BRIGITTE BARDOT

(geb. 28.09.1934)

"Il y a un temps pour réussir dans la
vie et un temps pour réussir sa vie"

Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1934
28. September: Brigitte Anne-Marie Bardot wird als ältere von zwei Töchtern des Unternehmers Charles Bardot - eines begeisterten Kinogängers und Amateurfilmers - und seiner Ehefrau Anne-Marie, geb. Mucel - einer ausgebildeten, aber nicht aktiven Tänzerin und Sängerin -, in Paris geboren, das damals als die Kultur-Hauptstadt Europas gilt, besonders in puncto Mode und Unterhaltung (Cabaret, Variété, Theater, Kino).


Die Bardots erziehen ihre Töchter mit großer Strenge und den Hauptzielen, sie erstens zu Tugendbolzen und zweitens zu Deutschenhasserinnen zu machen - in beiden Punkten scheitern sie.

ab 1941
Brigitte besucht die exclusive Privatschule Hattemar Prignet und erhält klassischen Ballett-Unterricht bei Marcelle Bourgat.


ab 1947
Brigitte setzt ihre Ausbildung zur Ballett-Tänzerin am Pariser National-Konservatorium fort.


1949
Brigitte beginnt als Hut- und Fotomodell zu arbeiten, vor allem für die Frauenzeitschrift Elle, deren Herausgeberin Hélène Lazareff eine Freundin ihrer Mutter ist. In den folgenden Jahren ziert sie wiederholt die Titelseite.


Da ihr Vater den guten Namen der Familie nicht mit derart "unpassenden" Tätigkeiten in Verbindung gebracht wissen will, besteht er darauf, daß sie diesen abkürzt - mit den Initialen "B.B.".

1950
Brigitte lernt den russischen Regie-Assistenten und Drehbuchautoren Wladimir Plemjannikow ("Roger Vadim") kennen. Er wird ihr erster Liebhaber; die Eltern verhindern jedoch vorerst eine - nicht standesgemäße - Ehe.

1952
Brigitte spielt erste kleinere Filmrollen in "Le trou normand" (an der Seite von Bourvil und Roger Pierre), "Manina, la fille sans voiles" [dts.: "Sommernächte mit Manina", engl.: "The Girl in the Bikini" - ein Kleidungsstück, daß durch diesen Film stark an Popularität gewinnt] und "Les dents longues". Ihr schauspielerisches Vorbild ist - angeblich1 - Marilyn Monroe.


Dezember: Brigitte heiratet "Roger Vadim".
Die Ehe bleibt kinderlos, da Brigitte zweimal heimlich abtreibt (die Anti-Baby-Pille ist noch nicht erfunden, und der "Schwangerschaftsabbruch" genannte Mord an ungeborenen Kindern ist noch nicht legalisiert), wobei sie angeblich in Lebensgefahr gerät; sie wird nach fünf Jahren geschieden. Ihre berufliche Zusammenarbeit wird jedoch darüber hinaus fortgesetzt bis zum Ende ihrer Filmkarriere 1973. (Dikigoros bleibt im folgenden beim bloßen Vornamen, da "Brigitte Bardot" nicht mehr stimmt - damals mußte eine Französin nach der Heirat noch den Nachnamen ihres Ehemannes annehmen - und ihm "Brigitte Plemjannikowa", "Brigitte Charrier" oder "Brigitte Sachs" irgendwie unpassend erscheinen.)

1953
Mit ihren bisherigen Filmrollen unzufrieden, sucht sich Brigitte eine Agentin und findet die Russin Olga Horstig, die sie später als ihre "zweite Mutter" bezeichnet.
Brigitte debutiert am Théâtre de l'atelier in "L'invitation au château" von Jean Anouilh. Sie ist von ihrer eigenen Leistung enttäuscht; es bleibt ihr erster und letzter Versuch als Theater-Schauspielerin.
Sie spielt weitere kleinere Filmrollen in "Le portrait de son père", "Un acte d'amour" [engl.: "Act of Love"] - an der Seite von Kirk Douglas -, und "Si Versailles m'était conté..."

1954
Brigittes Eltern verhindern, daß sie die weibliche Hauptrolle in dem Skifilm "Die roten Teufel" übernimmt, die ihr die böse Nazi-Deutsche Leni Riefenstahl angeboten hatte.
Brigitte spielt statt dessen die Anna in der französischen-italienischen Co-Produktion "Tradita"/"Haine, amour et trahison" [dts.: "Verrat"] und die Pilar in "Le fils de Caroline Chérie" [dts.: "Dunkelroter Venusstern"].


1955
Brigitte spielt die Sophie in "Futures vedettes" [dts.: Reif auf junge Blüten"], die Hélène in der US-amerikanischen Komödie "Doctor at Sea" [frz.: "Rendez-vous à Rio"; dts.: "Doktor ahoi!"], die Lucie in "Les grandes manœuvres" [dts.: "Das große Manöver"], die Olivia in "La lumière d'en face" [dts.: "Gier nach Liebe"] und die Brigitte in "Cette sacrée gamine" [dts.: "Pariser Luft"].



1956
Brigitte spielt die Poppée in der italienisch-französischen Co-Produktion "Mio figlio Nero"/"Les Week-ends de Néron" [dts.: "Neros tolle Nächte"], Andraste - die Zofe der Titelheldin - in "Helen of Troy" [dts.: "Der Untergang von Troja"] und die Agnès in "En effeuillant la marguerite" [engl.: "Mademoiselle Striptease", dts.: "Das Gänseblümchen wird entblättert"] - ersteres und letzteres entgegen den reißerischen Titeln und Kinoplakaten eher harmlose Komödien.
Die cineastische Verteufelung des römischen Kaisers Nero hatte schon fünf Jahre zuvor mit Mervin Leroys "Quo Vadis" eingesetzt, wo Peter Ustinov überzeugend den Unmenschen gab. In diesem Film wird er eher als Trottel dargestellt.


Oktober: Brigitte wird - zusammen mit Marilyn Monroe - in London von Queen Elizabeth II empfangen.
Für ihr nächstes Filmprojekt gewinnen Roger und Brigitte als Geldgeber den jüdischen Produzenten und Drehbuchschreiber Raoul Lévy und als Filmpartner Jean-Louis Trintignant (der ihr neuer Liebhaber wird) und vor allem Curd Jürgens (der zwar gebürtiger Deutscher [Bayer], aber in Frankreich dennoch wohl gelitten ist, da er erstens 1945 die "österreichische" Staatsangehörigkeit angenommen hat und zweitens behauptet, daß seine Mutter französischer Abstammung sei). Brigitte spielt neben ihnen die Juliette in "Et Dieu créa la femme" [dts.: "Und immer lockt das Weib"; engl.: "And God Created Woman"].


Obwohl nach wie vor weder ihre Rollen noch ihre schauspielerischen Leistungen mehr als durchschnittlich sind2, bringen ihr die letzten beiden Filme - die in Frankreich floppen - durch ihre Erfolge im Ausland den Durchbruch zum internationalen Kinostar. Ihre als "lasziv-erotisch" empfundene Ausstrahlung legt sie auf die Rolle eines Sexsymbols fest, zumal sie in einigen Szenen etwas mehr nackte Haut sehen läßt als damals üblich.
Fast alle ihre Filme - mit Ausnahme von "Don Juan '73" und "À cœur joie" - sind jugendfrei, zumeist frei gegeben ab 6 Jahren. (Heute sind die eigentlichen "Hingucker" die alten Ansichten der Drehorte in Frankreich - vor allem Paris -, Spanien - vor allem Sevilla - und Italien.) Bei den etwas weniger harmlosen Nacktszenen läßt sich Brigitte im überdies von Maguy Mortini doubeln.
Brigitte spielt die Chouchou in "La mariée est trop belle" [dts.: "Die Braut war viel zu schön"].


1957
Brigitte spielt die Titelrolle in "Une parisienne" (dts.: "Die Pariserin"; engl.: "La parisienne", wegen des für Angelsachsen nicht aussprechbaren "ü" :-). Entgegen den Behauptungen der US-Werbung ist dies zwar nicht ihr "erster großer Film"; aber er macht sie auch dort so bekannt, daß Zeitschriften ihr die Titelseite widmen.


1958
Mai: Brigitte kauft eine Villa ("La Madrague") an der Côte d'Azur in der Nähe von St. Tropez, das durch sie ähnlich populär wird wie etwa zur gleichen Zeit der mexikanische Badeort Acapulco durch die Ansiedelung von John Wayne.
Ihr ständiger Begleiter dortselbst wird der Schlagersänger Sacha Distel.


Brigitte spielt die Ursula in "Les bijoutiers du clair de lune" [dts.: "In ihren Augen ist immer Nacht"] und - an der Seite von Jean Gabin - die Yvette in "En cas de malheur" [dts.: "Mit den Waffen einer Frau"] (nach Georges Simenon).


Brigitte läßt sich für die März-Ausgabe des Männer-Magazins Playboy ablichten.

1959
Brigitte spielt die Éva in der französisch-italienischen Co-Produktion "La femme et le pantin"/"Femmina" [dts.: "Ein Weib wie der Satan"; engl.: "The Woman and the Puppet", später auch: "A Woman like Satan"].


