John Lloyd Stephens

(28.11.1805 - 13.10.1852)

[John Lloyd Stephens 1854]

Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1805
28. November: John Stephens wird als zweiter Sohn des Kaufmanns Benjamin Stephens und seiner Ehefrau Clemence, geb. Lloyd, in Shrewsbury (New Jersey) geboren.

1806
Familie Stephens zieht ins benachbarte New York City, wo John aufwächst und zunächst Privatschulen besucht.

1818-1822
John absolviert das Columbia College der Columbia University, verzichtet jedoch trotz guter Abschlußnoten auf ein Studium an der letzteren und beginnt statt dessen eine Lehre bei einem Anwalt.
(Rechtsanwalt ist in den USA damals - und noch bis ins 20. Jahrhundert - ein Lehrberuf. Der anschließende Besuch einer Law School ist mehr als ein Repetitorium denn als Studium anzusehen.)

1823-1824
Stephens besucht die Tapping Reeve Law School in Litchfield (Connecticut).
Anschließend legt er die Anwaltsprüfung (Bar Exam) ab und beginnt, als Attorney and Counselor at Law zu praktizieren.

1834-1836
Stephens bereist das ferne Europa sowie den Nahen und Mittleren Osten (der meistenteils noch zum Osmanischen Reich gehört).

[Athen - Akropolis - in den 1830er Jahren] [Petra in den 1830er Jahren]

1837-1838
Stephens veröffentlicht darüber zwei Bücher ("Reiseerlebnisse in Ägypten, Arabien, Petra und dem Heiligen Land" und "Reiseerlebnisse in Griechenland, der Türkei, Rußland und Polen"), die zu Bestsellern werden.*


1839
Stephens wird zum US-Sondergesandten in der Republik Zentralamerika mit Amtssitz in der guatemaltekischen Hafenstadt Belize ernannt. Jenes Gebilde bricht freilich noch im selben Jahr mit einem blutigen Bürgerkrieg auseinander.**


Die Beschriftung ist a-historisch: Das heutige Kolumbien hieß damals noch "Neu-Granada".
(Es umfaßte außerdem Venezuela und Ekuador, bevor es 1861 ebenfalls auseinander brach.)

1840-1841
Stephens, der zur Vorbereitung auf seine Tätigkeit als Gesandter u.a. die Schriften des Lateinamerika-Forschers Alexander v. Humboldt gelesen hatte, bereist auf dessen Spuren zusammen mit dem Bauzeichner*** Frederick Catherwood Yucatán und Chiapas. Sie entdecken u.a. die Ruinen von Copán, Palenque, Quiriguá, Uxmal, Chichen Itzá, Iximché, Izamal, Kabah, Labná, Mayapán, Sayil, Tulum, Uxmal und Xtampak.****

[Chichen Itzá in den 1840er Jahren] [Chichen Itzá - 'Las Monjas' - in den 1840er Jahren] [Labná in den 1840er Jahren]
[Uxmal in den 1840er Jahren] [Tulum in den 1840er Jahren]

Nach eigenem Bekunden konnte Stephens zunächst kaum glauben, daß so großartige Kulturdenkmäler von einem so häßlichen, minderwertigen Volk wie den Maya, die er kennen gelernt hatte, geschaffen sein sollten. Er vermutete vielmehr weiße Urheber.*****

1841-1843
Auch darüber veröffentlicht Stephens zwei Bücher ("Reiseerlebnisse in Zentralamerika, Chiapas und Yucatán" und "Reiseerlebnisse in Yucatán"), die ebenfalls zu langjährigen Bestsellern werden.


1847
Stephens - der sich auf seinen Reisen Gedanken gemacht hat, ob es nicht sinnvoll wäre, eine Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik herzustellen - wird Direktor der Ozean-Dampfschiffahrts-gesellschaft. Er entwirft den Plan eines Kanalbaus durch das südliche Nikaragua, der jedoch weder bei der US-Regierung noch bei privaten Investoren auf Gegenliebe stößt.
Warum nicht? Waren technische, finanzielle oder politische Gründe ausschlaggebend? Oder gesundheitliche Bedenken? Die "Moskito-Küste" war berüchtigt. Wie dem auch sei, der Gedanke an einen solchen Kanal kam immer mal wieder auf, wurde aber nie verwirklicht.

1849
Stephens nimmt vom Plan eines Kanals Abstand und freundet sich statt dessen mit dem neuen Verkehrsmittel Eisenbahn an. Er gründet - zusammen mit William Aspinwall und Henry Chauncey - die Panama Railroad Company.
Die Strecke soll einige hundert Kilometer weiter südöstlich gebaut werden, an der Landenge zwischen den Häfen Colón und Balboa, die mit knapp 77 km Länge erheblich kürzer ist als es ein Kanal durch Nikaragua wäre.
Was immer die Motive für diese Verlegung waren, sie sollten sich als Milchmädchenrechnung erweisen: Der Bau war keineswegs billiger als er in Nikaragua gewesen wäre - der Kostenanschlag von 1 Million US-Dollar (nach heutiger Kaufschwächekraft ca. 100 Mio US$) wurde um sage und schreibe 700% überschritten. (Da kommt selbst der Berliner Flughafen nicht mit :-) Und auch die Moskitos hielten sich nicht an die ihnen von den Schreibtisch-Geografen zugewiesenen Grenzen: Beim Bau starb eine mindestens vier-, wenn nicht sogar fünfstellige Anzahl von Arbeitern (so genau zählte sie niemand) an Tropenkrankheiten, vor allem Malaria. Und der politische "Trouble" war in Panamá auf lange Sicht auch nicht geringer als er in Nikaragua gewesen wäre.

1852
März: Stephens - der als einziger der Direktoren persönlich vor Ort ist - erkrankt ebenfalls an Malaria.
Nach vermeintlicher Genesung kehrt er in die USA zurück, wo er jedoch einen Rückfall erleidet.******
13. Oktober: John Lloyd Stephens stirbt in New York City und wird dortselbst beigesetzt.
Die Eröffnung der Panamá-Eisenbahnlinie drei Jahre später erlebt er nicht mehr mit.******* Sein früher Tod wirft auch die Erforschung der Maya-Kultur um Jahrzehnte zurück. (Die Regierenden Mexikos fühlen sich noch nicht als Erben der Indios, sondern der Spanier - was sie ja vor der Machtergreifung des Zapoteken Benito Juárez anno 1858 auch sind. Allerdings interessiert sich auch der letztere kaum für die Maya, sondern vielmehr für den Erhalt seiner eigenen Macht.) Erst Mitte der 1880er Jahre nehmen Alfred Maudslay - in Honduras - und Teobert Maler - in Yucatán - die Erkundung der Maya-Altertümer in großem Stil wieder auf. Die Schriften und Fotografien des ersteren verstauben in einem so gut wie unbekannten Museum für Völkerkunde; die Aufnahmen und Aufzeichnungen des letzteren werden erst über 100 Jahre später - 1997 - veröffentlicht, als kaum noch jemand etwas von ihnen hat.********


*Diese Bücher machen Stephens freilich noch nicht zum "Entdecker" oder "Erforscher". Es sind interessante und z.T. recht amüsante Werke - die zahlreiche Neuauflagen und Übersetzungen erleben; aber hätte Stephens sonst nichts geschrieben, dann hätte ihn Dikigoros allenfalls in seine Sammlung von Reiseschriftstellern aufgenommen.
Übrigens unterliegen seine Bücher keinem Urheberrechtsschutz mehr und können kostenlos beim Project Gutenberg gelesen und/oder herunter geladen werden - mit allen Abbildungen, von denen Dikigoros hier aus Platzgründen nur eine kleine Auswahl vorgestellt hat. (Sie stammen allerdings nicht aus den Büchern, sondern durchweg von den Litografien, die Catherwood anhand seiner Zeichnungen separat anfertigte und verkaufte.)

**Nach dem Zusammenbruch der spanischen Kolonialherrschaft in Lateinamerika in den Jahren 1810-21 entstanden zunächst überall größere Staaten - u.a. anno 1823 besagte Zentralamerikanische Republik.

[Goldmünze der Zentralamerikanischen Republik von 1835]

Lange Dauer war ihnen indes nirgendwo beschieden. Warum nicht? Schwer zu sagen. Es ist wohl zu einfach, den Grund allein in Einmischungen der "imperialistischen" USA zu sehen. Letztere waren gewiß nicht immer ganz unschuldig; aber die tieferen Ursachen dürften eher "hausgemacht" sein. Außerdem gab es im 19. Jahrhundert noch eine andere Großmacht, die weltweit Leichenfledderei betrieb. So wurde Belize nebst Umland anno 1862 zur Kolonie "British Honduras" und blieb es bis 1973.

[Raubstaat England] [Das britische Empire im 19. Jahrhundert]

***Die Daguerreotypie - Vorläufer:in Vorlaufende der Fotografie - war zwar schon 1837 erfunden worden; aber die Ausrüstung mit zu schleppen hätte Reisende doch arg belastet; außerdem war zweifelhaft, ob sie eine Reise durch den feucht-heißen Tropenwald unbeschadet überstanden hätte. Da machte es mehr Sinn, einen guten Zeichner, Papier und Stifte mitzunehmen. Eines der letzten großen Geheimnisse vieler alter Ruinenstätten - nicht nur in Lateinamerika - blieb freilich ungelöst: ihre ursprüngliche Farbgebung. (Die Farblosigkeit z.B. der antiken Bauwerke Griechenlands und Roms, in der sie heute herum stehen, hat Dikigoros nie überzeugt - er schreibt darüber an anderer Stelle mehr.) Man hat zwar inzwischen - nicht nur in Yucatán - minimale Reste von Farbspuren entdeckt, die aber nicht ausreichen, um einen allgemeinen Konsens über die "richtige" Bemalung herbei zu führen, so daß man sich auch dort einstweilen mit nichtssagender Farblosigkeit begnügt.

****Dikigoros hält am Wort "entdecken" fest. Er hat es zwar schon an anderer Stelle geschrieben, aber er wiederholt sich gerne: Es mag Leute geben, welche die eine oder andere Stätte früher besucht haben; aber wer solche Besuche für sich behält oder bloß irgendwelchen Aufzeichnungen im stillen Kämmerlein anvertraut, die erst Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte später veröffentlicht werden, so daß ihnen kein lebender Zeitgenosse mehr nachgehen kann, zählt für ihn nicht. Archäologie ist kein Selbstzweck, sondern soll - wie jede echte Wissenschaft - Wissen schaffen. Sie soll den Menschen ihre Vergangenheit näher bringen, damit sie ihre Gegenwart besser verstehen können. Stephens hat seine Entdeckungen immer zeitnah publik gemacht.
Und Dikigoros selber? Er kann ja nichts dafür, daß fast alle - nicht nur die alt-amerikanischen - Fundstätten, die er einst frisch, fromm, fröhlich, frei besuchte, inzwischen von der kriminellen Vereinigung hochwohllöblichen UNESCO zum "Weltkulturerbe" erklärt, eingezäunt, mit Busladungen ignoranter Pauschaltouristen vollgemüllt und nur noch gegen z.T. exorbitante Gebühren zu besichtigen sind, so daß seine Reisebeschreibungen von heutigen Lesern nicht mehr richtig nachvollzogen werden können, sondern allenfalls noch für nostalgische Erinnerungen gut sind. Aber er bezeichnet sich ja auch nicht als "Entdecker" - obwohl er bisweilen schon den Eindruck hatte, manche Orte als erster Ausländer zu besuchen.

