













![[Der heilige Arsch mit Ohren]](arschmitohren.jpg)









![[noch ein Klagender]](gorilla4.jpg)




![[Rede zur Zeitenwende]](zeitenwenderede.jpg)
*Dikigoros könnte statt der Medaillen auch ein Opus von Marianne Helger abbilden. Aber 1. bevorzugt er grundsätzlich Münzen, Medaillen, Briefmarken und Geldscheine, weil das Bild, das sich der "Normalverbraucher" von den drauf verewigten macht, nun mal maßgeblich von ihnen geprägt wird, und 2. will er sich nicht dem Vorwurf aussetzen, Schleichwerbung zu machen. Die Künstlerin bietet ihre Werke nämlich zum Verkauf an, und die Preise sind zwar "Verhandlungssache", haben sich aber bestimmt gewaschen. Seinerzeit ging durch den Blätterwald, daß sie ein Angebot von Cassius Clay alias Muhammad Ali, "sein" Bild für 100.000 US-$ (damals noch erheblich mehr Geld als heute) zu kaufen, als zu niedrig abgelehnt habe. Also beschränkt sich Dikigoros hier auf eine Fußnote. (Größere Abbildungen gibt es auf der oben verlinkten Homepage von M.H.)

**Wer die Person auf dem Bild rechts nicht kennen sollte: Das ist Eva Brunne, die lesbische (mit einer anderen lesbischen Geistlichen "verheiratete") Bischöfin von Stockholm, die angesichts der zu hunderttausenden nach Schweden einströmenden islamischen Invasoren"Flüchtlinge" verlangte, die Kreuze von den christlichen Kirchen zu entfernen, durch deren Anblick letztere sich in ihren "religiösen Gefühlen" verletzt fühlen könnten, und die Innenräume mit gen Mäkka ausgerichteten Gebetsteppichen auszulegen, um die braven Muslime dort beten zu lassen. Allerdings haben hartherzige, "islamofobe" Christen das bisher verhindert.
Dikigoros hat das oben bewußt zurückhaltend formuliert; andere würden vielleicht "tot geschwiegen" oder "unterdrückt" schreiben. Als die politisch-korrekte Vorzeige-Bischöfin Margot Käßmann - die sich vor allem durch Verunglimpfung der katholischen Kirche und Verharmlosung des radikalen Islam einen Namen gemacht hatte - stinkbesoffen am Steuer ihres besonders umweltfreundlichen Sportwagens erwischt und vorübergehend aus dem Verkehr gezogen wurde, hagelte es Strafanzeigen gegen die Polizeibeamten, die gewagt hatten, ein solches Sakrileg zu begehen, und gegen die Journalisten, die sich erdreistet hatten, diesen Vorfall publik zu machen. Gegen Käßmann selber wurde nicht mal ein Disziplinar-Verfahren eingeleitet; sie durfte vielmehr heimlich, still und leise - und bei vollen Bezügen - "aus persönlichen Gründen" von ihrem Bischofsamt zurück treten. (Böse Zungen meinen: Bei den Katholiken wäre sie wahrscheinlich mit einem Fußtritt nach oben zur Erzbischöfin befördert worden - schon das sei ein Grund, keine katholischen Priesterinnen zuzulassen :-)
Dikigoros verwahrt sich mit Nachdruck gegen den Vorwurf, er stelle nur Theologinnen ob ihrer Missetaten bloß und sei als "typischer Jurist" auf dem anderen Auge blind. Ihm ist durchaus bewußt, daß es auch Juristinnen (und Juristen und Theologen :-) gibt, die besoffen Auto fahren, ebenso, daß es Theologinnen (und Juristinnen :-) gibt, die das nicht tun; aber das steht hier nicht zur Debatte.

Nachtrag: Im Juni 2016 mailte jemand Dikigoros aus gegebenem Anlaß, daß es doch offenbar auch unter katholischen Männern schwule Päderasten gebe, die besoffen Auto fahren etc. Pardon, aber Sascha Lewandowski war kein Priester, geschweige denn Bischof, sondern Fußballtrainer; und der DFB hat sich bekanntlich (oder ist das etwa noch nicht allgemein bekannt?) unlängst als Schwulenverband neu definiert (erst durch die "Leipziger Erklärung" von 2007 als homofil - aber das hätte man noch als bloße "Nichtdiskriminierung der Schwulen" [miß]verstehen können -, dann durch die "Berliner Erklärung" von 2013 als unmißverständlich heterofob - übrigens auf Initiative der o.g. Sabberbine, die damals Bundesjustizministerin war) und allen "Homofoben" empfindliche Strafen angedroht (die auch regelmäßig gegen Vereine und Landesverbände verhängt werden, wenn im Stadion irgendetwas gesungen wird, an dem Schwule Anstoß nehmen könnten - darauf achtet sein falscher Fuffziger Präsident - ein schwuler Jude - peinlichst genau). Außerdem muß zur Ehrenrettung Lewandowskis gesagt werden, daß er - wiewohl polnischer Abstammung - das Auto, in dem er erwischt wurde, nicht gestohlen, sondern rechtmäßig erworben hatte, daß er "nur" 0,88 Promille im Blut hatte - also erheblich weniger, als die hier vorgestellten Frauen; und Männer "vertragen" ja mehr -, und daß der rumänische Strichjunge, den er dabei hatte, immerhin 12 Jahre alt war - da sind Zigeuner schon fast erwachsen. Und Lewandowski hatte wenigstens den Anstand, Selbstmord zu begehen und so der deutschen Justiz einen kostspieligen und peinlichen Prozeß zu ersparen. Deshalb sollte es niemanden aufregen, daß der DFB gegen seinen Ex-Verein Bayer Leverkusen eine saftige Geldstrafe verhängte, weil der die Blumen, die einige Schwule ihrem Liebling Sascha anschließend auf den Rasen der Bay-Arena legten, vorzeitig entfernen ließ - das war ein klarer Fall von anti-pädofiler Diskriminierung!
***Gülen wurde in der noch nicht re-islamisierten Türkei als potentieller Terrorist betrachtet und entzog sich einer Strafverfolgung durch Flucht in die USA, wo ihm der Krypto-Muslim
Barack Hussein Obama
Asyl als "politisch Verfolgtem" gewährte. Gülen richtet nicht nur in den USA, sondern in der ganzen Welt - bevorzugt in Mitteleuropa - Koran-Schulen ein, wo er seine "Talibän [Schüler/Studenten]" auf den - angeblich nur "geistigen" - Jihād gegen die Ungläubigen vorbereitet. In Staaten, wo es ihm gelingt, kriminelle Elementepolitisch einflußreiche KomplizenVerbündete zu finden, werden diese Jihādī-Kaderschmieden sogar mit Milliarden Steuergeldern subventioniert, und ihr Abschlußzeugnis wird als Berechtigung zum Hochschulstudium anerkannt. In der BRDDR unterhält seine "Hizmet"-Bewegzung - die dort ca. 150.000 Anhänger haben soll - 30 offiziell anerkannte Oberschulen sowie 150 als "Nachhilfevereine" getarnte Dependencen. Zu Gülens Statthaltern zählen u.a. der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (GAL) und Rita Süssmuth (CDU), die sich ganz offen zu seinen Zielen bekennt und sich nicht einmal von seinen Mordaufrufen gegen "Ungläubige" distanziert.
![[ein Stück Dreck zum Dritten]](suessmuthr.jpg)
****In ihren Auswirkungen war dies eine der harmloseren Eseleien Wojtyłas, da sie ja niemandem mehr schadete - außer seinem eigenen Ansehen bei den Italienern, denn sie offenbarte eine eklatante Unkenntnis der Geschichte Italiens im allgemeinen und der des Vatikans, d.h. des Papsttums im besonderen. Wohlgemerkt, auch Dikigoros ist gegen Prunk- und Verschwendungssucht, egal ob auf kirchlicher oder weltlicher Ebene. (So findet er es z.B. skandalös, daß eine Parteibonzin mit der Begründung, als Außenfeministerin müsse sie auf ihren Reisen immer gut aussehen, jährlich einen sechsstelligen uro-Betrag Steuergelder für ihr Make-up und "Styling" verbrät - die gehört auf den Scheiterhaufen der Eitelkeiten!) Deshalb hat er - wiewohl gelernter Katholik - bis zu einem bestimmten Grad Verständnis für die Empörung, die ein Luther, ein Zwingli und ein Calvin angesichts gewisser Auswüchse des Renaissance-Papsttums empfanden: Sie alle lebten nördlich der Alpen und sahen nicht ein, daß die Kirchensteuer- und Ablaßgelder von dort nach Italien fließen sollten. (Was die wohl, wenn sie 500 Jahre später lebten, sagen würden, wenn sie heraus fänden, wieviel Geld nordalpiner Steuerzahler in die südeuropäischen Schweinestaaten [englisch PIGS: Portugal, Italy, Greece, Spain] fließen - ob sie dann genauso gegen die EU wettern würden wie einst gegen den Vatikan?)

Aber Savonarola war ja selber Italiener, dieses Motiv entfällt also. Und der Prunk in den Kirchen? Nun - wem tat der weh? Hatten die armen Italiener weniger zu essen, wenn in der Kirche schöne Bilder hingen und schöne Musik gemacht wurde? Dikigoros verwendet das Adjektiv ganz bewußt, denn gerade die Armen hatten doch ihre Freude daran, wenigstens einmal pro Woche bei der heiligen Messe etwas davon abzubekommen - privat hätten sie es sich ja nicht leisten können, und Internet, wo sie es hätten ansehen und anhören können, gab es damals noch nicht. Und selbst die reichen Italiener... Es wäre doch viel größere Verschwendung gewesen, wenn sich jeder einzelne eine Bildergalerie und einen Chor nebst Orgel und Organist zugelegt hätte, womöglich noch in dem Bestreben, den Nachbarn oder sonstwen beim Geldausgeben zu überbieten! In den Kirchen waren alle gleich, d.h. alle hörten die selbe Musik und sahen die selben Kunstschätze. Was war daran verwerflich oder gar unchristlich? Wer hatte etwas davon, wenn sie "gecancelt" wurden? Doch allenfalls perverse Bilderstürmer u.a. Fieslinge. Böse Menschen haben keine Lieder!
Aber das war ja längst nicht alles, was Savonarola auf dem Kerbholz hatte. Es mag weltliche Mißstände in seiner Wahlheimat Florenz gegeben haben - wo gäbe es die nicht? Nun mal angenommen - nur rein hypothetisch -, daß Ihr solche oder ähnliche Mißstände in
Scholzland
entdecken würdet. Was würdet Ihr unternehmen? Würdet Ihr z.B. bei
Ödipussi
in Macronistan anfragen, ob der nicht mal eben an der Spitze seiner Truppen herüber kommen und uns von dem Übel erlösen vom Oberscholz und seinen Komplizend*innen befreien wolle? Halt, das ist ein schlechtes Beispiel, denn der ist ja auch nicht besser, sondern selber ein Komplizende/r/s des Vorgenannten.

Schaut Euch die beiden Teufelsfratzen gut an, liebe Leser! Wüßte Dikigoros es nicht besser, dann
würde er argwöhnen, daß sie die Corona-Planemie bloß ausheckten, um einen Vorwand zu haben,
ihre Verbrechervisagen hinter einer Maske vor den Blicken ihrer Untertanen zu verstecken!
