Woke ist natürlich die deutsche Nationalmannschaft als Vertreterin eines Landes, das zeitgeistgetreu von einer kuscheligen rotgrüngelben Koalition geführt wird. Unwoke sind die Ungarn mit ihrem EU-Rebellen und auch sonst dem Zeitgeist gegenüber unbotmäßigen
Viktor Orbán
an der Spitze der Regierung. Kaum weniger unwoke sind die Engländer. Nicht nur, dass sie die wunderbare Europäische Union verlassen haben, sie erschüttern unter
Liz Truss
den Zeitgeist auch mit massiven Steuersenkungen. (Anm.: Das war allerdings nur ein rekordverdächtiger Kurzzeitgeist. Als sie nach wenigen Wochen zurücktrat, wurden die Steuersenkungen prompt rückgängig gemacht. Und der Schwuchtelschaftsführer der Three Negroes - Dikigoros hat das wieder gestrichen, da es ja erheblich mehr als drei Neger waren - "Three Lions" war mindestens ebenso woke wie jener der Schwuchtelschaft des DFBLGBTUSW :-)
Und hier und da sogar mit der Behauptung, dass Bio-Frauen und Trans-Frauen nicht hundertprozentig deckungsgleich sind. Zur Strafe haben sie gerade gegen Italien verloren und steigen wohl eine Stufe tiefer in dem überflüssigen Wettbewerb ab.
Sieger Italien ist ein Sonderfall. Dort ist eine gewisse Giorgia Meloni gerade dabei, ihre französische Kollegin Marine Le Pen zu übertrumpfen und - zusammen mit Matteo Salvini und Silvio Berlusconi (Anm. Dikigoros: Ein paar Monate nach Erscheinen dieses Artikels war S.B. tot, gut "geimpft" und "geboostert") - eine konservativ-rechte und entschieden unwoke Regierung zu versuchen. (Anm. Dikigoros: Und wieder irrt der Autor: Meloni hat alle ihre Wahlversprechen gebrochen, wie es vor ihr Sarkozy und Trump getan haben und wie es nach ihr Geert Wilders und "Marine Le Pen" - die in Wahrheit ganz anders heißt - tun werden.)
Dass Giorgia Meloni als Schwester ihre Fratelli d'Italia, also ihre Brüder Italiens, soweit vorangebracht hat, ist ein italienisches Unikat. Aber kein europäisches. Der rechte Flügel des konservativen Anti-Zeitgeistes scheint eine Vorliebe für das weibliche Geschlecht an der Spitze zu haben. Denn neben Marine Le Pen (Frankreich spielt in einer anderen Gruppe der überflüssigen Nations League) und Giorgia Meloni soll Liz Truss nicht vergessen werden. Sie fährt - obgleich oder gerade weil ehemalige Liberale und also Konvertitin - einen so scharfen konservativen Kurs, dass selbst ihrem Vorgänger
Boris Johnson die Haare zu Berge stehen würden, wenn sie es nicht ohnehin schon täten. (Anm. Dikigoros: Das einzige, was an der scharf und konservativ ist, ist ihre Kriegslüsternheit gegenüber Rußland. Zum Trost: Ihr Nachfolger
Fishy-Rishi Sunak
ist da noch schlimmer schärfer!) Aber - wie gesagt - ihre Fußballmannschaft ist von Giorgia Melonis Fußball-Brüdern abgestraft worden. Der Sport kennt nun mal keine politischen Verwandtschaften.
Und er belohnt auch keinen braven Wokismus in der Auseinandersetzung mit unzeitgeistigen Nationen. Womit wir beim Spiel der Deutschen gegen die Ungarn wären. (Anm. Dikigoros: Welcher "Deutscher"? In der Auswahl des DFBLGBTUSW spielen doch schon lange nur noch Nigger und Kanaken AAA [Afrikaner, Araber u.a. Ausländer] mit BRDDR-Paß!) Es gab kein Wunder von Bern, sondern eine Pleite von Leipzig. Ein gewisser Adam Szalai versetzte mit einem Hackentrick den Deutschen eine Null-zu-Eins-Niederlage. Es war eine späte Rache für 1954. Damals siegte der Demokratie-Neuling Westdeutschland gegen den kommunistischen Favoriten mit einem wunderbaren Drei-zu-Zwei. Damals war die Welt noch nicht in woke und unwoke unterteilt sondern in kommunistisch und westlich demokratisch. Wobei der westliche, in Bern siegreiche Teil Deutschlands, wie gesagt, gerade erst taufrisch in der Demokratie-Gruppe mitspielen durfte. Dieser Einstig ließ ahnen, welches Primus-Potenzial in dem bekehrten Neuling steckte.
Den Kommunisten half kein Grosics, kein Puskás und kein Hidegkuti, denn wir Neudemokraten hatten Sepp Herberger, Fritz Walter, den Fußballgott Toni Turek und Helmut Rahn. (ANm. Dikigoros: Lauter Nazis, denn alle waren vor 1945 geboren, und da gilt die unwiderlegbare Vermutung...) Wer durch Rahns Geburtsstadt Essen fährt, kommt heute noch durch drei Unterführungen mit Rahn-Sprüchen des damaligen Reporters Herbert Zimmermann. Erste Unterführung: "Rahn müsste schießen". Zweite Unterführung: "Rahn schießt". Dritte Unterführung: "Tooor!" So bleibt die inoffizielle Geburtsstunde der Bundesrepublik lebhaft in Erinnerung.
