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| Newsletter August 2009 |
| Hier k�nnt Ihr Euch in K�rze den aktuellen Newsletter auch als pdf-Datei herunterladen |
| Hallo liebe Willi Igel Fans
(und das ist man ja bekanntlich automatisch, wenn man einmal meine Webseite besucht hat!),ich bitte Euch eindringlich, die Webseite (ganz besonders die phantastischen neuen Seiten "Cartoons", "C�te d'Azur", "Provence", "Spanien", "Lifestyle Fine Dining" und "Lifestyle Fine Wining" ) in den n�chsten Tagen noch einmal anzusehen, denn unsere bisheriger Provider Geocities schlie�t sie am 26. Oktober und wir wissen noch nicht, wann genau wir die Seite wieder ins Netz stellen k�nnen. Keine Angst, denn nat�rlich arbeiten wir mit Hochdruck an einer schnellen L�sung und werden Euch hinsichtlich der Fortschritte auf dem Laufenden halten! Aus aktuellem Anlass folgt nun ein Gastkommentar von Prof. Dr. Dr. rer. nat. Lucius Lampe (Lehrstuhl f�r Gl�hbirnenenergieeffizienzforschung, TU Lichtenau): |
| Die folgenden Newsletter stellen wir Euch ebenfalls in pdf-Form zur Verf�gung: |
| Willi Igel in Lourdes Die �lteren werden sich erinnern, fr�her, als Stefan Raab noch ansatzweise lustig war, da setzte er sich immer wieder seltsamen Torturen aus. �Raab in Gefahr� nannte er das, wenn er in der Cessna mit einem Kunstflugartisten unterwegs war, mit R�diger Nehberg im Moor tauchte oder als Gaststar bei den l�stigen Musikanten auftrat. Gefahr? Na ja? Richtige Abenteuer sehen anders aus. Einer der letzten Herausforderungen der Neuzeit habe ich mich in diesem Monat mit Todesverachtung gestellt � einem Besuch in Lourdes! Schlie�lich habe mit Joseph Hader das gemeinsame Hobby, Marienerscheinungen vorzut�uschen � und ich dachte, das k�nnte man vor Ort in der Grotte von Lourdes am besten. |
| Na, ich bin dann noch ein wenig bei den Reliquienl�den herumgestreunt und habe versucht, die Inhaber von einer neuen Gesch�ftsidee zu �berzeugen. Nachdem es schon Kerzen in Marienform, Wasserflaschen in Marienform, Uhren in Marienform, F�cher in Marienform und Marienstatuen in Marienform gibt, w�re doch ein Vibrator in Marienform eine prima Erg�nzung gewesen, oder? Zumal da in Lourdes viele alleinstehende Frauen in nicht gerade modischen Ordenstrachten herumlaufen. Da die alleinstehenden Herren gr��tenteils Frauenkleider tragen und zweitens � deswegen? � wie erw�hnt wenig Lust haben, die �Schwestern klar zu machen� m�sste der Bedarf doch enorm sein, oder? Kaum glaublich, statt eines vollen Auftragsbuches habe ich lediglich Prellungen dritten Grades mit zur�ck gebracht. |
| Willi Igel in Lourdes |
| Die Gefahr resultiert in diesem Zusammenhang vor allem aus der erstaunlichen Humorlosigkeit der Lourdespilger. Die treffen sich vorzugsweise an den Brunnen, wo sie das Wasser aus der �heiligen� Quelle von Lourdes trinken oder auf Flaschen f�llen k�nnen. Die meisten dieser Flaschen stammen �brigens aus den h�chstens viertausend Souvenir- und Religionskitschl�den des St�dtchens am Fu�e der Pyren�en. Und sind wie die �berall sinnlos herumstehenden Marienstatuen geformt. Aber das nur am Rande. Wie gesagt, ich wollte eigentlich nur ganz harmlos ein wenig mit den Pilgern Konversation machen. Und dachte mir, da f�ngst Du unverf�nglich mit der Frage an, warum es in Lourdes eigentlich so viele Reliquienh�ndler und so wenige Schuhgesch�fte gibt. Denn wenn da jeden Tag ein paar hundert Gel�hmte wieder mit dem Laufen anfangen, dann brauchen die doch als erstes was? Na klar, Schuhe! Und keine Rosenkr�nze oder bunt blinkende Bernadettefig�rchen. Humorloses Pack, diese Pilger, das gab nicht einen einzigen Lacher. �Tumorloses Pack�, h�tte ich fast geschrieben, aber das passt hier nun wirklich nicht.
