


![[Owens in der 4x100-m-Staffel bei der Stabannahme]](owenscigarettes.jpg)





![[Die ewige Flamme]](owensflamekari.jpg)



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*Dies ist eine Parallele zu dem ebenfalls auffallend hellhäutigen "schwarzen" Boxer Joe Louis Barrow (1914-1981), als dessen Vater heute offiziell der geisteskranke Neger Monroe Barrow - Ehemann seiner Mutter - gilt. Dabei war dieser bereits 1912 in die
**Owens 100-y-Lauf wurde von 3 Zeitnehmern mit 9,3 und von 3 anderen mit 9,4 sec. handgestoppt; das Kampfgericht entschied auf 9,4 sec., andernfalls wäre Owens alleiniger Rekordhalter geworden. Die beiden Rekorde über 220 Yards (201,17 m) wurden auch als 200-m-Rekorde anerkannt; theoretisch schaffte Owens also an jenem Tag nicht "nur" 4, sondern 6 Weltrekorde. ***Die 200 m Hürden - die mit niedrigeren Hürden, wie beim 400-m-Hürdenlauf, ausgetragen wurden - waren keine olympische Disziplin. Am 110-m-Hürdenlauf - der mit höheren Hürden ausgetragen wurde, die für ihn ungewohnt waren - nahm Owens nicht teil.
****Owens hätte allerdings wissen müssen, daß Roosevelt nicht aus Rassismus, sondern aus persönlicher Verachtung gegen ihn als Leichtathleten handelte. Als er im August 1935 nach seinem "Weltrekordtag" zusammen mit Joe Louis von der schwarzen Freimaurerloge "Negro Elks" nach Washington eingeladen wurde, empfing Roosevelt anschließend nicht ihn, wohl aber Louis - den er auch später noch öfters ins "Weiße Haus" einlud. (Seine Box-Begeisterung war eine der vielen Eigenschaften, die Roosevelt mit Hitler teilte.) Dabei war Louis damals noch lange kein Weltmeister, sondern hatte gerade mal einen gewissen Levinsky - nicht verwandt und nicht verschwägert mit der späteren Praktikantin im Weißen Haus - k.o. geschlagen. *****Im August 2009 veröffentlichten die britischen Medien ein - in der BRDDR unterdrücktes - Interview mit dem ehemaligen Sportreporter Siegfried Mischner, der persönlich beobachtet haben will, daß Hitler Owens inoffiziell hinter der Ehrentribühne empfind und ihm per Handschlag zu seinen Siegen gratulierte. Owens habe diese Begegnung mit Hitler ihm - Mischner - gegenüber als "einen der schönsten Momente seines Lebens" bezeichnet und ihm auch ein Foto gezeigt, auf dem sie festgehalten worden war und das er stets bei sich trug; das Foto habe damals aus politischen Gründen nicht veröffentlicht werden dürfen und sei heute "verschwunden". Dikigoros kann Mischners Aussage nicht nachprüfen, will sie seinen Lesern jedoch nicht vorenthalten.
******Wer nach Lektüre der verlinkten "Proklamation" glaubt, so etwas sei doch nur in den
Und anno 2015 erklärte ein weiterer Verein - der später im "Bundesnetzwerk Zivilcourage" aufging - den 19. September kackfrech zum "Tag der Zivilcourage", mit dem erklärten Ziel, "das Leben von trans*, inter* und non-binären Menschen maßgeblich zu verbessern." (Und Dikigoros dachte in seiner Unwissenheit immer, "Zivilcourage" würde bedeuten, den Mut zu haben, als Privatmensch, d.h. unbewaffneter Zivilist, der Obrigkeit zu widersprechen, wenn sie, geschützt von den Knüppeln, Panzern und Hubschraubern ihrer bewaffneten Organe mal wieder Unsinn treibt, z.B. laut und deutlich zu sagen, was man von der Gendergagapolitik in Scholzland hält. Aber man lernt ja nie aus.) Also hat die BRDDR jetzt gleich zwei LGBT-Tage - und die USA nur einen, ätsch! Wir können wahrlich weiter zu Ferenc Puskás zurück zu Sportler des 20. Jahrhunderts heim zu Von der Wiege bis zur Bahre heim zu Reisen durch die Vergangenheit |