| www.lucky-latino.de.vu | ||||||||||||||||||
| Lucky�s Tagebuch - Archiv: Zu den aktuellen Einträgen! | ||||||||||||||||||
|
24.12.2008: Frohe Weihnachten! Nachdem es mir gelungen ist, in diesem Jahr an jedem einzelnen Tage im Advent einen Beitrag in meinem Tagebuch zu veröffentlichen und sich trotzdem noch niemand bei mir mit einem Schokoladengeschenk bedankt hat, wünsche ich nun trotzdem allen Lesern und aus aktuellem Anlass ganz besonders Willi Konkarne ein frohes Weihnachtsfest! | ||||||||||||||||||
|
23.12.2008: Vladimir Putins Cousine Nachdem ich heute aus naja, viertelwegs glaubhafter Quelle gehört habe, dass die russische Version des Katerfrühstücks am Neujahrsmorgen darin besteht, sich gegenseitig in der Sauna mit Birkenzweigen aus- zupeitschen, habe ich beschlossen, dass ich keine Lust habe, mich Silvester in Moskau zu betrinken. | ||||||||||||||||||
|
22.12.2008: Schiller, Friedrich Alles wiederholt sich im Leben, ewig jung ist nur die Phantasie Ganz unabhängig davon sollte ich mitteilen, dass in der aktuellen Ausgabe der tollen Zeitschrift 'Titanic' mal wieder ein Beitrag von mir abgedruckt wurde. Jetzt am Kiosk! | ||||||||||||||||||
|
21.12.2008: Lug und Trug in Fernost Mein Lieblingsasiate, der mit dem leckeren Buffet, das neben chinesischen auch mongolische, japanische und thailändische Spezialitäten anbietet, behauptet steif und fest, "Kinder bis 5 Jahre" seien "kostenlos". Ich möchte ihn mal fragen, was er dazu meint, dass meine beiden Kleinen, die diese willkürlich gesetzte Altersgrenze noch lange nicht erreicht haben, alleine gestern zwei Gläser und einen Teller kaputtgemacht haben. Gratis, selbstverständlich. | ||||||||||||||||||
|
20.12.2008: Militärobst Dass meine zweijährigen Töchter derzeit immer wieder mal in der Küche stehen und lautstark "Marine, Marine" skandieren, hat mich ob meiner pazifistischen, ja beinahe antimilitaristischen Grundhaltung schon länger etwas verwundert, um nicht zu sagen, gestört. Jetzt fiel mir auf, dass sie dabei äußerst engagiert auf orangefarbige kleine Kugeln zeigten und sich Mühe gaben, einigermaßen hungrig auszusehen. Seither bekommen sie für's "Marine"-Rufen immer eine Mandarine und sind absolut zufrieden. Hiermit glaube ich, einen Beitrag zur Schaffung des Weltfriedens geleistet zu haben, der - und das ist der Clou - weder dem Irak noch Afghanistan schadet. | ||||||||||||||||||
|
19.12.2008: Schadenfreude Dass der jonglierende Clown vor dem EDEKA-Center in unserer kleinen Stadt gerade eben desselbigen Sicherheitsglastüren mit seinen bleihaltigen Jonglierbällen eingeworfen hat, finde ich total lustig. Schade ist nur, dass es gar nicht stimmt. | ||||||||||||||||||
|
18.12.2008: Mein Weihnachtswunschzettel Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Geld, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Geld, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, Sushi, | ||||||||||||||||||
|
17.12.2008: Hilfe! Gewaltexzesse unter Kleinkindern! Die Kleinkinderkriminalität nimmt immer weiter zu und inzwischen Besorgnis erregende Ausmaße an: Nach Aussage ihrer knapp drei- jährigen Freundin hat meine zweijährige Tochter eben dieser "ein Klavier an den Kopf geworfen" und ihr dabei "das Gesicht gebrochen". Zustände sind das heutzutage... | ||||||||||||||||||
|
16.12.2008: Brumm Ein kleiner Bär ging um den Baum. Im Traum. Er dacht' nicht, dass ein Ungetier wär hier. So stand er da, perplex und hohl, betröppelt wie ein Blumenkohl im Regenguss. Du Nuss. Dacht' er, sternklar bei Geist, und überaus bedeutungsschwer. Das Untier, das war er! | ||||||||||||||||||
|
15.12.2008: Warnmeldung! Eilige Warnmeldung! Eben fügte ein anonymer Nutzer dem Wikipedia-Artikel "Kleiderbürste" die Warnung hinzu: 'Fusselbürsten bürsten dir das Gehirn weg!' Unverantwortlicher Weise haben übereifrige Wikipedia-Aufpasser dies als 'Vandalismus' sofort wieder aus dem Artikel entfernt. Ich will nun verhindern, dass einem meiner Leser dieses Missgeschick mangels erhaltener Warnung passiert. Daher: Vorsicht: Fusselbürsten bürsten dir das Gehirn weg! | ||||||||||||||||||
|
14.12.2008: Danke, Sport1-Nutzer 'dirdochegal' Du hast auf eindrucksvolle Weise demonstriert, wie sinnvoll es ist, dass bei Sport1.de seit einigen Wochen jeder Dummbatz, der in der Lage ist, an seinem Computer mehrere Tasten gleichzeitig zu treffen, Kommentare zu den veröffentlichten Artikeln schreiben darf. Den Spielbericht zu VfB Stuttgart - Bayern München kommentiertest du nämlich so: "oddo hat die rote verdient nur musste sie eigentlich gelb rot werden, erste geleb karte wegen sein dumems kommetnar gegen den lienienrichter udn die zweite halt wegen sein kung fu einlage" Sag mir Bescheid, wenn du mitkriegen solltest, dass die geleb Karte doch noch gelb rot geworden ist. Oder noch besser, sag's dem lienienrichter. | ||||||||||||||||||
|
13.12.2008: Wie soll man denn da noch lustig sein? Ich befinde mich momentan gefangen zwischen Zetteln mit den Aufschriften "Infos, Textvorschläge f. Rad.", "Europa-Doppelstunde (Geo, Mus, Fotos, Geschichten)", "72074 Tübingen", einem Kassenbon, der mir den Einkauf eines "GLUECKWUNSCH 2.00S1" bescheinigt (bezahlt übrigens bei "KASSIER. 1", bei einem Ein-Personen-Laden auch kein Kunststück), einem "Sicherheitsumschlag mit ihrem 1&1 Start-Code zum Einrichten des neuen DSL-Modems", das ich aber weder bestellt noch erhalten habe, einer Rechnung über 145,46 Euro, einem kaputten Geldbeutel und dem TITANIC-Magazin vom November. Klasse. Hoffentlich gewinnt Bayern wenigstens heute Mittag. Oder der VfB. Oder es gibt ein Unentschieden. | ||||||||||||||||||
|
12.12.2008: Nur für Insider Heute ein ganz kurzer Eintrag, die gedämpften Huscheln nach altem Familienrezept für gedämpfte Huscheln stehen bereits fertig auf dem Tisch und ich werde gerufen. Daher allen Lesern 'Guten Appetit'. | ||||||||||||||||||
|
11.12.2008: Zählen! Schreibt doch heute die Schwäbische Zeitung in einem Bericht über den neulich live im britischen Fernsehen übertragenen Selbstmord eine Briten, zu dem ich mich aus Gründen der Pietät und zugleich der in der Öffentlichkeit nicht immer ausreichend wahrgenommenen Ernsthaftigkeit dieser Website nicht äußern werde, seine (des Briten) letzten Worte seien 'Danke' gewesen. So - und jetzt zählen wir gemeinsam bis eins. Eins. | ||||||||||||||||||
|
10.12.2008: Da hat er wohl recht, der Latino Fundstück der Woche meinerseits auf www.bloedesprueche24.de oder irgendsowas ist ganz eindeutig 'Jeder Mensch hat ein Recht auf meine Meinung'. | ||||||||||||||||||
|
09.12.2008: Fakten, die kein Mensch braucht Die Nummer 12 in der Notenmappe des Musikvereins Sigmaringendorf ist der 'Deutschmeister Regiments-Marsch' von Wilhelm August Jurek. | ||||||||||||||||||
|
08.12.2008: Grundschulhumor Danke, liebe Zweitklässler, für diesen tollen Witz: 'Was ist grün und rennt durch den Wald?' - 'Ein Rudel Essiggurken' - 'Und was ist durchsichtig und rennt hinterher?' - 'Das Glas dazu' | ||||||||||||||||||
|
07.12.2008: Ein Hoch auf den DEHOGA Es ist einfach etwas Besonderes, im Ländle zu leben - oder gar, dort Urlaub zu machen. Nur hier hat das bekannte "Do not disturb - Bitte nicht stören" die Bedeutung und den Effekt, dass die Zimmermädchen mit den Worten "Wir stören auch gar nicht" ins Zimmer kommen und anfangen zu putzen. Nackt. Hat eigentlich außer Otto Waalkes und Rolf Stricker schon mal irgendjemand 'Gurken-Truthahn' mit 'Gurkey-Turkey' übersetzt? | ||||||||||||||||||
|
06.12.2008: Filzlaus, Blattlaus, Nikolaus Nachdem ich gestern Abend zum allerersten Mal das zweifelhafte Vergnügen hatte, Mark Medlock reden zu hören, musste ich ernüchtert fest- stellen, dass der Typ ja noch doofer ist als Kevin Kuranyi und Lukas Podolski zusammen. Er sollte dringend Nationalspieler werden. | ||||||||||||||||||
|
05.12.2008: Meine Beziehungen zu Fernost Gutes Sushi kann ich eigentlich immer essen. Im Gegensatz dazu schmeckt mir Jasmintee eigentlich nur an den Tagen, an denen ich auf drei Beinen mit siebzehn Zehen unterwegs bin und gelbe Plastik- enten in harmonischen Achten durch die Lüneburger Heide trage. | ||||||||||||||||||
|
04.12.2008: Deutsch, deutsch, deutsch sind alle meine Kumpels Unser aller CDU hat mal wieder eine Superidee gehabt. Deutsch als Leitkultursprache muss im Grundgesetz verankert werden. Ich will ja gar nicht darüber herziehen, dass dies für Schwaben, Bayern, Sachsen und vor allem so komische Friesen und sonstige Nordlichter ein echtes Problem darstellen könnte. Nein, ich will viel lieber meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass damit die Chance besteht, dass die beiden Menschen aus meinem Bekanntenkreis, die gerne und immer wieder von 'Hömeopathie', bzw. 'Hemopathie' sprechen, mal lernen, das 'Ö' richtig zu platzieren. Außerdem ist dann hoffentlich endlich Schluss mit unnützen Latinizismen: Warum 'Interesse' sagen, wenn es doch das schöne deutsche Wort 'Dazwischensein' dafür gibt? | ||||||||||||||||||
|
03.12.2008: Ratschlag für Freunde lauter Musik im Winter Ob Regentropfen, ob Schneeflocken - niemals ohne Socken rocken! | ||||||||||||||||||
|
02.12.2008: Das Weihnachtsvirus kommt In diesem Jahr ist das Weihnachtsvirus nicht nur allgegenwärtig, man kann es sogar käuflich erwerben. Zumindest hat die Firma 'Kaufhaus X' in ihrem heutigen Werbeprospekt 'Grippe-Figuren' im Angebot. | ||||||||||||||||||
|
01.12.2008: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt! Der Adventskalender eines 18-jährigen aus Aying bei München muss in diesem Jahr leider leer bleiben. Als die Mutter des jungen Mannes am Wochenende im Keller ihres Hauses einen Einbrecher vermutete, rief sie (verständlicherweise) die Polizei. Die fand zwar keinen Einbrecher, sondern nur zwei freilaufende Hasen. Dummerweise (aus Sicht des jungen Mannes) befanden sich diese beiden in seinem Hobbykeller - zwischen den Hanfpflanzen, die er zur Bestückung seines Adventskalenders so dringend gebraucht hätte. Nun haben die garstigen Polizisten die Pflanzen mitgenommen und entsorgt, weswegen der arme junge Mann wie alle anderen vernünftigen jungen Männer inner- und außerhalb des Freistaates in diesem Jahr nun mit Lucky Latinos wortgewaltigem Online-Adventskalender vorlieb nehmen muss. Ab sofort täglich* hier Für die Täglichkeit wird keine Gewähr übernommen! | ||||||||||||||||||
|
28.11.2008: Ohne Kern und Komma Kürzlich kaufte ich mir eine Schale Trauben. Kernlose, versteht sich, wegen der Kinder. Dank der fortschreitenden Anglifizierung der Obst- und Gemüseindustrie waren diese mit dem Aufdruck 'Seedless' gekennzeichnet. Mir kam sofort der Kalauer in den Sinn, dass Heidi Klum ohne ihren Mann auch ziemlich 'Seedless' dastünde. Kurz bevor ich dies meinem gesamten Bekanntenkreis erzählen konnte, merkte ich glücklicherweise noch, dass ich mal wieder 'Seed' und 'Seal' verwechselt hatte. | ||||||||||||||||||
|
26.11.2008: Saublödes Sprichwort Nein. Es bleibt dabei. Keine Antwort ist auch keine Antwort. | ||||||||||||||||||
|
24.11.2008: Heute mal in Lateinischer Sprache Da die HTML-Codierung von Umlauten wie auml;, ö und ü immer so furchtbar kompliziert ist, habe ich heute mal mein großes Latinum ausgepackt und einen Tagebucheintrag in lateinischer Sprache verfasst:
Iacunda erunt alternatii comparatandis ex eo aliter fasciunt, post interia per modem rasunt. Facia ex factum mangolia sunt, quasi morbido ad occidentia iscenderunt. Eo idem ista aliter perpetuum nostra mataliter ad vostra Germani eunt. | ||||||||||||||||||
|
21.11.2008: 4 Wahrheiten und 1 Todesfall
**vermute ich zumindest | ||||||||||||||||||
|
20.11.2008: Bauersuchtfrausenf Alle finden immer den singenden Schäfer Heinrich so toll, ist ja auch lustig, irgendwie, aber mein Favorit ist und bleibt der dicke Georg oder so, der meint "Lieber im Fett geschwabbelt, als auf Knochen gekrabbelt" und der zum Frühstück gerne Schwarzwurstbrot mit Senf und Ketchup ist, dazu lecker Cappuccino (Instant). | ||||||||||||||||||
|
18.11.2008: Bekenntnisse eines Gabelstaplers Ich koche halt gerne mit Paprika. Auch außerhalb der Saison. | ||||||||||||||||||
|
17.11.2008: Kleinanzeige Verkaufe gelb gepunkteten Nasenhaarzerstäuber und original Meißener Kitschetui aus Massivholz (Erle). Preis VB. Kontakt: www.general-motors.com | ||||||||||||||||||
|
14.11.2008: Pünktlich wie die Maurer Kräht der Hahn früh am Morgen, kräht er laut, kräht er weit: 'Guten Morgen, lieber Neffe, dein Geburtstag | ||||||||||||||||||
|
13.11.2008: Kraft der Imagination Irgendwie beschlich mich heute morgen das Gefühl, ich hätte, nachdem ich von einer stark bebilderten Zeitschrift minderer Seriösität angefragt worden sei, was denn nun mein Lieblingsreimwort auf das schöne deutsche Wort 'Reißverschluss' sei, nach gründlicher spontaner Überlegung zögerlich geantwortet, dies sei das ebenso schöne deutsche Wort 'Scheißverdruss'. Ich glaube aber ehrlich gesagt, dass ich mir das lediglich eingebildet habe. | ||||||||||||||||||
|
12.11.2008: Flach am Nachtag des blöden 11.11. Nein, wirklich, Won Ci M�re ist kein französischer Innenarchitekt. | ||||||||||||||||||
|
10.11.2008: Wink des Schicksals Ausgerechnet an dem Tag, an dem ich mich entschied, künftig nur noch das Gute im Menschen zu sehen, positiv auf andere zuzugehen, ja gar philantrope Züge zu entwickeln, ereignete es sich, dass mir auf dem Parkplatz des Drogeriemarktes dm zwei der unsympathischsten Menschen des gesamten Landkreises begegneten, die meine Pläne durch ihre bloße Existenz zunichte machten. | ||||||||||||||||||
|
08.11.2008: Große Macht im großen Zeh Ich habe heute Morgen entdeckt, dass meine Waage gute 30 Kilo weniger anzeigt, wenn ich mich so darauf stelle, dass meine großen Zehen links und rechts den Boden berühren, ich diese dann sanft mit leichtem Druck nach unten bewege und das Ergebnis auf der (analogen) Anzeige genieße. | ||||||||||||||||||
|
05.11.2008: Auf die Melodie von 'Kazuyoshi Funaki' von 'Christoph&Lollo' Obama, Obama, Obama, Obama, Obama, Obama, Obama, Oba maOba, maOba, maOba, maOba, maOba, maOba, maOba, maO bamaO, bamaO, bamaO, bamaO, bamaO, bamaO, bamaO, bama. | ||||||||||||||||||
|
04.11.2008: Kulturelles Hochglanzkleinod Im netten kleinen Nachbarort mit der Bürgerinitiative für eine Umgehungsstraße steigt am Wochenende eine Veranstaltung absoluter Exklusivität: Wenn man der Fülle der aushängenden Plakate glauben darf, dann ist es eine einzige Sensation: Die Kleinkünstler Kleinti Erschau und Repti Lienschau treten gemeinsam auf. Juhu. | ||||||||||||||||||
|
01.11.2008: Selbsteinschätzung Ich sehe mich durchaus in einer Reihe mit Brutus, Walther von der Vogelweide, Franco, Christine Nöstlinger und Yoko Ono: Auch ich gehöre leider nicht zu den 20 beliebtesten Personen der Weltgeschichte. | ||||||||||||||||||
|
29.10.2008: Großartig, Latino, Großartig Die großartige Zeitschrift Titanic hat in ihrer Novemberausgabe einen Beitrag von mir veröffentlicht. Wer ihn findet, hat dafür allerdings gut gesucht. Grins. | ||||||||||||||||||
|
27.10.2008: Der Gewinner wird noch in der heutigen Sendung bekannt gegeben Die heutige Gewinnspielfrage für das hochgebildet mitdenkende Publikum bei 'Bauer sucht Frau' auf RTL lautet (sinngemäß): Was kommt hinten aus der Kuh, wenn sie kackt?
