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Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen in der Videowelt! |
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Z Zeile: Rasterpunkte eines Fernsehers. In Europa als Standart 625 Zeilen mit je 833 Bildpunkten (Pixeln) horizontal von links oben nach rechts unten angeordnet. Zeilensprungverfahren: Darunter versteht man (bei der Aufnahme und bei der Wiedergabe) das ineinander verschachteln zweier Halbbilder, um ein flimmerfreies Fernsehbild zu erhalten. Beim europäischen PAL-System mit einer Wiederholfrequenz von 50 Hz ([Hz = Hertz] oder 50 Halbbildern/Sekunde) wird als erstes jenes Halbbild mit den geraden Zeilenangaben (2, 4, 6, 8 usw.), und als zweites jenes mit den ungeraden Zeilenangaben (1, 3, 5, 7 usw.) aufgenommen bzw. wiedergegeben. Zeitlupe: Verzögerte Zeitabläufe, z.B. die Zeitlupe bei einen fliegenden Vogel können die einzelnen Flügelschläge im Detail erkennbar machen. Wo bei Filmproduktionen der Projektor schneller geschaltet werden kann ist dies beim Video wesentlich schwieriger, da die Wiederholfrequenz von 25 Vollbildern (50 Halbbildern) pro Sekunde beibehalten werden muss. Es gibt allerdings Videokameras die zur Zeitlupenaufnahme eine so genannte “Slow Motion” Funktion besitzt. Auch einige PC - Videobearbeitungsprogramme besitzen die Möglichkeit den “Geschwindigkeitsfaktor” eines Clips zu verändern, um auf diese Weise eine Zeitlupenwiedergabe zu simulieren. Eine solche Zeitlupensimulierung ist von einer echten Zeitlupenaufnahme nicht zu unterscheiden. [Zurück] Zeitraffer: Eine erhöhte Bandgeschwindigkeit hat ein schnelleres Abspielen eines Videoclips zur Folge, dies bezeichnet man als Zeitraffer. Bei Kameras die mit einer Zeitrafferfunktion ausgestattet sind wird die Aufnahme in gleichbleibenden Intervalen unterbrochen (z.B. Aufnahme 2 Sekunden, Pause 15 Sekunden, Aufnahme 2 Sekunden, Pause 15 Sekunden, Aufnahme 2 Sekunden, usw.) Häufig wird diese Funktion z.B. bei aufblühenden Blumen oder vorbeiziehenden Wolken eingesetzt. Wie bei der Zeitlupe kann bei PC-Videobearbeitungsprogrammen der “Geschwindigkeitsfaktor” eines Clips so verändert werden, das damit eine Zeitrafferaufnahme simuliert werden kann die von einer echten Zeitrafferaufnahme nicht unterscheidbar ist. Zoom: Automatische oder manuelle Verstellung der “Brennweite” einer Videokamera, (z.B. 3,7 - 92,5mm [umgerechnet auf eine 35mm Kleinbildkamera würde dies eine Brennweite von 48 - 1200mm ergeben]). Digitalkameras besitzen häufig auch eine digitale Zoom-Möglichkeit. Wird das Zoom während einer Aufnahme benutzt, dann entsteht der Effekt einer Kamerafahrt, allerdings mit einer anderen perspektivischen Wirkung. In den meisten Fällen sollte das Zoomen äußerst sparsam und überlegt, und vorwiegend nur zur Einstellung von z.B. Detail- oder Totalaufnahmen eingesetzt werden. Zomm-Mikrophon: Darunter versteht man ein Kamera-Mikrophon welches seine Richtkarakteristik automatisch an die eingestellte Brennweite des Objektives anpasst. Zweiereinstellung: Videoeinstellung mit zwei Personen (z.B. bei einem Dialog). Zweikanalton: Zwei voneinander unabhängige Tonkanäle. TV-Sender übertragen mitunter Filme die zur deutschen Fassung gleichzeitig auch eine fremdsprachige Fassung senden. Zwischenablage: Windowsprogramme speichern vorübergehend Daten während des Kopierens, während des Einfügens und während des Ausschneidens, in einen eigenen Speicher. Jede neue Anwahl dieser drei genannten Funktionen hat das Löschen der vorhergehenden Funktionsspeicherung zur Folge. Zwischenschnitt(e): Damit werden eingefügte Bildszenen bezeichnet die von der eigendlichen Handlung abweichen, z.B. eingefügte Orts- oder Zeitsprünge. Zwischentitel: Darunter versteht man Titeleinblendungen die im Verlauf eines Videofilmes über Ortsbeschreibungen oder Handlungen informiert.
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