EUTHANASIELÜCKE

Behindertenvertretung kritisiert Sozial-Staatsrat Arnold Knigge
für dessen Äußerung von der "Euthanasielücke", die sich jetzt
langsam fülle und die Sozialkassen belaste (taz, 17.09.2003)

(mit Bildern, Anmerkungen und einem Nachtrag von N. Dikigoros)

Bremen. Schwere Vorwürfe hat die Gesamtschwerbehindertenvertretung (nicht die Donaudampfschiffahrtsgesellschaft, Anm. Dikigoros :-) im Land Bremen gegen Sozialstaatsrat Arnold Knigge erhoben. Dieser hatte letzte Woche gegenüber Journalisten die Haushaltssperre des Sozialressorts kommentiert und dabei neben einer krankenden Wirtschaft auch die immer größere Zahl an alten und daher zunehmend pflegebedürftigen Menschen für den Geldmangel verantwortlich gemacht - einschließlich der Menschen mit Behinderungen, "die jetzt die Euthanasielücke beginnen aufzufüllen." Mit dieser Äußerung reihe sich Knigge in einen Trend ein, der dem nationalsozialistischen Gedankengut von "unbrauchbarem" oder "unwertem" Leben gefährlich nahe stehe, kritisierte Behindertenvertreter Jürgen Schomaker.

Diese Interpretation seiner Äußerung, erklärte Staatsrat Knigge gestern, sei "ziemlich abwegig". Es sei selbstverständlich "positiv, dass Behinderte älter werden". Das habe er auf dem Pressetermin auch deutlich zum Ausdruck gebracht. Knigge: "Niemand hat das missverstanden".
Durch die Verwendung des Wortes "Euthanasielücke" werde der Mord an 250.000 psychisch Kranken, geistig Behinderten und BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen auch nicht verharmlost, sagte Knigge. Er habe "einfach die demographische Entwicklung ganz nüchtern dargestellt". Und dass die Euthanasie eine ganze Generation von Behinderten ausgelöscht habe, weswegen es erst jetzt wieder ältere Behinderte gebe, sei schließlich ein Faktum. Er sehe daher keinen Grund, sich für seine Wortwahl zu entschuldigen. Sozialsenatorin Karin Röpke (SPD) nahm gestern ihren Staatsrat in Schutz und nannte Schomakers Äußerungen "eine diffamierende Entgleisung". Sie forderte den Behindertenvertreter auf, "diese Linie nicht weiter zu verfolgen."
Schomaker erklärte gegenüber der taz, ein Beamter, der für die Behindertenpolitik im Land zuständig sei, müsse mit Worten vorsichtiger umgehen. Demographische Sachverhalte darzustellen sei erlaubt, "aber nicht mit diesen Begrifflichkeiten."


Nachtrag: Im Jahre 2020 kam jemand auf die Idee, die alljährlich auftretende Grippewelle im Frühling, genauer gesagt eine besonders harmlose Mutation, wie sie seit Menschengedenken ganz normal ist - Viren sind nun mal auch Lebewesen, nur daß sie eine erheblich schnellere Fortpflanzungs- und damit auch Mutations-Rate haben als z.B. der Mensch - zu einer tödlichen Bedrohung für die ganze Menschheit aufzubauschen, der den offiziellen Fantasienamen "CoVid19" erhielt, im Volksmund aber "Corona-Virus" genannt wurde. (Es war tatsächlich ein "Corona"-Virus, aber auch das war in Wahrheit nichts besonderes, die gab es schon unzähliche Male zuvor.) Niemand nahm das sonderlich ernst, bis die Regierungen in aller Welt so genannte "Vorsorgemaßnahmen" ergriffen, um ihre Untertanen zu "schützen", d.h. sie legten das öffentliche - und weitgehend auch das private - Leben lahm durch Verbote, die allen Grundrechten, wie sie die meisten Verfassungen in Ost und West zumindest auf dem Papier gewährten, Hohn sprachen. Unbedarfte Geister wie Dikigoros fragten sich lange, was sie damit bezweckten, die halbe Weltwirtschaft lahm zu legen und nicht wieder gut zu machende materielle und immaterielle Schäden herbei zu führen, wie sie noch kein Krieg und kein noch so totalitäres Regime zuvor verursacht hatten. Dann kam es heraus: Eine Rückkehr zur Normalität könne es nur geben, verkündeten die Obertanen unisono, wenn die gesamte Weltbevölkerung "durchgeimpft" sei. Ach das konnte eigentlich niemand ernst nehmen, der ein wenig von der Materie verstand: Bisher war noch jede Grippeimpfung nutzlos, da ein Impfstoff immer nur gegen die letzte Variante des Virus entwickelt und eingesetzt werden kann; und bis der fertig und erprobt ist, ist der Virus längst schon wieder mutiert und lacht sich ein's. Es mußte also etwas anderes dahinter stecken - aber was?
Fangen wir anders herum an: In Europa lebten im Jahre 2020 insgesamt 25 Millionen Alte und Kranke - unheilbar, denn auch gegen das Altern ist bekanntlich kein Kraut gewachsen -, unnütze Fresser, die den Sozialversicherungskassen - die sie ihr Berufsleben lang durch ihre Beiträge fianziert hatten - auf der Tasche lagen. Und diese Kassen bzw. Taschen waren leer, weil die Regierungen - insbesondere die westeuropäischen - in ihrer unergründlichen Weisheit beschlossen hatten, Fremde - bevorzugt Muslime aus der "Dritten Welt" - ins Land zu holen, die aus diesen alimentiert werden mußten, ohne daß sie jemals etwas eingezahlt hatten oder jemals etwas einzahlen würden. Allein seit 2015, als Sarah Sauer, die größte Politverbrecherin der Geschichte, die Schleusen weit öffnete, waren es 25 Millionen Rapefugees "Flüchtlinge" gewesen.

