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Newsletter Februar 2009 (Ay, ay, ay, ay...)
Hier k�nnen Sie sich den aktuellen Newsletter auch als pdf-Datei herunterladen
Unser Mitarbeiter des Monats Februar 2009 ist Michael Igel, der auf der Weihnachtsfeier der Gebr�der Original Willi-Igel-T-Shirts Inc. GmbH & Co. KG Ltd. eine sch�ne Bescherung angerichtet hat (beziehungsweise fast h�tte....)
Hallo liebe Willi Igel Fans

(und das ist man ja wie schon bekannt automatisch, wenn man einmal meine Webseite besucht hat!),

Breaking News: Willis WM-Song!
Im Laufe des Abends stolperte er �ber die hastig auf dem Fu�boden abgestellte So�enpfanne und bescherte uns einen wunderbaren Anblick, als er nur mit seinem flotten Tangaslip bekleidet den Fu�boden scheuerte - seiner Hose hatte er sich schnellstens entledigt. Wie bereits erw�hnt hatte sie ja auch sehr viel von dem �bel riechenden Bratensaft abbekommen. Unser DJ hat bei diesem Anblick ganz spontan Joe Cocker aufgelegt, obwohl Michael ja gar keinen Hut trug....

Selbstverst�ndlich hat Michael uns dann in ein Dreisternelokal eingeladen, da wir unser Firmengeb�ude auf Anweisung der Feuerwehr wegen des dringenden
SBS-Verdachtes umgehend r�umen mussten. Daraufhin hat Michael spontan angeboten, dass seine Freundin alle R�ume neu streicht, weil die So�e leider die W�nde v�llig ver�tzt hat. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir Anfang M�rz nach der Endabnahme durch unsere Sauberkeitsbeauftragte und Playmate of the Month December 2008, Ulli Igel (s. auch ihr STING-Profil) wieder in die Firma zur�ckkehren d�rfen. F�r diese sch�ne Bescherung und das Rauschchaos bedanken wir uns sehr herzlich mit der Auszeichnung Mitarbeiter des Monats Februar 2009. Au�erdem freuen wir uns, ihm einschl�gige Fachliteratur zum Thema Kochen �berreichen zu d�rfen: �Niedriggarmethode leicht gemacht� und �Welcher Wein zu welchem Wild?�

Lieber Michael, danke f�r das hervorragende Essen im Lokal und die herrliche Showeinlage. Better luck next time!

Auch weitere Details zu Michael findet Ihr bei seinem
STING-Profil.
Unser Playmate of the Month February 2009 ist Nofretete Igel, die M�nnern leicht das Blut zu Kopfe steigen l�sst:

Die sch�ne Nofretete hat keine Rosinen im Kopf, sondern immer nur das Eine! Wie sie mit Recht gerne behauptet, verdreht Nofretete Igel uns M�nnern in der Regel mit Leichtigkeit denselben. Und mit Recht tr�gt man(n) ihn in den Wolken, wenn man es einmal mit der nicht nur auf intellektueller Ebene stimulierenden Igeldame zu tun gehabt hat - aber das m�nnliche Gehirn befindet sich ihrer Erfahrung nach sowieso in tiefliegenderen Gefilden...

Also los meine Herren: Nicht Vogel Strau� spielen, sondern einfach bei Nofretete anrufen! Auch Sie k�nnen dann zwar schnell im Eifer des Gefechtes ihr zweitwertvollstes K�rperteil verlieren, aber hinterher hoch erhobenen Hauptes davon schw�rmen, wie die exotische Igelin Ihnen w�hrend eines T�te-�-t�te den Kopf vollkommen verdreht hat. �brigens bedeutet der Name Nofretete "die Sch�ne ist gekommen".

Ein Schelm, der B�ses dabei denkt, denn dann l�sst sie K�pfe rollen - oder zieht Ihnen zumindest den Scheitel wieder gerade!

Weitere interessante Informationen zu Nofretete findet man nat�rlich auch unter ihrem
STING-Profil.
Die folgenden Newsletters stellen wir Ihnen ebenfalls in pdf-Form zur Verf�gung:
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Mitarbeiter des Monats Februar 2009:
Michael Igel
Playmate of the  Month February  2009:
Nofretete Igel
Januar 2009
Anl�sslich der Biathlon-Weltmeisterschaften in Pj�ngyang k�nnen wir das Geheimnis der unglaublichen Erfolgsserie der deutschen Biathleten bei den Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen der letzten Jahre l�ften: Von der �ffentlichkeit weitgehend unbemerkt ist die Mannschaft erheblich verst�rkt worden.

Nun werden meine herausragenden Leistungen sogar in einem eigenen, mir gewidmeten WM-Song gew�rdigt.

Den Song und tolle Fotos findet Ihr auf meiner neuen
Biathlon-Spezialseite. Au�erdem stelle ich Euch dieses Bild hier als Online-Puzzle zur Verf�gung. Viel Spa� beim Zusammensetzen! Ihr k�nnt dieses Puzzle �brigens von dort aus auch als E-Card Puzzle an Freunde und Bekannte versenden!
Bitte entschuldigt die sp�te Zustellung des Newsletters � mehr als entsch�digt werdet Ihr daf�r mit meinem gro�en Spezialreisebericht Mexiko, wo ich k�rzlich mit Meier�s Weltreisen auf den Spuren der Mayas und Azteken gewandelt bin. Aber auch die mexikanischen Apotheken, Bibliotheken, Diskotheken und vor allem die Bartheken waren durchaus interessant.

Zum Thema �Hypotheken�: Am 20. Januar, dem Tag des Auszugs von George Dabbeljuh Bush aus dem White House, habe ich �brigens auch einen kurzen Abstecher nach Washington gemacht, um ihn pers�nlich zu verabschieden und ihm alles Gute zu w�nschen. Anschlie�end hatte ich eigentlich einen Termin mit Barack Obama, aber leider war er gerade auf einem Ku-Klux-Klan-Meeting und ich musste zur�ck nach Mexiko - ich war ja schlie�lich im Urlaub!
Goodbye,  Mr. President... and  don�t let the door
hit you on the way out!  Wanna pretzel?
Willi Igel vor der Pr�sidentenbaracke:
Warten auf Barack
Es war nicht alles schlecht... oder?
Liebe Fans, nachfolgend nun mein Reisebericht. Es bleibt mir nur noch, Euch wunderbare Karnevalstage (bzw. unseren nichtrheinl�ndischen Freunden "Faschingstage") zu w�nschen!
Dieses wunderbare Bild k�nnt Ihr Euren Freunden und Bekannten als Karnevals bzw. Faschings-gru�karte senden. W�hlt es zum Versand bitte einfach aus meiner Gru�kartensammlung aus.

Nat�rlich stelle ich Euch dieses Kleinod ebenfalls gerne als Puzzleversion zum Zusammenbauen und Versand zur Verf�gung. Sollte Euch das Biathlonpuzzle und das Karnevalspuzzle Lust auf mehr gemacht haben: Puzzelt weiter mit "How to build a successful Management Team". F�r die  Puzzle-versionen bitte direkt auf das jeweilige Bild klicken!
Zur Gru�kartensammlung
Alaaf und Helau, Euer Willi
Es tut sich was in Mexiko! Die dortigen Gr�nen haben vor dem Hintergrund steigenden Mordraten und einer st�ndig wachsenden Anzahl von Entf�hrungen mit L�segelderpressungen jetzt die Konsequenzen gezogen. Sie fordern die Wiedereinf�hrung der Todesstrafe f�r M�rder und Entf�hrer. Die Gr�nen und die Todesstrafe! Auf deutsche Verh�ltnisse �bertragen ist das ungef�hr so, als w�rde Claudia Roth verlangen, dass wir Guantanamo von den Amis �bernehmen, um dort unsere Falschparker zu inhaftieren. Oder als w�rde ein Bischof den Holocaust leugnen. Aber das nur nebenbei. Ein Volk, das so mutig gegen den Strom des Zeitgeists schwimmt � das hat mich neugierig gemacht. Also auf nach Mexiko, ins Land der Mariachis!
Als erstes wollte ich einen Blick auf die mexikanische K�che werfen. Da gibt es die auch in Deutschland bekannten Spezialit�ten wie Tacos, Enchiladas, Quesadillas, Tortillas, Nachos und Cucarachas. Und nat�rlich die Bohnenpampe und die Guacamole, die die Mexikaner einmal grunds�tzlich zu jedem Gericht servieren, wahrscheinlich sogar zum Dessert. Bei all den spanischen Namen ist es nicht immer ganz einfach, den Unterschied zum Beispiel zwischen Taco und Burrito herauszufinden. Zum Gl�ck reichen die meisten Lokale aber auch internationale Speisekarten, das erleichtert die Sache.
Nun gut, dass Peso mit Poids, also Gewicht, zu �bersetzen ist, wusste ich auch noch nicht. Wahrscheinlich muss man da erst eine Ausbildung zum Gewichtheber machen, bevor man mit den 70 Hanteln zum Dinner gehen kann.

