*Eine äußerst zwielichtige Konstruktion: Ähnlich wie damals noch fast alle Fußballvereine war - und ist - die UEFA formaljuristisch ein "gemeinnütziger Verein" Schweizer Rechts (ursprünglich mit Sitz in Paris, ab 1959 in Bern, seit 1995 in Nyon) und als solcher (wie der deutsche "e.V." und die US-amerikanische "non profit organization") von Steuern befreit. Dies, obwohl sie sich inzwischen zu einer Riesenkrake ausgewachsen hat, die Milliarden scheffelt. Erreicht wird dies durch eine Strohfirma ein Vermarktungsunternehmen, die TEAM Marketing AG in Luzern, die vor allem Schmiergelder wäscht und Übertragungsrechte meistbietend verschachert vergibt. Ihre Markenzeichen sind Filz und Korruption - ja, was eigentlich? Dikigoros weiß es nicht; wer eine Idee hat, darf ihm gerne
mailen.
(Aber bitte nicht "Förderung von LGBTETCPP" - dafür gibt es noch kein eigenes UEFA-Gremium; das überläßt man einstweilen vertrauensvoll dem Dachverband FIFA bzw. den nationalen Verbänden, wie z.B. dem Anti-Deutschen Fußballbund und dem Anti-Französischen Fußballverband, deren Markenzeichen inzwischen ganz offiziell der
LGBT-Regenbogen ist :-)
**Ein wohl im mittelalterlichen Italien erfundenes, aber nach der englischen Stadt, in der es zuerst kodifiziert wurde, benanntes Raufballspiel, bei dem Füße und Hände eingesetzt werden dürfen.
(Nachtrag:"
Dikigoros erhielt eine Lesermail, daß bei einer so weiten Definition auch die älteren Ballspiele der Azteken und Chinesen mit einbezogen werden müßten. Ersteres kann er mit Sicherheit ausschließen: Die Azteken kamen erst im 15. Jahrhundert ins heutige Mexiko, lange nachdem die Italiener den "Calcio"-Vorläufer erfunden hatten; es kann also dahin stehen, ob sie tatsächlich eine Art [Fuß-]Ballspiel ausübten, deren Regeln nicht überliefert sind, oder bloß gelegentlich ein paar abgeschlagene Köpfe von Trägern der von ihnen unterworfenen und zerstörten Hochkultur durch die Gegend traten. [Dikigoros schreibt darüber
an anderer Stelle.]

Die Meinungen über das chinesische "Tsù-dschū" - oder wie immer man das transkribieren will -, das es schon in vorchristlicher Zeit gegeben haben soll, sind geteilt: War es nun ein Vorläufer des Fußballs, des Basketballs oder gar des Volleyballs? Fest steht, daß es im Reich der Mitte nach dem 17. Jahrhundert nicht mehr erwähnt wurde; und was man dort im 21. Jahrhundert unter diesem Namen als "Wiederbelebung" eingeführt hat, ist pure Spekulation und durch keinen "Traditionsfaden" mit dem alten Spiel verbunden. Außerdem hegt Dikigoros den Verdacht, daß das ursprünglich gar kein "Volkssport" war, sondern eher eine quasi-religiöse Zeremonie, die in Tempeln oder am Kaiserhof vollzogen wurde. Und wenn auch der moderne Fußball vielerorts zu einer Art "Ersatzreligion" geworden ist, so würde Dikigoros das denn doch nicht auf eine Stufe stellen.)
Es gelangte - leicht abgewandelt - auch in die USA, wo es unter der Bezeichnung "American football" zu einer von zwei Nationalsportarten (neben "Baseball", einer stark abgewandelten Form von Cricket) wurde und bis heute geblieben ist. In England geriet es dagegen nach dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr ins Hintertreffen gegenüber dem "Association football", der nach dem Zweiten Weltkrieg unter der Bezeichnung "Fußball" auch in Deutschland zum Nationalsport wurde.
Dikigoros erwähnt das eigens, da die Deutschen ihre eigenen Bezeichnungen für fast alle anderen Ballsportarten nach und nach aufgegeben und durch Fremdwörter ersetzt haben: Aus Faustball wurde "Volleyball", aus Federball "Badminton" (ein Wort, das Dikigoros in jungen Jahren noch gar nicht kannte und auch nicht verstanden hätte - er hätte es wohl irgendwie mit "schlechte Minze" assoziiert), und aus Korbball "Basketball". (Die alten Bezeichnungen "Rückschlagball" für Tennis, "Stockball" für Hockey und "Treibball" für Polo hat er erst viel später kennen gelernt und selber nie verwendet; und bei "Handball" stellte sich das Problem nicht.)
***Damals hätte Dikigoros - der auch selber ein Opfer von ärztlichem Pfusch war - den Satz unterschrieben: "Ärzte sind Idioten." (Er hätte ihnen aber noch keinen Vorsatz unterstellt und sogar einige Ausnahmen - von denen er ebenfalls auch selber profitierte - zugebilligt. Und im Rückblick ist er froh, daß er Dank diesem Pfusch in jungen Jahren nicht Fußball spielen konnte, sondern gezwungen war, sich gescheiteren Sportarten zuzuwenden :-) Seit der "Corona"-Plandemie tendiert er allerdings eher zu dem Satz: "Ärzte sind Mörder."
![[Kindesmord]](kinderzurimp.jpg)
****Der größte Skandal jener WM findet mal nicht im Stadion statt, weshalb Dikigoros ihn nicht im Haupttext erwähnt. Aber da er schon über die Vorkommnisse von Sevilla 1982, Brüssel 1985 und Sheffield 1989 berichtet hat, kommt er wohl nicht umhin, auch der "Schande von Lens" wenigstens eine Fußnote zu widmen, um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, etwas verschweigen zu wollen. (Aber er warnt alle Leser[innen] Lesenden: Er wird - wie auch in den drei anderen Fällen - die unbequeme Wahrheit schreiben; wer sich statt dessen mit Lügen abspeisen lassen will, sollte besser bei
Wikipedia
& Co. weiter lesen oder bei Tibor Meineid Meingast, dem jüdischen Schmierenjournalisten äußerst seriösen Reporter und inoffiziellen Mitarbeiter der Stasiatsfernsehsender ARD und ZDF.)
Er muß dazu etwas weiter ausholen: So wie es in der BRD mal einen "BGS [Bundesgrenzschutz]" gab, so gab es auch in Frankreich mal eine vergleichbare Institution namens CRS [Compagnies Républicaines de Sécurité]. (Angehörige von Dikigoros' Generation erinnern sich vielleicht noch an ihre knüppelharten Einsätze gegen die Krawallmacher "Studenten" anno 1968 in Paris. Ihm klingen bis heute die Sprechchöre der Demonstranten Demonstrierend:innen in den Ohren: "CRS - SA - SS !") Beide waren kriegsmäßig ausgerüstet und hätten spätestens mit Gründung der EU aufgelöst werden müssen. Wurden sie aber nicht, sondern bloß umbenannt in "Bundespolizei" bzw. "Police nationale".

Beide wurden fortan zur Bekämpfung "innerer Feinde" ihrer Regimes mißbraucht verwendet. Aber auch für potentielle Feinde, die von außen kamen. Nein, nicht die Millionen und Abermillionen von jenseits der EU-Außengrenzen - das waren ja islamische Rapefugees brave Migranten -, sondern Tausende und Abertausende von jenseits der EU-Binnengrenzen, also z.B. "sales Boches [Drecks-Deutsche]", die es wagten, zu einer Fußball-WM von jenseits des Rheins nach Sechseckien einzufallen. Anläßlich eines Vorrundenspiels der DFB-Auswahl am 21. Juni 1998 im schönen Lens beschloß man, ein Exempel zu statuieren: Als am dortigen Bahnhof ein Zug mit brdischen Schlachtenbummlern ankam, erwarteten sie dort mit Gewehren bewaffnete Einheiten der "Police nationale", die ihnen gewaltsam den Weg zum Stadion versperrten und sie ins Kneipenviertel abdrängten - wo freilich alle Kneipen auf Anordnung der Obrigkeit geschlossen hatten, damit sich dort nicht etwa jemand verstecken konnte. (Die - später nachgeschobene - offizielle Begründung für jenen Einsatz? Man habe "befürchtet", daß die Deutschen ohne Eintrittskarten anreisen und, wenn sie darob am Stadioneingang abgewiesen würden, sich betrinken und randalieren könnten. Dikigoros' Leser mögen selber beurteilen, für wie glaubhaft sie das halten.) Als die Schlachtenbummler merkten, daß sie eingekesselt waren und um ihr Leben fürchteten, gerieten sie in Panik und suchten verzweifelt nach einem Ausweg. (Zur Wehr setzen gegen den Überfall konnten sie sich nicht, denn sie waren allesamt unbewaffnet.) Ein Grüppchen von sechs Männeken fand ihn schließlich in einem Seitengäßchen, wo nur ein paar uniformierte Banditen "Wache" standen. Einer jener Dreckskerle braven Polizisten war der Jude Wachtmeister Daniel Nivel. Einer der Flüchtenden warf sich todesmutig in die Kette und brach durch, die anderen folgten ihm. Nivel verlor das Gleichgewicht und fiel in sein eigenes Gewehr. Außerdem ließ einer der Flüchtenden ein Reklameposter aus Pappe, das er irgendwo im Kessel hatte mitgehen lassen, um sich notdürftig zu schützen, fallen, das den armen Nivel ebenfalls traf. Er trug ein blaues Auge und eine leichte Gehirnerschütterung davon. So weit, so gut - und dabei hätte man es eigentlich bewenden lassen können.
Aber nun begab es sich, daß einer der Geflüchteten den sechseckischen Häschern doch noch in die Hände fiel. Unter der Folter Auf peinliche Befragung Beim Verhör gab er die Namen seiner fünf Mitgeflüchteten preis. Doch die waren ja längst in die BRDDR zurück gekehrt - was konnte ihnen da schon groß passieren? Ganz einfach: Sie wurden dortselbst vor Gericht gestellt und, obwohl sie eindeutig in Notwehr (gegen Freiheitsberaubung) gehandelt hatten (vielleicht sogar in gerechtfertigter Putativnotwehr gegen versuchten Mord) zu bis zu zehn Jahren Gefängnis wegen "versuchten Mordes" bzw. Beihilfe dazu verurteilt! Wie das? Nun, der gute Nivel hatte, nachden er sich blamabler Weise von sechs Unbewaffneten hatte überrennen lassen, den toten Mann markiert und seinen Abschied von der "police nationale" genommen (unter Beförderung zum Charaktermajor Charakteroberwachtmeister a.D.), denn inzwischen hatte er eine viel bessere Einnahmequelle entdeckt, nämlich als "Opfer des deutschen Antisemitismus": Er behauptete kackfrech, infolge des "brutalen Überfalls" der deutschen Schlachtenbummler halbseitig gelähmt, halb blind, ohne Geschmacks- und Geruchssinn zu sein. Daraufhin bekam er von der BRDDR eine fromme "Spende" in Höhe von schlappen zwei Millionen (damals noch harte DM, keine butterweichen T€uros) steuerfrei auf die Hand, kostenlosen Eintritt zu allen Fußballspielen und... das Bundesverdienstkreuz - aus der Hand des brdischen Außenministers persönlich.

Außerdem wurde er Nutznießer ("Begünstigter") der vom DFB und der FIFA finanzierten "Daniel-Nivel-Stiftung", deren Vorstandsvorsitzender kein geringerer war als... Sepp Blatter! (Die genaue Höhe seiner Bezüge blieb ebenso im Dunkel wie die des letzteren :-)
Ja, die "Schande von Lens" war tatsächlich eine - fragt sich nur, für wen!
Versteht Dikigoros bitte nicht falsch. Er hat keinerlei Verständnis, geschweige denn Sympathien für Leute, die irgendwo hinreisen - sei es mit oder ohne Eintrittskarten, besoffen oder nüchtern, im Inland oder im Ausland -, um mit zu gröhlen, wenn 22 Milionarios hinter einem Ball her laufen und einander dabei in die Knochen oder sonstwohin treten. Insofern wäre es vielleicht ganz gut gewesen, wenn der teuflische sechseckische Plan, die brdischen Schlachtenbummler so lange eingekesselt zu halten, bis sie verdurstet waren - das dauert gar nicht so lange, wie der Laie sich das vorstellt - aufgegangen wäre. Vielleicht hätte das dann endlich ein paar Fußballverrückten die Augen geöffnet - vielleicht wäre es aber auch totgeschwiegen worden. Bleibt noch nachzutragen, daß die Obrigkeit von Lens 12 Jahre später - die Wahrheit war inzwischen ans Tageslicht gelangt (außer in der BRDDR, versteht sich) - den [Tat-]Ort des Geschehens platt machte, d.h. die Straßenzeile komplett abreißen und im wahrsten Sinne des Wortes Gras darüber wachsen ließ; sie verzichtete insbesondere darauf, irgendein verlogenes Denkmal aufzustellen - und natürlich erst recht eines, auf dem die Wahrheit vermerkt wäre. Ihr müßt also einstweilen mit Dikigoros' Ausführungen vorlieb nehmen. (Er stützt sie u.a. auf den mündlichen Bericht eines der Verteidiger, den er persönlich kannte, und dem er allemal mehr Glauben schenkt als dem selbsternannten "Zeugen" T.M. - der nachweislich gar nicht in Lens dabei war - und den anderen Schmierfinken, die sich vor allem im LÜGEL darüber ausgelassen haben.)

*****Schachfreunde erinnern sich vielleicht noch, worüber der langjährige FIDE-Präsident Florencio Campomanes anno 1995 "gestolpert" war: Er hatte tief in die Kasse gegriffen und sich eine "Sonderzahlung für besondere Verdienste" in Höhe von gerade mal 120.000.- SFr genehmigt; außerdem hatte er ein paar Schecks über zusammen rund 400.000 US$ unterschlagen veruntreut in die eigene Tasche gesteckt auf sein Privatkonto eingelöst, die eigentlich für die FIDE bestimmt waren - also insgesamt nichtmal ein Promille dessen, was man Blatter vorwarf, abgezweigt zu haben.
Es gab da freilich einen kleinen, aber feinen Unterschied: FIFA und UEFA schwammen in Geld, während die FIDE notorisch klamm war und am Ende nicht mal mehr die ausgelobten Preisgelder für ihre WM-Kämpfe aufbringen konnte. (Das - nicht etwa sportliche Gründe - führte dazu, daß sie auseinander brach, als der amtierende Weltmeister
Garry Kasparow
einen Konkurrenzverband gründete, dessen Sponsoren wesentlich mehr boten - und auch tatsächlich auszahlten.)
******Um sich nicht dem Verdacht der Einseitigkeit auszusetzen und auch den sechseckischen Presse-Organen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, trägt Dikigoros fein ausgewogen noch folgendes nach: Gut zweieinhalb Jahre nach jener WM griff die Luftwaffe der bösen Israelis Qatar an, genauer gesagt einen dortigen Treffpunkt von Spitzenfunktionären der Hamas, einer kriminellen gemeinnützigen (fast so gemeinnützig wie die UEFA und die FIFA - es fehlt nur noch der Eintrag ins Vereinsregister :-) Vereinigung, die gerade mal wieder einen Terroranschlag in Jerusalem verübt hatte. Urplötzlich entdeckten die selben Schreiberlinge ihre Sympathien für die Sheiks und solidarisierten sich voll und ganz mit ihnen und ihren Bademänteln. Seitdem werden nicht nur russische Sportler, Künstler, Musiker usw., die sich nicht deutlich genug von Putin distanzieren, sondern auch israelische, die sich nicht deutlich genug vom "Kriegsverbrecher Netanjahu"
(Originalzitat
des als "Putin-Versteher" und "Putin-Sprachrohr" von der EU sanktionierten Thomas Röper) distanzieren, im Wertloswesten
"Wertewesten"
gecancelt. À la bonheur!
*******Das sind alles politische Gründe. Dabei gab es sportliche Gründe genug: Erstmals plante die FIFA eine WM-Endrunde mit 48 (!) Mannschaften - nie zuvor waren es so viele gewesen. Die Spielorte lagen so weit von einander entfernt, daß jemand, der bei allen Partien "seiner" Mannschaft live dabei sein wollte, eine halbe Weltreise unternehmen mußte, deren zeitlicher und finanzieller Aufwand in keinem Verhältnis zum Vergnügen des Zuschauers stand, denn im Vorfeld waren aus politischen Gründen auch so viele Verbände ausgeschlossen worden wie nie zuvor - darunter einige der größten und besten -; dafür ließ man am Ende, um überhaupt genügend Teilnehmer zusammen zu bekommen, jede kleine Bananenrepublik mitmachen, selbst wenn sich deren Spielkunst allenfalls auf Kreisklassen-Niveau bewegte. Dazu passend wirkte auch das WM-Logo so düster und unheilsschwanger wie nie zuvor:

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