IN 18 TAGEN DURCH EUROPA
"In Minnepolis gibt es keine Rheinburgen und keine Gondeln . . ."
Die Freuden der Gruppenreise im Überlandbus
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DAVID L. WOLPER: "IF IT'S TUESDAY, THIS MUST BE BELGIUM"
[Wenn heute Dienstag ist, dann muß das hier wohl Belgien sein]

(AUS: "AVEZ-VOUS BOURBON?"
Reisefilme des 20. Jahrhunderts
)

Einmal mehr hat Dikigoros lange geschwankt, ob er seinen Lesern einen Film wie diesen vorstellen soll oder nicht: Es ist der einzige auf dieser "Reise durch die Vergangenheit", dessen deutsche Fassung ("So reisen und so lieben wir") in Deutschland nie gelaufen ist; der jüdische Produzent und Regisseur war bis dato nur durch einige anti-deutsche, anti-japanische und pro-sowjetische Kriegsfilme in Erscheinung getreten (u.a. im selben Jahr "Die Brücke von Remagen" und "Aufstieg und Fall des Dritten Reiches"); die Schauspieler kannte kaum jemand (schon gar nicht außerhalb der USA); und über die mehr oder weniger lächerlichen Auswüchse des "Bildungs-Tourismus", die der Film auf die Schippe nimmt, sind wir im guten "alten" Europa ja derart erhaben, daß wir aus diesem Film überhaupt nichts lernen können - oder etwa doch?

Wenn europäische Touristen in 18 Tagen durch die USA reisen, dann lernen sie dabei sicher viel mehr über Land und Leute kennen als umgekehrt. Darf Dikigoros aus einem gängigen Prospekt zitieren: Flug von Frankfurt nach New York City, weiter nach Washington, Miami Beach, Disney Word, New Orleans, Dallas, Los Angeles, San Francisco, Las Vegas, Salt Lake City, Yellowstone Park, Chicago, New York City und wieder zurück nach Frankfurt. Moment, fehlt da nicht so einiges? Ach was, zu mehr reicht die Zeit eben nicht; und wer so eine Reise gemacht hat - möglichst noch in einer schönen großen Gruppe kulturbeflissener Landsleute unter deutschsprachiger "Führung" - hat die Welt gesehen, wie man so schön sagt. Daß er sie verstanden - oder gar Verständnis für sie erworben - hat, behauptet ja niemand, und wie sagt der Italiener so schön: "Chi s'è visto s'è visto." Allerdings haben es die Amerikaner auch viel leichter als die Europäer, denn während es in den USA 50 Bundesstaaten gibt, gibt es - bzw. gab es 1968/69, als der Film gedreht wurde - in Europa nur rund halb so viele, und wiederum die Hälfte davon lagen jenseits des "Eisernen Vorhangs", hinter den Amerikaner ohnehin nicht reisten. (Und die Türkei und Israel, die Dikigoros auf der - 30 Jahre jüngeren - Karte oben kurz und schmerzlos abgeschnitten hat, zählten damals auch noch nicht dazu :-) Auch Skandinavien bleibt im Film außen vor - irgendwann unterhält sich ein Paar darüber, daß sie nächstes Mal dorthin reisen wollen. Auf der iberischen Halbinsel regieren dagegen zwei böse Diktatoren - Franco und Salazar, deshalb werden Spanien und Portugal nicht einmal erwähnt. Bleiben neun Länder, nämlich die sechs alten EWG-Staaten, Großbritannien (das erst 1973 dazu stoßen sollte), Österreich und die Schweiz; dabei wird Italien der meiste Raum gewidmet; und das hat letztlich den Ausschlag dafür gegeben, daß Dikigoros diesen Film seinen Lesern vorstellen will, denn er hegt den Verdacht, daß auch Billy Wilder ihn gesehen hat, bevor er sein Meisterwerk Avanti drehte, und daß er einige Anregungen dabei gewonnen hat. (Nein, Dikigoros schreibt nicht "Anleihen gemacht hat", so weit würde er nicht gehen - obwohl auch das verzeihlich wäre. Aber Ihr dürft den Thesen über die Wahl jenes Filmtitels aus dem letzten Link noch eine weitere hinzu fügen, nämlich: Wilder fand das erfrischende "Avanti!", das der britische Reiseführer seinen US-amerikanischen Schäfchen am Ende seiner Einführungsrede entgegen schmettert, so anregend, daß er es gleich übernommen hat :-)

Nun hat Dikigoros zwar nie einen Hehl daraus gemacht, daß er persönlich von Reisen wie der hier persiflierten nicht viel hält; aber er schreibt das nicht als ein Vorurteil, sondern als ein Nachurteil, denn wie fleißige Leser seiner "Reisen durch die Vergangenheit" wissen, hat er auch selber einmal so angefangen, die USA zu bereisen - im Greyhound von Stadt zu Stadt, und dort mit Greyline von Stadtrundfahrt zu Stadtrundfahrt, weshalb er durchaus nachvollziehen kann, wie leicht man Gefahr läuft, sich an diese "bequeme" Art des Reisens zu gewöhnen. Und, Hand aufs Herz, liebe Leser, für viele Zeitgenossen ist das vielleicht wirklich die beste Art des Reisens oder zumindest die am wenigsten schlechte, denn wer hat schon Zeit, ein Dutzend Fremdsprachen zu lernen (da haben es die Europäer, die in die USA reisen, leichter: die brauchen nur Amerikanisch, Spanisch und Ebonics zu lernen - und die beiden letzteren auch nur, wenn sie vorhaben, auch die Ghettos und Slums der Großstädte zu besuchen) und sich dann so viel Urlaub nehmen, daß er sich alles genau und in Muße zu Gemüte führen kann? (In den USA gibt es in der Regel nicht 6 Wochen bezahlten Urlaub, wie in der BRD, sondern allenfalls 2, der Rest ist - wenn er überhaupt gewährt wird - unbezahlt!) Und ist es nicht praktisch, wenn ein kompetenter Leitwolf, pardon Reiseführer seine Schäfchen auf Sehenswürdigkeiten hinweist, die sie sonst womöglich im Vorbeilaufen übersehen - wenn sie denn überhaupt hinfänden?

