[Im] Haus der verlorenen Träume (Günther Schramm, Tommy York)
[Blue side of lonesome (Leon Payne, Jim Reeves, Hank Snow, Hank Locklin u.a. - auch "I'm calling to tell you it's over")]
[Teen die hang van Magaliesberg (Danie & Trudie)]
[De ensommes gate (Bjøro Håland)]
(Das englische Original schrieb und sang L.P. 1960; aber erst für J.R. wurde es 1962 zum Hit)
Hausmeister Thomas D. (Die fantastischen 4)
[Brick house (Commodores u.a.)]
zum Vergleich: Sie sieht gut aus (Jazzkantine)
Haut an Haut (Chris & Claudia Roberts)
[Skin to skin (E-Rotic)]
(Nicht immer gilt der alte Spruch "nomen est omen" - ich finde Synthesizer-Musik absolut un-erotisch!)
Haut für Haut (Anne Haigis)
[Every time I see your picture (Luba)]
[Dál se dívej tam s té fotky (Marie Rottrová)]
Hava, nagila hava {deutsch} (Caterina Valente)
[Dance, everyone, dance (Betty Madigan)]
[Dansons, mon amour (Les compagnons de la chanson, Charles Aznavour u.a.)]
[Hava nagila {spanisch} (Gloria Lasso - eine mexikanische Produktion)]
[Hava nagila {ivrit} (Carmela Corren, Rika Zaraï,
Hanna Ahroni u.v.a.)]
[Härligt är livet (Family Four)]
[Hava nagila {polnisch-ivrit} (Justyna Steczkowska)]
zum Vergleich: Komm doch ein bißchen näher (Karel Gott)
zum Vergleich: Habe ma wieda (Guildo Horn)
zum Vergleich: Viva la vida {deutsch-spanisch} (Nina Stern)
zum Vergleich: Hava Nagila {englisch-ivrit} (The Barry Sisters)
zum Vergleich: Pourquoi, pourquoi (Chanteuse 54)
zum Vergleich: Hava naguila {ivrit/französisch} (Dario Moreno)
zum Vergleich: Hava naguila {ivrit/spanisch} (Duo Esperanza)
(Die Ursprünge dieses Liedes liegen im Dunkeln, genauer gesagt werden sie bewußt verdunkelt, um es zu einer Art inoffiziellen Nationalhymne der Juden hochzustilisieren. [Was verständlich ist, denn die offizielle Hymne des Staates Israel ist ja bloß ein Plagiat von "Ack Värmeland, du sköna" alias "Wo dunkle Wälder steh'n" - s. dort.] Ursprünglich war das wohl ein eher getragenes Instrumental; erst im 20. Jahrhundert arrangierte es ein gewisser Abraham Zwi Idelsohn auf flott um und versah es mit einem primitiven Hopsassa-Text in der neuen Kunstsprache "Ivrit", die durch Lieder wie dieses "gepuscht" werden sollte. Um es ganz deutlich zu sagen: Nicht der mißglückte Versuch der Nazis, Europa "judenfrei" zu machen, hat das traditionelle Judentum zerstört, sondern der "Sprachenkrieg", der kurz vor dem 1. Weltkrieg begann und mit dem unter britischer Besatzung gefaßten Beschluß von 1918 endete, "Ivrit" zur Unterrichtssprache an den höheren Bildungsanstalten Palästinas zu machen, insbesondere der einzigen Universität, die denn auch den programmatischen Namen "Hebräische Universität" erhielt. Die schönen alten Kultursprachen Jiddisch und Ladino wurden über Bord geworfen zugunsten eines häßlichen, pseudo-hebräischen, tatsächlich aber arabischen Dialekts - das alte Hebräisch wurde den Anforderungen einer modernen, technisierten Gesellschaft nicht gerecht, so daß eine Art Newspeak geschaffen wurde, mit arabischen Lehnübersetzungen vornehmlich deutscher und englischer, aber auch französischer Begriffe, was nur mühsam durch die alte, unpraktische Schrift übertüncht wurde. Das Resultat war ein kultureller Völkerselbstmord, der die Juden von den letzten zwei Jahrtausenden ihrer Vergangenheit abschnitt - was die selbsternannten "orthodoxen" Juden, die ihn begangen haben und sonst mit ihrer Kritik am modernen Staat Israel, der sie schützt und nährt, so schnell bei der Hand sind, freilich nicht wahrhaben wollen. [Oder jedenfalls so tun. Einige wollten das vielleicht sogar: die letzten 2.000 Jahre einfach auslöschen und wieder an "biblische" Zeiten anknüpfen!] Auf der jüdischen Webseite "haGalil" hat man die Chuzpe, auch eine jiddische Fassung aufzuführen. Aber ich kenne davon keine einzige Aufnahme; das wäre auch widersinnig, denn der Sinn dieses Liedes war es ja gerade, zur - heute grandios vollendeten - Ausrottung des Jiddischen im Nahen Osten beizutragen. Dort sind auch zwei stark verfremdete Coverversionen auf Chinesisch und Koreanisch verlinkt, die ich hier ebenso weglasse wie das Gegröhle irgendwelcher Fußballrowdies auf die ersten paar Takte, das nichts mit Singen zu tun hat, und einen ägyptischer Haßgesang, der weder eine Coverversion noch eine Parodie darstellt, sondern politische, d.h. "anti-zionistische" Haß-Propaganda; und dafür ist hier kein Raum. Aber Eines möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten, nämlich den Erguß des dahergelaufenen Judenlümmels R. Schlickewitz auf ebenjener Hetzplattform haGalil zur deutschen Fassung von C.V. - ich zitiere wörtlich: "An Caterina Valentes Hava-nagila-Verschnitt von 1962, dessen Wortlaut an Debilität kaum zu überbieten ist, lässt sich trefflich ein Phänomen der deutschen Musikkultur des 1940er bis 1980er Jahre studieren. In keinem Land Europas wurden während dieses halben Jahrhunderts anspruchslosere Schlagertexte gedichtet als in Deutschland." Na, dann will ich mal Tacheles reden und dagegen halten: In keinem anderen Land Europas wurden von den 1940er bis in die 1980er Jahre - genauer gesagt bis zum Aufkommen der von Juden losgetretenen "Neuen Deutschen Welle" - anspruchsvollere Schlagertexte gedichtet als in Deutschland - ich habe das oft genug aufgezeigt durch minutiöse Vergleiche mit anderssprachigen Originalen oder Coverversionen. [Wobei ich nie in Abrede gestellt habe, daß einige traurige Ausnahmen - zumeist jüdischer Texter - die Regel bestätigen.] Das weltweit unterste kulturelle Niveau während dieses Zeitraums stellt dagegen der "Niggun" - Selbstbezeichnung der Juden für Lieder wie dieses - dar, der gleich nach dem in den 1990er Jahren entstandenen "Nigger-rap" - Selbstbezeichnung der Nigger-rapper - kommt. Damit das keine bloße Behauptung meinerseits bleibt, hier eine Übersetzung des Textes ins Deutsche - ich habe das auch für das jämmerliche Original von "Weiße Rosen aus Athen" getan, und was den Griechen recht ist muß den Juden billig sein:
|: Laßt uns froh sein :|
Laß uns froh und munter sein!*
|: Laßt uns singen :|
Laßt uns singen und munter sein!
|: Erwachet :| Rassenbrüder!**
Erwachet, Rassenbrüder, und seid glücklich!*
*Der genaue Unterschied zwischen "nismeaħ" und "sameaħ" erschließt sich mir nicht; aber da
"froh und munter sein" eine feste Redewendung ist, gebrauche ich für ersteres mal "munter".
**"Aħim" könnte man auch mit "Glaubensbrüder" oder "Volksgenossen" übersetzen - nach mosaïschem Recht ist das deckungsgleich.
Man muß kein Fan von C.V. und/oder ihren Textern sein - bin ich ja auch nicht -; aber bei objektiver Betrachtung wird wohl niemand - nichtmal der debilste und verlogenste jüdische Hetzer - ernsthaft bestreiten können, daß der Text ihrer Fassung dem des Originals turmhoch überlegen ist!
PS: Erinnert sich noch jemand an die Zeiten, als es in England statt jüdischer Zensur den berühmten britischen Humor gab? In der 2. Folge der 1. Serie von Blackadder -
"Born to be King"
- treten die "Jumping Jews of Jerusalem" auf und vollführen eine
Niggun-Parodie. Anschauen, bevor die Szene herausgeschnitten oder gleich die ganze Folge "gecancelt" wird!)