DER "HOLOCAUST"

Text: Deutsches Historisches Museum/lemo
(unter dem Titel: "Der NS-Völkermord")

Mit Links, Anmerkungen und einer
Nachbemerkung von N. Dikigoros

Die forcierte Auswanderung von Juden aus Deutschland war lange vorrangiges Ziel national-sozialistischer Politik. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs kam die jüdische Auswanderung faktisch jedoch zum Erliegen. Je weiter sich der national-sozialistische Machtbereich im Verlauf des Kriegs ausdehnte, desto weniger wurden die Befürworter von "Aussiedlungsideen", wie es zum Beispiel der "Madagaskar-Plan" gewesen war. Mit dem Auftakt des Kriegs radikalisierte das NS-Regime seine "Judenpolitik". So mußten die Juden 1939 ihre Rundfunkgeräte und Wertgegenstände abliefern und sich an besondere Ausgangssperren halten. Seit September 1941 mußten alle Juden in Deutschland den "Gelben Stern" tragen. Wenig später begannen die Deportationen aus dem "Altreich" in den Osten, vor allem in die Ghettos des von Deutschen besetzten polnischen "Generalgouvernements".

Der deutsche "Überfall auf Polen" im Herbst 1939 war begleitet von Exzessen der polnischen Bevölkerung. Juden (und Deutsche, Anm. Dikigoros) wurden auf offener Straße schikaniert und gequält. Die den Truppen der Wehrmacht folgenden "Einsatzgruppen" ermordeten neben Juden auch polnische Politiker, Geistliche, Lehrer und Ärzte, aber auch Arbeiter und Gewerkschafter. Nach der NS-Rassenideologie galten nicht nur Juden sowie Sinti und Roma als "minderwertig", sondern die slawischen Völker insgesamt, vor allem Russen und Polen. Im Dezember 1939 begannen die ersten Massendeportationen aus dem Warthegau in das "Generalgouvernement". Im Rahmen einer völkisch-rassischen "Flurbereinigung" sollten die dem Deutschen Reich eingegliederten polnischen Gebiete durch Deportationen der polnischen und jüdischen Bevölkerung sowie der Besiedelung mit Volksdeutschen vollständig "eingedeutscht" werden. Seit dem 1. Dezember 1939 mußten die jüdischen Einwohner im Generalgouvernement eine Armbinde mit blauem Davidstern auf weißem Untergrund tragen. Damit waren Juden äußerlich erkennbar und mußten jederzeit mit antisemitischen Angriffen rechnen. In den besetzten Gebieten richteten die deutschen Besatzer Ghettos für die jüdische Bevölkerung ein. Die Todeszahlen in den Ghettos waren immens. Tausende Juden starben monatlich an den katastrophalen Lebensbedingungen oder durch Zwangsarbeit, die sie für die Deutschen verrichten mußten.

Das Ziel von Adolf Hitler war die Eroberung von "Lebensraum im Osten", und dafür mußte die Sowjetunion unterworfen werden. Der von Heinrich Himmler 1941 in Auftrag gegebene "Generalplan Ost" enthielt detaillierte Pläne zur ethnischen Umstrukturierung und zur "Germanisierung" der zu erobernden Gebiete mit einer als rassisch wertvoll betrachteten Bevölkerung. Zugleich sollte der Osten das Deutsche Reich mit Nahrungsmitteln versorgen. Schon deshalb wurde der Tod vieler Millionen Juden wie Nicht-Juden - von der NS-Propaganda als "Untermenschen" diffamiert - einkalkuliert. Mit dem am 22. Juni 1941 begonnenen Krieg gegen die Sowjetunion erhielt die NS-Vernichtungspolitik eine neue Dimension. Anders als die militärischen Auseinandersetzungen im Westen war der Feldzug im Osten als rassenideologischer Raub- und Vernichtungskrieg konzipiert worden, und als solcher wurde er von Beginn an geführt. Systematisch ermordeten die Einsatzgruppen Juden, Sinti und Roma und kommunistische Funktionäre. Sie erschossen Männer, Frauen und Kinder in Wäldern oder auf freiem Feld und verscharrten sie in Massengräbern, so auch in der Schlucht Babi Jar bei Kiew, wo Ende September 1941 rund 34.000 Juden einem Massaker zum Opfer fielen. [Nach Ausgrabungen im Jahre 2006 hält die Ukraine nicht länger daran fest, daß dieses Massaker 1941 von Deutschen an Juden verübt wurde; vielmehr deutet alles darauf hin, daß es sich um Massentötungen von Ukrainern durch Sowjets in den 20er und/oder 30er Jahren im Zuge von Stalins "großen Säuberungen" handelte. In Deutschland ist diese Tatsache bisher eisern tot geschwiegen worden, Anm. Dikigoros.] Die deutsche Militärverwaltung tolerierte diese Verbrechen, an vielen Orten unterstützten Wehrmachtseinheiten logistisch die Einsatzgruppen, die bis Ende 1941 über eine halbe Million Menschen ermordeten, neun Zehntel davon waren Juden.