b) Schinken | ||||||||||||||||||
|
25.10.2008: Live von 'SWR1-Stadion' am Samstag Nachmittag
| ||||||||||||||||||
|
20.10.2008: Altersgemäße Entwicklung Ich denke, wir sind uns alle einig, dass man von einem zweijährigen Kind erwarten kann, dass es nicht vom Töpfchen aufsteht, um direkt im Anschluss auf den daneben liegenden Teppich zu kacken. Meine liebe Tochter hat das aus diesem Grund extra noch wenige Tage vor ihrem zweiten Geburtstag erledigt. | ||||||||||||||||||
|
17.10.2008: Was sich auf 'Ein Quantum Trost' reimt
| ||||||||||||||||||
|
16.10.2008: Lucky Latinos E-Cards jetzt online! Seit kurzem sind die E-Cards von Lucky Latino über den E-Card-Service von jokers.de abrufbar:
| ||||||||||||||||||
|
13.10.2008: Wenn zwei dasselbe sagen, heißt das nicht unbedingt dasselbe Der (lautmalerische) Satz 'Sisstaim, Ai t�ik a kiwissmi' kann je nach Situation völlig unterschiedliche Bedeutungen haben: Im Feinschmecker- Restaurant bedeutet er: 'Dieses Mal nehme ich ein Kiwissmi' (This time, I take a Kiwissmi), wohingegen er im häuslichen Bereich eine Selbstermahnung des Hausmannes, dieses Mal beim Verlassen der Wohnung einen Schlüssel mitzunehmen, um sich nicht erneut, wie eine halbe Stunde zuvor, auszusperren (This time, I take a key with me), bedeutet. | ||||||||||||||||||
|
12.10.2008: Wenn man aus Dummheit zum Deppen wird Ex-Fußball-Nationalspieler Kevin Kuranyi hat gestern Abend wieder einmal seine, nun, nennen wir es mal überragende Intelligenz deutlich zur Schau gestellt: Die höhnischen Fangesänge des Publikums beim WM-Qualifikationsspiel gegen Russland in Dortmund ("Ihr könnt nach Hause fahr'n...") nahm der Spieler von Schalke 04 etwas zu wörtlich, setzte sich in der Halbzeitpause in die S-Bahn und fuhr nach Gelsenkirchen. Von Bundestrainer Löw wurde er für diese offenkundige Blödheit heute aus der Nationalelf gefeuert. | ||||||||||||||||||
|
11.10.2008: Lieber Jörg Haider, mag sein, dass es in der Politik erfolgversprechend ist, mit Tempo 120 rechts zu überholen - auf steilen Gebirgsstraßen, die von standhaften Bäumen gesäumt sind, ist es das jedenfalls nicht. Gott hab' di' selig! | ||||||||||||||||||
|
08.10.2008: Ressourcenverschwendung Heute in einer regionalen Wochenzeitung las ich eine Anzeige mit in etwa folgendem Wortlaut:
neue Mitspieler. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich!(...) ist eines der ganz seltenen Wörter, die zwei Umlaut-U enthalten. | ||||||||||||||||||
|
07.10.2008: Neulich in der Grundschule meiner Wahl In der freundlichen Grundschule auf dem Land stand vor einigen Tagen das Thema 'zusammengesetzte Adjektive' auf dem Stundenplan. Hier die gesammelten Ideen der Schüler:
| ||||||||||||||||||
|
02.10.2008: Mein Beitrag zum Tag der deutschen Einheit Mein persönlicher Beitrag zum Tag der deutschen Einheit hat nichts mit dem Tag der deutschen Einheit zu tun. Ich wollte nur den Termin nutzen, bekannt zu geben, dass mich die Niederlage des FC Bayern gegen Hannover deutlich mehr frustriert hat, als die der CSU bei der Bayernwahl, während ich, bildlich gesprochen, Oliver Kahn nach dessen R¨cktritt knapp 1,5 Tränen mehr nachgeweint habe, als Günther Beckstein. Deswegen bin ich aber noch lange kein unpolitischer Mensch, verdammt noch mal! | ||||||||||||||||||
|
27.09.2008: 88348 Bad Saulgau Eigentlich habe ich für Bad Saulgau ja nicht viel übrig, aber ich denke, ich täte den Einwohnern etwas Gutes, wenn ich über Nacht an allen Ortsschildern dort das "Bad" durch ein "Good" ersetzen würde. | ||||||||||||||||||
|
25.09.2008: Dente, Dente und nochmals Dente! Wie ihr sicherlich alle wisst, hat Großmeister Johnny al Dente in wenigen Tagen sein Wiegenfest - am 29. wird er 29! Die Vereinigung der aus diesem Anlass eine Initiative zu seinen Ehren ins Leben gerufen: Die Initiative pro dente. Gratuliert wird aber erst am 29., falls ich es nicht wie jedes Jahr vergesse! PS: Bitte, liebe Leser, erinnert mich daran! | ||||||||||||||||||
|
23.09.2008: Whiskas! "Jetzt noch frischer, weil Dampf gegart" ist absolut keine Werbung, sondern sprachliche Scheiße. Finde ich. | ||||||||||||||||||
|
19.09.2008: Johannes Klein, Waldarbeiter in spe... Der großartige Axel Hacke beschreibt in seinem wunderbaren Buch 'Der weiße Neger Wumbaba', wie einstmals irgendjemand das bekannte Kinderlied 'Hänschen Klein' falsch verstand. Obwohl ich mich nicht mehr an alle Details der Episode erinnern kann, weiß ich doch noch, dass der Verhörer irgendetwas mit Mutter Weinezehr zu tun hatte und auch die Frage nach den Familienverhältnissen aufkam. Mir ist nun, nach jahrelangem Nachdenken klar geworden, dass das Problem darin liegt, dass nicht nur von einer Familie die Rede ist. Man halte sich vor Augen: Das Kind in dem Lied hat einmal den Nachnamen 'Klein', dann heißt seine Mutter 'Weinezehr', kurz darauf wird das Kind mit dem Namen 'Dabe-Sinzig', übrigens einer der wenigen Doppelnamen in der musikalischen Kinderliteratur, bezeichnet. Schließlich, und das schlägt dem Fass den Boden aus, taucht in der zweiten Strophe auch noch der (erneut ein Doppel-)Name 'Hopp-Sassa' auf. Definitiv handelt es sich also nicht um ein Kind, sondern um die Burschen Johannes Klein, Johannes Weinezehr, Johannes Dabe-Sinzig und Johannes Hopp-Sassa, wobei der Johannes Weinezehr nicht eindeutig belegt ist, da er ja nicht zwingend den Nachnamen der Mutter tragen muss. Hier nun für alle, die sich an ihre Kindheit nicht mehr erinnern, noch einmal der komplette Text: Hänschen Klein, ging allein in die weite Welt hinein. Stock und Hut steht ihm gut, ist gar wohlgemut. Aber Mutter Weinezehr hat ja nun kein Hänschen mehr. Dabe-Sinzig, das Kind, eilet heim geschwind. Ei Mama, ich bin da, spricht das Hänschen Hopp-Sassa. Glaube mir, ich bleib' hier, geh' niemehr von dir. | ||||||||||||||||||
|
16.09.2008: Kleinanzeige --- Kleinanzeige --- Kleinanzeige --- Kleinanzeige Lucky Latino Einköpfiges Alleinunterhalterduo, schlecht, überteuert, hat Termine frei. Hochzeit, Betriebsfeier, Weihnachtsmarkt - wir spielen alles, außer Hochdeutsch. Zuschriften unter Chiffre #14653873285 an diese Zeitung. | ||||||||||||||||||
|
10.09.2008: Darf man sowas überhaupt sagen? Am Vortag des 11. September? Kürzlich erlaubte mir mein Hausmannsdasein mal wieder einen Blick in eine seriöse Nachrichtensendung im Televisionsgerät, ich denke, es war die Tagesschau. Da wurde vermeldet, dass eine deutsche Reiterin bei den Paralympics, den olympischen Spielen für Menschen mit einer Behinderung, die Goldmedaille in der Klasse der spastisch Gelähmten errungen habe. Dankenswerterweise wurde dies sogar mit videoaufgezeichneten Bilder aus Peking illustriert. Allerdings musste ich mich schon wundern: Das Pferd bewegte sich ganz normal, ein Außenstehender hätte hier nie eine spastische Lähmung vermutet. Übrigens: Kann sich jemand vorstellen, was es für ein Gefühl ist, als einziger Mann in einer Krabbelgruppe zu sein? Antworten bitte ins Gästebuch! | ||||||||||||||||||
|
09.09.2008: Woche der Rücktritte Es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten zwischen Oliver Kahn und Kurt Beck:
München, die SPD oder von mir aus auch an das Kreiskrankenhaus in Wolfenbüttel oder Bielefeld. | ||||||||||||||||||
|
04.09.2008: Baden in Schwaben Ich war heute in einem sogenannten Spaßbad in Schwaben. Dabei sind mir zwei Schilder aufgefallen:
Ich ließ, da ich des Schwimmens mächtig, wenngleich kein Gigant dieser Sportart bin, meine Kinder ohne Schwimmhilfen ins Wasser. Sind ja schon fast zwei. Und fanden es toll.
Ich hörte förmlich den wandelnden Bierbauch hinter mir sagen: "Das muss doch heißen: Langsam laufa, s'braucht it schnell ganga!" | ||||||||||||||||||
|
03.09.2008: Eilmeldung!!! Eilmeldung!!! Oliver Kahn hat seine Karriere beendet! Gestern! Abend! In München! In der Allianz-Arena! Leute haben geweint! | ||||||||||||||||||
|
01.09.2008: Was denkt man da, was der wohl denkt? Mir sind da verschiedene Dinge durch den Kopf gegangen:
| ||||||||||||||||||
|
24.08.2008: ? ...so rein vom Sound her bin ich geneigt zu behaupten, soeben flog ein Rasenmäher über unserer kleinen Stadt seine Runden. | ||||||||||||||||||
|
16.08.2008: Gelber Marienkäfer läuft durch Paprika In einem Land vor unserer Zeit lebte einmal eine schwarze Johannisbeere ohne Kniekehlen. Sie fühlte sich oft einsam ob der Abgeschiedenheit ihres Hofguts. Nur selten bekam sie Besuch, meist von ihrer aufdringlichen, schrillen Nachbarin, die regelmäßig zum Putzen vorbei kam. Donnernd und bebend stürzte eines Vormittags ein hohlwangiges Erdbeben aus den jütländischen Wolken, trat durch das grau gedeckte Ziegeldach ins Wohnzimmer, wo die Johannisbeere sich just zu dieser Zeit genüsslich auf dem Chesterfieldsofa räkelte und erschlug unsere kleine Heldin. So spielt das Leben.
| ||||||||||||||||||
|
13.08.2008: Zurück aus dem Urlaub mit Überraschung! Nach einigen erholsamen Tagen im Schwarzwald bin ich, Lucky Latino, wieder da und weise darauf hin, dass das Stück 'Don Camillo und Peppone' auf der Waldbühne in Sigmaringendorf nur noch bis zum 31. August gespielt wird! Für alle Freunde der mathematischen Rätselei habe ich ein ganz neues Spielzeug mitgebracht: Das Einreihen-Sudoku. Dabei handelt es sich um eine südvietnamesische Sonderform des japanischen Zahlenrätsels Sudoku, das sich auch für mathematisch weniger Begabte eignet, weil dabei nur in einer Reihe die Zahlen ergänzt werden müssen, die aus der Reihe 1,2,3,4,5,6,7,8,9 noch fehlen und weil außerdem die Lösung gleich drunter steht.
| ||||||||||||||||||
|
01.08.2008: Zurück aus dem Alpenurlaub Da fragt man sich doch, ob einen die Schweizer Höhenluft wahn- sinnig macht, oder eher die höhenluftigen Schweizer? Jedenfalls finde ich es irgendwie komisch, wenn ein erwachsener Mann in 1800 Metern über Normalnull nur mit Wanderschuhen, Rucksack, Hut und Wanderstöcken bekleidet (und ansonsten wirklich GAR nichts) durch die Gegend schnauft - wenigstens schleuderte er dem verdutzten Gegenüber ein freundliches "Grüezi wohl" ins Gesicht. Bisher hatte ich solches Verhalten nur Ostdeutschen zugetraut, man lernt nie aus. | ||||||||||||||||||
|
25.07.2008: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats geht an den superintelligenten Autofahrer, der kürzlich auf dem Albhighway zwischen Feldhausen und Inneringen eine Katze anfuhr, worauf er voller Schreck mithilfe eines Blicks in den Rückspiegel feststellte, dass diese schwer angeschlagen über die Fahrbahn torkelte und offenbar an großen Schmerzen litt. Er entschied sich, umzudrehen und die Katze mittels eines gezielten Fahrmanövers von ihren Qualen zu erlösen. Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife, die ihn anhielt und nach seinen hehren Motiven für den eiskalten Katzenmord befragte, musste ihn aufklären, dass die Katze, welcher er zuerst überfahren hatte, noch an seiner Stoßstange hing, die vermeintlich erlöste Katze hatte sich bis dahin noch bester Gesundheit erfreut. | ||||||||||||||||||
|
19.07.2008: Fundstück der Woche Neulich, in einem Bistro der Kleinstadt Mengen, stand ein Werbeschild:
zu bestellen. | ||||||||||||||||||
|
14.07.2008: Brad Pitt schwerhörig? Was hat er sich dabei nur gedacht, seinen Sohn 'Knox Leon' zu nennen? Ich vermute einen Verhörer � la "Der weiße Neger Wumbaba":
| ||||||||||||||||||
|
12.07.2008: Es pilchert so grün wenn Irlands Rosen duften Die beste, klügst und charmanteste bessere Hälfte von allen bemerkte kürzlich sehr treffend (Zitat erfolgt sinngem&suml;ß, nicht nach Wortlaut): "Rosamunde Pilcher ist sowas wie die Verfilmung von Volksmusik". Nun ist Rosamunde Pilcher streng genommen natürlich mitnichten eine Verfilmung, sondern eher eine, naja, Autorin, aber den Sinn und Zweck der Aussage verstehen und bejahen wir ja wohl alle. Wusste eigentlich schon jemand, dass der SWR für einen nicht einmal dreiminütigen Mitschnitt seines Radioprogramms 63,07 Euronen verlangt? Sudoku-Zahlen der Woche: 1,7,8,6 (in dieser Reihenfolge). | ||||||||||||||||||
|
07.07.2008: Premiere erfolgreich absolviert! Noch bis zum 31. August laufen die Aufführungen "Don Camillo und Peppone" auf der Sigmaringendorfer Waldbühne mit Lucky Latino! Hier ein Bild: ![]() Und hier gibt's den ultimativen Sommerhit zum Stück von den "Ursprung Buam": Ursprung Buam bei youtube. | ||||||||||||||||||
|
03.07.2008: Premiere steht bevor Ab dem kommenden Samstag, 5.7., ist Lucky Latino auf der Waldbühne in Sigmaringendorf als Peppone in "Don Camillo und Peppone" zu sehen. Karten gibt es hier. Lucky wird die Rolle in den Vorstellungen am 5. und 19.7., sowie am 17.,22. und 23.8. bekleiden. | ||||||||||||||||||
|
28.06.2008: Ein Satz zum Nachdenken Er trug auf einer Sandale seine Sandaale durch die Sandallee. | ||||||||||||||||||
|
26.06.2008: Karrieresprung in Sicht Im Zuge des EM-Fiebers habe ich eben meine Bewerbung um den Posten des Trainers der österreichischen Fußballnational- mannschaft abgeschickt. Die hoffentlich bald eingehende Zusage werde ich hier bekannt gegeben. Bis dahin können sich alle Interessierten gerne mein Bewerbungsschreiben hier anschauen und ggf. für eine eigene Bewerbung um diesen Posten abändern. Viel Erfolg! | ||||||||||||||||||
|
24.06.2008: Wortwechsel der Woche Kindergartentante: "Alles, was grün ist, macht den Sauerstoff!" Kind, weiblich, 6 Jahre: "Cool, mein T-Shirt macht Sauerstoff!" | ||||||||||||||||||
|
20.06.2008: Unbelievable... Nicht nur Deutschland hat ein tolles Spiel gemacht, es hat auch jemand meinen u.a. Zettel für 1,50 ersteigert. Danke! | ||||||||||||||||||
|
18.06.2008: Helft Jens Lehmann - haltet den Elfmeter Ich habe, selbstlos wie ich bin, einen Elfmeterhaltetippzettel für Jens Lehmann zusammengestellt, falls es gegen Portugal ein Elfmeterschießen gibt: ![]() (Klick macht groß) Da ich leider nicht wusste, wo ich den Zettel hinschicken muss, damit Jens Lehmann ihn auch erh�lt, versteigere ich ihn bei Ebay. Die Auktion läuft bis Donnerstag, 19.6.08, 17.30 Uhr. | ||||||||||||||||||
|
16.06.2008: Bravi, bravo, bravissimo Bravo, liebe BILD-Zeitung: Die heutige Seite1-Schlagzeile "Auf Wienersehen, ihr Ösi-Würstchen" ist äußerst humorvoll, kreativ und hat genau 41 Buchstaben. | ||||||||||||||||||
|
13.06.2008: Sprachforschung für Anfänger Heute will ich mich mit dem schönen Wort 'Kompetenzgerangel' befassen. Es geisterte mir heute Vormittag einfach so durch den Kopf, ohne dort schlimmere Schäden anzurichten. Ich stellte fest, dass es aus elf Konsonanten und sechs Vokalen, von denen wiederum zwei Drittel Es sind, besteht. Wenn man die Buchstaben untereinander vermischt und damit Scrabble spielt, entstehen beispielsweise die Begriffe 'Potenz', 'Lange', 'Magen', 'Po', 'Geraten' oder 'Zange'. Sehr viel schwieriger ist es, Reimwörter auf 'Kompetenzgerangel' zu finden. Unter anderem kam mir das bayrische 'Hohleisenstangel' in den Sinn, oder auch die 'Flussgeisterangel'. Das Wort an sich hat mit 17 Buchstaben ja bereits eine relativ exorbitante Länge erreicht, was es aber nicht davor bewahrt, durch Verballhornung mittels einer ursprünglich lateinischen Vorsilbe eine Verlängerung um weitere zwei Buchstaben zu erfahren: Wenn sich zwei Mitarbeiter der Deutschen Telekom tätlich angreifen und schubsen, so spricht der Hobbyethymologe (oder eventuell auch der Betriebs- soziologe) von 'Inkompetenzgerangel'. Quelle: Lucky Latino: Sprachforschung im Dschungel der Telekomaff�re. Mengen, ArOmaVerlag, 2008. | ||||||||||||||||||
|
09.06.2008: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats geht dieses Mal an Herrn Lukas Podolski, wohnhaft in München, für seinen unermüdlichen Einsatz um die deutsch- polnische Völkerverständigung, sowie für seinen Beitrag zur Serie "Ich bin nicht der dümmste deutsche Nationalspieler - Kevin Kuranyi ist schließlich auch noch da. Achso, eigentlich wollte ich nur sagen, dass ich mich über seine beiden Tore gestern sehr ge- freut habe und mich auf meinem Sofa ausgiebigem Jubel über den 2:0-Sieg der deutschen Fußball- nationalmannschaft gegen die Vertretung Polens hin gegeben habe. Inniglichst. | ||||||||||||||||||
|
06.06.2008: Scheiße... ...jetzt hat doch die Andere gewonnen. | ||||||||||||||||||
|
05.06.2008: Heute Abend: Das große Finale Heute Abend fällt die Entscheidung: Wer wird Germany's next Topmodel? Ich denke, dass die Eine da, ihr wisst schon, die mit der Modelfigur, die so gut aussieht, gewinnen wird. Weiß eigentlich noch jemand, wie die Gewinnerin der letzten Staffel hieß? | ||||||||||||||||||
|
04.06.2008: Fakten, die die Welt nicht braucht
| ||||||||||||||||||
|
29.05.2008: Nochmal Danke! Lucky Latino sagt schon wieder: Danke! Dieses Mal möchte sich der Künstler ausdrücklich dafür bedanken, dass er nicht in letzter Minute aus dem Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft für die Europameisterschaft 2008 geflogen ist. Danke. | ||||||||||||||||||
|
27.05.2008: Danke! Lucky Latino sagt: Danke! Artig möchte sich der Künstler für die 223 Punkte bedanken, die ihm beim diesjährigen Eurovision Song Contest den 3. Platz beschert haben. Danke. | ||||||||||||||||||
|
24.05.2008: Ein Hoch auf unser'n Zugfahrer... Es begab sich, dass der Künstler Lucky Latino wünschte, mit dem Zug aus seinem Geburtsort Sigmaringendorf in die Nachbarstadt Sigmaringen zu fahren. Die Entfernung zwischen beiden Orten beträgt etwa 5 (in Worten: Fünf) Kilometer. Latino vermutete, die Fahrt könne längstens zehn Minuten in Anspruch nehmen. Weit gefehlt: ![]() (Klick macht Bild groß) Eine Anmerkung noch zu den Umstiegen (6 an der Zahl): Von der Strecke zwischen Sigmaringendorf und Sigmaringen zweigt kein Gleis ab. | ||||||||||||||||||
|
21.05.2008: Ratschläge für Hobby-Briten #1 'Forget not the sleepontrain ontopull when you sleepgo' | ||||||||||||||||||
|
19.05.2008: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats Mai geht in diesem Jahr an den namentlich nicht bekannten Schweizer pakistanischer Abstammung, der es geschafft hat, binnen eines Monats in Zürich 31-mal von ein- und derselben Verkehrsgeschwindigkeitsüberwachungsanlage vulgo Radarfalle geblitzt zu werden und dies mit den Worten: "Ich hielt das für Warnblitzech" kommentierte. | ||||||||||||||||||
|
12.05.2008: Tagebau Liebe Freunde des latinesken Humors, der Künstler verabschiedet sich für ein paar Tage in den wohlverdienten Pfingsturlaub und möchte euch nicht einsam und alleine zurücklassen wie den dicken Daumen im Kinderlied 'Alle meine Fingerlein wollen heut mal Tierlein sein'. Daher schenkt er euch für die nächsten Tage im Voraus ein Gedicht mit dem viel sagenden Titel 'Tagebau'
von Lucky Latino Trag' ich trabend Grubes Nabe trug Trabanten gar benannt, nahm, gebar targent'schen Brunnen, trabt' an Grabes Garben Rand. Rannte darbend Gerbers Garten, garb gebranntes Grubengrab, Trabers tragende Gedanken banken, dranken, danken ab. | ||||||||||||||||||
|
11.05.2008: a present to the motherday Allen Amerikanern und sonstigen Englischsprachlern möchte ich zum Muttertag ein Schlaflied für die lieben Kleinen schenken, das ich fast ganz alleine selber geschrieben habe:
Your father saves the sheep. Your mother shakes the little tree there falls a dream for you and me, Sleep, Childy, sleep. Sleep, Childy, sleep. Your father is a sheep, your mother is a trample deer, but anyway she's always here. Sleep, Childy, sleep. | ||||||||||||||||||
|
05.05.2008: Fundstück der Woche Im Sekretariatsmülleimer einer schwäbischen Schule fand ich dieser Tage diesen Zettel: ![]() Anmerkungen: *Name von der Redaktion geändert **Datum von der Redaktion geändert ***Entschuldigungsgrund von der Redaktion geändert ****Fundstück von der Redaktion frei erfunden | ||||||||||||||||||
|
04.05.2008: Ladies und Gentlemen: Die Grillsaison ist eröffnet! Am vergangenen Freitag hat Lucky Latino voller Freude die Grillsaison 2008 auf seinem Balkon eröffnet. Es gab Rindersteak in einer würzigen Rotweinmarinade. Als Nachtisch gab es Rindersteak in Kräutermarinade und zum Trendgericht der aktuellen Saison erklärt der Künstler Rindersteak in Knoblauchmarinade. Guten Apettit. | ||||||||||||||||||
|
30.04.2008: Was mich ärgert...
| ||||||||||||||||||
|
28.04.2008: Määääääääääääääääh - Bumm Ein Schäflein auf der Weide stand, nicht einsam, nicht alleine, ohn' Hirt' und ohne Leine und auch ohne Verstand. Jedoch von Gott gesegnet mit Freunden noch und noch wo Hirn hinmuss nur ein Loch, sowas ist dir noch selten begegnet. Mit seinen Schafesgenossen zieht es los, die Welt zu erkunden und wandert gar sechs Minuten und vier Sekunden zu treffen seltsame Sprossen. Dies' Sprossen verbinden Kilometer von Stahl, es sind wohl des Gleises Schwellen, sie führen in eins der Tunellen die baute die Bahn dereinst mal. Das schwarze tiefe etwas, tief drinnen dort in dem Berg weckt Neugier im schäfischen Zwerg viel mehr noch als saftiges Gras. So zottelt die wollene Herde genüsslich ins dunkele Rohr pirscht Meter um Meter sich vor auf dass etwas Gutes draus werde. "Der Gott aller Schaf' sei gepriesen, er schickt uns im Tunnel ein Licht!" So sprach es und f�rchtet' sich nicht. Und wollte den Ausblick genießen. Doch nähert' das Lichte sich rasend ein Ungetüm, weiß und aus Stahl, das Schaf starb in elender Qual, den Hauch seines Lebens ausblasend. Und Schrei'n und erbärliches Reißen und Rattern und schrecklicher Krach, Metall gegen Beton, an Wänden und Dach so springt ein ICE aus den Gleisen. | ||||||||||||||||||
|
23.04.2008: Gummibaumverbandsmaterialbinde oder so Eine treue, sehr liebe Leserin meines Tagebuchs machte mich darauf aufmerksam, dass ich doch mal einen Tagebucheintrag zum Thema 'Guttaperchapflastermulle' verfassen könnte, weil das so ein tolles Wort sei. Liebe Frau S. aus M., du hast vollkommen recht, es ist ein tolles Wort. Und stammt aus dem Malayischen, wo Guttapercha in etwa soviel wie 'Gummibaum' bedeutet. Aus Guttapercha wurden aber nicht nur die von Carl Beiersdorf erfundenen Pflastermulle, sondern auch Golfbälle, sondern auch Kabelisolatoren, Zahnwurzelfüllungen, Guttaperchaeimer und keine Ersatzfrauenbrüste hergestellt, obwohl das Material ab etwa 50�C leicht knetbar wird. Ich bedanke mich für den Hinweis. | ||||||||||||||||||
|
19.04.2008: Ole, ole, ole, oleeeeeeeeeeeee Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Baaaayern. Ja, wir haben den Pokal, Eff-Zeh Ba-Ha-Yern. usw. | ||||||||||||||||||
|
18.04.2008: Pfui! Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ein 78-Jähriger eine Frau Anfang Vierzig heiratet, dann finde ich das irgendwie albern, fast eklig. Aber trotzdem: Viel Spaß zusammen. | ||||||||||||||||||
|
16.04.2008: Wehe, wenn sie losgelassen... Heute Vormittag, gegen 11.00 Uhr durfte der Wilhelmaknut 'Wilbär' erstmals öffentlich auftreten. Da alle drei anwesenden Schau- lustigen wegen der vielen Fotografen und Fernsehteams kaum etwas vom kleinen Eisbär zu sehen bekamen, hat sich Lucky Latinos Pressemannschaft unter die Journalisten gemischt und berichtet nun exklusiv vom ersten Auftritt Wilbärs: Kurz vor 11 Uhr öffnete sich die Klappe, heraus kam die Mutter und hinterher der kleine Wilbär. Er ist weiß hat vier Pfoten, ein Fell und ein Gesicht, das von Mund, Nase und zwei Augen geziert wird. Auch Ohren sind vorhanden. Er bewegt sich wie ein Eisbär, schnuppert mit der Nase, hört mit den Ohren und sieht mit den Augen. Skeptiker, die behaupten, das sei bei Knut und Flocke nicht anders, werden vom aufmerksamen Wachpersonal an die Silberlöwen verfüttert. | ||||||||||||||||||
|
13.04.2008: Vollgefressen bis zum Geht nicht mehr... Es ist einfach etwas Tolles, runde Geburtstage in der Familie mit einem üppigen Buffet zu feiern und zu schlemmen, bis wirklich kein Krümel in die Magengrube mehr passt. Als heute Mirko Slomka entlassen wurde, habe ich festgestellt, dass sein Name sich hart an der Grenze zum Reimwort auf den Namen 'Willi Wonka' befindet, dem Inhaber der berühmten Schokoladenfabrik aus 'Charlie und die Schokoladenfabrik' von Roald Dahl.
