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Poesie

Geshichte von Triacastela

Auskunft über den Jakobsweg

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DER WEG NACH SANTIAGO

TRIACASTELA


MENSCHLICHE UND SPIRITUELLE DIMENSION DES WEGES NACH SANTIAGO


 

Jeder Mensch will den Sinn seines Lebens finden. Sinn geben den .Warums. die aus der Tiefe des menschlichen Seins kommen. Die Fragezeichen sind unendlich, unendlich wie die Antworten, wenn wir sie bei der echten und wahren Quelle suchen... Christus.

Jeder Mensch muss seinen Platz in dieser Welt suchen und finden. Dafür müssen wir uns auf den Weg machen und eines der Privilegien, dass wir hier in Spanien und damit in der ganzen Welt haben, ist der Weg nach Santiago

= Weg der Menschheit und Menschlichkeit die sucht und findet. 

Wann sollte man sich auf den Weg nach Santiago machen ?




Wenn Dich Dein Leben bedrückt, Gegenwart wie Zukunft...KOMM!

Wenn Du glaubst, dass Du die Welt ändern solltest...KOMM!

Wenn es Dir schwerfällt etwas zu beenden, weil Du immer müde bist...KOMM!

Wenn Du noch nicht entdeckt hast, was Du wert bist...KOMM!

Wenn Du Dich einsam fühlst im Leben...KOMM!

Wenn Du Du selbst sein willst und nicht kannst...KOMM!

Wenn Du nicht an Dich glaubst und Dich unterschätzt...KOMM!

Wenn Du noch nicht Jesus von Nazareth entdeckt hast...KOMM!

Wenn Du keine Antwort auf Deine .Warums. geben kannst ...KOMM!

Wenn Dein spirituelles Leben eingeschlafen ist und Du zu einem neuen

                  Leben auferstehen willst... MACH AUF DEN WEG NACH SANTIAGO!

Wenn Du Dich auf den Weg nach Santiago machst, bin ich sicher das Du eine Antwort finden wirst. Wenn Du allein nicht weiterkommst, werden wir, die wir uns mit Dir auf  dem Weg befinden,  dir die Hand reichen. Komm und wir halten uns an der Hand von Jesus von Nazareth fest. Er ist, war und wird immer, der Spezialist im verstehen des Menschen sein. AUS UND MIT LIEBE

Der Weg nach Santiago ist:

Eine spirituele Wirklichkeit für die ganze Welt.

Ein Weg des Lichts.

Ein Weg des Suchens und Findens.

Ein Weg des Friedens und der Geschwisterlichkeit

Ein Weg des Lebens und der Hoffnung.

Ein universeller Weg, wo niemand ein Fremder ist und wir alle Geschwister sind.

Ein Weg des geschwisterlichen Treffens, ohne Unterschied von Rasse oder Kultur...

Die Unterschiedlichkeit bereichert, wenn wir miteinander sprechen und beraubt uns wenn wir uns einschliessen in uns selbst, glaubend, das es so das Beste sei... Vor Jesus von Nazareth sind wir alle gleich. Diejenigen, die Unterschiede zwischen den Menschen machen, berauben andere und sich selbst menschlich und spirituell.

Der Weg nach Santiago ist ein Weg der Universalität, ohne ausschliessenden Nationalismus, wo alle sich eins fühlen und einer sich als ein kleines wanderndes Universum fühlt.


Eine gelebte Geschwisterlichkeit, wo die Annahme des Anderen Unbequemlichkeiten überwindet. Ein Weg von Zusammenleben und Respekt. Eine Zeit des Wiedertreffens des Wesens, das wir sind und das wir sein wollen, mit Jesus als Führer und Hoffnung. Eine Öffnung in der kleien Welt jedes Menschen, um die Universalität Jesu zu begreifen.

Der Weg nach Santiago ist ein  Weg nach innen, die Idole vergessend, die uns versklaven und die Ideale suchend, die uns würdig sind und machen. Ein Weg, der uns in der Wüste unserer Zweifel, Horizonte öffnet und weit macht, uns hilft das Licht zu sehen und Licht gibt. Uns hilft zu leben und uns Leben gibt. Uns hilft, uns selbst zu entdecken und die echten und gleichzeitig unterschiedlichen Wege zu finden, die uns zu den grossen Pilgern Jesus und Jakobus führen.


Ein Weg, der uns hilft gerecht zu sein und frei vor aller Welt. Fähig zu sein einfach zu bleiben, den Stolz vergessend, der uns arm macht. Der Weg hilft dir die Liebe Jesu zu entdecken und in ihrer Fülle zu leben. Dafür musst du Jesus von Nazareth wirklich begegnen.

Wir können nicht Nachfolger Jesu sein, nur nach dem Hörensagen, eine persönliche Erfahrung ist nötig. Auf diesem Weg müssen wir unser Leben neu ausrichten. 

Es ist der Moment etwas zu riskieren, weil unsere Sicherheiten uns fesseln, uns lähmen und uns unbrauchbar machen für die Liebe. Manchmal geht Jesus an unserer Seite und wir wollen ihn nicht sehen: in dem Armen, in dem Kind, in dem Alten, in jedem Wesen das leben will.

Auf diesemLebensweg, der der Weg nach Santiago ist, ist Christus. Sehen wir ihn? Wir wollen ihn nicht sehen. Verhindern wir das andere ihn sehen? Verschliessen wir die Augen vor dem Leben? Vor Träumen? Vor Hoffnung? Entfernen wir uns mit unserem folkloristischen Lärm von dem Jesus, der Liebe ist? Manchmal sehen wir Jesus verzerrt. Unser aller Schuld. Doch der Weg kann und hilft den authentischen Jesus zu entdecken.

Der echte Pilger ist der, der sich auf den Weg macht, geleitet vom Glauben unserer Vorfahren; der wie das alte Volk Israel Antworten sucht.

Aus dem Glauben hat sich die Kultur entwickelt, die es auf dem Weg gibt, sie ist Ausdruck und Spiegel des Glaubens. Alle diese Kunst ist ausgedrückter Glaube. Wer diese Kunst betrachtet, ohne auf unsere christlichen Wurzeln zu schauen, vergeudet Zeit in ihrer spirituellen Dimension und betrügt sich selbst.

Der Weg nach Santiago ist ein Glaubensweg, nicht ein kultureller, aber glaubensloser Weg. Er will gelebt werden, nicht einfältig totgeredet oder berechnet. Der Weg ist der, den der Pilger aus ihm machen will, bedenkend, das es neben dem Pilger weitere Personen gibt, die aus ihm Tourismus, Wanderung oder Ferien, fern von jedem gesellschaftlichen und spirituellen Zusammenhang, machen wollen.

Aber wir müssen dieser Suche einen höheren Stellenwert geben auf unsere persönlichen Werteskala, wo sie oft das Schlusslicht ist. In unserer Gesellschaft, wie in unserem Leben.

Es ist unverzichtbar machbare Vorhaben zu haben, um uns nicht vom Leben niederge-drücken zu lassen. Leben soll dem Menschen keine Last sein. Blicken wir auf das Leben mit den Augen der Hoffnung. Mit Glauben und Hoffnung geben wir dem Leben Leben.

Seien wir gläubig aus Liebe, nicht aus Angst oder Furcht. Weil Jesus Liebe ist. Warum soviel Angst vor der Liebe? Auf dem Weg solltest du dich selbst entdecken und deine innnere Welt bedenken, die dich manchmal nicht weiter sehen lässt, als über dich selbst hinaus. Die Welt braucht dich und deine Werte. Du solltest Verkünder von Jesu Liebe sein. Wenn du wirklich das Leben suchst, komm nach Santiago, hab keine Angst vor dem Leben. Christus erwartet uns mit offenen Armen. Er braucht uns alle. Es ist niemals zu spät. Verlier nicht dieHoffnung. Komm nach Santiago und wenn du in der Stille suchst und in der Eucharistiefeier findest du das Leben.



Wenn du dich auf den Weg machst, lauf nicht mit der Herde mit. Die Einsamkeit ist notwendig, damit niemand deine Suche stört. Der Weg ist kein Wettlauf sondern eine spirituelle Übung. Lauf nicht so schnell und mit zu grosser Geschwindigkeit; erlebe die Etappen in deiner persönlichen Glaubensdimension. Geniesse, was du auf dem Weg findest; sei du selbst, ohne dich mit der Masse zu verwechseln.

Denk darüber nach...dann wirst du Antworten finden.

Es ist niemals zu spät für eine persönliche Begegnung mit Christus.

Es ist niemals zu spät zum Glücklichsein.

Es ist niemals zu spät zu lieben.

Es ist niemals zu spät zu lächeln.

Es ist niemals zu spät sich zu freuen.

Es ist niemals zu spät zu finden.

Es ist niemals zu spät nachzudenken.

Es ist niemals zu spät , so spät es auch sei, anzufangen.

Es ist niemals zu spät sich selbst zu finden.

Es ist niemals zu spät wirklich in der Wahrheit zu leben.

Es ist niemals zu spät für nichts und noch weniger zu lieben und sich geliebt zu fühlen durch die LIEBE CHRISTI.


Vergiss die Vergangenheit, die Geschichte ist, und lebe die Gegenwart, die deine Realität ist, plane die Zukunft, die die Hoffnung ist. Bleib nicht erstarrt im Leben, wie eine Salzsäule, wenn sich das Salz nicht auflöst, kann es das Leben nicht würzen und ohne Salz ist das Leben schal.


Dich selbst entdeckend, wirst du Jesus im Glauben entdecken. Ein Christ sollte Licht und Hoffnung für sich selbst und andere sein. Tritt aus dir selbst hinaus und du triffst dich mit den anderen.

Gott segne Dich.                                       






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