Im Verlauf des Jahres 1941 hatte die NS-Führung die Ermordung aller im deutschen Machtbereich lebender Juden beschlossen. Die "Endlösung der Judenfrage" sollte nicht auf die Zeit nach dem erwarteten Sieg über die Sowjetunion verschoben werden. Bis heute liegen keine Belege für einen schriftlichen Befehl Hitlers zur Ermordung der gesamten jüdischen Bevölkerung vor. Lokale Initiativen von Machthabern in den besetzten Gebieten und selbstgeschaffene Sachzwänge wie Versorgungsengpässe, Nahrungsmittelknappheit und drohende Epidemien lösten eine Radikalisierung von Entscheidungen und Prozessen aus, die zur Umsetzung des Völkermords an den Juden führten. Kaum eine Institution des NS-Regimes blieb daran unbeteiligt, und es herrschte die feste Überzeugung vor, dem Willen des "Führers" entgegenzuarbeiten und seine antisemitische Mission zu erfüllen. Bereits am 31. Juli 1941 war dem SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und engster Mitarbeiter von Heinrich Himmler, die administrative Vorbereitung der "Endlösung der Judenfrage" übertragen worden. Zuständig für die zentrale Organisation der Deportationen war der Leiter im Referat IV B 4 ("Judenangelegenheiten"), Adolf Eichmann. Hunderttausende Juden aus fast ganz Europa wurden nun in die Ghettos im Osten deportiert. Die systematische Deportation der deutschen Juden begann im Oktober 1941, die ersten von ihnen starben am 25. November bei Massenerschießungen im litauischen Kaunas. [Es handelte sich dabei um eine "spontane" Tat des Litauer Mobs, der die Juden von Kowno in ihrer Synagoge zusammen pferchte und diese sodann anzündete; Deutsche waren daran nicht beteiligt, Anm. Dikigoros.] Die letzte Phase der NS-Judenpolitik war nunmehr ausschließlich auf die Ermordung der Juden ausgerichtet. Der Völkermord an den Juden, aber auch an Sinti und Roma hatte bereits begonnen, als Heydrich am 20. Januar 1942 auf der "Wannsee-Konferenz" mit Staatssekretären und hohen Funktionären des NS-Staats die verwaltungsmäßige Umsetzung und technisch-organisatorische Details der "Endlösung der Judenfrage" besprach. Nun setzte das NS-Regime alle Mittel ein, um den Völkermord europaweit zu koordinieren und systematisch durchzuführen.

Im Vernichtungslager Chelmno im Reichsgau Wartheland wurden Juden seit Dezember 1941 vergast. Die Erschießungen von Juden hatten sich für die Beteiligten auf die Dauer als zu anstrengend erwiesen, weswegen hier eine distanziertere Methode erprobt wurde. Die Juden wurden in Gaswagen - Möbelwagen ähnliche LKWs - gepfercht, in denen sie langsam und qualvoll an Kohlenmonoxyd-Abgasen erstickten. Die Vergasung in Chelmno wurde von dem Mordpersonal geleitet, das entsprechende Erfahrungen bei der "Euthanasie"-Aktion im Deutschen Reich gegen Behinderte gesammelt hatte. Die zwischen März und Juli 1942 im Distrikt Lublin geschaffenen Vernichtungslager der "Aktion Reinhardt" - Belzec, Sobibor und Treblinka - wurden ebenfalls von "Euthanasie"-Experten aufgebaut. Diese drei Lager waren für die Juden im "Generalgouvernement" bestimmt. Allein in Treblinka wurden in den Gaskammern vermutlich 900.000 Juden vor allem aus dem Warschauer Ghetto ermordet. Insgesamt fielen den Massentötungen in den drei Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka bis zum Abschluß der "Aktion Reinhardt" im Oktober 1943 rund 1,75 Millionen zumeist polnischer Juden zum Opfer. Der Wert der Gegenstände wie Uhren, Brillen, Schmuck etc., die den getöteten Juden abgenommen wurden, lag bei rund 180 Millionen Reichsmark, die einem Sonderkonto der Schutzstaffel (SS) gutgeschrieben wurden. Am 2. August 1943 unternahmen in Treblinka Häftlinge eines Sonderkommandos, das die Ermordeten nach Wertgegenständen durchsuchen mußte, einen Aufstand. Einzelnen Häftlingen gelang dabei - wie im Oktober 1943 auch in Sobibor - die Flucht.

