![[Cowen]](biffotop.jpg)

![[Biffo on the bog]](biffoonthebog.jpg)
















![[Ach, was sind die Untertanen dumm - zum Lachen!]](biffookt2010bruessel.jpg)


![[Greens Pull Plug]](biffofucked.jpg)

![[Fast so dick und dumm wie Biffo: Kim Jong-un]](kimjongundearleader.jpg)



|
*Fianna Fáil wurde 1926 von
Éamon de Valera gegründet. Sie ist seit 1932 - mit kurzen Unterbrechungen - Éires Regierungspartei, z.T. allein, z.T. in wechselnden Koalitionen.
**Daß Cowen daneben noch irgendwelche weiter führende Schulen - u.a. eine Klosterschule in Tipperary - oder gar die Universität Dublin "besucht" haben soll (nicht nur zum Besuch der Cafeteria, sondern als ordentlicher Student :-), wie sein offizieller Lebenslauf behauptet, dürfte ein Märchen sein. Er selber hat einmal gesagt, daß er seine Erziehung in der väterlichen Kneipe erhalten habe. (Zu dieser Erziehung gehörte offenbar auch, wie man Steuern hinterzieht - was aber erst später durch die Ungeschicklichkeit seines Bruders heraus kam :-) Auch daß er ein großer Football-Spieler war erscheint angesichts seiner Figur wenig glaubhaft, ebenso daß er, bevor er mit 24 Jahren Abgeordneter wurde, längere Zeit als Rechtsanwalt praktizierte. (Er mag Ehrenmitglied des Gälischen Sportbunds [G.A.A.], Vorsitzender des Stadtsportbundes von Clara und Ehrenmitglied der Rechtsanwaltskammer Dublin sein; aber ersteres bedarf keiner aktiven sportlichen Betätigung, und letzteres können auch Nicht-Juristen werden. Vielleicht haben seine Biografen
Ebenfalls ein Märchen dürfte die Nachricht sein, daß Cowen 2012 nach Kalifornien ausgewandert sei, um dort ein Studium der Wirtschaftswissenschaften aufzunehmen. Biffo wird allenfalls eine Zechtour durch die Kneipen Kaliforniens unternommen haben; das im www kursierende Bild, das ihn im Hörsaal zeigt, ist entweder gestellt oder eine Fotomontage. ***In Offaly begann 1556 der Versuch Englands, Irland mittels Zwangsansiedelungen zu "anglisieren", wofür sich aber nur die dümmsten und ärmsten Bauernknechte hergaben. Seitdem gilt Offaly als die Grafschaft mit der dümmsten Bevölkerung Irlands überhaupt. Biffos PR-Berater versuchen später dagegen zu halten, indem sie ihn als Doppelgänger von "Shrek", einer beliebten Märchenfilmfigur, aufbauen; andere ziehen allerdings eher Vergleiche mit "Dick und Doof". In Frankreich nennt man ihn auch "Bouffo [Freßsack]" (von "bouffer [fressen]".)
****Auf die Mail eines empörten Lesers: Das schreibt Dikigoros nicht einfach so daher. Bei aller persönlichen Sympathie für die Ziele der irischen Freiheitskämpfer kann er doch nicht ignorieren, daß die dafür eingesetzten Mittel inzwischen ebenso verbrecherisch sind wie die der Palästinenser: Die IRA setzt seit Biffos Regierungsantritt - sicher nicht ohne dessen Wissen - in Nordirland strafunmündige Jungen und Mädchen ab 8 Jahren als Steinewerfer gegen britische Polizisten und als "Schutzschilde" für erwachsene Terroristen ein.
*****Bereits im Jahre 2005 hatten erst die Franzosen, dann die Niederländer mit deutlicher Mehrheit gegen den neuen EU-Vertrag ("Verfassung") gestimmt. Die betroffenen Regierungen hatten sich in souveräner Demonstration ihres "Demokratie"-Verständnisses über diese Ergebnisse hinweg gesetzt; in den übrigen EU-Staaten nahm man daraufhin Abstand von einer Befragung
Einen dritten - erheblich längeren - Weg wählte man in der Schweiz: Die Regierung ("Nationalrat") stellte 1992 einen Aufnahmeantrag - im selben Jahr, als durch den Vertrag von Maastricht die Umwandlung der Wirtschafts- und Zollunion in eine politische Union begonnen wurde - und befragte das Volk erst hinterher, was es davon hielt: Es stimmte dagegen. Die Regierung zog den Antrag daraufhin aber nicht etwa zurück, sondern "fror" ihn nur ein und stellte den Beitritt 2001 noch einmal zur Volksabstimmung - diesmal unter dem blumigen Namen "Ja zu Europa". Obwohl die Ablehnung mit fast 77% diesmal noch deutlicher ausfiel, zog die Regierung den Antrag noch immer nicht zurück. Dies geschah erst 2016 - also rund 24 Jahre später -, nachdem Umfragen ergeben hatten, daß die Ablehnung der Schweizer sich einer Marke von 90% näherte. ******Biffos jüngster Bruder heißt ebenfalls Barry, deshalb ist das für ihn durchaus nachvollziehbar. (Barry Obama änderte seinen Vornamen erst später als überzeugter Muslim in "Barack".) Für Biffo ist es auch selbstverständlich, daß Barry nicht deshalb eine grüne Krawatte trägt, weil grün die Farbe des Islām ist, sondern weil Irland als "die grüne Insel" gilt. Ebenso glaubt er, daß "Die Grünen" die Partei der Irland-Freunde in der BRDDR sei, zumal ihr langjähriger Vorsitzender Reinhard Bütikofer fast aussieht wie sein Zwillingsbruder.
Als die Grünen im November 2008 Bütikofer als Parteivorsitzenden durch den Türken Cem Özdemir ersetzen, ist Biffo zwar zunächst verwirrt; er beruhigt sich jedoch wieder, nachdem man ihm versichert hat, daß auch Özdemir irischer Abstammung sei - zum Beweis hat man ihm ein besonders gelungenes Foto Özdemirs vor grünem Hintergrund vorgelegt.
Die Berater Obamas spielen dieses alberne Spielchen auch nach Cowens Abtritt weiter: Vor seinem Staatsbesuch in Großbritannien im Mai 2011 lassen sie ihn demonstrativ die "Heimat seiner Vorfahren" in Moneygall besuchen, wo man einen begeisterten Empfand durch extra angekarrte
*******Die Geschichte hat noch eine Pointe: Während Biffo fleißig weiter ablas, bemerkte BHO plötzlich, daß das "seine" Rede war (allerdings ohne zu erkennen, daß er sie bereits gehalten hatte; er glaubte, es sei noch [s]ein Rest). Er stürmte zum Podium und übernahm erneut das Mikrofon, um sie zu Ende zu bringen. Inzwischen hatte der Regisseur jener Veranstaltung seinen Fehler jedoch bemerkt und korrigiert, indem er die richtige, d.h. die für Biffo bestimmte Rede eingespeist hatte. Dies bemerkte wiederum der dumme Bimbo nicht; vielmehr las er nun Biffos Rede als "seine" eigene ab. Erst als er zum Schluß kam und dem US-Präsidenten - also sich selber - artig für die nette Einladung ins Weiße Haus dankte, brachte ihn das schallende Gelächter der Anwesenden darauf, daß er den gleichen Fehler begangen hatte wie zuvor sein Gast.
********Durch ein Versehen wird das amtliche Endergebnis - eine Zweidrittelmehrheit für die neue Verfassung - schon bekannt gegeben, bevor mit der Auszählung offiziell auch nur begonnen worden ist; dem Auszählungsverfahren steht somit die Fälschung ins Gesicht geschrieben. Jeder in Irland weiß, daß die Abstimmung in etwa so korrekt verlaufen ist wie die im selben Jahr veranstalteten "Wahlen" in Afģānistān. In einem Fernseh-Interview hält sich Cowen diesen Sieg persönlich zugute: Vor der ersten Abstimmung hatte er einräumen müssen, den Vertrag selber nicht gelesen zu haben; inzwischen habe er das nachgeholt, was die Wähler sicher zu schätzen wußten.
(Dikigoros hält auch das Ergebnis des Referendums im Mai 2015 - eine Zweidrittelmehrheit für die Einführung der Schwulen- und Lesben-Ehe - für gefälscht; aber dafür konnte Biffo natürlich nichts mehr. Es war dies vielmehr ein Projekt des damaligen Gesundheitsministers Leo Varadkar - eines gebürtigen Inders -, der sich kurz zuvor als schwul geoutet hatte. Im Juni 2017 ergriff er die Macht zunächst innerhalb der Regierungspartei "Fine Gael", dann auch als Premierminister - ohne jegliche Legitimation durch das
Lediglich colorandi causa - und weil er das für einen
Treppenwitz der Weltgeschichte
hält - trägt Dikigoros nach, daß wenige Jahre später auch Groß(?)britannien einen indischen Regierungschef erhält, nämlich "Fishy Rishi" Sunak - ebenfalls nicht durch Wahlen legitimiert - und London einen indischen Bürgermeister - durch die Bevölkerungsmehrheit der Hauptstadt legitimiert -, die beide ebenfalls erklärte Katholiken-Hasser sind. Die Eingeborenen der einstigen Kolonie haben sich zu Herrschern über die Eingeborenen des einstigen "Mutterlandes" aufgeschwungen. *********Zu dem Zeitpunkt belaufen sich die Auslandsschulden Eires auf über 731 Mrd. US-$ - ca. 17.500 US-$ pro Kopf der Bevölkerung -; davon entfallen allein auf deutsche Kreditgeber über 138 Mrd. US-$ (128 Mrd. €).
Es reiht sich ein in die Liste der "Schweinestaaten" (engl. "PIGS" - Abkürzung für "Portugal", "Italy", "Greece" und "Spain"), die am
Wer nicht wissen sollte, wie das in der Praxis vor sich geht, betrachte die mittlere Karikatur oben: Die Mitglieder der Eurozone dürfen zwar selber kein Geld mehr drucken, aber weiterhin Statsanleihen auflegen - auch in Euro. Da diese jedoch auf den freien Finanzmärkten der Welt nirgendwo mehr absetzbar sind - allenfalls zu einem Bruchteil des Nennwerts - kauft sie die Europäische Zentralbank zum vollen Nennwert und in unbegrenzter Höhe auf. Es wird also genau das Gegenteil dessen bewirkt, was die Gründung des Euro-Raums - angeblich - verhindern sollte: das unbegrenzte Schuldenmachen der Mitgliedsländer. Dieses erfolgt nun allerdings nicht mehr auf Kosten und Risiko der Emittenten und Käufer, wie bisher, sondern der Allgemeinheit der europäischen Steuerzahler. De facto erfolgen diese Aufkäufe à fond perdu, d.h. die Einlösung jener "
**********Für Besserwisser: Nein, Kim ist nicht Staatsoberhaupt, sondern nur Regierungschef. (Staatsoberhaupt ist gemäß nordkoreanischer Verfassung weiterhin sein verstorbener Vater :-) weiter zu Geert Wilders zurück zu Politiker des 20. Jahrhunderts heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |