Meyer’s Videoring

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Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen in der Videowelt!

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N

Nachhall: Das Nachhallen eines Tones. Kann nachträglich elektronisch eingefügt werden. Eine geringfügig eingestellte Nachhallfrequenz kann den Eindruck erwecken als würde eine normale Tonaufnahme in einer großen Halle aufgenommen.

Nachspann: Beinhaltet meistes die Namen der Beteiligten, des Produzenten, Regisseurs und den Schriftzug “Filmende” oder kurz “Ende”.

Nachvertonung: Bei der Nachvertonung wird dem O-Ton (Original Ton) ein zusätzlicher Ton beigemengt (gemischt) oder er wird zur Gänze durch einen neuen Ton (Musik oder Kommentar) ersetzt, wobei die Bildaufzeichnung dabei voll erhalten bleibt.

Nahaufnahme: Eine Aufnahme bei der z.B. ein Darsteller von der Hüfte an aufgenommen wird.

Natürliches Licht: (Natürliche Lichtquelle) = Sonnenlicht.

Neger : a) Schattenblende oder -wand um unerwünschtes Licht fernzuhalten.

Neger : b) Hilfstexttafel zum Ablesen von Text für unsichere Sprecher und oder Darsteller. Wird auch dort eingesetzt wo riesige Textmengen (z.B. bei Nachrichtensendungen) übertragen werden, wo es eben unmöglich ist diese Textmengen, in so kurzer Zeit, auswendig zu lernen. Dabei liegt dieser Text direkt vor der Aufnahme-Kameraoptik ohne das die Fernsehteilnehmer davon etwas sehen. Dabei entsteht der Eindruck das der Sprecher stets in die Kamera und nicht auf den Text blickt.

Network: (Netzwerk). NBC, ABC und CBS sind die größten amerikanischen Fernsehgesellschaften die Programme an verschiedene Sender liefern.

Non-Interlaced: Darunter versteht man ein Vollbildverfahren, das zum Gegensatz zum Halbbildverfahren, ohne Zeilensprünge erzeugt wird. Interlaced = Progressiv. Ein in der “Non-Interlaced” Methode (z.B. PC-Monitore) aufgezeichnete Bildsequenz weist ein weitaus geringeres Bildflimmern auf als jenes was mit der “Interlaced” Methode aufgezeichnet wurde.                                                                [Zurück]

Nonlinearer Bildschnitt: siehe “Linear (Linearer Bildschnitt)

Normenwandler: Dient zur Umwandlung von TV-Normen, z.B. von NTSC auf PAL. Einige Videorekorder sind bereits mit diesen Normenwandler ausgestattet so das damit sowohl PAL als auch NTSC Kassetten abgespielt werden können.

NTSC: (National Television Standards Commitee). Diese Fernsehnorm wird vorwiegend in Nord- und Mittelamerika verwendet. Diese TV-Norm wurde im Jahre 1951 von diesem Komitee mit 525 Zeilen und 60 Halbbildern/Sekunde festgelegt. Man hat auch versucht diese TV-Norm mit dem PAL-Farbsystem zu kombinieren, daraus entstand die “NTSC 4,43” TV-Norm. Videokassetten die in NTSC bespielt wurden können mit einen PAL-Videorekorder nicht abgespielt werden. Es sei denn, der Videorekorder kann auf diese Norm, mittels eines so genannten “Normenwandlers” umgeschaltet werden.     [Zurück]

 

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