Aber das war ja noch lange nich genug, vielmehr sollten auch deren Angehörige so bald wie möglich nachgeholt werden - laut UNO saßen bereits über 100 Millionen auf "gepackten Koffern". Da wurde es aber Zeit, etwas zu unternehmen! Als erste handelte die Regierung Johnson in Großbritannien: Im Januar 2021 erhielten 600.000 Menschen über 80, die noch nicht in Alters- oder Pflegeheimen untergebracht waren (die waren längst ungefragt zwangsgeimpft werden, zu ihrem eigenen "Schutz"), amtliche Schreiben, in denen sie aufgefordert wurden, sich "freiwillig" euthanasierenimpfen zu lassen, mit einem "Impf"-Stoff, der zwar offiziell noch nicht erprobt war; aber inoffiezielle Versuche hatten ergeben, daß er zwar gegen Grippe gleich gar nichts hilft, wohl aber schwere "Neben"-Wirkungen verursachte, die für alte und kranke Menschen mit einiger Sicherheit tödlich verlaufen würden. Aber keine Sorge, die britische Regierung hatte vorgesorgt: So wie bereits seit dem Frühjahr 2020 jede stinknormale Grippe als "CoVid19"-Grippe diagnostiziert wurde, jeder Tote (auch die Opfer von Autounfällen, Raubmorden etc.) als "Corona"-Tote geführt wurde (Ärzte, die sich weigerten, die Totenscheine in diesem Sinne zu fälschen, riskierten ihre Approbation), so hatte die britische Regierung - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, da von den Medien eisern tot geschwiegen - bereits im Sommer 2020 ein Gesetz durchgepeitscht, wonach die Hersteller von Impfstoffen nicht für gesundheitlichen Folgen, insbesondere Todesfälle, die durch deren Verabreichung eintraten, haftbar gemacht werden können. Und überhaupt wird man ja jedes Opfer jener "Impfungen" kalt lächelnd als "Corona"-Opfer in die offizielle Statistik aufnehmen.


BRDDR 2021: Nach dem Verbot, Weihnachten zu feiern, folgt am Dreikönigstag die Bescherung:
tödliche Impfstoffe aus Barmherzigkeit für lebensunwertes Leben. Und morgen die ganze Welt...

Tja, liebe Leser, das dürfte das Todesurteil für 25 Millionen alte und kranke Menschen über 80 sein. Aber bevor Ihr jetzt hin geht und das mit den 250.000 Opfern aus der Zeit des "Dritten Reichs" vergleicht (zu denen, nebenbei bemerkt, gleichzeitig noch einmal so viele aus anderen Staaten kamen, vor allem aus Schweden und den USA, von denen die Nazis ihr Euthanasie-Gesetz abgeschrieben hatten) und womöglich gar zu dem Schluß gelangt, daß die Demokratzis von heute hundertmal schlimmer sind als die Nazis von einst, bedenket bitte, daß Aufrechnen und Relativieren straftbar ist und daß wir schon längst nicht mehr in einem Rechtstaat leben, sondern allenfalls in einem Justizstaat.

Sarah Sauer - hundertmal schlimmer als Hitler?


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