Obwohl die Macher der deutschen Zeitschrift "Filmbühne" alles tun, um B.B. ihren Lesern - die damals noch über die Vergabe des Filmpreises "Bambi" abstimmen - "B.B." schmackhaft zu machen (erstmals erscheint die Titelseite sogar in Farbe), belegt sie in der Kategorie "ausländische Schauspielerin" nur Platz 3 (hinter Sophia Loren und Gina Lollobrigida). Entgegen weit verbreiteten Behauptungen gewinnt sie auch später nie einen "Bambi".
Lévy bietet Brigitte die Titelrolle in dem häßlichen anti-deutschen Kriegsfilm "Babette s'en va-t-en guerre" [engl.: "Babette Goes to War"] an. Sie schickt das Drehbuch mit der Bemerkung zurück, daß sie "eine solche Scheiße" niemals spielen würde und zwingt ihn so, das ganze zu einer halbwegs netten Komödie umschreiben zu lassen (die ein großer Erfolg an den Kinokassen wird). Die männliche Hauptrolle spielt Jacques Charrier, ihr neuer Liebhaber.


Brigitte spielt die Virginie in "Voulez-vous danser avec moi ?" [dts.: "Wollen Sie mit mir tanzen?"; engl.: "Come dance with me"]. Dabei fällt auf, daß sie auch singen kann; künftig nimmt sie zu fast allen Filmen auch die Titelmelodie auf.
Juni: Als Brigitte von Charrier schwanger wird, heiratet sie ihn, da sie Angst vor einer neuerlichen Abtreibung hat und kein uneheliches Kind will.
(Brigitte ist der Prototyp einer "Rabenmutter": Ihr Sohn Nicolas wird nach dem obligatorischen Presse-Foto sofort zu seinen Großeltern und später auf ein Schweizer Internat abgeschoben; sie versteigt sich später zu der Aussage, sie hätte "lieber einen Hund geboren". Die Ehe wird nach dreieinhalb Jahren geschieden.)


Simone de Beauvoir veröffentlicht "Brigitte Bardot und das Lolita-Syndrom".

1960
Mai: Brigitte kauft einen Bauernhof in Bazoches-sur-Guyonne, der ihr später als Asyl für "gerettete" Tiere dient.
Brigitte spielt die weibliche Hauptrolle in "L'affaire d'une nuit" und - an der Seite von Sami Frey, der ihr neuer Liebhaber wird - die Dominique in Henri-Georges Clouzots Justizdrama "La vérité" [dts.: "Die Wahrheit"].


Mit der letzteren Rolle scheint ihr der Durchbruch zur "seriösen" Schauspielerin gelungen. Die Dreharbeiten sind jedoch geprägt von anhaltenden Streitigkeiten bis hin zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Brigitte und Clouzot - sie dreht nie wieder mit ihm, auch auf Betreiben ihres Ehemannes, der ihr von Anfang an von diesem Regisseur und einem derartigen Stoff abgeraten hatte.
September: Als Sami Frey - von dem Brigitte später schreibt, daß er "der Mann meines Lebens war und bleibt" - zum Militär eingezogen wird (während ihr Mann sich rechtzeitig hat untauglich schreiben lassen), unternimmt sie einen von vielen erfolglosen Selbstmordversuchen.

1961
Brigitte spielt die Sophie in "La bride sur le cou" [dts.: "In Freiheit dressiert"] und die Agnès Bernauer in "Amours célèbres" [dts.: "Galante Liebesgeschichten"]. (Ihre "Wespentaille" wird weltberühmt wie einst die von Sissi.)


1962
Januar: Brigitte nutzt ihre noch immer ansteigende Popularität erstmals, um öffentlich - im neuen Medium Fernsehen - für den Tierschutz einzutreten. Sie verkündet, Vegetarierin3 geworden zu sein, prangert die Grausamkeit der Tötung von Schlachttieren an und plädiert für deren vorherige Betäubung. Sie erreicht durch Intervention beim Innenminister persönlich, daß diese in Frankreich (und später auch in anderen europäischen Ländern) gesetzlich vorgeschrieben wird.4


Brigitte spielt - an der Seite von Marcello Mastroianni - die Jill in der französisch-italienischen Co-Produktion "Vie privée"/"Vita privata" [dts.: "Privatleben"; engl.: "A Very Private Affair"] und - an der Seite von Robert Hossein - die Geneviève in "Le repos du guerrier" [dts.: "Das Ruhekissen"].


1963
Brigitte spielt - an der Seite von Michel Piccoli - die Camille in "Le mépris" [dts.: "Die Verachtung"] (nach der 1954er Novelle "Il disprezzo" von Alberto Moravia, den sie persönlich als "linken Spinner" zutiefst verachtet :-) und - an der Seite von Anthony Perkins - die Penelope in "Une ravissante idiote" [dts.: "Die Verführerin"].
(Ali Pinkerle alias "A.M." war zwar ein Linker, aber ansonsten nicht unbedingt ein Spinner. Von der Psychologie der Liebe, des Hasses und der Verachtung verstand der alte Jude warscheinlich mehr als die meisten Schriftsteller und Drehbuch-Autoren seiner Zeit - und sicher mehr als B.B. :-)


1964
Brigitte spielt eine Kurzrolle - sich selber - in "Chère Brigitte" [dts.: "Geliebte Brigitte"; engl.: "Dear Brigitte"] - an der Seite von James Stewart, den sie später als "Langweiler" bezeichnet.
(Er ist offenbar einer der wenigen Filmpartner, die nicht mit ihr ins Bett gehen wollten :-)


1965
Brigitte spielt die Titelrolle in "Viva María" (einer Parodie auf "Viva Zapata" von 1952 mit Marlon Brando). Neben ihr spielt Jeanne Moreau (1928-2017), die damals noch als größte französische Schauspielerin gilt; entgegen ihren eigenen Befürchtungen gelingt Brigitte die "Wachablösung" mühelos.
Brigitte läßt sich für die August-Ausgabe des französischen Männer-Magazins Lui ablichten; sie erscheint aber auch "ganz seriös" auf der Titelseite der deutschen Illustrierten BUNTE unter dem Motto "Ich liebe alle Tiere".


1966
14. Juli: In Las Vegas heiratet Brigitte in 3. Ehe den bayrischen Playboy Opel-Erben Pornografen Akt-Fotografen Gunter Sachs.


Brigittes Eheschließung mit einem "Nazi-Deutschen" - dazu noch am französischen Nationalfeiertag - verursacht einen Skandal; in gewissen Zeitungen erscheinen Fotomontagen und Karikaturen, in denen De Gaulle und Adenauer - deren Versöhnungs-Politik ebenfalls mit schelen Blicken verfolgt wird - als ihre Trauzeugen dargestellt werden. (Tatsächlich ist ihr Trauzeuge Edward Kennedy :-) Auch diese Ehe bleibt kinderlos.

1967
Brigitte spielt - an der Seite von Laurent Terzieff - die Cécile in "À cœur joie" [dts.: "Zwei Wochen im September"; engl.: "Two Weeks in September"].


Dezember: Brigitte nimmt zusammen mit dem russischen Juden Lukas Ginzburg ("Serge Gainsbourg") dessen Opus "Je t'aime... moi non plus" auf, läßt die Aufnahme jedoch vor Veröffentlichung zurück ziehen.
Über den Grund gibt es zwei Versionen: Früher hieß es, das pseudo-erotische Gestöhne sei ihr - prüde, wie sie war - im Nachhinein doch zu peinlich gewesen, und sie habe es sich anders überlegt. Später hieß es, ihr Ehemann - erbost über das mutmaßliche ehebrecherische Verhältnis der beiden - habe die Veröffentlichung nach einmaligem Hören untersagt. (Vor Inkrafttreten der Gesetze zur DeformierungReformierung des Eherechts Mitte der 1970er Jahre ging das noch; seitdem müssen bei Streitigkeiten zwischen Eheleuten die Gerichte entscheiden - was natürlich viel besser ist, vor allem für die Anwälte :-) Dikigoros glaubte lange der ersten Version, da ihm undenkbar schien, daß eine Frau, die einigermaßen aussah und halbwegs bei Verstand war, sich mit dem widerwärtigen alten Gainsbourg - der nicht nur abstoßend häßlich war, sondern überdies soff wie ein Loch und rauchte wie ein Schlot - einlassen konnte. (Dumme junge Gänschen - wie Françoise Hardy und seine Mitjüdin Isabelle "France" Gall - tat er unter "Ausnahmen bestätigen die Regel" ab.) Aber Sachs hat in seinem letzten Fernseh-Interview die zweite Version bestätigt; und eine "dying declaration" wiegt für Dikigoros schwerer als Mutmaßungen irgendwelcher Journalisten.
Gainsbourg nimmt die Platte 1968 mit seiner neuen Lebensabschnittsgefährtin, der Britin Jane Birkin (die fast ebenso häßlich, versoffen und verqualmt ist wie er selber :-) neu auf; sie wird, obwohl (oder weil :-) in vielen katholischen Ländern auf Drängen des Vatikans als "Obszönität mit einer Minderjährigen" (damals wurde manfrau zwar schon mit 16 ehemündig, aber erst mit 21 volljährig, und Birkin war noch 20 :-) verboten wird, ein Millionenseller. 1986 entschließt sich B.B., die erste Aufnahme doch noch heraus zu bringen, um Geld für ihre Tierschutz-Stiftung einzunehmen. Aber da lockt die Scheibe keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor - und nur 20.000 menschliche Käufer an die Ladenkassen.



