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*Auf Elvis' neuem Grabstein steht zwar "Aaron"; aber das ist lediglich ein untauglicher Versuch, ihn posthum zum Juden umzudeklarieren. Er selber schrieb "Aron". Der Name erklärt sich ganz einfach: Elvis hatte einen Zwillingsbruder - der noch im Kindbett starb. Die Eltern wollten die Zwillinge "Garon" (ein französisch-normannischer Name, der auch "Geron" oder "Garron" geschrieben wird) und "Aron" nennen, was sich - anders als "Garon" und "Aaron" - gereimt hätte.
Das ganze war wohl eher ein Publicity-gag für den Film "Schmelvis" und das nachfolgende Buch gleichen Titels von Jonathan Goldstein.
Noch ein Indiz, das gegen die These von der jüdischen Abstammung spricht: Als das Time Magazine 1998/99 seine
Liste
der "100 einflußreichsten Personen des 20. Jahrhunderts" veröffentlichte - die in geradezu peinlicher Voreingenommenheit überwiegend Juden und Neger enthielt - wurde Elvis nicht berücksichtigt, weder in der Kategorie "Kunstler und Entertainer" noch in der Kategorie "Helden und Idole". (Wohl aber der Jude Bob Dylan, der Neger
Louis Armstrong
und die Negerin Aretha Franklin in der ersteren sowie die konvertierte Jüdin
Marilyn Monroe in der letzteren.)
Wer meint, daß die beiden Unterschriften doch schwerlich vom selben Urheber stammen können, sei versichert, daß es solche Diskrepanzen durchaus gibt. Heute, da mit der Hand schreiben nicht mehr zum "common core" der US-amerikanischen Lehrpläne zählt, mag das in Vergessenheit geraten sein, aber wie mal ein Schweizer Schriftpsychologe schrieb: "Die Handschrift ist ein Spiegel der menschlichen Seele" - und die wandelt sich nun mal im Laufe des Lebens. (Dikigoros hat ein noch viel krasseres Beispiel bei Elvis' spanischem Sängerkollegen Julio Iglesias referiert.) **Dem liegt die Überzeugung zugrunde, daß jede anständige Jüdin ihren nicht-jüdischen Ehemann - eine solche Ehe ist nach jüdischem Recht ohnehin unwirksam - mit einem Juden betrügen wird, während umgekehrt auch jede "Schickse" ihren jüdischen Ehemann mit einem Nicht-Juden betrügen wird; nach jüdischer Vorstellung gibt es also keine "Mischlinge", sondern nur reine Juden - Kinder jüdischer Mütter - und reine Gojim - Kinder nicht-jüdischer Mütter. [Nach den "Nürnberger Gesetzen" wäre Elvis so oder so ein reiner "Arier" gewesen, da alle seine Großeltern - wie auch er selber - nachweislich getauft waren.] ***Die Wahl war vermutlich aus politischen Gründen manipuliert als Bestandteil einer Kampagne, den türkischen "Völkermord" an den Armeniern zum zweiten großen "Jahrhundert-Verbrechen" neben dem "Holocaust" aufzubauschen, um von den ungleich größeren US-amerikanischen Verbrechen abzulenken; als Vorkämpfer dieser Kampagne galt und gilt weltweit Charles Aznavour, während sich Elvis nie in nennenswertem Umfang politisch betätigt hatte. Selbst wenn die Wahl nicht direkt manipuliert war, war sie es schon durch den Abstimmungsmodus: Die US-amerikanischen Entertainer - Presley, Dylan, Sinatra usw. - nahmen einander die Stimmen weg, so daß der einzige "Franzose" mit gerade mal 18% den ersten Platz belegen konnte. weiter zu John Lennon zurück zu Musikanten des 20. Jahrhunderts heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |