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*Darré pflegte seinen ersten Vornamen mit "R." abzukürzen; es verbietet sich also, ihn in "Richard" umzubenennen. (Wenngleich "Ricardo" nichts weiter als dessen Übersetzung ins Spanische ist. Aber man benennt ja auch "Wolfgang A. Mozart" nicht in "Wolfgang Gottlieb Mozart" um, sondern bleibt beim ungeliebten "Amadeus" :-) Die bisweilen anzutreffende Schreibweise "Walter" (ohne "h") ist ausweislich seiner eigenhändigen Unterschrift falsch. **Das "Päda" besuchten damals auch der spätere Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess und der spätere "Reichstrunkenbold" Robert Ley - der deutsche "Spitzen-Politiker" mit dem höchsten Alkoholkonsum vor Willy Brandt und Johannes Rau. ***Die Schule wurde von Richard Hindorf gegründet, einem der ganz Großen der Kolonialzeit - dessen Wirken (übrigens nicht nur in deutschen Schutzgebieten, sondern auch in britischen und niederländischen) mehr Nachruhm verdient hätte als das von Lüderitz, Nachtigal und Peters zusammen. Hindorf verfaßte u.a. 1913 das erste deutschsprachige Bahasa-Lehrbuch. Paul Ettighoffer - ein Landsmann, Berufs- und Altersgenosse von Kasimir Edschmid - setzte ihm 1943 mit dem Tatsachenroman "Sisal, das blonde Gold Afrikas" ein literarisches Denkmal. Das Buch wurde allerdings - wie alle zur Zeit des "Dritten Reichs" entstandenen Bestseller - nach dem Zweiten Weltkrieg als "nazistisch" verboten, sein Autor als "Militarist" und "Rassist" geächtet.
****Im Nachhinein wurde und wird Darré oft als "Erfinder" der "Blut- und Boden-Ideologie" dargestellt. Aber er war lediglich derjenige, der das griffige Schlagwort "Blut und Boden" prägte. [Die ursprüngliche Bezeichnung war "Blut und Erde" - wie es ja in der Theorie auch richtiger ist, denn die ist gemeint; "Boden" hat auch ein Dachspeicher, ein Weinfaß u.a.] Darré hatte erkannt, daß es in der Praxis bei Propaganda-Begriffen weniger auf den tieferen Sinn ankommt als vielmehr auf den guten Klang - und der war durch die Alliteration "Blu-Bo" gegeben.
Die dahinter stehende Ideologie ist viel älter; man findet sie schon im Alten Testament; sie ist also, wie so vieles bei den Nazis - vom "Tausendjährigen Reich" über den Gruß "Heil [Schalom]" bis zum Ideal der "Reinrassigkeit" durch "Ausmerzung" der "Artfremden" -, jüdischen Ursprungs. *****Um diese Frage tobt ein erbitterter Streit, den im Haupttext auszubreiten den Umfang dieser Webseite sprengen würde. Daher nur so viel: Anna Bramwell - die angelsächsische Petra Kelly - eröffnete ihn 1985 mit "Blut und Boden. Walther Darré und Hitlers Grüne Partei", das sich auch in Argentinien gut verkaufte und Darrés Programm durchaus positive Seiten abzugewinnen vermochte. Dem trat der japanische (?) Kommunist J. Sakai vehement entgegen, der zu jenen gehörte, die überall auf der Welt die grünen Parteien unterwanderten und in rote Parteien umfunktionierten, daher das Monopol auf Umweltschutz für die Linke in Anspruch nahmen. Eine Mittelposition vertreten Franz-Josef Bruggemeier, Mark Cioc und Thomas Zeller - Dikigoros' Leser kennen das Titelbild ihres Buches "Wie grün waren die Nazis?" bereits von seiner Webseite über Hitler.