Aber würdet Ihr mit einer solchen Anfrage beim guten Wladimir Wladimirowitsch vorstellig werden? Und wenn der Euch erhörte und zum neuen Kanzler machte, was würdet Ihr dann als solcher tun? Nein, das tut ja nichts zur Sache; Dikigoros zieht diese Frage zurück und will Euch lieber berichten, was Savonarola tat, nachdem er den französischen König und sein Heer nach Italien gerufen und ihn dieser auf der Spitze seiner Bajonette zum neuen Machthaber in Florenz gemacht hatte. Dazu muß man wissen, daß Florenz - nicht Rom, Mailand oder Venedig - damals die reichste Stadt Italiens, vielleicht sogar ganz Europas war. Aber der Reichtum war ungleich verteilt. Moment mal - wieso "aber"? Wenn alle reich sind, "aber" einige noch reicher - was ist daran schlimm? Oder, anders herum gefragt: Wäre es besser, wenn alle arm wären, "aber" dafür gleich arm?

(Exkurs: Außer den Bonzen, versteht sich. Merkwürdiger Weise kennt Dikigoros keine Gesellschaft, in der wirklich alle gleich arm sind - diejenigen, die allen Anderen Armut predigen, nehmen sich selber davon nämlich in der Regel aus. "Gleichheit" ist das meistmißbrauchte Schlagwort, mit dem "Sozialrevolutionäre" die tumpen Massen aufhetzen, neben "Freiheit". Merkwürdiger Weise kennt Dikigoros - der sich in der Geschichte eigentlich ganz gut auskennt - auch kein einziges Beispiel, bei dem der Sturz vermeintlicher "Tyrannen" zu mehr Freiheit für die Untertanen geführt hätte - im Gegenteil: Am Ende stand immer ein noch viel schlimmerer Diktator, der "die Ordnung wieder herstellte". Aber wer es besser weiß - oder zu wissen glaubt - darf ihm gerne
mailen. Exkurs Ende.)
Das ist Ansichtssache. Es gibt eine menschliche Eigenschaft, die schlimmer ist als alle anderen: die Mißgunst. Sie wird oft mit Neid verwechselt, aber gegen letzteren ist eigentlich gar nichts einzuwenden: Wer neidisch auf seinen Nachbarn ist, z.B. auf dessen Reichtum, wird ihm mit Fleiß nacheifern, bis er selber genauso reich ist - oder vielleicht sogar noch einen Tick reicher. Gut so! Aber der "Arme", der zu faul ist, seinem reichen Nachbarn nachzueifern, will wenigstens, daß der dann genauso arm werde. Und da er selber mit dessen Reichtum meist gar nichts anzufangen weiß - die Italiener sprechen von "perle ai porci [Perlen vor die Säue]", die Engländer von "lipstick on a pig [Lippenstift auf einem Schwein]" - zerstört er ihn halt.
![[Plärrblöks Schwester im Geiste]](lipstickonapig2.jpg)
So ein von Mißgunst zerfressener Typ war Savonarola. Er machte es wie
Mao Tse-tung,
der während der "Kulturrevolution" mit seinen "roten Garden" den geistigen, kulturellen und materiellen Reichtum des alten China sinnlos zerstörte: Er sammelte eine Bande jugendlicher Nichtsnutze, die er "fanciulli" nannte (nein, nicht
"letzte Generation" - diesen Vergleich sollten erst Andere ziehen :-) und tat in Florenz ein gleiches. Sie drangen in die Häuser der Reichen ein, nahmen ihnen schöne Bilder und Kleider, Musikinstrumente, Schmuck und alles, was sonst noch von Wert war, trugen es auf der piazza della signoria - dem Hauptplatz im Stadtzentrum - zusammen und verbrannten es in blinder Zerstörungswut. "Feuer der Eitelkeiten" nannten sie das - na bravo!
