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Wie klein, wie gedrungen ist doch diese Welt...
Wie klein, wie gedrungen ist doch diese Welt, die wir schon nicht begreifen. Wie groß ist das Unverständnis erst, wenn wir anfangen zu begreifen, dass nicht nur diese Welt existiert. Welten die wir mit Händen begreifen, geistige Welten, in die wir eintauchen kö nnen, und Welten, die wir nur fühlen können.
Im Hauch des Lebens steckt soviel Liebe, die offenbart wird nur durch unseren Glauben. Ein Glaube der wahr und real ist, sowie die Welt, die wir mit unseren Händen begreifen, mit unseren Sinnen besinnen und mit unserer Liebe spüren können. Was ist...traut Ihr Euren Augen und Ohren nicht, nur weil Ihr über die Grenze gegangen seid ? Über eine Grenze, die Euer Leben nachhaltig verändert hat, Euch befreit aus der Einsamkeit, aus dem Bewusstsein täglichen Sterbens, bis zum Glauben an die Endlichkeit menschlichen Daseins ? Ist der Blick so getrübt, die Ohren betäubt und der Geist benebelt vom Mühsal irdischen Lebens in der Gewissheit des Todes, einer von Euch gewählten Endlichkeit, um das Leiden zu beenden ?
Nicht Hören, nicht Sehen und nicht Wissen führt zu der Erkenntnis, ohne Erkenntnis zu sein. Früher oder später werdet Ihr erwachen in der Gewissheit gewusst und immer geleugnet zu haben. Tief in uns schlummert der Wille zum Erwachen, der Wille zum ewigen Leben, in der Gewissheit es mit Liebe und Erfüllung gemeinsam zu leben.
Worte werden wahr, wenn aus Wahrheit wahre Worte werden. Seid da, um sie zu hören, seid da, um ihre Wirkungen zu sehen, seid da, um sie zu spüren , und ...seid da, um sie in Euren Geist aufzunehmen.
Gespräche mit Deinem Du führen ins Ich. Gespräche mit seinem Du, mit dem Du Deines Nächsten führen zu Deinem verborgenen Ich. Gespräche mit Deinem verborgenen Ich führen zur Allmacht, zum Schöpfer, zu Gott.
Aus den tiefen Deines Seins werden neue Seelen geboren, die mit der göttlichen Liebe ausgestattet in Welten geboren werden, aus den auch wir stammen. Der Glaube an eine einfache Welt, mit Geburt und Sterben, mit Anfang und Ende, mit Hoch und Tief, mit Glück und Unglück entstammt unserem kindlichen Geist, der versucht es begreiflich zu machen. Mit „ES“ meine ich das Wunder des Lebens.
Alle Begrenzung liegt in der Begrenztheit unseres Wollens, in der Ausprägung begrenzten Könnens, in der Konsequenz eines begrenzten Lebens mit dem Ziel der Endlichkeit, des Todes, im Konsens mit einer begrenzten Zeit.
Leben wir für ein unendliches Leben, mit grenzenlosem Willen , so können wir in einer endlosen Zeit alles erreichen. Trennen wir uns gedanklich von der Endlichkeit. Erreichen wir Stufe um Stufe mit der Energie unseres Wollens ein Teilziel nach dem anderen, so werden wir wachsen. Und ist der Raum grenzenlos und die Zeit endlos so werden wir alle in Raum und Zeit eine Herberge finden, die uns mit großer Gelassenheit auf unsere Idee von Begrenztheit blicken lässt.
Hartmut Alt
English translation :
As small, how stout this world is anyway... As small, how stout this world which we do not understand already is anyway. The lack of understanding is how big only when we begin to understand that not only this world exists. With hands we understand this one worlds, intellectual worlds in which we can dive in and worlds which we only can feel. Puts so much love in the breath of the life, this one is revealed only by our faith. A faith is true and real for it as well as reflect with our senses and be able to feel with our love on the world which we understand with our hands. Is not... cosily your yours eyes and ears what only because you have gone about the limit? Freed you from the solitude from the consciousness of dying of daily up to the faith in the finiteness of a human existence about a limit which has changed your life lastingly? Is the look dulled so, the ears deadened and the mind benebelt of this to finish tribulation of earthly life in the certainty of the death, a finiteness chosen by you, around the suffering? Not hearing, not eyesight and not knowledge lead to the knowledge of being without knowledge. You will wake up sooner or later to have known and always denied in the certainty. Depression into us slumbers the will to awakening, the will to the eternal life to live it in the certainty with love and fulfilment together. Words get true if truth turns into true words. Be to hear her be there there to see her effects be there to feel her and... be there to include her in your spirit. You lead conversations into it with yours me. You of your next lead conversations with his to your hidden one you, with which me. I leading conversations to the omnipotence to the creator to God with your hidden one. Yours new souls born become his, these with the divine love equipped were born in worlds from the deep ones from we also are the. The faith in a simple world with birth and dying with beginning and end with high and depression with luck and accident originates from our childlike spirit who tries to make it understandably. I mean the wonder of the life with "it". Ours of wanting in the markedness of restricted knowledge in the consequence of a restricted life with the aim of the finiteness, the death, in the agreement with a restricted time lies all limitation in the limitedness. If we live for an infinite life with boundless will, then we can achieve everything in an endless time. We part intellectually with the finiteness. We reach step ours wanting around step with the energy, a partial aim after the other one we will grow so. And the room is boundless and endless all of us will find a lodging in room and time which lets us look with a great calmness at our idea of limitedness the time so.
Hartmut Alt
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