Dies ist ein stellenweise peinlich berührender Text, weil er thematisieren muss, was zutiefst privat ist, und mich, verehrte Leser, überhaupt nichts angeht:
Mann oder Frau? Heterosexuell oder schwul? "Binär" oder "queer" – wie die neuen Kampfbegriffe der Politik lauten? Kurz: Mit wem Sie ins Bett gehen, hat mich nichts anzugehen – und: Es geht mich auch nichts an. Es darf mich nichts angehen. Es geht auch Sie nichts an, was mich betrifft und meine Familie. Warum man nun darüber schreiben muss?
Weil genau diese private Frage jetzt eine öffentliche werden soll.
Die geschlechtliche Identität vor allem unserer Kinder soll in Frage gestellt und jeder Erwachsene dazu gezwungen werden, diesen Weg absolut und unbedingt zu begrüßen. Anlass ist, dass Grüne und FDP das Transsexuellengesetz zugunsten eines von ihnen so genannten „Selbstbestimmungsgesetzes“ abschaffen wollen. Menschen sollen ihre Geschlechtsidentität selbst aussuchen können. Wenn Sie also heute Mann sind, können Sie morgen Frau sein, mit allen Quoten und ohne Pflichten und ohne Gebärmutter, Menstruation oder andere Merkmale: Die Biologie soll nicht mehr zählen. Umgekehrt genauso. Am Penis könne ein Arzt keinen Mann mehr erkennen, behauptet der Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann, und die Gebärmutter mache noch lange keine Frau zu einer solchen. Mehr noch: Wer sich seiner geschlechtlichen Identität bewusst und mit ihr einverstanden ist, dem sei nicht zu trauen. Sagt der Beauftragte mit regierungsamtlicher Gewissheit.
Man kann das als Spinnerei abtun: Was geht mich das an? Schließlich weiß ich, wer ich bin und wer oder was nicht. Aber das liberal-grüne Vorhaben geht weiter; SPD und CDU schweigen dazu in unausgesprochener Zustimmung. Auch 14-Jährige sollen ihr Geschlecht "wählen" können und sich in der Folge gegen den Willen ihrer Eltern einer tiefgreifender Hormontherapie und dann Operation unterziehen – selbstverständlich finanziert von den Krankenkassen und ganz wichtig: ohne Einspruchs- oder auch nur Mitspracherecht der Eltern. Und: Ohne Beratung durch Ärzte, denn diese könnten angesichts der bekannten und weitreichenden Konsequenzen abraten. Sie sollen ihre ärztliche Pflicht der Beratung verlieren.
Damit sollen unsere Kinder in einer besonders schwierigen Lebenssituation, in den Wirren der Pubertät, buchstäblich ans Messer geliefert und unwiderruflich wirkender Hormonbehandlung ausgeliefert werden. Besonders schändlich daran ist, dass es auf Jugendliche abzieht, auf die besonders verletzliche Gruppe in ihrer schwierigsten Zeit, in der jeder von uns selbst erfahren und an Kindern beobachten konnte, welche Irrtümer und Wirrungen man begehen kann. Jetzt sollen sie dazu gebracht werden, unwiderruflich ihr Leben massiv zu beeinträchtigen, gegebenenfalls zu zerstören - alles unter dem Titel „Selbstbestimmung“. Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang; TE hat häufig darüber berichtet. Der Vorgang ist so ungeheuerlich, dass sich kaum Widerstand regt. Immer wieder sagen Leser zu mir: „Das geht doch gar nicht. Sie übertreiben doch!“ Nein, wir übertreiben nicht.
Und noch etwas passiert: Es wird massiv dazu Stimmung betrieben. In vielen Schulen, mittlerweile schon in Kitas, wird die sexuelle Orientierung der Jungen und der Mädchen gezielt in Frage gestellt. Ausgerechnet in der linksgrünen taz warnt der Experte für Geschlechtsdysphorie Alexander Korte vor diesem "Zeitgeistphänomen“:
Die Alt-Feministin Alice Schwarzer spricht von noch höheren Zahlen und warnt vor diesem Angriff auf Mädchen und Frauen, die hauptsächliches Opfer dieser tiefgreifenden hormonellen Behandlung und operativen Entfernung der Gebärmutter sein werden, die – allerdings nur zahlenmäßig in geringerem Maße – auch Jungen schädigen soll.
Wir alle beobachten die stetig zunehmende und flächendeckende Stimmung, die dafür gemacht wird; in der Regel geschieht dies unter der "Regenbogenflagge“. Ursprünglich war dies das Signet einer subversiven Aktion, mit der Schwule ihre Rechte und Freiheiten einforderten. Doch längst ist diese Flagge gekapert worden. Denn Schwule sind sich ihres Geschlechts bewusst. Auch Lesben wurden von der Transbewegung zu Feinden erklärt, weil sie Frauen sind und sein wollen – ebenso wie homosexuell lebende Männer, die mit ihrem Mann in einer Partnerschaft leben möchten. Aber dieses ursprüngliche Ziel wurde zugunsten einer Minderheit von wenigen Tausend Personen in Deutschland aufgegeben. Die Betroffenen sollen unterstützt und ihnen - sofern notwendig - geholfen werden – aber dafür ständig und in alle Bereiche hinein Stimmungsmache? Für einen Angriff auf den eigenen Körper, der in vielen Fällen zu lebenslangem Leid führt und den die Betroffenen als Erwachsene vergeblich rückgängig machen wollen, wie Korte argumentiert?
Es ist mehr als nur eine medizinisch fragwürdige Entwicklung. Es ist eine Umwertung der Gesellschaft, und eine Auflösung der privaten wie gesellschaftlichen Identität. Künftig soll die Regenbogenflagge zunächst nur an bestimmten Tagen als Staatszeichen die Deutschlandfahne ersetzen, hat Innenministerin Faeser erklärt. Zukünftig werden wir also als Teil einer Nation verstanden, die von einer bestimmten Randgruppe definiert wird – und unter diesem Zeichen Kinder und Jugendliche dauerhaft schädigen darf –, und statt gegen die auf der anderen Seite ständig zunehmende Homophobie durch Zuwanderung vorzugehen, wird auch die Identität des Staates in Frage gestellt.
Vielen Eltern ist aufgefallen, dass insbesondere ARD und ZDF massiv für diese neue Gesetzesvorlagen trommeln und „Trans“ als das new normal dargestellt wird. Ein Gastbeitrag in der Tageszeitung DIE WELT hat dies auf den Punkt gebracht. So schreibt ihr Chefredakteur Ulf Poschardt bei LinkedIn zu einem Gastbeitrag von z.T. langjährigen Autoren seines Hauses:
Dem ist nichts hinzuzufügen; wo er Recht hat, hat er Recht, und TE hat häufig über ähnliche Vorkommnisse berichtet.
Aber nun ist etwas gleichermaßen Erstaunliches wie Bemerkenswertes passiert. Zuerst distanzierte sich Mathias Döpfner, mächtiger Großaktionär und Vorstandsvorsitzender des Axel-Springer-Verlags, von dem o.g. Text in der Welt. Er findetg den Beitrag der fünf Gastautoren "unterirdisch". Er schreibt:
Ich habe den Originaltext gelesen; derartiges habe ich darin nicht gefunden. Offensichtlich ist es ein neuer Stil, wie im Hause Springer auch langjährige und bislang anerkannte Gastautoren behandelt werden. Vermutlich werden sich künftig viele mögliche Autoren die Frage stellen, ob auch sie nach Veröffentlichung mit solchen Unterstellungen bis hin zur Verleumdung öffentlich hingerichtet werden.
Kaum einen Tag später unterwarf sich auch Chefredakteur Ulf Poschardt und formulierte in einer peinlichen Form der Selbstkritik, dass sich "Menschen der LGBTIAQ*-Community verletzt oder herabgewürdigt gefühlt" hätten. Es ist ein langes und stellenweise wirres Geschreibsel; es ist Selbstentwürdigung an der Grenze zur Peinlichkeit.
Dabei ist der Sachverhalt laut Döpfner völlig klar: Es geht um Geld und Macht einer Lobby. Es geht um die Unterwerfung unter eine Ideologie, die als übermächtig angesehen wird. Denn die Uhlala-Group hat Springer von der Teilnahme an ihrer queeren Jobmesse ausgeschlossen [...]
Das Motto der
Job-Messe 2020 lautete: "ARBEITE, WO MAN DICH FEIERT, NICHT WO MAN DICH TOLERIERT". Es ist ein Programm. Wir sollen also Queer-Menschen nicht mehr tolerieren, sondern feiern. Genau das aber ist es, was ich „Das Ende der Privatheit“ nenne: Bislang habe ich mich nicht darum geschert, wer von meinen Kollegen oder Mitarbeitern oder Autoren mit wem schläft und wie. Sexuelle Identität und Orientierung gehen mich nichts an. Und meine geht SIE nichts an. Was zählt ist Leistung, gegenseitiger Respekt und Kollegialität. Aber zukünftig sollen wir also erklärte Randgruppen feiern (Anm. Dikigoros: "celebrate" - vgl. den ersten Link unten zur feierlichen Proklamation des "Transgender Day" durch den geisteskranken US-Präsidenten Lets go Brandon Sleepy Jo Biden :-) und mit dem neuen Gesetz ihren Anteil kräftig vergrößern? [...]
Wer steckt hinter diesen Lobbys? Die Lesben und Schwulen bestimmt nicht. Denn für sie geht das Ganze nach hinten los. Alles, was sie erreicht haben, die gleichen Rechte, vor allem aber die Toleranz und auch Akzeptanz in der Gesellschaft werden auf diese Art und Weise verloren gehen. Die sich nicht der LGBTIAQ*-Community zugehörig fühlenden Leute haben keinen Bock mehr auf diese "Community", es baut sich Widerwillen gegen diese Verherrlichung auf und noch mehr Widerstand von denen, die ihre Kinder nicht der Ampel und ihren neuen grün-liberalen Gesetzen ausliefern wollen. Die Privatheit gerät in Gefahr, der gesellschaftliche Fortschritt in Form von Toleranz und Gleichberechtigung, und das Wohl von Kindern und Jugendlichen. Wir haben dafür gekämpft, dass Homosexualität straffrei wird und dass Zimmer auch an Unverheiratete vermietet werden dürfen. Jetzt wird wieder unter die Bettdecken geschaut.
Aber offensichtlich soll das nicht mehr formuliert werden. Ich habe Mathias Döpfner bewundert dafür, dass er gerade gestanden hat. Ich bin nicht immer seiner Meinung, aber Haltung im Gegenwind schätze ich. Aber wenn er umkippt, Herr eines milliardenschweren Unternehmens, wenn er seinen Chefredakteur zur intellektuellen Selbstentleibung bringt und seine Autoren öffentlich herabsetzt – dann ist das Ausdruck eines schlimmen Geschehens. Eines Geschehens, das Ausdruck einer gesellschaftlichen Transformation ist. (Anm. Dikigoros: Der preußische Leutnant Heinrich v. Kleist hätte gesagt:

Und Dikigoros würde hinzufügen: "Aber erst kastrieren, und zwar chemisch!" :-)
Unsere Identität soll aufgelöst werden; wir sollen nicht mehr Männer oder Frauen, heterosexuelle oder homosexuelle Männer und Frauen sein – sondern Transpersonen. Nur dann werden wir gefeiert in den Unternehmen. Unser Alltag wird peinlich politisiert, wir sollen vor der Regenbogenflagge Respekt haben und sie als unser staatliches Symbol feiern; wir sollen sie als Armbinde bei Fußballspielen tragen, am besten in entsprechend beflaggten Supermärkten einkaufen und in Kirchen beten, vor denen sie flattert. Einkaufen, beten und lieben sind private Angelegenheit. Es verstößt gegen alle Grundideen der Freiheit, wenn wir zulassen, dass das Private zum Objekt von Skalpell und Hormoneingriffen und sozialer Ächtung wird.