Letztlich ist dieser Streit müßig. Die wenigen positiven Ideen, die den heutigen "Grünen" noch geblieben sind, sind älter als ihre Parteien, aber wohl auch älter als Darré. Er war jedoch der erste, der sie in ein politisches Programm zusammen gefaßt hat, das sicher weniger weltfremd war als etwa das eines Jean-Jacques Rousseau. (Oder, um einen etwas "zeitgenössischeren" Schriftsteller heraus zu greifen, das eines Knut Hamsun, auf den sich ja auch kein Grüner mehr berufen mag.) Freilich gelang es Darré nicht, dieses auch durchzusetzen - und zumindest das hat er ja mit den "Grünen" gemeinsam :-) ******Hinter dem etwas ulkig klingenden Titel verbirgt sich eine durchaus ernst zu nehmende Abhandlung über die alte Weisheit, daß der Mensch ißt, was er ißt - und was er nicht ißt, d.h. die unterschiedlichen Nahrungstabus der unterschiedlichen Völker. Dikigoros hegt zwar gewisse Zweifel, ob ausgerechnet der Verzehr oder Nichtverzehr von Schweinefleisch ein geeignetes Abgrenzungskriterium ist. (Auch das Schwein ist, was es ißt; ob sein Fleisch gesund oder ungesund ist, hängt davon ab, ob man es artgerecht füttert oder mit Dreck, Antibiotika und Wachstumshormonen voll pumpt. Da in unserer Zeit letzteres die Regel ist, verzichtet Dikigoros, auch ohne Jude oder Muslim zu sein, schon seit vielen Jahren auf seinen Verzehr.) Darré stand jedoch mit dieser Auffassung durchaus nicht allein: Schon die spanische Inquisition hatte sich bei der Fahndung nach nur zum Schein zur Christentum konvertierten Juden und Muslimen des "Schweinefleischtests" bedient. Da Darré zu einer Zeit in Argentinien gelebt hatte, als spanische Geschichte dort noch zum Unterrichtspensum ab der 1. Schulklasse gehörte, darf man annehmen, daß ihm dies bekannt war.
*******Jemand schrieb Dikigoros, das sei nicht korrekt; vielmehr sei Darré schon im Mai 1933 zum Gruppenführer ernannt worden - nicht etwa zum Brigadeführer; diesen Rang habe er nie bekleidet; das ergebe sich aus seiner SS-Akte. Ob so viel Vertrauens in die Akten mußte Dikigoros lächeln. Was hätte er antworten sollen: "Junger Mann, ich habe schon Geschichte studiert, als Sie gerade erst geboren waren; und damals hat man an deutschen Universitäten noch etwas gelernt, vor allem das, was der große Hellmut Diwald mal so formulierte: Die Kunst des Historikers liegt nicht darin, neue Quellen zu finden, sondern die vorhandenen richtig auszuwerten..."? Nein, das wäre nicht richtig: 1. ist der Mann gar nicht mehr so jung - das kommt Dikigoros nur so vor, weil er selber schon so alt ist. 2. gibt es auch in Dikigoros' Generation Historiker, deren Quellenauswertung arg zu wünschen übrig ließ und läßt - während es unter den jüngeren Historikern durchaus positive Ausnahmen gibt. Und 3. muß er sich vielleicht auch ein wenig an die eigene Nase fassen: Er hat ein gutes Dutzend Kurzlebensläufe deutscher Militärs ins www gestellt; aber in keinem einzigen hat er eigens erwähnt, daß die tatsächlichen und die in den Akten eingetragenen Beförderungsdaten nichts mit einander zu tun haben müssen, weil er irrtümlich annahm, daß das ohnehin jeder wisse. (Ohne Hintergrundwissen ist die richtige Interpretation solcher - und anderer - Quellen nun mal schwierig. Jeder nachgeborene Historiker würde die Wehrpässe von Dikigoros' Vater und Großvater für plumpe Fälschungen halten - er selber auch, wenn er nicht aus den Erzählungen seines Vaters und dem Tagebuch seines Großvaters das Hintergrundwissen darüber hätte, wie die z.T. ans Absurde grenzenden Eintragungen zustande kamen - die aber nicht gefälscht, sondern nur falsch im Sinne von "inhaltlich unrichtig" sind. Selbst Diwald hat sich mal verhoben, als er sich - ohne jedes Hintergrundwissen über China - anmaßte, über
Mao Tse-tung