Nun gut, ich habe nicht aufgegeben, und mich erst einmal am Zapfhahn aufgebaut, mit Edelstahlmixer, Eisw�rfeln, O-Saft und Campari. �Ich mixe Euch da mal was�, bot ich den Pilgern fr�hlich an, �auf einen Teil Heilwasser nimmt man drei Teile O-Saft und einen Teil Campari � letzteren eigentlich nur f�r die Farbe, wir wollen uns ja nicht betrinken, oder? Das nennt man dann �brigens den Bernadette Sunrise!� Ein wenig gesch�ttelt (nicht ger�hrt), ein wenig den Shaker durch die Luft geschleudert wie Tom Cruise, der alte Scientologe, in Tequila Sunrise, und schon waren die Drinks fertig. Wollte aber irgendwie keiner haben. Auch als ich angeboten habe, das Heilwasser mit Tomatensaft und Wodka aufzumixen, absolutes Desinteresse! Unfassbar, dabei w�re das eine prima Bloody Mary f�r diese Marienflaschen gewesen. Ich gebe aber so schnell nicht auf und fragte deswegen weiter: �Hey Jungs, nehmt Ihr eigentlich lieber ein oder zwei Oliven in Eurer Heilwasser? Oder vielleicht ein paar Erdn�sse dazu?� Irgendwie hatte ich an der Stelle schon das Gef�hl, eventuell an diesem Tag Dresche bekommen zu k�nnen. Also habe ich mal einen etwas rustikaleren Ansatz getestet: Einen gro�en Krug Heilwasser in die Hand und �Eiiiiiimersaufen, auf geht�s jetzt, alle auf Ex!!!� gebr�llt. Den Humpen auch wirklich hinunter gezwungen und einen formidablen R�lpser gelassen. �Wohlsein!�, meinte ich dann noch und: �jetzt gehen wir mal ein paar von diesen hei�en Schwestern klar machen, die hier alle herumstreunen. Die wollen es doch nicht anders. Ich bin schlie�lich Ordensmann vom Orden wider den tierischen Ernst.� An der Stelle traf mich eine Tomate am Hinterkopf, offenbar wollte mir jemand Zutaten f�r die Bloody Mary zureichen. Sowas spornt ja unheimlich an. Ich bat prompt eine deutsche Pilgergruppe, mit mir den Stimmungsklassiker �Einer geht noch, einer geht noch rein� anzustimmen. Die waren in Begleitung eines Laienbruders, der in recht penetranter Weise versuchte, mich von der Quelle wegzudr�ngen. �Trink, trink, Br�derlein, trink�, versuchte ich ihn singend zu bes�nftigen. Zwecklos. �Nach EU-Recht m�ssen wir den Bumms hier jetzt sowieso dicht machen, Euer Highlichkeit,� erkl�rte ich dem verdutzten Mann, da ist ja nicht einmal angegeben, ob die Plempe f�r die Zubereitung von Babynahrung geeignet ist.� Kann man es sich vorstellen, der Kerl hat den Prior gerufen und schon hatte ich Haus- und Quellverbot. Offenbar hatte die Marienstatue schon erste Igelerscheinungen. Und die Amtskirche wenig Verst�ndnis f�r das Europ�ische Lebensmittelrecht. |
| Betrug: Madonnenstatue t�uscht Igelerscheinungen vor! |
| Willi Igel auf dem Teutonengrill:
Also weiter nach Spanien. Ich dachte, ich besuche mal ein paar Rentner in Alicante im Altenheim, dann kann ich den kompletten Urlaub als private Dienstreise oder dienstliche Privatreise (Details bitte im Bundesgesundheitsministerium erfragen) von meiner Redaktion bezahlen lassen. Oder wenigstens steuerlich absetzen. Was bei den Regels�tzen pro Entfernungskilometer schon ganz ordentliches Geld zusammenbringt. So dass man sich dann auch ein anst�ndiges Abendessen leisten kann. Zum Beispiel bei Ferran Adria, dem ber�hmten Molekularkoch in dessen Nobelrestaurant �El Bulli� |
| Na gut, irgendwann bin ich dann drauf gekommen. Spurtet ist offenbar ein �Sortiment�. Schwieriger war dann schon die n�chste Nuss, die man mir zu knacken gab: �Spurted von den Einlegearbeiten!� |
| Rosenkranzpalast: Madonnenstatuen en gros und en detail |
| Willi Igel bei El Bulli |
| tt |
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| Allerdings musste ich vor Ort dann doch feststellen, dass es die Spanier an der Mittelmeerk�ste inzwischen mit der Molekular- und Experimentalk�che etwas zu weit treiben. Die haben da zum Gl�ck �berall deutsche Speisekarten, so dass ich mein Altkastilisch nicht �berstrapazieren musste. Manches erschlie�t sich aber selbst auf Deutsch nicht. Was bitte ist �Spurtet von den Pasteten�? Oder �Spurtet von den K�sen?� Und ist bei den spurtenden K�sen auch der �abgetrocknete Ziegenk�se� dabei? |
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| Jetzt aber schnell!
Spurtet von den Pasteten! |
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| Einlegearbeiten? |
| Ein Sortiment von Einlegearbeiten? Intarsien? Das k�nnte hart werden. Es hat ja nicht jeder ein Gebiss wie der �Bei�er� aus Moonraker. Und wie schmecken Einlegearbeiten �berhaupt? Welche Sauce gibt es dazu? Welche Beilagen? Oder handelt es sich vielleicht um Eingelegtes? Schwierig, schwierig.
Und das waren bisher nur die Vorspeisen und Imbisse. Noch schlimmere Zumutungen h�lt die Liste der Hauptgerichte bereit. Da gibt es �Gr�nen Spargel zur Phasenkohle�. Phasenkohle habe ich gleich einmal gegoogelt. Und festgestellt, dass das ein nahezu ausschlie�lich in Spanien verwendetes deutsches Wort zu sein scheint. Unter diesem faszinierenden Link findet man unter Anderem auch das folgende Rezept: Sardinen zu den Phasenkohle Bestandteilen * 10 oder 12 gro�e Sardinen * Petersilie * Zwei Z�hne Knoblauch * Oliven�l * Wei�e Wein, zwei oder drei soperas Spoonfuls * Saft eines Viertels der Zitrone * Salz- Vorbereitung: F�r diese Verordnung bildet ein Grill Mangel an Brennholz (vorzugsweise) oder ein elektrisches. Zu den Sardinen entfernt man neidet ihnen und die Eingeweide, aber nicht es Kopf. Salz liegt unten zu ihnen zum Geschmack durch beide Seiten, die sie sauber in einer Platte lassen. Die Petersilie, der geschnittene Knoblauch zu den trocitos, die drei liegen Sie Auswahl des Salzes und zwei soperas Spoonfuls �l unten in einem M�rser und er wird zerquetscht, bis Knoblauch einmal wir haben ihn verschwinden, oder zerquetscht wir zu ihm in einem Wasserglas, dem wir �l ihm bis H�lfte des Glases hinzuf�gen, bald auch wir hinzuf�gen den 2 oder 3 Spoonfuls wei�em Wein und Saft eines Viertels der Zitrone werfen. Zu den Sardinen, die wir in der Platte gehalten haben, die, wir sie mit der Mischung bespr�hen, die wir beendeten, zu tun, ohne sie zu werfen alles. Wir legten die Sardinen in den hei�en Grill. Wenn die Sardinen wenig wir geben der R�ckkehr sie getan werden und wir warfen zu ihnen wieder Mischungen folglich, damit, wann immer wir ihnen die R�ckkehr geben, wir zu ihm der Mischung werfen, bis sind doraditas und vorbereiten, um zu essen. Deswegen wei� man aber noch lange nicht, was �Phasenkohle� ist. Hier w�re ich der geneigten Leserschaft f�r Erleuchtung dankbar. Falls mir einer gleich auch noch den Unterschied zwischen Spargel und Espargel (Elektrospargel statt altmodischer kohlebetriebener Spargel?) erl�utern k�nnte, w�rde mich das sehr freuen! |
| Fluchtartig verlie� ich das gastliche Haus. Nur um nebenan vor weitere R�tsel gestellt zu werden: |
| Phasenkohle? Phrasenkohle? |
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| Zur�ck vom Lamm |
| Willi Igel in Barzel-ona und Bilbao:
Barcelona hei�t ja eigentlich Barzel-ona. Jedenfalls bei allen deutschen Sportreportern � die damit nicht wirklich zum Ausdruck bringen wollen, dass die Stadt nach dem ehemaligen CDU-Vorsitzenden Rainer Candidus Barzel benannt worden w�re. Unsere Wontorras und Mohrens sind, so sie denn nicht gerade einsitzen, vor dem Mikro einfach nur nicht in der Lage, einfachste Aussprache�bungen im Altkastilianischen zu absolvieren. Ist im Englischen, wo die ber�hmte Senta Court ja bei nahezu jedem Tennisspiel mitmischt, oder im Franz�sischen kaum anders. Die Cedille unter dem C von Fran�ois zum Beispiel werden die meisten kaum kennen. Und Fran�ois deswegen aussprechen wie es Altkanzler Kohl bei �meinem Freund, dem franz�sischen Pr�sidenten, Franzwa Midderant� seinerzeit tat. Sportreporter halten die Cedille wahrscheinlich ohnehin nur f�r eine besonders raffinierte Sauerei im Puff von Barzel-ona, in den laut Volkslied ja immer alle fahren wollen. Gerade Sportreporter sind ja daf�r bekannt, bei der soziokulturellen Hintergrundrecherche zu ihrer Berichterstattung gerne auch einmal im Rotlichtmilieu zu forschen, nicht wahr, Herr T�pperwien? |
| Sagrada Familia
Willi Igel als Gaudi-Bursch in Barzel-ona |
| Aber ehe es mit der Sprache zu schlimm wird, fahre ich lieber gleich weiter nach Bilbao. Das kann sogar Jupp Heynckes aussprechen. So gut, dass er dort sogar trainieren durfte. Seitdem wird man als Deutscher allerdings kaum noch in die Stadt gelassen. Ich wollte ja nur schnell das neue Guggenheim-Museum besuchen. Das klingt erst einmal so, als w�ren s�chsische Sportreporter dagewesen. Hei�t aber tats�chlich so. Die Architekten k�nnten allerdings aus Sachsen stammen, denn das Ding ist komplett schief. Au�erdem gibt es jede Menge Ungeziefer. Direkt vor dem Museum l�uft eine riesige Spinne herum. |
| Gugg an, Willi Igel in Bilbao |
| Aber nicht nur die Spinnen streunen in Spanien, auch die Spermien tun das. Im Hotelpool! Behauptete jedenfalls eine Polin. Ihre dreizehnj�hrige Tochter war schwanger aus dem Spanienurlaub zur�ckgekommen. Und da die Tochter, das stand f�r die aufgebrachte Mutter fest, nat�rlich niemals vorehelichen Verkehr h�tte haben k�nnen oder gar wollen, muss die Schwangerschaft durch im Hotelpool herumstreunende Spermien verursacht worden sein. Die Klage gegen den Reiseveranstalter wurde allerdings abgewiesen. Ebenso wie die Klage eines britischen Rentners, der seine Reisegep�ckversicherung in Anspruch nehmen wollte, nachdem ihm bei einer Kreuzfahrt vor den Balearen das Gebiss aus dem Mund und �ber die Reling gefallen war.
Willi Igel im Wahlkampf: Zur�ck in Deutschland und auch hier geht es dauernd nur um den guten alten Geschlechtsverkehr. Otti Fischer etwa soll von vier Huren um 32.000 Euro betrogen worden sein. Zun�chst einmal finde ich es sehr r�cksichtsvoll, dass der gute Mann sich auf vier Damen verteilen wollte. Und auch den Tarif finde ich angemessen, die werden nach Gewicht berechnet haben. Also, wo soll da der Betrug sein? Eine gehobene Art von Prostitution dann auch im �gro�en� Spitzenkandidatenduell. Selten haben sich Politiker einander derart angebiedert. Man muss fast den Verdacht haben, dass die beiden sich nach Abschalten der Kameras mit Zungenkuss voneinander verabschiedet haben. Oder gar mit einander ins Hotel verschwunden sind. Und noch ein �rgernis: Seit dem 1. September sind jetzt also tats�chlich die Gl�hbirnen verboten. Also jedenfalls die f�r echte M�nner, 150 Watt und 100 Watt. Die muss ich jetzt in der Schweiz kaufen. Was das allein wieder an Sprit kostet. Wirklich super, die �kologische Lenkungswirkung! Das alles nur, weil die Gl�hbirnen mehr W�rme als Licht erzeugen. Ich frage mich, wann endlich einer unserer dussligen H�ndler auf die Idee kommt, Gl�hbirnen wieder ins Sortiment aufzunehmen. Und diese als �Heizungen� zu verramschen. Mir kommen jedenfalls keine Energiesparbirnen ins Haus. Voller Quecksilber, das nicht richtig entsorgt wird. Zumeist in China hergestellt und energieaufwendig nach Deutschland geflogen. Dabei noch nicht einmal langlebiger als die guten alten Gl�hbirnen. Und vor allem funzelig ohne Ende. Das ist ja als w�rde man Dr. Helmut Kohl (Birne) durch den naturtr�ben Steinmeier ersetzen. Dabei war schon der dicke Helmut keine Leuchte. |
| Sommerinterview bei Dalis in Figueras
Willi Igel im Gespr�ch mit der Bundeskanzlerin |
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| Das Thema Leuchtmittel d�rfte EU-weit zum Dauerbrenner werden, den laut EU-Verordnung 244/2009 �d�rfen ab dem 01. September 2009 keine mattierten Lampen (ausgenommen Energieklasse A, sowie keine Gl�hlampen von mehr als 80 Watt) mehr in den Handel gebracht werden. Bis 2012 werden alle Gl�hlampen bis 7 Watt aus dem Verkauf genommen. Weiterhin verf�gbar sein werden einige Speziallampen f�r besondere Anwendungen (beispielsweise f�r Back�fen), die aber in Zukunft besonders gekennzeichnet sein m�ssen.� Die hei� geliebte Gl�hbirne steht also im Rampenlicht, es herrscht Fassungslosigkeit in ganz Europa: Das Brennpunktthema Gl�hbirnenverbot scheint selbst noch die unsinnigsten EU-Verordnungen zur Gurkenkr�mmung oder Traktorsitzgr��ennormen in den Schatten zu stellen. Den meisten Europ�ern ist inzwischen ged�mmert, dass die eher unterbelichteten EU-Kronleuchter wohl keinen blassen Schimmer davon haben, ob das Verbot der guten alten Gl�hbirne auch einleuchtend ist. Unter EU-B�rgern flackert jetzt die Angst auf, dass Europa einem finsteren Zeitalter entgegensieht. Einleuchtend ist also, dass viele helle K�pfe EU-weit mit Gl�hbirnenhamsterk�ufen gl�nzend vorgesorgt haben. Auch scheint es, als ob viele B�rger den EU-Irrlicht-B�rokraten heimleuchten wollen, indem sie zuk�nftig Gl�hbirnen aus der Schweiz einschmuggeln. Doch auch f�r diese kreative Alternative sieht es d�ster aus, denn die Lichtgestalten der EU wollen auch hier nicht lange fackeln: Gl�hbirnen sind zur Schmugglerware deklariert worden und sich lediglich nach dem heimeligen Glanz einer warm leuchtenden Gl�hbirne sehnende B�rger werden zu zwielichtigen Verbrechern mit krimineller Energie abstempelt! Diese Fragen brennen nun ganz Europa unter den N�geln: Gibt es wirklich nur noch d�steres Licht |
| In einem Leuchtmittelfachgesch�ft Ende August 2009 entstandene Aufzeichnung: Prof. Dr. Lampe und seine Assistentin Hella Igel auf der verzweifelten Suche nach den letzten 100-Watt-Gl�hbirnen |
| Unser Mitarbeiter des Monats August 2009 ist vorausschauend bereits jetzt Darius Lysander Igel, der neueste Patensohn meines M�zens, der trotz seines zarten Alters schon ahnen l�sst, dass beachtliche Talente in ihm schlummern. Schlie�lich kommt der Name �Darius� aus dem Altpersischen und bedeutet �das Gute besitzend�. Der Name �Lysander� wiederum stammt aus dem Griechischen und bedeutet �der M�nner Befreiende�. W�hrend seiner Taufe und den anschlie�enden Feierlichkeiten im beschaulichen Weiden/Oberpfalz (wo mein konfessionsloser (!) M�zen das Gl�ck hatte, seine Referendarzeit zu verbringen, aber das nur am Rande) legte Darius eine au�erordentliche Gelassenheit zur Schau. Dieses besonnene Verhalten hat mich davon �berzeugt, ihn sp�ter mit einer tragenden Rolle in der Firma Gebr. Original Willi-Igel-T-Shirts Inc. GmbH & Co. KG Ltd. zu betrauen, so er denn m�chte. Vielleicht zun�chst als Juniorchef und dann sogar als mein Nachfolger, denn Gott sei Dank ist mir und meiner Gattin Trudi eigener Nachwuchs versagt geblieben (man wei� ja nie, ob es vielleicht doch nur ein M�dchen wird). Jedenfalls werden mein M�zen und ich sein Potential weiter f�rdern, indem wir ihm regelm��ig p�dagogisch wertvolles Igelspielzeug zur Verf�gung stellen. Um ihn fundiert auf seine zuk�nftige Aufgabe vorzubereiten, ist Teil seines Taufgeschenkes auch ein kostenloses Stipendium: Er kann jederzeit in das renommierte, von mir in Erinnerung an meine Kindheit und Dankbarkeit meinem M�zen gegen�ber gegr�ndete Gebr�der Original-Willi-Igel-T-Shirts Inc. GmbH & Co. KG Ld. Internat f�r hochbegabte minderbemittelte Igel im schwedischen Schlo� Gripsholm (weiter Info hierzu bei meinem STING-Profil und dem Reisebericht �Schweden�) umsiedeln, sobald ihn das Bildungsangebot in Weiden unterfordert. Lieber Darius, schon jetzt hei�en wir Dich herzlich willkommen auf der Spielwiese der gro�en Igel in Wiem-M�rchen, auf der Deine vielleicht zuk�nftige Firma steht! |
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| Definitiv ein Junge: Darius Lysander Igel |
