New Orleans meets Cologne
or/oder
Cologne meets New Orleans

"Musik ist eine Herzenssprache und
in meiner musikalischen Welt sind alle willkommen!"
Olav Weiden



Als Geburtsstätte des Jazz, aber auch des Rhythm and Blues, wie ihn beispielsweise „Professor Longhair" alias Roy Bird entwickelte, gilt das im Mississippi-Delta gelegene New Orleans.
Im Mittelalter hatte der Grundriss Kölns die Form eines Halbmondes, der von einem Wall und einer Stadtmauer umgeben war. Innerhalb dieser Befestigung befand sich ein Gewirr von engen, gewundenen Straßen. Zwischen 1881 und 1885 wurden die Befestigungen zerstört und an ihrer Stelle ein kreisförmiger Boulevard, die Ringstraße, gebaut. Dahinter schließt sich der neue Teil Kölns an. Am rechten Rheinufer liegt der Vorort Deutz, der über mehrere Brücken mit Köln verbunden ist.

Die günstige Verkehrslage Kölns hat die Stadt zu einer wichtigen Kultur- und Handelsmetropole gemacht. Der in direkter Nachbarschaft zum Wahrzeichen der Stadt, dem Kölner Dom, gelegene Hauptbahnhof weist das größte Reiseverkehrsaufkommen der Bundesrepublik auf. Die Stadt verfügt über einen wichtigen Binnenhafen.

New Orleans - Rhythm and Blues

New Orleans, Stadt im US-Bundesstaat Louisiana. New Orleans, 
eine wichtige Hafenstadt am Mississippi, ist seit langem für sein reges kulturelles Leben bekannt und zählt zu den wirtschaftlich bedeutendsten Städten im Süden der Vereinigten Staaten.

Die 1718 von Franzosen in strategisch günstiger Lage im Mississippidelta erbaute Siedlung wurde 1722 Hauptstadt der französischen Kolonie Louisiana. 

Nach der Aufteilung Louisianas unter England und Spanien 1767 
wurde New Orleans die Hauptstadt von Spanisch-Louisiana. 

Köln - Nicht nur Karneval und Kölsch

Ursprünglich war die Stadt eine Ansiedlung der germanischen Ubier. Sie gaben ihr den Namen Oppidum Ubiorum. 50 n. Chr. gründete der römische Kaiser Claudius I. hier eine Kolonie. 

Er benannte sie nach seiner Frau Agrippina Colonia Claudia Ara Agrippinensium. 

Die Kolonie wuchs und entwickelte sich unter römischer Herrschaft, später unter den Franken, die die Stadt um 330 einnahmen. 

Einer Rebellion (1768-1769) gegen die spanische Herrschaft 
wurde ein schnelles Ende gesetzt. New Orleans wurde 1803 an Frankreich abgetreten. 
Danach wurde das Gebiet an die Vereinigten Staaten verkauft. 
1812 wurde Louisiana Bundesstaat, mit New Orleans als Hauptstadt. 1815, 
am Ende des Krieges von 1812, wurde die Stadt von amerikanischen Truppen 
in der Schlacht von New Orleans gegen britische Angreifer verteidigt. 
Das Bistum Köln wurde 313 gegründet, und 785 erhob Karl der Große es zum Rang eines Erzbistums. Der Erzbischof von Köln wurde durch die Goldene Bulle, einem Erlass von 1356, als Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches anerkannt. 

Köln war ein wichtiges Mitglied der Hanse. 

Während der Französischen Revolution eroberten 1794 die Franzosen Köln. 

Von 1810 bis 1850 machte der Dampfbootverkehr auf dem Mississippi 
die Stadt zu einem der geschäftigsten Häfen Nordamerikas. 
Bis zum Jahr 1852 war sie größte Stadt der Vereinigten Staaten. 
Nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg ging die Schifffahrt zurück, 
aber 1900 nahm die Bedeutung der Stadt wieder zu. 
Auf der Grundlage des Vertrags von Lunéville (1801) säkularisierten sie das Erzbistum und schlossen die annektierte Stadt Frankreich an. 1815 gewann Preußen die Herrschaft über Köln.
Die Phase nach dem 2. Weltkrieg war durch wirtschaftliches 
und industrielles Wachstum gekennzeichnet. 
Köln war während des 2. Weltkrieges schweren Luftangriffen ausgesetzt. Mehr als 90 Prozent der Gebäude wurden zerstört oder beschädigt, aber bis zum Jahr 1960 hatte man weite Teile bereits wieder aufgebaut und modernisiert.
1984 richtete New Orleans die Weltausstellung aus. 
Die Einwohnerzahl beträgt etwa 500 000.
Gefährlich für die am Rheinufer gelegene Altstadt sind die häufigen Überflutungen, die trotz umfangreicher Schutzvorrichtungen immer wieder vorkommen. Ein besonders schweres Hochwasser richtete 1993 im Stadtzentrum großen Schaden an. Am 16. Oktober 1998 wurde der Kölner Dom offiziell in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Die Einwohnerzahl beträgt 963 817 (1997).
Zu den höheren Bildungseinrichtungen zählen u. a. die Loyola University (1912) und die Southern University (1956). Wichtige kulturelle Einrichtungen sind das Kunstmuseum von New Orleans, ein Philharmonieorchester und eine Operngesellschaft. Höhepunkte im Kulturleben der Stadt sind Jazzfestivals und die jährliche Feier am Faschingsdienstag.

"New Orleans," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Die Stadt verfügt über mehrere Hochschulen, darunter die 1388 gegründete Universität zu Köln. Überregionale Bedeutung hat vor allem die Deutsche Sporthochschule. Zahlreiche Bundesbehörden, Ämter, öffentlich-rechtliche Institutionen und Verbände haben ihren Sitz in Köln, so u. a. das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Bundesverband der Deutschen Industrie und die größte Rundfunkanstalt der Bundesrepublik, der WDR (Westdeutscher Rundfunk).

"Köln," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

was war noch:
in Köln, in New Orleans, in Bonn
oder sonstwo in der Welt

330
785 eher 786
  • Aachen wird Residenz Karls des Großen
1356
um 1388 eher 1387
1794
  • Kult um das höchste Wesen in der Französischen Revolution
  • Die Revolution frisst ihr Kinder: Sturz Robespierres
1881
  • Aufruf zum heiligen Krieg
  • Armeeputsch in Ägypten
  • Gründung der Carnegie-Bibliotheken in New York
1885
1960
  • Afrika erlebt seine Freiheit
  • Die OPEC wird gegründet
  • Antibabypille im Handel - Der Pillenknick
  • Paralympics
  • Kennedy wird Präsident
1993
  • Slowakei eigenständiger Staat
  • Schweres Tankerunglück-"Braer"
  • England: Kinder töten Kind
  • Saurier in Hollywood
  • Ende der Apartheid durch Mandela und de Klerk
  • 13. Oktober: Der erste Klon
[email protected]
2002
Hosted by www.Geocities.ws

1