1968
Brigitte spielt - an der Seite von Alain Delon - die Giuseppina in "Histoires extraordinaires" (nach "Spirits of the Dead" von Edgar Allan Poe).


Brigitte spielt - an der Seite von Sean Connery die russische Gräfin Irina in dem Western "Shalako".
Während der Dreharbeiten kommt es wieder zu anhaltenden Streitigkeiten; nachdem der Film - den sie selber für ihren bis dahin schlechtesten hält - nicht nur von den französischen Kritikern verrissen wird (man hat den unverzeihlichen Faux-pas begangen, die Premiere in "Nazi-Deutschland" - in Hamburg - statt finden zu lassen), sondern trotz "hochkarätiger" Besetzung auch an den Kinokassen flopt, denkt sie erstmals ernsthaft daran, die Schauspielerei aufzugeben und sich anderen Dingen zu widmen.
Brigitte wird Mitglied der SPA (Société protectrice des aniaux), der ältesten französischen Tierschutz-Gesellschaft, die seit 1845 besteht, aber vor ihrem Beitritt kaum beachtet wurde.

1969
Brigitte spielt die Clara in "Les femmes" [dts.: "Oh, diese Frauen!"].
Sie läßt sich erneut für die Männer-Magazine Playboy und Lui ablichten.
Wiederum erscheint sie auch "seriös" auf dem Titelblatt der Zeitschrift BUNTE, die sie sogar einem Bild der - angeblichen - Mondflieger von Apollo 11 vorzieht.


Oktober: Brigitte läßt sich von Gunter Sachs scheiden.
Nachdem sie sich von dem "Nazi-Deutschen" getrennt hat, erreicht ihre Popularität in Frankreich einen neuen Höhepunkt: Eine Büste, für die sie dem Bildhauer Alain Aslan Modell gesessen hat, wird von der AMF ("Vereinigung der Bürgermeister Frankreichs") ausgewählt, um künftig in allen französischen Rathäusern als "Marianne" (Sinnbild der französischen Revolution und der aus ihr hervor gegangenen Republik) aufgestellt zu werden.



1970
Brigitte spielt die Félicia in "L'ours et la poupée" [dts.: "Der Bär und die Puppe"] und die Agnès in "Les novices" [dts.: "Die Novizinnen]"].


1971
Brigitte spielt - an der Seite von Lino Ventura - die Linda in "Boulevard du rhum" [dts.: "Die Rumstraße"] und - an der Seite von Claudia Cardinale - die Louise in "Les pétroleuses" [dts.: "Petroleum-Miezen" (eine falsche Übersetzung - gemeint ist ja kein Petroleum, sondern Roh-Öl :-)].


1973
Brigitte spielt - unter der Regie ihres Ex-Ehemannes "Roger Vadim" - die Jeanne in "Don Juan '73" und die Arabelle in "Colinot Trousse-Chemise".


Sie nimmt ihre beiden erfolgreichsten Platten auf: "Vous ma lady" - eine Coverversion von "You're a Lady" - (im Duett mit Laurent Vergez) und "Le soleil de ma vie" - eine Coverversion von "You are the Sunshine of My Life" - (im Duett mit Sacha Distel).


Danach beendet sie ihre Karrieren als Schauspielerin und Sängerin - zwei Berufen, die sie nach eigenem Bekunden nie mochte.
(Böse Zungen - darunter Frau Dikigoros - behaupten, das liege wohl auch daran, daß man sie nie eine wirklich gute Rolle habe spielen und nie ein wirklich gutes Chanson habe singen lassen. Das ist Geschmackssache; aber ihr Mann würde dem nicht unbedingt widersprechen :-)
Brigitte erklärt, daß sie es leid sei, sich jeden Tag aufs neue den Anschein geben zu müssen, jünger und schöner zu sein als sie tatsächlich ist. (Sie widersteht der Versuchung, mit Hilfe der inzwischen weit fortgeschrittenen plastischen Chirurgie "nachzuhelfen" - im Gegensatz zu vielen ihrer Kolleginnen, die sich nicht nur die Brust vergrößern, das Fett absaugen und die Haut straffen, sondern auch die Lippen "aufspritzen" lassen, um ihren berühmten "Schmollmund" nachzuahmen.) Nachdem sie die erste Hälfte ihres Lebens den Männern/Menschen [das französische Wort "hommes" kann beides bedeuten] gewidmet habe und von diesen gründlich enttäuscht sei, wolle sie dessen zweite Hälfte den Tieren widmen.5

1974
Im französischen Präsidentschaftswahlkampf engagiert sich Brigitte für Valéry Giscard d'Estaing, der versprochen hat, etwas für den Tierschutz zu tun. Er gewinnt die Wahl gegen den Sozialisten François Mitterrand.

1976
Brigitte wird Mitglied der kanadischen Tierschutz-Organisation IFAW ("International Fund for Animal Welfare"). Sie macht die kleine, erst 1969 von Brian Davis gegründete Gruppe im Laufe der Jahre zur weltweit größten Tierschutz-Organisation - vor allem mit ihrem medienwirksam geführten Kampf gegen die Jagd auf Seehund-Babys. (Im Film "Mondo Diavolo" bei 31.15 zu sehen - nichts für zart-besaitete Gemüter.)
Angeblich engagierte sie sich schon seit 1968 für Kampagnen gegen die Seehundjagd; das ist jedoch wenig glaubhaft, da sie noch 1970 Werbeaufnahmen im Pelzmantel für die US-amerikanische Firma Blackglama von sich machen ließ (was sie später mit ihrer Unwissenheit entschuldigt). Und ihre frühere Behauptung, Vegetarierin oder gar Veganerin zu sein, war nicht nur unglaubhaft, sondern erstunken und erlogen; man darf das inzwischen laut sagen und schreiben, denn sie hat in ihren Memoiren schwarz auf weiß eingeräumt, daß sie Fisch ißt, also den armen Seehund-Babys ihre ureigenste Nahrung wegnimmt - wie Dikigoros übrigens auch :-)


1977
März: Überraschend hält Giscard [s]ein Wahlversprechen: Frankreich verbietet den Import von Seehund-Fellen.
In der richtigen Erkenntnis, daß Frankreich nur ein relativ unbedeutender Abnehmer von Seehundfellen ist (die wichtigsten Märkte liegen in Mitteleuropa und Fernost), reist sie umgehend nach Kanada, um ein Verbot der Jagd auf Seehund-Babys zu erreichen, macht sich dort aber wenig Freunde, da sie die Kanadier pauschal als "Mörder" beschimpft. ("Canadiens - assassins !")6
Daß ihr Freund Giscard die Ermordung ungeborener Menschen-Babys straffrei stellt, stört sie dagegen nicht.


1978
Nachdem eine "Volksfront" aus Sozialisten und Kommunisten die meisten Rathäuser Frankreichs erobert hat, beschließen die Bürgermeister, auf Kosten der Steuerzahler ein neues Modell der "Marianne" einzuführen und Brigitte durch die Schlagersängerin Mireille Mathieu zu ersetzen. (Die Entscheidung - die nicht rechtlich bindend ist - wird jedoch von einigen Bürgermeistern ignoriert; von nun an scheiden sich die Geister auch in diesem Punkt an "B.B." In späteren Jahren werden noch mehrere neue "Marianne"-Büsten eingeführt; am Ende stellt jeder Bürgermeister auf, was ihm gefällt :-)


1980
Brigitte ruft die Franzosen auf, kein Pferdefleisch mehr zu essen; sie prangert die Pferdetötung als "teuflisch" an und bezeichnet die Schlachthöfe als "Vorhöfe der Hölle".
Ihr Aufruf verhallt ungehört. Die Franzosen, die bisher Pferdefleisch gegessen haben, tun das auch weiterhin (es ist - noch, d.h. vor Einführung der Massentierhaltung - billiger als Rindfleisch); es regt sich aber auch niemand über ihre Schimpftiraden auf, die ja weder Juden noch Muslime betreffen - Semiten essen traditionell kein Pferdefleisch -, sondern "nur" Christenhunde.

1983
März: Nach einem medienwirksamen Auftritt Brigittes vor dem Europarat verbietet die ganze EG den Import von Seehund-Fellen; schlagartig geht die Zahl der Tötungen von Seehund-Babys um 90% (von ca. 200.000 auf ca. 20.000 p.a.) zurück.7

1984
Brigitte erkrankt an Brustkrebs, kann die Krankheit jedoch besiegen.

1985
Der französische Präsident Mitterrand ernennt, um sein eigenes Image aufzupolieren, Brigitte zur "Ritterin der Ehrenlegion"; sie bedankt sich im Namen ihrer Tiere für die "Ehre", nimmt die "Auszeichnung" jedoch nicht an.8

1986
Brigitte läßt ihre Andenken an die Schauspielerei an Devotionalien-Sammler versteigern und gründet aus dem Erlös eine Stiftung für Tiere, die "Fondation Brigitte Bardot", der sie später auch ihre Villa "La Madrague" überschreibt.


Sie muß sechs Jahre lang um die Anerkennung der Stiftung als gemeinnützig prozessieren, bis in letzter Instanz der Conseil d'État - der in Frankreich die Aufgaben eines Verfassungsgerichts wahr nimmt - ihr Recht gibt.
(Das politische Establishment der korrupten 5. Republik sieht es nicht gerne, wenn potentielle Steuergelder durch "unnütze" Stiftungen dem Fiskus - und damit seinen eigenen Taschen - entzogen werden, selbst bei einem vergleichsweise geringen Stiftungs-Kapital von "nur" 3 Millionen FF.)

1989
Brigitte wird zur Ritterin des "Orde van de goude ark [Orden von der goldenen Arche]" ernannt. Diese Auszeichnung nimmt sie an, in dem guten Glauben, daß es sich um einen Orden für Tierschützer handele. [So auch die offizielle Begründung; B.B. konnte nicht wissen, daß der Orden ursprünglich als Bestechung für den Herrn der FliegenPräsidenten von Kenya, Kamau wa Ngengi alias "Jomo Kenyatta", gestiftet wurde, damit dieser stillschweigend tolerierte, daß Tiere von Wilderern gejagt wurden, die mit ihrer Beute Europa belieferten, zumal diese erste Verleihung meist tot geschwiegen wird. (Und Dikigoros' Webseite über Kenyatta gab es damals ja noch nicht :-)]


1991
Das Album "The Best of Bardot" - eine Zusammenstellung alter Aufnahmen - erreicht überraschend die Top 10 der US-Charts.


1992
August: Erst nachdem die Anerkennung ihrer Stiftung als gemeinnützig sicher ist, kann Brigitte es wagen, in 4. Ehe den Unternehmer Bernard d'Ormale zu heiraten, der dem Establishment als Freund des populären populistischen Politikers Jean-Marie Le Pen zutiefst verhaßt ist.


In ihm findet Brigitte zum ersten Mal einen Ehemann, mit dem sie auf gleicher "Wellenlänge" sendet.

1995
Der schon etwas verkalkte Papst Karol Wojtyła Jean Paul II Johannes Paul II Joannes Paulus II begeht den faux-pas, öffentlich die "christliche Identität Frankreichs" zu loben und es als "älteste Tochter der Kirche" zu bezeichnen; er ruft damit alle Feinde der Christenheit auf den Plan, die eine groß angelegte Kampagne starten, in der sie die Franzosen zum Kirchenaustritt aufrufen mit dem Ziel, Frankreich bis zum Jahre 2000 "christenfrei" zu machen.
Da der Erzbischof von Paris - ein jüdischer [Schein-]Konvertit9 keinerlei Anstalten macht, dem ernsthaft entgegen zu treten, reist Brigitte demonstrativ nach Rom, läßt sich vom Papst empfangen und stärkt ihm medienwirksam den Rücken.
Die anti-christliche Kampagne verläuft daraufhin weitgehend im Sande. (Jedenfalls sind die Austrittszahlen nicht höher als in den Jahren davor und danach.)


1996
April: Brigitte beklagt in einem Interview mit der konservativen Zeitung Le Figaro das grausame Abschlachten von Lämmern nach den Vorschriften der Scharia durch die muslimischen Immigranten. Sie wird dafür - auf Strafanzeigen der kriminellen Vereinigungen MRAP, LICRA und LDH von jüdischen Richtern wegen "Aufstachelung zum Rassenhaß" zu einer Geldstrafe verurteilt.
In Frankreich werden seit den 1970er Jahren fast alle wichtigen Richterstellen mit Juden besetzt, die eine unheilige Allianz mit den arabischen Muslimen bilden.


Dies hat vor allem rassistische Gründe - sowohl Juden als auch Araber sind Semiten -, aber auch religiöse: Die Speisetabus beider Religionen sind praktisch identisch, "halal" und "koscher" sind nur zwei verschiedene Ausdrücke für dieselben Vorschriften; die Juden "schächten" ihre Lämmer genauso wie die Muslime und genießen wie letztere das Privileg, von den Gesetzen, die das eigentlich als Tierquälerei verbieten, ausgenommen zu sein. Daher betrachten viele Juden - nicht nur in Frankreich - jeden Angriff auf muslimische Praktiken als "rassistischen" Angriff auf sich selber. Daß die Muslime ihre KomplizenschaftNächstenliebe nicht erwidern sehen jene Juden in ihrem Rassismus und ihrem blinden Haß auf die "Gojim [Untermenschen, d.h. Nicht-Semiten]" nicht.


September: Brigitte veröffentlicht den 1. Band ihrer Memoiren (die Jahre bis 1973 umfassend) unter dem Titel "Initiales BB".


Diese erregen ungeheures Aufsehen - nicht nur durch ihre Schonungslosigkeit gegenüber sich selbst und anderen, sondern auch und vor allem durch die Prozesse, die ihr 2. Ex-Ehemann Jacques und ihr Sohn Nicolas darob gegen sie anstrengen. (Sie erstreiten "Schmerzensgelder", die gerade ausreichen, um die Prozeßkosten zu decken; das Buch wird zum Millionen-seller, auch im Ausland; Auszüge der deutschen Ausgabe werden vom roten Wochenblatt Der Spiegel vorabgedruckt, und selbst die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer widmet ihnen in der ZEIT - damals noch kein linkes Schmierenblatt, sondern eine seriöse, liberale Zeitung, zu deren Abonnenten auch Dikigoros zählte - eine wohlwollende Besprechung.)

1997
Bei Massakern in Algerien werden Angehörige der christlichen Minderheit die so dumm waren, jenen Staat immer noch nicht verlassen zu haben nach allen Regeln der KunstScharia geschächtet.
Brigitte weist auf die Parallelen zur Tierschächtung hin und wird daraufhin erneut von jüdischen Richtern zu einer Geldstrafe wegen "Aufstachelung zum Rassenhaß" verurteilt.

1999
Brigitte fordert den Präsidenten der Volksrepublik China auf, die Jagd auf Nashörner zu verbieten, die vom Aussterben bedroht seien.
Sie tut das mittels eines "offenen Briefes", der in einer französischen Zeitschrift abgedruckt wird, die schon in Frankreich kaum jemand liest, geschweige denn in China. Dikigoros ist unsicher, ob es ein solches Verbot nicht bereits gibt; aber wenn, dann wird es umgangen; und das wird so lange der Fall sein, bis man den Idioten dort klar macht, daß geriebene Nashornhörner nicht als Afrodisiakum taugen. (Aber vielleicht sitzen die Idioten auch im Westen, die glauben, daß chemische Mittelchen wie z.B. Viagra anregender, gesünder oder sonstwie besser sind :-)
Brigitte veröffentlicht den 2. Band ihrer Memoiren (bis 1996) unter dem Titel "Le carré de Pluton".
Der hintergründige Sinn des Titels (wörtlich: "Das Quadrat [Viereck] des Pluto[n]") erschließt sich nicht-französischen Lesern - selbst wenn sie noch in alt-griechischer Mythologie bewandert sind und daher wissen, daß mit letzterem nicht der Hund von Walt Disneys Mickey Mouse gemeint ist, sondern der Gott der Unterwelt - nicht ohne weiteres: Er nimmt das gegen Ende des 20. Jahrhunderts eingerissene Bestreben jüdischer und islamischer Pressure-groups auf die Schippe, die den Ausdruck "France [Frankreich, d.h. Land der Franken]" als "rassistisch" verbieten lassen wollen, da er die nicht-fränkischen "Mitbürger" (incl. der "sans papiers" u.a. illegal eingereisten) "diskriminiere". An dessen Stelle solle der "neutrale" Ausdruck "Hexagone [Sechseck]" treten, dem die Staatsgrenzen bei oberflächlicher Betrachtung ähneln. (Brigitte erlebt noch mit, wie dieser Schwachsinn tatsächlich in den amtlichen Sprachgebrauch eindringt.)


Auch dieses Buch - das Brigitte als ihr "Vermächtnis" bezeichnet - hat großen Erfolg und führt zu einer neuerlichen Verurteilung durch jüdische Richter wegen "Aufstachelung zum Rassenhaß", da sie auch darin wieder die rituelle Schächtung von Lämmern beklagt hat.

2001
Die US-amerikanische Tierschutz-Organisation PETA (People für the Ethical Treatment of Animals) verleiht Brigitte den Menschlichkeitspreis für ihren Kampf gegen die Jagd auf Seehund-Babys. PETA wird daraufhin von jüdischen und muslimischen SchmierfinkenLobbyisten als "terroristische Vereinigung" verunglimpft, außerdem als "unmoralisch", "frauenfeindlich" und "sexistisch", da sie mit Fotos [halb]nackter Frauen gegen das Tragen von Pelzmänteln wirbt.