| Obwohl Sabine so klein und zierlich ist, ist sie ein patentes Frauenzimmer und kann ganz sch�n fest zupacken wenn�s drauf ankommt - selbst in ihrem Alter! Michael Igel, unser Mitarbeiter des Monats Februar 2009, kann das zu 100% best�tigen. Sabine ist ihm eine unerl�ssliche Hilfe bei Renovierungen - unter Anderem des von ihm zerst�rten B�rogeb�udes unserer Firma Gebr. Original Willi-Igel-T-Shirts Inc. GmbH & Co. KG Ltd. Au�erdem ist Sabine eine leidenschaftliche K�chin und G�rtnerin. Wenn sie nicht gerade in ihren Beeten gr�bt oder das Fundament f�r einen neuen Wintergarten aushebt, findet man sie meist am Herd, denn Michael meint n�mlich, dass Frauen da sowieso am Besten aufgehoben sind. Leider kann sie aber kaum von ihren eigenen Kochk�nsten profitieren, denn er behauptet dann sofort, sie w�rde einen Schwabbelbauch ansetzen. Wenn Michael sie wieder mal alleine zuhause sitzen l�sst, um mit anderen Frauen Motorrad zu fahren oder eine Weinprobe zu besuchen (was leider viel zu oft vorkommt), schaut sie sich gerne romantische Liebesfilme an. Auch Schn�ppchenshoppen geh�rt zu ihren Hobbys, allerdings lieber ohne ihren Michael, weil der ja leider immer so dr�ngelt - au�er nat�rlich, wenn sie gerade mal wieder zusammen in einem Weinladen sind... |
| am Ende des finsteren EU-Tunnels?
Wann geht den Br�sseler Schwachstromelektrikern, die keinen Schimmer f�r das reale Leben zu haben
scheinen und mit gl�hendem Eifer immer mehr unsinnige Verordnungen beschlie�en endlich ein
Licht auf? Wann werden die dunklen Machenschaften der Leuchtk�rperindustrielobbyisten endlich ans
Licht kommen? Wirft diese Verordnung den Schatten f�r noch weitere unsinnige Bestimmungen voraus?
Wie lange werden wir von Br�ssel noch hinters Licht gef�hrt? Ich pers�nlich sehe eher schwarz,
dass Br�ssel Licht ins Dunkle bringt. Es ist wohl wirklich keine strahlende Zukunft in Sicht (au�er f�r
die oben erw�hnten Schlusslichter: Die funzelige 7-Watt-Lampe und die Backofenlampen!). Auch ich habe es mir nat�rlich nicht nehmen lassen, diese Glanzleistung der naturtr�ben EUB�rokraten ausf�hrlich zu kommentieren (Details am Ende dieser Seite). Man kann nur darauf hoffen, dass sie das kalte Licht der von ihnen selbst verordneten Energiesparlampen in eine derartig tiefe Depression versetzt, dass sie nicht mehr f�hig sind, noch mehr solch unsinnige Beschl�sse zu fassen... |
| La Le Lu: Ein sehr gelassener Darius Lysander Igel w�hrend der Taufzeremonie |
| Zuletzt noch eine gute Neuigkeit: Igel sind eine der am Liebsten betrachteten Tiere im Internet und werden bald Katzen und Eichh�rnchen den Rang ablaufen! Nachzulesen hier, wo es auch einige sch�ne Videos zu sehen gibt.Liebe Fans, ich w�nsche Euch nun viel Spa� beim Lesen meines aktuellen Spezialreiseberichtes Frankreich/Spanien. Herzliche Gr��e Euer Willi |
| Sabine Igel beim Ausheben eines Fundaments |
| Unser Playmate of the Month August 2009 ist Sabine Igel. Wir haben Sabine anl�sslich ihres Geburtstages zum Playmate erkoren, denn wer wei� ob ihr Lebensgef�hrte Michael Igel �berhaupt an diesen besonderen Tag denkt... |
| Herzlichen Gl�ckwunsch, Sabine! |