Schade, dass mit dem Springer-Konzern ein mächtiges, gelegentlich liberales Haus seine Fahne der Modernität und des Fortschritts gegen eine dumpfe Fortschrittsfeindlichkeit tauscht.
Wir haben sehr wohl beobachtet, dass die Angriffe aus diesem Dunstkreis auf TE sich in den letzten Wochen verschärft haben; dass uns absurde, geradezu verleumderische Vorwürfe gemacht wurden, die jeder Leser als solche sofort erkennen kann: Wir hätten einen Text manipuliert, weil wir auf Fakten achten, statt dumpfes Gedankenbräu zu veröffentlichen. Wir würden die Ampel zu Unrecht kritisieren, wo sie doch das Beste für uns wolle. Der Druck ist gewaltig, wer abweicht wird angeschwärzt. Mathias Döpfners Doktorarbeit wurde von anonymen Auftraggebern einer Überprüfung unterzogen; und siehe, auch da fand sich ein Plagiat. Auftrag erfüllt! Jede Abweichung wird verfolgt, auch dies geht tief ins Private. Dem zu widerstehen, ist schwer. Der Druck ist gewaltig. Die Ausgrenzung ein weiteres Instrument. Die finanzielle Bedrohung sowieso. Da fallen auch Helden um.
Ich versichere Ihnen: Wir werden das Grundgesetz weiter verteidigen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Anm. Dikigoros: Unsinn! Seit 2021 ist die Menschenwürde nicht mehr unantastbar, sondern nur noch kostenpflichtig testbar!) Und es ist nicht die Aufgabe des Staates, mit Skalpell und Hormon-Cocktail, mit Drohungen und Einschüchterung das Private wieder (Anm. Dikigoros: wieso "wieder"? So etwas hatte es zuvor in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben!) der unumschränkten Herrschaft des Staates zu unterwerfen und die Biologie aufzuheben, die Männer als Männer erkennt und Frauen als Frauen: Wir sind nicht fluide Wesen, deren Identität sich dahin verschiebt, wohin sie uns hin haben wollen. Wir sind keine Untertanen. Es ist unser Recht, unser Körper, und auch unsere Kinder sind keine Verfügungsmasse dieser offenbar gesellschaftlich angestrebten Transformationsziele.
Verzeihen Sie meinen stellenweise pathetischen Ton. Es geht um die gesellschaftlichen Grundlagen und unsere biologische Existenz. Es geht um den Schutz des Bürgers vor einem übergriffigen Staat. TE wird die Freiheitsrechte verteidigen, und wenn wir die letzte, vielleicht leise Stimme der Vernunft sind.
bfwied:
Wir erleben einen Krieg [...] um die Freiheit, die ein neuer Totalitarismus rauben will. Es sind immer bigotte Ideologen, die die Macht an sich reißen und über andere bestimmen wollen, auch über Leben und Tod, über ein normales Leben. Es müsste doch jedem auffallen, dass es absurd ist, die Natur als Konstrukt der Einbildung zu diffamieren. Es gibt die Normalität, es gibt das Tolerierbare, es gibt aber genauso den tätlichen Angriff, die Verletzung, die Zerstörung von Menschen bez. Psyche und Physis.
Tinu:
Was Herr Tichy hier beschreibt, ist der Plan der bewussten Anstiftung und der aktiven staatlichen Beihilfe bei der Verstümmelung von Minderjährigen. Einen derart gemeingefährlichen Staat und seine Protagonisten müsste man auf das Entschiedenste bekämpfen.
Hesta:
Mit solchen Auswüchsen zerstört sich jede Gesellschaft selbst. Soll wohl so sein, dass weiterhin auf dem Vulkan dem Ende entgegen getanzt wird.
Hippokrates:
Eine ärztlich Beratung soll - oder darf - nicht erfolgen? Wer soll eigentlich die Medikamente zur geschlechtsangleichenden Therapie rezeptieren, und wer soll die Operationen zur Geschlechtsangleichung durchführen? Ich denke, dass sich für Ärzte, die diese Verschreibungen und Operationen ohne eine eingehende Aufklärung und ohne sich von der geistigen Reife und der Fähigkeit des Probanden, die Tragweite des Eingriffs zu überblicken, durchführen, ein erhebliches Maß an Strafbarkeit ergibt. Für die Straffreiheit jedes ärztlichen Eingriffs muss eine rechtsgültige Einwilligung des aufgeklärten und einwilligungsfähigen Patienten vorliegen, und der Eingriff muss nach den Regeln der ärztlichen Kunst ausgeführt werden. [Anm. Dikigoros: Das schreibt der gute H. nach zweieinhalb Jahren
Corona-Panhysterie
mit ihren tödlichen mRNA-Spritzungen?!? Allmählich sollte doch jeder klar denkende Mensch den Satz als richtig erkannt haben: "Ärzte sind Mörder, glaube ihnen nicht, mein Kind!" (Haben sie ja selber mal so - oder ähnlich - gesungen :-)]
Johann Thiel:
[...] Eine weitgehende Hilflosigkeit gegenüber den aggressiven Gesellschaftstransformierern. (Anm. Dikigoros: Pfui, welch ein
genderphober
Ausdruck. Politisch korrekt muß das doch "Gesellschaftstransformierend*innen" heißen!) Immer wieder tritt dieser allgegenwärtige vorauseilende Gehorsam zu Tage, eine scheinbar nicht abzuschüttelnde Konditionierung durch Jahrzehnte linker Indoktrination [...]
Nachdenkerin X:
Ich vermute mal, daß fast jede Sprache auf der Welt Wörter für die elementaren Dinge des Lebens hat, und dazu gehören die Begriffe Mensch, Vater, Mutter, Kinder, Tochter, Sohn, Mann, Frau, Jüngling, Greis etc. Herr Lehmann ist also der Queer-Beauftragte. Nur: Eigentlich weiß ich gar nicht, was das ist. Es ist kein deutsches Wort. Ist es in der Bedeutung identisch mit dem deutschen „quer“? (Ich habe bis jetzt noch nicht im Englisch-Wörterbuch nachgeschaut.) Also, was bedeutet „queer“? Worauf ich hinauswill: Etwas, wofür es im Deutschen kein Wort gibt, kann nichts wirklich Reales sein. (Anm.: Als Dikigoros jung war, bedeutete "queer" soviel wie "schwul". Was genau es heute bezeichnen soll, weiß er auch nicht :-)
MfS-HN-182366:
Es gibt eine Gesetzmäßigkeit, durch die Geschichte eindeutig belegt: Jeder Staat, der sich der Dekadenz hingibt, wird zuerst von innen und dann von außen zerstört werden. Beispiele: Das antike Griechenland, das antike Rom und der mittelamerikanische Aztekenstaat. Der
"Westen"
unter der Dominaz der
USA
haben diesen Weg der Selbstzerstörung beschritten. In 100 Jahren wird es Deutschland in seiner "gestrigen" Form nicht mehr geben, auch die Vereiniggerten Staaten werden zerfallen, und neue Einwanderer oder die Ureinwohner werden die Zukunft bestimmen.

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