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*Deutschsprachige Biografen - denen die langjährige Moderatorin der Deutschlandfunk-Sendungen für italienische Gastarbeiter offenbar unbekannt ist - schreiben statt dessen gerne, daß er für "Rita Pavone" komponiert habe, wohl weil das die einzige italienische Sängerin ist, die sie kennen, so wie Adriano Celentano der einzige ihnen bekannte italienische Sänger ist. (Caterina Valente, als Tochter spanischer Immigranten in Paris geboren, war französische - und später durch Heirat auch deutsche - Staatsbürgerin, und Vico Torriani Schweizer.) Aber Dikigoros hat das Repertoire der jüdischen Wahlschweizerin und Deutschenhasserin durchgesehen: Der Name Matthiae taucht dort kein einziges Mal auf.
**Angeblich Nach eigenem Bekunden wählte Paolo jenen neuen Vornamen nach seiner bevorzugten Biermarke.

Er hatte das Glück, nicht mehr mitzuerleben, wie aus jenem "Getränk für harte Männer" unter neuem - jüdischen - Management eine Marke wurde, zu deren Bewerbung die Firma bevorzugt TTT - Tunten, Transen und Tittenlose - einsetzte und dadurch einen
Verbraucherboykott
auslöste, der sie an den Rand des Ruins brachte. (Wer es diesseits des Atlantiks nicht mitbekommen haben sollte, google unter
"Mulvaney" oder unter "Conservative Political Action Conference".)
Wer weiß, vielleicht hat er sich schon im Grabe umgedreht und einen neuen Künstlernamen im Jenseits angenommen? Er stand nämlich politisch ziemlich weit "rechts", hatte sogar einmal (2005) bei einer Regionalwahl für "Forza Italia" kandidiert - allerdings ohne Erfolg, da Berlusconis Partei überraschend schlecht abschnitt, so daß sein Listenplatz nicht für ein Mandat ausreichte.

***Dikigoros hat oben bewußt das magyarische Kinoplakat abgebildet - nicht nur, weil der Filmtitel dort korrekt (mit den Stiefeln im Plural) übersetzt ist, sondern auch, weil "Bud Spencer" und seine Filme in Ungarn so populär waren und sind wie in kaum einem anderen Land. (Seine Bücher erschienen nicht nur auf Italienisch, Englisch und Deutsch, sondern auch auf Ungarisch.) 2017 wurde ihm in Budapest ein überlebensgroßes Denkmal auf den Namen "Paolo Matthiae" errichtet. (Er ging also nicht nur nach Westen, sondern auch nach Osten :-)
Für Neugierige: Der schlecht leserliche Satz unter dem Namenszug ist ein Zitat aus Girottis Grabrede im Jahr zuvor. Auf Deutsch: "Wir haben uns nie gestritten." (Nur im Film - als "Krokodil" und "Nilpferd" :-)
****Über den Erfolg jener anspruchslos-primitiven Klamauk-Filme - wohlgemerkt nicht beim durch Zwangsgebühren finanzierten
Staatsfernsehen,
sondern auf dem "freien Markt", in Kinos und Videotheken - haben sich viele Psychologen und andere kluge Leute den Kopf zerbrochen. Darf Dikigoros - der jene Zeit ja auch miterlebt hat - ganz laienhaft seinen Senf dazu geben? Bittesehr:
Die 1970er Jahre waren eine Zeit, in der es den Leuten noch viel zu gut ging - jedenfalls im Westen. (Da hatte
Franz-Josef Strauß
- von dem dieser Satz stammt - gar nicht so Unrecht.) Nirgendwo längere Kriege (außer in Vietnam, aber das war j.w.d. weit weg, irgendwo im Osten - viele Zeitgenossen hätten es kaum auf der Landkarte gefunden), nicht mal ernsthafte Krawalle oder "Studenten-Unruhen" auf den Straßen. Kurzum, man konnte damals fast gefahrlos
um die ganze Welt reisen.
Wen wundert es da, daß die Leute ihren Aggressionstrieb anderweitig befriedigten, sozusagen passiv, daß es zur beliebtesten Sportart für erwachsene Zuschauer wurde, wenn zwei Bimbos einander in die Fresse schlugen, daß Kinder am liebsten Comics von
Uderzo
lasen, in denen sich Astérix und Obélix durch die Weltgeschichte prügelten, und daß Jung und Alt am liebsten Filme sahen, in denen "Bud Spencer" und "Terence Hill" ein Gleiches taten?!?
Vielleicht war das ja auch gut so: Besser Gewalt im Boxring, im Comic und im Kino als "draußen", im echten Leben in real life, wie heute, da einem die staatlich lizensierten Lügen-
Qualitäts-Medien
mit [un]schöner Regelmäßigkeit Mord und Totschlag in großem Stil vorführen, sei es in der Tagesschau oder sonstwo. (Ausgenommen der von Millionen Rapefugees Migranten unserer lieben "Flüchtis" verursachte
Bürgerkrieg,
versteht sich - der wird von Staats wegen eisern totgeschwiegen.) Wer keine echten Probleme hat, thematisiert halt irgendwelche Banalitäten, wie den Tierschutz in Rhodesien (der Völkermord an den weißen Menschen unter dem
Terror-Regime des
DrecksäckerWeizsäcker-Freundes
Robert Mugabe
- mit tatkräftiger Beihilfe der britischen Premierministerin
Margaret Thatcher und des UN-Generalsekretärs
Kurt Waldheim
- hatte noch nicht begonnen), dem Aufspüren des letzten japanischen Weltkriegssoldaten auf einem einsamen Inselchen, wo sich zufällig auch der sagenhafte Schatz des Generals Yamashita befindet (Dikigoros schreibt darüber
an anderer Stelle
mehr - ebenfalls in einer Fußnote) oder den Kampf eines tapferen kleinen Bananenpflanzers gegen die übermächtige Bananen-Industrie in Mittelamerika.
