![[Charles Aznavour]](aznavourtop.jpg)

![[Chuzpe ist, wenn Frechheit siegt]](chuzpefrechheitsiegt.jpg)
![[Paris, Rue du Cardinal Lemoine 1934]](ruecardinallemoine.jpg)


![[Aznavour und Piaf]](aznavourpiaf1950.jpg)



![[L'Olympia aux années 1950]](ca1955olympia.jpg)












Zwischenbemerkung: Dikigoros weiß wohl, daß er an dieser Stelle eigentlich etwas zu Aznavours "Steuerflucht" in die Schweiz und anderen unerquicklichen rechtlichen Themen schreiben sollte, zumal er davon sicher mehr versteht als vom "Show-biz". Vielleicht trägt er das später nach, wenn er mal wieder seinen Juristenrappel kriegt...


![[Spitak nach dem Erdbeben 1988]](spitak1988.jpg)














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*Mamigon sprach fließend Jiddisch - das ist unstreitig. Daß er es erst von seinen jüdischen Kunden in Paris gelernt habe, dürfte dagegen ein Märchen sein. Er gehörte zu den so genannten "Gorskije jewrei [Bergjuden]", wie sie damals auch in anderen Ländern des Kaukasus lebten. Der Sklavenhandel war fest in ihrer Hand. Später emigrierten die meisten entweder nach Israel oder nach Rußland, wo sie als Prototypen der "kaukasischen Mafiosi" galten und gelten. (Für alle, die dieses Thema interessiert und die der englischen Sprache mächtig sind, verlinkt Dikigoros hier einen Aufsatz des jüdischen Aznavour-fans Benjamin Ivry.)
**Man sehe dagegen die
***Versteht Dikigoros bitte nicht falsch: Er ist nicht für Krieg um jeden Preis; aber er ist auch nicht für Frieden um jeden Preis. Es gibt Dinge, für die zu kämpfen sich [ge]lohnt [hätte] - dazu zählte die
****In der BRDDR wird ziemlich exakt ein halbes Jahrhundert später der Regierungsposten eines "
*****Nein, liebe
******Versteht Dikigoros bitte auch in diesem Punkt nicht falsch: Er hat sich mit den Vorgängen von 1915 eingehend beschäftigt - um sie mit den Vorgängen von 1945 in Ostmitteleuropa, der Mandschurei, Nordwest- und Nordost-Indien zu vergleichen, wobei es ihm fern liegt, um Opferzahlen zu streiten oder irgend etwas zu "relativieren" -, und er sieht die Zwickmühle der Türkei durchaus (die historische, nicht die juristische; völkerrechtlich wollte die Türkei ja nie Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches sein - schon um nicht für dessen astronomische Schulden gerade stehen zu müssen): Die Armenier hatten tatsächlich - mitten im Krieg - die Waffen erhoben, um auf Seiten des Kriegsgegners Rußland gegen das Osmanische Reich zu kämpfen; ihre Deportation war also gerechtfertigt.
Nicht gerechtfertigt waren dagegen Raubmord und Totschlag, wie sie im Zuge der Deportation an der armenischen Zivilbevölkerung verübt wurden. Die Täter jener Verbrechen waren indes hauptsächlich ethnische Kurden, nicht ethnische Türken - das ist unstreitig. Nun gibt es aber bis heute keinen kurdischen Staat, den man dafür zur Rechenschaft ziehen - d.h. schröpfen - könnte wie etwa die BRDDR für die angeblichen und tatsächlichen Verbrechen des "Dritten Reichs", außer... der Türkei, denn die betrachtet ja die Kurden als "türkische Staatsangehörige", also kann sie nicht ernsthaft behaupten, jene Verbrechen - die sie in der Sache gar nicht bestreitet - seien "nicht von Türken begangen" worden! Aber die Wortklauberei um den Ausdruck "Völkermord" bzw. "Genozid", die darob hüben wie drüben betrieben wird, findet Dikigoros geradezu abstoßend lächerlich, ebenso die Kapuzenmänner, die mit englischsprachigen (!) Plakaten durch die Straßen ziehen, um für eben diese Wortklauberei zu demonstrieren. Mord ist Mord, auch wenn er "nur" an Einzelnen begangen wird. Aber Mörder können nie Staaten, sondern allenfalls Regierungsmitglieder sein; und selbst wenn Mord nach manchen Rechtsordnungen nicht verjährt (übrigens eine gute Regelung, die Dikigoros auf noch viel mehr Verbrechen ausweiten würde): Tote können nicht mehr vor Gericht gestellt werden, und ihre Nachkommen doch bitte auch nicht. (Die "Erbsünde" - ebenso widerwärtig wie die "Sippenhaft" - ist eine Erfindung der Juden, die sie gerne für sich behalten dürfen!) Alle Beteiligten an den damaligen Morden sind unstreitig tot; sie zu "verurteilen" ist also nicht Aufgabe der Justiz oder der Politik, sondern der Geschichtsschreibung - die sich tunlichst von letzterer frei machen sollte!
*******Frankreich war - wie übrigens auch die
BRDDR
- Garantiemacht des "Minsker Abkommens". Es hätte daher, als die Ukraïne dieses nicht nur "heimlich" verletzte (die 40.000 Zivilisten im Donetsbecken, die das anno 2014 durch einen Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung in Kijiw an die Macht gekommene jüdische Verbrecherregime bis 2022 bereits ermordet hatte, wurden und werden im Westen mit Hilfe der
Zensur
********Dikigoros will zu dem Thema an dieser Stelle nichts weiter schreiben - das können Andere viel besser. Aber er erlaubt sich, auf seine am Ende jenes - nicht ganz neutralen - Aufsatzes von Thomas Röper verlinkte eigene Webseite zur Vorgeschichte jener Ereignisse hinzuweisen. weiter zu Jacques Brel zurück zu Musiker und Musikanten heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |