|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen in der Videowelt! |
||||
|
[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [Y] [Z] |
||||
|
T Taktfrequenz: Eine Frequenz, mit der Befehlssignale in einen Prozessor verarbeitet werden. Je höher diese Taktfrequenz ist, um so rascher werden diese Signale verarbeitet. Das Aufzeichnen von Videosignalen mit einen PC erfordert eine weit aus höhere Taktfrequenz als die herkömmliche Datenverarbeitung. Tape: Begriff für Magnetband. TBC: (Time Base Corrector). Elektronischer Ausgleich von Zeitfehlern. Wurde ursprünglich nur in Schnittstudios verwendet, heute sind damit bereits einige Videokameras und Videorekorder ausgerüstet. Diese elektronische Zusatzschaltung dient zum Ausgleich von Band- und Kopftrommelgeschwindigkeit und sorgt damit für eine bessere Bildqualität. Telekonverter: Zusatzobjektiv zur Erhöhung der Brennweite. Testbild: Ein Bild welches aus schwarz/weissen sowie Farbigen Kreisen, Linien und Flächen besteht, um damit Fernseh- bzw. Videobilder einzustellen und zu justieren. Tilt: Vertikale Kamerabewegung. Timebase-Corrector: Eine elektronische Schaltung, mit der auftretende Zeitfehler, die bei der Aufzeichnung durch Gleichlaufschwankungen auftreten, ausgeglichen werden. Timecode: (auch als VITC bezeichnet). Zeitgebundene Signalaufzeichnung ab Bandbeginn jedes einzelnen Videobildes (Frames). Wobei der Zeitcod in “Stunden:Minuten:Sekunden:Frames” aufgezeichnet und angezeigt wird. Damit wird ein Bildgenaues suchen oder schneiden von Videofilmen ermöglicht. Wo bei den herkömmlichen Bandzählern an jeder beliebigen Stelle des Videobandes eine Zählerrücksetzung auf “00:00:00” möglich ist handelt es sich beim Timecod um ein auf Band aufgezeichnetes Signal das nicht verändert werden kann. [Zurück] Titelgenerator: Sind entweder Schnittzusatzgeräte, Teile von Videokomputerprogrammen oder bei einigen Videokameras als zusätzliche Funktionen zu finden. Damit wird bei laufenden Aufnahmen ein einblenden von Texten ermöglicht. Tonaufzeichnung: Der O-Ton (Originalton) wird bei allen Kamerarekordern synchron zum Videofilm aufgezeichnet. Wobei es, je nach Gerät, verschiedene Aufzeichnungstechniken gibt. Ist der Tonkopf starr montiert, wird der Ton auf einer schmalen Randlängsspur des Videobandes aufgezeichnet. Ist der Tonkopf auf der rotierenden Kopftrommel montiert, wird er im gleichen Schrägspurverfahren aufgezeichnet wie die Bildsignale. Verantwortlich für die reine Bild- und Tonwiedergabe bei der gleichzeitigen Bild- und Tonaufzeichnung in der Schrägspurtechnik ist die unterschiedliche Modulierung der Bild- und Tonfrequenzen, so das exakt jedes Signal getrennt wiedergegeben werden kann. Tonfrequenz: Die von Menschen hörbare Schallfrequenz liegt zwischen 10 Hz (Hertz) und 20 kHz (kiloHertz) und läßt mit zunehmenden Alter mehr oder weniger stark, besonders im oberen Frequenzbereich nach (siehe auch Frequenz). Totale: Die Totale gibt den Betrachter eines ortsgebundenen Geschehens, einen besseren Überblick. Derartige Aufnahmen sind besonders dazu geeignet um längere Videoszenen optisch aufzulockern oder zu verkürzen. Ein Beispiel: Sie filmen eine Musikergruppe in einen Durchgang. Dazwischen können Sie diese lange Videoszene mit Totalaufnahmen (Zuseher, Landschaftsbilder aus der Umgebung etc.) mittels Insertschnitte in die Aufnahme einblenden, ohne die Tonaufnahme zu verändern. Tracking: Spurlageneinstellung bei Videobändern. Mitunter kann es vorkommen das ein Videofilm, der auf einen anderen Gerät aufgezeichnet wurde, von der Spurlage etwas abweicht. Mit dem Trackingregler kann dies nachgestellt werden. Treatment: Handlungsentwurf für einen Film deren Inhalt chronologisch wiedergegeben wird. Treble: (Höhen). Damit werden die oberen Tonfrequenzbereiche bezeichnet (siehe auch Höhen). TTL IN/OUT: Digitaler Ein- bzw. Ausgang. TV: Abkürzung für Television. Twaintreiber: Darunter versteht man eine standardisierte Softwareschnittstelle zwischen Grafik und Captur-Programmen bzw. Geräten. Damit können am PC Einzelbilder (Frames) aus einer Videoszene in Grafikprogrammen übernommen werden.
|
||||
|
[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [Y] [Z] |
|
||
|
|