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| Diesmal bringt die BL�D-Zeitung die interessanteste Neuigkeit vom kollektiven Politselbstmord der Hessen-SPD: Offenbar hatte Frau Yps vor ihrem �Versuch zum zweiten Mal mit demselben Kopf durch dieselbe Wand zu gehen� (Kurt Beck) die grandiose Idee, alle SPD-Abgeordneten dazu zu verpflichten, die eigentliche geheime Stimmabgabe mit dem Handy zu filmen � und damit zu dokumentieren, dass sie ihre Stimme auch tats�chlich Frau Yps gegeben haben. So sollte zus�tzlicher Druck aufgebaut und ein Simonis-Debakel verhindert werden. Normalerweise w�rde ich ja sagen: Na gut, die BL�D-Zeitung bringt viele R�uberpistolen wenn der Tag lang ist, was kann man der Prekariats-Postille schon glauben? Andererseits traut man Frau Yps dann doch schon so einiges zu. Wenn die nicht aufpasst, wird ihr bei diesem Verst�ndnis von freien und geheimen Wahlen der Altkanzler und Bundesgerd Schr�der noch attestieren, eine �lupenreine Demokratin� zu sein.
�berhaupt wird das Demokratieverst�ndnis der SPD immer origineller. Dem Clement, an den sich die �lteren vielleicht noch aus der Zeit von vorm Krieg erinnern werden, hat man beispielsweise huldvoll erlauben wollen, auch nach seiner Kritik an Frau Yps in der SPD zu bleiben � sofern er sich verpflichtet, k�nftig auf �ffentliche �u�erungen zu verzichten. Auf die vollmundige Fernseherkl�rung: �Clement wird nicht ausgeschlossen� folgte tags drauf die Ansage Clements �Ich trete aus der SPD aus�. Hier wei� ich gar nicht, welche der Schlagzeilen der Berliner Journalisten mir besser gefallen hat: �Einer geht noch� von der taz oder �Clement schlie�t die SPD aus� vom Tagesspiegel. Huch, da hat das Bundesverfassungsgericht doch glatt die Pennerpauschale gekippt. Und jetzt? Gibt es kein Hartz IV mehr? Und vor lauter Schreck ist gleich einmal der Stefan Tappert gestorben. Oder Horst Derrick, oder wie der hei�t. Seine letzten Worte sollen gewesen sein: �Harry, fahr schon mal den Leichenwagen vor�. Tja, und dann lief noch �ber den Ticker, dass RTL jetzt �Bauer sucht Mann� auflegen will, wahrscheinlich moderiert von G�nther Jauch(e). Oder warum nicht gleich von G�l(le)can Kamps? �Wenn wir gerade beim Rumalbern sind�, dachte sich an der Stelle das Mehd�rnchen, �dann kann ich eigentlich auch mal wieder meinen altbew�hrten Silvesterknaller loslassen und die Bahnpreise erh�hen!� Auch wenn die Energiepreise wieder sinken, die Z�ge auf den maroden Achsen dahertaumeln als bek�men sie eine Pendlerpauschale und die Fahrpl�ne bestenfalls noch theoretische Aussagef�higkeit besitzen, das muss es den Kunden doch wert sein, oder? Es ist wieder so weit. Deutschland schn�rt in der Weihnachtszeit Pakete. Das haben wir fr�her einmal f�r die Bagage, �h, also, f�r �die Br�dern und Schwestern� (Kohl) im Osten gemacht. Heute schicken wir die Pakete an die Konjunktur. Das ist nun eigentlich auch nichts Neues, dazu hatte schon 1960 Hazy Osterwald das N�tigste gesagt: �Geh'n Sie mit der Konjunktur! Geh'n Sie mit auf diese Tour! Holen Sie sich Ihre Kohlen wie der Krupp von Bohlen aus dem gro�en Weltgesch�ft!� Auch das mit Bohlen und seinen Kohlen ist erstaunlich tagesaktuell. Nee, aber jetzt mal im Ernst: Glaubt eigentlich irgendjemand, dass Frau Merkel und Herr Steinmeier mit ihren Konjunkturma�nahmen die Weltwirtschaftskrise aufhalten k�nnen? Fest steht doch nur, dass wir hinterher alle unser P�ckchen zu tragen haben werden. Nochmal 50 Milliarden Schulden zum Beispiel. Irgendwie wirkt die Merkel ja auf mich immer mehr wie Miss Marple. Witscht durch die Landschaft, kombiniert ein wenig vor sich hin, verzieht die Nase, spricht sodann durch dieselbe ihre Milchm�dchenweisheiten � und r�tselhafterweise schalten trotzdem immer wieder alle ein. Wobei dem Kollegen Steinmeier dann die Rolle von Mister Stringer, dem ewigen Sidekick der Marplemiss zukommt. Dass passt schon optisch ganz gut, graue Haare und Nasenfahrrad. Vor allem passt es aber auch inhaltlich, denn auch der gute Mister Stringer hatte nie viel zu erz�hlen und schon gar nichts zu sagen. Beim Steinmeier hat man irgendwie doch immer das Gef�hl, der spricht selbst dann noch im getragenen Ton des Au�enministers und Oberdiplomaten, wenn er seiner Frau mitteilt, dass er aufs Klo muss �Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Elke, es ist mir ein inneres Bed�rfnis, Ihnen in dieser Stunde in aller Offenheit und nach gr�ndlicher Pr�fung und Ber�cksichtigung aller Rahmenbedingungen mitzuteilen, dass ich ein inneres Bed�rfnis versp�re.