*
**Ohwei - da hätte Dikigoros doch um ein Haar in der Suppe den Suppenkasper mit Friederich dem Wüterich verwechselt.
![[Friederich der Wüterich]](friederichwueterich.jpg)
Das lag ja auch nahe, da sie beide aus dem "Struwwelpeter" stammen.
Nein, den letzten Satz hat Dikigoros wieder gestrichen - nicht aus Gründen der "Political Correctness", sondern weil er schlicht falsch ist: Friederich I Struwwelpeter hatte nur ein paar Fliegen etwas zu Leide getan (und einem Hund - der ihm die passende Antwort erteilte), Friederich II Abmerz dagegen Millionen Untertanen (armen Schweinen - die nicht wagten, ihm die passende Antwort zu erteilen).

Medaille mit einem Zitat von
H. v. Kleist
PS: Ihr wollt das bitte nicht mißverstehen, liebe Leser:innen Lesende: Auch Dikigoros würde so manche politische Suppe nicht essen wollen - z.B.
diese.
Aber heute geht es ja "nur" um Abstracta. Damals ging es dagegen ganz konkret ums Überleben. Gewiß, Dollfuß u.a. Bonzen - die "Oberen Zehntausend" (oder, wie man später sagte, die "fetten drei Prozent" :-) - hatten genügend Staatsknete und konnten in Sachen Suppe wählerisch sein - nicht aber das Gros ihrer Untertanen. Wie Grete zu sagen pflegte: "Wenn der Anschluß nicht gekommen wäre, dann wäre ich glatt verhungert." Das galt für Millionen andere Ostermärker:innen ebenso - sonst hätten wohl kaum über 99% von ihnen "ja" zur Wiedervereinigung mit dem Altreich gesagt. (Und damals wurde - anders als heute - die Stimmenauszählung bei Wahlen und Volksabstimmungen noch nicht manipuliert.) In ihren Augen - und Mägen - brach am 10. April 1938 der Tag für Freiheit und für Brot an.

***Die "Kinderlandverschickung" - die übrigens freiwillig war (sonst hätte man ja nicht für sie zu werben brauchen) und Millionen Kindern in Mitteleuropa das Leben rettete - wird heute, da in der
BRDDR alles
getan wird,
um schon die Schulkinder auf einen neuen Krieg einzuschwören und vorzubereiten, auf das widerwärtigste verleumdet und verteufelt: Die bösen Nazis hätten sie nur erfunden, um die Kinder zu manipulieren und ihren Eltern zu entfremden [...]
****Wie schrieb Dikigoros auf
einer seiner ersten Webseiten:
"Die 1960er Jahre waren eine böse Zeit [...], eine Zeit der falschen Weichenstellungen (was man in allen Konsequenzen freilich erst viel später merken sollte)." Aber man muß das verstehen. In Mitteleuropa begann gerade der Wohlstand auszubrechen, und mit dem Lebensstandard stieg auch die Bereitschaft der Spender, ins Porte-monnaie zu greifen - so etwas gibt man doch nicht einfach auf! Und um VorwändeGründe brauchte einem nicht bange zu sein:
"On se bat toujours quelque part"
sang der italienische sizilianisch-belgische Schnulzenkönig Salvatore Adamo 1967; irgendwo auf der Welt ist immer Krieg, und es gibt Waisenkinder, denen man helfen könnte/sollte/müßte...
*****Das meint Dikigoros hier nicht generell (obwohl der Satz sicher auch allgemein zutrifft), sondern speziell auf das Thema "Kinder" bezogen. Ein paar Beispiele gefällig? Bitte sehr:
19 machte die Italienerin Maria Montessori zwei - eigentlich banale - Beobachtungen:
1. Kinder lassen sich nicht durch "Unterricht" und "Vorschriften" erziehen. Sie sozialisieren sich vielmehr "von selber", indem sie sich das Verhalten ihrer Eltern u.a. Familienmitglieder zum Vorbild nehmen.
2. Kinder haben ein größeres manuelles Geschick als Erwachsene ("Montessori-Fänomen"), das mit zunehmendem Alter verloren geht. (Daher können sie z.B. besser Teppiche knüpfen, Kakaobohnen ernten usw.)
Heute setzt sich die "Montessori-Gesellschaft" hauptsächlich für zwei Dinge ein:
1. Kinder sollen so früh wie möglich den Eltern entzogen und auf staatliche Verblödungs-Erziehungs-Anstalten (Kindergärten, Schulen) geschickt werden.
2. Kinder sollen unter keinen Umständen arbeiten dürfen. Wer Kinder beschäftigt - was durch so genannte "Lieferkettengesetze" (übrigens eine Idee der 1959 gestarteten "Aktion Brot für die Welt" des evangelischen Diakoniewerks e.V.) zu kontrollieren ist - soll boykottiert und geächtet werden.
Die eingetretenen Folgen waren zwar voraus zu sehen, wurden und werden jedoch hartnäckig ignoriert:
1. Die ihren Familien früh entzogenen Kinder werden immer schlechter sozialisiert.
2. Die Qualität von Teppichen, Kakao u.a. Ex-Kinderarbeitsprodukten in der "Dritten Welt" ist rapide gesunken - bei ebenso rapide gestiegenen Preisen. (Nein, der Einbruch der Kakao-Ernten an der Elfenbeinküste hat nichts mit dem "Klimawandel" zu tun - das ist ebenso ein Lügenmärchen wie alles andere, was uns die
Klimapanikmacher
auftischen!) Die frei gesetzten "befreiten" Kinderarbeiter[innen] Kinderarbeitend:innen sind verhungert, wenn sie nicht neue Betätigungsfelder gefunden haben - die Jungen in der Regel als Kindersoldaten, die Mädchen als Prostituierte, denn von Betteln kann dort heute niemand mehr [über]leben; so bekommen sie wenigstens zu essen und, wenn sie Glück im Unglück haben, sogar schnieke Uniformen bzw. hübsche Kleidchen.

