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Balkan
Küche
KULINARISCHE
GEBIETE DES BALKAN
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Koch
Jasko
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Gastronomen
behaupten:>>Auf dem Balkan ist die phantasie- vollste
Kochkunst der Welt zu Hause<<Die Reichhaltigkeit
der kulinarischen kunst des Balkans ist nicht zulezt
ein Ergebnis des wechelvolen historischen Schiksals,dem
diese Halbinsel immer ausgesezt war,und der geographischen
Verschiedenheit der einzelnen Landschaften.in schicksalsvollen
Jahrhunderten brachten die Eroberer nicht nur ihre Wafen
mit, sondern auch ihre Küchengeheimnisse, die sich
mit denen der einheimnischen Bevölkerung zu reizvollen
Mischungen und neuen Kobinationen verbanden.
Guten
Appetit (Dobar Tek, Prijatno)
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ALBANIEN:
Am
adriatischen Meer, gebirgig, die wenigen Ebenen sind fruchtbar
.Stand
zeitweise unter serbischer, bulgarischer, byzantischer,
türkischer, italianischer,österreichischer
Oberhoheit. Seit
1946 Republik mit kommunistischer Regierung.
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BATSCHKA: Tiefland
zwischen Donau und unterer Theiß.
Reichste
Weizengegend. Nach den Türkenkriegen (18.Jahrhundert)
von
Deutschen
(Schwaben) besiedelt, bis
1920 ungarisch jetzt serbisch
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BOSNIEN: Ehemalige
römische Provinz, im 7 Jahrhundert von Kroaten besiedelt.
Oft
unter ungarischer, türkischer, österreihischer Herrschaft.
gebirgig,
waldreich, im
norden fruchtbare Talsenken, im Westen Karstgebirge mit
kümmerlichem Pflanzenwuchs.
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DALMATIEN: Schmale
Küstenlandschaft Kroatien an der Ostseite der
Adria, gebirgig, mit vielen Inseln. An der Küste und
in der Tälern üppige, immergrüne
Pflanzen, Gebirge meist kahl(Karst)
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SERBIEN: Nördlich von Sava und
Donau Anteil am pannonischen Tiefland (Region Vojvodina). Südlich von Belgrad
beginnen Hügel, die bald zu dicht bewaldeten schluchtenreichen, nach Süden immer
höheren Mittelgebirgen (Innerdinarisches Schiefergebirge) bis 2.000 m werden.
Durchschnittlich höchstgelegene Region ist der Sandschak an der Grenze zu
Montenegro. Südlich des Donaudurchbruchs das Serbische Erzgebirge, in dem der
Karpatenbogen ins Balkangebirge (Stara Planina) übergeht. Das Hauptverkehrs-Tal
der Südlichen Morava wirkt bereits ein wenig mazedonisch-südländisch.
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KROATIEN: Umfaßt
das Tiefland zwischen Drau, Donau und Save, das
Gebirgsland Hochkroatien (teils waldreich, teils kahler
Karst) und das dalmatinische Küstengebiet. Nahm zu
Beginn 8.Jahrhunderts das Christentum aus Rom an, seitdem politisch und kulturell vom Westen beeinflußt.
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SLOWENIEN: Das Gebiet von Slowenien war schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Der
älteste Beleg für die Existenz des Menschen im slowenischen Gebiet sind zwei
etwa 250.000 Jahre alte Steinwerkzeuge aus der Höhle in Loza bei Orehek. Aus der
Würmeiszeit, als in Slowenien Neandertaler lebten, ist die Flöte aus Divje Babe
über dem Idrija-Tal zweifellos am wichtigsten. In der jüngeren Steinzeit und der
Kupferzeit beschäftigten sich die Einwohner schon mit Viehzucht und Ackerbau. Am
Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit gab es die Urnenfelderkultur. Für die
Hallstattzeit sind befestigte Höhensiedlungen, schön gearbeitete
Eisengegenstände und Waffen typisch (Most na Soci, Vace, Rifnik, St. Vid pri
Sticni). Ihre Einwohner sind ethnisch nicht zuzuordnen.
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