Die LGBT-Propaganda ist in deutschen Medien so omnipräsent, dass man glauben sollte, das wäre ein echtes Problem, das ganz viele Menschen betrifft. Hierbei geht es nicht einmal Homo- oder Bisexuelle, die in Deutschland längst allgemein akzeptiert sind, sondern um die Menschen, die aus irgendwelchen Gründen nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Und damit meine ich auch nicht die sehr kleine Minderheit, die tatsächlich mit Geschlechtsmerkmalen beider Geschlechter geboren wurden, sondern die Gehirngewaschenen, die sich heutzutage mit Kunstbegriffen wie "nicht-binär", "non-conforming", "genderfluid" oder was auch immer identifizieren, anstatt in ihrer Hose (oder unter ihrem Rock) nachzuschauen, welches Geschlecht sie haben.
Eine der Zeitungen, die diesen Irrsinn in Deutschland am aktivsten verbreitet, ist die taz. Und dort ist vor einigen Tagen ein Artikel mit der Überschrift "Zensus 2022 - Nur 969 Menschen divers" erschienen, der bemerkenswert ist, weil er zeigt, in welcher Blase diese Leute leben. Die taz schreibt in ihrer Einleitung:
Die taz wundert sich also darüber, dass es tatsächlich offenbar nur 969 Menschen in Deutschland gibt, die der Irrlehre der "diversen", die ihr Geschlecht nicht nennen können, zum Opfer gefallen sind. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Also musste die taz das irgendwie relativieren. Wirklich sachlich war in dem Artikel dann auch nur der erste Absatz, der lautete:
Das sei, so die taz, "absurd wenig". Um das zu belegen, hat die taz dann LGBT-Lobby-Organisationen befragt. Und zu meiner Überraschung geben auch die offen zu, dass es selbst nach deren Zahlen erstaunlich wenige "Diverse" in Deutschland gibt. Dabei sind die Zahlen dieser Organisationen, wie bei allen Lobby-Organisationen, aufgrund ihrer Interessen (schließlich buhlen sie ja um Spenden und staatliche Zuschüsse und müssen daher eine möglichst hohe Zahl an Betroffenen angeben) weit übertrieben. Trotzdem schreibt die taz:
Zum Vergleich: In Deutschland gibt es aktuell rund 13,9 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, während 800.000 Kinder in Deutschland von Kinderarmut betroffen sind, was bedeutet, dass ihre Familien es sich z.B. nicht leisten können, "die Wohnung ausreichend zu heizen, abgenutzte Kleidung zu ersetzen oder für genügend Lebensmittel, geschweige denn Spielzeug zu sorgen". Das schreibt UNICEF.
Es sind in Deutschland also 800.000 Kinder in Armut, das sind fast 6% aller Kinder in Deutschland. Aber berichten die deutschen Medien darüber jeden Tag in unzähligen Artikeln, in denen sie in dramatischen Worten und in emotionalen Berichten über Einzelschicksale über deren Schicksal und ihre Schwierigkeiten schreiben? Nein. Das tun sie nur, wenn es um die 969 Menschen in Deutschland geht, die sich nicht entscheiden können, ob sie Männlein oder Weiblein sein wollen.
Sorry, aber es ist ein Zeichen einer kaputten Gesellschaft, wenn die Armut der Kinder kein Thema ist, aber dafür irgendwelche marginalen Probleme gehypt werden.
Wenn ich diese Zustände in Deutschland (Gott sei dank nur aus der Ferne) beobachte, dann verstehe und unterstütze ich, dass der ganze LGBT-Quatsch in Russland als das eingestuft wurde, was es ist: Eine gefährlich, extremistische Vereinigung.
In Deutschland gibt es ca. 200 Lehrstühle an Universitäten, die Gender-Gaga als "wissenschaftliches" Thema lehren.

Wieviel besser könnte es Deutschland gehen, wenn es 200 Lehrstühle geben würde, die über die Frage der Kinderarmut forschen würden, und wenn Medien und Politik in Deutschland mit der gleichen ideologischen und medialen Vehemenz gegen Kinderarmut vorgehen würden?
In Russland dürfen Homosexuelle und Bisexuelle ihr Leben leben, denn was Menschen in ihrem Schlafzimmer tun, interessiert den Staat nicht. Aber Propaganda für den LGBT-Schwachsinn ist (Gott sei dank) verboten, weil sie hochgefährlich ist, wie das Beispiel Deutschland zeigt, wo Kinderarmut in Politik und Medien niemanden interessiert, aber sich dafür jeder Politiker und Journalist täglich für die 969 Menschen einsetzt, die sich nicht entscheiden können, ob sie Männlein oder Weiblein sind.
