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Impressum:

das Dichter und Denker Magazyn wird in unregelmäßigen

Abständen vom Dichter und Denker Verlag publiziert. Für den

Inhalt ist - wie für alles andere in diesem Land auch - die

Regierung verantwortlich. Das Dichter und Denker Magazyn

ist überparteilich, sozialverträglich und vor allen Dingen

exorbitant gut! Es zu lesen heißt es zu lieben!

 

In eigener Sache

Obwohl wir uns bei der Gestaltung unseres Magazyns sehr große Mühe

geben und nur die besten Autoren für uns schreiben, gibt es doch immer

wieder Leute, denen man es nicht recht machen kann. Diese Typen rufen

dann in der Redaktion an und blockieren unsere Hotline nach Mindanao.

So geht das nicht!

1. Mögen es unsere Mitarbeiter gar nicht, wenn sich

dauernd irgendwelche Hirnies über jeden kleinen Furz beschweren.

Schließlich ist es unsere Sache, wie wir unser Magazyn gestalten! Wir

quälen uns ab, um unseren Lesern etwas Gutes zu bieten! Was ist der Dank

dafür? Belehrungen! Als ob irgend ein Depp, der gerade mal ein Telefon

bedienen kann, uns sagen müsste, wie man guten Journalismus fabriziert!

Immer wieder werden wir bedrängt, Werbung in unser Magazyn

aufzunehmen. NEIN! Immer wieder wird gemeckert, dass unser Magazyn

keine Seitenzahlen hat. Leute, wenn ihr Seitenzahlen wollt, dann geilt

euch am Telefonbuch auf! Außerdem sparen wir uns damit auch das

Inhaltsverzeichnis, und wir müssen alle sparen! Und immer wieder gibt

es einige Ärsche, die uns belehren wollen, wie wir unseren Namen

schreiben müssen. Natürlich wissen wir, dass man Magazin nicht Magazyn

schreibt. Aber wir sind eben kein Magazin, sondern ein Magazyn, weil

wir zynisch sind! Wir geben uns damit sehr große Mühe!

2. Es hat keinen Sinn, Obszönitäten in den Telefonhörer zu stöhnen.

Bei uns arbeiten keine Frauen mehr, seit jeder Redakteur sein eigenes

Büro mit abschließbarer schalldichter Tür und Couch haben wollte. Das

konnte sich unser Verlag nicht leisten, und so haben wir alle Frauen

´rausgeschmissen, denn wir wollten weder Neid unter den Kollegen

aufkommen lassen noch jemanden bevorzugen. Gegen kultiviert-obszöne

Anrufe von schönen Frauen haben wir aber nichts einzuwenden.

3. Auch wenn viele Leser das nicht glauben wollen:

Wir sind auch nur Menschen!

Und Menschen müssen, damit sie gut arbeiten können, essen, trinken,

schlafen, auf´s Klo gehen, fernsehen, sich amüsieren usw.! Deshalb

kann man uns nicht immer in der Redaktion erreichen. Wir möchten also

nochmals alle Leser darauf hinweisen, dass Anrufe vor 9 Uhr generell

sinnlos sind. Von 9:30 bis 11:00 Uhr ist Frühstückspause. Von 11:30 bis

13:00 Uhr ist Mittagspause. Ab 14:00 Uhr machen wir Feierabend. Sie sehen

also: Unsere Zeit ist knapp, und in dieser knappen Zeit müssen wir ein

vernünftiges Magazyn machen. Stören Sie uns nicht dabei!

4. Tippfehler sind Absicht!

Sie glauben nicht, wieviele Leute sich freuen, wenn sie bei uns

einen Tippfehler entdecken. Die woolen wir doch nicht

enttäuschen, oder? Wenn Sie diese kleinen Ratschläge beachten,

erleichtern Sie uns die Arbeit ungemein. Wenn Sie Kontakte mit den

Redakteuren knüpfen wollen, dann bitte!

Und wenn Sie uns Geld schenken wollen, dann tun Sie es! Verlangen

Sie aber nicht, dass wir uns dafür bedanken!

Im Übrigen: Wir stehen zwar voll auf die alte Rechtschreibung, mussten uns aber überlebenstechnischen Gründen dem Diktat der neuen beugen! Hier unser Bekenntnis: Lang lebe das ß!

 

Danke

Ihre Redaktion

Und hier nochmal für alle, die nicht drauf

verzichten können, die Seitenzahlen:

(Wir haben ein Herz für Minderheiten...)

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

15 16 17 18 19 20 ... den Rest können Sie sich denken!

 

 

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