zu urteilen.) Wenn z.B. ein ehemaliger Kadett seine Offiziersprüfung bestanden hatte, wurde er zum Leutnant befördert; diese Beförderung wurde aber in seinen Akten vordatiert auf den Tag der Reifeprüfung, also um 2-3 Jahre. Das war keine Falschbeurkundung, sondern amtlich vorgeschrieben und wichtig für das Dienstalter, weil oft nicht nach Leistung, sondern nach dem "Anciennitätsprinzip" befördert wurde. Nun war Darré kein Soldat, erst recht kein kleiner Leutnant im Kaiserreich, sondern ein hoher SS-Offizier, pardon SS-Führer hieß das ja bei denen; also muß jemand, der sich mit ihm befaßt hat, das nicht notwendiger Weise wissen - oder? Mit dem Kaiserreich endete doch auch die Zeit der Kadettenanstalten?! Ja, aber die Praxis verschwand nicht ganz; und sie wurde auch in der SS gepflegt. Hätte der nicht mehr ganz so junge Mann
Dikigoros' Webseite über Sepp Dietrich gelesen, dann wüßte er, daß dessen letzte Beförderung zum Oberstgruppenführer um fast zweieinhalb Jahre vordatiert wurde - denn das hat Dikigoros erwähnt, weil es dort eben wegen der Anciennitätsfrage gegenüber
Paul Hausser
eine Rolle spielt. Kurzum, Darrés SS-Akte kommt als Quelle für die Datierung seiner Beförderungen kein großes Gewicht zu; es kann durchaus sein, daß seine Ernennung zum Gruppenführer vordatiert wurde auf den Tag seiner Ernennung zum Brigadeführer und die letztere dafür aus der Akte entfernt wurde. Viel [ge]wichtiger ist das Foto auf der Postkarte anläßlich seiner Ernennung zum Reichsernährungsminister im Juni 1933. Dort trägt er die Uniform eines SS-Brigadeführers, woraus zweierlei folgt: 1. muß er diesen Rang - Akte hin, Akte her - einmal bekleidet haben, 2. kann er nicht schon im Mai 1933 Gruppenführer gewesen sein. Gewiß, Fotos können lügen, gerade wenn sie - wie dieses - aus einer Abteilung des Propaganda-Ministeriums kommen; aber in diesem Fall gab es keinen Grund zu lügen; und geschlampt wurde bei Goebbels nicht: Der achtete darauf, daß mit seinen Wahrheiten ebenso sorgfältig umgegangen wurde wie mit seinen Lügen; einen Ministerkollegen mit falschem - niedrigerem - Dienstrang abzubilden... das wäre nie und nimmer passiert! (Davon abgesehen hat Dikigoros in seinem Archiv noch ein halbes Dutzend weiterer Fotos, die Darré als Brigadeführer zeigen und nicht aus dem Propaganda-Ministerium stammen, sondern völlig unverdächtig sind; aber er wird sie hier nicht alle abbilden; wer neugierig ist darf ihm gerne mailen :-) Eigentlich ist das ja nicht so wichtig (Dikigoros meint das Beförderungsdatum, nicht die Zuschrift - er nimmt jede sachliche Kritik wichtig); aber es eignet sich halt gut als Aufhänger für ein paar grundsätzliche Ausführungen zur vergleichenden Quellen-Interpretation; und in einer Datei, die innerhalb seiner Webpräsenz bloß auf der 5. Ebene verlinkt ist, darf ein solcher Exkurs in Form einer verlängerten Fußnote schon mal sein, ebenso wie die Exzerpte aus dem Tagebuch seines Großvaters, die er z.T. sogar auf Dateien der 4. Ebene eingefügt hat, weil es zu manchen Dingen keine besseren Quellen gibt - oder überhaupt keine anderen, z.B. zum
Spinola-Bild von Andreas Gröber und zum
Domschatz von Catania.