2002
Brigitte ruft anläßlich der Weltmeisterschaft der Balltreter in Südkorea und Japan zu einem Boykott Koreas auf, weil dort Hunde und Katzen verzehrt werden.10


Niemand folgt ihrem Aufruf; dafür erhält sie reichlich - angeblich rund 7.000 - Morddrohungen. (Frei nach Brecht: Erst kommt das Fressen - und der Fußball -, dann kommt eine Weile gar nichts, und dann - vielleicht mal - die Moral.)

2003
Brigitte veröffentlicht "Un cri dans le silence" [dts.: "Ein Ruf aus der Stille"], einen AufschreiAufruf an das christliche Abendland, sich endlich zur Verteidigung der gemeinsamen Werte gegen die militanten muslimischen Invasoren aufzuraffen.


Auch dafür wird sie wieder von jüdischen Richtern wegen "Aufstachelung zum Rassenhaß" verurteilt. Sie beklagt, daß die französische Justiz zum Erfüllungsgehilfen pseudo-religiöser Organisationen gemacht habe und zur Inquisition des 21. Jahrhunderts geworden sei.
(Das zeugt von ihrer mangelhaften Kenntnis der Rechtsgeschichte: Verglichen mit dem, was sich im 21. Jahrhundert nicht nur vor französischen Gerichten abspielt, war die mittelalterliche "Inquisition" - jedenfalls in Frankreich - ein harmloser Schabernack.)

2004
Dezember: Während sich viele "Gutmenschen" von ihr abwenden, gewinnt Brigitte für ihr "Weihnachtsfest der Tiere" die Unterstützung des Schlagersängers Jean-Philippe Smet ("Johnny Hallyday").


Nun schließen sich Brigittes Tierschutzkampagne auch solche [Ex-]Stars an, die bisher Angst vor politischer Verfolgung hatten, aber nunmehr zu der Erkenntnis gelangt sind, daß sie angesichts ihrer so gut wie beendeten Karriere nichts mehr zu verlieren haben, u.a. die Schauspielerinnen Kim Basinger, Ursula Andress, Brigitte Nielsen und Ornella Muti, die Schlagersänger[innen] Charles Aznavour, Jane Birkin, Annie Cordy und Rika Zaraï, aber auch abgehalfterte Politiker wie Giscard d'Estaing und Michel Rocard.
(Dagegen haben nur wenige ihrer [Ex-]Kollegen die Zivilcourage, sich offen ihrem Kampf gegen die Islamisierung Frankreichs und Europas anzuschließen, wie der ein Jahr jüngere Alain Delon - dem Dikigoros das gar nicht zugetraut hätte :-)

2006
Brigitte richtet einen offenen Brief an den ungarischen Judenfranzösischen Innenminister Miklós SárközyNicolas Sarkozy, in dem sie ihn auffordert, der rituellen Schächtung von Lämmern durch Muslime ein Ende zu setzen.
Auch dafür wird sie zwei Jahre später von jüdischen Richtern verurteilt.

2007
Im französischen Präsidentschaftswahlkampf verspricht Sarkozy nicht nur, Brigittes Forderung nachzukommen, sondern darüber hinaus, die immer stärker anschwellende Invasion krimineller Elemente aus der "Dritten Welt" aufzuhalten und insbesondere dem islamistischen Spuk in Frankreich ein Ende zu bereiten.


Er wird daraufhin vom leichtgläubigen Wahlvieh zum Präsidenten gemacht.

2008
Brigitte mischt sich in den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf ein und ergreift die Partei von Barack Hussein Obama (sie scheint [noch] nicht zu wissen, daß der gebürtige Kenyaner ein schwuler Krypto-Muslim ist), der sie seiner Empörung über die Robbenjagd in Kanada versichert, ihr verspricht, daß seine Frau nie mehr einen Pelzmantel tragen wird und daß er den Handel mit Seehundfellen in den USA sofort verbieten werde. (Tatsächlich ist er dort schon seit Jahren verboten :-) Dagegen hetzt sie gegen John McCain und vor allem dessen Vize-Präsidentschaftskandidatin Sarah Palin, die sie als "Pitbull mit Lippenstift" verunglimpft, weil sie als Gouverneurin von Alaska die Jagd auf Wölfe nicht verbieten will.


2009
Die EU - Rechtsnachfolgerin der EG - verbietet über den Import und Export hinaus auch den Handel mit bereits in Europa befindlichen Seehundfellen. (Ein völlig unsinniges Manöver, mit dem sich vor allem der französische Präsident Jacques Chirac, der es initiiert hat, profilieren will.)
Brigitte fordert in einem offenen Brief an den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, die Tötung aller 400.000 Schweine im Lande - die von der Muslim-Bruderschaft initiiert wurde, um der christlichen Minderheit der Kopten wirtschaftlich das Rückgrat zu brechen - zu verbieten. Mubarak ist der einzige Politiker im neuen Jahrtausend, der sich von einem ihrer Tierschützerbriefe beeindrucken läßt und ihrer Aufforderung Folge leistet.
Mubarak muß diese Schweinerei Eselei Sentimentalität teuer bezahlen: Nachdem das Obama-Regime und seine europäischen Satelliten-Staaten - allen voran Frankreichdas Sechseck und die BRDDR - bereits im Dezember 2010 in Tunesisen mit der Umsetzung des Plans begonnen hatten, nach und nach alle weltlichen Regierungen Nordafrikas und des Nahen Ostens gewaltsam zu stürzen und durch islamistische Regimes zu ersetzen, erreicht die Welle im Januar 2011 als zweites Land Ägypten. (Die gleich geschalteten Lügenmedien nennen das beschönigend "Arabischer Frühling", obwohl die Revolten mitten im Winter statt finden.) Mubarak wird gestürzt und nach einem Schauprozeß zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt; die Muslim-Bruderschaft - deren Finanzministeroberster Geldbeschaffer ein Halbbruder Obamas ist - ergreift die Macht; ihr Vorsitzender Mohammed Mursi - KnutschfreundHerzensfreund aller Politverbrecher[innen] auch in Europa - wird 2012 neuer Präsident.

[Mohammed Mursi und Sarah Sauer beim intimen tête-à-tête]

Die 400.000 Schweine der Kopten werden wie geplant getötet. Da es außer ihnen in Ägypten keine funktionierende Müllabfuhr gab und gibt, stinkt das Resultat den Ägyptern bald im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel. Im Juli 2013 erzwingen sie den Rücktritt des SchweinepriestersSchweinemörders Mursi; aber erst im Frühling 2015 wird Mubarak nach einem Wiederaufnahmeverfahren frei gesprochen und aus der Haft entlassen. Ägypten ist ruiniert, zumal die USA und ihre Satelliten die einst gewährten - und unter Mursi sogar mehr als verdoppelten - Entwicklungshilfe-Wirtschaftshilfe-Zahlungen schlagartig einstellen. Einmal mehr bewahrheitet sich der Spruch vom Fluch der (vermeintlich) guten Tat.


2010
Juli: Brigitte wirft Sárközy in einem offenen Brief vor, alle seine Wahlversprechen gebrochen zu haben.
Auch dafür wird sie von jüdischen Richtern verurteilt - denselben, die wenig später den Journalisten Éric Zemmour wegen "Aufstachelung zum Rassenhaß" verurteilen, weil er öffentlich die Auffassung vertreten hatte, daß ein Arbeitgeber das Recht haben müsse, selber zu entscheiden, ob er einen schwarzen oder weißen Arbeitnehmer einstellen wolle.
Dagegen scheitert Zemmour wenig später in letzter Instanz vor einem - ebenfalls mit jüdischen Richtern besetzten - Zivilgericht mit dem Versuch, dem Nigger-rapper Youssoupha zu untersagen, weiterhin im Internet zu seiner Ermordung aufzurufen, da ein solcher Mordaufruf nach jüdischer richterlicher Auffassung lediglich "freie Meinungsäußerung" sei.
Um jenen Richtern einen VorwandGrund zu liefern, auch B.B. wegen "Aufstachelung zum Rassenhaß" zu verurteilen, erstatten anti-weiße Rassisten anti-rassistische Gutmenschen diesbezüglich Strafanzeige gegen sie mit der Behauptung, sie bevorzuge Tiere mit weißem Fell gegenüber solchen mit dunklem Fell.


Sie kann diese Anschuldigung jedoch entkräften.


August: Brigitte fordert Königin Margrethe II von Dänemark auf, die "Delfinjagd" auf den Färöern zu verbieten. Ihr Schreiben landet, wo es hin gehört: in Ablage P.
Man sehe Dikigoros diese drastische Formulierung nach, aber sie ist berechtigt. Schon die Bezeichnung ist irreführend: Der Grindwal, der seit je her von den Färingern gejagd wird, ist kein "Flipper", wie ihn sich Lieschen Müller und Otto Normalfernseher vorstellen, sondern ein Riesendelfin, der überhaupt nichts sympathisches an sich hat. Die Jagd bedroht auch nicht die Existenz der Art: Von den auf ca. 1 Millionen Exemplare geschätzten Viechern verirren sich ca. 1.000 p.a. zu den Nordsee-Inselchen; viel bedrohlicher für sie - wie für alle Meeresbewohner - ist die zunehmende Vermüllung und Vergiftung der Ozeane durch die moderne Konsum- und Wegwerf-Gesellschaft. Schließlich rennt B.B. offene Türen ein: Wegen der hohen Belastung des Fleisches und insbesondere des Specks der Grindwale durch Quecksilber, Dioxine und PCB warnt die Regierung der Färöer seit 2008 vor dem Verzehr, was nicht nur zu dessen drastischem Rückgang führte, sondern auch zu einem massiven Nachlassen des Interesses am "Grindadráp", so daß anno 2015 ein Gesetz erlassen wurde, das die Nichtteilnahme an diesem "Nationalsport" zur Straftat erklärte, auf die bis zu 2 Jahre Gefängnis stehen :-)
September: Die grüne Splitterpartei Alliance écologiste indépendante bietet Brigitte an, sie als Kandidatin für die Präsidentschaftswahlen 2012 aufzustellen; sie verzichtet dankend.


2011
April: Nach der Regierung der Färöer fühlt sich auch die Frankreichsdes Sechsecks bemüßigt, ihren "Nationalsport" unter gesetzlichen Schutz zu stellen: Sie nimmt den Stierkampf in die Liste des nationalen Kulturerbes auf. B.B. protestiert vergeblich.
Man kann sicher bezweifeln, daß der Stierkampf Teil der französischen Kultur ist. (Aber in jener Liste steht z.B. auch der Säbeltanz. Dikigoros wartet nur noch darauf, daß auch die Wildschweinjagd aufgenommen wird, die ja ausweislich der Werke von Uderzo und Goscinny schon von den alten Galliern - allen voran Astérix und Obélix - ausgeübt wurde :-) Aber erst recht kann man bezweifeln, daß B.B. schon immer dagegen war, wie sie behauptet: Hätte sie dann nicht die Rolle der Eva in "La femme et le pantin" ablehnen müssen, in der sie sich am Ende einem Typen hingibt, der Rinder für die Stierkampf-Arena züchtet?
Oktober: Brigitte schreibt einen offenen Brief an den Präsidenten von PalumbienKolumbien, in dem sie das Verbot von Pferden als Zugtiere fordert.
Ein entsprechendes Verbot gibt es dort bereits - es wird allerdings nicht durchgesetzt, da es unpraktikabel ist: Auf manchen "Wegen" kommen Autos nun mal nicht durch. Wenig später wird jedoch in TranssylvanienRumänien ein ähnliches Gesetz verabschiedet und auch durchgesetzt. Die Folgen sind bezeichnend für so manche gut gemeinte, aber nicht durchdachte Aktion von Tier-, Umwelt- u.a. selbsternannten "Schützern": Binnen weniger Wochen gibt es in Rumänien keine Pferde mehr; sie sind allesamt auf den Schlachthof gewandert - und von dort in die "Rindfleisch"-Dosen und Fertig-Lasagne-Packungen der Konserven-Industrie, was in West- und Mitteleuropa einen ziemlichen Skandal verursacht.

[Das Ende der rumänischen Pferde 2013]

Der Grund: In dem armen Land kann oder will sich niemand den Luxus leisten, Pferde durch zu füttern, die keine sinnvolle Aufgabe mehr erfüllen [dürfen]. (Aber das ist einer Multimillionärin natürlich schwer klar zu machen. B.B. fiel in Rumänien nichts besseres ein, als 'zigtausende Euros in ein Programm zur Sterilisierung streunender Hunde zu stecken. Es bereitet ihr offenbar Vergnügen, männliche Tiere zu sterilisieren oder sogar zu kastrieren. Bereits 1989 hatte sie den Esel eines Nachbarn kastrieren lassen, der leichtsinnig genug gewesen war, ihn ihr während seines Urlaubs anzuvertrauen, weil er ihre eigene Eselin "sexuell belästigt" habe, und dabei genüßlich zugesehen. Und sie bekam sogar "Recht"; es war der wohl einzige Fall, in dem französische Richter das Recht zu ihren Gunsten beugten.)

Wenige Tage später schreibt B.B. einen offenen Brief an den Premierminister Japans, in dem sie das Verbot des Walfangs fordert; andernfalls werde sich ihre Stiftung mit einem eigenen Schiff an den kriminellen "Stör-"Aktionen von "GreenpissGreenpeace" u.a. TerroristenAktivisten beteiligen.
Das ist pikant. Dikigoros erinnert sich noch, daß der französische Präsident Mitterrand 1985 die "Rainbow Warrior" - ein Kriegsschiff der Grünpisser, die damit unbewaffnete Fischtrawler angriffen - von Geheimdienst-Agenten versenken ließ. (Ein TerroristAktivist kam dabei ums Leben, da er Nichtschwimmer war und ertrank :-) Als die Bananen-Kiwi-Republik Neuseeland die beiden Agenten daraufhin festnahm, erklärte sich die gesamte EG mit Frankreich solidarisch und verhängte einen Handelsboykott, bis Neuseeland die beiden zähneknirschend wieder frei ließ. Und noch Jahre später nahm die BRDDR den berüchtigten, ebenfalls unter der falschen Flagge "Tierschützer" segelnden Piraten Paul Watson (Gründer und Hauptmann der Sea-Shepherd-Bande), der vor der Küste Costa Ricas sein Unwesen getrieben hatte, fest - gegen den lautstarken Protest von B.B. u.a. Sympathisanten. Für Dikigoros stehen Grünpisser & Co. moralisch noch tiefer als "echte" Piraten, denn sie handeln ja nicht, um sich und ihre Angehörigen zu ernähren, sondern nur aus Haß auf andersdenkende. Ja, er ist voreingenommen: Seine eigenen Urgroßeltern waren Fischer, begingen also in Bardots Augen unverzeihliche Verbrechen, als sie arme Heringe fingen und töteten.
Aber es mag schon stimmen, daß das Aussterben der Wale tragischer wäre als das gewisser Menschengruppen. Man muß ja nicht so weit gehen wie manche "Tierschützer", die Ende der 1990er Jahre Sticker mit dem Satz "Save a whale, kill a Makah!" zur Schau trugen; denn der kleine Indianerstamm im Nordwesten der USA, der traditionell vom Walfang lebt, war und ist selber vom Aussterben bedroht. Aber letzteres gilt ja nicht für alle Zweibeiner. Auf der Welt gibt es z.B. mehr als eine Milliarde Muslime; und das sind nicht nur nach Meinung von B.B. mehr als eine Millarde zu viel!


2012
März: Der letzte Pariser Schlachthof, der nicht "halal" schlachtete, wird geschlossen. Damit ist die Hauptstadt Frankreichsdes Sechsecks lebensmittel-"rechtlich" vollständig islamisiert.
Zugleich treibt die Regierung des - erst 1982 eingebürgerten - jüdischen Ministerpräsidenten Manuel Valls Galfetti nicht nur die "Legalisierung" von Millionen illegal ins Land geströmten Muslimen, sondern auch deren "Naturalisierung [Einbürgerung]" massiv voran - gegen den Willen der großen Mehrheit des Wahlviehs der Bürger Untertanen.


Einbürgerungen - die kaschierte Invasion. Zwei von drei
Franzosen sind gegen die Masseneinbürgerungen von Valls.
Islam, Immigration: Wie die Linke das Volk ändern will.

2014
September: Brigittes 80. Geburtstag wird von den staatlich gelenkten Monopol-Medien mit eisigem Schweigen übergangen.
Mit einer (halben) Ausnahme: Bereits einige Wochen zuvor erscheinen in der FAZ - auch eine einstmals seriöse Zeitung, die im 21. Jahrhundert zum linken Schmierenblatt verkommen linksliberalen Mainstream-Medium aufgestiegen ist - die Haßtiraden eines angeblichen Parisers, der B.B. als ewig Gestrige verunglimpft, die gegen Homosexuelle, Muslime, MiscegenationRassenvermischung, Öffnung der Grenzen und Globalisierung "anstänkere" und dabei zu allem Überfluß auch noch die Mehrheit der weißen Franzosen hinter sich habe. Frankreich leide am "Brigitte-Bardot-Syndrom".
(Ihre Ablehnung der Rassenvermischung begründet B.B. mit Erfahrungen aus der Tierzucht, wonach mehr als 99% solcher Kreuzungen minderwertig seien. Dikigoros erwähnt das, weil auf Wikipedia noch immer diskutiert wird - unter Berufung auf die BLÖD-Zeitung -, ob "Bardot" ihrer echter Name sei oder bloß ein Pseudonym. Er hält letzteres schon deshalb für ausgeschlossen, weil "bardot" das französische Wort für "Maultier" ist - also eine in ihren Augen minderwertige - und unfruchtbare - Kreuzung aus Pferdehengst und Eselsstute. Einen solchen "Künstlernamen" hätte sie niemals angenommen!)


