Bürgerkriegsähnliche Zustände

Proteste in Großbritannien geraten außer Kontrolle

von Thomas Röper (Anti-Spiegel, 6. August 2024)

Bilder, Anmerkungen und Links: Nikolas Dikigoros

Großbritannien wird von gewalttätigen Unruhen erschüttert, nachdem ein Migrant mehrere Kinder abgestochen hat. Gewalttätige Unruhen sind in Großbritannien in den letzten Jahren allerdings fast normal geworden.

Die Unruhen in Großbritannien sind dabei, außer Kontrolle zu geraten. Da deutsche Medien über Unruhen und Proteste im Westen nur ausgesprochen ungerne und zurückhaltend berichten, habe ich einen Artikel der russischen Nachrichtenagentur TASS übersetzt, der auch die Hintergründe beleuchtet, denn Unruhen wegen oder durch Migranten finden in Großbritannien bei weitem nicht zum ersten Mal statt.

Beginn der Übersetzung:

Brennende Busse und Barrieren aus Schilden:
Wie ethnische Unruhen Großbritannien erschüttern

Großbritannien wird von einer Welle von Protesten gegen die Einwanderungspolitik der Regierung erschüttert. Anwohner stoßen mit der Polizei zusammen und fordern einen Stopp der unkontrollierten Einwanderung in das Land. Warum es in Großbritannien regelmäßig aus ethnischen Gründen zu Unruhen kommt und wie die Regierung darauf reagiert, in der TASS-Zusammenfassung

Proteste gegen Einwanderer

Die Unruhen in Großbritannien nehmen weiter an Fahrt auf. Seit fast einer Woche finden im ganzen Land einwanderungsfeindliche Proteste statt, die regelmäßig in Zusammenstößen mit der Polizei und Pogromen eskalieren.

Die Proteste begannen nach dem Mord an drei Kindern in der Stadt Southport am 29. Juli. Axel Rudakubana, 17, griff die Teilnehmerinnen eines Kindertanzkurses mit einem Messer an, tötete drei Mädchen und verletzte acht Kinder. Ein Yogalehrer und ein Angestellter des Veranstaltungsortes wurden schwer verletzt. Der Angreifer wurde festgenommen. Wie die Times berichtete, ist er ein ethnischer Ruander, dessen Familie vor dem Völkermord in seinem Heimatland nach Großbritannien geflohen ist.

Seitdem sind in Großbritannien Proteste ausgebrochen, bei denen die Demonstranten die britische Regierung aufforderten, die unkontrollierte Einwanderung ins Land zu stoppen.

Bereits zweimal haben Demonstranten versucht, Unterkünfte von Migranten in Brand zu setzen. Am Sonntag griffen sie das Holiday Inn Express Hotel in der Stadt Rotherham an, in dem Illegale vorübergehend untergebracht sind. Sie schlugen Hotelfenster ein und warfen Flaschen, Steine und Stühle auf Polizeibeamte, die das Gebäude abgesperrt (Anm. Dikigoros: d.h. die Kriminellen geschützt) hatten. Einigen Demonstranten gelang es, ins Innere des Hotels zu gelangen. Mehrere Polizeibeamte benötigten erste Hilfe.

Später wurde berichtet, dass die Demonstranten versuchten, ein Hotel in der Stadt Tamworth in der Grafschaft Staffordshire in Brand zu setzen, in dem illegale Einwanderer vorübergehend untergebracht werden.

Wegen der Unruhen musste die Regierung sogar eine Dringlichkeitssitzung eines Sonderausschusses einberufen.

Medienberichten zufolge wurden inzwischen bereits mehr als 420 Demonstranten festgenommen.

Vor dem Hintergrund dieser Aktionen versprach der britische Premierminister Keir Starmer den Krawallmachern, dass sie ihre Taten bereuen würden. "Es gibt keine Rechtfertigung für solche Aktionen. Ich möchte, dass Sie wissen, dass diese gewalttätige Gruppe dieses Land nicht repräsentiert und sich vor Gericht verantworten wird", sagte Starmer. (Anm. Dikigoros: S. ist konvertierter Jude und bekennender Marxist. Frau Dikigoros, die sich etwas näher mit ihm beschäftigt hat, bezeichnet ihn glatt als "Stalinisten" - und sie ist mit solchen Urteilen nicht so schnell bei der Hand wie etwa ihr Mann.)

Er versicherte, dass es weitere Verhaftungen, Anklagen, Prozesse und Verurteilungen geben werde. Er bezeichnete die Situation, in der "rechtsextreme Verbrecher" Menschen anderer Hautfarbe um ihr Leben fürchten lassen, als völlig inakzeptabel.

Ethnische Minderheiten randalieren

Kurz zuvor mussten die Briten eine weitere Phase von Unruhen im Zusammenhang mit ethnischen Minderheiten ertragen. In der nordenglischen Stadt Leeds kam es zu massiven Unruhen, an denen ethnische Pakistaner beteiligt waren. Hunderte von Anwohnern gerieten daraufhin mit Polizeibeamten aneinander. Medienberichten zufolge begannen die Unruhen, nachdem die Polizei einer in der Gegend lebenden Familie fünf Kinder weggenommen hatte. Sie trafen vor Ort ein, nachdem Beamte des Sozialdienstes gemeldet hatten, dass ein Kind aus einer zerrütteten Familie mit einer vorsätzlich zugefügten Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert worden war.

Die Polizeimaßnahme veranlasste Hunderte von Bewohnern von Harehills, einem Viertel, das überwiegend von Menschen aus Pakistan und anderen Teilen Südasiens bewohnt wird, auf die Straße zu gehen. Die Demonstranten bewarfen die Polizisten mit improvisierten Waffen und warfen mehrere Polizeifahrzeuge um. Infolge der Unruhen brachen in der ganzen Stadt Brände aus, wobei wütende Demonstranten Fahrzeuge, darunter auch einen Bus, in Brand setzten, berichtete die Daily Mail. Mitten auf einer Straße brannte ein großer Kühlschrank, den die Demonstranten unter dem Beifall der Schaulustigen in Brand setzten.

Der Innenminister verurteilte die "schockierenden Szenen und Angriffe" in der nordenglischen Stadt. Der grüne Stadtrat Motin Ali, der seinen Wahlsieg in den Stadtrat von Leeds im Mai als "Sieg des Volkes von Gaza" bezeichnete, forderte die Randalierer auf, damit aufzuhören, und erinnerte sie daran, dass "es dort Kinder gibt".

Die Polizei und die lokalen Verwaltungen forderten die Bewohner auf, in den Häusern zu bleiben.

Solche Unruhen sind in Harehills nicht neu. Im Jahr 2001 war es in der Gegend bereits zu ähnlichen Aktionen gekommen, nachdem die Polizei einen Anwohner festgenommen hatte, weil er verdächtigt wurde, ein Dokument über die Kfz-Steuer gefälscht zu haben. Daraufhin kam es zu Ausschreitungen, bei denen zwei Polizeibeamte und zwei Journalisten schwer verletzt wurden und mehr als 20 Polizeifahrzeuge und Geschäfte beschädigt wurden.

Am Tag der Unruhen in Leeds kam es auch im Viertel Whitechapel im Osten Londons, das von Bangladeschern bevölkert wird - sie bilden die größte ethnische Gruppe im Bezirk Tower Hamlets -, zu Auseinandersetzungen zwischen großen Gruppen von Männern. Die Polizei versuchte, die streitenden Parteien zu trennen, indem sie eine Barrieren aus Schilden zwischen ihnen errichtete. Bei dem Konflikt wurden mehrere Fahrzeuge beschädigt und zwei Polizeibeamte verletzt.