| ||||||||||||||||||
|
08.04.2008: Latinabelfisch Endlich mal wieder eine Liedtextübersetzung aus dem Hause Latino (bitte laut singen!): Ich will folgen ihm. Folgen ihm, wo immer er auch geht. Da ist kein Ozean so tief und auch keine Bergwand so schief, um mich abzuhal. ten. | ||||||||||||||||||
|
07.04.2008: 10 falsche Ergebnisse bei Additionsaufgaben 6+9=14 23+47=60 15+15+15+15+15=74,2 9+10+11+12+13=14 1+1=3 4659198438+343548721968=35838574631321321698735134968463549* 47+47=4711 1,0251465687649+3,465487616987687=e 7+7=feiner Sant Dieter+Marion=Sex** Anm.: *nicht nachgerechnet **bin mir nicht sicher, aber es stand unter einer Brücke | ||||||||||||||||||
|
02.04.2008: Beitrag zum Kaiseraugster Relevanzstreit Im sogenannten Kaiseraugster Relevanzstreit debattieren seit einigen Wochen Experten jeder Couleur hitzig über die Differenz in der globalen Bedeutung zwischen Schaumfestigervolumen und Käsesahnetorte. Während die Schaumfestigervolumenfraktion immer wieder gerne betont, dass es auf der Welt nachweislich mehr Allergien gegen Milch- und Eiweißprodukte, wie sie in der Käsesahnetorte vorkommen gibt, als gegen Schaumfestiger, argumentieren die Verfechter der konditoresken Spezialität, Nahrung besitze gegenüber Kosmetikprodukten generell eine höhere Relevanz, da, befragte man die gesamte Weltbevölkerung zu ihrer Meinung in diesem Streit, wohl eine Mehrheit von nach statistischen Berechnungen knapp 96,84 Prozent der Menschen eine Käsesahnetorte dem Schaumfestigervolumen vorzöge. Lucky Latino isst gerne Käsesahnetorte, aber nicht gerne Schaumfestiger. | ||||||||||||||||||
|
01.04.2008: Defekte allerorten... Seit Wochen ist mein Internetanschluss defekt, deswegen gibt es zur Zeit keine Neuigkeiten von Lucky Latino. Aber hoffentlich ist das bis heute Abend repariert. Aber auch meine bessere Hälfte leidet unter einem akuten Defekt, in diesem Falle des Gehörs: Gestand sie mir doch neulich, bisher immer geglaubt zu haben, Ebony und Ivory seien die Namen zweier kleiner Männchen, die gemeinsam in perfekter Harmonie auf meinem Klavier lebten. Sie habe sich allerdings schon immer gefragt, wie man nur freiwillig auf einem Klavier leben könne... | ||||||||||||||||||
|
14.03.2008: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats geht an den anonymen Autoren, der vor einigen Tagen so um die Mittagszeit in einem Wikipedia-Artikel aus dem Bereich Chemie folgende Ergänzung eingetragen hat: Pipi+Kacka ergeben Pipi-Kacka-Sulfit Ich zeichne diese Person unter anderem für ihr fundiertes Wissen, aber auch für ihr Talent, in kurzen, prägnanten Worten die Dinge auf den Punkt zu bringen, aus. Sie (die Person) ist quasi der Manfred Spitzer der Halbwissenschemie. | ||||||||||||||||||
|
10.03.2008: Hört hört, noch ein Nachtrag! Heute Nachmittag erreichte mich eine weitere Zuschrift der Leserin Sarah S. aus M., die mich darauf aufmerksam machte, dass man das Wort Eurythmie eigentlich Eurhythmie schreibe. Tut man aber gar nicht, und Frau S. aus M. weiß das auch ganz genau, hatte sie es mir doch dereinst selbst erklärt. | ||||||||||||||||||
|
10.03.2008: Hört hört, ein Nachtrag! Heute morgen erreichte mich eine Zuschrift des Lesers Alex S. aus M., der dem Foto aus dem gestrigen Artikel den, wie ich finde sehr passenden Titel "Eurythmie für Modellfahrzeuge" verpasste. Herzlichen Dank, Alex. Dein Lucky | ||||||||||||||||||
|
09.03.2008: Biosprit und gefilzte Parkplätze Eine verwirrende Überschrift? Nein, keineswegs, ich hätte stattdessen auch schreiben können: "Wenn Waldorfschüler mit Spielzeugautos spielen". Hab' ich aber nicht. Grund ist, es gibt darüber nicht viel zu schreiben, stattdessen lieber ein Beweis- foto (Klick macht groß!): ![]() Im Übrigen war ich gestern Abend auf dem Oberstufenkonzert der Freien Waldorfschule Überlingen und es war toll. | ||||||||||||||||||
|
05.03.2008: Ja, wo isser denn? Vor mehr als einer Woche haben heimtückische Bösewichte in der Stuttgarter Wilhelma Everybody's darling, den Brillenpinguin 'Babe' geraubt. Fieberhaft suchen Zoobetreiber und Behörden nach dem possierlichen Tierchen. Auch Lucky Latino hat sich auf die Suche gemacht, da das arme Wesen außerhalb seiner gewohnten Umgebung vielleicht nicht lange überleben kann: Zuerst schickte ich ein Ermittlerteam auf den Eiffelturm, da ich davon ausgehe, dass der kleine Mann vielleicht die Aussicht genießen wollte und selbst abgehauen ist. Er war nicht dort. Danach suchten wir in Osama Bin Ladens Höhlensystem am Hindukush, ohne dabei auch nur die geringste Unterstützung durch die Bundes- wehr zu erhalten. Wir hatten vermutet, Al-Quaida stecke hinter der Entführung, weil getestet werden sollte, ob sich Pinguine als Selbstmordattentäter eignen, da ihnen langsam der Nachwuchs ausgeht. Er war nicht dort. Nun schickten wir unsere Leute in das nordafrikanische Verließ, in dem Madelein McCann gefangen gehalten wird, da wir vermuteten, die Entführer hätten aufgrund des zunehmenden Quengelns des kleinen Mädchen ein putziges Haustierchen gebraucht. Er war nicht dort (Auch wenn Nachbarn in der Nähe einen kleinen Eisbären gesehen haben wollen). Zuletzt durchsuchten wir die Wohnung von Klaus Zumwinkel und fanden ein leeres Pinguingehege. Überhaupt wirkte die ganze Wohnung sehr ausgeräumt. Er war nicht dort. Wir werden nun als nächstes die Diensträume und Asservaten- kammern der Bochumer Staatsanwaltschaft durchsuchen und geben die Hoffnung nicht auf: Babe kommt wieder zurück! | ||||||||||||||||||
|
29.02.2008: Schalttag, Schaltag, Schalltag, Sch...Alltag oder Schalt-AG? Sicherlich ließe sich zu jeder dieser Überschriften eine Betrachtung verfassen, i mog aba net. Dafür kam mir gerade in den Sinn, dass ich den Satz "Man muss sich nicht über das Fahren auf Regen aufregen" ganz amüsant finde, auch wenn er nicht ganz richtig ist, da man ja nicht auf Regen fährt, sondern allenfalls auf regennasser Fahrbahn. Aber, jo mei, i find's halt trotzdem saulustig, gell? Herzlichen Glückwunsch Prinz Harry zum Afghanistaneinsatz. | ||||||||||||||||||
|
27.02.2008: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats geht an die Büromöbelfirma, die ihr Warenabhollager, rund 500 Meter Luftlinie von meiner Behausung ent- fernt hat und dort mit überragenden Werbetexten allerfeinster Seitenbachermanier glänzt: Nicht genug, dass seit Monaten dort "kostenlose Stuhlproben" angeboten werden - Nein, jetzt gibt es dort ungelogen den "Sperma-Stuhl", der so das Versprechen, die Hoden beim Sitzen kühlt, anstatt sie zu erwärmen und damit den Spermien Schaden zuzufügen, wie das der Werbung zufolge andere, rücksichtslosere Stühle tun. | ||||||||||||||||||
|
24.02.2008: Spielzeit 2008 wird eingeläutet Die Spielzeit 2008 bringt den Besuchern der Sigmaringendorfer Waldbühne die Stücke "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" und "Don Camillo und Peppone" (mit Lucky Latino). Infos: www.waldbuehne.de. | ||||||||||||||||||
|
15.02.2008: Die Aufreißband Als ich gestern auf einer Packung Instantbrühe den Aufdruck "Vor dem Öffnen Aufreißband entfernen" las, war mein spontaner erster Gedanke, die Eddie Palermo Show-Band könne damit ja wohl nicht gemeint sein. | ||||||||||||||||||
|
12.02.2008: Lösung Richtig: What's love got to do, got to do with it? - What's love, but a second handy motion und In restless dreams I walked alone narrow streets of Cobblestone. | ||||||||||||||||||
|
08.02.2008: Na, aus welchem Song? Aus welchen Songs wurde folgende Textzeilen herausübersetzt?
| ||||||||||||||||||
|
01.02.2008: Kacke Fasnet ist Scheiße, die Liedzeile "Ich hab' 'ne Zwiebel auf dem Kopf, ich bin ein Döner, denn Döner macht schöner" dagegen, ist nicht nur Scheiße und dämlich, sondern auch noch inhaltlicher und grammatikalischer Unsinn. | ||||||||||||||||||
|
27.01.2008: Liebe Hessen! Ypsilanti, al-Wasir, oder doch die Kommunisten? Naja, für eine dieser drei Möglichkeiten müssen sie sich heute wohl entscheiden, eine andere sinnvolle Wahl scheint es ja wohl nicht zu geben. Es kann sein, dass sie auf ihrem Stimmzettel keinen Kandidaten mit Namen "Die Kommunisten" finden. Wer damit gemeint sein könnte, erfragen sie bitte in den nächsten Tagen bei der Hessischen Staatskanzlei, solange dort ein gewisser Roland Koch noch Also, viel Spaß beim Kreuzchen machen. | ||||||||||||||||||
|
23.01.2008: Zu dumm für den Dschungel Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: DJ Tomekk, oder wie auch immer diese Krankheit sich schreibt, fliegt bei 'Ich bin ein Star- holt mich hier raus' aus der Sendung, weil er in einem Privatvideo, das er nur so zum Spaß gemacht hat, den Hitlergruß zeigend die erste Strophe des Deutschlandliedes singt. Klar, kann man machen, sollte man nur nicht. Nett aber die hinterhergeworfene Exkusation: "Ich entschuldige mich für meine Dummheit und meinen niveaulosen Humor". Die Dummheit nehme ich ihm ja ungesehen ab, aber ist eigentlich niemand aufgefallen, was er da gesagt hat: Sein Humor sei zu niveaulos fürs Privatfernsehen? Na dann Mahlzeit. Pups. Hihi. Furz. Krach. Pups. Lustig. Tschuldigung, ich weiß einfach nicht, wie ich den Privatfernsehhumor noch unterbieten soll. Das geht doch Barth nicht. &nsbp; Also, wenn ich Roland Koch wäre, ich hätte den Tomekk schon längst in ein Erziehungscamp gesteckt. Am besten in eins mit Schlangen, Würmern und Kakerlaken. | ||||||||||||||||||
|
16.01.2008: Lucky Latino unterstützt Angela Merkel! Unsere Bundeskanzlerin hat sich kürzlich, wie es eben gerade Mode ist, darüber geärgert, dass in Deutschland viel zu viele Straftaten von Jugendlichen begangen werden. Recht hat sie. Auch ich finde das skandalös. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Erwachsenen diese ihnen ureigene Aufgabe wieder selbst erledigen, anstatt nur faul vor dem Fernseher rumzuhängen. | ||||||||||||||||||
|
11.01.2008: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats geht an die junge Frau vorgestern auf dem Edeka-Parkplatz, die mit ihren (geschätzten, aber dank Wunschkennzeichenzahl 44 recht wahrscheinlichen) 64 Jahren neben mir aus einem Opel Corsa oder Ford Fiesta oder einer ähnlichen Krankheit stieg, an dessen stolz verbeultem Hintern der Aufkleber 'Abi 2007' prangte. Herzlichen Glückwunsch, reife Leistung! | ||||||||||||||||||
|
09.01.2008: Mancher Brei verdirbt auch ohne Koch Es wird höchste Zeit, die liberalen Auswüchse in der deutschen Kinder- und Jugendpolitik zu bekämpfen. Weicheier wie Roland Koch, der offenbar selbst keine anständige Erziehung genossen hat, bringen unsere Republik dem Untergang nahe. Lucky Latino fordert daher die Einführung von Erziehungsanstalten für alle Kinder, die im Alter von vier Jahren einen verbindlichen Gesellschaftstauglichkeitstest nicht bestehen. Im Rahmen dieses Tests müssen die Kinder nachweisen, dass sie in der Lage sind,
bestanden haben, anständiges Benehmen eingeprügelt. Unheilbare werden zur Eliminierung an psychisch kranke ALGII-Empfänger ausgegeben. | ||||||||||||||||||
|
05.01.2008: Praktische Lebenshilfe gewünscht? Latinos Haushaltstipp #1 für 2008 lautet: Steht auf einer Packung Mayonnaise die Aufschrift "OHNE KONSER- VIERUNGSSTOFFE MIT SONNENBLUMENÖL" dann heißt das zwar in der Regel, dass keine Konservierungsstoffe enthalten sind, dafür aber jede Menge Sonnenblumenöl, findige Hersteller verwenden diesen Ausdruck aber auch, um anzuzeigen, dass die in ihrer Mayo enthaltenen Konservierungsstoffe ihrerseits kein Sonnenblumenöl enthalten, was aber relativ egal ist, weil das Sonnenblumenöl wiederum in den nichtkonservierungsstoffseienden Bestandteilen der Mayonnaise in meist nicht unerheblichem Umfang enthalten ist. Daher sollten Sonnenblumenölallergiker eher auf den Genuss von Mayonnaise verzichten. Übrigens: Mayonnaise kann Spuren von Eiern enthalten.
| ||||||||||||||||||
|
31.12.2007: Sowas von Pietätlos Schlimm genug, dass in Pakistan Oppositionspolitikerinnen per Anschlag umgebracht werden, aber jetzt ist auch noch ein schlicht geschmackloser Streit darum losgebrochen, wer Benazir Bhutto standesgemäß unter die Erde bringen darf. Dem ursprünglich vorgesehen Bestattungsbüro Almanoglu ("Wo andere denken, buddeln wir") wurde der Leichnam wieder abgenommmen nachdem zwei Angestellte beim Frühstück geschmacklose Witze wie "Reich mir mal die Bhutto rüber" machten und begannen, sie sich aufs Brot zu schmieren. Ob der Ersatzbestatter Ferydoon Z. aus Karachi, der sich auf See- bestattungen spezialisiert hat und mit dem Werbeslogan "Jetzt machen wir mal Bhutto bei die Fische" für sich wirbt, eine bessere Wahl darstellt, sei jedoch dahingestellt. Lucky Latino wünscht ein frohes neues Jahr. | ||||||||||||||||||
|
24.12.2007: Tür 24 - Heiligabend ist da! Lucky Latino wünscht allen Lesern seines Tagebuchs ein besinnliches Weihnachtsfest und ein paar ruhige Tage! | ||||||||||||||||||
|
23.12.2007: Tür 23 - Stupider Kinderreim Dort oben auf dem Berge, eins, zwei, drei, da tanzen viele Zwerge, eins, zwei, drei. Da unten auf der Wiese, eins, zwei, drei, da schläft ein großer Riese, eins, zwei, drei. | ||||||||||||||||||
|
22.12.2007: Tür 22 - Sprechtraining Sprechen Sie die folgenden Sätze laut, deutlich, ohne lang zu überlegen und zu zögern:
arbeitet die Patentante. Meine Patentante arbeitet auf dem Patentamt. | ||||||||||||||||||
|
21.12.2007: Tür 21 - Mein Beitrag zur Alphabetisierung #2 An Braten Christi denkend eifern freilich gerne häufig irrende jenseits kriechende ländliche Maschinen nichtige Ohnmacht prellend quasi Reliefs schleifend tanzt Ulrich Vorwerks Xylophon Yuppies zerfleischend. | ||||||||||||||||||
|
20.12.2007: Tür 20 - Fäkalientag 2 Neulich wurde ein Oberschwabe Wettkönig bei Gottschalk, indem er seine Kühe am Schmatzen erkannte. Ich, Lucky Latino, möchte nun auch Wettkönig werden. Da ich aber keine Kühe besitze, die ich am Furzgeräusch erkennen könnte, reiche ich noch in dieser Woche bei der "Wetten dass...?" - Redaktion folgenden Wettvorschlag ein:
an dem Geräusch zu erkennen, dass ihre Haufen erzeugen, wenn sie aus fünf Metern Entfernung gegen ein "Vorfahrt gewähren"-Schild geschleudert werden? Euch, liebe Leser, natürlich mitteilen, ebenso den dann vielleicht schon feststehenden Sendetermin. | ||||||||||||||||||
|
19.12.2007: Tür 19 - Fäkalientage im latinesken Adventskalender Kinder lasst das Kacken sein, denn was da rauskommt riecht nicht fein. | ||||||||||||||||||
|
18.12.2007: Tür 18 - Schlamperei beim SWR Soeben kam in den SWR-Nachrichten die Meldung, deutsche Frauen be- kämen immer weniger und immer später Kinder. Also mal abgesehen von 64-jährigen Aschaffenburger Jungmüttern, die eine solche Statistik gehörig ins Wanken bringen können, war an der Meldung vor allem eins bemerkenswert: Im weiteren Verlauf hieß es, es sei ein deutlicher Zusammenhang zwischen Kinderzahl und Bildung vorhanden: Je höher der Bildungsstand, desto weniger oder gar keine Kinder. Dieser Zusammenhang sei, so der SWR jedoch für Ostdeutschland nicht nachweisbar. Den Zusatz mangels Frauen mit höherem Bildungsstand vergaß der sonst so zuverlässige SWR leider. | ||||||||||||||||||
|
17.12.2007: Tür 17 - Ungesund? Umweltverschmutzend? Alles halb so schlimm. Aber: NEIN! ICH WILL KEINE APFELTASCHE ZU MEINEM CHICKEN MGNUGGETS- MENUE. WENN ICH EINE HABEN WOLLTE, DANN HÄTTE ICH ES DIR GESAGT, DU FETTTRIEFENDE,STINKENDE, WIDERLICHE FACHFRAU FÜR SYSTEMGASTRONOMIE. ICH BIN DOCH NICHT BLÖD. Anmerkung: L.Latino isst normalerweise nicht bei McDonald's. | ||||||||||||||||||
|
16.12.2007: Nikolaus ohne Navigationsrentier Von drauß' vom Walde komm' ich her, bin weit gewandert und doch bloß in Scheer. | ||||||||||||||||||
|
15.12.2007: Tür 15 - Der dritte Advent Sieben Silben hat ein Wort, das Gerhard gestern zu Grabe trug, ohne jedoch im Geringsten Großverdiener zu sein. Schalt er deswegen Manager? Nein, niemals. Nicht zur Neige geht Gottes Gnade gegenüber denen, die sie unter Umständen eines Tages mal nicht brauchen könnten. Aber wer weiß das schon? Es ist an und für sich gar nicht entscheidend, ob Brezeln dazu gehören oder Laugenbrötchen. Wir hoffen und beten nur, Papier sollte stets in die Altpapiertonne gelangen, es sei denn, es werde noch gebraucht. Aber selbst das ist und bleibt ein frommer Wunsch, wenn wir nicht wandelnd zuleibe rücken Missgunst, Neid und Eifersucht. Oder dem Rinderschmorbraten.
