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Daschow (1730-1804)
Jesendorf (1744-1782) Kaarz (1402-1784) |
Kanoten (from 1833)
Prestin (1270-1872) Sternberg-Rittersitz (1397-1796) |
Stieten (1506-1807)
Weitendorf (1348-1784) Willkamm (from 1814) |
| Original | Karen Halliday's translation |
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1397-1796 Wie auch andere mecklenburgische Adelsfamilien (Cramon, B�low, Sperling, Barner, Preen u. a. m.) hatte auch unsere Familie in der Stadt Sternberg einen Sitz. Dieser wird bereits unter Henning (10) 1397 urkundlich im Besitz befindlich erw�hnt und war seitdem ununterbrochenes Eigentum. Dieser �Ritterhof� war ein altes Burglehn mit einem festen Wohnhaus und ger�umigem Hofplatz mit Wirtschaftsgeb�uden von 176 Hektar Gr��e sowie zerstreut zwischen den B�rger�ckern liegendem Lande, so da� der Gesamtbesitz 527 Hektar gro� war. Als Rittergut hatte es eigene Gerichtsbarkeit, Jagd- und Weide-Gerechtigkeit, und der jeweilige Besitzer geh�rte der Land-Standschaft an. Dreimal brannte der Rittersitz ab. Am 19. August 1508 ging die halbe Stadt Sternberg in Feuer auf und der Rittersitz, den damals Reimar (18) auf Prestin und Stieten innehatte, wurde ebenfalls zerst�rt und wieder an derselben Stelle aufgebaut. Von genanntem ging 1521 der Besitz auf seinen Sohn Dinnies (21) �ber und fiel nach seinem Tode um 1573 seinem Sohne Bernd (26) zu. Von diesem vererbte sich der Sitz 1625 auf den Sohn Cuno Helmuth (30) d. 1640. Seine Witwe, geborene v. Wopersnow, geriet w�hrend des 30j�hrigen Krieges in gro�e Bedr�ngnis8) und war gezwungen, �cker des Sitzes zu verpf�nde. {Footnote 8: Weitendorf geriet in Konkurs, Stieten war verw�stet.} Darauf erhielten Cuno Helmuths S�hne, Helmut (36) und Bernd (37) nacheinander den Rittersitz. Ersterer starb 1676 ohne Leibeserben. W�hrend ihrer Besitzzeit brannte am 23. April 1659 die ganze Stadt bis auf eine Scheune und die Kirchenmauern ab und auch der Rittersitz teilt mit ihr dasselbe Schicksal. Dabei gingen auch zum ersten Male die in einem Kasten aufbewahrten Familienpapiere verloren. Unser Stammvater Bernd (37) baute den Rittersitz wieder auf und vergr��erte ihn 1702 durch Ankauf einer Scheune und eines Gartens. Nach seinem Tode 1709 war die Erbteilung bereits vor sich gegangen, als sein j�ngster Sohn Balthasar, den man in Ru�land gefallen glaubte, von dort im sommer 1726 mit seiner Familie zur�ckkehrte. Die Teilung mu�te erneut vorgenommen werden, und Balthasar erhielt nach der v�terlichen Verf�gung den Rittersitz und Kaarzer Anteil. Wegen seiner schlechten Verm�genslage verpf�ndete er 1728 auf 30 Jahre den Rittersitz an den Kg. Schwedisch-pommerschen Landrat Karl Friedrich v. Rieben (d. 1733). W�hrend dieser Zeit ging wieder am 23. April 1741 die Stadt in Flammen auf und mit ihr auch der Rittersitz. In letzterem verbrannte ein Fr�ulein v. Restorff, und wieder wurden Pressentinsche Familienpapiere vernichtet. Nun forderte Riebens Witwe (Marie Eleonore geb. Freiin v. Erlenkamp) Balthasar nach 13 Jahren auf, den Besitz einzul�sen, was diesem unter den Verh�ltnissen nicht m�glich war. Den Rittersitz erwarb am 24. Juni 1745 Balthasars Neffe Klaus Otto II (St. R. 1), und nach seinem Tode erhielt ihn 1760 sein Sohn Klaus Otto III (St. R. 2) nebst Stieten. Beide Besitzungen verpf�ndete er am 23. Juli 1763 - wie wir unter Stieten gesehen haben - an Karl Gerd v. Dessin auf Wamckow auf 20 Jahre. Doch nahm 1764 Gustav (St. J. 1) bereits den Rittersitz in Pfandbesitz. Dieser ver�u�erte das Besitztum 1775 an die Kammerjunkerin v. Bibow und unter dem 4. April 1796 setzte die herzogliche Justizkanzlei in Schwerin auf Antrag einen Termin zum freih�ndigen, meistbietenden Verkauf des Pfandrechts an. Inzwischen waren Gustav 1790 und Klaus Otto III im Jahre 1800 gestorben und die Lehnsrechte waren auf Gustavs S�hne und Neffen der Stietener Linie �bergegangen. Diese verzichteten jedoch - wie bei Stieten - auf ihre Anspr�che und somit ging der Rittersitz aus unserer Hand. Im Jahre 1827 leistete der damalige Besitzer noch den Lehnseid, doch erreichte dieses Burglehn durch Gro�herzogliche Verordnung vom 29. M�rz 1830 sein Ende und wurde der Stadtfeldmark von Sternberg einverleibt. W�hrend die Rittersitzstra�e, an welcher unser ehemaliges Wohngeb�ude stand, bis zum Jahre 1842 noch v�llig leer war, entstanden mit der Zeit an Stelle dieses Geb�udes und beiderseits der Stra�e neuzeitliche, h��liche H�user, teilweise unter Benutzung der alten unterirdischen, aus Felsen und gro�en Badsteinen zusammengef�gten Gew�lben, die durchgeteilt heute als Kellerr�ume benutzt werden. Besonders sind solche noch gut erhalten unter dem Hause Nr. 29. Von dem fr�heren Rittersitz mit seiner Hofanlage ist sonst nichts mehre zu finden und in der Bev�lkerung kaum noch etwas davon bekannt. Das alte Grundst�ck wurde in 6 Teile zerlegt, auf der Stelle des alten Wohnhauses befinden sich drei und auf den Stellen der fr�heren Stall- und Scheunengeb�ude drei weitere H�user. Bei unserer engen Verbundenheit mit der Stadt Sternberg und seiner Kirche, - sind doch Stieten und Weitendorf dort ebenfalls eingepfarrt, - verlohnt es sich, r�ckblickend bei letzterer zu verweilen. Am 29. September 1601 (Urk.-Samml. CLXIX) kaufte Bernd (32) auf Stieten und Weitendorf im S�dostwinkel der damaligen Kirche einen Platz f�r ein Erbbegr�bnis. Nach dem letzten Brande von 1741, dem auch die Kirche zum Opfer fiel, wurde diese unter gro�en Schwierigkeiten so weit wieder aufgebaut, da� der Landtag von 1748 darin zum ersten Male nach dem Brande wieder er�ffnet werden konnte. Im Sommer 1749 war auch das Innere so weit fertig, da� die feierliche Einweihung am 19. September stattfand, w�hrend der Turm erst 1751 vollendet wurde. Im Jahre 1895 fand dann ein Durchbau und eine Instandsetzung der Kirche und am 10. November kurz vor der Er�ffnung des Landtages eine Einweihungsfeier statt. Zu letzterer waren 4 Mitglieder unserer Familie als Vertreter anwesend, n�mlich: Karl-Schwerin (St. J. 11), Adolph-Schwerin IV (P.25), Hermann-Mentin (St. K. 24) und dessen Sohn Karlo-Parchim (St. K. 34). Die Geladenen versammelten sich in der Wohnung des Pastors. Um 11 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung, nahm den weg um die Kirche und hielt vor dem Haupteingang vor dem Turm. Hier nahm Herzog Johann Albrecht den Schl�ssel zum Eingang, �berreichte ihn im Auftrage des Gro�herzogs dem Superintendenten, Konsistorialrat Polstorff, der ihn zum �ffnen dem Pastor Raspe weiterreichte. Die Weiherede hielt Konsistorialrat Polstorff, die Sonntagspredigt Pastor Raspe. Nach dem Gottesdienst vereinigten sich die Teilnehmer zu einem Mittagsmahl, bei welchem der Superintendent auf das Wohl des Gro�herzogs trank und der Herzog auf das derer, die f�r die Herstellung der Kirche gewirkt hatten. Seit diesem Durchbau betritt man das Gotteshaus wie fr�her durch das Turmportal und steht dann vor dem gro�en Freskogem�lde des Professors Fritz Greve, welches an die Einf�hrung der Reformation in Mecklenburg durch den Landtagsakt an der Sagsdorfer Br�cke vom 20. Juni 1549 erinnert. Zu beiden Seiten am Rande des Gem�ldes ziehen sich die Wappen derjenigen Ritter, welche als Bevollm�chtigte der Ritterschaft die gro�e Union der St�nde vom Jahre 1523 unterschrieben haben. Es f�llt dabei auf, da� unser Geschlechtswappen nicht vertreten ist, obwohl diese Union auch von zwei Gliedern unserer Familie unterzeichnet wurde, n�mlich von Bernd (22) auf Weitendorf und Klein-Stieten und Helmold (29) auf Prestin. (N�heres dar�ber ist in �Vorgeschichte� erw�hnt.) An der S�dseite des Turmes befindet sich der eingang zur sogenannten Ged�chtnishalle, heute einem Kirchlein f�r sich, welches im Winter zu Gottesdiensten benutzt wird. Hier sind auch der alte 1747 gestiftete Barockaltar und die Kanzel aus gleicher Zeit wieder aufgestellt. An den W�nden sind bemerkenswerte Erinnerungsst�cke angebracht u. a. die Grabsteine des Paul Andreas v. B�low a. d. H. B�lckow mit seiner Gattin Dorothea v. Sperling a. d. H. Schlagsdorf (s. B�low-T. Nr. 63) und des Bernd v. Pressentin (32) auf Stieten und Weitendorf, d. 1624, mit seiner Gattin Anna v. Lepel a. d. H. Geckeritz. Diesen Stein hatte der Oberlanddrost Karl (St. J. 15) aufgefunden, lie� ihn an dem jetzigen Platz aufstellen und stiftete f�r das dar�ber gefindliche Kirchenfenster unser Wappen in Glas gemalt. Das vorerw�hnte in der Kirche gefindliche Erbbegr�bnis ist zugesch�ttet worden und eine Steinplatte recths neben dem Altar zur Erinnerung in dem Fu�boden engelassen. Nachweislich ruhen in diesem verschlossenen Erbbegr�bnis:
Nach dem Begr�bnisregister zu Sternberg ist dort verstorben und bestattet:
Die Kirchenb�cher vor 1758 sind verbrannt, diejenigen aus der Zeit von 1758-1794 befinden sich in Schwerin im Geheimen- und Hauptarchiv. Ein fr�heres Erbbegr�bnis auf dem Friedhof ist nicht mehr vorhanden, der Platz ist eingeebnet und die Leichensteine sollen abhanden gekommen oder zum Pflastern benutzt sein. In der Kirche ist noch eine silberne Oblatendose mit unserem Wappen und getriebenen Barock-Ornamenten in Gebrauch, laut Umschrift 1767 gestiftet von Gustav Friedrich (St. J. 1) auf Jesendorf, mit Stadt- und Meisterstempel versehen. Zur Erinnerung an die Geschehnisse vom 20. Juni 1549, dem Tag der Einf�hrung der Reformation, wurde auf Betreiben des Pastors A. F. Bard eine Kirchenfeier in Sternberg am 27./28. Juni 1931 veranstaltet, zu der u. a. auch unsere Familie geladen war. Es sollte ein Fest von dreifacher Bedeutung sein: Das Gotteshaus sollte auf den namen �Reformtions-Ged�chtniskirche� getauft, ein Kriegerehrenmal vor derselben geweiht und an der Sagsdorfer Br�cke ein Findlingsstein errichtet werden. Von unserer Familie wurde Klaus Gerd-Waren mit der Vertretung betraut. Wie in alten Zeiten wurden die Einladungen durch reitende Boten �berbracht, dazu ritten am 22. Juni drei Stafetten mit den Einladungen nach Ludwigslust zum Gro�herzog, nach Bad Doberan zum Herzog Adolf Friedrich und nach Rostock zur Landesuniversit�t. Daneben erhielten die ehedem mit Landstandsrechten ausgestatteten Familien Einladungen. Am 27. Juni begannen die Feierlichtkeiten mit einim Begr��ungsabend, an welchem der Universit�ts-Professor D. v. Walter �ber die Einf�hrung der Reformation in Mecklenburg sprach. Am Sonntag, dem 28. Juni, versammelten sich die Ehren- und Festg�ste im Rathaus, nachdem am fr�hen Morgen schon Glockengel�ut und Musikvortr�ge auf die Bedeutung des Tages aufmerksam gemacht und die reich geschm�ckte Stadt sich mit ausw�rtigen Besuchern aus der n�heren und weiteren Umgebung angef�llt hatte. Nach Begr��ung durch den Gro�herzog gingen die im Rathaussaal Versammelten in feierlichem Zuge durch die Spalier bildenden Vereine in das weit ge�ffnete Gotteshaus, das sich bis auf den letzten Platz f�llte, so da� viele vor den offenen T�ren stehend der Predigt lauschen mu�ten. Nach Orgelvortrag, Chorgesang und Liturgie hielt Oberkirchenrat D. Goesch die Festpredigt und nahm am Ende derselben die Umtaufe der Kirche vor. Anschlie�end folgte die Weihe des Ehrenmals f�r die Gefallenen des Weltkrieges, die ihren Abschlu� mit einim Vorbeimarsch aller Vereine vor dem Gro�herzog auf dem Markplatz fand. Nach einem einfachen Fr�hst�ck, an dem die hohen Herrschaften mit ihren Damen teilnahmen, begaben sich die Festteilnehmer zur Sagsdorfer Br�cke, welche die Warnow-Ufer verbindet. Dort wurde der 250 Zentner schwere Stein geweiht, der die Inschrift tr�gt: �Hier an der Sagsdorfer Br�cke wurde die Reformation vom St�ndischen Landtag eingef�hrt am 20. Juni 1549.� Den Weiheact vollzog Oberkirchenrat Sieden. |
1397-1796 Like other families of the Mecklenburg nobility (Cramon, B�low, Sperling, Braner, Preen and others) our family also had a seat in the city of Sternberg. This was already documented as in Henning�s (10) possession in 1397 and was since then continuously under [family] ownership. This �Ritterhof� [lit: �knight-yard�] was an old baronial fief [?] of 176 hectares with a solid residence and spacious courtyard with outbuildings along with scattered lands lying between the [B�rger�ckern - fields of the townsfolk?], so that the whole estate was 527 hectares. As a manor it had its own jurisdiction, hunting and grazing rights, and the [Land-Standschaft - can�t find; possibly representation in government] belonged to the current owner. The Rittersitz burned down three times. On August 19, 1508 half the city of Sternberg went up in flames and the Rittersitz, then held by Reimar (18) of Prestin and Stieten, was also destroyed and built again on the same spot. From him the estate went to his son Dinnies (21) in 1521 and after his death about 1573 it came to his son Bernd (26). From the latter the property was bequeathed to his son Cuno Helmuth (30) d. 1640. His widow, nee v. Wopersnow, fell into great distress8 during the Thirty Years� War and was forced to pawn [?] out the estate�s fields. {Footnote 8: Weitendorf fell into bankruptcy, Stieten was laid waste.} Cuno Helmuth�s sons Helmut (36) and Bernd (37) then held the Rittersitz, one after the other. The former died in 1676 without heirs. During their ownership on April 23, 1659 the whole city burned down to a barn and the church walls and the Rittersitz shared the same fate. The family papers stored in a chest were also lost for the first time. Our line�s ancestor Bernd (37) rebuilt the Rittersitz and enlarged it in 1702 through the purchase of a barn and a garden. After his death in 1709 the division of the inheritance had already been made, when his youngest son Balthasar, whom everyone believed to have fallen in Russia, returned from there with his family in 1726. The division had to be done over, and Balthasar received the Rittersitz and Kaarz share, according to his father�s writ. On account of his poor financial situation, in 1728 he pawned the Rittersitz for 30 years to the Royal Swedish-Pommeranian Landrat Karl Friedrich v. Rieben (d. 1733). During this time the city again went up in flames on April 23, 1741 and with it the Rittersitz. In this last a Fr�ulein v. Restorff burned to death and the Pressentin family papers were again obliterated. Rieben�s widow (Marie Eleonore nee Baroness v. Erlenkamp) now requested that Balthasar redeem the estate after 13 years, which was not possible under the circumstances. On June 24, 1745, Balthasar�s nephew Klaus Otto II (St. R. 1) obtained the Rittersitz, and after his death his son Klaus Otto III (St. R. 2) received it in 1760 along with Stieten. He pawned both properties on July 23, 1763 - as we have seen under Stieten - for 20 years to Karl Gerd v. Dessin of Wamckow. However, in 1764 Gustav (St. J. 1) took the Rittersitz in [Pfandbesitz - lit. pawn property]. The latter sold the property in 1775 to [Kammerjunkerin - lit. chamber squire,f. - widow/wife of a squire?] v. Bibow and on April 4, 1796 the ducal court in Schwerin by petition set a date for a free sale of the lien to the highest offer. In the meantime Gustav died in 1790 and Klaus Otto III in 1800 and the fief-rights went over to Gustav�s sons and nephews of the Stieten line. These however -- as for Stieten - relinquished their claims and so the Rittersitz left our hands. In 1827 the owner at the time took the oath of allegiance, but from March 29, 1830 by a grand-ducal ordinance this [baronial fief] came to an end and was absorbed into the [Stadtfeldmark-lit: city-field-borderland; some kind of political region] of Sternberg. While the Rittersitzstrasse, on which our former residential buildings stood, was completely empty up until 1842, in time modern, ugly houses grew up on the buildings� site and on both sides of the street, partly by use of the old underground arches constructed of rock and large bricks, which today are divided up and used as cellars. Some are especially well preserved under house no. 29. Otherwise there is nothing left of the earlier Rittersitz and its facilities and hardly anything known of it by the population. The old grounds were broken into 6 lots, three on the site of the old residence and a further three houses on the site of the former stalls and barns. By our close connection with the city of Sternberg and its church - Stieten and Weitendorf are even in its same parish there - it is worthwhile to dwell on the latter in retrospect. On September 29, 1601 (Urk.-Samml. CLXIX) Bernd (32) of Stieten and Weitendorf bought a place for a family crypt in the southeast corner of the church at the time. After the last fire of 1741, of which the church was also a victim, the latter was rebuilt with great difficulty, to such an extent that the state parliament could be reopened there for the first time after the fire in 1748. In the summer of 1749 the interior was finished enough that the opening celebration took place on September 19, while the tower was only completed in 1751. In 1895 there was a [Durchbau - can�t find; remodeling, perhaps?] and repairs to the church and on November 10 shortly before the opening of the state parliament there was an opening celebration. Our family was represented by 4 members at the latter, namely: Karl-Schwerin (St. J. 11), Adolph-Schwerin IV (P.25), Hermann-Mentin (St. K. 24) and his son Karlo-Parchim (St. K. 34). The invited guests gathered in the pastor�s residence. At 11:00 o�clock the procession started moving, took its way around the church and stopped in front of the main entrance before the tower. Here Duke Johann Albrecht took the key to the entrance, presented it on the Grand Duke�s order to the superintendent, Church Councilman Polstorff, who further presented it to Pastor Raspe for the opening. The consecration speech was given by Councilman Polstorff, the Sunday sermon by Pastor Raspe. After the service the participants joined together for a noon meal, at which the superintendent drank to the health of the Grand Duke and the Duke to those who had worked for the restoration of the church. Since this rebuilding one enters the church through the tower portal as previously and then stands before the large frescoed paintings of Professor Fritz Greve, which commemorates the introduction of the Reformation to Mecklenburg through the act of the state parliament at the Sagsdorf bridge on June 20, 1549. Stretching around the painting on both sides are the coats-of-arms of the knights who, as authorized representatives of the knighthood signed the [Union der St�nde - ?] of 1523. It is noteworthy that our clan�s coat-of-arms is not represented, although this [Union - pact?] was also signed by two members of our family, namely by Bernd (22) of Weitendorf and Klein-Stieten and Helmold (29) of Prestin. (A more detailed account on this is given in the �Previous History� [chapter].) On the south side of the tower is the entrance to the so-called memorial hall, today a little chapel which is used for services in winter. Here, also, both the baroque altar donated [commissioned?] in 1747 and the pulpit from the same period have again been installed. Noteworthy memorial pieces are installed on the walls, among them the gravesstone of Paul Paul Andreas v. B�low of the house of B�lckow with his wife Dorothea v. Sperling of the house of Schlagsdorf (s. B�low-T. Nr. 63) and that of Bernd v. Pressentin (32) of Stieten and Weitendorf, d. 1624, with is wife Anna v. Lepel of the house of Geckeritz. [Oberlanddrost - provincial high bailiff?] Karl (St. J. 15) discovered this stone, had it installed in its present place and paid to have our coat-of-arms done in stained glass for the church window over it. The previously-mentioned family burial vault found in the church has [zugesch�ttet worden- become filled up? been added to?] and a memorial flagstone has been placed in the floor right next to the altar. Known to rest in this closed vault are:
It could not be determined for certain whether other members of the family who passed away at Stieten and Sternberg were also buried in the church vault.
