Dansons, car dans les granges
le blé se range
C'est le dernier jour des moissons
Dansons sur cette terre,
fertile et fière
qui reverra notre sillon.*
Dansons sans plus penser
au mal qu'on s'est donné
pour fair' lever le grain qu'on vendra demain
Dansons pour oublier
sous le ciel étoilé**
nos peines et nos peurs, que le grain ne meur'.
Laï laï laï...
Et ma joie devient complète
Près de toi le temps s'arrête
Dans tes bras je perds la tête
Et tout prend un air de fête
Serre-moi jusqu'au jour
Dansons, dansons, mon amour !
Hava, naguila hava
Naguila hava, naguila venismekha
Hava, naguila hava...
*Man kann viel Böses schreiben über "die" Juden - und ich tue das ja auch, wann immer es angebracht ist (also ziemlich oft). Aber man muß doch sachlich bleiben und auch anerkennen, wenn sie mal im Recht sind. Daß die "Zionisten" ein Anrecht auf "Erez Israel" haben, steht für mich außer Frage. Das hat nichts zu tun mit der Frage, ob die alten Hebräer das in grauer Vorzeit mal als ihr "gelobtes Land" erobert und diejenigen, die vor ihnen dort lebten, ausgerottet haben oder nicht oder doch. Tatsache ist, daß die verfluchten Moslems die einstige Kornkammer des römischen Reichs - die Provinz "Syria" - seit dem Mittelalter zur Wüste haben verkommen lassen, nachdem sie sie erobert und diejenigen, die vor ihnen dort lebten, ausgerottet haben. Daher haben sie keinerlei moralisches Recht auf das Land, denn das gebührt nach einem uralten und nicht durch papierene Paragraphen aufhebbaren Naturgesetz denen, die es mit ihrer Hände Arbeit bebaut und fruchtbar gemacht haben - und das waren nun mal die Juden in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daher stehen ihnen - und niemand Anderem, schon garnicht den sogenannten "Palästinensern" - auch die Früchte dieser Arbeit zu. Wahrscheinlich war und ist es eine große Dummheit, daß sie bereit sind, diese mit den Moslems zu teilen, die sie - ohne Reziprozität in irgendeinem islamischen Staat - in ihrem Land leben lassen. Die Quittung bekommen sie gerade in Ģaza, das sie nie hätten räumen dürfen. (Sie haben seinerzeit Militär eingesetzt, um - den Moslems zu gefallen - ihre eigenen Siedler gewaltsam von dort zu vertreiben - schon vergessen? Und nun schreit die sogenannten "Weltöffentlichkeit" Zeter und Mordio, wenn sie endlich das nachholen, was schon lange überfällig war, nämlich unter Einsatz von Militär die moslemischen Terroristen von dort zu vertreiben. Nein, Ħamas sind keine "Freiheitskämpfer" oder "Widerstandskämpfer". Letztere überfallen keine Musikveranstaltungen, um Zivilisten zu ermorden bzw. zu entführen, sondern sie greifen - wie einst die EtA und die IRA - nur die bewaffneten Organe der Besatzer an. Krankenhaus- und Schulgebäude, die von der Ħamas als Kommandozentralen und/oder Waffen- und Munitionslager mißbraucht werden, sind keine "zivilen" Ziele, sondern legitime "military targets", die es zu zerstören gilt. No peace for the wicked!)
**Eine ungewöhnliche Formulierung für "Sternenhimmel"; aber sie ist korrekt - und reimt sich auf "oublier".