Die Polizei erklärte, die Unruhen stünden im Zusammenhang mit den Protesten in Bangladesch, bei denen die Abschaffung von Beschäftigungsquoten für Angehörige von Teilnehmern des Unabhängigkeitskrieges von 1971 gefordert wurde. Diese Proteste schlugen schnell in Unruhen um, bei denen mehr als 170 Menschen getötet wurden.

Ende letzten Jahres kam es in London zu weiteren großen Krawallen, an denen verschiedene ethnische Gruppen beteiligt waren. Am 30. Dezember kämpften Eritreer und Äthiopier auf den Straßen der Hauptstadt. Diplomaten der beiden verfeindeten Länder versuchten, ein Treffen zwischen den Diaspora-Gruppen zu organisieren, das jedoch schließlich in eine gewaltsame Konfrontation ausartete. Die Polizei griff ein, um die Auseinandersetzungen zu beenden, wobei vier Polizisten verletzt wurden. Wie die Regierung erklärte, wurde die Situation durch "Spannungen innerhalb der eritreischen Gemeinschaft" ausgelöst. Acht Personen wurden wegen verschiedener Straftaten verhaftet, darunter gewalttätige Ausschreitungen, Sachbeschädigung, Tragen von Waffen und Angriff auf einen Nothelfer.

Die Lage wird immer kritischer

Diese Proteste bilden einen noch ungünstigeren Hintergrund für die politische Situation in Großbritannien, wo bereits seit mehreren Jahren über Probleme mit dem Zustrom von Migranten ins Land gesprochen wird. Wie Bloomberg unter Berufung auf Daten des britischen Amts für nationale Statistik schreibt, kam 2023, trotz der Versprechen von Premierminister Rishi Sunak, das Problem in den Griff zu bekommen, eine nahezu rekordverdächtige Zahl von Migranten ins Land. Im Laufe des Jahres kamen 672.000 Menschen mehr nach Großbritannien als es verließen.

Die hohen Zuwanderungszahlen wurden auf die steigende Zahl derer zurückgeführt, die aus Ländern außerhalb der EU zum Arbeiten oder Studieren nach Großbritannien kamen, sowie auf die, die im Rahmen spezieller Visaregelungen aus der Ukraine und Hongkong einreisten.

Das hohe Maß an Migration nimmt im politischen Diskurs Großbritanniens seit langem eine führende Stellung ein. Seit mehr als zehn Jahren hat jede der Regierungen, die an die Macht kamen, versprochen, die Zahl der Migranten zu reduzieren. Einmal strebten die Politiker sogar eine Zahl von weniger als 100.000 Menschen an. Aber die Situation wurde jedes Jahr nur noch schlimmer.

Das Thema wurde zu einem der Hauptanreize für das Referendum 2016, bei dem sich die Briten für den Austritt ihres Landes aus der EU aussprachen. Einige Briten, die diese Entscheidung unterstützten, glaubten, dass die Probleme bei der Lösung der Migrationssituation mit Druck der EU auf die britische Regierung zu tun haben könnten. Allerdings hat sich die Situation in den Jahren nach dem Brexit aber nur verschlechtert: 2015 betrug die Nettozuwanderung nach Großbritannien 329.000 Personen.

Die Regierung Sunak hat wiederholt eine härtere Politik gegenüber Migranten angekündigt und versucht, in dieser Frage mit der EU zusammenzuarbeiten, aber die Entscheidungen der Regierung haben keine sichtbaren positiven Auswirkungen gehabt.

Vor diesem Hintergrund wird häufig die Frage nach den nachteiligen Auswirkungen der Migrationsströme auf die innere Sicherheit in Großbritannien gestellt. Nach Angaben des Analysezentrums Migration Watch UK vom Mai machen ausländische Straftäter (Foreign national offenders, FNO) 12% der Gesamtzahl der Gefangenen aus. Ihre Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um 3% gestiegen.

Analysten zitieren Forschungsergebnisse, die darauf hindeuten, dass die Flüchtlingsströme mit einem erhöhten Risiko zwischenstaatlicher Kriege, Bürgerkriegen, Terrorismus, zwischenethnischer (Anm.: eine sehr originelle - im wahrsten Sinne des Wortes - Übersetzung von "mezhdunarodnyj", auf die Dikigoros nicht gekommen wäre :-) Gewalt und steigender Kriminalität verbunden sein könnten.

Eines der Hauptprobleme bei diesem Thema ist die Konzentration von Migranten. Sie neigen dazu, in den Großstädten zusammenzuleben. Anstatt gleichmäßig verteilt zu werden, um eine schnellere Integration zu ermöglichen, konzentrieren sie sich oft in Vierteln mit Menschen gleicher Herkunft. Sie gründen schließlich ihre eigenen Unternehmen, Schulen und Orte, die mit ihrer Kultur in Verbindung stehen, was bedeutet, dass sie in ihren Gemeinschaften isoliert sind.

"Die Ankunft einer großen Zahl von Migranten, insbesondere von solchen, die einen völlig anderen sozialen oder kulturellen Hintergrund haben als die Aufnahmestaaten, kann den sozialen Zusammenhalt ernsthaft gefährden", so das Zentrum.

Nach Ansicht von Migration Watch UK kann dieses Problem durch eine Integrationsstrategie gelöst werden. Nach Ansicht der Analysten sollte sie Einbürgerungstests, Englischunterricht oder die Förderung britischer Werte beinhalten. Aber sie wird nutzlos sein, wenn es nicht auch eine Obergrenze für die Zahl der Migranten gibt. (Anm. Dikigoros: Sie wird selbst dann nutzlos sein, wenn die Obergrenze für zusätzliche Immigranten auf null gesetzt wird, denn es sind bereits viel zu viele im Lande, und die vermehren sich wie die Karnickel. Da hilft nur eine Untergrenze für - zur Not zwangsweise - Remigration, und die müßte bei mindestens 100% der neugeborenen Migrantenkinder liegen. Es hat sich doch immer wieder gezeigt, daß eine "Integration" der Nachgeborenen unmöglich ist - das sind vielmehr überall die schlimmsten!)

Pro-Palästinenser-Kundgebungen

Die regelmäßigen pro-palästinensischen Demonstrationen, die nach der Eskalation des Konflikts zwischen Israel und Palästina begannen und seither im ganzen Land stattfinden, heizen die ethnischen Auseinandersetzungen in Großbritannien weiter an. Eine weitere Demonstration fand am 24. Juni vor dem britischen Außenministerium statt. Aktivisten protestierten gegen die Waffenlieferungen Großbritanniens an Israel. Einige der Demonstranten trugen ein Transparent mit der Aufschrift "Genozid. Made in Britain."

Die Demonstranten sind empört über die britische Hilfe für Israel. Ende 2022 beliefen sich die Waffenexporte Großbritanniens in das Land auf insgesamt 42 Millionen Pfund (54 Millionen Dollar). Dabei gibt Sky News an, dass die von London gelieferten Waffen nur 0,02% der gesamten von den israelischen Streitkräften verwendeten Kampfausrüstung ausmachen. Die Frage nach einem möglichen vollständigen Stopp der Hilfe für das Land ist jedoch noch nicht vom Tisch. Die Frage spitzte sich zu, nachdem israelische Truppen einen humanitären Konvoi im Gazastreifen angegriffen hatten. Das veranlasste mehrere Mitglieder des Unterhauses, ehemalige Diplomaten und Geheimdienstmitarbeiter, die Regierung aufzufordern, die Waffenexporte in das Land auszusetzen.

Diese Idee stieß jedoch auf wenig Begeisterung. Vertreter der neuen britischen Regierung haben beschlossen, sich in dieser Angelegenheit auf die Empfehlungen der Juristen der Regierung zu verlassen, und sie argumentieren, dass keine Gefahr besteht, dass London sich an Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht beteiligt.

Die Haltung der Regierung zwingt die Menschen dazu, regelmäßig zu Protesten zu gehen, was die Regierung offenbar bereits ermüdet. Der britische Innenminister James Cleverly forderte in einem Interview mit der Times ein Ende der regelmäßigen pro-palästinensischen Proteste. Er sagte, die Teilnehmer hätten sich "sehr lautstark" geäußert, aber sie sagten nichts Neues, und die regelmäßigen Märsche würden ihren Argumenten kein Gewicht verleihen.

Unruhen inmitten der Polizeikrise

Doch solche Demonstrationen setzen die britischen Polizeikräfte im ganzen Land unter enormen Druck, was die seit langem diskutierte Krise des britischen Sicherheitsapparates nur noch verschärft. Die Gewährleistung der Sicherheit bei pro-palästinensischen und pro-israelischen Protesten in London hat die Polizei der Hauptstadt bis Anfang 2024 26,5 Millionen Pfund gekostet. Die Polizei sagt, die Kundgebungen seien zusammen mit "chronischen Problemen im Zusammenhang mit alltäglichen Protesten, Aktivismus und alltäglichen Demonstrationen" zu einer "akuten Herausforderung" für die Polizei geworden.

Inzwischen wird die Polizei regelmäßig dafür kritisiert, im Umgang mit den Protesten zu milde zu sein. Wie Sky News berichtet, stellt die Regierung manchmal die Frage, ob die Polizei hart genug gegen Demonstranten vorgeht, von denen die Regierung annimmt, dass sie zum Hass aufstacheln. Sogar die damalige britische Innenministerin Suella Braverman hat sich zu diesem Thema geäußert.

"Leider hat man das Gefühl, dass hochrangige Polizeibeamte Favoriten unter den Demonstranten haben [...] Demonstranten mit rechten Ansichten und Nationalisten, die aggressiv sind, werden zu Recht hart zurückgeschlagen, aber Scharen von pro-palästinensischen Demonstranten (unter denen es viele linke Aktivisten gibt - Anm. TASS), die fast das gleiche Verhalten zeigen, werden weitgehend ignoriert, obwohl diese Leute eindeutig gegen das Gesetz verstoßen. [...] Wenn [ein weiterer pro-palästinensischer] Marsch stattfindet, wird die Öffentlichkeit ein viel entschlosseneres und aktiveres Vorgehen der Polizei gegen Hassbekundungen, Verstöße gegen die Bedingungen für die Abhaltung von Kundgebungen und die öffentliche Ordnung erwarten", schrieb sie in einem Artikel für die Times, woraufhin sie für ihre Äußerungen scharf kritisiert wurde. Sunak forderte sie schließlich zum Rücktritt auf.

Dennoch bleibt die Diskussion über die übertriebene Milde der Polizei bei Protesten, insbesondere bei solchen im Zusammenhang mit ethnischen Konflikten, auf der Tagesordnung. Gerade bei den Unruhen in Leeds wurde das Thema erneut aufgegriffen. Wie die Daily Mail feststellt, verhielten sich die Polizeibeamten während der Unruhen bis spät in die Nacht eher zurückhaltend, obwohl sie rechtzeitig auf Berichte über Unruhen reagierten.

Die Polizei von West Yorkshire, der vorgeworfen wurde, die Unruhen absichtlich zu meiden, versicherte den Anwohnern, dass sie "auf die Vorfälle reagiere, die sich ereignet haben" und dass "entsprechende Spezialbeamte für öffentliche Ordnung bei den Protesten anwesend sind".

"Die Beamten prüfen auch das in sozialen Medien verbreitete Videomaterial, das Verstöße zeigt", sagte ein Polizeisprecher in einer Erklärung.

Die Polizei versprach, dass alle Straftaten, einschließlich des Anzündens von Fahrzeugen, untersucht und die Täter "mit der vollen Härte des Gesetzes" verfolgt würden.

All das bestätigt nur die seit langem bestehenden Probleme in den britischen Sicherheitskräften. Der Economist schrieb bereits im November 2023 unter Berufung auf eine YouGov-Umfrage, dass nur 49% der Briten mit der Arbeit der Polizei einverstanden sind. Diese Zahl ist innerhalb von vier Jahren von damals 77% eingebrochen. Einer der Faktoren, die zu dieser Situation geführt haben, ist die Verringerung des Personalbestands der Polizei aufgrund der Unterfinanzierung der Polizeiarbeit. Das hat zusätzlichen Druck auf die Polizeibeamten ausgeübt, die nun mehr Arbeit leisten müssen.

"Im Grunde genommen kostet der Druck der Haushaltslage die Polizeibeamten viel Kraft. Daher haben wir 4.000 freie Stellen und 6.000 Polizeibeamte, die Aufgaben übernehmen, die eigentlich von anderen Beamten erledigt werden sollten", erklärte Gavin Stephens, Vorsitzender des National Police Chiefs' Council, gegenüber dem Guardian. (Anm. Dikigoros: Dummes Zeug. Wenn die Polizei sich weniger mit der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung befassen würde, dann hätte sie auch mehr Personal frei für die Bekämpfung der kriminellen Immivasoren, s.u. die - leider ganz realistischen - Bilder zum Leserbrief von Hugross!)

Ende der Übersetzung


LESERPOST
(ausgewählt, z.T. leicht gekürzt und bebildert von Dikigoros)

hauke (6. August 2024):
Das ist der Europäische Frühling. Der wird uns alle erreichen.

atlantik (6. August 2024):
Wer Menschen ins Land einwandern lässt, importiert auch deren Problem.
Die Konflikte und Probleme, vor denen diese Menschen fliehen, anstatt sich vor Ort um Bewältigung zu bemühen, bringen sie mit.
Und da es sehr schwer ist, ein völlig anderes Leben zu leben als bisher, beginnen mit den Einwanderern sich auch deren Probleme zu verbreiten [...]
Die Straßenkinder bleiben Straßenkinder, die religiösen Feinde bleiben die religiösen Feinde, die indischen Kasten bleiben bestehen, die politischen Gegner bleiben die politischen Gegner usw. - und alles wird dann auf dem Boden des Einwanderungslandes fortgeführt.
Und diese Konflikte binden Ressourcen, auch - und das ist ein wesentlicher Punkt - bei den Betroffenen selbst.
Die Schulkinder aus bestimmten Ethnien kommen nicht voran, weil sie in permanente Grabenkriege verwickelt sind und verlassen die Schule oft ohne Abschluss.
Die Menschen können nicht anders [...]

Hugross (6. August 2024):
Der ganze Migrationswahnsinn hatte zunächst nur einen Grund: Teile und Herrsche. Das hat bislang auch super geklappt. Die Einen, die für die Migration stehen gegen die, die dagegen sind. Nur hat sich daraus eine Eigendynamik entwickelt, die mit Sicherheit nicht beabsichtigt war.
Dadurch, dass es viele Unternehmen gibt, die an der Migration sehr viel Geld verdienen, und eben diese Migration für viele auch eine Arbeitsplatzsicherung schafft, hat sich das Problem so stark gesteigert, dass es zum Kipppunkt kommt.
Jeder Vater, der seine Tochter alleine zur Schule laufen lässt, hat mittlerweile Angst, sie alleine gehen zu lassen.


