![[Mutter Teresa]](teresatopneu.jpg)



![[Darjiling um 1930]](darjiling1930.jpg)









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Nachbemerkung: Für gewöhnlich verbietet es sich Dikigoros, in seine biografischen Seiten persönliche Wertungen einfließen zu lassen - die Fakten sollen für sich selber sprechen, damit alle Lesend:innen sich ihr eigenes Urteil bilden können. Hier macht er jedoch aus gegebenem Anlaß eine Ausnahme, zumal sich seine eigene Sichtweise gewandelt hat. Wie - auch ohne explizite Nachbemerkung - unschwer zu erkennen, hat er in die Rubrik "Komische Heilige" seiner tabellarischen Lebensläufe nur solche Personen aufgenommen, die er entweder für Gauner (d.h. vorsätzliche Betrüger) oder für Charlatane (im ursprünglichen Sinne des spanischen Wortes, nämlich "Dummschwätzer", d.h. ohne Vorsatz) hielt. Und er verstand durchaus den Standpunkt der Teresa-Kritiker, die meinten, es mache doch keinen Sinn, Leute "zu Tode zu pflegen" statt ihnen eine ordentliche medizinische Versorgung angedeihen zu lassen. Und wenn irgendwo auf der Welt Empfängnisverhütung angesagt - oder zumindest vertretbar - war, dann doch in Indien, dem bevölkerungsreichsten Land der Welt, wo die Ärmsten der Armen riskierten, wenn sie allzu viele Kinder in die Welt setzten, daß diese allesamt verhungerten - warum nicht lieber nur eines oder zwei, diese aber heil bis ins Erwachsenenalter "durchbringen"?!? Inzwischen haben ihm einige persönliche Erfahrungen die Augen geöffnet: Die einzigen, die etwas davon haben, alte, todkranke Menschen noch Jahre lang mit Medikamenten und oft schmerzhaften Behandlungen zu quälen, sind die Ärzte, die Betreiber von Kliniken und Pflegeheimen und die farmazeutische Industrie - nicht die Opfer, die nur noch sinnlos vor sich hin vegetieren - oft gegen ihren ausdrücklichen Willen. (Nein, Dikigoros ist nicht für Euthanasie auf Veranlassung Dritter, wohl aber für Sterbehilfe auf eigenen Wunsch!) Die Vertreter jener vier genannten Gruppen haben Teresa am lautesten und heftigsten kritisiert; aber die "Corona"-Plandemie hat gezeigt, daß sie dies aus purem Eigennutz tun (juristisch ausgedrückt: daß sie - von wenigen löblichen, aber schnell "aus dem Weg geräumten" Ausnahmen abgesehen - Mord aus Habgier begangen haben. Selbst dafür hätte er noch ein gewisses Verständnis (mais "tout comprendre n'est pas tout pardonner"), wenn es nur die "nutzlosen Alten" getroffen hätte. (Er darf das schreiben, denn er ist inzwischen selber ein alter Mann, der nicht mehr gar so viel versäumt hätte, wenn er sich die
tödliche
mRNA-Spritze
hätte setzen lassen, wie so viele seiner Bekannten, die nicht auf seine Warnungen gehört haben und nun nicht mehr unter uns weilen.) Aber dieser Massenmord wurde auch und gerade
an Kindern und Jugendlichen verübt
durch de-facto-"Impf"-Zwang an Kindergärten, Schulen und Universitäten; und das zeigt, daß etwas ganz anderes dahinter steckt. Sprechen wir es ruhig offen aus: Alle "Macher" jener Plandemie waren Juden - und
Juden wissen, was sie tun
und was sie wollen, nämlich - wie es ihnen die Profeten ihrer alten Schriften predigten (lest das "Alte Testament"!) die Ausrottung aller "Gojim". Die indische Regierung - die lange auch dem "Corona"-Schwindel aufgesessen war -, hat das eines Tages begriffen - nachdem 'zigtausende Kinder an dem Dreckszeug, das ihnen der selbsternannte "Filanthrop [Menschenfreund]" Isaac Maxwell alias
"Bill Gates"
großzügig geschenkt hatte, elendlich verreckt waren - und hat den Kerl als Massenmörder zur Fahndung ausgeschrieben. (Interpol hat sich dem zwar nicht angeschlossen, aber wenn der es wagte, seinen Teufelshuf noch einmal auf indischen Boden zu setzen, dann wäre er des Todes und würde zur Hölle fahren, das ist sicher.)
*Teresas **Der mit 2,5 Mio Rp. dotierte, auf Englisch als "Jawaharlal Nehru Award" bezeichnete Preis wurde erstmals 1965 an den barmesischen UNO-Generalsekretär U Thant verliehen. Mutter Teresa war die 5. Preisträgerin. In den folgenden Jahren wurde er - ähnlich wie der Friedens-Nobelpreis - weitgehend entwertet, da er an eine Reihe übler Politverbrecher u.a. Krimineller verliehen wurde wie Kaunda (1970), Tito (1971), Nyerere (1973), Mandela (1979), Palme (1985), Arafat (1988) und sogar an den Massenmörder Mugabe (1989) - was freilich Helmut Kohl nicht daran hinderte, den Preis im Folgejahr ebenfalls anzunehmen, ohne rot zu werden, ebenso wenig seine Nachfolgerin anno 2011. [Es fehlen eigentlich nur Mao Tse-tung - dem der Preis 1966 von Martin Luther King "weg geschnappt" wurde - und Pol Pot. Mit einer Verleihung an Evo Morales in nächster Zeit ist zu rechnen, nachdem 2006 bereits dessen Freund und Förderer Lula da Silva ausgezeichnet wurde. Da der Preis gerne posthum verliehen wird, haben wohl auch Fidel Castro, Norodom Sihanouk und Hugo Chávez noch Chancen.] ***Bezeichnend für die Art und Güte jenes Werkes ist, daß der Autor nicht mal seinen eigenen Namen richtig schreiben kann. ****Die Kontakte mit Hoxha werden von Teresas Anhängern bestritten. Richtig sei vielmehr, daß sie zu dessen Lebzeiten Einreiseverbot nach Albanien gehabt habe. *****Hitchens bezog sich ganz konkret auf Äußerungen Mutter Teresas in Irland, mit denen sie sich freilich dort kaum Gehör verschaffen konnte. Eire ist heute der Staat mit der niedrigsten Geburtenrate in Europa; die Iren stehen zum ersten Mal in ihrer Geschichte - und ganz ohne Zutun der Engländer - vor dem Aussterben. Gewiß ein schweres Verbrechen, dem entgegen wirken zu wollen! Wes Geistes Kind Hitchens ist - ein fanatischer Kirchenhasser im allgemeinen und ein Todfeind der katholischen Kirche im besonderen -, offenbarte er einmal mehr im April 2010, als er von der britischen Regierung verlangte, Papst Benedikt XVI wegen "Verbrechens gegen die Menschlichkeit" verhaften zu lassen. Das "Verbrechen" habe darin bestanden, den Mißbrauch von Kindern durch schwule Erzieher an katholischen Einrichtungen "systematisch verheimlicht" zu haben. (Diese Mißbrauchsfälle - die durchaus nicht nur an katholischen Einrichtungen vorkamen - hatten durch die Bank mehrere Jahrzehnte vor Benedikts Amtsantritt und ohne seine Kenntnis statt gefunden. Hitchens meinte jedoch, daß Benedikt als Repräsentant der "Institution Kirche" persönlich bestraft werden müsse.) Hitchens zog noch viele andere mehr oder weniger populäre Zeitgenossen ungestraft in den Dreck, bis er es eines Tages zu weit trieb: Im November 2011 reiste er nach Australien und hielt in Sydney eine Rede, in der er die marxistische Politik des kenyanischen Krypto-Muslims Barack Hussein Obama zu kritisieren wagte. Als er im Dezember 2011 in die USA zurückkehrte, wurde er von dessen Schergen in ein Krankenhaus in Houson/Texas eingeliefert, wo er plötzlich und unerwartet verstarb. (Über die Todesursache wurden widersprüchliche Angaben gemacht, von "Lungenentzündung" bis "Krebs" - aber niemand, dem sein Leben lieb ist, fragt da näher nach :-) ******Wieder jemand, der seinen eigenen Namen nicht richtig schreiben kann; das Buch ist - trotz einiger interessanter Fakten - unsachlich bis zur Bösartigkeit. So wird Teresa u.a. jede Schüssel Reis vorgerechnet, die sie nicht an die Armen verteilt habe und jeder Todkranke, den sie nicht bei sich aufgenommen habe - wobei letztere z.T. lediglich von agents provocateurs des Autors vorgetäuscht wurden.
*******Montessori gilt ihren Anhängern als Vorkämpferin gegen die Kinderarbeit. Tatsächlich ist das von ihr entdeckte "Montessori-Fänomen" bis heute Grundlage der Kinderarbeit in indischen Teppich-Knüpfereien. Der Schreibfehler liegt nicht bei Dikigoros, sondern bei den Trantüten im Bonner Stadtrat, die nicht wußten, wie man Mutter Teresa richtig (ohne "h" :-) schreibt. Es sind die selben
(Die Beratungen darüber ziehen sich in die Länge, da noch zu klären ist, ob das "ß" gemäß der letzten Rechtschreibreform in "ss" geändert werden sollte oder nicht oder doch :-) weiter zu L'Abbé Pierre zurück zu Pablo Neruda heim zu Komische Heilige |