********Daraus würde Dikigoros am liebsten lange Passagen zitieren, aber das würde den Rahmen dieser Webseite ebenfalls sprengen; deshalb auch hierzu nur so viel: Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Reichsleitung - der jegliches "Autarkie"-Denken abging - in sträflichem Leichtsinn die deutsche Viehzucht von Futtermittel-Importen abhängig werden lassen ("Freihandel" statt "Schutzzölle"); jährlich wurden allein aus dem Tsarenreich 3 Millionen Tonnen Gerste als Schweinefutter gekauft. (Die eigene Gerstenernte reichte gerade mal zum Bierbrauen; und das einzustellen hätte eine Revolution hervor gerufen.) Auf Kartoffeln konnte man nicht umsteigen, denn mit denen mußten die Menschen gefüttert werden. Also wurde Anfang 1915 die Massenschlachtung von 5 Millionen Schweinen und die Verarbeitung des anfallenden Fleisches zu Konserven angeordnet. Da aber inzwischen auch ordentliches Metall knapp geworden war - die Rüstungsindustrie hatte Vorrang - kam es in minderwertige Blechdosen; und die gesamten Vorräte verdarben. Die Hungersnot, die ihren Höhepunkt im berühmt-berüchtigten "Steckrüben-Winter" fand, war also hausgemacht durch die Dummheit der Politiker und ihrer "wissenschaftlichen" Berater. Die Aktion ging als "Schweinemord" oder "Professoren-Schlachtung" in den Volksmund ein. (Und viele bedauerten, daß nicht die Professoren, die jenen Irrsinn ausgeheckt hatten, ihrerseits geschlachtet wurden.)
Fast 100 Jahre später gewann das Thema eine neue, geradezu bestürzende Aktualität: Als anno 2011 nach dem so genannten "arabischen Frühling" auch in Ägypten islamische Fundamentalisten an die Macht kamen, hatten sie nichts eiligeres zu tun, als alle Schweine im Lande zu ermorden, um der kopten-christlichen Minderheit wirtschaftlich das Genick zu brechen. Sie schaufelten sich damit allerdings ihr eigenes Grab, da die Schweine zugleich die - einzige - Müllabfuhr waren. Als sich die Abfälle in den Straßen Kairos u.a. ägyptischer Städte immer höher türmten und im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stanken, raffte sich die Armee auf, das Terror-Regime zu stürzen und wieder eine Militär-Diktatur einzuführen, die wenigstens für saubere Straßen sorgte. Dem "Volk" aber - dem es im "Winter" zu gut gegangen war, und das geglaubt hatte, in einem rein islamischen Staat würde es ihm noch besser gehen - ging es nun, nach der Vernichtung materieller Werte, die Revolutionen und ihre Nachwehen nun mal mit sich bringen, erheblich schlechter als zuvor - zumal die islam-freundlichen Regimes in Washington und Berlin ihre Entwicklungshilfe-Zahlungen an Ägypten, die sie nach der Machtergreifung der Fundamentalisten verzehnfacht hatten, nach deren Sturz schlagartig einstellten. (Dikigoros würde das als "Lehrstück" bezeichnen - freilich nicht [nur] für die Folgen eines millionenfachen Schweine-Mordes, sondern für die Folgen einer islamischen Machtergreifung schlacht-, pardon, schlechthin.)
*********Zwei Themen, die heute - nach dem Scheitern sowohl der
Parteien-Demokratie
als auch der Globalisierung - wieder an Aktualität gewonnen haben und daher von den Herrschenden mit allen Mitteln unterdrückt werden. Dabei gehen sie so weit, die historische Existenz sowohl des Chinesen - die freilich schon
immer etwas zweifelhaft war - als auch des Spartaners - die bis Ende des 20. Jahrhunderts niemand ernsthaft angezweifelt hatte - zu bestreiten. Was sie an der - angeblichen - Lehre des Konfuzius stört (deren Inhalt, Entstehungsgeschichte und Überlieferung viele Parallelen zu den - angeblichen - Lehren des Erleuchteten aus Lumbinī und des **********Die Milchhändler hatte Dikigoros' Großvater besonders "gefressen"; Seiten lang ließ er sich über sie aus. Er unterstellte, daß sie "von oben" durchaus genug Vollmilch geliefert bekamen, den größten Teil davon aber "verschwinden" ließen und auf dem Schwarzmarkt zu weit überhöhten Preisen verkauften, während sie den traurigen Rest mit Regenwasser verdünnten, so daß es nur noch Magermilch war. Aber er traute sich nicht, Strafanzeige zu erstatten, denn er ging davon aus, daß sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft von den Milchhändlern "geschmiert" waren. Angeblich dachten alle Volksgenossen so. A propos: Ihr stört Euch doch hoffentlich nicht an diesem Wort, liebe Leser, oder? Da es heute völlig aus dem Sprachgebrauch verschwunden ist, weiß Dikigoros selber nicht genau, welche Bedeutung es hat[te]; aber aus den Aufzeichnungen seines Großvaters ergibt sich ganz eindeutig, wie er es verstand. Für ihn gab es zwei Sorten von Deutschen: Diejenigen, die man heute "Nazis" nennt - die nannte er "Parteigenossen" - und die anständigen, d.h. diejenigen, die nicht in der Partei waren - die nannte er "Volksgenossen". War er selber denn in keiner Nazi-Organisation? Na klar war er das: im Gartenverein Wilhelmsburg 1918 e.V., der seit 1933 "NS-Gartenverein" hieß und einen neuen Vorsitzenden - pardon, das hieß ja nun nicht mehr Vereinsvorsitzender, sondern Vereinsführer - bekommen hatte, einen "PG" mit dem urdeutschen Namen Kleophas. (Na klar ist das ein deutscher Name, das könnt Ihr z.B. auf der Webseite Nordic names nachlesen. Nur völlig ungebildete Banausen würden behaupten, daß dies in Wahrheit die pseudo-griechische Verballhornung eines jüdischen Namens sei; das ist so ähnlich wie bei "Salomon" :-) Na und? Was hätte Urs denn tun sollen? Austreten? Dann hätte er seinen Kleingarten die längste Zeit gehabt, denn die Verpachtung - incl. Verlängerung bestehender Pachtverträge - lief über den Verein. Pacht und Vereinsbeitrag wurden zusammen gezahlt, 12,90 RM p.a. incl. Versicherung, dafür hätte er sonst nirgendwo einen Garten bekommen. (Auf Rückfrage: Wovon denn ein Gartenverein bei so niedrigen Beiträgen leben konnte? Nun, er bekam ja auch Saatgut, Tierfutter, Geräte und Zubehör - z.B. Holzbretter und Pappe zum Bau von Gartenlauben - "von oben" zugeteilt; und die gab er halt mit einem kleinen Aufpreis an die Mitglieder weiter - die Differenz floß in die Vereinskasse. Das fanden auch alle in Ordnung, denn so wurde sicher gestellt, daß nur diejenigen zahlten, die etwas davon in Anspruch nahmen, nicht die Allgemeinheit der Mitglieder, die vielleicht gar keine Gartenlaube bauen oder gar keine Kaninchen halten oder gar keinen Raps anpflanzen wollten. Und es war immer noch billiger als auf dem "freien Markt" - vom Schwarzmarkt ganz zu schweigen.) Und der war für ihn in einem Maße Lebensmittelpunkt, wie man sich das im Zeitalter des Überangebots an billigen Nahrungsmitteln - das ja erst anno 2022 zuende ging - kaum mehr vorstellen konnte. Er war [über]lebenswichtig für ihn, seine Familie, seine Kaninchen und sein Geflügel.
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