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Die Welt der Elektronen, eine totale Verbindung
In einer großen Anzahl von Einspielversuchen habe ich Indizien, dass wir mit allem verbunden sind, was uns umgibt, und eine Kommunikation stattfindet. Ob wir mit Radioeinspielungen-, Wassereinspielungen oder den EVP- Maker nutzen , oder einfach nur mit einem, auf Aufnahme gestellten Aufzeichnungsgerät arbeiten, immer werden wir Stimmen aus dem uns umgebenden Kosmos erhalten. Freilich sind diese Stimmen nicht sofort parat und verifizierbar, aber mit den mir, und auch einigen anderen zur Verfügung stehenden technischen Mitteln; Kernstück ist der Computer mit einem Soundprogramm, welches das stufenweise Filtern mit Rauschunterdrückung zulässt und ferner in der Lage ist langsamere Wiedergabegeschwindigkeiten und Rückwärtsabspielung zu realisieren, wird aussagefähige, bezugnehmende Stimmen bekommen.
Die Verbindung zu unserer Welt ist eine ganzheitliche. Die Begrenzung der Aufnahme ihrer Aussagen werden nur durch unseren geistigen Horizont beschränkt. Alle Fragen, die die Menschheit hat, könnten durch die konsequente Untersuchung des Stimmenphänomens teilweise oder ganz beantwortet werden. Unsere Logik ist dabei eher eine Barriere, wie eine Hilfe. Wir müssen in völlig anderen Strukturen denken, als wie wir es gewohnt sind. Wir müssen uns zunächst neue, gedankliche Freiräume schaffen, um uns die Chance zu geben, überhaupt einen Hauch von dem zu verstehen, was wir Weltbild, Weltsicht nennen. Wenn wir genauer hinhören, werden wir feststellen, dass die uns umgebende Welt in uns ist, auf, unter , über, durch uns ist. Ein Teil von uns allen ist ein Teil von allem, Grobstofflichem, wie Feinstofflichem. Alles was ist, ist alles was sein kann, und darum auch sein darf !
Sprache ist ein Weg, der uns Zugang zu Projektionen verschafft, die in allen Richtungen offen sind, dennoch elementar und signifikant. Es befindet sich innerhalb der Wahrnehmungsgrenze. Nur das individuelle Muster unserer menschlichen Ausprägung gewährt uns mehr oder weniger Einblicke von allem was ist. Die Wahrnehmung mit allen uns zur Verfügung stehenden Sinnen und Übersinnen ist ausreichend ein Phänomen zu verifizieren und zu analysieren. Durch die Wahrnehmung einer phonetischen Sequenz, die ich hier mal als Katalysator bezeichnen will, werden Gedankenbilder in unseren Köpfen, und auch übersinnlichen Strukturen freigesetzt, die von jedem von uns unterschiedlich, eben je nach individuellem Muster und Wahrnehmungskompetenz, ausgewertet werden. Wir werden deshalb hier zu keinen, Gott sei Dank !, einheitlichen, zu 100 % stimmigen Erfahrungen kommen, und uns allenfalls auf einen Konsens oder Kern einigen können. Nur durch die Vielfalt der verifizierten Beiträge des von einer Vielzahl von Menschen als ihren Konsens begriffenen Materials werden wir erst in die Lage versetzt das Stimmenphänomen zu begreifen. Der gedankliche Ansatz zu einem gemeinsamen Resultat zu kommen, muß daher scheitern. Es müssen vielmehr die „Werkzeuge" der Wissenschaft daraufhin untersucht werden, ob es mit ihnen überhaupt möglich ist, dieses Phänomen zu untersuchen. Mit groben Werkzeugen und viel zu grobmaschigen Sieben werde ich ein so vielschichtiges Phänomen nicht untersuchen können. Anstatt zu „glauben" jeder für sich hätte einen wissenschaftlichen Beweis in Händen, sollte lieber versucht werden mit gemeinsamen Kapazitäten und den richtigen Werkzeugen, aber auch mit einer offenen Verstandeshaltung und Toleranz, zu Ergebnissen zu gelangen, die jeder für sich nie erreichen könnte. Die Frage des Beweises möchte ich so beantworten, dass wegen der aus für uns unermesslichen Variablen persönlicher Strukturen und Wahrnehmungsfelder bedingte Aussagen so zahlreiche Beweise vorliegen, wie es Menschen auf Erden, Sandkörner in der Wüste, Tropfen in den Meeren und grob-, und feinstoffliche Strukturen im Kosmos gibt.
Wer gerne Zeuge meiner Experimente sein möchte, dem sei gesagt, dass nach vorheriger Anmeldung vorausgesetzt, meine Tür offen steht. Je mehr Menschen an diesem evolutionären Experiment teilhaben, je größer ist die Chance der Beantwortung unserer elementaren Lebensfragen. Lassen Sie uns endlich beginnen. Ein Nein wird nicht mehr akzeptiert, die Frage nach dem Wie ist essentiell.
English Translation :
The world of the electrons, a total connection
I have circumstantial evidence in a large number of one game tests that we are connected to everything which surrounds us and a communication takes place. Whether we will always use with radio one pi lungs, water one pi lungs or the EVP-Maker or simply only work with one, note equipment provided to photo we get voices from the cosmos surrounding us. These votes admittedly immediately are not ready and verifiable but with the technical means available to me and also some others; Main item is the computer with a soundprogram, the gradual which one filter allows with high oppression and furthermore is able to realize slower account speeds and playing backwards, is informative, get bezugnehmende votes. The connection to our world is an integral one. Become the limitation of the taking up of her statements only by our intellectual horizon limitedly. All questions mankind has could be answered by the consistent examination of the voice phenomenon partly or completely. Our logic is rather a barrier, like a help. We must think in completely different structures it is used than as us. We must create at first new to us, intellectual freedoms to give us the chance to understand at all a breath of what we mention to conception of the world, world view. If we heard to more exactly, we will notice that the world surrounding us is in us, is up through us. A part of all of us is a part of everything, rough material, how fine material. What everything is, is what everything can be and may be also around which! Language is nevertheless elementarily and significantly a way which provides us with access to projections which are open in all directions. It is within the perception limit. Only the individual sample of our human expression grants us insights of everything more or less what is. It is sufficiently the perception with all meditation and over-meditation available to us to verify and to analyse a phenomenon. By the perception of a phonetic sequence which I want to describe as a catalyst here thought pictures become these of each of us differently, just in our heads and also supersensory structures released depending on individual sample and perception competence, are evaluated. We therefore become none, thank God!, uniform, come to 100% coherent experiences and can agree if need be on an agreement or core here. Only by the variety of the verified contributions of the material understood by a variety of people as her agreement we are enabled first to understand the voice phenomenon. Must fail therefore the intellectual attempt at a common result to come. It the "tools" of science must rather be examined after that, whether it is possible with them to examine this phenomenon at all. With rough tools and far too large-meshed sieves I will not be able to examine such a multilayered phenomenon. Everybody would have a scientific proof for himself in hands, it should be tried prefer with common capacities and the right tools but also with an open intellect attitude and tolerance to reach results which everybody could never obtain for himself instead of to "think". I would like to answer the question of the evidence so that such a numerous proof as gives people drop in the oceans and rough, and fine material structures in the cosmos on earths, grains of sand in the desert, of us has been submitted from because of this one to immense variables of personal structures and perception fields conditional statements. Did this who would like to be witness to my experiments, is told? The more people participate in this evolutionary experiment, the bigger the chance of the reply to our elementary vital questions is. Let finally us start. A no is not, accepted any more as the question about it is essential.
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