1946 [...]

Heute [...]
1959 wurde in Buchholz (heute zu Duisburg) die "Aktion Hungernde" - seit 1961 "Kindernothilfe e.V." - gegründet.
(Nicht zu verwechseln mit dem drei Jahre später - damals noch unter dem Namen "Deutscher Ausschuß für den Kampf gegen den Hunger" gegründeten "Welthungerhilfe e.V.", der hauptsächlich dazu dient, abgehalfterte Politiker und deren Angehörige mit Pöstchen zu versehen, auf den sie kostenlos um die Welt reisen können, und der u.a. dafür bekannt wurde, daß er z.B. die Streitkräfte von Nordkorea mit "Nahrungshilfe" für 'zig Millionen versorgt und gut bezahlte Demonstrant[inn]en Demonstrierend:innen anheuert, um Krawalle gegen unliebsame Einrichtungen und Veranstaltungen zu inszenieren.)

Zunächst dazu gedacht, "benachteiligten" Straßenkindern einen Schulbesuch und/oder eine Berufsausbildung zu ermöglichen, weitete sie ihre Tätigkeit bald auf Gegenden der "Dritten Welt" (Asien, Afrika, Lateinamerika) aus, wo es weder Straßen im landläufigen Sinne noch Schulen noch Berufsausbildungsstätten gab. Da sie dabei auch eine Art christliche Missionsarbeit betrieb, machte sie sich in Ländern wie Indien und Indonesien bald äußerst unbeliebt.
Heute versucht sie daher, hartnäckig auf die 1989 verabschiedete "UN-Kinderrechtskonvention" pochend, ihre abstrusen hochwohllüblichen Ideen durchzusetzen, vor allem das Recht der Kinder auf Nichtarbeit, auf Nichtheirat, auf Gleichbehandlung ("Nichtdiskriminierung"), auf Mitbestimmung - vor allem an der Schule -, auf Gewaltlosigkeit und auf Umweltschutz (alles Lari-Fari-"Rechte", unter denen man alles und nichts verstehen kann).
1972 wurde in München das "Deutsche Kinderhilfswerk e.V." gegründet.