Ich will das nicht weiter ausführen, weil meine Wortwahl dann ins Unanständige abgleiten würde, aber man erkennt, wie gesund eine Gesellschaft ist, indem man sich anschaut, wie sie sich um ihre Kinder kümmert. Die deutschen Politiker und Journalisten haben offensichtlich andere Prioritäten, was für sich spricht.
Weitere Kommentare erübrigen sich.
ausgewählt und z.T. leicht gekürzt von Dikigoros (Wer meint, er habe viel zu viel "ausgewählt", sei versichert, daß er über 90% der Leserkommentare gestrichen hat!
Phantom8 (16. Juli 2024):
[...] Eine Mehrheit - 969 Menschen - bestimmen über Deutschland, und der klägliche Rest mit einer Minderheit von etlichen Millionen muss sich der Mehrheit von 969 fügen und tun, was die wollen.
Typisch Deutschland... nur dort kann so eine gequirlte Scheiße Oberhand bekommen [...]
Meine Fresse - wie verkommen doch Deutschland geworden ist!
Zuiko (16. Juli 2024):
Vor allem ist es ist das Zeichen einer aus den Fugen geratenen Medienwelt. Wobei man feststellen muss: 200 Lehrstühle für 969 Personen, das ist ein guter Versorgungsgrad [...]
Chefkoch Mugridge (17. Juli 2024):
Hm... damit man weiss,
worum es geht.
Allerdings begnuegen sich die LGBTQXYZACDEFHIJKMNOPRSUVW+-*:^ ja nicht damit, nur zu jammern und bedauert zu werden, sondern wir sollen alle Teil ihrer Probleme werden, ob nun wirklich oder zur Ablenkung [...]
Stop Bush and Clinton (16. Juli 2024):
(Anm. Dikigoros: Wann benennt sich dieser Ewiggestrige endlich mal in "Stop Trump and Biden" um?!?)
Dass sich manche Menschen in einem falschen Körper fühlen, ist denke ich unbestritten. (Anm.: In der Tat. Dikigoros fühlt sich auch im falschen Körper; er findet, daß er nochmal 20 Jahre jünger sein müßte :-) Wo die Meinungen auseinander gehen ist, ob sie tatsächlich im falschen Körper sind. Und die Antwort auf diese Frage ist aus meiner Sicht ein klares und deutliches nein.
Unser Gehirn bestimmt, wer und was wir sind, und das Gehirn ist ein Bestandteil des Körpers. Solange keine Experimente mit Gehirntransplantationen stattfinden, sind wir definitiv immer im richtigen Körper - demjenigen, zu dem das Gehirn gehört. Wenn jemand denkt, dass er im falschen Körper ist, ist das ein Problem für den Psychiater, nicht den Chirurgen.
Was aber nicht heissen soll, dass man die alle zwangseinweisen sollte - die allermeisten sind keine Gefahr für andere (höchstens für sich selbst), und dürfen gerne ihre Phantasien ausleben [...]
GMT (18. Juli 2024):
Es geht NICHT darum, dass solche Leute irgendwo zwangseingewiesen werden!
Es geht darum, dass man eine verschwindend geringe Minderheit ÜBER ALLE Menschen stellen will und die Gesellschaft zwingen will, deren eingebildeten Probleme zu übernehmen!
Das wäre genauso, als würde man Alkoholikern, die ja für ihre Suchterkrankung auch nichts können, helfen will, indem man ALLE verpflichtet, sich mit denen zu solidarisieren und pausenlos zu saufen [...]
Stop Bush and Clinton (18. Juli 2024):
[...] Habe nur erwähnt, dass man die betroffenen Leute in Ruhe lassen soll, damit die Propagandisten nicht wieder unterstellen können, dass jeder, der sich der LGBTQ-Agenda in den Weg stellt automatisch dafür ist, die Betroffenen zuerst in die Psychiatrie einzuweisen und die entsprechende Abteilung dann in ein KZ umzubauen oder ähnliches.
Dass den Gegnern von LGBTQ-Extremismus unterstellt wird, für einen Völkermord zu sein o.ä. ist ja leider nichts neues, z.B. hier
GMT (19. Juli 2024):
Das ist ja die Krux: DIE lassen alle anderen NICHT in Ruhe! Man hat Gesetze erlassen, die andere drangsalieren.