*****Darüber könnte man eine Menge schreiben; und obwohl Stephens seine Meinung später änderte, will Dikigoros diesem Gedanken wenigstens eine etwas längere Fußnote widmen. Schon Jean Frédéric Waldeck - dessen Werke Stephens ebenfalls vorab gelesen haben soll - meinte, daß die Maya-Kultur von den Chaldäern oder Föniziern gegründet wurde. Das mag man für abwegig halten; aber an sich ist die Theorie, daß die "prä-kolumbianischen" Monumente in Amerika von Weißen erbaut wurden - warum nicht vom "Kennewick-man"? -, auch nicht abwegiger als die, daß sie von außerirdischen Astronauten ("Göttern") geschaffen wurden, wie Erich v. Däniken behauptete - was ihm viele seiner Zeitgenossen bereitwillig abkauften, im wahrsten Sinne des Wortes, denn seine Bücher wurden zu Millionen-sellern. Aber man kann die Sache auch ganz nüchtern sehen - wie es ein Leser von Dikigoros' Webseiten mit entwaffnender Offenheit getan hat:

"Was die Indios in Amerika gebaut haben, die paar Pyramiden, die gab es bei den Ägyptern schon tausende Jahre vorher. Und wenn man das mal vergleicht mit dem, was die Europäer zur selben Zeit an großartigen Bauwerken - Kirchen, Schlösser, Paläste - geschaffen haben, dann ist das doch alles ziemlich bescheiden..."

Es war Dikigoros, als sei er aus einem Traum erwacht, der ihn mehr als ein halbes Leben lang genarrt hatte. Der Leser hatte ja Recht! Und er fragte sich, wie er selber als junger Mensch der Faszination der alt-amerikanischen Kulturen erliegen konnte. Die Antworten sind vielfältig: Die europäische Kultur nahm er für selbstverständlich - die meisten Kirchen, Schlösser und Paläste standen ja noch -; und die ägyptischen Pyramiden im öden Wüstensand wirken halt weniger beeindruckend als die amerikanischen inmitten immergrünen Regenwalds.

[Gizeh/Ägypten, Pyramiden] [Palenque] [Palenque, Tempel der Inschriften]

Außerdem hatte er noch nicht allzu viel gesehen von der Welt. Und last not least hatte er noch nicht verlernt, Größe mit Bedeutung zu verwechseln: Bloß weil eine Anlage weit ausgedehnt ist, heißt das ja nicht, daß sie auch großartig sein muß.

[Das Ruinenfeld von Uxmal]

Gestehen wir also den Maya ruhig zu, daß sie ihre Tempel und Pyramiden selber erbaut haben - bzw. ihre Vorfahren. Und daß die Nachkommen dazu heute vielleicht nicht mehr in der Lage wären, wollen wir lieber nicht thematisieren; es soll ja auch "weiße" Völker geben, die degeneriert sind und viele Fähigkeiten ihrer Vorfahren haben verkümmern lassen zugunsten von vermeintlich "Fortschrittlicherem", auch und gerade auf dem Gebiet der Architektur. (Dikigoros schreibt darüber an anderer Stelle ausführlicher.)

[teurer Bauschutt in Las Vegas] [teurer Bauschutt in Panama City]
Zwei abschreckende Beispiele moderner "Baukunst" des Star-Architekten Gehry: links aus Stephens Heimat USA, rechts aus seinem letzten Einsatzort Panamá

******Malaria heilt nie ganz aus, sondern kehrt in Schüben immer wieder. Letztlich ist sie tödlich. Wirksame Medizin dagegen gab und gibt es bis heute nicht - auch die so genannte "Malaria-Profylaxe" ist in Wahrheit bloß Geldschneiderei. Dikigoros hat seine Reisen in Malaria-verseuchte Gebiete - nicht nur in Lateinamerika - überlebt, weil er von seiner Mutter die glückliche Eigenschaft geerbt hat, von Moskitos nicht gestochen zu werden. (Dennoch haßt er die Biester, da ihr Surren seinen Schlaf stört, und er hat schon in jungen Jahren gelernt, sie in der Luft zu fangen und zu zerquetschen :-) Es könnte ihm also persönlich egal sein, daß das Berliner Verbrecherregime - und andere Staaten des "Wertewestens" - ohne Rücksicht auf die einheimischen Bauern (denen sie längst mehr oder weniger offen den Krieg erklärt haben) wertvolle landwirtschaftliche Nutzflächen, die einst in mühsamer, z.T. Jahrzehnte langer Arbeit Sümpfen und Mooren abgerungen wurden - z.B. das Schönwolder Moor in Meckenburg -, im Namen eines falsch verstandenen Naturschutzes - Stichwort "Erhaltung der Artenvielfalt" - wieder in ihren "ursprünglichen" Zustand zurück versetzen läßt, damit Mücken u.a. Ungeziefer, das man ebenso mühsam beinahe ausgerottet hatte, wieder mehr Lebensraum ein größeres Habitat erhalten und so vor dem Aussterben bewahrt werden. (Federführend ist dabei übrigens die o.g. kriminelle Vereinigung UNESCO. Aber auch ihre Helfer und Helfshelfer sollte man nicht vergessen. In der BRDDR sind das vor allem der selbsternannte "Naturschutzbund" NABU und die einst so seriöse Zeitschrift - Dikigoros hatte sie sogar mal abonniert - GEO, die unbedarfte Zeitgenossen mit ihren pseudo-wissenschaftlichen Lügen über CO², "Klimaschutz" und "Biodiversität" zu verblöden suchen. Pfui Deibel!) Es ist Dikigoros aber nicht egal. Aus der Vorlesung "Deutsche Rechtsgeschichte" (so etwas wurde, als er jung war, an deutschen Universitäten noch gelehrt - wenngleich es fakultativ, d.h. nicht "examensrelevant" war) erinnert er, daß man solche Verbrecher mit dem Tode durch Versenken im Sumpf bestrafte. Jene "Moorleichen" waren noch Jahrhunderte später gut erhalten und hätten es verdient, heute als abschreckende Beispiele ausgestellt - und zur Nachahmung empfohlen - zu werden (etwa unter dem Motto: "Remigration statt Renaturierung")!

[Moorleiche]

*******Die Panamá-Eisenbahn erlangte nie die gleiche Bedeutung wie der später gebaute Panamá-Kanal - sonst hätte Dikigoros nicht hier, sondern hier ausführlicher darüber geschrieben. An dieser Stelle muß eine kurze Fußnote genügen: Die Panamá-Eisenbahn wurde 2001 abgerissen und neu gebaut. An ihrer Zweitrangigkeit gegenüber dem Kanal änderte das freilich nichts. (Spektakulär war sie allein als Touristen-Attraktion; aber die Personenbeförderung wurde anno 2021 eingestellt :-(

********Seit 2017 wird die Archäologie durch die Einführung neuer Technologien - vor allem des "Lidar"-Verfahrens aus der Luft - revolutioniert, die alle bisherigen Erkenntnisse über die prä-kolumbianischen Kulturen in México, insbesondere die der Maya, in Frage stellen. Für den Reisenden am Boden ist von jenen neuen Entdeckungen freilich kaum etwas zu sehen. Überdies wird die Archäologie immer mehr zu politischen Zwecken mißbraucht. Dikigoros - der darüber an anderer Stelle mehr schreibt - hat jedenfalls nun, da er zu alt geworden ist, um selber solche Reisen zu machen, das beruhigende Gefühl, nichts zu versäumen.


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