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Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen in der Videowelt! |
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E EB: (Elektronische B erichterstattung). z.B. eine Nachrichtenproduktionen im Fernsehen. ECP: (Enhanced Compatible Port [auch mit “EPP” gekürzt]). Ermöglicht einen beschleunigten bi-directionalen Datentransfer über die parallele Schnittstelle eines PCs. Edit-Buchse: (Auch als Remote-Anschluss bekannt). Steuerleitungsanschluß an einen Aufnahmerecorder (Recorder) und oder an einen Player (Kamera bzw. Abspielgerät), um diese von einen PC oder externen Steuergerät aus steuern zu können. [Zurück] Edit-In: Anfang eines Filmschnittpunktes. (siehe auch Cut In/Out und Skizze). Editing: darunter versteht man den elektronischen Filmschnitt von Videofilmen mittels der Edit-Steuerung. (siehe Edit-Buchse) Editor: (Berufsbezeichnung). Eine Person die Film- oder Videosequenzen (Clips), bzw. die jeweiligen Filmszenen schneidet und aneinander reiht. Edit-Out: Ende eines Filmschnittpunktes. (siehe auch Cut In/Out und Skizze). Edit-Search: Eine Schaltfunktion bei vielen Camcordern, mit der man, ohne den Aufnahmemodus zu verlassen, eine bestimmte Stelle innerhalb der vorhergehenden Aufnahmen suchen kann, um die neu geplante Aufnahme ab dieser Stelle anzufügen. Vorsicht: Dabei wird die darunterliegende vorherige Aufnahme unwiderruflich gelöscht bzw. überschrieben. Effektlicht: (auch Lichteffekte). Betrifft z.B. einen bewegten Lichtstrahl, färbige Lampen und ähnliches mehr. Einblenden (Aufblende): (Fade in, Die Blende wird automatisch langsam geöffnet.) Wird vorwiegend bei Szenen- oder Filmbeginn eingesetzt. Dabei wird das Bild aus dem schwarzen Bereich langsam eingeblendet. Zum Gegenteil dem Ausblenden (Abblende oder Fade out). Gleichzeitig wir auch der Originalton synchron mit eingeblendet, bzw. beim Fade out ausgeblendet. [Zurück] Einbrennempfindlichkeit: Darunter versteht man die Licht-Empfindlichkeit des CCD-Chips, jenes Halbleiter-Bildsensors der die Bildsignale in elektronische Signale umwandelt. Zu helle Lichteinstrahlungen (durch die Kameraoptik) wie z.B. direkte Sonneneinstrahlung aber auch starke Lampen, können den CCD-Chip zerstören. Einstellung: (auch Take). Darunter versteht man die Einstellung einer Film- oder Videoaufnahme vom Beginn bis zum Ende der jeweiligen Aufnahmeszene. Einstellungsgröße: Darunter versteht man einen gewählten Bildausschnitt wie z.B.: die Totale, die Halbtotale, die Nahaufnahme oder etwa eine Detailaufnahme, usw. Einzelbildaufnahme: Kommt bei Camcordern im Amateurbereich nur dann zur Anwendung, wenn die Kamera auch für Einzelbildaufnahme konzipiert ist (Meist nur bei digitalen Kameras). Solche Aufnahmen können beim Vor- und oder Schlußspann eingesetzt werden. Sind aber auch geeignet um sie am Monitor anzusehen oder am Foto-Printer auszudrucken. Eject: Bezeichnung einer Kassettenauswurftaste bei Videogeräten. Elektronischer Schnitt: Die Bezeichnung; Filme zu schneiden stammt noch aus einer Zeit in der tatsächlich die unbrauchbaren Stellen eines Filmes mit der “Schere” herausgeschnitten, und