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Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen in der Videowelt! |
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P PAL: (siehe auch Fernsehnorm). [Zurück] Panoramaschwenk: Der Rundumschwenk einer Kamera, zur Erfassung der gesamten Landschaft (nur mit einen Stativ anzuraten). Parallele Schnittstelle: Ein 8-Bit Komputer-Datenanschluß für externe Geräte, z.B. Drucker, Kamera etc. PCI-Steckplatz: Dient zur Erweiterung von internen Komputerhardwaren, z.B. Grafik-, Audio- und oder Videokarten etc. Es ist die kleinere, aus weißem Kunststoff bestehende, Steckleiste am Motherboard. Zum Gegensatz dem braunen und größeren ISA-Steckplatz. Will man seinen Komputer aufrüsten ist es immer gut zu wissen welche Steckplätze am Motherboard noch frei sind, um mit diesen Wissen die richtige Erweiterungskarte besorgen zu können. [Zurück] PCM-Verfahren: (PCM = Pulse Code Modulation). Ein von Sony entwickeltes Verfahren, mit welchen es möglich ist, auf einen normalen VHS-Videorekorder digitale Audioaufzeichnungen, mit hoher Klangqualität, zu realisieren. Die “Hi8 CCD-V-6000 E” Kamera von Sony ist bereits mit dieser Technik ausgerüstet. Pegel: Eine elektrische Spannung die in Volt oder Dezibel angegeben wird. Perspektive: (Kameraposition). Man unterscheidet in der Regel dabei die Normal-, Frosch- und Vogelperspektive. Als Normalperspektive wird die horizontale Aufnahmeposition in Augenhöhe bezeichnet. Die Froschperspektive hingegen eine Aufnahmeposition von unten nach schräg oben. Dementsprechend die Vogelperspektive von oben nach schräg unten. Äußerst selten wird in der “Draufsichtposition” gefilmt, was eine Kameraposition von oben senkrecht nach unten umschreibt. Perform: (Zu Deutsch “Durchführen”). Z.B. das Kopieren im definierten Schnittmodus wird ausgeführt. Phasenfehler: Darunter versteht man kurzzeitige Abweichungen periodischer Signale vom Sollwert, z.B. Helligkeits- oder Farbwerte. Pixel: (Abkürzung für Picture Element). Es sind die kleinsten Bildschirmelemente, mit denen das Bild am Monitor oder Bildschirm erzeugt wird. Je höher die Pixelanzahl eines Monitors oder Bildschirmes ist, um so schärfer und kontrastreicher können die Bilder dargestellt werden. Player: Beim Überspielen oder Schneiden von Videofilmen wird der Zuspielrekorder (dies kann auch der Kamkorder sein), als Player bezeichnet, zum Gegensatz der “Recorder” = Aufnahmegerät. Polarisiertes Licht: Normalerweise schwingt der Lichtvektor in alle Richtungen. Beim polarisierten Licht schwingt dieser Lichtvektor nur in einer Ebene. Polfilter: Mit dem Polfilter können Reflexionen von nichtmetallischen Oberflächen ausgefiltert werden. Poster: Gezielte, farbliche Bildverfremdung. Posterframe: Damit wird das erste Bild (1. Frame) eines Videoclips bezeichnet. Postroll: (siehe Abbremszeit) Preroll: (siehe Hochlaufzeit) Preview: (Vorschau). Damit bezeichnet man die Schnittsimulierung bei Komputern oder Videorekordern, die mit einer Schnitteinrichtung ausgerüstet sind. Einzelne Schnittszenen können damit betrachtet werden um sie gegebenenfalls, vor dem endgültigen Schnitt, noch abändern zu können. Prior: (Abkürzung von Priorität). = Vorrangigkeit. Process: = Reproduktion (Überspielung). Produktion: (Erzeugung oder Herstellung eines Videofilmes). Darin sind alle Tätigkeiten, von der Idee beginnend bis hin zur Aufführung eines Videofilmes, zusammengefasst. Produzent: Jene verantwortliche Person die alle Produktionsschritte überwacht bzw. koordiniert. In den meisten Fällen wird damit auch jenen Person bezeichnet, die den Film finanziert.
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