(Wohlgemerkt: Auch Dikigoros hätte Verständnis, wenn einiger Schrott "moderne Kunstwerke", für die heuer Millionen und Abermillionen Steuergelder verschwendet werden, um damit öffentliche Plätze und staatliche Museen zu verschandeln, auf einem großen Feuer verbrannt würden - am besten gleich zusammen mit ihren Schöpfern und den korrupten Bonzen, die bei der Anschaffung mit ihnen halbe-halbe gemacht haben. Aber nicht aus Mißgunst, sondern aus Gründen der Ästhetik. Und die Bilder eines Botticelli - der von Savonarola & Co. gezwungen wurde, sie eigenhändig ins Feuer zu werfen - wären sicher nicht dabei!)
Doch dann wurden die französischen Besatzer aus Italien vertrieben. Was taten die Florentiner? Na was wohl? Sie entzündeten nochmal ein schönes großes Feuer auf der piazza della signoria und verbrannten dortselbst ihren Peiniger.
![[Savonarola auf dem Scheiterhaufen]](savonarola1498rogo.jpg)
(In apologetischen Biografien werdet Ihr lesen: "[...] nachdem sie ihm ein Geständnis abgefoltert hatten", aber das ist Unsinn. Seine Verbrechen lagen offen zutage, da bedurfte es keines Geständnisses und ergo auch keiner Folter!)
Selten war Geld für Brennholz so gut angelegt... Noch besser wäre es gewesen, wenn man das schon vor Jahren getan hatte; aber da hatte man ihn leichtsinniger Weise laufen lassen - das kommt von allzu großer Toleranz! Nun war es eigentlich schon zu spät. Florenz erholte sich zwar im Laufe der Jahr[zehnt]e; aber es sollte nie wieder zur reichsten Stadt Italiens werden. Und das verdankte es... Girolamo Savonarola.
Für all das wurde der also 500 Jahre später von Wojtyła selig gesprochen. Ahnt Ihr, wie historisch gebildete Italiener - selbst wenn sie noch so fromme Katholiken waren - seitdem über ihn dachten? Wahrscheinlich so, wie Dikigoros über seinen Nach-Nachfolger, den Antichristen, der ständig den Satansgruß entbietet, denkt: absetzen, exkommunizieren und öffentlich verbrennen - ab in die Hölle!
![[Fahr zur Hölle, Satan!]](welcometohell.jpg)
(Und damit ist hoffentlich auch die Frage beantwortet, warum Dikigoros so eine lange Fußnote geschrieben hat auf einer Seite, die doch nicht irgendwelche "Sozialrevolutionäre" zum Thema hat, sondern die Biografie eines Papstes :-)
*****Sogar vordatiert auf 1987. (Das ist aber nichts Besonderes. Wer unten den ersten weiterführenden Link anklickt kann dort nachlesen, daß solche "Ehrungen" bisweilen nicht nur um Jahre, sondern sogar um Jahrzehnte vordatiert werden.) Gazprom finanzierte Schalke auch schon bevor es anno 2007 zum Hauptsponsor aufstieg. Wojtyła kann von Glück sagen, daß er vor 2022 gestorben ist, sonst hätte man ihm diese Ehrenmitgliedschaft mit Sicherheit entzogen - wie allen, die dem bösen russischen Diktator Putin mal die Hand gereicht hatten.
(Der DFBLGBTUSW - s.o. - entzog sogar dem Ex-Bundeskanzler Schröder die Ehrenmitgliedschaft. Der hatte freilich noch viel schlimmeres getan, als sich nur mit Gazprom einzulassen.
![[Karikatur von Götz Wiedenroth, 2008]](schroedergaspromkari.jpg)
Er hatte sich - horribile dictu - als Friedensvermittler zwischen Rußland und der Ukraïne angeboten; und von einem solchen Frieden wollte doch im
besten Deutschland aller Zeiten
- das endlich wieder
kriegstüchtig werden
soll -, niemand etwas wissen, sondern nur vom
Endsieg!