� Oder so �hnlich wird das dann klingen. Die Details werden die Gremien ausarbeiten. �berhaupt, der Steinmeier. Wo steckt der eigentlich seit seiner K�r zum Kanzelkandidaten im Kamikaze-Flieger der SPD? Kaum dass er alle paar Wochen einmal versucht, etwas Staatstragendes in die Mikrophone der Medien zu schr�dern � zu Wirtschaftskrise oder zur Hessen-SPD hat man so gar nichts von ihm geh�rt. Vielleicht tr�gt der die alten Tarnkappen von J�rgen Warnke, Heinrich Windelen, Christiane Bergmann und Paul Kr�ger auf. Das waren alles auch mal Bundesminister und von denen hat man eigentlich auch nie etwas geh�rt. Na, Steinmeier, jetzt haben Sie doch noch eine Chance: Der Herr Schmitt, Generalsekret�r der hessischen SPD ist zur�ckgetreten. Vielleicht f�llt Ihnen dazu etwas ein? So in aller Offenheit und nach gr�ndlicher Pr�fung? Nein? Auch gut! Dann kommentieren Sie doch einfach die Tatsache, dass es bei den Prekarianern von RTL schon wieder ein Dschungelcamp gibt. Und diesmal einer in den Urwald verklappt wird, der doch tats�chlich auf den sch�nen Namen �Nico Schwanz� h�rt. RTL ist sich ja nicht zu bl�d, im Internet ein Foto von Herrn Schanz beim Stretching zu pr�sentieren und dieses wie folgt zu untertiteln �Nico Schwanz macht Dehn�bungen, damit er nicht steif wird.� Auch dazu nichts von unserem Au�enminister, obwohl das Camp im Ausland steht und damit ganz klar der Gesch�ftsbereich des Au�enamtes betroffen ist. Oder Sie �u�ern sich zum j�ngsten Vorschlag von George Bush sen. Der jetzt ank�ndigte, sein Sohn Jeb k�nne und solle die Familientradition fortsetzen und dereinst Pr�sident der USA werden. �Jeb we can!� �berfl�ssige Frau des Monats in Gold. F�r Vater und Sohn! |
| Newsletter Januar 2009 (Jeb we can!) |
| Aus Piet�t sei auch hier noch einmal erw�hnt: Der Dezember ist �berschattet vom Tod unseres geliebten Kriminaloberinspektors Stephan Derrick. Seine letzten Worte waren (wie wir vermuten) wohl an seinen treuen Sidekick Harry Klein gerichtet: "Harry, fahr schon mal den Leichenwagen vor!� Kriminaloberinspektor Derrick, danke posthum f�r Ihren Einsatz f�r das deutsche Volk, den Sie trotz Ihres an den ausgepr�gten Tr�nens�cken ersichtlichen chronischen Ersch�pfungszustandes so unerm�dlich geleistet haben! |
| Hier k�nnen Sie sich den aktuellen Newsletter auch als pdf-Datei herunterladen. |
| Mitarbeiter des Monats Januar 2009 ist unser Nachtw�chter Egon Igel, der durch seinen ebenfalls unerm�dlichen Einsatz einen Diebstahl in unser Warenlager vereitelt hat. Die Details zu Egons Heldentat findet Ihr auch in der Rubrik "Mitarbeiter des Monats". Weitere Informationen zu Egon erscheinen unter seinem STING-Profil. |
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| Hallo liebe Willi Igel Fans
(und das ist man ja wie schon bekannt automatisch, wenn man einmal meine Webseite besucht hat!), |
| Gl�ckwunsch auch an unser Playmate of the Month December 2008 Ulli Igel, die wie bereits erw�hnt seit dem 01. Januar 2009 die offizielle Sauberkeitsbeauftragte unserer Firma ist. Ihre w�chentlichen Gesch�ftsessen mit unserer Jugendschutzbeauftragten (meiner werten Gemahlin Trudi) werden wir unter der Kostenstelle �Ged�ns� abrechnen. |
| Aus aktuellem Anlass haben wir Egon als unseren Mitarbeiter des Monats Januar 2009 gew�hlt. Seit der Gr�ndung der Gebr�der Original Willi-Igel-T-Shirts Inc. GmbH & Co. KG Ltd. ist er f�r uns als Nachtw�chter t�tig, nebenbei ist er Hausmann und handelt mit Pf�lzer Weinen. Er trinkt gerne mal ab und zu mal einen �ber den Durst und schl�ft dann im Dienst ein. Aber weil er Schlafwandler ist und dabei ununterbrochen spricht merkt man ihm das in der Dunkelheit der Lagerhallen kaum an.
