Aus für ARD/ZDF-Online-Dienste durch falsche Wortwahl?
Eine Formulierung in der jetzt noch nachzureichenden Begründung für
die Novelle des Rundfunkstaatsvertrages könnte das endgültige Aus für die Online-Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bedeuten. Die Rundfunkreferenten der Staatskanzleien debattieren derzeit über das Thema.
Eine falsche Wortwahl aber könnte die EU-Kommission dazu veranlaßt sehen, die Refinanzierung der Online-Angebote aus Gebührenmitteln zu untersagen.