Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte,
das Unum des Universums.
Novalis

Herzlich Willkommen! Sie können hier auf folgende Texte zugreifen:

Gesetze von Reinkarnation und Karma nach Rudolf Steiner
Ernährungsfragen in anthroposophischem Licht
Reinkarnationslinien bedeutsamer Menschheitslehrer
Die Gemälde Raffaels und deren Heilkräfte

Links zum Download der Rudolf Steiner-Gesamtausgabe finden Sie weiter unten. Hier ein Link zu Filmen über Anthroposophie



1. Lichtwasser - Wasser der heilenden Liebe

Lourdes (Südfrankreich)
San Damiano (Italien, bei Piacenza)
Montichiari (Oberitalien, bei Brescia)
Medjugorje (Bosnien)
Fatima (Portugal)

Lichtwasser erhalten Sie, indem Sie eine Glasflasche Qüllwasser einige Stunden in die Sonne stellen.

Das Wasser der genannten Marienwallfahrtsorte hat viele Menschen geheilt. Lange Zeit dachten die Wissenschaftler, dass Religiositaet die Ursache sei. Vor wenigen Jahren konnten Mediziner die heilende Energie dieser Wasser präzise nachweisen. Neü Methoden ermöglichten endlich die Bestimmung ihrer therapeutischen Rolle für die menschliche Gesundheit. Wasser ist in der Lage, Informationen zu speichern. Weil das Wasser an diesen 5 heiligen Orten mit allen sieben Freqünzen des Lichts in Resonanz geht, aktiviert es die Selbstheilungskräfte, reinigt Speisen und kann diese von negativen Schwingungen entstören. Allzuoft leidet die Frische und der Vitamingehalt unserer Lebensmittel unter langen Transportwegen, industrieller Verarbeitung, Schadstoffbelastung.
Bei Beschwerden (s.u.) nehmen Sie eine sterile Glasflasche mit Qüllwasser, welches Sie mit mind. 9 Tropfen Basiswasser (aus Lourdes, Fatima usf.) "informieren", d.h. hinzugeben. Stellen Sie diese für 24 Stunden in pralles Sonnenlicht. Dadurch überträgt sich die Qualität des Heilwassers auf das Qüllwasser.

Schnee-Eule (Antarktis, bis Norwegen, Kanada) *** Goldamadine (Nordaustralien)

Das Wirkungsspektrum:


  • Mit Lourdes-Wasser gewaschene Speisen sind nachweisbar "entstört". Dieses Wasser wird der Haut und dem Immunsystem zugeordnet: bei allen äusserlichen Verletzungen wie Schnittwunden, Prellungen, aber auch für die Augen. Erfolge zeigen sich bei Allergien, chronischen Hautleiden, Ekzemen.

  • Montichiari-Wasser dient der Verdauung und dem Stoffwechsel.

  • San Damiano-Wasser stärkt das Immunsystem, indem es harmonisierend auf das Grosshirn wirkt. Die Funktion diese Gehirnteils kommt in Betracht bei Herzrhythmusstörungen, Krämpfen, Halsschmerzen, Husten, Entzündungen von Zahnfleisch, Darm, Blase, Prostata, Schlafstörungen, Angst, Nervosität, Unzufriedenheit, Menstruationsbeschwerden.

  • Fatima-Wasser unterstützt das limbische System. Dadurch werden Konzentration und geistige Kraft verbessert, das Immunsystem wird stimuliert. Seine Besonderheit ist, dass es die Wirkungen aller anderen Wasser durch seine "Geistigkeit" vestärkt.

  • Medjugorje-Wasser wirkt positiv für Knochen und Gelenke (Rheuma, Arthrose), und bei Stoffwechselerkrankungen (Leber, Niere, allgemeine Müdigkeit, Reisekrankheit). Bei Entzündungen der Atemwege (Bronchitis, Asthma), des Magens, des Darms.

      Lichtwasser kann eingenommen oder äusserlich aufgetragen werden kann. Auch für Haustiere und Pflanzen wirkt es. Es ist kein Allheilmittel, sondern unterstützt jegliche Formen von Therapie, Medikation und gesunder, bewusster Lebensweise. Menschen berichten, dass Sie Vitamine, Mineralstoffe und die Energie aus der Nahrung dadurch besser verwerten.