1979 ging diese schöne Zeit des beinahe weltweiten Friedens zuende mit der Machtergreifung der Ayatullahs im Irân und dem Einmarsch sowjetischer Truppen in Afģānistān - womit u.a. die Lieblingsroute der reisefreudigen Hippopotami "Hippies" von Europa nach
Indien
- und darüber hinaus nach Hinterindien und Südostasien - de facto gesperrt wurde. Entsprechend änderten sich auch die Befindlichkeiten im "Kulturbetrieb". Wenn Dikigoros oben geschrieben hat, daß die deutsche Fassung von Paolos erstem "Spaghetti"-Western später einen neuen Titel und ein neues Kinoplakat bekam, so ist das nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich wurden seit den 1980er Jahren fast alle - nicht nur die deutschsprachigen - Fassungen seiner Filme***** radikal umgearbeitet, mit z.T. völlig neuen, auf lustig-harmlos getrimmten Texten, unter Herausschneiden der brutalsten Prügel-Szenen. (Von einigen bleiben einem mehr die Freßorgien in Erinnerung als die Schlägereien :-) Dikigoros hat sich bemüht, die alten Originalfassungen zu verlinken - leider hat er sie nicht immer gefunden - nicht mal in Rußland -; offenbar sind sie allgemein der Internet-Zensur zum Opfer gefallen. Er bleibt aber "am Ball" und wird sie, wenn er doch noch welche finden sollte, nachtragen. Er ist auch für jeden Hinweis auf solche per
E-mail dankbar.
*****Nur seiner Filme? Nein, dann wäre Dikigoros' These über die Ursachen kaum haltbar. Es war vielmehr ein Zug der Zeit. Erinnert sich noch jemand an die britische Fernsehreihe "The Persuaders"? Sie wurde Anfang der 1970er Jahre gedreht, mit dem Ex-Heiligen ("The Saint") Roger Moore alias "Simon Templar" und dem Zerstreuungsjuden****** (und erklärten Deutschenhasser) Bernie Schwartz alias "Tony Curtis" in den Hauptrollen. Wie "Bud Spencer" und "Terence Hill" schlugen sie sich durch die bisweilen recht zähe Handlung, wenngleich weniger klamaukig und entgegen dem Titel oft wenig überzeugend. Auch dem deutschen Staatsfernsehsender ZDF wurde die Serie angedreht verkauft, aber sie kam beim Publikum nicht so recht an und wurde nach gut der Hälfte der Folgen abgesetzt. Doch in den 1980er Jahren kam jemand auf die Idee, den ganzen Mist um die dümmsten Szenen zu kürzen und neu zu synchronisieren, ebenfalls auf lustig-harmlos getrimmt, so daß die Zuschauer etwas zu lachen hatten; und in den 1990er Jahren stieg dann auch das Privatfernsehen ein und strahlte alle Folgen mit mehr oder weniger klugen Sprüchen noch einmal aus. Was wäre dagegen zu sagen? An sich nichts, wenn nicht zur selben Zeit die weniger lustigen Ereignisse in real life statt gefunden hätten, nicht nur in Form von auswärtigen Kriegen (auch in Europa, auf dem Balkan!), sondern auch von inneren Gefahren - man (und vor allem frau) konnte sich abends kaum noch auf die Straße wagen. Aber darauf will Dikigoros an dieser Stelle nicht weiter eingehen, sondern nur noch seine persönliche Meinung zum besten geben, daß ein guter Film nicht allein vom Dialog leben kann - sonst täte es ja ein Hörspiel -, sondern auch eine halbwegs gescheite Handlung haben muß; und daran hapert es - nicht nur in Italien, Großbritannien und Deutschland, sondern weltweit - schon seit langem ganz gewaltig.
******Dies ist Dikigoros' eigene Wortschöpfung, die er für besser hält als den üblichen Ausdruck "jüdische Diaspora". Er bezeichnet damit diejenigen Angehörigen des "auserwählten Volkes", die es als ihre Berufung ansehen, sich als Schmarotzer über alle anderen Völker der Welt zu "zerstreuen" - mit der verlogenen Begründung, von diesen dazu gezwungen worden zu sein -, um sich ihnen wie Läuse in den Pelz zu setzen und sie auszusaugen. Sie sind Todfeinde der "Zionisten", die es - angeregt von einigen osteuropäischen Juden, vor allem dem aus Österreich-Ungarn stammenden
Benjamin Theodor Herzl und seiner Schrift
"Der Judenstaat"
- unternommen haben, sich im Land ihrer Vorfahren ("Erez Israel", "Zion") mit ihrer Hände Arbeit eine neue Heimstätte zu schaffen und aus den Wüsten, die arabische Eroberer im Laufe der Jahrhunderte geschaffen haben, wieder blühende Gärten zu machen. Dieses Unterfangen ist den "Zerstreuten" ein Dorn im Auge, da es ihre eigene Existenzberechtigung in Frage stellt. Ihr sehnlichster Wunsch ist die Zerstörung des Staates Israel und die Ausrottung der "Zionisten", weshalb sie stets auf der Seite seiner arabischen und sonstigen muslimischen Feinde stehen.
![[Jüdische Volksverräter in New York City - Abschaum der Untermenschheit]](judaismrejectszionism.jpg)
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