Es fehlte nicht viel, und Schröders Ehrenmitgliedschaft wäre nicht nur entzogen, sondern vollständig
gecancelt d.h. ins
Orwell'sche
"memory hole" entsorgt worden, so daß es sie nie gegeben hätte :-)
Der Gelsenkirchener Verein kündigte unverzüglich den Sponsorenvertrag mit Gazprom und erwog dem Vernehmen nach sogar, sich von diesem Makel durch Umbenennung in "Scheiße 04" reinzuwaschen.
Kein Witz, liebe Leser - alles schon mal dagewesen. Wenn Ihr oben [beim Jahr 2000] den Link auf Putin angeklickt habt, dann wißt Ihr, daß der Dresdner Verein "SemperOpernball e.V.", der ihm den Orden "Kämpfer für das Gute" (eine Miniatur von St. Georg im Kampf mit dem Drachen) verliehen hatte, ihm diesen im März 2022 "aberkannte". Damit aber nicht genug: Nachdem der Ball wegen der
Corona-Panhysterie
anno 2020 nicht in der BRDDR statt fand (sondern, auf Einladung Putins, in Rußland :-) und 2021 und 2022 ganz in die
Impfplörre
ins Wasser fiel, wurde er anno 2023 völlig reorganisiert, u.a. mit einem neuen Preis: Nach dem Verbot der "Putin-freundlichen" russisch-orthodoxen Kirche durch das jüdische Regime in Kiïw - mit dem man sich doch solidarisch zeigen mußte -, schlossen sich auch die Dresdner der Ächtung des russischen Heiligen (der sich bestimmt nicht von Putin distanziert hätte - das war
nach bundesdeutschem Verständnis
ein hinreichender, ja sogar zwingender Grund, ihn zu "canceln") an und ersetzten ihn... durch gequirlte Scheiße eine gedrehte gewendete stilisierte Kackwurst, die sie "Choros" nannten. Das soll zwar offiziell den griechischen Gott des Tanzes bezeichnen (von dem freilich noch nie jemand gehört hatte), klingt aber - jedenfalls für deutsche Ohren - so ähnlich wie "Kopros", das griechische Wort für "Scheiße". (Man braucht bloß das "p" weg zu lassen, und das ist schon längst überfällig, denn so beginnt ja der Name des Bösewichts - schließlich hat man auch die Buchstaben-Kombination "HH" verboten, weil mit dem Buchstaben "h" der Name eines bekannten deutschen Politikers beginnt; für alle, die es noch nicht wissen sollten, nachzulesen
hier
[beim Jahr 2014] - mit Abbildungen und anderen Belegen.)
![[selig gesprochen: die stilisierte Kackwurst]](choros2023.jpg)
gecancelt: der heilige Georg - selig gesprochen: die weiße Kackwurst
Da der Scheiß-Verein aus Gelsenkirchen sich auch von seinem anderen Großsponsor - einem Fleischfabrikanten, und
Fleisch sollen die Dummdeutschen doch nicht mehr essen
- im Streit trennte, stieg er wenig später aus der Bundesliga ab und hoffentlich nie wieder auf.
![[Das geschieht ihm recht]](thatserveshimright.jpg)
Dikigoros darf das schreiben, denn er ist schon lange Vegetarier - allerdings freiwilliger, nicht erzwungener Maßen, und er käme auch nie auf die Idee, diese seine Ernährungsweise anderen Menschen aufzwingen zu wollen.
PS: Nur der guten Ordnung halber und um nicht der Einseitigkeit bezichtigt zu werden: Auch die UEFA, deren wichtigster Geldgeber Gazprom seit 2012 ebenfalls war, kündigte den Sponsorenvertrag - fast zur gleichen Zeit wie Sch...e 04 - und schloß alle russischen Vereine von seinen Wettbewerben aus. (Andere zogen nicht gleich so brav mit. So sträubte sich z.B. Eintracht Frankfurt lange Zeit hartnäckig, seinen Sponsorenvertrag mit Kaspersky - dem weltweit führenden Hersteller von Sicherheitssoftware - zu kündigen. Dabei war der Gründer und Namensgeber der Firma doch gebürtiger Russe - ein nicht wiedergutzumachendes Verbrechen! Erst auf massive Drohungen seitens des Berliner Verbrecherregimes der Bundesregierung hin - der K. schon lange ein Dorn im Auge war, da es staatlichen Schnüfflern den Zugriff auf die Computer ihrer Untertanen erschwerte - entschloß sich der Verein zu diesem noblen Schritt.)