| ||||||||||||||||||
|
14.12.2007: Tür 14 - Mensch, Opa! Jumpstühle nickt, Jumpstühle nickt. Oder hat da Opa Gernot etwa die Jumpstyle night falsch ausgesprochen? | ||||||||||||||||||
|
13.12.2007: Tür 13 - Da muss man ja gehässig werden! Zum Trottel der Woche wähle ich hiermit den LKW-Fahrer von heute Nachmittag, in dessen Führerhaus ein Schild mit der Aufschrift Rock 'n' Rolf prangte. Nicht, weil es so übermäßig dämlich ist, so ein Schild zu besitzen, von einem LKW-Fahrer erwarte ich gar nicht mehr Geschmack und Intelligenz. Aber der gute Mann hieß Dieter. | ||||||||||||||||||
|
12.12.2007: Die wichtigsten Meldungen gepaart mit je einem dümmlichen Kommentar
| ||||||||||||||||||
|
11.12.2007: Tür 11 - Wortstamm und Wortfamilie Wörter, die einen gemeinsamen Wortstamm haben, gehören zu einer Wortfamilie. Der Wortstamm kann sich auch verändern, beispielsweise wenn er eine geile Wörtin kennenlernt und sich mit dieser paaren will, oder wenn es ihm in seinem bisherigen Beruf nicht mehr so richtig gefällt. Ein häufiger Grund für die Veränderung eines Wortstammes ist auch ärztliches Anraten, etwa bei Arterienverkalkung, schlechten Leberwerten oder beginnenden Asthmas durch starke Feinstaubbelastung. Der Wortstamm muss isch aber nicht verändern, er kann auch in Treue fest bei seiner Familie bleiben, dann ist er unter Umständen sogar ein Worthalter. PS: Wenn man das heutige Türchen und das von vorgestern zusammennimmt, dann hat man ein Türchen 9-11. Passt aber auch kein Flugzeug durch. | ||||||||||||||||||
|
10.12.2007: Tür 10 - mein Beitrag zur Alphabetisierung #1 Anton bittet Christina dringend, einen frischen Gärtner holt ihr jedes Kraut lieblich marternd natürlich ohne pralle Qualle rückwärts schauend Tanten umbringend, von xantnerischen Yetis zaudernd. | ||||||||||||||||||
|
09.12.2007: Tür 9 - Binnenreim eines Legasthenikers Bello isst ein plöter Köter. | ||||||||||||||||||
|
08.12.2007: Tür 8 - Sturmwarnung Aus einem Grundschulreferat über Tornados: Der sicherste Ort bei einem Tornado ist der Keller. Aber manche Menschen haben keinen Keller, die sollten lieber nicht in den USA wohnen! | ||||||||||||||||||
|
07.12.2007: Tür 7 - Klarstellung Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Lucky Latino heute Abend ist keineswegs abgesagt worden. Im Gegenteil, sie war niemals angesetzt. | ||||||||||||||||||
|
06.12.2007: Tür 6 - Nikolaus geht zu weit! In Paris verschickte der ehemalige Bischof von Myra, der sich sonst gerne als Wohltäter und Philantrop präsentiert, eine Paket- bombe, die die Sekretärin eines Anwalts in den Tod riss und fünf weitere Personen verletzte. In München versuchte derselbe windige Geselle, Frau und Kindern von Oliver Kahn ihren Vater wieder anzudrehen und bei einem Amoklauf in Omaha (Nebraska) soll der Täter ein Sturmgewehr verwendet haben, dass er am Nikolausmorgen in seinem Stiefel gefunden haben soll. Der Verdacht, Knecht Ruprecht habe die fünf Kinder aus Darry, Schleswig-Holstein, zu Tode geprügelt, bestätigte sich dagegen nicht, das war wohl wirklich die Mutter. | ||||||||||||||||||
|
05.12.2007: Tür 5 - Dem weißen Stinkstiefel ein dreifaches Tritratrullala Anlässlich Knuts ersten Geburtstages heute ein kleines Rätselchen: Ein Mann geht aus seiner Haustür und wandert einen Kilometer nach Süden. Dann dreht er sich nach Westen und geht vier Kilometer weit. Er begegnet einem Bären und rennt vor Schreck einen Kilometer nach Norden, steht vor seinem Haus, öffnet die Tür und ist gerettet. Welche Farbe hat der Bär? | ||||||||||||||||||
|
04.12.2007: Tür 4 - ein astreiner Nachtrag Den Latino des Monats, den ich gestern vergab, hätte natürlich genauso gut die britische Lehrerin erhalten können, die auf die glorreiche Idee kam, im Sudan einen Teddybären nach dem Propheten Mohammed zu benennen. Danke fürs Mitdenken. Ich sehe schon die islamischen Väter unsere Schulen stürmen, weil findige und kreative Lehrerinnen und Lehrer auf die Idee kommen, im Sinne einer besseren Integration von Schülern aus anderen Ländern und Religionsgemeinschaften, den Beinamen 'Mohammed' auch noch dem englischsprechenden Grundschulaffen 'Ikuru' oder der Plüschbiene 'Bumble Bee', der man so adrett den Zeigefinger in den Po stecken kann zu verpassen. Und selbst beuteltierartigen Handpuppen stünde die Bezeichnung 'Kim Mohammed Koala' gar nicht so schlecht... Na denn, Allah ist groß. | ||||||||||||||||||
|
03.12.2007: Tür 3 - And the Latino goes to...
Der Latino des Monats Dezember geht an die junge Mutter aus Aschaffenburg, die gestern im Alter von 64 Jahren ein Kind bekommen hat, für den selbstlosen Einsatz dafür, den stinkenden Politikern in Berlin endlich mal so richtig zu zeigen, dass die Rente in Deutsch- land derart niedrig ist, dass man zur eigenen Versorgung einfach das Kindergeld auch noch braucht. Wenn das Kind dann mit 16 die erste Freundin mit heimbringt, tut diese sich dazu auch noch recht leicht, die Schwiegermutter zu akzeptieren, die ist ja dann schon achtzig, da reicht ein kleinerer Streit für den letalen Herzanfall... Also, gut gemacht. | ||||||||||||||||||
|
02.12.2007: Tür 2 - Gedicht Ellenlanges, schwarzes Haar, Autogramm vom Pornostar, Fußballfeldgroße;er Hektar, trotzend düsterer Gefahr. Hühnerbrühe sternenklar, während ich nach Husum fahr, wo ich nie zuvor je war, bring ich nun ein Opfer dar. Wem? Dem großen Zaubarar und seinem magischen Inventar. Erika ist ein Barbar, hieße lieber Jupitar. Dies Gedicht ist doof, na klar, doch es reimt sich wundarbar. | ||||||||||||||||||
|
01.12.2007: Latinos Latinesker Adventskalender ist wieder da! Tür 1 Um Euch auch in diesem Advent wieder Freude zu bereiten, startet Lucky Latinos Adventskalender ab heute wieder. Und er beginnt gleich mit einer Gratisgabe für alle Teilzeit- und Möchtegern- bürokraten: Dieses Scheißformular sollte wirklich jeder zuhause haben, man weiß ja nie! | ||||||||||||||||||
|
28.11.2007: Zum Thema Bahnstreik Große Hungersnöte gaben gestern auf. Zum Wohle groß- spuriger Geysire krähten keine Kraniche mehr im Frankfurter Stadtwald, obschon obsolete Lösungsvorschläge lachhafte Türme instruierten. Keinesfalls könnten Jeansträger jedoch lustige Lachsalven zur außerparlamentarischen Opposition überreden. Überzeugung sei, so spanische Sprecher, vonnöten. -----------------------------------------------------------
Unterstützen auch Sie, liebe Leser, Lucky Latinos Forderung | ||||||||||||||||||
|
19.11.2007: Hilfe! I get the crisis! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! Ich tahpf niechx wegens des Unterichs schw�zen! (usw., Anmerkung des Augenzeugen) | ||||||||||||||||||
|
16.11.2007: Von kindervögelnden Fußballern und göttlichen Navigationssystemen Zur Eindämmung der Gewalt rund um Fußballspiele hat UEFA- Präsident Michel Platini vorgeschlagen, jeder Stadionbesucher sollte stets ein Kind mitbringen. Nun gut, er ist erstens Franzose und zweitens selbst ehemaliger Fußballer, man kann von ihm also wirklich keine intelligenten Vorschläge erwarten. 12 Spieler des Schweizer Erstligisten FC Thun jedoch finden den Vorschlag dem Vernehmen nach "ganz, ganz prima", sie wünschen sich vor allem "geschlechtsreife Mädchen mit dicken Brüsten", so ein Vereinssprecher. Themenwechsel. Dieser Tage sprach im Südwestrundfunk Frau Lucy Panzer von der evangelischen Kirche ein paar segensreiche Worte. Sie verglich die nie bevormundende, stets auf Hilfe ausgerichtete Grundhaltung ihres Navigationssystems und ließ sich sogar zu der Aussage hinreißen, Gott sein eine Art Navigationssystem und dichtete heute jemand Psalmen, so schriebe er wohl statt "Der Herr ist mein Hirte" eher "Der Herr ist mein Tom Tom" (alle Zitate lediglich sinngemäß). Das wäre ja soweit noch in Ordnung, hätte Frau Panzer ihrem Navigationssystem nicht den Namen "Uschi" gegeben. Jetzt kann ich das ganze Wochenende darüber nachdenken, ob Gott eine Uschi ist und ob Stephan Sulke seinen Hit "Uschi, mach' kein' Quatsch" in irgendeiner Form theologisch gemeint hat. Bis dann, euer Lucky Latino | ||||||||||||||||||
|
03.11.2007: Eine kleine Kurzgeschichte Lucky Latino ist mal wieder unter die Kurzgeschichtenschreiber ge- gangen. Da die beste Geschichte von Allen mit den Worten "Weit draußen" beginnt, ist dies bei meiner Geschichte genauso. Sie spielt im Herbst.
Parsivals Rückkehr ist fern
Es war ihm egal, so schien es. Oder vielmehr, nicht egal. Denn er
Aber vergönnt war ihnen diese Freude nicht, denn Punkte wachsen | ||||||||||||||||||
|
20.10.2007: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats Oktober 2007 geht an gleich drei Personen gleichzeitig: Zum Ersten wäre da Herr Al Gore (USA) zu nennen. Er bekommt den Preis, weil er ihn viel eher verdient, als einen Nobelpreis. Zweitens geht der Preis aber auch an meine beiden Töchter, die morgen ihren ersten Geburtstag feiern. Beide haben nämlich auch keinen Nobel- preis verdient. Trotzdem sind sie mir viel lieber als Al Gore. Schon weil ich letzteren ungern herum- tragen, wickeln und füttern würde. | ||||||||||||||||||
|
10.10.2007: Der Anti-Alzheimer-Stick hat zugeschlagen! Meinem zugegebenermaßen zeitweise etwas maroden Gedächtnis muss manchmal ein Experte auf die Sprünge helfen - in diesem Falle Herr Sam Stick aus München. Sam Stick hat mich durch die Vertonung eines Gedichtes, das ich vor etwa acht Jahren geschrieben habe, vor etwas mehr als einem Jahr daran erinnert, dass ich eben dieses Gedicht vor acht Jahren geschrieben habe. Und wie es der Zufall will, fiel mir eben selbiges poetisches Werk heute bei der Morgentoilette wieder ein, weswegen ich es nun hier veröffentliche:
Die Säule dort ist grau und weiß, der Stein liegt auf dem Boden, dazwischen steht ein Hund und scheißt sich direkt auf die Hoden. Doch weder unter implizit noch explizit Gesetzen, lässt er sich davon abhalten, die Katze zu zerfetzen. Dies ist nunmal der Lauf der Welt, des Lebens ernstes Kreisen, er hätt' die zweite auch erwischt, müsst er nicht wieder scheißen. | ||||||||||||||||||
|
06.10.2007: Endlich unternehmen die mal was! Nach vielen schlimmen Skandalen (z.B. McCann und so) ist die Regierung von Portugal endlich aktiv geworden: Ein Frühwarnsystem für ver- misste Kinder und Jugendliche soll eingeführt werden. "Kinder und Jugendliche, die weggelaufen sind, entführt wurden oder jeden Tag in düsteren Hinterzimmern missbraucht werden, haben es schon schwer genug", so ein Regierungssprecher in Lissabon. Diese armen Geschöpfe sollen daher in Zukunft als erste vorge- warnt werden, wenn etwas Schlimmes passiert, beispielsweise ein Krieg ausbricht, ein nuklearer Erstschlag droht, oder Christiano Ronaldo sein Karriereende ankündigt. Dazu sind die offiziellen Stellen natürlich auf die Mithilfe der Bürger angewiesen: Es erging ein Aufruf an alle Kinder und Jugendlichen, die planen, von zu Hause wegzulaufen, sowie an alle potenziellen Kindesentführer und -schänder, ihren ständigen Aufenthalt, bzw. den ihrer Opfer den zustädigen Behörden (in der Regel der örtlichen Gemeindeverwaltung) anzuzeigen. Sinnvoll, findet L.Latino.
| ||||||||||||||||||
|
30.09.2007: 1. Petrusbrief, Kapitel 5, Vers 7 - Gott im Krankenhaus Seine grenzenlose Güte den Menschen gegenüber und seine schier unbegrenzte Hilfsbereitschaft haben Herrn Jahwe aus dem ewigen Himmelsreiche jetzt einen unfreiwilligen Aufenthalt im Krankenhaus beschert. In seinem Ratgeber für Menschen in Sorgen und Nöten, den der begnadende Autor vor knapp 2000 Jahren veröffentlicht hat, schreibt er: "Wirf all deine Sorgen auf mich, denn ich bin für dich da." Dass eine seiner wurfgewaltigsten Untertaninnen, die 38-jährige Ilke Wyludda aus Leipzig dies gar zu wörtlich nehmen, all ihre Ängste und Sorgen auf einen Diskus packen, auf ihn, den Herrn, schleudern und ihn dabei zu allem Überfluss auch noch voll an der Stirn treffen würde, hatte der Omnipotente wohl nicht vorher- gesehen. Eine klaffende, neun Zentimeter lange Risswunde musste sofort genäht werden, Gott konnte das Krankenhaus jedoch wenige Stunden später vollständig geheilt wieder verlassen. Die Behandlungs- kosten wurden großzügigerweise von der Stiftung Deutsche Sporthilfe übernommen. | ||||||||||||||||||
|
26.09.2007: Neulich in der Lehrerkonferenz "Also, meine Damen und Herren, wie Sie ja wissen, ist die Einführung der Ganztagesschule politisch bereits beschlossene Sache, wir brauchen heute nur noch einen formalen Beschluss der Lehrerkonferenz. Können wir gleich abstimmen, oder gibt es noch Wortmeldungen?" - "Ich hab' da noch eine Frage: Werden die Klobrillen im alten Gebäude dann gelb angestrichen oder kriegen wir grünes Klopapier?" - "Nein, ich finde, die Pause sollte eine Bewegungspause sein, sonst sitzen die Schüer da auch noch nur rum." - "Das ist viel zu teuer, oder kriegen wir da eine Deputatsstunde Ermäßigung?" - "Ja, die Gaby hat Knoppers mitgebracht!" ... | ||||||||||||||||||
|
20.09.2007: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats September geht an Gabriele Pauli aus Fürth. Erstens sieht sie für eine Landrätin noch relativ gut aus, zweitens hat sie einen ganz gewaltigen Schatten. Willst du, Fritz Oskar Gulde, die hier anwesende Margarita Antonia Filippowitz zu deinem angetrauten Weibe nehmen, sie lieben, achten und ehren, bis dass der Pauli ihre Siebenjahresfrist euch scheidet, so antworte: Ja, wenn der Edmund nix dagegen hat. | ||||||||||||||||||
|
14.09.2007: Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte!!! Ich wünsche mir 500.000 �. Wer kann mir einen kleinen Beitrag dazu überweisen? Kontodaten auf Anfrage! | ||||||||||||||||||
|
10.09.2007: Am Vorabend des 11. September Am Vorabend des 11. September möchte ich über Schweden sprechen. Genauer: Über schwedische Filme. Die sind gut. Bisher zumindest immer. Genauer gesagt: Bis vorvorgestern. Da habe ich 'Schwedisch für Fortgeschrittene' gesehen. Finger weg. Der ist schlecht. Ganz abgesehen davon möchte ich am Vorabend des 11. September auch noch ein Exemplar der Reihe: 'Regeln, die ich meinen Kindern noch beibringen muss' präsentieren: Klavierhocker sind keine Vesperbrote Merken. | ||||||||||||||||||
|
06.09.2007: Der Sommer ist vorüber
1. Die letzten Tage habe ich mich nicht gemeldet,Entschuldigung dafür. Aber ihr müsst verstehen, dass ich die letzten Sommertage nochmal zu einer größenwahnsinnigen latinoesken Grillparty in unserem Nachbarort genutzt habe.
