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EuroscheineEine Banknote ist ein Geldschein, der von der nach dem Währungsgesetz des Landes berechtigten Bank ausgegeben worden ist und auf einen runden Betrag von Währungseinheiten lautet. Die Banknote ist, entgegen einer verbreiteten Ansicht, kein Wertpapier, sondern ein Zahlungsmittel. Nach dem Währungsrecht besteht nämlich keine Einlösungspflicht und daher verbriefen Banknoten kein Recht, sondern stellen nur einen Wert dar.
Umgangssprachlich werden Banknoten aufgrund ihrer Beschaffenheit als Papiergeld oder Geldscheine bezeichnet. Banknoten zählen neben Münzen zum Bargeld.
[Bearbeiten] Allgemeines
Jede Nation hat ihre eigenen Banknoten, die von einer nationalen Zentralbank herausgegeben werden. Papiergeld Infos zu historischen Banknoten Angebote für Papiergeldsammler Reichsmark Ankauf von Inflationsgeld Papermoney from old germany. Ausnahmen bilden hier die Eurobanknoten, sowie die Banknoten des ostkaribischen Raumes und der west- und zentralafrikanischen Staaten, die von mehreren Staaten gemeinsam herausgegeben und genutzt werden. Heute werden Banknoten nur noch in Schottland, Nordirland, Hongkong und Macao auch von "reinen" Privatbanken herausgegeben. Eine strenge Trennung, ob eine Staatsbank rein privat oder staatlich ist, konnte früher und kann heute in vielen Ländern nicht vorgenommen werden, da viele Staatsbanken Aktienpakete herausgaben und diese sich im privaten Besitz befinden, zum Beispiel Reichsbank vor 1923.
Anzumerken ist, dass die Europäische Zentralbank (EZB), entgegen verbreiteter Auffassung, nicht Eigentümerin der ausgegebenen Banknoten bleibt. Das Eigentum an Geldscheinen unterliegt vielmehr den allgemeinen sachenrechtlichen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).