Aus dem Kleingedruckten: Der Bulle - völlig unpassend in Gelbweste - zum Vater: "Sie sind verhaftet wegen Störung
des Friedens." Die Zivilunkin: "Und wir, das Sozialamt, entziehen Ihnen Ihre Tochter, um sie vor Ihnen zu schützen."

Wer es sich leisten kann, schickt seine Kinder auf Privatschulen. Die Gewalt nimmt immer mehr zu und 2 Massenvergewaltigungen am Tag lassen sich auch nicht länger verschweigen. Dazu die Laschen Urteile, wenn die Täter Migrationshintergrund haben. Es entsteht der Eindruck, dass eine Vergewaltigung nur noch eine Ordnungswidrigkeit ist. Zumindest wenn die Täter Migrationshintergrund haben.

Jetzt, nachdem wir Millionen teils gewaltbereiter Migranten im Land haben, hat Putin sich auf die Seite der Palästinenser geschlagen und somit die islamischen Länder auf seine Seite gezogen.
Sollte Europa sich dazu entschließen, aktiv in den Ukrainekrieg einzugreifen, dann kann es schnell passieren, dass wir einen 2-Fronten Krieg bekommen. Der eine ist in der Ukraine und der andere im eigenen Land gegen die Migranten.

Stop Bush and Clinton (6. August 2024):
Ich denke, der Plan sieht etwas anders aus. Wenn es nur um "Teile und Herrsche" ginge, hätten sie nicht fast nur Männer im kriegsfähigen Alter importiert.
Die haben sich eine Armee importiert, weil sie gewusst haben, dass es in den eigenen Ländern nicht genug Wahnsinnige gibt, die sich freiwillig melden, um als Kanonenfutter für US-Interessen verheizt zu werden.
Wenn der Krieg in die Phase übergeht, in der die NATO direkt eine große Anzahl Truppen schickt, setzt sich dann plötzlich eine migrationskritischere Linie durch, und die Migranten werden vor die Wahl gestellt: Entweder ausreisen oder für 3 Jahre im Militär verpflichten, dann gibt es zur Belohnung die Staatsbürgerschaft.

Maskete (6. August 2024):
Die Europäischen Gesellschaften werden alle von innen heraus explodieren; der bestens geeignete Sprengstoff wird allerdings von außen geliefert: Abermillionen "Migranten"! Eine ganz einfache Analyse. Und wer dafür verantwortlich ist und war, ist auch ganz einfach: Im Hintergrund sind es die Ultramächtigen des Planeten, die alles kurz und klein "great reseten" wollen, weil Ihr sie gewähren lasst statt sie "totzuschlagen" [...]

Revolution erschlägt besagte Widerlinge, schickt die "Migranten" zurück in die Herkunftsländer und findet zum "Normal" zurück wie vor sagen wir 50 Jahren! Ende jeglicher Diskussion. Die weiterzudiskutieren versuchen, sind nicht minder geisteskrank, vermutlich grün, rot und schwarz und gehören alle in ein Sanatorium, aus dem sie erst wieder rauskommen, wenn sie ihrem Wahnsinn erkennbar abgeschworen haben! Nur wer es ganz ähnlich "wie Putin" macht, wird die Zivilisation vor sich selbst und insbesondere den Geisteskranken retten können!

Grete (6. August 2024):
In Vielvölkerstaaten kracht es immer, die Geschichte liefert die Beweise. Aber die Staatenlenker WOLLEN Unruhen.
Irgendjemand von diesen Psychopathen sprach doch mal von einem Experiment. Aber wenn man das Ergebnis des Experiments kennt, ist es keines mehr, sondern ein Verbrechen. Ich schütze mich, indem ich keine Waren und Dienstleistungen von Fremden annehme. Begegne ich einem, drehe ich ihm den Rücken zu. Ich will/kann sie nicht sehen. Wie haben sie sich gefühlt, als die Weißen in ihr Land eindrangen? Aber die Verursacher von damals und heute werden nicht abgestraft, das sind die größten Rassisten, wie. z.B. Cecile Rhodos. Spricht in England noch jemand von diesem Verbrecher, Gauner und Rassisten? Warum ist der kein Thema?
(Anm.: Normalerweise würde Dikigoros so einen dümmlichen Kommentar komplett streichen. Aber da G. ja im Fragemodus schreibt, will er ausnahmeweise mal ein paar Antworten versuchen. Vorab: Dikigoros würde sich hüten, jedem Migranten, dem er begegnet, so ohne weiteres den Rücken zuzukehren - allzuleicht könnte man sich dabei ja ein Messer einfangen. Und selbstverständlich würde auch er kein Küchenmesser Marke "Nelson Müller" kaufen, wenn es auf dem werbefoto ein pechschwarzer Kannibale in der Pfote hält, der schon die Zähne fletscht in Erwartung seines Abendessens... Aber mal im Ernst: Dikigoros spricht fast täglich mit "Fremden". Natürlich nur, wenn er deren oder die seine Sprache sprechen. Er würde sich mit keinem Kanaken auf Englisch unterhalten und auch mit keinem Pakistani - wofür hat er Bahasa und Hindi/Urdu gelernt? Und der Briefträger freut sich... Er spricht auch mit dem Türken aus dem Nachbardorf, der ihm über die sich ständig verschlechternde Lage in seiner Heimat berichtet - aus den BRDDR-Medien erfährt man darüber ja nichts, und aus den Staatsmedien von Türkye erst recht nicht, jedenfalls nicht die Wahrheit. [Und schon gar nicht von Türkei-Urlaubern, die sich im Touristen-Ghetto mit Vollpension isolieren und gar nicht mitbekommen, was um sie herum vorgeht.] Und vor allem spricht er mit den vielen Flüchtlingen aus der Ukraïne - er will seine Informationen nämlich nicht alleine von ARD, ZDF und/oder Thomas Röper beziehen. Wenn letzterer wüßte, was in der Rest-Ukraïne los ist... aber da traut er sich ja wohlweislich nicht hin; also schreibt er weiter mit angezogener Handbremse, so wie Putin seine "Spezialoperation" mit angezogener Handbremse führt... Von Cecil Rhodes - den G. nicht mal richtig schreiben kann - spricht in England niemand mehr, weil man ihn vor ein paar Jahren gecancelt hat: Seine Denkmäler wurden gestürzt, alle nach ihm benannten Institutionen - einschließlich derer, die er selber einst stiftete - umbenannt nach irgendwelchen Niggern und Kanaken anti-weißen Rassisten farbigen Mitbürgern, die sich ihrer ethnischen Wurzeln bewußt sind - so muß es jetzt wohl politisch korrekt heißen, und deshalb ist er heute "kein Thema" mehr. Gewiß, er mag ein Gauner gewesen sein, und aus Sicht vieler Nicht-Briten sogar ein Verbrecher. Aber für die Briten war er ein Held, weshalb ihn Dikigoros auch in seine Sammlung von Helden des 20. Jahrhunderts aufgenommen hat - wobei ihm durchaus klar ist, daß sich dort auch viele falsche Helden tummeln - aber er hat sie ja nicht nach seinem persönlichen Geschmack zusammen gestellt, sondern nach dem ihrer Zeitgenossen, so wie er in seine Sammlung von "Wissenschaftlern" und "Wohltätern der Menschheit" fast nur Leute aufgenommen hat, die er persönlich für mehr oder weniger abgefeimte Charlatane oder arme Irre Irr:innen Irrende Irrend:innen hält :-)

Meusche Hustensaft (6. August 2024):
Rußland ist ein derzeit halbwegs funktionierender Vielvölkerstaat, weil diese Völker in einem riesigen Land ziemlich gut voneinander getrennt über riesige Flächen verstreut sind. Und wenn es mal nicht klappt - wie bei den Tschetschenienkriegen -, dann kommt irgendwann ein Kadyrow... (Anm.: Dikigoros liegt ein Kommentar auf der Zunge Tastatur, daß Putin mit denen genau das tut, was "Stop Bush & Clinton" oben für die nächste Kriegsfase empfohlen hat; aber das Thema überläßt er lieber Anderen :-)

Goldmann (6. August 2024):
Zitat: „Die Ankunft einer großen Zahl von Migranten, insbesondere von solchen, die einen völlig anderen sozialen oder kulturellen Hintergrund haben als die Aufnahmestaaten, kann den sozialen Zusammenhalt ernsthaft gefährden“, so das Zentrum.
Genau das ist das Ziel der ununterbrochenen Masseneinwanderung: Die Zerstörung des sozialen Zusammenhalts, die Zerstörung der traditionellen europäischen Gesellschaften. Das ist das Ziel der westeuropäischen (Anm. Dikigoros: nein, der jüdischen) Eliten und der "Globalisten", der Vertreter des global agierenden Finanzkapitals. Die britische Regierung unter Starmer vertritt dieses Ziel ebenso wie deutsche Regierungen und französische. (Anm. Dikigoros: Jud Starmer, Sarah Sauer geb. Kasner gesch. Merkel, Jud Noguès [Nußbaum] alias Macron u.v.a.) Dass die Bürger gegen die ununterbrochene Masseneinwanderung sind versteht sich - denn sie tragen die Folgen. Leider fehlt den Bürgern noch die Erkenntnis, dass die ununterbrochene Masseneinwanderung das bewusst angesteuerte Ziel der Eliten Auserwählten (Anm.: Dikigoros hat sich erlaubt, dieses Wort ins Deutsche zu übersetzen - die Juden bezeichnen sich ja auch selber so) und des hinter ihnen stehenden global aktiven Finanzkapitals ist. Eine Methode, dieses Ziel durchzusetzen, ist es, die öffentlich auftretenden Gegner dieses Phänomens zu Rechtsradikalen und Nazis zu erklären und damit zu verdammen und zu delegitimieren.
PS: Integration ist inzwischen nicht mehr möglich. Integration funktioniert bei einem begrenzten Anteil von Einwanderern an der Gesamtbevölkerung. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die eskalierende Gewalt und damit tatsächlich aktuell noch "kleinere" Bürgerkriege sind zukünftig unausweichlich. Wird irgendwann auch in Frankreich und Deutschland sich immer weiter in diese Richtung entwickeln [...]

The banging man (6. August 2024):
"versprach der britische Premierminister Keir Starmer den Krawallmachern, dass sie ihre Taten bereuen würden."

Wikipedia:
"Als Missbrauchsskandal von Rotherham wird der organisierte sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zwischen den Jahren 1997 und 2013 in Rotherham, Mittelengland, bezeichnet. Der Umfang des Skandals wurde deutlich, als 2014 ein Untersuchungsbericht erschien, der die Dimension der Verbrechen bilanzierte und Behördenmitarbeitern, der Polizei und Kommunalpolitikern Verschleierung und Versagen nachwies. 1400 Kinder und Jugendliche wurden in der Stadt Rotherham, deren Umgebung und anderen Orten in Mittelengland durch hauptsächlich britisch-pakistanische „Grooming“-Banden systematisch missbraucht und sexuell versklavt. Dabei kam es zu (Gruppen-)Vergewaltigungen, Zwangsprostitution und „Trafficking“[1] – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten."

Wurden die Behördenmitarbeiter, die Verantwortlichen bei der Polizei und Kommunalpolitiker auch bestraft? (Anm./Gegenfrage Dikigoros: Wurden die Verantwortlichen im belgischen Dutronc-Skandal - angefangen beim Königshaus - denn bestraft?

Krambambuli (6. August 2024):
Es ist und war noch nie zielführend und hilfreich, seiner Wut, und sei sie noch so berechtigt, einfach freien, unkontrollierten Lauf zu lassen. Der Migrant, der mir gegenüber steht, ist NICHT mein Feind. Der wahre Feind sind die eigenen Leute, die schon lange nicht mehr die EIGENEN Leute sind. Es sind die Kollaborateure der Macht. Die Handlanger der globalen Hintermänner, welche schon vor langer Zeit in ihren kranken Phantasien beschlossen haben, die Menschheit zu reduzieren und sich für alle Zeiten auf den Gipfel bzw. Thron der Allmacht zu setzen.
Also wenn Widerstand, dann organisiert und zielgerichtet gegen genau diese Leute. Alles andere spielt denen nur in die Hände.
(Anm.: Dikigoros muß sich wundern. Bisweilen streicht er ja [fast] alle Kommentare zu Röper-Artikeln, weil sie ihm einfach zu dümmlich und/oder unsachlich sind. Aber er hat noch nie so viele Kommentare stehen lassen - überwiegend sogar kaum oder ganz ungekürzt - wie diesmal; selbst Leute, die sonst überwiegend geistigen Dünnpfiff absondern, schreiben heuer mal [halbwegs] vernünftig. Und selbst die Streitereien bleiben ausnahmsweise mal sachlich und beim Thema... Chapeau, pardon, Schapka!)

Zappenduster (6. August):
Also diese Nummer in Southport war wohl der Funke, das Pulverfass steht aber schon länger da und es wird größer.
Wie war es denn die letzten Jahre? Der EU-Austritt sollte weniger Migranten bedeuten, ein besser finanziertes Gesundheitssystem bringen und allgemein sollte Milch und Honig fließen. Nichts davon ist eingetreten, im Gegenteil, die Daumenschrauben wurden fester angezogen. Hunger und frieren breiten sich aus.
Da dürfen sich die Schweine am Trog nicht wundern, wenn man ihnen nichts mehr glaubt und man mal Ergebnisse sehen will.
Und man kann zu der Randale stehen, wie man will. Ohne sie wird sich erst recht nichts ändern, denn es läuft doch alles prima.
Doch was fällt Starmer und Co dazu ein? Man beschimpft diese Leute wüst und sagt der Polizei Unterstützung zu. Der Polizei, genauso unterfinanziert wie jeder öffentliche Dienst in GB. Das wird wenig ändern, die Proteste flauen ohnehin wieder ab und es geht im Stillen weiter die Rutsche runter, bis zum nächsten Mal.

fulgor (6. August 2024):
Der Brexit kam wegen dann zeitlich folgender Corona-Krise zu einem unglücklichen Zeitpunkt und erschwerte die Neuorientierung. Erinnern Sie sich nicht mehr, wie diese Zeit bei uns aussah? Stillstand!

Stop Bush and Clinton (6. August 2024):
Genau - und das zeigt auch, dass all die Chancen, die durch den Brexit entstanden sind, nicht genutzt wurden.
z.B. hätte GB nicht die EU-Regeln zu Covid-1984 befolgen müssen, hat aber trotzdem fast das gleiche getan wie die Brüsseler Tyrannei.
Auch bei der nächsten Krise hätte der Brexit es möglich gemacht, fast unbeschadet durchzukommen (sich nicht an der EU-Kriegstreiberei und den EU-Sanktionen gegen Russland zu beteiligen) - aber das Gegenteil wurde getan, auch hier wurde die EU-Linie genauso (wenn nicht noch etwas extremer) verfolgt wie in Brüssel.
Was nützt ein EU-Austritt, wenn man danach trotzdem das gleiche tut wie die Brüsseler Tyrannei?
Die EU-Länder müssen aus dem Korruptions- und Kriegstreiberverein aussteigen und dann das Gegenteil von dem machen, das in Brüssel entschieden wird. Nur dann zeigt sich, wie viel ein EU-Austritt bringen kann.

fulgor 6. August 2024):
Es müßte ein positives Ziel ausgerufen werden: Neutralität, wie die Schweiz, Österreich und früher Skandinavien. Ohne ein solches positives Ziel, wie ein Licht am Horizont, bleibt alles verhärtet und wie es war. Übrigens hat Österreich damals in den 1950ern das getan, was Adenauer verhindert hat: Das Angebot, bei Neutralität die Besatzung zu beenden. Hat funktioniert! Aber Adenauer verkaufte die mögliche Wiedervereinigung und die friedliche Neutralität gegen die NATO und Fortbestand der Teilung und Besatzung! Ein Verbrecher am deutschen Volk. Er wollte sogar das Rheinland an die Franzosen abtreten!
(Anm. Dikigoros: Ein gewisser Zuiko schrieb mal als Kommentar zu einem anderen Röper-Artikel: "Adenauer war Deutschlands Jeltzin. Nur kam dannach kein Putin." Gewiß, Adenauer war ein Lump, ein Vaterlandsverräter, ein Betrüger und korrupt bis in die Knochen - sonst hätten ihn die Alliierten nicht als Bundeskanzler eingesetzt. [Er hat das selber mal angedeutet; die so genannten "Bundestagswahlen" von 1949 hatte nämlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Kurt Schumacher gewonnen - aber bei der Stimmenauszählung wurde halt damals schon manipuliert.] Und man muß doch auch mal sehen, daß sein politischer Handlungsspielraum arg begrenzt war - besonders sein außenpolitischer, der nur knapp über Null gelegen haben dürfte. Nicht mal den Berliner Mauerbau konnte er in eigener Regie mit Ulbricht absprechen. Vielmehr mußte er Kennedy bitten, daß dieser Chruschtschow bat, Ulbricht anzuweisen, sie zu bauen, "damit Mitteldeutschland nicht ausblute".)
[weiter fulgor:] Es gibt doch ein treffendes Schlagwort: "Parallllelgesellschaften". War mal das Unwort des Jahres. Warum erwähnt heute keiner mehr dieses Schlagwort? Ebenso wie "Remigration". Wer das verwendet, wird verfemt und es wird gegen ihn von staatlicher Seite und den Medien gehetzt! Da sieht man, was bei uns vorgeht: Repression Andersdenkender. Der Staat betreibt Hass. (Anm. Dikigoros: Nein, nicht "der Staat", sondern das Berliner Verbrecherregime!) Da wird als Ursache der momentanen Unruhen tagtäglich gesagt, daß der Mörder kein Asylant sei, sondern in England geboren wurde, und die Demonstranten hätten das nur nicht mitbekommen. Geht's noch? Parallelgesellschaft ist Parallelgesellschaft. Und das Boot ist schon längst voll! Bei uns will man aber den Staat "säubern", indem man die Opposition verbietet. Das ist das Kennzeichen von Diktatur!

transatlantifa (6. August 2024):
Wirklich faszinierend, wie es der britische Deepstate und die europäischen Mainstream- und viele der so genannten alternativen Medien schaffen, diese Randale und Pogrom-ähnlichen Zustände als Bürgerkrieg hoch zu stilisieren. The Duran - von denen einer in GB wohnt - betrachtet die Berichterstattung von anderen europäischen Medien ebenso als übertrieben.
(Anm. Dikigoros: Ja, der gute Alexander Mercouris hat in letzter Zeit auch stark nachgelassen. Er sitzt behagtlich in London herum - manchmal reist er auch nach Germany oder Cyprus, aber nie nadh Southgate oder Kiew -, schaut auf die Straße hinaus und sieht, daß es dort noch keinen Bürgerkrieg gibt - also kann es ja so schlimm nicht sein.) Außerdem erwähnt er das Wichtige: Unter dem Deckmantel von Migrationsproblemen und den Aktionen wird im Hintergrund weiter der Umbau des Landes in einen autoritären Überwachungsstaat vorangetrieben - was komischerweise wenige der Mainstream- und so genannten alternativen Medien interessiert, weil sie allen voran über Migranten und Migration und Bürgerkrieg quatschen, um somit Angst zu erzeugen. Und Angst lähmt und verwirrt [...] (Anm. Dikigoros: Verharmlosung auch - das Eine schließt doch das Andere nicht aus!)

mechter (6. August):
Kellyanne E. Convay, ehemalige Trump-Beraterin und Inhaberin von KAConsulting LLC, registriert sich in den USA als "Foreign Agent" (FARA) für die Ukraine. Von der "Victor Pinchuk Foundation" mit Sitz in UK erhält sie lausige $50.000 per Monat [...]
(Anm.: Das gehört zwar eigentlich nichts zum Thema, aber Dikigoros will es seinen Lesern nicht vorenthalten, zumal er darob selber ziemlich platt ist. Das läßt Böses ahnen, falls Trump tatsächlich wieder Präsident werden sollte...)

Ernst Lage (6. August 2024):
Die desaströse Migrationspolitik und der Medienumgang mit dieser in den europäischen Ländern kann m. E. nur ein Ziel haben: Bürgerkrieg. Dieser wird in Kürze auch die BRD erreichen.

Der Lengfelder (6. August 2024):
Man kann davon halten was man will aber mir fallen bei diesen Unruhen verschiedene Sachen ein.

  1. Massenunruhen sind nach Gustav Lebon Impulsiv, emotional und vor allem NICHT rational. Sie lassen sich leicht durch Provokateure und extrem emotionale Bilder und Videos der Social Media Kanäle lenken.
  2. Der Ort mit dem Attentat hatte wegen vergangener Pädo-Verbrechen (Pakistani-Gruppen, die Mädchen zur Prostitution zwangen und einiges mehr), die von den Behörden vertuscht wurden, bereits eine mehrheitlich Polizei und Ausländer ablehnende Grundhaltung erzeugt, da die Behörden offenbar als Teil des Problems wahrgenommen werden.
  3. Der Attentäter, der die 3 Kinder ermordete und weitere Personen lebensgefährlich verletzte, ist in GB geboren und angeblich Christ (Anm. Dikigoros: Na klar - Ali ist ja ein typisch christlicher Vorname, besonders wenn man ihn zu "Axel" umlügt!); er war sogar mal im Alter von 11 Jahren die Hauptfigur eines BBC-Spots für Kinder in Not. Er ist demnach kein Migrant, wenn auch mit Migrationshintergrund und entsprechenden Äußeren. (Anm. Dikigoros: Seit wann nennt man Mörder "Attentäter"? Letztere - d.h. Personen, die Politiker töten - können durchaus ehrenwerte Motive haben. Hätte der Typ Starmer und zwei seiner Komplizen abgestochen, könnte man ja noch Verständnis für ihn haben. Aber der schwarze "Teenager" handelte aus niederen Beweggründen, wie das im StGB heißt, nämlich aus Rassenhaß: alle Opfer waren Weiße - auch das wird von der Schmierenjournaille nicht thematisiert!)
  4. Um eine stärkere Überwachung und den Ruf nach mehr Polizei für Sicherheit im Land zu fördern machen sich solche Attentate und Ausschreitungen nicht schlecht, vor allem die Zahlreichen Sozialen Medienkanäle verbreiten so Angst und Schrecken und fördern den Wunsch nach mehr Führung und harter Hand.
  5. Die Masse an Videomaterial entsteht oft bei Aufläufen, in deren Rahmen in 1. Reihe Einzelne massivst mit Gewalt auf Opfer einwirken. Die Täter sind oft vermummt. In der 2. Reihe sieht man Viele, die nur mit dem Smartphone filmen. In der 3. Reihe stehen Unbeteiligte, entweder mit Händen in den Taschen oder 1-2 Smartphones in der Hand und teilen scheinbar die so generierten Inhalte in Echtzeit.
  6. Die "Progromstimmung" richtet sich dann plötzlich gegen Privateigentum, also Geschäfte, Autos ausgewählter Klientel, von Luxus-Läden, Technik-Läden bis hin zu Restaurants und Geschäften von integrierten Migranten. Alsdann sieht man kurz darauf Schwarze, Araber und Weiße, nach dem Einzelne Anstifter "Voran gehen" und beginnen zu plündern, also alles zu klauen, was nicht niet- und nagelfest ist. Komisch, dass hier kein Unterschied zu sehen ist. Alle machen mit.
  7. Es kommt im Rahmen der Krawalle auch vor das dann leer stehende Wohnhäuser der Demonstranten ebenfalls ausgeraubt werden, das ist schon mehrfach so geschehen.
  8. Das ganze folgt scheinbar der Strategie der Spannungen. Denn das WEF und seine Partner haben jetzt genügend Gründe in der Hand um einen ausufernden Polizei/Militär/Überwachungsstaat aufzuziehen, welcher notwendig wird, will man die 15min KZ's wahr werden lassen. (Anm. Dikigoros: Was geht das denn das WEF an?!?) Das Schöne dran ist dass bei maximalem Chaos und massiver Gewalt überall die Mehrheit beider Lager sich sehr bald wünschen wird das Checkpoints eingerichtet werden zwischen den Vierteln und man sich daran gewöhnt permanent nach Waffen und allem Anderen durchsucht zu werden , ist ja wegen der Sicherheit Aller. Und weil die beiden Lager mißtrauisch sind stimmen sie auch mehr Überwachung zu.
  9. Behörden bekommen mit Palantir und KI und Co. die Möglichkeit der totalen Überwachung der Bürger weil ja das Personal dazu fehlt. KI-Konzerne für Polizei und paramilitärische Ausrüstung lassen die Sektkorken knallen, der Staat und Polizei muss sich weiter Militarisieren, wegen der "Sicherheit".
  10. Die Überwachungs Technologie Branche aber auch Datamining Konzerne können noch mehr monetarisieren, denn [...] Ihr Kind soll ja lebendig in die Schule kommen und auch wieder zurück... Dafür gibt es dann viel mehr Bedarf, so dass ein ganzer Dienstleistungssektor um Sicherheit wachsen wird, mit gesicherten Investments für die Anleger, solange man mit weiterer Migration Öl ins Feuer gießt.
  11. Wenn der ganze Überwachungsunsinn dann doch scheitert und die Gewaltbereiten weiter durch die Straßen marodieren, gibt es noch eine weitere Option: Militärpolizei die diese Störenfriede einfängt und an die Waffe zwingt um gegen Russland zu kämpfen, so entledigt man sich der Gewaltpotentiale, die zuviel Schaden in der Herde anrichten.
(Anm.: Das sind Verschwörungstheorien, die Dikigoros durchaus nicht alle teilt - was indes nicht ausschließt, daß einige von ihnen doch zutreffen; daher will er sie seinen Lesern nicht vorenthalten.)
Sicher gibt es noch ein paar mehr Aspekte, die man in diese Logik einbeziehen kann, aber die Ankündigung Stramers "man müsse den "Neonazis" mit mehr Überwachung und Polizei Repression entgegentreten" hat mich zu dem Schluss gebracht das man sehr bewußt eskaliert und außerdem beide Seiten des Protestes sehr genau beobachtet bzw. Sogar sehr exakt steuert eben durch die Selektive Berichterstattung und die seltsame Art und Weise alles als Singuläres auf Rassismus basierendes Problem zu brandmarken in dem dadurch alle Anderen Faktoren ausgeblendet werden. Nämlich das die Politik minutiös und sehr langfristig angelegt diesen Zustand bewusst und in voller Absicht herbeigeführt hat. Nun werden beide verfeindeten Lager sich gegenseitig bekämpfen während die Politik als Retter auftreten können die zusammen mit der Industrie/Finanzkapital dank den Steuergeldern der Bürger Zensur und KI-Manipulation einsetzen um die Situation wieder zu befrieden. Man wird zeigen wollen, dass sich Oligarchie sehr wohl um elementare Bedürfnisse der Menschen nach Sicherheit und (Burg)Frieden kümmert... National-Staaten sind ja eh ein "Auslaufmodell" in Pan-Europa nach Kalergis praktischem Idealismus, und es wäre bewiesen, dass der Staat ohne ÖPP nichts gebacken bekommt. Es folgt eindeutig der Agenda dieser Leute; und alles, was auf dem Weg dahin "passiert", ist kein Zufall. Auch nicht, dass die staatliche Polizei unfähig ist, für Ordnung und Einhaltung der Gesetze zu sorgen.

Chefkoch Mugridge (7. August 2024):
Und was wäre, wenn z.B. die Engländer nicht die Migranten und/oder dere Moscheen angegriffen, sondern wegen des Kindermordes den eigentlichen Verursachern entsprechend die Hölle heiß gemacht hätten? Ich glaube, dann wäre von einem Buergerkrieg noch lange nichts zu sehen gewesen. Aber solange sich nur der "Pöbel", der "Mob", das "Gesocks" auf den Strassen gegenseitig umhaut, lehnen sich die Initiatoren von allem zurueck und schlürfen Champagner oder machen Häkchen und Anmerkungen in ihre Planungsnotizbücher für die nächsten Schritte [...]

knuddel (6. August 2024):
Deutsche, schaut auf GB, und ihr könnt ahnen, was auf euch zukommt!

Floki (6. August):
[...] Man holt Millionen Nichtsnutze in die EU, aber wir Einheimischen sollen „kriegstüchtig“ gemacht werden, da uns ja angeblich in 3-4 Jahren Rußland überfallen wird.. Also wir sollen mit einem Hurraschrei in einen Krieg ziehen für die "wahre Demokratie" und irgendwelche "Westlichen Werte", damit diese ganzen Vollpfosten sich hier ein schönes Leben usw. machen können? [...]

Konstantinopolis (6. August 2024):
Der Islam tut es, weil er nichts zu befürchten hat, bislang... [aber] der Wind dreht sich, und die immer feigen Islamisten werden sich hüten. Jede Regierung in Europa außer Rußland, Ungarn, Serbien und Slowakei ist gekauft.
(Anm.: Das kann man so einfach nicht stehen lassen: 1. Den "Islamisten" kann man eine ganze Menge vorwerfen, aber sicher nicht, daß sie "feige" sind. 2. Für die Slowakei würde Dikigoros seine Hand nicht ins Feuer legen. 3. Wenn es eine Regierung in Europa gibt, die nicht käuflich ist, ist es die von Belarus - jedenfalls solange Lukaschenka noch an der Macht ist!)

donshooter (6. August 2024):
UK macht den Anfang.
(Anm.: Und wieder lag Dikigoros ein Kommentar auf der Zunge Tastatur, nach dem Motto: "Das stimmt doch gar nicht - Rassenkrawalle ethnische Konflikte gibt es schon seit Jahrzehnten, nicht nur in England, sondern auch in Frankreich." Aber in dem Sinne, wie donshooter das meint, stimmt es doch; denn erstmals haben nicht die Zuwanderer den Aufstand geprobt, sondern die weißen Eingeborenen - vielerorts bereits zur Minderheit im eigenen Land geworden, sogar in der Hauptstadt -, die sich verzweifelt gegen die immigrierten Mörderbanden zur Wehr setzten, weil die Verbrecherclique, die es irgendwie geschafft hat, im Staat die Macht zu ergreifen, sie nicht mehr schützte - sondern im Gegenteil die bewaffneten Organe gegen sie einsetzte, die arbeitende Bevölkerung, und das, was sie erwirtschaftete, an die bereitwillig ins Land gelassenen Invasoren umverteilte. Diese Menschen machen von ihrem Widerstandsrecht gegen ein Unrechtsregime Gebrauch. Es ist dies ein heiliges Recht, ein Naturrecht, das keiner geschriebenen Verfassung bedarf, das von den Obertanen mit einem Federstrich zur Makulatur gemacht werden könnte. Ja, dazu gehört auch das "Abfackeln" von Moscheen, in denen Haßprediger allfreitäglich zum "Jihad [heiligen Krieg]" gegen die "Kaffer [Ungläubigen]" des Gastlandes aufrufen und zu deren Unterwerfung - denn nichts Anderes bedeutes "Islam". Von Rechts wegen dürfte es in christlichen Ländern ebenso viele Moscheen geben wie es in streng islamischen Ländern christliche Kirchen gibt, nämlich null. Und es schließt auch das Abfackeln von Luxushotels ein, in denen das Verbrecherregime jene immigrierten Mörderbanden auf Steuerzahlerkosten "vorübergehend" - d.h. de facto dauerhaft - unterbringt. Nicht diese tapferen Widerstandskämpfer gehören in den Knast, sondern die Politbonzen und ihre Schergen, die friedliche Demonstranten zusammenschießen und so zur Notwehr zwingen. Oder besser noch an den Galgen, allen voran der King, dieser woke Klimapanikmacher und Volksverdummer. Und wenn wir gerade dabei sind: Das Königshaus gehört abgeschafft, denn seine einzige Legitimation bestand nur noch darin, wenigstens ein kleines Gegengewicht zu bilden gegen die unchristlichen, vor allem jüdischen Premiers - ja, auch Lipschitz und Piffel waren [scheinkonvertierte] Juden! Wußtet Ihr das nicht? Doch nun, da der Thronfolger eine Miss Goldsmith geheiratet hat, die zwar bald an Krebs verrecken könnte, aber schon Kinder in die Welt gesetzt hat, die nach mosaïschen Recht Juden sind, macht auch das keinen Sinn mehr.
PS: Dikigoros möchte diesen Kommentar nicht falsch verstanden wissen. Ihm ist schon klar, daß es jüdische Premiers waren, die das Königreich im Meer im 19. Jahrhundert zur Weltmacht Nr. 1 machten: Pilgerstein ["Palmerstone"] d'Israeli ["Disraeli"] und Frohstein ["Gladstone"]. Allerdings darf man fragen, wer etwas von dieser Weltmachtstellung hatte - außer den jüdischen Bank[st]ern in der Londoner City: Die Eingeborenen in den Kolonien bestimmt nicht; und auch in "Old Blighty" ging es der Unterschicht z.T. ziemlich dreckig - auch außerhalb von Irland, Schottland und Wales -, jedenfalls viel dreckiger als in West-, Mittel- und Nordeuropa. Und irgendwann haben es die Epigonen der Erstgenannten halt fertig gebracht, auch die einstige "Weltmachtstellung" zu verspielen und das Uneinige Königreich noch tiefer in den Dreck zu karren.)
Es gibt zwei Möglichkeiten einen Systemwechsel durchzuführen. 1. durch Krieg, wie beim letzten Reset vor 80 Jahren, oder 2. durch Bürgerkrieg.
Scheinbar probiert man es in England mit Bürgerkrieg und schaut, wie es läuft. Das könnte wegweisend sein für den Rest Europas und der USA.
(Anm. Dikigoros: Letzteres könnte eher kommen, als man gemeinhin denkt. Noch einmal wird der Kushner-clan nicht zulassen, daß man seiner Marionette Trump den Wahlsieg auf so plumpe Art und Weise stiehlt wie anno 2020 - und diesmal werden sich die bewaffneten Organe nicht so ohne weiteres auf die Seite der Democraps stellen - die merken auch, daß sleepy Jo Biden bzw. seine Hintermännerdivers:innen ihr Land hart an den Rand des Abgrunds geführt haben.

Zweifler (6. August 2024):
Ich sehe diese Konflikte als weiteren Test für eine totalitäre Machtübernahme, nicht nur in England.
Was geschah während der Lockdowns? Die Bevölkerung saß stumm und eingeschüchtert zu Hause.
Diese Randale könnten ja die Regierung veranlassen, so etwas wie ein Kriegsrecht über das Land zu verhängen; sämtliche Proteste würden schon im Keim erstickt werden.
Die Medien? Kein Problem. Die werden doch von denselben Machern beherrscht.
MMn geht es doch nicht mehr um freien Handel, Menschenrechte usw., sondern nur mehr um die totale Macht.
[...] Diese Unruheherde trifft man ja jedem Staat in Europa. Und in jedem Staat scheint es ein Leichtes zu sein, auch radikale Proteste auszulösen.
Was in Georgien, Venezuela oder anderen Ländern geschieht, wird doch auch in europäischen Ländern funktionieren. Was geschieht z.Z. in Neuseeland?
(Anm.: Pardon, wenn Dikigoros mal wieder etwas ernüchternd kommentiert: 1. In Georgien und Venezuela hat das bislang eben nicht funktioniert - obwohl es vielleicht wünschenswert wäre. 2. In NZL spielen z.Z. ein paar Kanaken ein bißchen verrückt; aber das wird sich bald wieder legen.)

winfriedKarl (6. August 2024):
England hat bald eine neue IRA! Nur ist diese nicht aus Irland heraus tätig, sondern aus England. Bezeichnend ist, dass die Politik nur Probleme schafft, die sie selbst nicht lösen kann oder will. Keine Monarchie und keine Demokratie hält das aus! (Anm. Dikigoros: Aber vielleicht ein Khalifat Anglistan? :-)

Trompete (7. August 2024):
[...] Weshalb wurden die Illegalen nicht längst dahin zurückgebracht, woher sie gekommen waren?
(Anm. Dikigoros: Sollte diese Frage ernst gemeint sein? Dann hier bittesehr die Antworten: 1. will die kein Ursprungsstaat zurück haben und verweigert ihnen deshalb die Einreise. 2. würden die sich schon von selber einen anderen Aufnahmestaat suchen - vorzugsweise in Mittel oder Nordeuropa -, wenn man ihnen die Stütze streichen und sie auch daran hindern würde, ihren Lebensunterhalt mit kriminellen Machenschaften zu bestreiten.)

Falke (7. August 2024):
Heute dort, morgen hier - garantiert!!! (Anm.: Dikigoros fragt sich gerade, ob dieser Vogel "Garantie" von "Gewährleistung" bzw. "guarantee" von "warranty" unterscheiden kann - was in internationalen Verträgen, die ohne ordentliche Rechts- und Sprachkenntnisse geschlossen werden, immer wieder zu folgenschweren Mißverständnissen führt :-)


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