Genug der Vorrede, kommen wir zur Filmhandlung - und die beginnt notwendigerweise in den USA. Auch da gibt es Ausländer, sogar fast ausschließlich; denn wie wir schon aus dem Kultfilm Sein letztes Kommando wissen: "Die einzig echten Amerikaner leben hinter den Bergen und tragen Federschmuck im Haar!" Und die anderen erinnerten sich anno 1969 wenigstens noch dunkel ihrer europäischer Wurzeln, z.B. die Italiener... Halt, Dikigoros will noch einmal von vorne anfangen, anders, weil Wolper das auch tut, und damit zum Ausdruck bringt, daß er - ähnlich wie sein Kollege Billy Wilder - zwar Jude ist, aber einer, der seine Religion nicht ganz ernst nimmt; sonst hätte er sich zu dem folgenden Sakrileg gleich zu Beginn seines Opus schwerlich hinreißen lassen. Kennt Ihr das "Hohelied Salomos", liebe Leser? Wahrscheinlich nicht - wer liest heutzutage schon noch die Bibel, und gleich gar das Alte Testament? Eine der schönsten Passagen daraus ist die, als der Geliebte die Stimme erhebt und spricht: "Mache Dich auf, meine Liebe, meine Schöne, und komm. Denn siehe, der Winter ist vorbei, die Regenzeit ist vorüber, vergangen. Die Blumen zeigen sich im Lande [der Film spielt uns dazu passende Bilder ein], die Zeit des Singens ist gekommen, und die Stimme einer Turteltaube läßt sich hören in unserem Lande..." Wolper - der den Text eh schon gekürzt hat - ersetzt den letzten Halbsatz durch: "und die Stimme eines Touristen..." - und dann sagt der Italo-Amerikaner zu der Verkäuferin im Reisebüro so etwas Profanes wie: "Ich habe Verwandte in Italien, bei denen ich essen kann; bekomme ich die Kosten für nicht in Anspruch genommene Mahlzeiten erstattet?" - "Nein, keine Erstattungen," antwortet die und verweist auf den äußerst günstigen Pauschalpreis von 448,50 $. (Das war in der Tat spottbillig, incl. Flug in einem Düsenjet der TWA; auch wenn der US-$ vor der Kündigung des Abkommens von Bretton Woods durch Nixon 1971 noch beträchtlich mehr wert war als heute.) Ein anderer Reisender erinnert sich Europas noch aus dem Zweiten Weltkrieg und will Erinnerungen an seine Heldentaten und "die schönste Zeit meines Lebens" auffrischen. Eine Reisende will ihrem heiratswütigen Freund entfleuchen. Wieder ein anderer will eigentlich gar nicht nach Europa reisen - der tut es nur, weil die Frau solange gequengelt hat, bis er einwilligte, und so mäkelt er denn während der ganzen Reise nur herum. Andere Reisende sehen im alten Europa so etwas ähnliches wie das, was man heute die "Dritte Welt" nennt - erinnert Ihr Euch noch an die Diskussion zwischen MacNamara und seiner Frau in Eins, zwei, drei? Warum meint die letztere, daß die Familie dringend aus Berlin in die USA zurück kehren müsse? Weil die Zähne der Tochter reguliert werden müssen - europäischen Ärzte sind dazu bekanntlich unfähig - und der Sohn endlich ein Erdnußbutter-Sandwich kennen lernen muß, weil es das in Europa angeblich nicht gibt. Und dabei lebt sie schon seit einiger Zeit in Berlin (gewiß, im Elfenbeinturm, aber immerhinque :-) und müßte es eigentlich besser wissen... Wollt Ihr es da US-Amerikanern, die erstmals auf Europareise gehen, verdenken, wenn sie sich vorher mit Impfstoffen vollpumpen und im Supermarkt einen Vorrat an Toilettenpapier kaufen, der für mehrere Monate ausreichen würde? Was tut Ihr denn, bevor Ihr z.B. nach Osteuropa reist? Eben, genau das gleiche! (Und das ist ja auch gut so :-) Außerdem nehmt Ihr wahrscheinlich einen Fotoapparat mit oder eine Filmkamera, um die "Eingeborenen" aufzunehmen - und so halt auch die Amerikaner im Film. Ein Reisender hat nur hübsche Frauen und Mädchen im Kopf - "in Europa kommt jeder zum Zug", behauptet er -, und wenn er sie schon nicht ins Bett bekommt, dann wenigstens in den Kasten, so wie ja auch die Safari-Jäger von heute ihre Beute nicht mehr abknallen, sondern nur noch auf Zelluloid bannen... In Europa erlebte die Mini-Mode 1968/69 gerade ihren Höhepunkt - so etwas hätte damals noch keine anständige Amerikanerin getragen. Nun, die Vorstellungen von "Anstand" haben sich in den USA offenbar seit "One, two, three" noch nicht wesentlich geändert - ist ja auch erst knapp acht Jahre her -, und die Methoden, um ihn zu bewahren bzw. wieder herzustellen, ähneln sich ebenso wie die Erfolge, die sie zeitigen - nämlich null: Shelly, ein Teenager aus Charlotte im prüden North Carolina, wird von ihren Eltern im Bett mit ihrem Freund erwischt; und zur Strafe muß sie mit nach Europa - so wie Mr. Hazeltine seine Tochter Scarlett nach Berlin schickt, damit sie dort ihren pickeligen kleinen Fußballspieler vergißt - natürlich lacht sie sich dort gleich einen neuen Verehrer an, genau wie Shelly... aber das erwähnt Dikigoros nur am Rande und der Vollständigkeit halber, denn es trägt zur Handlung eigentlich nichts bei.

