AUSKUNFT ÜBER DEN JAKOBSWEB

DER JAKOBSWEG

1- Der Französische Weg

2- Der Französische Weg in Spanien

3- Andere Jakobswege

.LA COMPOSTELA. UND DER PILGERPASS

A/ La Compostela

B/Der Pilgerpass

HERBERGEN AUF DEM FRANZÖSISCHEN JAKOBSWEG

DER JAKOBSWEG

Wichtiger als der Weg ist das Ziel. Die Jakobspilger laufen den Weg nicht des Weges wegen: der Jakobsweg gilt als Hilfsmittel, um bis zum Grab des Apostels Jakobus des Älteren kommen zu können. Das Opfer und Leiden der Pilgern beim physischen Laufen sind lebende Symbole. Es geht hier darum, dass wir unseren Gemeinschaftsgeist und unsere Verpflichtung zu der immer von seinem Grab nachhallenden Frohen Botschaft zum Ausdruck bringen: "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,15) 

Ein Weg oder mehrere Wege?

Der Weg ist nur ein Hilfsmittel, ein Pfad, ein Fussweg, auf dem der Pilger geht. Der Ausganspunkt ist unser Zuhause. Es sollte infolgedessen so viele Wege geben wie Heime. Es lässt sich hier jedoch behaupten, dass sich das Pilgern nach Santiago schon vom Anfang an als eine auf die Gemeinschaft aufgeschlossene Entscheidung zeigte. Diese betrifft nicht nur das Ziel (das Grab des Apostels), sondern auch die Verwirklichung der Pilgerschaft (mit der Gemeinschaft) und ihre Bedeutung: das Reich Gottes zu errichten. Durch das Wandern haben die Pilger den Weg gestaltet. Dieser wird zu einem Treffpunkt von Leuten mit demselben Lebensziel, zu einem besonderen Ort für die Liebe und Solidarität zwischen den Pilgern und den Einwohnern der Gemeinden, die sich auf dem Weg befinden, und durch ihre Denkmale zu einer lebenden Erinnerung an das Bestreben während der Pilgeschaft. Die Pilgerschaft nach Santiago steht in Zusammenhang mit der Situation der Europäischen Kirche des 18. Jahrhunderts. Das Grab des Apostels erscheint in der Zeit des Höhepunkts des Islams, der die Wege zu den Heiligen Orten blockierte. Dort herrschte die Erlösung und der Synkretismus aus Toledo, dessen Hauptvertreter, der Erzbischof Elipando, mit der Hilfe von anderen Bischofen versuchte, den Christianismus und den Islam gleichzumachen. Die Entdeckung des Apostelsgrabs rief eine europäische Bewegung hervor, die die apostolische Erbe förderte. Es liegt auf der Hand, dass nur die Hispanier an der nördlichen Küste nach Santiago pilgern konnten, da dieses Gebiet nicht in Gewalt des Islams geraten war. Daran liegt die Wichtigkeit des sogennanten Französischen Weges, der sich nach der Eroberung von La Rioja durch die Navarresen im 10. Jahrhundert festigte und unter dem Schutz des Gesetzes stand.

Der sogenannte Nördliche Weg ("Camino del Norte") war eine unbelebte alternative Route auf Grund der Schwierigkeiten, die die Pilger zu jener Zeit überwinden mussten. Es genügt, an die Beschreibungen im Codex Calixtinus und in La Historia Compostelana zu denken. Die aus dem Süden kommenden Wege entwickelten sich im Mittelalter, als der Vormarsch der christlichen Königreiche die Pilgerschaft aus diesen Gebieten ermöglichte. Die Seerouten verlaufen parallel zur Entwicklung der Schiffahr aus England und Ireland. Wir dürfen keineswegs vergessen, dass die zur römischen Zeit hochentwickelte Schiffahrt im Mitttelater einen starken Niedergang erfuhr, von dem sie nur gegen Ende der genannten mittelalterlichen Zeit erholen konnte.

Die Jakobswege.

1- Der Französische Weg.

Durch Frankreich gingen die Christen aus dem Ausland in Spanien ein. In Frankreich traffen sich Pilger von überall her in drei Ausgangspunkten, die im Laufe der Zeit zu drei verschiedenen alternativen Routen wurden:

a) Von Paris über Tour und Poitiers (Touronensis).

b) Von Vezelay über Limoges und Perigeux (Limosina)

c) Von Le Puy über Moisac und Conques (Podiensis)

d) Von Arles (Toulosana)

- Die ersten drei Varianten (a, b, c) vereinigen sich miteinander vor der spanischen Grenze in Ostabat und von dort gehen sie in Richtung auf St. Jean Pied de Port, Valcarlos und Roncesvalles. Die vierte Route (d) geht in Spanien über Somport, Canfranc und Jaca ein.

Puente la Reina (Navarra) ist der Ort, wo sich alle Jakobswege miteinander zu einem einzigen Weg vereinigen (Codex Calixtinus). Hier befindet sich die kleine Wahllfahrtskapelle von Eunate, deren einzigartige achteckige Struktur die Phantasie von vielen Leuten geweckt hat. Diese Struktur und ihre räumliche Lage als Treffpunkt aller Jakobswege erinneren uns an das Sakrament der Taufe. Die ursprünglichen Taufkapellen hatten einen achteckigen Grundriss. Auf der anderen Seite verwandeln sich alle Wege des Menschen auf seine Suche nach der Glückseligkeit in einen einzigen Weg, wenn der Mensch mittels des Sakraments der Taufe Jesus annimmt.

2- Der Französische Weg in Spanien.

Von St. Pied de Port bis Santiago sind es 775 Km. Diese Strecke kann in 25 Etappen zu Fuss oder 12 mit Fahrrad . plus ein paar Ruhetage . zurückgelegt werden. Von dort und Roncesvalles geht der Pilger durch viele Dörfer durch, wo ihn einige Herbergen und andere religiöse Dienste zur Verfügung stehen. Die Übernachtung bei den meisten Pilgerherbergen ist kostenlos, aber bei Anderen muss der Pilger eine kleine Spende hinterlassen.

3- Andere Jakobswege.

a) Camino Primitivo del Norte de España. (der Primitive Jakobsweg vom Norden Spaniens) gelangt über Asturien zur Provinz von Lugo durch verschiedene Routen.

b) Vía de la Plata.: von Sevilla über Mérida, Cáceres, Salamanca, Zamora und Astorga, wo er sich mit dem Französischen Weg vereinigt, oder Orense in Galicien.

c) Portugiesischer Weg.: von Oporto über Braga oder Viana do Castelo gelangt er Galicien durch Valença (Portugal) und Tuy.

LA COMPOSTELA. UND DER PILGERPASS

        A/ La Compostela.

























Die Pilgerschaft zum Grab des Apostels Jakobus, die spontan in den 9. und 10. Jahrhunderten enstand, wurde institutionalisiert und so wurden ihre sozial-religiösen Umstände anders. Von jeher war es erforderlich, die Vollziehung der Pilgerschaft zu beglaubigen. Zu diesem Zweck wurden zuerst Abzeichen wie Jakobsmuschel benutzt, die nur in Santiago zu erlangen waren.

Es liegt auf der Hand, dass diese rudimentäre Beglaubigungsmethode sehr leicht zu fälschen war. Aus diesem Grunde sahen sich die Prälaten und der Papst selbst dazu gezwungen, Exkommunikationsstrafen über die Fälscher zu verhängen. Seit dem 13. Jahrhundert werden die sogenannten Beglaubigungsschreiben benutzt, die auf Grund ihrer Wirksamkeit gegen die Fälschungen ein grossen Erfolg hatten. Diese sind die direkte Quelle der "Compostela". Im 16. Jahrhundert wurde die Stiftung des Königshospitals vom Katholischen Königspaar gegründet. Zu diesem Zweck wurde das heutige Hostal de los Reyes Católicos aufgebaut, das 1954 in ein staatliches Touristenhotel verwandelt wurde. Die Pilger durften mit dem Vorlegen der .Compostela. drei Nächte kostenlos im Hostal absteigen. Auf Grund der Gesundheitsbedürfnisse der Pilger wurde diese Institution, nach den entsprechenden Vergrösserungen, zum wichtigsten Krankenhaus Galiciens und später zum Sitz der bekannten compostelanischen Ärztekammer.

            Das Erscheinen der Motorfahrzeuge und die Verbreitung des Tourismus im 20. Jahrhundert brachten mit sich eine Krise der Pilgerschaft nach Santiago. Die Pilgerschaft als Sühne für die begangenen Sünde verursachte ein religiöses Opfer und viele Bemühungen. In letzter Zeit wurde diese zu einer behaglichen Urlaubsaktivität. Die Zivilbehörden anderer Heiligen Orte fingen an, andere Besuchsurkunden auszustellen, die die "Compostela" nachnahmen. So z. B. in Heiligem Land wird ein Zertifikat vom israelischen Tourismusministerium ausgefertigt. Gott sei Dank hat das Compostelanische Domkapitel die "Compostela" lebendig erhalten und ersucht ohne Erfolg um die Erfüllung der ursprünglichen Pflichte des heutigen Hostal de los Reyes Católicos. Die Kathedrale hat den Erhalt der "Compostela" auf diejenige Pilger beschränkt, die aus christlichen oder religiösen Gründen zu Fuss oder per Pferd mindestens die letzten 100 Km zurückgelegt haben. Mit dem Fahrrad müssen es wenigstens die letzten 200 Km sein.

Der Originaltext steht in Latein. Hier finden Sie die Übersetzung ins Deutsche

"Das Kapitel dieser Heiligen Apostolischen Erzbischöflichen Compostelanischen Kathedrale, Kustos des Siegels des Altars des Apostels St. Jakobus, zu allen Gläubigen und Pilgern, die, von überall her kommend, mit Andacht oder auf Grund einer Gelübde vor dem Apostel Jakobus, Unseres Schutzpatrons Spaniens, niederlassen, beurkundet im Beisein aller, die diese Urkunde lesen möchten, dass: Herr.................... mit Andacht und mit einer christlichen Motivation (pietatis causa) diese hochheilige Kirche besuchte.

Zu Urkund dessen überreiche ich ihm diese Urkunde, die mit dem Siegel dieser Heiligen Kirche bekräftigt ist.

Überreicht in Santiago de Compostela am ......... (Monat) .............. Anno Domini .........

Der Domkapitelsekretär

B/ Der Pilgerpass.





























Sie müssen sich in den Pilgerherbergen und in allen Orten auf dem Weg als Pilger ausweisen. Das gilt auch für Ihr Ankommen in Santiago. Zu diesem Zweck steht Ihnen der Pilgerpass (.Credencial.) zur Verfügung. Lassen Sie bitte auf ihren Pilgerpass den Stempel Ihrer Pfarrei, Jakobusgesellschaft, Kirchengruppe, usw. drücken. Ebenfalls müssen Sie Ihren Credencial in den Herbergen, Pfarreien oder anderen Institutionen, die sich auf dem Jakobsweg befinden, stempeln lassen. Den Pilgerausweis können Sie bei der Pilgerstelle Ihrer Diözese oder in Santiago erbitten

Die Wiederbelebung des Jakobswegs seit den letzten Jahren hat die Erschaffung eines offizielen Modells des Pilgerpasses verursacht.

Dieser in feinem Karton gedrückte Pilgerausweis besteht aus vierzehn Seiten, die akkordeonartig zu öffnen sind. Links sind die erste und die letzte Seiten zu sehen. Unten finden Sie die zweite Seite, die als Empfehlungsschreiben Ihrer Pfarrei, Ihres christlichen Vereins, Pfarrhauses oder Ihrer Laeinbruderschaft gilt. Unten auf der linken Seite finden Sie genug Platz für den letzten Stempel Ihrer Pilgerschaft - mit dem jeweiligen Datum -, den Sie im Pilgerbüro Santiagos erhalten. In diesem Büro können Sie auch Ihre "Compostela" bekommen.

Die dritte Seite und die 5 Folgenden sind für die Stempel der Pilgerherbergen, Pfarreien, Laeinbruderschaften, usw. bestimmt. Auf der Rückseite stehen Ihnen einige Landkarten der "Jakobswege" zur Verfügung. Zum Schluss sind auf einer anderen Seite einige Gebrauchsanweisungen zu finden:

Nützliche Hinweisungen

Dieser Pilgerpass ist ausschliesslich an Pilger gerichtet, die, aus christlichen Motiven oder mindestens als spirituelle Suche, zu Fuss, per Pferd oder Fahrrad auf das Grab des Apostels zugehen. Da der Pilgerpass den Zweck hat, den Pilger zu identifizieren, muss der Pilgerpass von einer Pfarrei oder Laienbruderschaft vorgestellt werden. Dieser Pilgerausweis gibt dem Pilger keinerlei Recht und hat zwei praktische Hauptzwecke:

- Zum Eintritt in die Pilgerherbergen, die die christliche Nächstenliebe auf dem Jakobsweg anbietet.

- Zum Erhalt der "Compostela", die als offizielle Beglaubigung der Kathedrale von Santiago gilt. Diese Urkunde können diejenige erhalten, die die Pilgerschaft mit einer christlichen Motivation vollzogen haben: devotionis affectu, voti vel pietatis causa ("mit Andacht, als Gelübde oder Pietät). Ebenfalls muss der Pilger mindestens die letzten 100 Km zu Fuss oder per Pferd oder die letzten 200 Km per Fahrrad zurückgelegt haben.

Infolgedessen darf der Pilgerpass nur von der Kirche durch ihre Institutionen (Bistum, Pfarrei, Laienbruderschaft, usw. oder andere, die von der Kirche berechtigt sind) ausgefertigt werden. Dies auch ist unentbehrlich zum Erhalt der "Compostela" bei der S.A.M.I. Kathedrale von Santiago (Jornadas sobre el Año Santo: noviembre 1993).

Die Pilgerherbergen empfangen keine finanzielle Unterstützung. Es ist durch die Mitarbeit der Pilger, dass die Pilgerherbergen in gutem Zustand bewahrt sind - Putzen, Pflege, Spenden, etc.

Die organisierten Gruppen mit Begleitfahrzeugen oder per Fahrrad werden gebeten, alternative Unterkunftsmöglichkeiten zu suchen.

Der Inhaber dieses Pilgerpasses hält diese Voraussetzungen ein.

Am Ende dieser Seite finden Sie den folgenden Segen des Codex Calixtinus (12. Jahrhundert):

Segen

"Im Namen unseres Herrn Jesu, empfange diesen Futtersack, dein Gewand während deiner Pilgerschaft, damit du dich beeilst, erst müde und dann erleichtert, vor dem Apostel Jakobus niederlassen zu können, wonach du dich so sehnst, und damit du, nach deiner Reise, freudig zu uns kommst, mit der Hilfe Gottes, der ewig im Himmel sitzend, auf die Erde niederblickt. Amen. 

Empfange diesen Pilgerstab als Stütze auf dem Wege und lasse deine Bemühungen Früchte tragen im Kampf gegen die Horden der Feinde, um sicher vor dem Grab des Apostels Jakobus niederknien zu können, und damit du, nach deiner Reise, freudig zu uns kommst mit der Zustimmung Gottes, der ewig im Himmel sitzend, auf die Erde niederblickt. Amen."

HERBERGEN AUF DEM FRANZÖSISCHEN JAKOBSWEG

Provincia de huesca

Jaca:

Santa cilia de jaca

Provincia de zaragoza

Artieda

Ruesta.

Undues de lerda

Navarra

Arre: Cofradía de la Trinidad. Tlf. 948 110 679

Cizur Menor:Tlf. 948 183 885

Estella

-Refugio de las Escuelas Comarcales, Ayuntamiento. Tlf. 948 546 363

-Asociación Amigos del Camino. Tlf. 948 551 562

Larrasoaña: Refugio de la Asociación de Amigos del Camino. Tlf. 948 304 242

Los Arcos: Albergue del Ayuntamiento. Tlf. 948 441 004

Pamplona: Parroquia de San Saturnino. Tlf. 948 240 975

Puente la Reina: Convento de los Padres Reparadores; Crucifijo, 1. Tlf. 948 340 050

Roncesvalles: Hospedaría de la Colegiata. Tlf. 948 760 000

Sangüesa: Refugio de Peregrinos, Ayuntamiento. Tlf. 948 870 005

Torres del Río: Calle Mayor. Tlf. 948 648 051

Viana: Refugio Parroquial. Tlf. 948 645 037

Zubiri: Albergue del Concejo. Tlf. 948 304 00


La rioja

Azofra: Parroquia de Nuestra Señora de los Ángeles. Tlf. 941 379 063

Logroño:

-Refugio de JOC; C/ Hospital Viejo, 9. Tlf. 941 260 001

-Refugio de Peregrinos, Iglesia de San Bartolomé. Tlf 941 240 922

-Parroquia de Santiago, C/ Barricepo 6. Tlf. 941 225 767

Nájera: Refugio de los Padres Franciscanos, en Santa María la Real. Tlf. 941 440 017

Navarrete: Iglesia parroquial de Nuestra Señora de la Asunción, carretera Fuenmayor. Tlf. 941 440 017

Santo Domingo de la Calzada: Albergue del Peregrino. Tlf. 941 340 004 (Ayuntamiento


Burgos

Belorado: Refugio parroquial de Santa María y San Pedro. Tlf. 947 580 085

Burgos:

-Hospedería de San Pedro de Cardoseña. Tlf. 947 290 033

-Hospedería del Monasterio de Las Huelgas (Sólo mujeres). Tlf. 947 206 045

-Seminario Mayor de Sacerdotes. Tlf. 947 205 247

Castrogeriz: Albergue de Peregrinos, C/ Cordón s/n. Tlf. 947 377 001

Hontanas: Refugio del Ayuntamiento. Tlf. 947 377 035

San Juan de Ortega: Refugio de Peregrinos. Tlf. 947 438 016

Tardajos: Albergue "Camino de Santiago" (sólo verano). Tlf. 947 451 189

Villafranca de Montes de Oca: Albergue para Peregrinos. Tlf. 947 582 001


Palencia

Carrión de los Condes:

-Albergue de Peregrinos, parroquia de Santa María. Tlf. 988 880 072

-Asociación de Amigos del Camino. Tlf. 988 880 886

Frómista: Albergue de Peregrinos. Tlf. 988 810 144

San Nicolás del Real Camino: Refigio en escuelas. Tlf. 988 844 331

Villalcázar de Sirga: Albergue de Peregrinos. Tlf. 988 888 041


Leon

Astorga:

-Refugio del Colegio de Santa María Madre de la Iglesia. Tlf. 987 615 976

-Asociación de Amigos del Camino. Tlf. 987 616 838

El Burgo Ranero: Albergue de Peregrinos. Tlf. 987 330 023

Hospital de Órbigo: Refugio del Ayuntamiento. Tlf. 987 388 306

León: Albergue Colegiata de San Isidoro. Tlf. 987 236 600

Villadangos del Páramo: Albergue. Tlf. 987 390 629

Mansilla de las Mulas: Casa del Peregrino. Tlf. 987 310 941 (Ayuntamiento)

Ponferrada: Refugio de la parroquia de Nuestra Señora de la Encina. Tlf. 987 411 978

Rabanal del Camino: Albergue de Peregrinos. Tlf. 987 639 468

Sahagún: Albergue, Avda. Drs. Bermejo y Calderón. Tlf. 987 780 001 (Ayuntamiento)

Vega de Valcarce: Escuelas viejas. Tlf. 987 543 111

Villafranca del Bierzo: Refugio de Jesús Arias Jato, C/ Santiago, 3. Tlf. 987 540 229

Virgen del Camino: Colegio Padres Dominicos. Tlf. 987 300 001


Lugo

O Cebreiro: 982 36 90 25 / 982 36 71 25. Anzahl der plätze:80

Hospital da Condesa: 982 36 71 83. Anzahl der plätze 18

Triacastela: Albergue. Tlf. 982 54 80 87. Anzahl der plätze:58

Samos: 982 54 60 46. Anzahl der plätze:60

Calvor: 982 16 77 69. Anzahl der plätze:22

Sarria: 982 53 11 21. Anzahl der plätze:40

Barbadelo: 982 53 04 12. Anzahl der plätze:22

Ferreirós (Mirallos): 982 54 12 40. Anzahl der plätze :22

Portomarín: 982 54 51 43. Anzahl der plätze:100

Gonzar: 982 15 78 40. Anzahl der plätze:20

Ventas de Narón: 982 54 52 32. Anzahl der plätze:22

Ligonde: 982 15 34 83.

Eirexe: 982 15 34 83 Anzahl der plätze: 18

Palas de Rei: 982 37 41 14. Anzahl der plätze:49

Casanova: 982 17 34 83 Anzahl der plätze:20


A Coruña

Melide: 981 50 72 75. Anzahl der plätze:130

Ribadiso de Baixo: 981 50 08 70. Anzahl der plätze:62

Arzúa: 981 50 10 91. Anzahl der plätze:62

Santa Irene: 981 51 12 78 Anzahl der plätze:36

Arca de Pino: 981 51 11 10. Anzahl der plätze:80

Monte do gozo: Anzahl der plätze:800

Santiago de Compostela:

-Albergue PP. Franciscanos. 981 58 16 00.

-Albergue Seminario Menor de Belvís. 981 58 92 00.

-Oficina de Acogida al Peregrino. 981 56 24 79


ANDERE JAKOBSWEGE:


Álava

Barria: Refugio de juventud

Vitoria: Albergue de juventud "carlos abaitua"


Asturias

Oviedo: Refugio el salvador

El escamplero: Antiguas escuelas

Salas: Bajos del hogar del pensionista

Tineo: Refugio mater chisti

Borres: Refugio de santa maría

Viñas-pola de allande: Antigua escuela

La mesa: Antigua escuela

Grandas de salime: Bajos del ayuntamiento


Lugo

Fonsagrada. Edificio a la salida del pueblo

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