2018
Januar: Brigitte veröffentlicht einen dritten Memoirenband: "Larmes de combat [Kampfestränen]".
(Die deutsche Ausgabe erscheint unter dem Titel "Tränen des Kampfes" - wobei unklar bleibt, ob die Übersetzer "de" nicht von "du" unterscheiden können oder ob sie dem deutschsprachigen Publikum nicht zutrauen, den Unterschied zu verstehen zwischen dem allgemeinen Weinen beim Kämpfen und den bei einem bestimmten Kampf vergossenen Tränen :-)


November: Brigitte erklärt sich solidarisch mit der Widerstandsbewegung der "gilets jaunes [Gelbwesten]" und ihrem Anwalt Juan Branco - Autor des Bestsellers "Crépuscule [Morgendämmerung]" -, die sich gegen den jüdischen Usurpator Emmanuel "Ödipussi" Macron erhoben haben.
Macron hatte sich durch massive Manipulationen bei der Wählerstimmen-Auszählung das Präsidentenamt erschlichen. (Dikigoros schreibt darüber an anderer Stelle.) Da Polizei und Militär seinen Befehl, die Demonstranten zusammen zu schießen, verweigerten, muß er sich seitdem im Élysée-Palast verschanzen und der Dinge harren, die da kommen.


2019
November: Brigitte erklärt höchstvorsorglich, daß sie nichts gegen Schwule habe, nachdem der 90-jährige, todkranke Jean-Marie Le Pen von jüdischen Richtern wegen "Homophobie" verurteilt worden ist.
Tatsächlich hatte Le Pen sich lediglich kritisch über Päderasten geäußert und nebenbei - völlig zutreffend - erwähnt, daß es sich dabei überwiegend um Schwule handele. Diese neuerliche Rechtsbeugung demonstriert einmal mehr, welchen Weg (nicht nur) Frankreich in den letzten Jahrzehnten genommen hat: Bis Mitte der 1970er Jahre war Homosexualität dort, wie in allen zivilisierten (und auch den meisten unzivilisierten :-) Ländern der Welt, strafbar. Seit Mitte der 1990er Jahre wurde es von der veröffentlichten Meinung zunehmend für "chic" erklärt, schwul zu sein, und immer mehr Prominente"Celebrities" - Schauspieler, Musikanten, Politiker usw. - "outeten" sich. Im 21. Jahrhundert wurde es - ausgehend von den USA - als "hate crime" strafbar, sich kritisch über Schwule zu äußern, und seit 2019 nun auch über Päderasten. Dagegen stört es kein Schwein - pardon, das ist ja ein unreines Tier, das weder halal noch koscher ist - kein Kamel, wenn allfreitäglich muslimische "Geistliche" Haßpredigten gegen Schwule halten (nach mosaïschem und muslimischem Recht ist Homosexualität eine Todsünde, auf die in allen Staaten, wo die Scharia gilt, Steinigung steht) und zu deren Ermordung aufrufen - nicht nur in den zahlreichen Moscheen von Paris, sondern auch in den Straßen, die zu diesem Behuf duch den jüdischen Polizei-Präfekten von Paris für Autos und Christenhunde gesperrt werden.


All dies ist nach der profunden Analyse des Politologen Renaud Camus Teil des Plans, in Europa einen großen Bevölkerungsaustausch (grand remplacement) vorzunehmen, d.h. die Urbevölkerung durch Erziehung zur Homosexualität zum allmählichen Aussterben zu bringen und sie durch Immigranten aus Afrika zu ersetzen. [Camus ist vorsichtig genug, nicht zu erwähnen, daß Urheber und Ausführende jenes Plans durchweg Juden und Muslime sind und daß InvasorenMigranten nur herein gelassen werden, wenn sie Juden oder Muslime sind - Christen aus Schwarzafrika und/oder dem Maghreb (die Camus als Hauptherkunftsgebiete ausgemacht hat) werden in der Regel schon auf der "Flucht" von ersteren ermordet oder spätestens an der Grenze abgewiesen.] Im übrigen ist nur der 1. Teil der Analyse auf Camus' eigenem Mist gewachsen; der 2. Teil gibt lediglich die offizielle politische Agenda der kriminellen Vereinigung UNO wieder, die man in ihrem anno 2001 veröffentlichten, überall frei zugänglichen Arbeitspapier "Replacement Migration - a Solution to Declining and Ageing Populations" nachlesen kann (auch in deutscher und französischer Übersetzung) - was freilich bis dahin kaum jemand getan hatte.


Selbstverständlich wird auch Camus von jüdischen Richtern wegen "Islamofobie" und "Aufstachelung zum Rassenhaß" verurteilt - zwar nicht zum Tode durch Steinigung, wie das ja eigentlich angemessen wäre, sondern nur zu Gefängnis, aber die Sharia gilt halt zu ihrem Leidwesen noch nicht landesweit.
(Einen Tag nach Urteilsverkündung veröffentlicht ein böser "Whistleblower" anonym Statistiken der Polizei, die vom makronischen Verbrecher-Regime und seiner Lügenpresse krampfhaft verheimlicht werden. Danach bilden inzwischen - Januar 2020 - bereits 150 Städte und Gemeinden im Sechseck - einschließlich der meisten Vororte von Paris, Lyon und Marseille - islamische Enklaven, in denen die Sharia uneingeschränkt gilt, und in denen sich kein weißer Christ oder Jude, dem sein Leben lieb ist, mehr sehen lassen darf. Nach dem Täter - das ist Hochverrat! - wird intensiv gefahndet; ihm droht die Todesstrafe.)

2020
März: Nachdem Macrons Partei in der 1. Runde der Kommunalwahlen eine vernichtende Niederlage einstecken mußte, die ihn befürchten läßt, buchstäblich alle Rathäuser im Sechseck zu verlieren, nimmt er eine an sich harmlose, aber von den jüdischen Massenmedien zu einer "tödlichen Pandemie" aufgebauschte Grippewelle - über die Dikigoros an anderer Stelle mehr schreibt (in der letzten Fußnote) - zum Vorwand, die Wahlen zu suspendieren, das Kriegsrecht auszurufen, eine Ausgangssperre über das ganze Land zu verhängen und Panzertruppen - die er eigens zu diesem Zweck vom irakischen [Bürger-]Kriegsschauplatz abgezogen hat - in Paris einrücken zu lassen, die alles, was sich auf der Straße blicken läßt, nieder walzen. Diesmal spuren gehorchen die bewaffneten Organe; und die total verblödeten und verängstigten Untertanen wagen nicht, sich dem Staatsstreich zu widersetzen. Macron errichtet das schlimmste Terror-Regime der französischen Geschichte, einschließlich des "Wohlfahrtsausschusses", der seine Schreckensherrschaft ausübte, kurz nachdem seine Glaubensbrüder Rubinstein & Co. die Revolution von 1789 angezettelt hatten.11

[Frühjahr 2020: Das macronische Terror-Regime führt die Narrenkappenpflicht ein. Covid-19-Leugner werden erschossen]


1Sehr glaubhaft ist das nicht - Marilyn Monroe erlebte ihren Durchbruch im Kino erst 1953 und dürfte bis dahin in Frankreich so gut wie unbekannt gewesen sein. Der "Bikini" war bereits im Sommer 1946 von Louis Réard "erfunden" worden, kurz nach dem Atombomben-Abwurf auf das gleichnamige Pazifik-Atoll, über den Dikigoros an anderer Stelle berichtet. Allerdings war damals noch kein "anständiges" Modell bereit, ein solch unzüchtiges Kleidungsstück vorzuführen, so daß L.R. auf eine professionelle Striptease-Tänzerin - eine gewisse Micheline Bernardini - zurück greifen mußte. Aber auch nach "Manina" lief noch längst nicht jede Frau so am Strand herum; erst als Ursula Andress ihn 1962 in "James Bond - 007 jagt Dr. No" trug, griff auch Ottilie Normalverbraucherin zu jenem Kleidungsstück.

[Ursula Andress und Séan Connery 1962]

2Obwohl ihre Stimme nicht direkt schlecht ist, fällt (außer in synchronisierten Fassungen :-) auf, daß sie eine schlechte Aussprache hat; sie hat offenbar - anders als damals bei Schauspielern eigentlich noch üblich - nie eine richtige Sprechausbildung genossen.

3B.B. ist keine "echte" Vegetarierin; sie ißt Fisch und Eier, verzichtet jedoch auf "rotes" Fleisch und Geflügel.

4Dies widerlegt die Behauptung ihrer Gegner, sie habe sich für die Betäubung von Schlachttieren erst engagiert, als die Tötung ohne Betäubung infolge der millionenfachen Zuwanderung von Muslimen nach Frankreich die Regel wurde und diese lediglich als Vorwand für ihren Kampf gegen die Immigranten benutzt. Auch der Einwand, daß die wenigen Minuten der Tötung nicht annähernd so tierquälerisch seien wie zuvor die Jahre lange Haltung in "Fleischfabriken", ist nicht stichhaltig, da diese Anfang der 1960er Jahre noch nicht verbreitet, geschweige denn die Regel waren.

5Aus dieser Zeit stammt auch das Eingangszitat, das ein schwer zu übersetzendes Wortspiel enthält: "Es gibt eine Zeit, um im Leben Erfolg zu haben, und eine, um sein Leben erfolgreich zu gestalten," wobei ersteres offenbar nur äußerliche Erfolge meint. B.B. nahm 1982 für den Tierschutz noch einmal eine Platte auf - "Toutes les bêtes sont à aimer [Alle Tiere sind liebenswert]", was jedoch kein echter "Rücktritt vom Rücktritt" war.