Viel schlimmer ist aber folgendes: Heute morgenverstarb in seiner pompösen Villa in Modena der italienische Startenor Luciano Pavarotti, Gott hab' ihn selig. Pavarotti gehörte mit seinen über 70 Jahren Lebenserfahrung zu den kulti- viertesten Italienern überhaupt. Selbst wenn sie ihn gelassen hätte, hätte er Zidanes Schwester nicht mal im Traum angerührt. Gerüchte, denen zufolge Pavarotti aus Scham über seinen Enkelsohn, der sich bei einer Schulveranstaltung am vergangenen Samstag bei einem Kinderlied zweimal versungen hatte, gestorben sein soll, dementierte sein Manager sofort. Pavarotti sei, so die offizielle Version, schlichtweg geplatzt. Aus Versehen.
| ||||||||||||||||||
|
30.08.2007: Große Umfrageaktion unter Gastwirten Liebe Besucher dieser Seite, heute brauche ich, Euer Lucky Latino, Eure Hilfe. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, eine wissenschaftliche Arbeit über die deutsche Küchenkultur zu schreiben unter dem Titel "Fritten, Soßen, Ornamente" oder so ähnlich. Dazu muss aber zunächst ein bisschen Feld- forschung betrieben werden. Daher meine Bitte: Geht in die Gaststätten, Restaurants, Fastfoodketten, Spelunken,... eurer Wahl und stellt den Wirten folgende Fragen: a) Wie heißt ihr Lokal? ______________________________ b) Wie viele Sitzplätze gibt es? ______________________ c) Kreuzen Sie an, was Ihrer Meinung nach der Haltung Ihrer Gäste am ehesten entspricht:
O 'Meerrettich als Sahne' O 'Keine Sahne ohne Rettich' O 'Rette sich, wer kann' ________________________________________________ Bitte schickt die ausgef�llten Frageb�gen per Mail an mich oder per Post an: Lucky Latino Medienservice Speh / Sitterle Albert-Schweitzer-Str. 12 88512 Mengen Vielen Dank für Eure Bemühungen. | ||||||||||||||||||
|
28.08.2007: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats August geht an diesen Scheiß! Und zwar ohne Worte. | ||||||||||||||||||
|
26.08.2007: Urlaubsnachbericht #1 - Orte auf Rügen, die auf -itz enden
Granitz, Granskevitz, Groß Schoritz, Jarkvitz, Karnitz, Krakvitz, Krasnevitz, Losentitz, Melnitz, Nardevitz, Neu Reddevitz, Poseritz, Prosnitz, Ramitz, Ruschvitz, Schmantevitz, Silmenitz, Starrvitz, Varnkevitz, Venzwitz, Vilmnitz Promoisel und Patzig. | ||||||||||||||||||
|
22.08.2007: Kaum ist man wieder zuhause... Da hetze ich mich zweieinhalb Wochen angestrengt durch den Urlaub, um diesen auch richtig zu genießen und kaum, dass ich wieder daheim angekommen bin, entspannt und erholt wie selten, klingelt es an der Tür. Ich ahne schon, da ist jemand unterwegs, eigens um mir die gute Laune zu verderben. Und siehe da: Zwei circa 80jährige Damen meinen, sie hätten gehört, dass ich Zwillinge hätte, und da eine von den beiden selbst Oma von Zwillingen ist, sah sie sich förmlich genötigt, mir eine Zeitschrift für Eltern zukommen zu lassen. Gratis selbstverständlich, in der Hoffnung, dass sie uns viel Freude bereiten möge. Es handelte sich, wie unschwer zu erraten sein dürfte, um den 'Erwachet - Elternratgeber' von der Wachturm Verlagsgesellschaft. Ich möchte den Damen hier an dieser Stelle aufrichtig und öffentlich danken, haben sie mir damit doch meinen Wahlspruch des Monats frei Haus geliefert:
Zufriedenheit bereiten" (Sprüche 25,17) | ||||||||||||||||||
|
02.08.2007: Terroristen schrecken vor gar nichts mehr zurück
Selbst winzigste Menschlein werden vonden fiesen Taliban inzwischen als gott- gepriesene Selbstmordattentäter eingesetzt. Unser Bild zeigt ein knapp neun Monate altes Baby im Terroristentrainingscamp nahe Darfur (aufgenommen logischerweise von einem Bun- deswehrtornado!!!). PS: Latino macht die nächsten Tage Urlaub - Aktualisierungen des Tagebuchs sind in dieser Zeit relativ unwahrscheinlich. | ||||||||||||||||||
|
30.07.2007: Multikultitrenglisch Die Tatsache, dass eine Heirat türkischer Mitbürger in Oberschwaben oftmals etwas abfällig als 'Türkenhochzeit' betitelt wird, ist ohnehin schon irgendwie lustig. Als mir aber neulich der Gedanke in den Sinn kam, dass man das als Mensch mit grenzwertigen Englischkenntnissen durchaus als 'Turkey Hightime' übersetzen könnte, schmunzelte ich mich fast zu Tode. | ||||||||||||||||||
|
21.07.2007: Anzeige ----------------------------------------------------------------------------- Anzeige SOMMERSCHLUSSVERKAUF - LAGERRÄUMUNG - RIESENRABATTE Dr. Latinos Kraft- und Ausdauerstudio löst sein Medikamenten- lager in Bonn auf, weil ein Großkunde kurzfristig abspringen musste. Daher nur heute und morgen im Sonderangebot:
Adresse: Friedrich-Ebert-Allee 142, 53113 Bonn (neben Telekom). | ||||||||||||||||||
|
18.07.2007: Na, vielen Dank. Das heilige Herz Jesu und der heilige Judas Thaddäus haben schmählich versagt. Scheiße, L.L. | ||||||||||||||||||
|
16.07.2007: Neues Pseudonym, altes Gebiss Im Wettstreit mit mir selbst um die Frage, welches mein bestes Pseudonym aller Zeiten ist, tendiere ich immer mehr zu dem, unter dem ich Kochbücher für Babynahrung veröffentliche: Carot N. Brye Schon alleine deswegen, weil mir nächste Woche ein Zahn gezogen werden wird. | ||||||||||||||||||
|
09.07.2007: Schäubles neue Pläne Unser Innenwolfgang hat es sich zum Ziel gesetzt, den internationalen Terrorismus, zumindest in Deutschland, auszurotten. Seine neuesten Vorschläge, wie dies gelingen könnte sind:
| ||||||||||||||||||
|
03.07.2007: Latinos neues Hobby Dr. Latino hat ein neues Hobby: Verkehrsfunk hören. Heute morgen gab's dabei schon zwei im Zusammenhang tolle Meldungen. Zunächst wurde von einem auf der Autobahn stehenden Tisch berichtet, wenig später von 2000 Litern Frittierfett auf der Fahrbahn. Man kann sich meinen Jubel kaum vorstellen: McDonalds hat jetzt auch eine Filiale direkt AUF der Autobahn. Endlich mit Tempo 200 in den McDrive!
Kleine Anmerkung am Rande: Ab Samstag ist Lucky Latino in der Rolle | ||||||||||||||||||
|
29.06.2007: Warnung, Vorsicht, Gefahr und so weiter... LatinoFM - der aktuellste Verkehrsservice: Achtung Autofahrer! Auf dem Gemeindeverbindungsfeldweg zwischen Magenbuch und Levertsweiler Gefahr durch eine Horde randalierender Eichhörnchen. Fahren Sie äußerst rechts, überholen sie nicht und werfen sie keinesfalls Alkohol aus dem Wagen. Wir melden es eventuell, wenn die Gefahr vorüber ist. | ||||||||||||||||||
|
23.06.2007: Ich hätte da mal wieder eine Frage... Fragt mich, liebe Leser, bitte nicht, wie ich darauf komme, unbedingt wissen zu wollen, ob die Angehörigen der katholischen Personalprälatur Opus dei, wenn sie nach einem schweren Zugunglück mit mehreren Toten als zufällige Augenzeugen erste Hilfe leisten, wohl ein Spidermaninspiriertes Ganzkörperkondom in Polizeifarben mit der Aufschrift 'Opus dei - immer im Einsatz' tragen, das zusammengefaltet in den Kofferraum eines Ford Ka passt. Es interessiert mich halt einfach, wenngleich ich starke Vermutungen hege, dass die Antwort 'Nein' lauten dürfte. | ||||||||||||||||||
|
21.06.2007: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats Juni 2007 geht an die Musikgruppe "Fullphät- sovtschies" für ihr Album "Opossum of Pop". Die sympathische Klepto-Pop-Band hat wieder ein Album mit vielen Facetten, vielen richtigen Tönen und noch mehr guten Ideen herausgebracht - der Albumtitel ist unter anderem eine Widmung an die radikalen Schöneberger Firseure, die jeden in ein Opossum verwandeln, ob er dies will oder nicht. Besonders hervorhebenswert ist neben dem diesmal ausgesprochen ordentlich- bis gutlaunigen Grundtenor der Platte, dass die Fullphätsovtschies diesmal weniger bei der Eddie Palermo Show-Band geklaut haben, als bei Ronan Keating, Joint Venture, den Ärzten, dem Musikverein Sigmaringendorf und sich selbst. Hübsch ist dabei vor allem die erneute Aufnahme von "Doppelte Verneinung" mit einem wunderbaren Keyboardxylophonsolo aufgewertet. Erneut gelingt es Sänger 'B' auf einem Album noch mehr Themen anzuschneiden, als Reinhard Mey in den letzten zwei Jahrzehnten, von der Bumsgeräuschepolka bis hin zur Bewerbung als Vampir, die aber nur auf der Platte ist, damit irgendein Zeitungsmensch mal schreiben kann: "'B' bewirbt sich um Ausbildungsplatz als Vampir" - oder damit ebendieser sein neu erlerntes rollendes 'r' anbringen konnte. Und auch, wenn man den Refrain von "Leicht zu haben" doch ziemlich schnell auswendig beherrschen sollte, ist 'Opossum of Pop' wieder einmal ein sehr gelungenes, abwechslungsreiches Fullphäts-Album geworden. Lehrreich ist es auch: Man erfährt, dass man Hexen fortgeschrittenen Alters nciht stolpern lassen sollte. Also: CD einlegen und im Sinne des ersten Titels: Energie! | ||||||||||||||||||
|
16.06.2007: Wenn Talkmasterinnen lügen... Neulich beim Zappen lief mir eine dieser tollen Talkshows auf einem dieser noch tolleren Privatsender über den Bildschirm. Es trat eine junge Frau auf, die sich mehrfach verhaspelte und sich dann wie folgt dafür entschuldigte: "Hach, bin ich aufgeregt!" Die Moderatorin, ich glaube es war Britt, antwortete souverän, beruhigend und deeskalierend: "Das ist das Publikum, das geht gleich weg!" Eine knappe halbe Stunde später schaltete ich denselben Sender zwecks Verifizierung der Aussage wieder ein und siehe da - das Publikum hatte das Studio noch immer nicht verlassen. Dafür war das junge Fräulein nicht mehr zu sehen. Was damit nur einmal mehr beweist: Den Privatsendern sind Zuschauer wichtiger als Einzel- schicksale. Armes Ding, zum Glück schien sie recht doof zu sein. | ||||||||||||||||||
|
14.06.2007: Auf besonderen Wunsch Zahlreiche Leserzuschriften haben mich dazu veranlasst, den gestrigen Eintrag um einige anschauliche Beispiele zu erweitern. Lesen Sie, liebe Leser, heute also bitte den untenstehenden Eintrag vom 13.06.2007 nochmals. | ||||||||||||||||||
|
13.06.2007: Neulich in der 5. Klasse Sagt die Lehrerin zu ihren Schülern (Tatsachenbericht): "Das ist im Deutschen halt einfach mal eine Tatsache: Aus einem Einzahl-'a' wird ein Mehrzahl-'ä'". Ist halt so. Gut, Dr. Latino gibt sehr gerne ein paar veranschaulichende Beispiele:
ein Bart --> zwei Bärte ein Apfel --> zwei Äpfel ein Kran --> zwei Kräne ein Tran --> zwei Tränen ein Saal --> zwei Säle ein Arm --> zwei Ärme eine Nacht --> zwei Nächte ein Tal --> zwei Täler ein Masten --> zwei Mästen ein Baum --> zwei Bäume ein Sarg --> zwei Särge ein Aal --> zwei Äle ein Mann --> zwei Männer eine Frau --> zwei Fräuen ein Braten --> zwei Brätlinge ein Bagger --> zwei Bägger ein Sack --> zwei Säcke ein Haar --> zwei Häre ein Pfad --> zwei Pfäde ein Salz --> zwei Sälze eine Nase --> zwei Näsen ein Mahlberg --> zwei Mählberge ein Tritratrulala --> zwei Triträtruläläs eine Bar --> zwei Bären Und das muss für heute reichen! Nachträge vom 14.06.2007: ein Nachtrag --> zwei Nachträge ein Wald --> zwei Wäder* ein Fass --> zwei Fässer ein Labsal --> zwei Läbsäle ein Anton --> zwei Äntone eine Antonia --> zwei Äntoniäten eine Schar --> zwei Schärmer ein Pfad --> zwei Pfädte ein Jürgen Klinsmann --> es gibt nur ein Jürgen Klinsmann ein Chachacha --> zwei Chächächäs** ein Kahn --> zwei Kähne ein Vatikan --> zwei Vätikäne ein Raumauststatter --> zwei Räumäusstätterer ein Laden --> zwei Läden ein Farbkontrast --> zwei Färbkonträste ein Tanzer --> zwei Tänzer ein Gepard --> zwei Gepärde eine Matratze --> zwei Mäträtzen*** ein Malta --> zwei Mältä einmal --> zweimäle eine Hasenscharte --> zwei Häsenschärten ein Pfarrer --> zwei Pfärrer ein Matz --> zwei Mätzchen ein langweilig --> zwei längweilige Und Schluss! **Schweizer Nationaltanz ***übrigens auch ethymologischer Ursprung von 'Mätressen' | ||||||||||||||||||
|
12.06.2007: Wenn ich nicht mehr weiter weiß... Wenn ich mal wirklich nicht mehr weiter weiß, frage ich in der Regel meine Tante Gudrun Ugel, weil mein Onkel Walter Ikipedia so einen unglaubwürdigen Nachnamen hat. | ||||||||||||||||||
|
09.06.2007: Dämliche 'Wer-wird-Millionär-Frage #2/2007' (Heiligendamm-Sondersendung)
| ||||||||||||||||||
|
06.06.2007: Eine kleine Wochenaufgabe für alle Besucher dieser Seite Bitte übe diese Woche intensiv, folgenden Satz zehnmal hintereinander laut auszusprechen und dabei schneller zu werden: Schwer schweben schwarze Schwestern Schweizer Schwuchteln schwanengleich Nochwas: 'Learning from another, with another round to go' ist KEINE adäquate Übersetzung von 'Voneinander lernen, mit- einander umzugehen'. | ||||||||||||||||||
|
03.06.2007: Dämliche 'Wer-wird-Millionär-Frage #1/2007'
| ||||||||||||||||||
|
31.05.2007: Irgendwie habe ich dieses Jahr Pfingsten verpennt Das jedenfalls habe ich festgestellt, als ich gestern in unserer regionalen Wochenzeitung folgenden Satz las:
zivilen Videomotorrades der Polizei. 14 Fahrzeuglenker, davon 11 Motorrad- und 4 Autofahrer müssen wegen erheblich überhöhter Geschwindigkeit um ihre Fahrerlaubnis fürchten!" | ||||||||||||||||||
|
28.05.2007: Revanchefoul Monsieur B von den Fullphätsovtschies mag meinetwegen ein Mann mit vielen Talenten sein, jedoch gehört das Ausführen von Malerarbeiten definitiv nicht dazu! | ||||||||||||||||||
|
25.05.2007: Es tut mir echt ein bisschen leid! Ich wollte es eigentlich gar nicht sagen, aber jetzt, wo ich zwei Kinder habe, kann ich die nicht mehr länger anlügen: Auch ich habe bei meiner Tour de France - Teilnahme 1996 das Blutdopingmittel EPO genommen. Es tut mir leid. *heul**heul* | ||||||||||||||||||
|
19.05.2007 - 17.18 Uhr: Juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu! Ole, ole, ole, Vau Eff Beeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee! | ||||||||||||||||||
|
17.05.2007: And the Latino goes to...
Der Latino des Monats Mai wird eindeutig wieselten zuvor vergeben. Die Latino Academy kam bereits nach kürzester Beratung zu einer einstimmigen Entscheidung über die Vergabe. Keineswegs erhalten den Preis die sechs jungen Entenküken aus Amberg, die treudoof hinter ihrer Mutter über einen Gullideckel spazieren wollten, aber dummerweise durch die Rillen passten. Ebensowenig kann der Preis dem Schiedsrichter ver- liehen werden, der in der zweiten argentinischen Liga ein Spiel unterbrach, damit der Torwart der Heimmannschaft zum Pinkeln gehen konnte. Nein, der goldene Latino des Monats Mai geht eindeutig und unabhängig von den Ergebnissen der kommenden beiden Samstage an Herrn Armin Veh, z.Zt. wohnhaft in Stuttgart. | ||||||||||||||||||
|
15.05.2007: Essen - im Einklang mit der Natur Die Erlebnisgastronomie hält zunehmend Einzug in und um freie Waldorfschulen. Nachdem McDonald's-Filialen in unmittelbarer Umgebung solcher freier Bildungseinrichtungen bereits vor einiger Zeit den McTofu und den Steiner's Salad ohne Dressing ins Programm aufgenommen haben, ziehen nun andere Anbieter nach. Grünkern McBrätlinge sind inzwischen in- und außerhalb der Restaurants mit dem gelben M zu finden. Die Frittenbude nebenan bietet jetzt neuerdings Curry- Sojastangen im Leinenmantel ebenso an, wie Pommes rot-weiß lasiert. Dazu trinkt man Dickmilch oder Mineralwasser light aus gefilzten Mehrwegbechern. Eine ganz besondere Attraktion bietet die Eisdiele 'wallendes Gewand' unterhalb des Goetheanums an: Zu jedem eurythmisch geformten Eisbecher aus Naturseide, wahlweise mit den Geschmacksrichtungen Postelein, Pastinake, Tofu oder Aloe Vera, evtl. garniert mit einem Schuss Vollkornsahne gibt es diesen Sommer einen Stockmar (TM) Wachsmalblock mit freier Farbauswahl (solange Vorrat reicht). Wir wünschen guten Apettit. Oder auch nicht. | ||||||||||||||||||
|
13.05.2007: Trivialitäten Ein Muttertag ohne Mutter ist wie...