Zentrum der NS-Vernichtungspolitik war das 1940 errichtete Konzentrationslager (KZ) Auschwitz, wo die SS auf Anweisung des Lagerkommandanten Rudolf Höß bereits im September 1941 das Giftgas Zyklon B an sowjetischen Kriegsgefangenen "erprobt" hatte. [Das ist Blödsinn; in Auschwitz gab es keine sowjetischen Kriegsgefangenen; dies festzustellen ist zum Glück noch nicht strafbar, Anm. Dikigoros.] Seit Anfang 1942 fuhren die Deportationszüge aus fast ganz Europa in das größte Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Ab 1942 wurden Juden aus dem Deutschen Reich, dem "Protektorat Böhmen und Mähren", Polen, der Slowakei, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Norwegen nach Auschwitz deportiert. 1943 folgten Juden aus Griechenland und Italien. Zwischen Mai und Juni 1944 ließ Eichmann die ungarischen Juden nach Auschwitz deportieren. Das von deutschen Truppen besetzte Serbien galt bereits im April 1942 als "judenfrei". Dort waren die Juden an Ort und Stelle erschossen oder in Gaswagen ermordet worden.

Tausende Menschen kamen in Auschwitz neben der systematischen Ermordung auch durch medizinische Versuche um, wofür besonders der Mediziner Josef Mengele verantwortlich war. Nachdem Himmler im Sommer 1942 den weiteren Ausbau von Auschwitz befohlen hatte, wurde ab 1943 mit vier Gaskammern und angeschlossenen Krematorien der Massenmord an Juden, aber auch an Sinti und Roma nahezu "industriell" durchgeführt. An der Rampe des Vernichtungslagers wurden die ankommenden Juden "selektiert". Alte, Kranke, erschöpft Wirkende, schwangere Frauen und Mütter mit Kindern wurden in der Regel direkt in die Gaskammern gebracht. Ihre Habseligkeiten wurden an Ort und Stelle sortiert und zur weiteren Verwendung nach Deutschland geschickt. Noch "arbeitsfähige" Juden mußten Zwangsarbeit leisten, bis auch sie den Seuchen, dem Hunger oder den regelmäßigen Selektionen zum Opfer fielen und vergast wurden. Über eine Million Menschen fanden den Tod in Auschwitz, das weltweit zu einem Synonym für den Massenmord an den Juden wurde.

Im Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek starben rund 200.000 Menschen, darunter etwa 60.000 Juden. Allein bei der Aktion "Erntefest" am 3. November 1943 wurden bei einem Massaker innerhalb weniger Stunden sämtliche rund 18.000 Juden im Lager erschossen. Als 1944 die Ostfront näher rückte, wurden die Vernichtungslager auf Befehl Himmlers weitgehend zerstört, um keine Zeugnisse des Massenmords zu hinterlassen. Die letzten KZ-Insassen wurden auf "Todesmärschen" in den Westen gebracht. Dabei kamen ungezählte Häftlinge vor Erschöpfung um oder wurden von der SS erschossen. [Oder sie fielen alliierten Tiefflieger-Angriffen zum Opfer, wie 1945 in der Neustädter Bucht - Stichwort "Cap Arcona", Anm. Dikigoros.] Insgesamt fielen der von den Nationalsozialisten in ihrem Rassenwahn angestrebten "Entjudung" Europas durch Vergasung, Erschießung, Injektionen, medizinische Versuche oder durch gezieltes Verhungernlassen rund 5,6 Millionen Juden zum Opfer, davon etwa 2,7 Millionen in den Vernichtungslagern. Als "rassisch minderwertig" galten neben den Juden auch die europäischen Sinti und Roma. Mehr als 250.000 fielen den Einsatzgruppen zum Opfer oder wurden in den Vernichtungslagern vergast.


Nachbemerkung.
Dieser Text stellt eine unzulässige Vereinfachung der Vorgänge dar, die seit einigen Jahrzehnten unter den Schlagworten "Holocaust" und "Shoa[-business]" traurige Berühmtheit erlangt haben. Das mag auch daran liegen, daß der BRD-Gesetzgeber und die BRD-Justiz Ausführungen über diesen Themenkomplex enge Grenzen gesetzt haben; hinzu kommt das noch engere Beamtenrecht, welches die zuständigen Mitarbeiter des Deutschen Historischen Museums wahrscheinlich davon abgehalten hat, mehr zu schreiben. Besagte Justiz hat u.a. das Dogma aufgestellt, daß jene Vorgänge einmalig ("singulär") in der Geschichte seien. Daran ist so viel richtig, daß jedes historische Ereignis an sich einmalig ist, also auch der "Holocaust". Richtig ist allerdings ebenfalls, daß es Judenverfolgungen und -tötungen auch zu anderen Zeiten und an anderen Orten gegeben hat, am meisten in England, Frankreich, Spanien, Polen-Ukraine-Litauen und den USA - am wenigsten in Deutschland -, und daß es im 20. Jahrhundert noch andere dunkle Kapitel der Geschichte gab.