    2. Einmalige Naturheilmittel

    • Blütenpollen, Gelee Royale (Weiselsaft) und Propolis (Schutzharz) verfügen über geheimnisvolle, einzigartige Heilkräfte. Im Kaukasus gibt es eine Bevölkerungsgruppe, in der sich 90-105jährige noch guter Gesundheit erfreün. Einzige Gemeinsamkeit: sie waren alle Bienenhalter und haben fast täglich Blütenpollen gegessen.
    • Hagebutten (als Tee oder Konfitüre) schützen vor Hautkrebs durch das enthaltene Lycopen (12,9 mg/100 g Hagebutten)
    • Sanddorn ist durch seinen Vitamin B12-Gehalt eine absolute Ausnahmefrucht. Nur tierische Leber beinhaltet soviel Vitamin B12.
      Qülle: Natur&Heilen 3/2007, S.20



      3. Ernährungskunde nach Rudolf Steiner (Zusammenfassung)
      Hier geht es zur ausführlichen Version

      "Jeder Mensch muss selbst genau beobachten, welche Nahrung ihn heilt." Rudolf Steiner

    • Honig stärkt den Menschen seelisch; Zucker stärkt das Ich.
    • Roh-Milchprodukte (Rohmilchkäse) sind eine Quelle für psychische Heilkräfte. Sie verleihen Bodenständigkeit und Selbstsicherheit
    • Butter ist für manche Vegetarier sehr wichtig, da nicht jeder Mensch die genetische Anlage hat, Pflanzenfette zu zerlegen.
    • Brot/Getreidekost stärkt durch Kohlehydrate die Halsregion, den Willen und das Ich. Brot enthält zudem 10% Eiweiss, das die zum Organaufbau verwendet wird. Brot sollte gewöhnlich mit etwas Butter/Käse genossen werden.
    • Fette/&Oeuml;le nähren den ätherleib (Lunge-/Herzsystem, Drüsensysteme)

      Getränke:

    • Wasser ist besonders geheimnisvoll. Es kann gerade in allerkleinsten Mengen die Selbstheilung stimulieren, wenn es in Liebe und Dankbarkeit genossen wird.
    • Kaffee regt den Magen und das Denken an. Schwarzer Tee fördert (laut Steiner) die "Philistrosität".

      Wurzelgem�se wirkt aktivierend auf das Gehirn, da es wertvolle Salze beinhaltet.

    • Rote Beete erzeuge unbewusst eine "furchtbare Sehnsucht, viel zu denken". Wer nicht Denken will oder kann, mag sie nicht.
    • Rettich und Radieschen geben durch Schärfe Impulse zur Denkanregung
    • Sellerie senkt zudem den Blutdruck, Karotten liefern reichlich Vitamin A und versorgen die Hautpigmente. Hagebuttentee beugt Hautkrebs vor.

      Rohkost ist als alleinige Ernährungsform nicht geeignet, denn so sehr Rohkost den Körper durch Vitamine zunächst aufputscht, fällt der Körper danach in ein energetisches Tief. Grund ist, dass zuviel Kraft für die Verdauung aufgebracht werden muss. Die Zubereitung durch Erhitzen ist bei denjenigen Lebensmitteln wichtig, die während der Reife noch nicht von der Sonne für unseren Organismus aufgeschlossen werden, also speziell Karotten, Rote Beete, Kartoffeln. Man isst ja auch kein rohes Getreide: Haferflocken werden bei der Herstellung thermisch aufgeschlossen.

    4. Honig - Geheimnisvolle Heilkräfte

      Die Heilkräfte von Honig wurden schon von den alten Ägyptern erkannt.
      Diese verwendeten auch Knoblauch, Zwiebeln und ein bierähnliches Gebr�u als Heilnahrung.
      Honig enthält Wasserstoffperoxid, der dadurch entsteht, dass die Bienen den Pollen nach der "Ernte" mit dem Speichel das Enzym Glucose Oxidase beimischen. Es wird bei der Auflösung des Honigs in Flüssigkeiten wie Wasser (oder Körperflüssigkeiten) freigesetzt. Dadurch hat generell Honig einzigartige Heilkräfte, bei offenen Wunden, Halsschmerzen, Magengeschwüren, für das Immunsystem, zur Stärkung und Kräftigung.

      Neuseeländischer Manuka-Honig

      Honig, der überwiegend aus Manuka (=neuseeländischer Teebaum) gewonnen wird, enthält neben Wasserstoffperoxid eine Vielzahl von teilweise noch unbekannten Inhaltsstoffen, die erst kürzlich erforscht werden konnten. An der Universität in Dresden wurden Forschungen mit Manukahonig durchgeführt, die zu erstaunlichen Ergebnissen führten. Man entdeckte den Inhaltstoff Methylglyoxal, der in Manukahonig mehrere hundert Male stärker vorkommt als in normalen Blütenhonigen. Manukahonig hat im Vergleich aller Honigsorten die höchste antibakterielle Aktivität auf Basis von Wasserstoffperoxid. Die natürlichen Antioxidantien in diesen Honigen unterstützen den Körper bei der Abwehr von sogenannten "freien Radikalen". Seit dieser Entdeckung ist das Thema Manukahonig in aller Munde. Im Gegensatz zu dem mancherorts schon erhältlichen "Medihoney" (gammabestrahlter Honig) handelt es sich bei Manuka-Honig um ein reines Naturprodukt. Frei von Zusatzstoffen und Rückständen von Antibiotika oder Pestiziden repräsentiert neuseeländischer Honig die Kraft der Natur.

      5. Lern-, Nervenschwäche, Wechseljahrebeschwerden homöopathisch behandeln
      aus: Der Naturarzt 07/2007

      Leidet ein Schüler unter Lernschwäche mit ausgeprägter geistiger und körperlicher Schwäche, dann würden homöopathische Säuren ausgezeichnet helfen. Zur Diagnose gehört, dass diese Schüler nach dem Mittagessen restlos erschöpft sind und sich erst mal hinlegen müssen. Jede Konversation oder geistige Anstrengung verschlimmert den Zustand.
      => Acidum Phosphoricum D6 (3-bis 6-mal täglich 5 Tropfen vor dem Essen)

      Leidet ein Schüler unter Nervenschwäche und Müdigkeit, Muskelschwäche und ab und zu Wadenkrämpfen, so denke man an die Pikrinsäure. Häufig findet sich auch eine Abneigung gegen Arbeit jeder Art, und Lustlosigkeit ("Null Bock"). Auch nach dem Schlaf bleibt die Müdigkeit bestehen, sowie bei Sommerhitze und feuchtem Wetter. Enganliegende Kleidung und kaltes Wetter scheint sie "aufleben" zu lassen. Wasserdoktor Kneipp empfiehlt eine kalte Dusche (brrr...)
      => Acidum picrinicum D6 3-bis 4-mal t�glich 5 Tropfen oder 1 Tablette

      Bei Wechseljahresbeschwerden helfen eventüll
      => Selenium D6
      => Ginseng D6

      Rezension von Steiners Vortrag "Wie finde ich Christus?"

      Rudolf Steiners letzte Ansprache September 1924

      Sie können hier und hier die Rudolf Steiner Gesamtausgabe 1-354 herunterladen.

    Raffael Urbino

    links:
    Transfiguration Christi,

    1516-1520
    Pinacoteca Vaticana, Rom

    rechts:
    Sixtinische
    Madonna
    , 1510
    Dresden

    links:
    Rudolf Steiner,
    Die Wesensglieder des Menschen

    rechts:
    Bay of Islands, Neuseeland
    Northland

    Freuden sind Geschenke des Schicksals, die ihren Wert in der Gegenwart erweisen - Leiden dagegen sind Quellen der Erkenntnis, deren Bedeutung sich in der Zukunft zeigt. (R. Steiner)

    links:
    Milford Sound,
    Neuseeland
    Westküste der Südinsel


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