Um den US-Touristen - den "Unschuldigen im Ausland", wie Mark Twain sie einst nannte - den Kulturschock etwas zu erleichtern, läßt "World Wind Tours" die Reise in Großbritannien beginnen, genauer gesagt in London; dort stößt ein (typisch britischer?) Reiseleiter namens Charlie zur Truppe. Ja, zur Truppe, so kommt er sich bei denen jedenfalls vor, wie er seiner Freundin erzählt, und sie genießen bei ihm nicht die geringsten Sympathien. Sein Fazit nach 224 Touren in sechs Jahren (so erzählt er es jedenfalls; aber wer mal nachrechnet, stellt fest, daß er da schwindelt; denn in sechs Jahren kann er, selbst wenn er pausenlos tätig war, allenfalls halb so viele Touren gemacht haben): "Die Amis sind doch alle gleich," meint er, "wenn man einen gesehen hat, hat man sie alle gesehen." Und sein Lieblingssatz - den wir ebenfalls bereits aus "Eins, zwei drei" kennen - lautet: "Yankee go home!" (Als er dann allerdings Samantha sieht - gespielt von der rassigen [Halb-]Jüdin Suzanne Pleshette, den meisten Kinogängern vor allem bekannt aus Hitchcocks "Die Vögel" - ändert er seine Meinung prompt und beginnt, ihr für den Hof zu machen :-) Aber zurück zum Kulturschock: "Hier sieht alles so fremdländisch aus," meint eine Reisende, während sie aus dem Busfenster schaut. Was führt Wolper uns da vor? Woolworth, Kentucky Fried Chicken, Safeway, Playboy... Was erwarten Amerikaner eigentlich noch, um sich zuhause ("home sweet home away from home sweet home") zu fühlen? Vielleicht "The Star Spangled Banner"? Damit kann Charlie freilich nicht dienen; er läßt zur Einstimmung etwas typisch Britisches vom Tonband des Reisebusses dudeln. Nein, nicht "God Shave the King" - schlimmer: "Britannia Rule the Waves..." Über die Frage, inwieweit das damals noch zutraf, schreibt Dikigoros an anderer Stelle; er will sich hier nicht wiederholen. Aber ein Amerikaner, der das kennt und hört, wird innerlich schon die Augenbrauen hoch ziehen: Hatten die USA den Zweiten Weltkrieg nicht auch und vor allem geführt, um sich zu Erben des britischen Empire und der britischen Seeherrschaft zu machen? Und hatten sie damit nicht vollen Erfolg gehabt? Dikigoros will auch diese Frage dahin stehen lassen und Euch statt dessen den vollständigen Text des Titelsongs vorstellen, aus dem der Film seinen Namen bezieht - geschrieben von dem einstmals berühmten schottischen Country-Pop-Sänger Donovan Leitch (der heute fast vergessen ist; nicht er brachte diesen Song in die Charts, sondern eine gewisse Bojoura, - in die niederländischen, drei Wochen lang, also sogar etwas mehr als 18 Tage :-)

If it's Tuesday this must be Belgium
If it's Wednesday this must be Rome
If its Thursday this must be Montreal
I feel I never wanna go home
If this is London why ain't it raining?
The sun is shining on St. Paul's dome
If this is real then I must be dreaming
Can't wait to tell the folks back home

Was fällt Euch an dem Text auf, liebe Leser? Nun - er paßt gar nicht zum Film: Von Belgien aus reisen unsere Helden keineswegs gleich am nächsten Tag nach Rom; nach Montreal reisen sie überhaupt nicht - denn das liegt in Kanada -; und St. Paul's besuchen sie auch nicht. Aber was soll's, bei US-Amerikanern (und für die wurde der Film ja in erster Linie gedreht) darf man in Sachen Geografie eh nicht allzu viel voraussetzen, und bei Briten offenbar auch nicht... Aber woher soll die Zeit für einen Besuch der St. Paul's Cathedral auch kommen, wenn man für "2000 Jahre britische Geschichte" gerade mal einen Nachmittag Zeit hat? Den bekommt man auch so herum, mit dem Tower, der Carnaby Street, dem Victoria & Albert Museum... Und dann noch die halbe Nacht. "Wie bitte?" fragt Charlie zurück, als ihn drei Reisende darauf ansprechen, "das hat noch nie jemand verlangt, nach der anstrengenden Anreise." Ja, hat Mr. Wolper denn noch nie vom "time lag" gehört? Wer aus den USA nach Europa fliegt, ist doch in der ersten Nacht viel zu munter, um schlafen zu gehen! Also "London bei Nacht": Picadilly Circus, Soho und ein "typisch englischer" Pub stehen auf dem Programm - hätte man das nicht alles auch tagsüber machen können? - Gewiß, aber dafür reicht die Zeit wohl nicht aus, auch dann nicht, wenn man jeden Morgen um 6 Uhr aufsteht. Worüber sich der o.g. Nörgler wieder gewaltig aufregt - aber was will er denn? Dikigoros steht jeden Morgen um 6 Uhr auf; und auf Reisen oft noch früher - man will ja schließlich möglichst viel sehen für sein Geld!

Manches gibt es sogar geschenkt - z.B. die Probehäppchen auf dem Käsemarkt von Alkmaar. (Dagegen bleiben für Amsterdam nur 55 Minuten :-) Aber selbst da hat wieder einer etwas zu meckern - aber der ist wenigstens ehrlich. Den anderen schmeckt der holländische Käse nämlich ebenso wenig, und das ist eines der großen Rätsel der amerikanischen Psyche, die auch Dikigoros nie zu lösen vermocht hat. Der Mensch ist, was er ißt; und die Eßgewohnheiten der US-Amerikaner haben von allen Völkern, aus denen sie sich zusammen setzen, nur das Schlechteste übernommen - vor allen von den Briten -, und es dann noch weiter verschlechtert. Da fällt einem zuerst das miese weiße Toastbrot auf, das sie - im Gegensatz zu den Engländern - nicht einmal toasten, sondern roh herunter würgen; und wenn man die Scheiben - die sie stets doppelt legen und von Ecke zu Ecke durchschneiden, so daß der Eindruck eines gleichschenkligen Dreiecks entsteht - auseinander klappt, dann befindet sich darin meist ganz besonders mieser Käse, eine Art Cheddar, mit viel Chemie, Farbstoff und Salz, wie es das bei uns nur in Form von "Schmelzkäse" gibt. Und wenn man ihnen ordentlichen Käse vorsetzt - z.B. holländischen - dann finden sie den ganz grauenhaft...

Amsterdam: Rijksmuseum, Diamanten-Schleiferei, Heineken-Brauerei. Störung beim Schäferstündchen: Schusselige Reisende ist versehentlich bei "Banzai Tours" eingestiegen (warum sehen die Busse auch alle gleich aus?)

Eine Sorte Reisende hatte Dikigoros oben noch vergessen zu erwähnen: den Souvenirsammler. Er reist mit einem leeren Koffer los, der sich allmählich mit Dingen füllt, die er im Hotel und sonstwo klaut. Zunächst nur harmlose Kleinigkeiten, wie Handtücher und Bilder; aber dann schneidet er auch die Telefonapparate ab und schließlich einen Rettungsring vom Rheindampfer... (Am Schluß fällt der Koffer runter, und alles geht kaputt - bis auf den Rettungsring :-)

Brüssel. Atomium, Männeken Piss. Belgische Spitzen - 20-30% Rabatt - 10% für den Tout (cheap hustler). Rechtfertigung wie in "Avanti": Die Amis glauben, mit ihrem allmächtigen Dollar alles auf der Welt kaufen zu können... Grande Place - aber nicht nachts.

Bastogne - das darf ja nicht fehlen! Amerikanische und deutsche "Helden" erzählen ihren Frauen die "Battle of the Bulge" nach.

Das Touristenrestaurant in Luxemburg/Lunchenburg. Lokale Spezialitäten: Hamburger, Frankfurter, Cheeseburger. S.O.S. (Shit on a shingle)

Koblenz-Wiesbaden per Schiff. Lorelei. Nur Rheinwein, kein kalifornischer - das ist natürlich ein Manko.

Schweizer Fondu - schon wieder Käse.

Wir haben Halbzeit - jedenfalls was den Film anbelangt; und dessen Rest spielt in Italien. (Wo bleibt Frankreich? nizza.htm)

(...)

(Fortsetzungen folgen)

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