Denken Sie nur daran, dass man strafrechtlich verfolgt werden kann wenn man einem Mann, der sich einbildet, im Körper einer Frau zu sein, NICHT mit "Frau" anspricht!
Ich glaube, genau das ist deren Agenda: Alle solange mundtot zu machen, bis sich niemand mehr traut, diese kognitive Dissonanz als das zu benennen, was sie ist.
jeanclaude (16. Juli 2024):
Man kämpft für max 1000 unnormale Existenzen und hält sich für einen guten Menschen, wenn man diverse Toiletten mit geraubten Steuergeldern finanziert.
Während Millionen alte Bürger, die diesen Wohlfahrtsstaat aufgebaut haben, verunglimpft werden und im Winter ihre Heizung nicht aufdrehen können, da sonst das Geld nicht bis zum Monatsende reicht.
Die beispiellose, über 70 Jahre andauernde "Der Deutsche ist Schuld"-Hirnwäsche funktioniert momentan geradezu perfekt.
Lennox123 (16. Juli 2024):
[...] Da solche Probleme nur einen verschwindend geringen Teil der Bevölkerung betrifft, ist es für mich nicht akzeptabel, dass wir jeden Schwachsinn hinnehmen und sogar noch bezahlen sollen. Wenn dann noch Dragqueens in Kindereinrichtungen fast nackt usw. auftreten ist meine Akzeptanz vorbei.
Ruebezahl (16. Juli 2024):
Mag jeder nach seinen Wünschen leben, solange andere nicht drunter leiden. Mich nervt dieser ganze Mist.
9la8l (16. Juli 2024):
Es sollte also ausreichen 969 Menschen in Deutschland zu finden, die für Frieden und gegen Krieg mit Russland einstehen, um eine enstprechende Aufmerksamkeit und Zuwendung in Politik und Medien erfahren zu können [...] (Anm. Dikigoros: Es dürfte maximal 969 Idiotend*innen geben, die für den Krieg mit Rußland sind - und die sitzen allesamt in Berlin, die meisten in einem ganz bestimmten Gebäude... Wie schrieb einst Germaine der Staël in De l'Allemagne: "Un petit effort [...] et le problème serait dompté." Über
das heutige Deutschland
würde sie vielleicht schreiben: "Eine
Kinzhal, und das Problem wäre gelöst.")

KAOZNAKE (16. Juli 2024):
[...] 100 Mrd. "Sondervermögen" für
diese Drecksbundeswehr
sind wichtiger als Geld für Schulen und Kitas oder bedürftige Eltern. Dieser ganze Gendermüll gehört verboten! Deutschlands Politik kotzt mich nur noch an
Stop Bush and Clinton (16. Juli 2024)
Die einzig wahre Erklärung wird die nächste Ausgabe des Spiegels liefern:
Das liegt doch ganz offensichtlich nur daran, dass die bösen rechtsradikalen Neonazis, Coronaleugner, Klimaleugner, Putinversteher, 500-Geschlechter-Leugner und AfD-Wähler so gewalttätig sind, dass jeder, der sich als divers meldet, damit rechnen muss, sofort erschossen zu werden.
Von den geschätzt 60 Millionen Diversen trauen sich deshalb fast 50 Millionen nach wie vor nicht, öffentlich zuzugeben, dass sie nicht in das faschistische Unterdrückungssystem "männlich oder weiblich" passen.
Die weiteren ca. 10 Millionen Divers*innen stören sich daran, dass sie sich nach wie vor nur als "männlich", "weiblich" oder "divers" eintragen lassen können, und warten darauf, dass endlich die Gestaltung von Pässen usw. verändert wird, damit das Feld gross genug wird, um ein tatsächliches, häufig vorkommendes Geschlecht wie z.B. "biologische*r weisse*r Männ*in, der/die/das sich als weibliche Hünd*in, der/die/das sich als Kater*in, der/die/das sich als menschliche schwarze ostasiatische Frau*in identifiziert" eintragen kann, anstatt sich hinter einer groben Verallgemeinerung wie "divers" verstecken zu müssen.
Es ist deshalb an der Zeit, endlich mit dem Kampf gegen Rechts ernst zu machen, und rechtsextreme Parteien wie AfD, BSW, DKP und Nichtwähler zu verbieten, damit die Bedrohung für die Nichtbinären unter Kontrolle gebracht wird.
Ausserdem muss das dringendste Thema der Politik werden, 10 zusätzliche Seiten in einen Pass aufzunehmen, damit auch das längste Geschlecht vollständig angegeben werden kann.
Auch wäre es sinnvoll, zumindest darüber nachzudenken, eine Pflicht einzuführern, sich seine Pronomen auf die Backen tätowieren zu lassen, damit das Geschlecht erkennbar ist. (Bärte, die die Tätowierungsfläche verdecken könnten, werden natürlich verboten.)
Das ist aber mit der rechtskonservativen Regierung nicht zu machen. Zum Glück haben wir schon nächstes Jahr die Möglichkeit, das Problem zu lösen, indem wir Bundeskanzler*in Tessa Ganserer wählen. Mit ihr ist vielleicht sogar endlich eine Quotenregelung erreichbar, mit der auch in künftigen Regierungen immer mindestens einer der Bundeskanzler divers sein muss.
sus2019 (16. Juli 2024)
Es gibt schon rund 10% mit grenzwertig Hormonstörungen XX und XY und 1% grenzwertig intersexuell, davon 1:400 XXY und X0 - nur ziehen es die meisten vor, als M/W unerkannt durchs Leben zu gehen. Das klappt in 99.999% auch problemlos [...] Der Eintrag dürfte eher nur für
Hardcore non binäre mit rosa Minirock, grellem Lippenstift und pinken Bommelschuhen
relevant sein - dann man jeden versuchen anzuzeigen, der die Neopronomen dey und they noch nicht kennt! (Anm. Dikigoros: Was ist denn an dem Pronomen they "neu"? Es wird bloß neuerdings in einem falschen Zusammenhang gebraucht - allerdings nur von schätzungsweise 0,00001% der Sprechend*innenden :-)
fulgor (16. Juli 2024)
Den LGBT-Leuten fehlt nur EINE Erkenntnis und Einsicht: Daß sie entartet sind. Wenn sie DAS verinnerlichen, daß sie ganz einfach nicht der Norm = Natur entsprechen (na und?), sind sie doch mit sich und der Umwelt im Reinen. Für sich selbst die Abart zu akzeptieren, macht sie zu Teilen der Gesellschaft. Damit muß man SELBST ganz einfach leben und nicht seine Abart provozierend bis zur aufzwingenden Agressivität zur Schau zu stellen.
janos71 (16. Juli 2024):
Das Thema "Divers" funktioniert doch wunderbar, denn die Zeit, die wir hier alle über Divers geschrieben haben, fehlt bei der Betrachtung anderer wirklich wichtiger Thema. Divers ist eines von vielen Ablenkungsthemen für unsere "teile und herrsche" Gesellschaft. Der Blick geht nach links und rechts, aber selten nach oben.
Anerstefka (17. Juli 2024):
Ist dies nicht eigentlich Sinn der Sache? Ich bausche ein Thema bis ins Unendliche auf. Die Folge: Wir beschäftigen uns plötzlich nur noch mit Dingen, die die Menschheit nicht braucht! Ähnlich ist es bei den Veganern, Vegetariern udgl. - es gibt davon 12%. In den Medien hat man den Eindruck es müssen mind. 75% sein! [...] Der Wettbewerb ist wichtiger als die Gesundheit der Menschen [...]
(Anm. Dikigoros: Man kann sich doch vegetarisch und dennoch gesund ernähren - um die Vegetarier wird denn auch kein großes Buhei gemacht. Anders der "vegane" Drecksfraß; wer sich den aufschwatzen läßt - in der Regel auch noch zu weit überhöhten Preisen -, der schadet seiner Gesundheit massiv. Das läuft dann so ab: Durch Veganertum geschwächter Körper -> durch mRNA-Spritzen zerstörtes Immunsystem -> leichter Schnupfen -> Exitus. In diesem Punkt ist es freilich schwieriger, die geografische Verteilung zu bestimmen; denn die Regierungsbonzend*innen in der Berlin haben sich ja allesamt wohlweislich vor der Giftspritze gedrückt, und sie fressen bei ihren Treffen - zu denen sie regelmäßig jede/r/s für sich in Privatjets anreisen, um die Umwelt zu schonen - vorzugsweise extragroße Rindersteaks. Nur den Untertanend*innen wollen sie Flugreisen und Rindfleisch verbieten, da die Kühe ja mal furzen und dabei CO² freisetzen könnten!)
winfriedKarl (17. Juli 2024):
Minderheiten werden als Opferanoden aufgebaut, hinten denen sich die Minderheit der Hintertanen verstecken kann.
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