Sein ursprünglicher - und sicher gemeinnütziger - Zweck war die Einrichtung ordentlicher (und Verbesserung bestehender) Kinderspielplätze in Deutschland, speziell in Bayern. Wer hätte dafür nicht gerne gespendet? Schließlich sind Sport, Spiel und Bewegung an frischer Luft das beste, was man Kindern - zumal Stadtkindern - angedeihen lassen kann!
Nach der "Wiedervereinigung" geriet das DKHW zunächst ins Fahrwasser der "DDR"-Kinderhilfswerks - mit dem es fusionierte -, dann in finanzielle Abhängigkeit von der Bundesregierung - mit der es gemeinsam nach Berlin zog - und wurde schließlich zu einem verlängerten Arm der staatlichen VerblödungsBildungspolitik.
Heute führt es vor allem Programme durch, bei denen Kinder lernen, statt draußen zu spielen, vor dem Fernseher oder dem Computer zu hocken und politisch-korrekte Inhalte zu konsumieren. (Also bloß nicht Webseiten wie diese von Dikigoros zu lesen :-) "Medienkompetenzerwerb" und "Demokratiebildung" nennt man das jetzt. Da kann Dikigoros nur sagen: "Happy Democracy!"
Terre des hommes [...]
Colorandi causa verlinkt Dikigoros
hier
noch einen Artikel über Save the Children bzw. das, was daraus im 21. Jahrhundert geworden ist.
******Böse Zungen sagen: "Es war doch immer noch besser, man baute Kinderdörfer in Afrika und Asien, als daß jene Kontinente ihre Geburtenüberschüsse schon damals bei uns abgeladen hätten, wie sie es heute tun." Mag sein; aber die Königslösung war das bestimmt nicht, sondern allenfalls das kleinere Übel. Sinnvoll wäre es doch gewesen, den Afrikanern und Asiaten Abtreibungskliniken zu bauen und Verhütungsmittel zu schenken, um ihre Überbevölkerung einzudämmen. Statt dessen pumpte man sie mit Lebensmitteln und Medikamenten voll, um noch mehr überzählige Mäuler zu stopfen, von denen niemand wußte, was man mit ihnen anfangen sollte - außer sie etwa auf eine nach Gmeiner benannte "SOS-Kinderdorfschule" zu schicken.

Geradezu pervers mutet es an, daß gleichzeitig überall im Westen das Ehe- und Familienrecht deformiert "reformiert" wurde, mit dem Ziel, die ohnehin sinkenden Kinderzahlen in Europa und [Nord]Amerika noch weiter zu verringern: Erleichterung der Scheidung, Legalisierung des Mordes an ungeborenen Kindern ("Abtreibung") und Einführung der Anti-Baby-Pille (in manchen Ländern sogar auf Krankenschein - als sei Schwangerschaft eine Krankheit). Um jenem Irrsinn von Staats entgegen zu wirken, hätte es sich für eine "NGO" [den Ausdruck gab es zwar noch nicht; aber dafür waren jene Organisationen damals wirklich noch von den Regierungen unabhängig - heute ist es umgekehrt] doch angeboten, ja geradezu aufgedängt, ihre Mittel auf die Länder zu verwenden, aus denen noch immer der Löwenanteil der Spenden kam, um dort unverheiratete Mütter und ihre Kinder - die sie sich dann hätten "leisten" können - zu unterstützen. Aber pfui, das hatte es ja schon bei der bösen Nazi-SS gegeben - Stichwort "Lebensborn".****** Also lieber wie Gmeiner auf eigenen Nachwuchs verzichten (man sprach vom "Pillenknick" in den Geburtsstatistiken), die Frauen statt dessen zur Erwerbsarbeit schicken - was man ihnen massiv schön redete, als neue Form der
"Selbstverwirklichung"
- und das von ihnen verdiente (und hoch besteuerte, in der BRD nach Steuerklasse V, unter Verteufelung - und schließlicher Abschaffung - der steuerlichen Vergünstigungen für "alleinverdienende" Familienväter) Geld den Afrikanern und Asiaten schenken, damit die sich noch stärker vermehren konnten!
![[Kein Affe wäre so dumm!]](gorilla4.jpg)
*******Wie die KLV, so wird auch der "Lebensborn e.V." heute auf das übelste verleumdet und verteufelt [...]

[...]
Eines dieser
"Tysketöser",
die Glück im Unglück hatten, war übrigens die spätere ABBA-Sängerin Anni-frid Lyngstädt.
********Isolde Charim, ihres Zeichens Frühstücksdirektorin Frühstückende Direktierende Kuratorin Kuratierende am
"Bruno Kreisky
Forum", geriert sich gerne als "Holocaust-Opfer" Das paßt zwar nicht so ganz auf ihr Alter (sie ist Jahrgang 1959), aber dieser Status vererbt sich ja, und ihre Eltern waren das ebenso unzweifelhaft wie etwa ein
Enric Marco
und viele andere, über die Dikigoros
an anderer Stelle
schreibt (dort in Fußnote 4) [...]
*********Dikigoros hält an diesem Wort fest, wiewohl es - an sich durchaus löbliche - Bestrebungen gibt, es endlich ins Deutsche zu übersetzen. So titelte ein österreichisches Boulevard-Blatt im November 2025: "Arbeitsgruppe: Alberschwende überarbeitet Gmeiner-Andenken." Wenn man den Artikel liest, erfährt man, daß besagte Gemeinde eigens eine "Aufarbeitungsgruppe" eingerichtet habe, um Gmeiner einen "offenen Prozess" zu machen. [Gemeint ist, dem Verstorbenen öffentlich den Prozeß zu machen, in dem er sich nicht mehr verteidigen kann - was er aber auch dann nicht mit Aussicht auf Erfolg tun könnte, wenn er noch am Leben wäre, denn er ist ja schon rechtskräftig medienwirksam vor-verurteilt. Früher nannte man so etwas "Rufmord". Die Mörder sind unter - und leider auch über - uns!] Zu diesem Zweck wird jeder einzelne der 3.300 Dorfbewohner persönlich über die Mißbrauchsvor-würfe belehrt "informiert", ebenso im benachbarten Kuhdorf Dornbirn, dessen Obertanen bereits den "Gmeiner-Park" und den "Gmeiner-Weg" umbenannt haben. Über den Abriß von Gmeiners Geburtshaus wird noch "beraten". Und "die Arbeitsergebnisse der Aufarbeitungsgruppe werden [...] der Öffentlichkeit vorgestellt." Na bravo!
All das ist umso befremdlicher bemerkenswerter, als es in einer Zeit geschieht, da in gewissen Staaten - u.a. der BRDDR - Päderasten an den Schalthebeln der Macht sitzen, die Sex - vorzugsweise schwuler oder lesbischer Art - mit Kindern nicht nur lautstark propagieren befürworten, sondern auch an staatlichen Schulen und sogar Kindergärten von Amts wegen unterrichten lassen. (Kindergärtner:innen und/oder Lehrer:innen, die sich weigern, dabei mitzumachen, haben nicht nur disziplinar-, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen zu gegenwärtigen, d.h. mindestens fristlose Entlassung aus dem Staatsdienst unter Verlust aller Versorgungsansprüche, ggf. sogar Gefängnis.)
Aber das ist noch gar nichts, verglichen mit dem Massenmord an - geborenen und ungeborenen - Kindern durch die de-facto-zwangsweise
Verabreichung der tödlichen mRNA-Spritzen.
Aber nein, das ist ja gar keine körperliche Mißhandlung, sondern vielmehr eine lebensrettende Maßnahme in Form einer "Impfung", jedenfalls wenn man der hochwohllöblichen Bundesregierung glaubt - aber auch nur dann. (Und Ärzte, die sich weigern, zu Beihelfern bzw. Mittätern jenes Massenmords zu werden,
verlieren ihre Approbation und wandern für Jahre ins Gefängnis.)

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