******Wojtyłas Nachfolger ernannte Scola sogar zum Erzbischof von Mailand und damit zu seinem potentiellen Nachfolger - freilich ohne Erfolg. (Damit will Dikigoros nicht behaupten, daß der statt dessen gewählte neue Papst besser oder auch nur weniger schlecht sei als Scola - im Gegenteil! Merke: Schlimmer geht immer!
*******Mugabe war bereits während des Pontifikats von Wojtyła stets ein gern gesehener Gast und blieb es auch während der Ära Ratzinger und der Ära Bergoglio ["Franciscus"].
![[Papst Franziskus verneigt sich tief vor dem großen Staatsmann Mugabe, seinem Ehrengast]](mugabebergoglio.jpg)
Der Vatikan war Mugabes Einfallstor nach Europa, da ihm alle anderen Staaten ob seiner Verbrechen die Einreise verweigerten oder keine Flugverbindungen nach "Zimbabwe" unterhielten. Er pflegte vom Vatikan aus in die Schweiz weiter zu reisen, wo er seine Privatkonten - prall gefüllt mit Entwicklungshilfegeldern vor allem aus der BRDDR - unterhielt; es ging also nicht etwa um eine geschäftliche Verbindung Mugabes mit der Vatikanbank. Dikigoros hat nie heraus gefunden, welche gemeinsamen Leichen der Negerhäuptling mit den katholischen Päpsten im Keller hatte - wer es weiß oder zu wissen glaubt, kann ihm ja mal mailen.
********Die Selig- und Heiligsprechungen hatten bereits unter Wojtyła inflationäre Ausmaße angenommen; er hatte sage und schreibe 1.338 neue Selige und 482 neue Heilige ernannt. Für jedes dieser Verfahren erhebt der Vatikan eine Gebühr, die "je nach Aufwand" zwischen 50.000.- und 250.000.- Euro liegt. Dieser "Aufwand" besteht in der Prüfung von vollbrachten "Wundern" - wobei die Anforderungen im Laufe der Zeit immer bescheidener wurden. Am beliebtesten ist die "Wunderheilung". Inzwischen genügt es, wenn jemand behauptet, er sei mit Hilfe eines "selig" oder "heilig" zu Sprechenden von einer Krankheit genesen - wobei jene Krankheit weder durch ärztliche noch (in Anbetracht der ärztlichen Schweigepflicht) sonstige Akten belegt werden muß. Damit ist der Selig- und Heiligsprechungs-Rummel zur wichtigsten Einnahmequelle des Vatikans geworden - vergleichbar dem mittelalterlichen Devotionalienhandel (mit "echten" Splittern oder Nägeln vom Kreuz Christi) nach den
Kreuzzügen
oder dem Ablaßhandel in der frühen Neuzeit. [Bei Wojtyłas Amtsantritt war die Haupteinnahmequelle des Vatikan noch der Gewinn des "Banco Ambrosiano", über dessen Netzwerk von Tochterbanken die Drogengelder der Mafia gewaschen wurden. Dieses Bankhaus wurde jedoch, nachdem jene Geschäfte öffentlich bekannt und damit unmöglich gemacht wurden, 1987 liquidiert.] Für die Anstragsteller sind die vom Vatikan überhobenen erhobenen Gebühren offenbar kein Hindernisgrund - sie gehen davon aus, daß der Pilger-Tourismus diese Kosten im Laufe der Zeit wieder einspielt.
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