Meyer’s Videoring

Lexikon
Inhalt Klub Nachrichten Forum Tips & Tricks Kontakt Lexikon

Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen in der Videowelt!

[A]  [B]  [C]  [D]  [E]  [F]  [G]  [H]  [I]  [J]  [K]  [L]  [M]  [N]  [O]  [P]  [R]  [S]  [T]  [U]  [V]  [W]  [Y]  [Z]

I

IDE: (Integrated Device Electronics) Eine Komputer-Festplattenschnittstelle wo alle benötigten Steuerelemente auf dem Laufwerk selbst integriert sind. Ein für das Laufwerk notwendiger Erweiterungsbus wird dadurch hinfällig.

IEEE-1394: Auch als Fire Wire, oder von Sony als i-Link bezeichnet. Darunter versteht man eine digitale Schnittstelle, die eine nahtlose Verbindung zwischen einen PC und anderen Peripheriegeräten herstellt.                                                   [Zurück]

i-Link: (siehe IEEE-1394)

Impedanz: Damit wird der jeweilige Widerstandswert von Geräten wie z.B. Mikrophonen, Lautsprechern etc. angegeben.

Input: = Eingang.

Insert: Ein eingeblendeter Einschub (Text, Spruchband bzw. Tabellen oder Schautafeln) in ein laufendes Video.

Insert-Schnitt: Darunter ist ein “teilweises bzw. ausschnittweises” störungsfreies Ersetzen eines Bildclips gemeint, wobei der Original-Ton des ursprünglichen Clips erhalten bleibt. Einige Camcorder aber auch einige Videorecorder sind bereits mit dieser Insert-Funktion ausgerüstet. Diesen Insert-Schnitt verwendet man in der Regel dann, wenn man eine überlange Szene durch eine oder mehrere andere, zum Thema passende, gesondert aufgenommene Szenen auflockert. Beispiel: Die Bild-Aufnahmeszene einer Musikergruppe (Dauer durchschnittlich 2-3 Minuten) kann mittels Insert eingefügte Szenen (Detailaufnahmen, Landschaften etc.) optisch unterteilt bzw. aufgelockert werden. Das ursprüngliche Originalbildsignal wird dabei allerdings unwiderruflich gelöscht. Beim schneiden mit dem “flinken Daumen” (manueller Schnitt) ist dieser Insert-Schnitt erst am fertigen Videofilm anzuraten. Beim Videoschnitt am PC kann dieser Insert-Schnitt bereits im Schnittfenster problemlos realisiert werden (siehe Skizze).   [Zurück]

Interface: Damit wird eine Komponente im Videoschnittplatz bezeichnet, über die man verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Steuercodes anschließen kann.

Interferenz: Bildstörungen durch Überlagerungen zweier unterschiedlicher Schwingungen.

Interlaced: Damit bezeichnet man das Halbbildverfahren beim PAL-System.

Interleave: Darunter versteht man eine abwechselnde Anordnung von Audio- und Videodaten.

Invert: Signalumkehrung von Positiv nach Negativ oder umgekehrt.

I/O: Abkürzung für Input/Output (In / Out = Eingang / Ausgang).

IRQ: (Interrupt Request) = Prozessunterbrechungen eines laufenden PCs.

ISA: (siehe PCI-Steckplatz).

ITI: (Insert u. Track Information) Darunter versteht man Informationsaufzeichnung auf eine gesonderte digitale Videospur welche zur Steuerung und Bildsuche von Videoaufzeichnungen dient.

 

[A]  [B]  [C]  [D]  [E]  [F]  [G]  [H]  [I]  [J]  [K]  [L]  [M]  [N]  [O]  [P]  [R]  [S]  [T]  [U]  [V]  [W]  [Y]  [Z]

 

Hosted by www.Geocities.ws

1