Letzte Woche konnte Egon einen Einbruch in unser Wein- und T-Shirtlager vereiteln. Die molwanische Diebesbande hatte zwar bereits einige Dutzend unserer T-Shirts gestohlen, es wohl aber vor allem auf unsere Tittinger brut Vorr�te abgesehen. Tittinger brut ist in Molwanien selbst nicht erh�ltlich - unser Wine-Consultant Karl Igel importiert den Gesamtertrag. Laut Egons Aussage hatte er jedoch gl�cklicherweise just zu dem Zeitpunkt einen Alptraum: Man wollte ihm in einem Restaurant eine edels��e Gew�rztraminertrockenbeerenauslese servieren (Egon trinkt nur trockenen Riesling!) und er schrie verzweifelt: �Blo� nicht den Wein! Blo� nicht den Wein!� Die Diebe wurden beim Fluchtversuch von unserem eilig herbeigerufenen Chief Security Officer Guglielmo �il pungilione� Riccio in Sicherheitsverwahrung genommen und mit der von ihm entwickelten �Guantanamo Bay-Methode� zum Gest�ndnis gebracht. Egon erh�lt von uns eine niegelnagelneue Dampfb�gelstation und einen modernen Staubsauber. Des Weiteren �bernehmen wir die Kosten f�r eine von unserer soeben neu ernannten Sauberkeitsbeauftragten Ulli Igel ausgesuchten Vollzeit-Haushaltshilfe und Reinigungsmittel f�r das gesamte Jahr 2009! Au�erdem gewinnt Egon eine durch unsere Touristenf�hrerin vor Ort (Mai K�fer-Igel) betreute China-Rundwanderreise (im Reisef�hrer poetisch �100 Blumen sammeln auf dem langen Marsch� betitelt). Da Egon �berzeugter Maoist ist, dient diese Reise insbesondere auch der politischen Erziehung im maoistischen Geist. Herzlichen Gl�ckwunsch, Egon! |
| Wegen des au�erordentlichen Erfolges von STING arbeiten wir zurzeit �brigens an Willipedia, der freien Enzyklop�die f�r Wissenswertes und Fakten rund um Igel. Wir hoffen, Euch Willipedia im Februar pr�sentieren zu k�nnen.
Und nun weiter zum Newsletter. Vor Allem die Hessen-SPD bietet selbstverst�ndlich auch weiterhin eine unersch�pfliche Vielfalt von bemerkenswerten Themen.... Viel Spa� bei der Lekt�re! Euer Willi |
| Lorena Igel ist sicherlich eine schillernde Pers�nlichkeit! Dennoch war es selbst f�r die immer lustige kleine Igelin etwas zu viel, was der Friseur mit ihr gemacht hat. Eigentlich wollte sie sich nur einige Str�hnchen einf�rben lassen, um die ersten grauen Haare zu kaschieren. Doch der Coiffeur war am Vorabend irgendwo am Castrop-Rauxeler Weihnachtsmarkt versackt und offenbar noch verkatert. Das Ergebnis: Eine waschechte Punkfrisur im Regenbogendesign. Aber irgendwie passt das zu unserer quirligen Igeldame. Denn so ist unsere Lorena, mal macht sie selbstbewusst einen ganzen Tag lang blau, dann wieder err�tet sie ganz sch�chtern, nur um kurz danach ganz extrovertiert als lila Launeb�r durch das Nachtleben von Castrop zu rauxeln. Auf geht es, meine Herren, kommen Sie an die gr�ne Seite unserer kleinen Igelin. Aber treiben Sie es nicht zu bunt! Sonst sieht unsere Lorena rot. |
| Unser Playmate of the Month January 2009 ist wie bereits angek�ndigt das kunterbunte Igelfr�ulein Lorena. Weitere Informationen zu Lorena findet Ihr ebenfalls unter ihrem STING-Profil. |
| Die folgenden Newsletters stellen wir Ihnen ebenfalls in pdf-Form zur Verf�gung: |
| Mitarbeiter des Monats Januar 2009: Egon Igel |
| Playmate of the Month January 2009: Lorena Igel |