Rishi Sunak: Leben, Frau und Vermögen des
neuen Premierministers Großbritanniens

Martina Lippl (Frankfurter Rundschau, 25.10.2022)

[auf ein Neues!]
Bilder, Anmerkungen und ergänzende Links: Nikolas Dikigoros

Der Name Rishi Sunak sorgte im Frühjahr 2022 für Schlagzeilen weit über den Grenzen des Vereinigten Königreichs. Ein britischer Spitzenpolitiker unter Premierminister Boris Johnson – dazu noch ein Finanzminister – hatte es erstmals auf die Liste der reichsten Briten der britischen Zeitung Sunday Times geschafft. Trotz Vermögen verfolgt Multimillionär Rishi Sunak ehrgeizig seine Karriere in der Konservativen Partei (Tories). Im Sommer 2022 trat er gegen Liz Truss um das Amt der Premiers an, verlor jedoch. Jetzt ändert sich alles. Seit dem 24. Oktober steht fest, dass Sunak der neue Premierminister Großbritanniens wird.

[der dritte in einem Jahr]

Name: Rishi Sunak
Geburtsdatum: 12. Mai 1980
Geburtsort: Southampton, Großbritannien
Partei: Konservative Partei (Tories)
Ämter: Finanzminister
Ehefrau: Akshata Murthy (seit 2009)
Religion: Hindu
Spitzname: Fishy Rishi ([nach Fisch] stinkender Rishi - Anm. Dikigoros)

Vermögen

Rishi Sunak und seine Frau gehören zu den reichsten Briten. Rishi Sunak verdankt sein Vermögen seiner Karriere als Banker und der Hochzeit mit Akashata Murthy.
(Anm. Dikigoros: Ach du liebes Elend! Die Frau heißt Aksh[a]tā Mūrti. Über das Mitsprechen oder Auslassen des vorletzten "a" kann man streiten; aber das 2. gibt es nicht; der Harf schreibt sich nämlich nicht "ka+sha", sondern als Ligatur "ksha"; und das letzte "a" ist lang, also nach europäischem Hörverständnis "betont". Der 2. Harf des Nachnamens ist ein "rti", ohne aspiriertes "th", und ohne "y[a]" - das wäre ein eigener Harf. Wer etwas mehr über die richtige Transkription und Aussprache der indischen Sprachen erfahren will, kann hier nachlesen - mit zahlreichen Abbildungen zum besseren Verständnis.)
Seine Frau steuerte einen großen Teil des Vermögens bei. Ihr Vater ist einer der erfolgreichsten Männer Indiens. Akashata Murthy sei „reicher als die Queen“ titelte der The Guardian. Die britische Zeitung taxiert ihr Vermögen auf 690 Millionen Pfund (etwa 816 Millionen Euro) und das der Queen auf 365 Millionen Pfund (432 Millionen Euro) – Stand 2022.

Der konservative Politiker und seine Frau Akashata bringen es zusammen auf 730 Millionen Pfund (umgerechnet mehr als 860 Millionen Euro) schätzen britische Medien. Damit steht das Paar in Großbritannien auf Platz 222 der „Sunday Times Rich List“ im Jahr 2022. Abgesehen von ihren Immobilien, darunter auch ein 7-Millionen-Pfund-Anwesen im Londoner Stadtteil Kensington.

Familie

In Standford (Kalifornien, USA) hatte Rishi Sunak seine Frau während seines Studiums kennengelernt. 2009 heiraten die beiden in Bangalore (Südindien), der Heimat von Akashata Murthy. Rishi Sunak und Akashata Murthy haben zwei Töchter.

Ob es eine arrangierte Ehe zwischen den beiden ist, wird immer wieder spekuliert. Der Vater von Akashata Murthy, N.R. Narayana Murthy, ist in Indien ein berühmter Mann und gilt als astronomisch reich. Es liegt also nahe, dass der Schwiegersohn eines indischen Milliardärs bestimmte Eigenschaften vor einer Hochzeit mit seiner Tochter vorweisen musste. In der indischen Kultur sind arrangierte Ehen trotz gelockerter sozialer Normen üblich. Auch für Inder, die in Europa aufgewachsen sind. Bei Akashata und Rishi scheint es von Seiten der Familie wohl keine Einwände gegeben zu haben.
(Anm. Dikigoros: Da schreibt mal wieder eine Europäerin aus der Perspektive ihrer Vorurteile. Also, schön langsam zum Mitschreiben und -denken: In Indien wird traditionell nicht nach Geld geheiratet, sondern nach Kaste, und das heißt nach Aussehen - wenn man so will, nach "Schönheit", denn Stammbäume und Geburtsurkunden kann man fälschen oder kaufen, zumal wenn man viel Geld hat; aber die Nuancen der Hautfarbe nicht. [Die von R.S. und seiner Frau sind auf allen ihren offiziellen Fotos künstlich aufgehellt; in natura sind sie ungefähr so dunkelhäutig wie Abessinier.] Für kein Geld der Welt hätte Mūrti seiner häßlichen Tochter - durch deren Ahnenreihe sogar ein[e] Wedda gelaufen sein könnte - einen auf Tradition und Anstand bedachten Schwiegersohn höherer Kaste kaufen können, zumal einen, der selber so reich ist wie R.S., es also nicht nötig hat, sich im Bett zu sanieren. Und selbst ein total verarmter, aber ehrlicher Raja würde sich eher als Koch bei einem Unterkastigen verdingen als die Tochter eines unterkastigen Koofmichs zu ehelichen und seinen Kindern damit einen kastenmäßigen Abstieg anzutun. Übrigens: Die beiden Töchter von R.S. und A.M. sind dafür, daß sie so potthäßliche Eltern haben - die äußerlich prima zu einander passen, sie gehören offenbar der selben niedrigen südindischen Kaste an - relativ hübsch. [Böse Zungen würden fragen: "Von wem sie die wohl hat?"] Vielleicht werden sie eines Tages doch "hochheiraten" können; und Leute wie M.L. werden das dann auf ihre üppige Mitgift bzw. die Aussicht auf ihre reiche Erbschaft zurück führen :-)

Schwiegervater schwärmt von Rishi Sunak: „brillant, gutaussehend und vor allem ehrlich“

Er sei ein „wenig traurig und eifersüchtig gewesen“ als ihm seine Tochter Akashata von ihrem neuen Lebenspartner erzählt habe, schreibt ihr Vater in einem Brief, der in einem Buch mit dem Titel „Legacy; Letters from eminent parents to their daughters“ (auf Deutsch: Erbe, Briefe angesehener Eltern an ihre Töchter) veröffentlicht wurde. Als er Rishi getroffen habe, sei er genauso gewesen, wie sie ihn beschreiben hatte – „brillant, gutaussehend und vor allem ehrlich“. Der indische Millionär habe verstanden, warum sich seine Tochter „ihr Herz stehlen“ ließ.

Die legalen Steuertricks seiner Ehefrau brachten Rishi Sunka unter Druck. Akashata Murthy ist Nicht-Britin und hat ihren ständigen Wohnsitz im Ausland. Deshalb zahlte sie bisher in Großbritannien keine Steuern auf Einkünfte im Ausland. Nach Recherchen der BBC sparte die Millionenerbin dadurch 2021 legal rund 2,1 Millionen Pfund. Nach heftiger Kritik kündigte Murthy im April 2022 an, alle Einnahmen in Großbritannien zu versteuern. (Anm.: Schön blöd - wenn es denn stimmt, was Dikigoros kaum glauben kann. Weshalb sollte sie? Und überhaupt, das erste, was er an Stelle ihres Mannes getan hätte - schon als Finanzminister - wäre gewesen, ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Bhārat zu schließen, zumal Britannien gut daran täte, nach dem vermurksten "Brexit" wenigstens die Wirtschaftsbeziehungen zu den Staaten seines einstigen Empire bzw. Commonwealth wieder auf das Niveau zu heben, das sie ein halbes Jahrhundert zuvor, d.h. vor dem EG-Beitritt hatten. [Dikigoros glaubt sich dunkel zu erinnern, daß es vor dem EG-Beitritt schon mal ein solches DBA zwischen den beiden Staaten gab.] Aber statt dessen verderben sie das politische Klima immer mehr, u.a. durch Unterstützung der Khālistān-Terroristen, was vorübergehend fast zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen geführt hätte. Putin reibt sich die Hände ob des neuen Verbündeten, den ihm die Limeys in die Arme getrieben haben.) Dem britischen Staat sind geschätzte 20 Millionen Pfund Steuern von Murthy entgangen. (Anm.: In 13 Jahren! Dikigoros fängt gleich an zu weinen - so viel verplempert das UK z.Z. pro Woche für den Krieg in der Ukraïne!)

Herkunft, Religion und Familie: Rishi Sunak ist in Großbritannien geboren

Bevor Rishi Sunak den Weg in die Politik einschlug, hatte er bereits eine beachtliche internationale Karriere in Großbritannien, den USA und Indien hinter sich. Doch der Reihe nach.

Rishi Sunak wurde als Sohn eines Hausarztes (Anm./Frage Dikigoros: Oder eines Hautarztes? "Hausarzt" ist doch kein Beruf!) und einer Apothekerin am 12. Mai 1980 in der südenglischen Hafenstadt Southampton geboren. Seine Großeltern stammen aus Punjab, sie wanderten über Ostafrika nach England ein. (Anm.: Letzteres mag stimmen; aber ersteres glaubt er doch selber nicht. Wenn der ein Panjābī ist, dann ist Dikigoros auch einer - jedenfalls könnte er eher als solcher durchgehen, mit ein paar Tagen Sonnenbräune, passender Kopfbedeckung und dem leichten Akzent, mit dem er Hindī spricht - sein Lektor war Panjābī. Nein, so häßliche Männer wie R.S. sind ihm im Panjāb noch nicht begegnet!) Er ist der älteste Sohn von drei Geschwistern. Der als Jugendlicher in der Apotheke seiner Mutter bei den Auslieferungen mithalf.

„Meine Eltern haben viel geopfert, damit ich gute Schulen besuchen konnte“, ist auf seiner Webseite zu lesen. Seine Eltern schickten Sunak auf das Winchester College, eine der ältesten englischen Privatschulen. (Anm. Dikigoros: R.S. spricht ein ganz vorzügliches "Queen's English", um das ihn die meisten "echten" Engländer nur beneiden können. Aber das vermag M.L. wahrscheinlich nicht zu beurteilen, sonst hätte sie es doch erwähnt - oder?) Dort wird er bald Schulsprecher. Nach seinem Abschluss mit Bestnoten studierte er Philosophie, Politik und Wirtschaft (Philosophy, Politics and Economics – kurz PPE) an der Oxford University. Für seinen Master of Business Administration ging er mit einem Fullbright-Stipendium nach Kalifornien an die renommierte Standford University. Dort lernte er seine Frau kennen.

Was machte Rishi Sunak vor seiner politischen Karriere?

Bei der US-Investmentfirma Goldman Sachs heuerte Rishi Sunak mit seinem MBA in der Tasche als Erstes als Analyst an. Der „Goldjunge“, wie ihn die Presse mit Blick auf seine steile Karriere beschreibt, wurde Hedgefonds-Manager und Partner bei The Children's Investment Fund Management.

Mit gerade mal 29 Jahren gründete er mit Kollegen die private Investmentfirma Theleme Partners (2010). Sein indischer Schwiegervater machte ihn zudem zum Direktor der Investmentfirma Catamaran Ventures.

Was ist der politische Hintergrund von Rishi Sunak?

Über Nacht wurde Rishi Sunak als aufgehender Stern am britischen Politikhimmel gefeiert – das war im Jahr 2020. (Anm.: Was soll denn das für ein "Himmel" gewesen sein? Dikigoros dachte immer, es gäbe nur eine Politikhölle, zumal mitten in der 'Corona'-Panhysterie?!?) Boris Johnson holte Sunak als Finanzminister in sein Kabinett. Der Abgeordnete aus Richmond York rückte ins nationale Rampenlicht. Er galt plötzlich als Aushängeschild der Konservativen. Vielen Briten war seine Existenz bis dahin kaum bewusst. Dabei beginnt seine politische Laufbahn schon Jahre zuvor.

  • 2014 tritt Rishi Sunakin die Konservative Partei (umgangssprachlich auch Tories genannt) ein.
  • 2015 lässt sich der Brite mit den indischen Wurzeln für die Tories in Richmond Nordyorkshire aufstellen. Seitdem ist Rishi Sunak unangefochten Abgeordneter für den Wahlkreis. Den Eid als Abgeordneter legte der gläubige Hindu auf die Bhagavad Gita, statt traditionell auf der Bibel ab. (Anm. Dikigoros: Die Briten haben bis heute keine geschriebene Verfassung. Aber den Eid auf die Gītā zu leisten, das ist, als würde ihn ein Engländer auf das Märchen von Robin Hood leisten :-)
  • 2016 war Sunak ein entschiedener Kämpfer für den Brexit.
  • 2018 berief Theresa May ihn als Unterstaatssekretär in ihre Regierung.
  • Unter Boris Johnson beginnt im Juli 2019 seine Arbeit im Finanzministerium. Seine Position als führender Staatssekretär der Staatsfinanzen ist noch unter dem damaligen Finanzminister Sajid Javid.
  • 2020 beruft Johnson Rishi Sunak als Schatzkanzler in sein Kabinett.
  • 5. Juli 2022 tritt Rishi Sunak als Finanzminister aus Protest gegen Premier Boris Johnson zurück.
  • Am 8. Juli 2022 kündigt der Ex-Finanzminister seine Kandidatur als Tory-Leader an. Sunak will auf den Chefsessel des britischen Premiers Boris Johnson.

Im Sommer 2022 wollte Sunak Premierminister werden und bewarb sich um die Nachfolge von Boris Johnson. Seine Konkurrentin war Liz Truss, die am 5. September 2022 den Sieg mit nach Hause nahm und die neue Premierministerin wurde.

Der neue Premierminister: Rishi Sunak

Der ehemaligen Finanzminister bekam eine neue Chance auf das Amt des Premierministers. Liz Truss verkündete nach nur 6 Wochen ihren Rücktritt. Es war die bisher kürzeste Amtszeit der britischen Geschichte. Der Grund für den Rücktritt ist der hohe Druck, der auf Truss lastete. Sie versuchte eine radikale Steuerreform durchzusetzen, die in den eigenen Reihen auf großen Widerstand traf. So hatte die Premierministerin schon nach einigen Wochen keine Autorität mehr.

Am 20. Oktober 2022 trat Truss offiziell zurück. Innerhalb von einer Woche sollte die Nachfolge in einer Stichwahl gewählt werden. Rishi Sunak kandidierte gleich wieder. Seine Konkurrentin war Penny Mordaunt, aktuell Ministerin für Parlamentsfragen. Am 24. Oktober 2022 wurde entschieden und Sunak ist der offiziell neue Premierminister.

Wie groß ist Rishi Sunak? Passt der britische Politiker durch die Tür von Nr. 10

Während seiner Zeit als Schatzmeister präsentierte sich Rishi Sunak mit einer roten Aktentasche in der Hand vor der Tür der Downing Street 11. Ein Ritual für die Pressefotografen, bevor er sich auf den Weg machte, den Finanzplan im britischen Unterhaus vorzustellen, der sich nämlich in der „berühmten roten Aktentasche“ des Schatzkanzlers befand.

Mit der Größe von Rishi Sunak hat dies eigentlich weniger zu tun. Doch angesichts dieser Aufnahmen fragten sich die Briten, wie groß er genau ist, berichten britische Medien. Es sei zwar noch nicht 100 Prozent bestätigt, doch Sunak soll etwa 1,70 Meter groß sein. Damit wäre er etwas kleiner als Boris Johnson (1,75 Meter). Die Tür in der Downing Street Nr. 10 dürfte für den Ex-Finanzminister demnach kein Problem sein. (Anm. Dikigoros: Das kann man nur hoffen :-)

War Rishi Sunak ein Brexiteer?

Rishi Sunak stimmte 2016 beim EU-Referendum für den "Brexit". Das betont der britische Politiker mit indischen Wurzeln immer wieder. (Anm. Dikigoros: s.o. - durch ständiges Wiederholen wird das auch nicht wahrer. Sunak ist Inder mit UK-Paß! Und was soll das alberne Herumeiern um das Wort "Rasse"? Muß man das jetzt wieder rückübersetzen in "Wurzel"? Na, immer noch besser als "Mohrrübe" - da könnte sich ein Mohr Neger "rassistisch beleidigt" fühlen! :-)

Damit will Sunak bei den überzeugten Brexiteers punkten. Seine Erfolgsgeschichte erzählt er gerne als Einwandergeschichte, der sich mit harter Arbeit hochgearbeitet hat. Seine Kritiker bezweifeln, dass der millionenschwere Ex-Finanzminister die Probleme normaler Leute in der aktuellen Krise nachvollziehen kann. Rishi Sunaks großes Vorbild ist Margaret Thatcher. Er selbst steht für Markt-Liberalismus, einen schlanken Staat und niedrige Steuern.

Abschließende Anm./Fragen und Antworten von Dikigoros:

  1. War Fishy Rishi Sunak ein Covidiot und Narrenkappenträger? Antwort: Ja, das war er! (Aber das waren andere ja auch :-)

    [reicher Rishi - armes England!] [Zwei Diktatoren mit Tarnkappe]

  2. Ist Fishy Rishi Sunak ein Kriegstreiber? Antwort: Ja, das ist er! Obwohl das Staatssäckel leer war - wie er als eben noch amtierender Ex-Finanzminister eigentlich wissen mußte - hatte er für die Rüstung und "boots on the ground" immer noch genug Geld übrig. Im Januar 2024 schloß er ein formelles Militärbündnis mit der Ukraïne (die sich im Krieg gegen Rußland befand) und begann am selben Tag durch Luftangriffe der Royal Air Force einen Bombenkrieg gegen den Yemen - beides wohl in der Absicht, einen Dritten Weltkrieg zu entfesseln.

    [Im Schweinsgalopp in den Krieg]

  3. Was unterscheidet Fishy Rishi Sunak politisch von seinem besten Freund und Verbündeten, dem Grünling von Kijiw?
    Antwort: Letzterer hat angesichts verheerender Umfragewerte die Wahlen einfach abgeschafft gecancelt, um fortan als Diktator weiter zu regieren. F.R. dagegen stellte sich denselben im Juli 2024 tapfer. Anders als sein zweitbester Freund Ödipussi in Macronistan pfuschte er auch nicht bei der Stimmenauszählung, und so kam, was kommen mußte: Beim größten "Erdrutsch" seit Einführung der "Demokratie" auf den britischen Inseln anno 1832 verloren die "Tories" zwei Drittel ihrer Unterhaus-Mandate, während die "Arbeiterpartei" die Zahl der ihren verdoppeln konnte. (Die "Grünen" konnten sie sogar vervierfachen - von 1 auf 4 :-)* Die Briten bekommen also zur Abwechslung mal wieder einen Juden (diesmal anders herum konvertiert) zum Premier. Aber keine Sorge, an der bisherige Politik wird sich nichts Wesentliches ändern: Rapefugees Schmarotzer Migranten aus aller Welt (mit Ausnahme von EU-Bürgern weißer Hautfarbe, versteht sich) können weiterhin ungehindert und in unbegrenzter Zahl nach England einreisen flüchten; kein einziger Illegaler wird abgeschoben; der Krieg gegen Rußland wird munter weiter forciert, mit - ebenfalls unbegrenzten - Geld- und Waffenlieferungen. (Die Gelder für all das werden zwar fehlen bei der von Rabbi Starmer und seinen Labour-Laberern im Wahlkampf versprochenen Sanierung der Sozialsysteme, vor allem des staatlichen Gesundheitswesens - aber wen scheren nach der Wahl schon noch vor der Wahl gemachte Versprechungen - das war und ist ja in anderen "Demokratien" nicht anders :-)

*Eine sehr viel profundere Analyse jener Wahl gibt es hier, verfaßt von einem echten England-Kenner (der Dikigoros ja schon lange nicht mehr ist - nicht von ungefähr schreibt er seit der Machtergreifung des banana lovers A. Charles Lynton Lipshitz keine eigenen Webseiten mehr über das Uneinige Königreich, sondern kommentiert, ergänzt und bebildert nur noch "Gastbeiträge" wie diesen :-)