According to the cemetery registry at Sternberg, Helena (St. J. 1d), d. 1813 died and was buried there; as well as, according to our history:
The church books from before 1758 were destroyed by fire; those from 1758-1794 are found in Schwerin in the [Geheimen- und Hauptarchiv - private - lit. �secret� and main archives?]. An earlier family burial site in the cemetery is no longer discernible, the spot has been leveled and the gravestones must have been lost or used for [Pflaster - plaster or pavement]. In the church there is still in use a silver [Oblatendose - container for the Host - English term for this?] with our coat-of-arms and worked Baroque ornamentation, donated, according to the inscription, in 1767 by Gustav Friedrich (St. J. 1) of Jesendorf, with the seal of the city and the master [meaning the silver- smith?] In remembrance of the events of June 20, 1549, the day of the beginning of the Reformation, there was, at the instigation of Pastor A. F. Bard, a church celebration was organized in Sternberg on June 27/28 1931, to which, among others, our family was also invited. It was to be a celebration with three-fold meaning: the church would be christened with the name �Reformation-Memorial Church,�a soldiers� memorial in front of the same was to be dedicated, and a [Findlingstein - Findling is foundling or, geologically, an erratic; Stein is stone.?] erected. Klaus Gerd-Waren was appointed to represent our family. As in old times, the invitations were delivered by messengers on horseback, to this end on June 22 three couriers rode with the invitations to the Grand Duke at Ludwigslust, to Duke Adolf Friedrich at Bad Doberan, and to the state university at Rostock. In addition the families endowed with rights in the Landstand [body of representatives of various classes, in medieval politics] in those times received invitations. On June 27 the festivities began with an evening welcome, at which the University professor D. v. Walter spoke on the beginning of the Reformation in Mecklenburg. On Sunday, June 28, the guests of honor and the festival guests gathered in the Rathaus, after which in the early morning the ringing of bells and playing of music gave notice of the meaning of the day and the richly-decorated city filled itself up with out-of-town guests from the nearer and farther surroundings. After greetings from the Grand Duke, those gathered in the Rathaus hall went in a [feierlichem - solemn, or festive] train through the [Spalier bildended Vereine - honor guard of artisan guilds?] into the wide-opened church, which was filled up to the last place, so that many had to listen to the sermon standing in front of the open doors. After an organ recital, choral music and liturgy, [Oberkirchenrat - chairman of the church council?] D. Goesch gave the festival homily and at the end of it renamed the church. Afterwards followed the consecration of the memorial for the casualties of the world war, which ended with a parade of all the [Vereine - guilds? Or clubs, societies...] in the market place before the Grand Duke. After a simple breakfast, in which the high-ranking nobles and their ladies took part, the participants went to the Sagsdorf bridge, which spans the banks of the Warnow. There the 250-hundredweight stone was erected, which carries the inscription: �Here on the Sagsdorf Bridge, the Reformation of the [St�ndischen Landtag - ?] was inaugurated on June 20, 1549.� [Oberkirchenrat - Church councilman] Sieden carried out the dedication. |