Rom ca. 500 v.u.Z.-400 n.Chr.
Die Römer waren das erste Volk, das für alle Lebensbereiche Gesetze verfaßte,
die z.T. noch heute gültig sind. Der Staatsaufbau und die Städteplanung erlangten eine große Bedeutung.
Der Baustil war gekennzeichnet durch den Zusammenklang von Repräsentation
und Zweckbestimmung.
Nutzbauten und Repräsentationsbauten entstanden in Bogen- und Gewölbe-
konstruktionen z.B. Kolossen, Thermen, Stadien für mehr als tausende von
Menschen, Ekuadukte (Wasserleitungen) und Viadukte.
Wandmalereien und Mosaiken schmückten die Häuser der Römer, bevorzugt
wurden Motive aus der griechischen Mythologie, Landschaftsausblicke und
Scheinarchitekturen. Die bunten Marmorfußböden waren mit Mosaiken geschmückt.
Anfangs war die Kleidung sehr schlicht und unterlag strengen Vorschriften.
So übernahmen die Römer die Kleidung der Griechen.
Die griechische Kultur übte einen großen Einfluß aus, die Kleidung der Römer war jedoch weniger individuell und mehr den Traditionen unterworfen.
Die Kleidung war sehr aufwendig und repräsentativ, oft sehr luxuriös und
raffiniert ausgestattet.
Form, Farbe und Verzierungen ließen den Stand der jeweiligen Person erkennen
Die Gewänder waren aus naturfarbener Wolle mit farbigen Kanten gefertigt,
später wurden sie dann farbig und waren aus feinster Wolle und Seide.
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