![[Cassius Clay]](alitop.jpg)






![[Ali vs. Frazier 1971]](alifrazier1971.jpg)








![[Unterschrift]](alialt.jpg)







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*Liston ging nach einem "Phantom-Schlag" zu Boden, den niemand gesehen hatte - weder die
als Zuschauer am Ring sitzenden
Ex-Weltmeister Jack Dempsey und
Rocky Marciano
noch die Fernsehkameras.
Pikanter Weise (oder aus Angst vor den "Black Muslims"?) war der Fall seinerzeit nicht n�her untersucht worden; gesperrt wurde nicht etwa Ali - obwohl der doch eisern daran fest hielt, Liston getroffen zu haben, also offenbar an dem Schwindel beteiligt war -, sondern dem letzteren wurde seine Boxlizenz entzogen. Und auch der Ringrichter - Ex-Weltmeister Jersey Joe Walcott, der sich geweigert hatte, Liston anzuz�hlen, solange Ali nicht in die neutrale Ecke ging - bekam (obwohl nie offiziell gesperrt) keinen Job als solcher mehr.
Das d�rfte ihn freilich wenig gekratzt haben. Er verdiente immer noch genug als Schauspieler - wenngleich nur in Nebenrollen -, sp�ter als hauptamtlicher Sheriff von Camden County und schlie�lich - nachdem die "Black Muslims" ihren T�tigkeitsschwerpunkt weg vom Sport auf die Politik verlegt hatten - sogar als Boxfunktion�r. Im �brigen d�rfte er - als vielleicht letzter allgemein, d.h. von allen Verb�nden anerkannter Boxweltmeister aller Klassen, der seinen Titel auf ehrliche Weise gewonnen und verloren hatte - gewu�t haben, welch schmutziges Gesch�ft der professionelle Sport im allgemeinen und der professionelle Boxsport im besonderen war - daf�r mu�te man nicht in "The harder they fall [Schmutziger Lorbeer]" mitgespielt haben. **Johnson hatte mit Ali gemein, da� es zu Beginn seiner Karriere keine anderen guten Boxer seiner Gewichts- und Altersklasse gab. Ansonsten gibt es aber kaum Parallelen: Johnson war kein Rassist - er trieb es sogar bevorzugt mit wei�en Frauen -, er rauchte, trank und hatte mit der Religion nichts am Hut - schon gar nicht mit dem Islam. Nachdem er in den USA erstinstanzlich verurteilt worden war (wegen Entf�hrung, Unzucht und Zuh�lterei), floh Johnson au�er Landes und verteidigte seinen Weltmeistertitel - den man ihm nicht aberkannt hatte - ungeniert im Ausland weiter. (Er kehrte erst in die USA zur�ck, nachdem er ihn verloren hatte und wurde dann begnadigt.) Dagegen blieb Ali nach seiner erstinstanzlichen Verurteilung wegen Wehrdienstverweigerung im Lande, legte Rechtsmittel ein und h�rte vor�bergehend auf zu boxen - gr��er kann der Gegensatz kaum sein. Ger�chten zufolge soll Ali erst im Oktober 1970, kurz vor dem Kampf gegen Quarry, �berhaupt von J.J. geh�rt und Filmaufnahmen von einem seiner K�mpfe gesehen haben. ***Rezko, der in Chicago die italienische Mafia beerbte, diente zun�chst als Strohmann f�r Jabir H. Muhammad, als dieser die Wahl des schwarzen Rassisten Harold Washington zum B�rgermeister von Chicago finanzierte; sp�ter finanzierte er selber mit illegalen Geldern den politischen Aufstieg des kenyanischen Krypto-Muslims Barack Hussein Obama erst zum Senator von Illinois, dann zum US-Pr�sidenten.
****Der andere ist der
*****Der Leichtathlet
Jesse Owens
und der Basketballer Michael Jordan k�nnen sich noch in der Top 100 plazieren; der Boxer Joe Louis und der
******Zu jenem erlauchten Kreis z�hlte u.a. der korrupte IOC-Pr�sident Thomas Bach, der unter Korruptionsverdacht stehende weiter zu Sonja Henie zur�ck zu Sportler des 20. Jahrhunderts heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |