Zurück zum Inhaltsverzeichnis

 

 

Das war das Motto der ersten zwei Jahre DDM.

Unglaublich, ganze zwei Jahre gibt es das DDM, und es waren die zwei schönsten Jahre überhaupt.

Alles fing natürlich schon sehr viel früher an, vor 12 Jahren habe ich das erste DDM herausgeben wollen, damals noch ohne Internet usw. - ein hoffnungsloses Unternehmen. Wer die detaillierte Entstehungsgeschichte des DDM lesen will, der sollte sich hier umsehen.

Im Dezember 2000 war es dann aber endlich so weit. Ich hatte eine gewisse Menge an Artikeln zusammen, und bei GeoCities fand ich einen geeigneten Anbieter von sogenanntem Webspace. Was fehlte, war noch ein halbwegs vernünftiger Name. Da fiel mir eine alte Ausgabe von "Kunst und Kultur" in die Hände (so hieß mal die Mitgliederzeitschrift der IG Medien) - und ich las diese drei fürchterlich banalen, aber auch großkotzigen Wörter. (Na gut, das "und" kann ja nichts dafür.) Und ich erinnerte mich an meine ersten Gehversuche als Herausgeber, die ja auch schon als "Das Dichter und Denker Magazin" gedruckt wurden.

Jedenfalls entstand so das Dichter und Denker Magazyn, als Gegensatz zur organisierten "Kunst und Kultur", und selbst wenn ich heute zu Ordnung und Bürokratie ein besseres Verhältnis habe als vor 10 Jahren, das DDM sollte immer der Ausdruck eines (hoffentlich) kreativen Geistes sein.

In den ersten zwei Jahren stopfte ich Artikel ohne Ende in die Server-Verzeichnisse, und im Moment befindet sich im DDM eine Textmenge, die etwa 2x "Hamlet" entspricht. Eine stolze Leistung, die sogar ab und zu gewürdigt wird.

Zur "Erstbestückung" des DDM gehörten Artikel über neue Software, ein Büchertest (streng praxisorientiert!), natürlich ein Editorial und ein Impressum (das hat ja heute jeder!), ein Artikel über Menschenrechtsverletzungen in Deutschland, ein Städteführer (den ich immer wieder fortsetzen will, aber es fehlen geeignete Städte), sowie die ersten Gehässigkeiten zu damals aktuellen Themen.

Wer sich noch an den Jahreswechsel 2000/2001 erinnert (und wer tut das schon?), der wird

schon wissen, was ich damit gemeint habe.

Über etliches wollte ich mich lustig machen, nur leider ging es manchmal nicht.

Was gab es noch? Ich hatte mal ein Gästebuch (externer Link-hoffentlich ist es noch da), und weil dort nie jemand etwas hineingeschrieben hat, habe ich mal folgenden Artikel veröffentlicht.

Ein Diskussionsforum gab es auch, aber das wurde nie besucht... Schrecklich!

Jetzt kommen wir zu dem zweit-interessantesten Artikel im DDM (die schwarze Seite - der Schrecken aller Leute mit schwachen Nerven und Mägen.) Als Warnung sei hier nur gesagt, dass der Herausgeber schon in einer Notaufnahme und in einer Pathologie gearbeitet hat. Für ihn sind das also durchaus harmlose Sachen. Es könnte aber sein, dass beim einen oder anderen Leser die Verdauung den Rückwärtsgang einlegt, wenn er die Fotos sieht, die dort gezeigt werden (sollen). Aber: Nicht etwa die Fotos sind schockierend, sondern das, was vorher passiert ist. Einfach mal drüber nachdenken...

Übrigens: Mit interessant meine ich hier nicht unbedingt den Informationsgehalt, sondern die Reaktionen der Leser.

Noch mehr Ärger gab es nur wegen diesem Artikel. Für ein Jahr habe ich ihn herausgenommen, aber ich finde, er gehört dazu. Protestieren ist erlaubt, ja, sogar erwünscht! Und interessant ist er doch auch, oder?

Ein weiteres Thema der DDM-Frühzeit war der demographische Wandel. Immer mehr alte Leute, wo soll das hinführen? Ich meine, früher brachte man den Alten Respekt entgegen. In Zeiten der Seniorenschwemme kann man das nicht mehr verlangen. Deshalb sollten wir uns alle mit unseren älteren Mitbürgern solidarisieren.

Der Leser-Intelligenztest und die vorgefertigte Antwort-Mail gehörten ebenfalls zur ersten Ausgabe des DDM. Und natürlich die (später dazugekommenen) Leserbriefe, garniert mit dummen Bemerkungen meinerseits. Ohne geht es einfach nicht!

Dann gab es noch eine Anti-Abzocker-Seite. Da sich die versammelten 0190-er des Internets aber nicht um meinen Protest scherten, habe ich einige Sachen (wie bei mir nicht anders zu erwarten) humoristisch umgearbeitet.

Und natürlich die Werbung, die hätte ich fast vergessen. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten, deren Sünden nie vergessen werden. Das hoffe ich doch!

Hier sind sie nun, die anderen wunderbaren Artikel aus fast zwei Jahren DDM-Geschichte. Sie sind wie kleine Kinder, die nun endlich laufen gelernt haben, und so langsam laufen sie davon, und man verliert sie aus den Augen...

 

Urinmunition bei der Bundeswehr?

"Aufgrund der neuen, friedensichernden Aufgaben der Bundeswehr ist es nicht mehr zeitgemäß, Soldaten mit rambomäßigen Schießprügeln herumlaufen zu lassen. In Zukunft soll die Bundeswehr daher mit Wasserpistolen ausgerüstet werden. Leider sind diese Geräte auch nicht frei von gesundheitlichen Risiken.

Unglaubliche Enthüllungen sind zu erwarten - demnächst im DDM."

Das konnte man in der ersten Ausgabe des DDM lesen. Leider überschlugen sich die Ereignisse, so dass hier nichts mehr kam. Niemand ist vollkommen...

 

Was tun mit dem überschüssigen Rindfleisch?

"Bergeweise gammelt das Rindfleisch in unserer Überfluss- und Überdruss-Gesellschaft dahin. Kein vernünftiger Mensch will es jetzt noch essen. Was also tun?

Am besten, man verfüttert es an Lebewesen, die resistent gegen alle Arten von Wahnsinn sind! Also, demnächst gibt es in der Bundestagskantine nur noch Rindfleisch..."

 

Antibiotika im Schweinefleisch, na und?

"Anstatt sich zu freuen, dass man die teuren Medikamente rezeptfrei und ohne Mehrkosten einfach beim Essen zu sich nehmen kann, sind viele Mitbürger über diese Gratis-Medikation empört. Wir vom DDM können das gar nicht verstehen! Gerade jetzt - in der Erkältungszeit - sollten wir uns die täglichen Schinkenbrötchen nicht vermiesen lassen. Also, Leute, kauft gutes deutsches Fleisch, egal was drin ist. Und beeilt euch, bevor unsere Volksbevormunder es sich einfallen lassen, dass Fleisch nur noch in der Apotheke verkauft werden darf!"

Jetzt wissen wir, warum die Grünen für höhere Benzinpreise sind!

"Joschka Fischer soll einen Molotov-Cocktail auf einen Polizisten geworfen haben. Das ist übel, und damit sowas nicht nochmal passiert, muss zum unbeliebten Mittel der Generalprävention gegriffen werden. Nie wieder soll ein Grüner (oder sonstwie gefärbter Gewalttäter) von zu billigem Benzin dazu verführt werden, Mollies zu werfen, auf wen oder was auch immer. Nie wieder soll von deutschen Tankstellen Gewalt ausgehen!

Natürlich müssen dann auch Steine, Knüppel und Farbe und Plastikbeutel teurer werden. Aber ich denke, jeder gute Deutsche wird das einsehen. Es geht schließlich um eine bessere Zukunft für alle Ex-Chaoten oder solche, die es nie werden sollen."

Überall nur noch Fälschungen!

"Es darf nicht wahr sein!!! Immer mehr gefälschte Bilder kursieren im Internet! Wir vom DDM haben bei unseren Nachforschungen herausgefunden, dass nicht nur Jürgen Trittin Opfer von Bild-Fälschern geworden ist. Auch Otto Schily, unser Innenminister, wurde grausam entstellt! DAS hat uns besonders getroffen, denn ohne Innenminister gibt es keine innere Sicherheit, und ohne die gibt es kein Recht und keine Ordnung! Und wie bitte soll man ohne Recht und Ordnung dichten und denken? Also, Schluss mit den gefälschten Bildern im Internet!" Dabei mag ich Fälschungen. Nur bitte nicht so plump.

Schweine, Rinder, Menschen...

"Erinnern wir uns: Einst gab es eine Zeit, in der alle friedlich miteinander gelebt haben, eine Zeit, in der das Gras noch grün und der Himmel noch blau war..." - Über die Überflüssigkeit von Menschlichkeit, das musste mal gesagt werden!

Die Hurengesellschaft

"Neulich wurde höchstrichterlich festgestellt: Prostitution ist nicht sittenwidrig. Na endlich! Es wurde ja auch Zeit! Schließlich leben wir in einer offenen, toleranten und was weiß ich noch für einer Gesellschaft..." Die Gesellschaft bekommt immer das, was sie verdient. Also, niemand soll sich beschweren!

Medienkritik

"Das Fernsehprogramm wird immer schlechter. Wer geglaubt hat, dass mit BIG BROTHER der schlechte Geschmack nicht mehr zu überbieten ist, der hat total daneben gelegen. Es geht immer noch ein Stückchen dümmer, geschmackloser, hirnloser und natürlich hemmungsloser..."

Ein Versuch, den Big-Brother-Kulturschock zu überwinden. Genutzt hat es nichts.

Schwarze Kassen, Grüne Jungs...

"Was ist der Unterschied zwischen Joschka Fischer und Helmut Kohl? Man könnte diese Frage auf Äußerlichkeiten reduzieren und sagen, der eine war früher dick und ist jetzt dünn, der andere war schon immer dick und wird mit den Jahren noch dicker..." - Und immer beliebter! Das kann ich nicht glauben! Aber ich glaube sowieso nichts mehr.

Skinheads und Spesenschecks

"Jürgen Trittin, unstolzester Deutscher aller Zeiten, hat letztlich Laurenz Mayer als Skinhead bezeichnet! Das ist aber sehr unhöflich, Herr Trittin! Was glauben Sie eigentlich, wie SIE in 10 Jahren aussehen? Ja, Herr Trittin, auch SIE werden dereinst ihre Haarpracht verlieren und vielleicht noch schlimmer aussehen wie Herr Mayer! Es sei denn, Sie halten sich als Minister oder wenigstens als Abgeordneter so gut, dass Sie auch weiterhin vom deutschen Volk mit deutschem Geld bezahlt werden, unter anderem dafür, dass Sie alles Deutsche so hassen. Na gut, nicht alles, das kärgliche Politikergehalt mögen Sie offensichtlich. Dann können Sie sich nämlich eine teure Haartransplantation leisten... aber bitte, im Ausland! Deutsche Haare wären für Sie unzumutbar! (Oder Sie für die Haare?)

Übrigens, Herr Trittin, die Amerikaner haben für Leute, die sich im eigenen Land nicht wohlfühlen, einen guten Spruch parat: LOVE IT OR LEAVE IT!"

Jürgen ist aber immer noch am Ruder, also muss er Deutschland wohl mögen.

Die CDU-Spendenaffäre verschonte auch das DDM nicht.

Ein offener Brief an Herrn Leisler-Kiep

"Sehr geehrter Herr Leisler-Kiep!

Wie ich gehört habe, befinden sich auf Ihren Konten öfters Geldbeträge, über deren Herkunft Sie nichts wissen, deren genaue Größe Sie nicht kennen oder von denen Sie nicht wissen, wo sie hin sollen.

Ich stelle mich hiermit freiwillig als Empfänger dieses Geldes zur Verfügung. Selbstverständlich werde ich niemandem erzählen, von wem ich das Geld bekommen habe; Sie sehen also, dass ich dankbarer bin als so manche Partei, die zuerst um Spenden bettelt und dann so tut als ob die Scheinchen vergiftet wären. Ich werde auch immer dankbar sein und in Zukunft keine bösen Sachen mehr über Sie oder Leute, die Ihnen nahe stehen, schreiben.

Ich finde es auch unmöglich, wie man seitens der CDU über Sie redet. Haben Sie sich nicht jahrelang ehrenamtlich um diese Partei verdient gemacht? Und jetzt DAS! Bei mir wird Ihnen das nicht passieren. Natürlich werde ich Ihnen auf Wunsch den offiziellen DDM-Aufkleber zusenden, mit dem Sie dann auch ganz legal Spenden für die notleidenden Dichter und Denker in unserem Land sammeln können. Eine gewisse Menge an Zynismus sind Sie ja durch Ihren jahrelangen Umgang mit Politikern sowieso gewohnt. Ich denke, als DDM-Schatzmeister werden Sie einer langen und erfolgreichen Karriere entgegensehen!

Und wenn nicht, dann gebe ich Ihnen einen guten Rat:

Was auch immer passiert - Kiep smiling, wie der Engländer sagen würde...

TD."

Guido! Guido! Guido! ... Ja, es gibt endlich wieder eine Lichtgestalt unter Deutschlands Politikern: Guido Westerwelle macht uns glücklich!

(Guido und die FDP haben mich immer wieder inspiriert. Je kleiner die Partei, desto größer das kreative Potential? Aber Guido ging eigentlich noch, verglichen mit dem, was andere Politiker sich geleistet haben. Ich finde, die klassische Arbeitsteilung sollte nicht verloren gehen: Die Politiker sind unfähig, und ich mache mich darüber lustig!...)

Das Biedenkopf-Massaker!

"Wir alle kennen ihn, wir alle... lassen wir das. Die Rede ist von "König" Kurt Biedenkopf. Ursprünglich aus dem Schwabenländle, wurde er irgendwann nach Ostdeutschland verfrachtet, um die Sachsen zu regieren. Das hat er auch einigermaßen gut hingekriegt, aber nun werden böse Vorwürfe gegen ihn erhoben. Er soll in einer viel zu großen und teuren Villa leben, das Personal für private Zwecke benutzen, und überhaupt zu wenig für den ganzen Luxus bezahlen, mit dem er sich umgibt.

Das ist ungerecht! Schließlich ist König Kurt ein Schwabe (geboren am 28. Januar 1930 in Ludwigshafen). Und wir alle wissen, dass Schwaben gerne in einem großen, schönen und sauberen Häusle wohnen. Wenn sie dafür so wenig wie möglich bezahlen, dann ist das auch in ihrem Sinn. Denn was lernt man im Schwäbisch-Kurs als ersten Satz? "Mir gebet nix!"

Na also! Die Hatz auf König Kurt ist also nur ein übler Anfall von Schwabenfeindlichkeit, und somit eine Schande für unsere multikulturelle Gesellschaft. Schwaben, wehrt euch! Werdet Mitglied im Aktionsbündnis gegen Schwabenfeindlichkeit. Zeigt dem Rest von Deutschland, was in euch steckt!

Na gut, lasst es lieber sein."

Juni 2001: Es gibt endlich eine Öko-Seite beim DDM! Hier werden nicht etwa Umweltschützer beleidigt, sondern höchstens die, die sich dafür halten. Denn die Umwelt ist wichtig, vor allem und erst recht für Dichter und Denker!

Ein weiteres ergiebiges Thema war die Rechtschreibreform. Ich mag sie nicht, aber wen interessiert es schon, was ich nicht mag.

Wahlzeit, Qualzeit, Mahlzeit!

"Grausame Dinge passieren demnächst mit dem mündigen Bürger. Denn unsere lieben Politiker wollen wieder mal gewählt werden. Wir fragen uns: Muss das sein?" Dieser Artikel beschäftigte sich mit der bevorstehenden Bundestagswahl. So früh schon (Juli 2001)? Ja, je früher, desto besser!

Juli 2001: Das DDM wird ein ganzes halbes Jahr alt!!!

"Deshalb ziehen wir um, und zwar gewaltig!" - Now it´s real, i´m on my way to mars... Ja, auch wir kleinen Hobby-Humoristen können das!

 

August 2001: Deutschland - ein Auslaufmodell!

"Ja, liebe Leute, Deutschland hat ausgedient, drum schmeißen wir es weg. Dieses Land gibt es aber auch wirklich schon viel zu lange. Und selten kam etwas Gutes von dort..." Oder: Was lokale Gewerkschaftsbonzen für einen Mist erzählen.

11.09.2001: Der Tag, der alles veränderte.

"Dieser Artikel ist noch überflüssiger als der ganze Rest! - Damit Sie noch mehr an unserem Verstand zweifeln!" Obwohl Verstand damit überhaupt nichts zu tun hat. Den Verstand haben wir schon längst abgegeben. Und das, was ansonsten noch übrig ist, werden wir garantiert auch noch los.

Müde von alldem, schrei ich nach dem Tod:

Seh ich Verdienst zur Bettelei geboren

Und Hohlheitsprunk im Festtagsaufgebot

Und Redlichkeit schon lange abgeschworen

Und Ehren an den Scharlatan verschwendet

Und Jugendunschuld in den Dreck gerissen

Und Meisterschaft gescholten und geschändet

Und Kraft durch lumpige Gewalt zerschlissen

Und Kunst durch Maulkorb (amtlich)stumm gemacht

Und Denken durch Idioten abgestraft

Und schlichte Ehrlichkeit als dumm verlacht

Und Güte, duldend, durch den Haß versklavt -

Von alldem müde, wär ich gern dahin,

Nur: daß ich tot dann ohne Liebe bin...

William Shakespeare, 66. Sonett

Ach, William, was nutzt die Liebe, sterben tut man sowieso irgendwann. Und wenn gewisse Reaktionen auf gewisse Ereignisse eben so sind, wie sie sind, dann sind wir alle wohl nicht mehr zu retten.

 

Weihnachten: Der Tag, der erst recht alles verändert.

"Dieser Artikel ist aber nicht überflüssig!" Woher nehme ich immer nur diese Zuversicht? Natürlich, Weihnachten (2001) war so öde und beschissen wie alle Weihnachten vorher und alle, die noch kommen werden. Also, genießen wir es! Es ist doch so menschlich!

1.1.2002: "Der Euro ist da! Aber das war noch lange nicht alles!" Im Nachhinein betrachtet können wir froh sein, dass wir es nicht vorher gewusst haben...

 

10.1.2002: Das erste Jubiläum des DDM. Wir hätten nie gedacht usw., und wir freuen uns usw., und so weiter usw.

Für alle, die wissen wollen, wie das DDM entstehen könnte, gibt es hier noch etwas.

Mai 2002: Erfurt und die Folgen, böse kommentiert, aber wir erwarten ja nichts Anderes - Jedenfalls nicht hier und jetzt!

Auch im Mai, ein anderer Amoklauf: Eigentlich darf ich zu diesem Artikel nichts sagen.

Herr F. und Herr M., und ihre Schlammschlacht um die guten Sitten, da lehne ich mich weit aus dem Fenster! (Noch eine Bemerkung: Oh je - ich habe Friedmann falsch geschrieben! Er schreibt sich nur mit einem N. Hoffentlich verklagt er mich jetzt nicht wegen Verunstaltung seines Namens!)

Juli 2002: Bald wird gewählt! Endlich dürfen wir wieder ein Kreuzchen auf ein Blatt Papier machen, darauf haben wir uns ja so lange gefreut! In weniger als zwei Monaten wird es ERNST! Und es ist abzusehen, wie es ausgeht. Willkommen in der Show-Republik, Showdown inclusive, und wir wissen: Das Show-Business kennt keine Gnade! Ob Roter Rächer oder Schwarzer Schlächter, das sollten wir nicht dem Zufall überlassen...

Von August bis November machte der Herausgeber Pause. Das Leben war eintönig, aber es wurden viele Comics fabriziert, teilweise auch anspruchsvollere Projekte, die aber immer noch auf sich warten lassen. Die Zeit heilt alle Wunden, auch die in den Seelen der enttäuschten Leser, die nach Comics schreien.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis

Hosted by www.Geocities.ws

1