6Damals stöhnte Kanada unter dem Regime des "Stinkefingers" Pierre Trudeau, der behauptete, die Seehunde würden lediglich von ein paar Eskimos ("Innuit") gejagt, wie es deren Tradition entspräche, um Nahrung und Kleidung für sich selber zu gewinnen. Tatsächlich wird die traditionelle Jagd zum Eigenbedarf aber auf erwachsene Tiere gemacht; das Erschlagen und Häuten von Seehund-Babys erfolgt ausschließlich zu kommerziellen Zwecken, d.h. für den Fell-Export. Abseits aller Sentimentalitäten ist festzuhalten, daß die massenhafte Tötung von Seehund-Babys auch den Bestand anderer Arten gefährdet. Heutzutage sorgt man sich um jedes Grad Temperatur-Anstieg, der z.B. das [Über]Leben der Eisbären - die sich von Seehunden ernähren - gefährden könnte; damals scheint sich noch niemand Gedanken um ihr mögliches Aussterben gemacht zu haben - erst im 21. Jahrhundert sollte man entdecken, daß Eisbären-Babys ebenso fotogen sein können wie Seehund-Babys.

Manche Biografen haben B.B. wegen ihrer Tierliebe - und wegen ihres hohen Männer-"Verbrauchs" und ihrer vielen Selbstmord-Versuche - mit ihren Kolleginnen Liz Taylor und Marilyn Monroe verglichen. Doch diese Vergleiche hinken: An der Aufrichtigkeit von B.B.'s Tierliebe besteht kein ernsthafter Zweifel; dagegen war die Liebe der beiden anderen zu Pferden, Hunden und Eichhörnchen wohl eher ein Publicity-gag, um ihre Filme besser zu vermarkten. Auch B.B.s Selbstmord-Versuche waren wohl echt; dagegen wollten die anderen beiden mit dem Schlucken überhöhter Tabletten-Dosen in erster Linie Aufmerksamkeit und/oder Mitleid erregen. In sexueller Hinsicht war B.B. eher altmodisch veranlagt, d.h. sie "arbeitete" ihre Partner einen nach dem anderen ab; dagegen standen die beiden anderen auf mehr oder weniger perverse Sexorgien und waren ihrer Zeit damit weit "voraus"; auch hat B.B. nie wegen eines Mannes ihre Religion gewechselt - obwohl ein Verlassen der katholischen Kirche ihre Scheidungen und Wiederheiraten sicher erleichtert hätte. Die einzige echte Parallele besteht darin, daß B.B. so viele Kinder abtreiben ließ und ihrem einzigen Sohn eine "Rabenmutter" war.

7Dies war freilich nur ein vorübergehender Erfolg. Inzwischen ist die Zahl der Seehund-Tötungen in Kanada und Grönland (ganz offiziell, mit staatlicher Lizenz) längst wieder angestiegen - weit über das damalige Ausmaß hinaus -, und sie wird weiter regelmäßig erhöht. Sie betrug z.B. 270.000 für 2007 und 275.000 für 2008. Für die Felle finden sich problemlos Absatzmärkte in Fernost.

8Das französische Staatsoberhaupt ist automatisch "Großmeister" des von Napoléon Bonaparte gestifteten Ordens, der Mitte der 1980er Jahre schon fast in Vergessenheit geraten war. Mitterrand hatte ihn in der einfachen Ausführung als "Ritter" (es gibt auch "Offiziere", "Kommandeure", "Großoffiziere" und "Ritterkreuzträger") seit seinem Amtsantritt 1981 noch gar nicht vergeben, ebenso wenig sein Vorgänger Giscard d'Estaing, und sein Vorvorgänger Pompidou nur ein einziges Mal, an den HanswurstKomödianten Louis de Funès. Die meisten so "geehrten" lehnen die Ernennung ab, da sie sich ob des lächerlich geringen "Ehrensoldes" - zumal nach der Währungsreform unter De Gaulle - verarscht fühlen: Unter Napoleon hatte er 250 Goldfranken (2,4 Unzen Gold) betragen, heute beträgt er 6 (sechs) Euro pro Jahr.

9Aus falsch verstandener SolidarnoscSolidarität unter Landsleuten hatte Joannes Paulus II den polnischen Juden Aron Lustiger 1981 zum Erzbischof von Paris gemacht. Daß der sich weiterhin als Jude fühlte, wurde spätestens 2007 bei Eröffnung seines Testaments klar: Er hatte die Chuzpe zu verfügen, daß für ihn Exequien nach jüdischem Ritus in "seiner" Kathedrals Notre Dame de Paris - die er insgeheim als jüdischen Tempel betrachtete - abgehalten würden. Sein Nachfolger - ebenfalls konvertierter Jude - respektierte seinen letzten Willen selbstverständlich gerne.
(Diese Einstellung ist unter französischen Juden kein Einzelfall. Nach dem Brandanschlag auf die zufälligen Ausbruch eines Feuers in der Kathedrale Notre Dame de Paris im April 2019 (dem 200. [zweihundertsten] auf einein einer christlichen Kirche in Frankreich binnen 12 Monaten - so viele Zufälle!) erschien Macron persönlich am TatortUnfallort und verbot der angerückten Feuerwehr, den Brand zu löschen, mit Rücksicht auf etwa noch vorhandene TäterArbeiter im Inneren. (Semiten sind von Natur aus wasserscheu und dürfen deshalb nicht von Löschwasser durchnäßt werden.) Anschließend verbot er den Wiederaufbau als christliche Kirche und gab "alternative" Pläne in Auftrag. Seitdem wird gestritten, ob Notre Dame künftig eher wie ein jüdischer Tempel oder wie eine muslimische Moschee aussehen soll.

10In den meisten Staaten Europas war der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch anno 2002 zwar theoretisch verboten; es gab jedoch legale "Schlupflöcher". So bestimmte z.B. das Fleischbeschauungsgesetz der BRD - seit 1986 - lediglich, daß dieses Fleisch nicht "gewonnen", d.h. daß Hunde und Katzen nicht zu diesem Zweck getötet werden durften; der Import dieses Fleisches aus dem Ausland, z.B. durch koreanische Restaurants, war dagegen zulässig. Erst anno 2010 wurde auch das "Inverkehrbringen" dieses Fleisches verboten. All dies geschah jedoch nicht aus ethischen Gründen (das Töten von streunenden Hunden und Katzen wird auch in der BRD von Staats wegen betrieben), sondern aus hygienischen - die sich inzwischen auch (Süd-)Korea zu eigen gemacht hat. Während dort früher zumeist Straßentiere gefangen und geschlachtet wurden, gibt es zunehmend regelrechte "Farmen", in denen Hunde und Katzen zu Schlachtzwecken gezüchtet werden wie in Europa Rinder und Schweine; es ist also abzusehen, daß der Import von solchem, auf "hygienischem" Wege "gewonnenen" Fleisch bald wieder erlaubt wird. Dabei dürfte keinerlei Rolle spielen, worum die Protagonisten in den Medien vordergründig vehement streiten: Die Koreaner behaupten, daß der Verzehr von Hunden und Katzen ureigenster Bestandteil ihrer Kultur sei und verbitten sich ausländische Einmischungen in diese ihre inneren Angelegenheiten; B.B. kontert mit der Behauptung, daß zur Kultur Architektur und Musik gehörten, aber nicht das Töten und Essen von Tieren - womit sie sicher falsch liegt: Architektur ist - oder war jedenfalls lange Zeit - gewiß Bestandteil einer Kultur, und Musik erst recht. Noch wichtiger dürfte aber gerade auch die Küche einer Kultur sein: Der Mensch ist, was er ißt (ein Satz, der freilich auf Französisch nicht existiert). Und kennzeichnend für eine Kultur ist auch, wie ihre menschlichen Träger mit Tieren umgehen; ob die Koreaner dabei so viel schlechter abschneiden als die Europäer, insbesondere die Franzosen, wagt Dikigoros zu bezweifeln. (Britische Fernseh-Zuschauer erinnern sich vielleicht noch an den Satz aus der SitCom Blackadder: "French [...] is eating frogs, cruelty to geese and urinating in the street." :-)

11Ein französischer Freund, der bei Dikigoros "untergekrochen" ist, da er sich, solange das macronesische Terror-Regime andauert, nicht zurück ins Sechseck traut, bemerkt dazu: "Ich wüßte ein ganz einfaches, todsicheres Mittel, um die Corona-Krise im Handumdrehen zu lösen: Alle Politiker in einen Sack stecken und so lange mit einem großen Knüppel drauf hauen, bis sich nichts mehr rührt." Dikigoros wagt nicht zu widersprechen; er muß an einen bekannten Satz des preußischen Dichters Heinrich v. Kleist denken:

[Schlagt ihn tot! Das Weltgericht fragt Euch nach den Gründen nicht!]

Er fragt sich nur, ob der wohl, wenn er mit hellseherischen Fähigkeiten ausgestattet gewesen wäre, "ihn" durch "Macron" ersetzt hätte - oder doch eher durch eine[n] seiner gleichgesinnten Diktator[inn]en-Kolleg[inn]en.

[Kann nur mit Frauen, die altersmäßig seine Mutter sein könnten: Ödipussi Macron]


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