Aber das war einmal. Heutzutage, da uns kein eiserner, aber ein fein gesponnener Vorhang in woke und nicht woke spaltet, fuhren Orbáns widerborstige Mannen siegreich nach Hause. Während die Mannschaft aus Wokistan ihr Ziel, mal wieder Primus, also Tabellenführer zu werden, verpasst hat.
Sollte in diesem Text der Eindruck entstanden sein, dass er Politik und Fußball auf ungebührliche Weise vermischt - so kann ich dem nichts entgegensetzen. Meine Hoffnung ist allerdings, dass dieses Stück so nicht in der Süddeutschen Zeitung erscheinen könnte.
T. Schneegaß (25.09.2022)
[...] Dieses Ergebnis (Anm. Dikigoros: Gemeint ist das 0:1 von Leipzig) muss unverzüglich rückgängig gemacht werden. Es handelt sich bei der Verbringung des Balles hinter die deutsche Werte-Torlinie bei gleichzeitiger Verweigerung, dieses auf der Gegenseite mindestens einmal mehr zu gestatten, eindeutig um eine eklatante Verletzung unserer
westlichen Werte
durch eine rechtspopulistische Zusammenrottung von Orban-Anhängern, die eine Streichung weiterer Geschenk-Zahlung von unseren Steuergeldern an Ungarn nach sich ziehen muss.
Heinrich Friedrich Klemm (25.09.2022)
Nun ja, bei dem bestehendem Kader, den gegen Ungarn eingesetzten Spielern und ihrer Unterwerfungsgeste "BLM" (Anm. Dikigoros: "Black Lives Matter [Nur schwarze Leben zählen]" hofft "Die Mannschaft" auf eine Teilnahme am nächsten Afrika-Cup - die Chancen stehen nicht schlecht!
(Anm.: Da wäre Dikigoros weniger optimistisch. Fakt ist doch: Neger, die nur halbwegs in der Lage sind, gegen einen Plastikball zu treten, ohne dabei über die eigenen Haxen zu stolpern, spielen selbstverständlich für ihre Nation; die werden sich hüten, bei der Schwuchtelschaft des DFBLGBTUSW mitzumachen, bloß weil ihnen das Verbrecherregime von
Scholzland
widerrechtlich einen Doppelpaß ausgestellt hat - den weiße Deutsche grundsätzlich nie bekommen. Von denen, die es dennoch tun, haben einige objektiv betrachtet höchstens Drittliganiveau, z.B. der unten von F.H. erwähnte Typ mit dem schönen Namen des Markgrafen von Bechlarn aus dem
Nibelungenlied.
Die qualifiziert für die Schwuchtelschaft nichts weiter als ihre Hautfarbe; und mit denen käme die Auswahl des DFBLGBTUSW auch beim Afrika-Cup schwerlich über die Vorrunde hinaus :-)

Elias Schwarz (25.09.2022)
Die "Schaft" war sicher die stärkste in der Disziplin "auf dem Knie stehen mit einer Pedo-Binde unter dem dummen Gesicht". Und in dem übrigen Wettbewerb verloren.
Paul Siemons (25.09.2022)
Ich interessiere mich nicht für Fußball, aber ich kenne ein Zitat, das vor Jahrzehnten nach einem Spiel gegen Ungarn fiel und heute für ganz Deutschland gilt: "Aus! Aus! Das Spiel ist aus!"
Frank Holdergrün (25.09.2022)
Im Fußball bin ich inzwischen leidenschaftlich divers, meine Zuneigung ändert sich täglich & unpatriotisch & woke immer neu! Allerdings hat Ungarn in den letzten Jahren häufig den Zuschlag erhalten. Was Herr Bonhorst gut beobachten sollte: Wie spielt das PoC Team Frankreich gegen die deutsche PoC Mannschaft? Schaut die Innen-Blondie den Spielen in Katar zu? Jubelt sie leidenschaftlich genug über Antonio Rüdiger? Erhält Macron wieder einen Fußabdruck von Rüdiger? Darf ein Torhüter seinen Gebetsteppich ins Tor legen? Werden Bekreuzigungen von Spielern in Katar erlaubt? Werden Muezzin Rufe im Stadion zu hören sein? Darf Manuel Neuer seine Bibel mitnehmen? Kann Pocher noch einreisen? Welcher deutsche Spieler outet sich in Katar als homo? Wie sehr freuen sich die Woken, wenn die deutsche Mannschaft demütigst nach der Vorrunde die Heimreise antritt? (Anm. Dikigoros: Profetische Worte. Und die Antwort lautet: Natürlich freuen sich alle, die die Schwuchtelschaft des DFBLGBTUSW als "Weltmeister der Herzen" feiern können :-)

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