Wie dem auch sei, die mexikanische K�che erfreut sich gr��ter Beliebtheit. Und die guten Kunden der mexikanischen K�che erfreuen sich gr��ter Beleibtheit. Nicht umsonst ist Mexiko bevorzugtes Urlaubsziel der US-Amerikaner. Ich habe anhand meiner Feldstudien auf dem nordamerikanischen Halbkontinent eine Theorie entwickelt: Die amerikanische Frau von 45 Jahren wiegt entweder 45 Kilo oder 145 Kilo oder 245 Kilo. Irgendwann, so mit 20 Jahren etwa, wird da eine Leitentscheidung getroffen, welcher der Kategorien die jeweilige Frau sp�ter einmal anzugeh�ren w�nscht. Und je nach Pr�ferenz wird dann auf Fitness oder Fatness gesetzt und das ganze Leben diesem Ziel untergeordnet. Mit 45 wird das Zielgewicht erreicht, dieser Sockel dann meist bis mindestens zum Erreichen des Renteneintrittsalters gehalten. Gut, no man is an island. Aber wer einmal einen Schwarm Amerikanerinnen aus der 245er-Klasse im Atlantik vor Yucatan hat treiben sehen, wei�: Some women are! Gegen manche dieser Burgerpanzer wirken ganze Pazifikstaaten wie Tuvalu eher schm�chtig. Bei den meisten sind Details wie Eheringe schon derart �berwachsen, dass sie in die k�rpereigene Substanz �bergangen sind. Bei einigen auch gr��ere Gegenst�nde wie Toilettensitze, Liegest�hle oder gar ganze Smarts. Genaueres kann der Gerichtsmediziner erst nach der Autopsie sagen.

Aber eigentlich wollte ich mich ja nach mit den Amis besch�ftigen, sondern mit den mexikanischen St�mmen und den pr�spanischen Kulturen. Da gab es Azteken, Mixteken, Zapoteken. Nur die Hypotheken, die sind irgendwann in die USA ausgewandert, wo sie sich noch bis in unsere Zeit halten konnten, unl�ngst aber durch die Hypothekenkrise in Verruf geraten sind. Das hat Auswirkungen auch auf die mexikanischen Bruderst�mme:
Auch wer Meeresfr�chte bevorzugt, kommt in Mexiko auf seine Kosten, jedenfalls als Anglophoner. Was jedoch "Shrimp to the devil, to the wet garlic or empanizados" ist, werden nur fortgeschrittene Linguisten ahnen:
Take me to the Matador: Willi Igel in landestypischer Tracht
"Tacos mit H�hn, Kopf des Viehs"
Nach Absturz in der Hypothekenkrise: Mixteken st�rzen sich solidarisch vom Baum
Und damit sind wir auch schon mitten in der mexikanischen Historie. Ich will das mal halbwegs chronologisch abarbeiten. Den Anfang machten irgendwann die schon erw�hnten Azteken. Die bauten sich zu Ehren ihrer G�tter ein Pyramidchen, warteten 52 Jahre und �berbauten das Pyramidchen mit einer gr��eren Pyramide. Und nach weiteren 52 Jahren wurde wieder ausgebaut. Allerdings mit reichlich Pfusch am Bau. W�hrend die �gypter m�hsam Stein auf Stein h�ufelten, haben die Azteken zwischen die Steinschichten immer wieder auch Lehm und Erde gef�llt. In der Hoffnung, dass die G�tter so genau nicht hinschauen w�rden. So kamen dann irgendwann ganz stattliche Geb�ude zusammen:
Sonnenpyramide in Teotihuacan
Mit Pyramiden nichts am Hut: Die Olmeken
Die Olmeken machten es sich noch einfacher. Sie schleppten keine Pyramiden zusammen, sondern bearbeiteten die Steine gleich dort, wo sie sie vorfanden. Und mei�elten Portr�ts ihrer G�tter hinein. Irgendwie machten sich die Olmeken da einfach keinen Kopf. Oder gerade doch?
Willi Igel bei den Mayas in Chichen Itza
Aber auch nur bis die Spanier kamen und die Mayas sowie die anderen mexikanischen St�mme christianisierten. Auf die Pyramiden wurden nicht selten Kirchen gesetzt, um gleich einmal deutlich zu machen, wer in der neuen Hackordnung oben steht. Mit den heidnischen G�tzen wurde aufger�umt, ganze St�mme hingemetzelt. Die Diskotheken etwa �berlebten die Massaker nicht.
Auch deswegen hat sich in Mexiko ein ganz eigenes Liedgut entwickelt. Hier ist der Einfluss der Eroberer nicht zu untersch�tzen.
Deutlich schwerer zu ertragen ist dagegen die traditionelle mexikanische Mariachimusik. Dies liegt vor allem daran, dass es eigentlich nur ein einziges echtes Mariachi-Lied gibt: �Cielito Lindo�, gut zu erkennen am mit ay, ay, ay, ay, beginnenden Refrain. Damit gef�hlt eine Million Mariachi-Trios in Lohn und Brot zu halten, ist ein volkswirtschaftliches Meisterst�ck, das gerade in Zeiten der Finanzkrise Hoffnung auf die Selbstheilungskr�fte angeschlagener Branchen gibt. Allerdings auf Kosten der Touristenohren. Bereits am dritten Urlaubstag zum hundertsten Mal Cielito Lindo zu h�ren, gibt zwar Anlass zu ausgelassenen Jubil�umsfeierlichkeiten, z�hlt ansonsten aber zu den Erfahrungen, auf die man durchaus h�tte verzichten k�nnen.
Fazit: Wer nach Mexiko reist, muss eigentlich vom wilden Affen gebissen sein!
Auf der Reiseseite "Mexiko" findet Ihr �brigens alle tollen Schnappsch�sse dieser Reise f�r Eure T-Shirt-Bestellungen!

Last but not least: Ganz liebe Gr��e an meinen Adoptivopa Helmut aus �sterreich, den ich auf dieser Reise kennen lernen durfte!
Nicht immer sind die �bersetzungen sehr aussagekr�ftig. Ein "all you can eat"-Lokal zum Beispiel hatte mit dem folgenden Hinweis versucht, die deutschsprachige Klientel zu begeistern:
Gl�cklicherweise gab es auch eine franz�sische �bersetzung, die wesentlich deutlicher formulierte:
"Herr Ober, due  Babelfisch mit Pommes por favor!"
Grosses Buffet
Bleiben die Mayas. Bienenflei�ig (vgl. auch Waldemar Bonsels, die Biene Maya, 1912) und ganz ohne Pfusch am Bau stellten sie massivsteinerne Pyramiden auf die Yucatan-Halbinsel.
Ay, ay, ay, ay... Willi Igel in Mexiko
Grand Buffet
Unser IT-Consultant Michael Igel sorgt mit seinem unersch�pflichen Hard- und Software Know-how stets daf�r, dass unsere EDV-Abteilung technisch auf dem letzten Stand ist. Ohne ihn w�re unser CIO Guillermo Erizo oft etwas hilflos. Trotz seiner manchmal etwas herrischen Art und seines chronischen Zusp�t-kommens sch�tzen wir die Mithilfe unserer herzensguten kleinen Heuschrecke sehr (auch wenn er daf�r happige Honorare verlangt).

Auch bei unserer diesj�hrigen Weihnachtsfeier wurde es dank Michael im wahrsten Sinne des Wortes happig: Er bot an, uns einen leckeren Wildschweinbraten zuzubereiten, den er mit einer ausgekl�gelten Niedriggarmethode zubereiteten wollte. Nat�rlich haben wir sofort zugestimmt! Leider ging die Sache gr�ndlich in beziehungsweise auf die Hose (und zwar seine), denn der Braten verstr�mte einen Geruch, als h�tte man ihn mit dem Ochsenkarren aus Lutetia geliefert. Michael versicherte uns immer wieder, dass der schreckliche Gestank eigentlich ganz normal w�re, das m�sse bei der von ihm entwickelten Brunoello-Niedriggarmethode eben so riechen.
Endlich entlarvt: Die Geheimwaffe der deutschen Biathlonmannschaft!
Jeden Freitag, Samstag und Sonntag Abend: Karaoke im Cafe Franciscano Kloster von Izamal)
Ay, ay, ay, ay � L�rmbel�stigung beim Mittagessen :
Den Protagonisten steht die Begeisterung ins Gesicht geschrieben.
Spanischer Geistlicher in Vorbereitung auf ethnische S�uberungen (Kathedrale von Taxco)
CEO Wilhelm Igel und sein Geschwisterteam beim Brainstorming im firmeneigenen "Think Tank Room"
Mein Opa Helmut
Fotostrecke Mexiko
�tzend in Edzna:
Die vielen Stufen!
�tzend in Vistahermosa:
Die vielen "Haustiere"!
Dieser nette Zeitgenosse sitzt hier wohl auch schon etwas l�nger- aber Papageien werden ja bekanntlich steinalt
Gruppenbild mit Igel
Ola, amigo! (Dieser Papagei  hatte Willi
zum Fressen gern... )
... und diese Schlange auch!
Von Willi an den �berresten dieser Pyramide entdeckte Hieroglyphen beweisen:
Das Volk der horrenden Hypotheken trug die Alleinschuld am Untergang der Mayas.
Ebenfalls von Willi entdeckt: Erstes bekanntes Abbild von Keith Richards
Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist sch�n, denn da kann man f�r zehn Pesos Mariachi kentern sehn ...
Willi und sein mexikanischer Ur-Ur-Ur-Ur-Ur- Ur- gro�cousin
Entscheidend ist, was oben raus kommt!
(Willi am Popocatepetl)
Igeluana
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