...ein Sternenhimmel ohne Sputnik ...ein Telefon ohne Wählscheibe ...ein Topterrorist ohne Begnadigung ...eine Gitarre ohne Korpus ...ein Joey Kelly ohne Fullphätsovtschies ...ein FC Schalke ohne Schale ...ein Vatertag ohne Vater | ||||||||||||||||||
|
08.05.2007: Kalauer 3/2007: Na, warum hat er ihn nicht begnadigt? - Ist doch Klar! | ||||||||||||||||||
|
07.05.2007: Ein Popel, ein Affe, ein Spinner, ein Arsch... In den frühen Neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als wir Ostdeutsche noch für niedliche Wesen hielten und uns an ihrer Gesellschaft erfreuten und belustigten, wie heutzutage an einer Mischung aus Knut und Douglas Adams, trat eine kleine Gruppe lustiger Abkömmlinge des Leipziger Thomanerchores an die breite kapitalistische Öffentlichkeit und verunsicherte uns alle mit einem Musikschlager, in dem es sinngemäß hieß, jeder Popel fahre einen Opel, jeder Affe einen Ford, und so weiter. Nach weiteren beleidigenden Äußerungen gegenüber den Fahrern ordentlicher Autos aus Metall, endete die frohe Botschaft dieses Musikstückes mit der Schlussfolgerung, nur Genießer führen Fahrrad und seien immer schneller da. Schon damals störte dieses kleine Liedchen mein, zu jener Zeit noch jugendliches Empfinden für die Physik des Alltags und ich erregte mich innerlich darüber aufs Heftigste. Heute nun endlich, weit mehr als zehn Jahre später konnte ich endlich den Beweis erbringen, dass die selbsternannten Nachwuchsadligen damals nicht nur sinnlos rumgepöbelt, sondern schlicht gelogen haben. In einer bundesweit einmaligen Versuchsanordnung ließ ich die Fahrer verschiedener KFZ gegen Radfahrer antreten, um zu testen, wer eine vorgegebene Strecke schneller absolvieren würde. Und siehe da: Das Ergebnis war 3:1 für die Autofahrer. Also: Von wegen "und sind immer schneller da!". Hier nun die Ergebnisse im Detail:
| ||||||||||||||||||
|
02.05.2007: Stopp, Australier, nehmt ab!!! Nach einer aktuellen Pressemitteilung, liebe Australier, seid ihr inzwischen so fett geworden, dass ihr in Spezialsärgen beerdigt werden müsst (wenn es denn dann soweit ist) und eure schönen Krematorien daher umgerüstet werden müssen. Das könnt ihr doch nicht wirklich wollen, oder? Außerdem besteht doch die Gefahr, da eure schöne Insel sich durch das Ozonloch nach und nach in eine Mikrowelle verwandelt, dass ihr bald alle platzt - und je dicker ihr seid, desto mehr Sauerei gibt das. Also: Ein bisschen Selbstbeherrschung bitte und lasst die Pfunde purzeln. Rät euch Lucky Latino | ||||||||||||||||||
|
30.04.2007: Heute mal ganz niveaulos... In wenigen Stunden beginnt der Tanz in den Mai. Reime hierzu sind:
| ||||||||||||||||||
|
28.04.2007: And the Latino goes to...
Beinahe wäre der Monat April vorbei gegangen, ohne dass die Latino Academy zu einer Entscheidung über die Vergabe des gol- denen Latino im April 2007 gekommen wäre. Aber nach reiflicher Überlegung des Preisrichters ist es jetzt endlich auf den letzten Drücker doch noch soweit. Es war eine schwere Entscheidung. Man hätte den Preis der Sonne geben können, wegen unbädigen Strahlens. Oder der A96, auf der der Ausbau so gut vorangeht. Oder aber dem neuen Edeka in Mengen. Oder gar Günter Fettnapf Oettinger. Oder der Berliner Mutter, die ihre 8 bis 11-jährigen Kinder fast ein Jahr alleine gelassen hat. Sie hat die Zeichen der Zeit erkannt. Kinder müssen früher selbständig werden. Das zeigte schon die PISA-Studie. Trotzdem bekommt den Preis der Erfinder des Steak- und Würstchengrillens, schon alleine deswegen, weil er nicht mehr lebt und keine Nachkommen identifizierbar sind und somit die Preisverleihung ziemlich kostengünstig abläuft. | ||||||||||||||||||
|
23.04.2007: Mal wieder ein Meisterwerk Lucky Latino hat mal wieder ein Meisterwerk vollbracht. Obwohl er ja schon zigfach promo- und habilitiert hat, ließ er es sich nicht nehmen, heute eine neue Diplomarbeit abzugeeben und zwar im Fach "Die Poesie in der Agrarökonomik" mit dem Titel "Neue Energien: Heizen mit Weizen und Gras statt Gas!" Eine Veröffentlichung auf dieser Seite ist nicht komplett aus- geschlossen. | ||||||||||||||||||
|
21.04.2007: Deutsche Sprichwörter auf Englisch #1/2007 There lies the rabbit in the pepper buried. | ||||||||||||||||||
|
20.04.2007: Die folgende Ermahnung ist nicht dem Führer zum Geburtstag gewidmet
Guten Tag!
Sie behindern mit Ihrem ordnungswidrig abgestellten PKW eine Rettungsausfahrt Im Einsatz zählt jede Minute. Wir wünschen Ihnen, dass "morgen" nicht Sie warten. Ihre Freiwillige Feuerwehr Sigmaringendorf UNVERZICHTBAR für IHRE SICHERHEIT | ||||||||||||||||||
|
16.04.2007: Herzlichste Gratulation! Heute möchte ich Glückwünsche en masse loswerden. Ich gratuliere:
| ||||||||||||||||||
|
13.04.2007: Dementi! Nach neuesten Erkenntnissen kann man nicht mehr davon ausgehen, dass für den gestrigen Absturz eines Bundeswehr-Tornados in der Schweiz der Fernsehstar Spongebob-Schwammkopf verantwortlich ist. Nach neuesten Gerüchten aus Kreisen der baden-württembergischen Landesregierung soll Prof. Dr. Dr. hc. Hans Filbinger KEIN Nazi gewesen sein. Nach äußerst aktuellen Erkenntnissen schreien meine Kinder gerade beide gleichzeitig. Hilfe! | ||||||||||||||||||
|
12.04.2007: Urlaubsnachbetrachtung: Praktizierte Integration Ja, es war toll. Latino war im Urlaub. Ein paar Tage zumindest. Das Bild, welches sich mir dabei besonders in die Tiefen meines Gehirns einbrannte, war der Beweis dafür, dass Politik und Krankenkassen nicht nur Hand in Hand arbeiten, sondern auch endgültig übergeschnappt sind. Um die gemeinsamen Ziele zu verfolgen, wird jetzt versucht, Synergieeffekte zu nutzen. So entsteht quasi eine Symbiose aus Gesundheitsförderung und Integrationsbemühungen, die sich darin manifestiert, dass mir im Südschwarzwald eine klassische türkische Mama im wallenden graubraunen Mantel, ein- gehüllt von einem adretten graubraunbeigen Kopftuch, gezeichnet von einer exorbitanten Leibesfülle entgegenkam und dabei nicht nur mit Nordic-Walking-Stöcken bewaffnet war, sondern diese auch noch eifrig einsetzte.
| ||||||||||||||||||
|
05.04.2007: Insiderwissen von der Daimler-Hauptversammlung Wie mir zu Ohren kam, verhandelt Daimler-Boss Zetsche zur Zeit mit folgenden Firmen wegen einer Übernahme von Chrysler nicht:
Gerüchte übernehmen. Nachtrag: Kalauer 2007/2: Was nimmt man, wenn einem das Geld für Farben ausgeht? Richtig, Schwarz IV. Haha. | ||||||||||||||||||
|
02.04.2007: Gastkommentar #1/2007: Guten Tag! Mein Name ist Marion Schneider, ich stamme aus Herdwangen und habe Kopfweh. Immer. Aua. Scheiße. | ||||||||||||||||||
|
29.03.2007: Massaker in Mengen Friedliebend wollte ich heute in der Kleinstadt Mengen einen öffentlichen Parkplatz anfahren, um einen kleineren Einkauf zu tätigen. Da sah ich, was schreckliches passiert war: Auf dem Asphalt lagen gleich vier junge, leider aber vollkommen zerschmetterte, von mehreren Fahrzeugen überrollte, dem Erdboden beinahe gleichgemachte, kaum mehr als solche erkennbare Kinder- Riegel. Schade drum. | ||||||||||||||||||
|
24.03.2007: Grrrrrrrrrrrrrr... Wen soll ich bitte schimpfen? Das Kind, das mir unter den Schreib- tisch gepinkelt hat oder doch seine Mutter, die es gedankenverloren unten ohne beim Telefonieren auf dem Arm hielt? Ruhe bitte, ich muss nachdenken... | ||||||||||||||||||
|
19.03.2007: And the Latino goes to...
Der Goldene Latino im März 2007 geht,nachdem ihn am Samstag schon beinahe die Airbusmama bekommen hätte, jetzt endgültig an den am Bundeswehrskandal von Coesfeld beteiligten Offizier, der versucht hat, sein Gesicht auf Beweisfotos unkenntlich zu machen, dabei aber vergaß, dass wenige Zentimeter unterhalb des Gesichtes auf seinem Kampfanzug sein Name prangte. Gut gemacht! Die Latino Academy wünscht viel Spaß bei der heute in Münster beginnenden Gerichtsverhandlung. | ||||||||||||||||||
|
17.03.2007: Leseschwäche, Airbusmama, Warnhinweise 1. Neulich bei der Lesenachhilfe
"Frau des Schindelmachers", alias "Die Schindelmacherin" auf. Was lesen wohl unsere lieben Kinder? Richtig: 'Schiedelmacherei', 'Schneidelmacherin' und als Highlight 'Schädelmacherei'. Dass keiner auf die 'Schniedelmacherin' kam, wundert mich jetzt noch.
ganzen Welt, oder genauer gesagt in Laupheim gegen den Verkauf ihres Werkes. Eine Mutter zog dabei ihrem Baby ein Shirt mit der Aufschrift: 'Kein Airbus - keine Pampers' an und erschien damit auf der Titelseite diverser regionaler Tageszeitungen. Soeben gab nun die Airbus-Firmenleitung ihre Antwort darauf bekannt:
Wir, die Firmenleitung der Airbusgruppe, sowie die Leitungsebene unseres Mutterkonzerns EADS (die ebenso mütterliche Gefühle haben wie Sie) respektieren und bewundern Ihre Entscheidung, Ihrem Säugling solange keine Windeln mehr anzuziehen, bis er/sie endlich sein/ihr erstes Flugzeug bekommt. Sicherlich sind Sie sich darüber im Klaren, wieviel ärgerlichen Waschaufwand Sie sich mit diesem Entschluss einhandeln, denn vollgekackte Hosen, Strumpfhosen und Strampler reinigen sich leider nach wie vor nicht von alleine. Um so mehr dürfen wir Ihnen zu Ihrem Mut gratulieren, diese reichlich dämliche Entscheidung auch noch in der Presse breitzutreten. Ihnen und Ihrem Nachwuchs wünschen wir alles Gute und drücken Ihnen die Daumen, dass sich das Jugendamt nicht für den Vorgang interessiert. Ihre Airbus Führungsspitze
des gestrigen Tages: Fahren Sie vorsichtig, kommen Sie gut an Ihr Ziel. Wir danken allen Staumeldern! | ||||||||||||||||||
|
11.03.2007: Was muss man sein, um Millionär zu weden? Bisher hatte ich gedacht, dies ginge nur als juristische oder natürliche Person. Aber am Montag Abend hat bei Günther Jauch erstmals ein dadaistisches Kurzgedicht die Chance dazu. Am Freitag war sie schon da: Lotte Sorge aus weiß nicht, wahr- scheinlich Olpe. | ||||||||||||||||||
|
08.03.2007: Heute schon quasi ein wissenschaftlicher Ansatz Zunächst will ich eine Frage aus dem Sachgebiet der Logik stellen: Ist der folgende Satz immer falsch oder kann er unter Umständen richtig sein:
Macht euch doch einfach mal ein paar Gedanken und teilt sie mir mit. Bis dahin sei es euch allerdings auch gestattet, einen Auszug aus der neuen Transsylvanien-Version des DUDEN zu kosten: Blut, Blutader, Blutalkohol, blutarm, Blutarmut, Blutbad, Blutbild bllutbildend, Blutbildung, Blutblase, Blutbuche, Blutdoping, Blutdruck, blutdrucksenkend, Blutdurst, blutdürstig, Bluter, Bluterguss, Bluterkrankheit, Blutfarbstoff, Blutfleck, Blutgefäß, Blutgerinnsel, Blutgruppe, Blutgruppenuntersuchung, Bluthochdruck, Bluthund, blutig, blutjung, Blutkonserve, Blutkörperchen, Blutkrebs, Blutkreislauf, Blutlache, blutleer, Blutorange, Blutpfropf, Blutplasma, Blutplättchen, Blutprobe, Blutrache, Blutrausch, blutreinigend, blutrot, blutrünstig, blutsaugend, Blutsauger, Blutsbruder, Blutschande, Blutsenkung, Blutserum, Blutspender, Blutspur, blutstillend, Blutstropfen, Blutsturz, blutsverwandt, Blutsverwandte, Blutsverwandtschaft, Bluttat, Bluttransfusion, bluttriefend, blutüberströmt, Blutübertragung, Blutung, blutunterlaufen, Blutuntersuchung, Blutvergießen, Blutvergiftung, Blutverlust, blutverschmiert, blutvoll, Blutwäsche, Blutwasser, Blutwurst, Blutzeuge, Blutzoll, Blutzucker, Blutzufuhr. | ||||||||||||||||||
|
05.03.2007: Beweise dafür, dass Bingen (Hz.) etwas strange ist #17 Im örtlichen Lebensmittelladen, dem sogenannten 'Feinkost-Echsle' (oder so ähnlich) steht groß und breit über der Wursttheke 'Käse' und über der Käsetheke 'Wurst'. Bei uns daheim ist das genau anders herum. | ||||||||||||||||||
|
03.03.2007: Von der Unrast farbenfroher atmosphärischer Leuchterscheinungen Ich bin mir trotz langen Überlegens noch nicht so ganz sicher, ob es an der Ungeduld von Regenbögen oder an der Dummheit der Chinesen liegt, dass ich von einem der bekanntesten dort herstammenden Sprichworte nicht restlos überzeugt bin:
wenn man einem Kind den Regenbogen zeigt, aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist. Schade eigentlich, ich glaube, wenn dann die Arbeit davon liefe, zeigte ich meinen Kindern jeden Regenbogen der Welt. | ||||||||||||||||||
|
28.02.2007: Mokel, der Sulche Es ist unter Umständen sehr erheiternd, wenn Schüler grobe Schreibfehler machen. Mein neuer Favorit diesbezüglich stammt aus einem Steckbrief (Selbstbeschreibung):
| ||||||||||||||||||
|
26.02.2007: Garantiert genfreies Kinderbuch Nachdem der für heute geplante Witz mit dem genfreien Fleisch bereits vom Titanic-Magazin gemacht wurde, bleibt mir mal wieder nur ein billiger Rest: Ich stelle hiermit die Frage, ob 'Die kleine Hexe' ein Kinderbuch ist. Ganz abgesehen davon, dass es sich dabei um ein sogenanntes Luder handeln könnte, tauchen auch noch die Begriffe 'wichste' (S.83) und 'bumste' (S.85) auf. Kann mir aber eigentlich egal sein. | ||||||||||||||||||
|
24.02.2007: Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal! Manche Dinge möchte man als junger Vater einfach mal hören:
der Größte" zukommen lassen. | ||||||||||||||||||
|
21.02.2007: Namen, die der Standesbeamte Latino nicht akzeptieren könnte #42 Der Name, den ich als Standesbeamter für ein neugeborenes Kind in dieser Woche ablehnen müsste, wäre mit deutlichem Vorsprung: Randa Lea Mok | ||||||||||||||||||
|
20.02.2007: H Hans Hinrich Hansen hieß Horsts Hilberts hasenfüßiger Holzfällangestellter. Heimlich heischte Hans Hinrich harsche Hähnchenfüße hinter Horsts Hoden. | ||||||||||||||||||
|
14.02.2007: Und das am Valentinstag... Ausgerechnet am Valentinstag beschließt das Kinderland von eigenen Gnaden Baden-Württemberg mit der Ausweitung der Laden- schlusszeiten auf wochentags rund um die Uhr ein an Familienfeind- lichkeit nicht mehr zu überbietendes Gesetz. Und die hochwohl- geborene Sozialministerin Monika ist auch noch stolz darauf. Eine erbärmliche Schande. LUCKY LATINO RUFT HIERMIT DAZU AUF, NICHT IN DER ZEIT ZWISCHEN 20 UHR ABENDS UND 6 UHR MORGENS EINZUKAUFEN. WER DIES DOCH TUT, DEM MÖGE DIE SPARSOCKE ABFAULEN! | ||||||||||||||||||