an der Schnittstelle wieder zusammengeklebt wurden. Heute erfolgt dieser Schnitt elektronisch. Dabei unterscheidet man drei verschiedene Schnittarten. Den harten (Assemble) Schnitt, die weiche Trick-Schnitt-Überblendung und den Insert Schnitt. (Die amerikanische Bezeichnung für Schnitt lautet “Cut”.) Empfindlichkeit: Bei Camcordern wird die Aufnahmeempfindlichkeit in Lux angegeben. Ein (1) Lux = die Lichtstärke einer Kerze. Bei einer Empfindlichkeit von z.B. 3 Lux könnte man durchaus sagen, das die Kamera mit dem Licht von drei Kerzen noch halbwegs erkennbare Bilder aufzunehmen vermag. Was aber noch lange nicht besagt, das auch Sie mit diesen Aufnahmen vollends zufrieden sind. Da solche Aufnahmen meist ein starkes Bildrauschen aufweisen. Encoder: Zusatzeinrichtung oder -gerät zur Verschlüsselung (Codierung) von Signalen. Enhancer: (Bildverbesserer). Dient zur Verstärkung und Aufbereitung der Videosignale. Meist als externe, dazwischen geschaltete Zusatzgeräte erhältlich. Beim PC ist dieser Enhancer in den meisten Video-Nachbearbeitungs-Programmen (Software) inkludiert. Entfesselte Kamera: Frei bewegliche, nicht auf einen Stativ befestigte Kamera. EPP: siehe ECP. EPROM: (Erasable Programmable Read Only Memory). Ein Speicher-Chip, der seine Daten auch ohne Stromversorgung behält. Equalizer: Ein internes oder externes Audiozusatzsteuergerät, mit dem man verschiedene Frequenzbereiche (Ton-Höhen und Tiefen) individuell einstellen kann. Euro-AV-Buchse/Stecker (auch als SCART bekannt). Dies sind 21 polige AV- (A udio u. Video) Verbindungen oder Anschlüsse bei verschiedenen Video Geräten. Wobei die “Pin”-Seite (jene Seite an der die Signalleitungen angelötet sind) mit den Ziffern 1 - 20 durchnummeriert sind. Der Pin 21 befindet sich an der äußeren Metall-Abschiermung der jeweiligen Buchse, bzw. des jeweiligen Steckers. Die Reihung der Pinbeläge bedeutet: Pin 01 = Audio OUT Rechter Tonkanal. Pin 02 = Audio IN Rechter Tonkanal. Pin 03 = Audio OUT Linker Tonkanal. Pin 04 = Masse bzw. Abschiermung der gesamten Audiosignalleitungen. Pin 06 = Audio IN Linker Tonkanal. Pin 13 = Masse bzw. Abschiermung des Crominanz-Signales bei Hi8 oder S-VHS(-C). Pin 15 = Crominaz-Signal IN und OUT bei Hi8 oder S-VHS(-C). Pin 17 = RGB-IN/OUT Videomasse bzw. Abschiermung. Pin 19 = RGB-Video OUT (bzw. Luminac-OUT bei Hi8, S-VHS(-C)). Pin 20 = RGB-Video IN (bzw. Luminanc-In bei Hi8, S.VHS(-C)). Pin 21 = Stecker- bzw. Buchsen-Gehäuse-Abschiermung. Die restlichen Pins (Lötzungen) 05, 07, 08, 09, 10, 11, 12, 14, 16 u. 18 sind nicht belegt. (siehe Skizze) Expand: Elektronische Schaltung zur Beseitigung von Farbrauschen. Expose: Skizzierte Grundgedanken eines Drehbuches. Externe Synchronisation: Wie der Name “Extern” (Außerhalb) schon besagt, wird das Synchronsignal von außen an den Aufnahmerekorder zugeführt. Beim Computer entsprechend über das Genlock Interface von den Abspielgeräten kommend. Das Synchronsignal ist nötig um eine gleichzeitige Schaltung (aller angeschlossenen Videogeräte [Player]), auf einen einheitlichen “neuen” Zeilen- bzw. Bildanfang zu setzen.
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