Der Anti-Semitismus war nicht auf Hitlers Mist gewachsen, er war überhaupt keine deutsche Erfindung (ebenso wenig wie die "Gelben Sterne"); als Reaktion auf dessen Wiedererstarken seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte sich die Bewegung des "Zionismus" gebildet, die eine Heimstätte für die verfolgten Juden der Welt in ihrer mutmaßlichen historischen Heimat Palästina schaffen wollte. Hitler hatte Jahre lang diese Bestrebungen massiv unterstützt, sowohl politisch als auch finanziell; er schloß mit den deutschen Zionisten das "Ha'avara-Abkommen". Letztlich war es ihm jedoch egal, was mit den Juden geschah, wenn er sie nur los würde; als deshalb Großbritannien, nachdem es dem Deutschen Reich 1939 unter fadenscheinigem Vorwand den Krieg erklärt hatte (nicht aber der Sowjetunion, obwohl infolge des "Hitler-Stalin-Pakts" auch die Rote Armee in Polen einmarschierte und dort wesentlich schlimmer hauste als die Wehrmacht und die "Einsatzgruppen" zusammen), die Grenzen seiner Kolonie Palästina für die jüdische Einwanderung sperrte (andere Länder, wie die USA, hatten sich ohnehin stets geweigert, jüdische Migranten in nennenswerter Zahl aufzunehmen), sann Hitler auf eine andere Art der "Endlösung der Judenfrage". Bezeichnenderweise betraute er mit dieser Aufgabe ausgerechnet zwei Personen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit selber jüdischer Abstammung waren, nämlich Heydrich und Eichmann. Diese wiederum konnten sich auf eine große Zahl williger Helfer stützen, und zwar pikanterweise vor allem nicht-deutscher "HiWis": Viele Polen, Ukrainer, Weißrussen, Litauer und Letten machten mit großer Begeisterung mit - während viele deutsche Wehrmachts- und SS-Angehörige versuchten, sich dem "Holocaust" entgegen zu stemmen, freilich meist ohne Erfolg.

Über die Opferzahlen ist viel und heftig gestritten worden - außerhalb der BRD auch heute noch. Sie ist vor allem gekennzeichnet durch das schamlose In-die-Höhe-treiben und Um-"Wiedergutmachungs"-Zahlungen-feilschen einflußreicher Lobbyisten-Verbände, die mit den Opfern und deren Angehörigen meist nicht mehr das geringste zu tun haben - diese Chuzpe dürfte tatsächlich "singulär" in der Weltgeschichte sein. Das Deutsche Historische Museum geht jetzt nicht mehr von der "symbolischen" Zahl 6 Millionen aus, sondern "nur" noch von ca. 5,6 Mio (wobei nach Rückfrage bei den Verfassern für Polen pauschal "3 Mio" und für die SU pauschal "1 Mio" in die Rechnung eingegangen sind), davon 2,7 Mio in den Konzentrations-Lagern. (Rudolf Höß hatte unter der Folter allein für Auschwitz 3 Millionen "gestanden", und wer das anzuzweifeln wagte, wurde noch vor nicht allzulanger Zeit von der BRD-Justiz als "Holocaust-Leugner" ins Gefängnis gesteckt.) Selbst wenn diese neuen Zahlen stimmen sollten, wird man nicht umhin können, sich Gedanken zu machen über die Differenz zu den 0,3 Millionen, die das neutrale Schweizer Rote Kreuz nach dem Zweiten Weltkrieg als Zahl der in deutschen Konzentrationslagern Umgekommenen - einschließlich Nicht-Juden - ermittelt hatte. Viele Juden wurden in den 30er Jahren Opfer der stalinistischen Säuberungen, ebenso der polnischen Verfolgungen während des Krieges und nach dem Krieg - Stichwort "Jedwabne". Schließlich wurden auch die aus deutschen Konzentrationslagern "geretteten" Juden nach Kriegsende nicht etwa frei gelassen, sondern von den Alliierten "interniert", um zu verhindern, daß sie etwa nach Palästina einwanderten. Auf den berüchtigten britischen "Todesschiffen" vor Cypern - Stichwort "Exodus" - verreckten viele der dem "Holocaust" Entkommenen, vor allem Frauen und Kinder. Und viele jüdische Männer fielen dann noch im Krieg um Palästina gegen die von den Briten aufgestellte und ausgerüstete "Arabische Legion". Alle diese Toten wurden am Ende auf das Konto der "Nazi-Deutschen" gebucht; die Aufarbeitung in den anderen "Täterländern" steht bis heute aus.


weiter zu Johann 'Gypsy' Trollmann (zum Thema "Sinti und Roma")

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