|
13.02.2007: Nachtrag zu vorgestern Eine gar festliche Gala war's mit vielen Promis und großen Stars, doch kein'n Grammy gab es für James Blunt und seine Nasenscheidewand. | ||||||||||||||||||
|
11.02.2007: Nasenscheidewand Gesterntags beim Blumen gießen musst' ich, statt zu pupsen, niesen. Ich hab' den Fehler gleich erkannt: Im Arsch, die Nasenscheidewand. Kroch ich einst vor mir zu Grabe, Mensch Latino, welche Gabe. Kommt da ein Männchen rausgerannt aus meiner Nasenscheidewand. Ich las vergnügt ein gutes Werk, geschrieben von 'nem Schreiberzwerg. Er schrieb', zumindest ich dies fand, wie meine Nasenscheidewand. | ||||||||||||||||||
|
08.02.2007: Ja, Latino, schon wieder die gleiche Kacke... Es tut mir leid, ich muss zum xten Mal in diesem Jahr auf die gute Schwäbische Zeitung zu sprechen kommen. Ich weiß, dass das so langsam jeglichen Interessantheitsfaktor verliert, aber es darf einfach nicht unerwähnt bleiben, welch glorreiche Überschrift heute wieder auf deren Titelseite auftaucht: Behinderter Marco ist der Sonnenschein Noch ein Hinweis in eigener Sache: Die Karolinger auch. | ||||||||||||||||||
|
07.02.2007: Rauchen gefährdet die Gesundheit Dieser Slogan ist ja in den letzten Jahren ungemein populär geworden. Aber heißt das gleich, dass Rauchen deswegen wirklich schlimm ist? Hier einige Überlegungen Pro&Contra Rauchen:
Contra: stunde zum Thema Rauchen vorbereiten muss. | ||||||||||||||||||
|
04.02.2007: Auf geht's, Köpfchen anstrengen! Eine 5,20m lange Leiter ist an eine senkrechte Hauswand gelehnt. Sie muss, um die Sicherheit des Besteigers zu garantieren, einen Winkel von 75� zum Erdboden bilden. Wie hoch reicht die Leiter? | ||||||||||||||||||
|
01.02.2007: Was war da los, SWR? Nachrichtenmeldung heute um 7.00 Uhr: Das BKA warnt vor gefälschten E-Mails. Diese enthalten einen Virus und sollten keinesfalls geöffnet, sondern in den Papierkorb geworfen werden. Nachrichtenmeldung heute um 12.00 Uhr: Das BKA warnt vor gefälschten E-Mails. Diese enthalten einen Virus und sollten keinesfalls geöffnet, sondern in den virtuellen Papierkorb geworfen werden. Man kann sich vorstellen, wie sehr mich die Vorstellung belustigt hat, wie die 67-jährige Mutter des SWR-Nachrichtenchefs eine dieser Mails ausgedruckt und im Papierkorb entsorgt hat. Um ganz sicher zu gehen, hat sie dann das Papier sogar noch angezündet und dabei auch noch ihre Wohnung in Brand gesteckt. Ganze Arbeit, liebe Nachrichtler! | ||||||||||||||||||
|
28.01.2007: Quasimodo Ding-Dong Auch in diesem Jahr spielt Lucky Latino wieder ein kleines Bisschen Theater. Und zwar HIER. Gespielt wird "Der Glöckner von Notre Dame" und obwohl Latino rein äußerlich absolut für die Rolle der schönen Zigeunerin Esmeralda geeignet wäre, wird er diese wohl nicht bekommen, weil er das falsche Geschlecht besitzt. Er sagt dazu: "Kacke!" | ||||||||||||||||||
|
27.01.2007: ...besser als...besser als...besser als... Schuhe sind zur Aufnahme von Füßen besser geeignet als Apfelmus ist zum Verzehr durch Pubertierende besser geeignet als Stinkstiefel ist zur Beleidigung von Politessen besser geeignet als CD-Etiketten sind zur Beschriftung von CDs besser geeignet als Nierentransplantationen sind zur Therapie von Nierenproblemen besser geeignet als Telefondesinfizierer sind zur Desinfektion besser geeignet als Karteikarten sind zum Lernen von Vokabeln besser geeignet als Rock-Bands sind zur Schädigung des Gehörs besser geeignet als Flughunde sind zur Zucht besser geeignet als Schwiegermütter sind als Lästeropfer besser geeignet als Kühlschränke sind zur Aufbewahrung von Speisen besser geeignet als Schuhe. So schließt sich der Kreis, außer, ihr macht selber weiter. Übrigens gibt es im Telefonbuch von Meßkirch unter den Buchstaben Q und Y jeweils nur einen Eintrag. | ||||||||||||||||||
|
24.01.2007: Die Dreifaltigkeit der Inspiration Gleich drei Einflussfaktoren haben Lucky Latino heute zu folgendem Gedicht inspiriert: Das berühmte Adventsgedicht von Rilke, der frisch gefallene erste Schnee und die langsam aber sicher nicht mehr sinnvoll zu gebrauchenden Weihnachtsbäume vom vergangenen Jahr:
Es treibt der Wind in Wintergassen die Flockenherde wie ein Hirt, gar manche Tanne liegt verlassen, da sie nicht mehr gebrauchet wird. Und schaut hinaus, den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin - bereit und liegt nur rum und schaut entgegen der schnöden Tannenewigkeit.
| ||||||||||||||||||
|
22.01.2007: Wider der garstigen Anglifizierung!!! Meine lieben Freunde von der Gesellschaft für deutsche Sprache e.V. haben wieder einmal eine tolle Idee gehabt. Die zunehmend be- liebten sogenannten P&P-Rollenspiele sind ihnen ein Dorn im Auge. Also, nicht die Spiele an sich, die sind ja in Ordnung, aber der Name. Die Dinger heißen 'Pen&Paper-Rollenspiele', weil sie mit Stift und Papier gespielt werden. Um das 'P&P', an das man sich jetzt schon gewöhnt hat, nicht abschaffen zu müssen, steht jetzt von meiner Seite aus der sinnvolle Vorschlag im Raum, künftig das 'P&P' einfach als 'Papier und Pleistift' zu lesen. Kommt auch Sachsen entgegen. | ||||||||||||||||||
|
21.01.2007: Poetischer Traum vom romantischen Glück Sie träumt von Ritter Eisengert, reich geschmückt mit Pferd und Schwert. Sie steht für ihn an seinem Herd und fühlt sich dabei noch geehrt. Doch als all dies zu lange währt, da hat sie sich halt doch beschwert, sie wollt' nicht länger nur an' Herd von Ritter Gert, trotz Pferd und Schwert. | ||||||||||||||||||
|
19.01.2007: Jiddisch für Anfänger Wieder einmal von meinen Kindern inspiriert: Was bedeutet der Satz 'Weir en Shabbath shabbath shabbatheit deim Shabbat' ins Deutsche übersetzt? 'Wer am Sabbath sabbert sabotiert den Sabbath' oder 'Arbeiten und nicht zum Morrissey-Konzert gehen macht Benjamin zu einem dummen Jungen'. Jaja, einer der beiden Sätze ist falsch. Nachtrag, 19.01.2007 - 17.00 Uhr: Der andere auch. | ||||||||||||||||||
|
17.01.2007: Kalauer 2007/1 Heute wird Muhamad Ali 65 Jahre alt. Dem Vernehmen nach soll jedoch seine Geburtstagsfeier zu einer regelrechten Zitterparty geworden sein. | ||||||||||||||||||
|
16.01.2007: Auf nach Ibiza! Morgens, kurz vor sieben in Deutschland. Nichts Böses ahnt der geneigte Leser, der sich frühstücksbrötchengestärkt auf dem Weg zur Arbeit befindet. Gut, er hatte gestern einen kleinen ehelichen Zwist, aber die heilsame Wirkung einer gemeinsamen Nacht auf das Seelenleben der Partner setzt bereits ein. Der Tag könnte durchaus gelingen. Bisher war die Musik im Autoradio jedenfalls ganz erträglich und auch von der nun einsetzenden Werbung muss man sich ja nicht gleich den Tag verderben lassen. Ist ja nur sowas wie Vorgeplänkel zu den Nachrichten. "So, du Schwein, jetzt bist du fällig!" schallt es da urplötzlich aus den Lautsprechern. "So, du Scheiße, müssen die mir schon wieder den Einstieg in den Tag versauen!", schießt es dem geneigten Leser durch den Kopf. Tag, für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr, immer dasselbe. Seit Jahr und Tag kündigt Claudia an, mit Renate nach Ibiza zu fliegen. Warum zum Teufel sind diese beiden Nervbacken eigentlich immer noch da? Bitte, bitte, liebe Claudia, liebe Renate, nehmt endlich eure Lesezirkelschweine und verzieht euch. Meinetwegen auch nach Fuerteventura oder Südfrankreich. Der geneigte Leser wird es euch danken. Ich auch. Euer Lucky Latino | ||||||||||||||||||
|
15.01.2007: Die Frau vor mir an der Tanke... Geschichten, die so beginnen, enden meist mit einer Liebelei. Nicht in diesem Fall: Heute an der Tankstelle stand in Schlange vor mir eine etwas ältere junge Dame. Sie war, da sie vor mir in der Schlange stand, wie ich bereits erwähnte, logischerweise auch vor mir an der Reihe, ihr Anliegen dem Tankstellenangestellten vorzutragen. Sie tat dies mit den folgenden Worten (man denke sie sich trotz des Versuches einer Transkription ins Schriftdeutsche auf schwäbisch!):
Aber egal, berechne mir halt irgendetwas." es mir ein Anliegen, bekannt zu geben, dass ich gestern per E-Mail erfuhr, dass sich ein erster "Lucky-Latino-Fanklub" gegründet hat. Er nennt sich "Lucky-Latino-Fans" und hat bisher sechs Mitglieder. Außerdem will ich mich bei Fullphätsovtschie Dani dafür bedanken, dass er mich zum "Menschen der Woche Januar" erkoren hat. Lieber Dani, das ist eine der schönsten Auszeichnungen, die ich je erhalten habe. Vielen Dank! | ||||||||||||||||||
|
14.01.2007: Kleiner latinesker Grammatikkurs Heute wollen wir uns in Latinos kleiner Grammatikstunde mal mit der Bildung von Wortfamilien beschäftigen. Dies sei am Beispiel der Wortfamilie 'schla' demonstriert, also der Gesamtheit der Wörter, die aus diesem Ausdruck gebildet werden:
Weiters möchte ich noch herzlich den Fahrer des Kleintransporters, der mir am Freitag Nachmittag die Vorfahrt nahm, grüßen und ihn als Arschloch titulieren. Ich musste derart haarscharf abbremsen, dass ich erst nach dem Bremsvorgang zum Hupen kam! Jetzt noch alles Liebe an die Welt, euer Latino | ||||||||||||||||||
|
11.01.2007: Wer wird neue Labertasche? Deutschlands Vorzeigefernsehmännchen Günther Jauch hat zur allgemeinen Verwunderung bekannt gegeben, dass er nicht Nachfolger von Sabine Christiansen werden will. Wie sein Management jetzt bekannt gab, scheiterte seine Verpflichtung vor allem an zwei Punkten: 1. Jauch war nicht damit einverstanden, dass die Sendung ihren ursprünglichen Namen 'Sabine Christiansen' behalten sollte. 2. Jauch konnte das von den allgemeinen Studienordnungen für Erzieher vorgeschriebene Anerkennungspraktikum im Kindergarten nicht nachweisen. Traurig, aber wer wird jetzt der oder die neue inkompetente Plapper- tasche der ARD? Lucky Latino schlägt Michael Stich vor. Und zwar aus zweierlei Gründen: a) Er ist fast so adrett wie Jauch und b) Er hat auch einen Namen, der einsilbig ist und auch 'ch' endet. Genug Argumente? Genug Argumente! | ||||||||||||||||||
|
08.01.2007: Es ist und bleibt mein Lieblingsblatt Die einzig wahre Schwäbische Zeitung (ja, schon wieder) hat heute einen Artikel unter der Überschrift Professor Radermacher ermuntert Bauern zu mehr Flexibilität gebracht. Das inspirierte mich, bei einem dieser "Bauern" nachzufragen, wie der gute Mann das gemeint haben könnte: Hier nun mein (L.L.) Interview mit Bauer Hartmut Engelhardt (H.E.) vom 'PurNatur'-Hof in Hohentengen: L.L.: Herr Engelhardt, warum sollten Bauern flexibler sein? H.E.: Ha, ja, wir haben es halt heutzutage nimmer so leicht mit dem Euro und derre Gesundheitsreform, gell, des ischt schlecht fürs Kreuz! L.L.: Also sehen sie sich in ihrem leiblichen Wohl ohne weitergehende Flexibilität gefährdet? H.E.: Ha, ja, also, nein. Vielleicht ischt des jo mit der Globalisierung gar nimmer zu bremsen, also wenn jetzt die Polen in Ungarn anbauen und dann der Iwan sein Gas nimmer nach Deutschland liefert, dann bau ich auf meine Felder halt Biodiesel an, oder? L.L.: Ja, das könnte dann wohl eine Lösung sein. Wie aber verkraften das ihre Mitarbeiter, wenn der Chef kein Kreuz mehr macht und hat? H.E.: Ha, ja, nein, die müssen dann halt schon selber ihre Wahlkarten zum Wahllokal schleppen, das mach ich dann nimmer für die, faules, arbeitsscheues Gesindel. Die HartzIV-Hansele sind au it besser wie die mit dem Doppelhartz! Haha, die Kraft der zwei Hartzen! Haha! L.L.: Ja, lieber Herr Engelhardt, dafür jetzt aber 'n Euro in die Wortspielkasse, nicht? H.E.: Sehen sie, des isch des große Problem heitzutage, früher hot über meine Witzle au keiner gelacht, aber se waret wenigschtens noch umsonscht! L.L.: Herr Engelhart, ich danke für das Gespräch! | ||||||||||||||||||
|
05.01.2007: Danke, liebe Schwäbische Zeitung! Das herzallerliebste Blättchen aller Schwaben hat heute mal wieder sensationelle Artikelchen im Angebot. Überschriften wie "Frauenbüsten schauen den Besucher an" erfreuen den phantasie- bewehrten Leser, der sich die Szenerie bildlich vorstellt, sehr. Wobei, wenn sie wegschauen würden, wäre dies ein Ausdruck enormer Unhöflichkeit. Vielleicht haben sie also gar keine andere Wahl, oder der Besucher ist einfach bildhübsch. Weiters im Angebot sind zwei Artikel über schlicht rekordverdächtige Spinner:
| ||||||||||||||||||
|
03.01.2007: Die unsinnigsten Vorsätze für's neue Jahr
| ||||||||||||||||||
|
02.01.2007: Kinderliederverballhornung #26 Wer will fleißige Handwerker seh'n? Der muss in den Schlachthof geh'n: Schwein auf Schwein, Schwein auf Schwein, der Viehtransport muss fertig sein.
| ||||||||||||||||||
|
01.01.2007: ...und mit euch gehen in ein neues Jahr Die Silvesternacht ist überstanden. Fast ohne Kater, fast ohne Hörschaden, ganz ohne Dinner for One. So kann ich mich frohen Mutes aufmachen, euch, liebe Leser, Freunde und Weggefährten in das Jahr 2007 zu begleiten. Hier nun meine Ziele für das neue Jahr:
Euch allen rate ich dringlichst, euch vergleichbare Ziele zu setzen. Sonst stellt ihr in einem Jahr fest, dass Latino viel toller ist als ihr. | ||||||||||||||||||
|
30.12.2006: Sprichwörter, die es nicht gibt a) Wer C&A sagt, muss auch C&B sagen b) Die Axt im Haus erspart Butz Peters c) Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, scheint die Sonne oder es pisst Lucky Latino wünscht allen Menschen ein frohes neues Jahr. Kurz noch eine Pressemitteilung in eigener Sache: Die Latino Assekuranz AG GmbH und Co. KG OHG GbR gibt bekannt, dass sie in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Lebens- versicherungen ehemaliger Diktatoren ausdrücklich keine Haftung für Todesfälle durch Erhängen in Zusammenhang mit Taten während der eigenen Amtszeit übernimmt. | ||||||||||||||||||
|
28.12.2006: Bin wieder da! Nach meinem weihnachtlichen Kurzurlaub (Plätzchen-Kur im Südschwarzwald) melde ich mich hiermit poetisch und empfehlend zurück. Das E-I-N-Prinzip Der Herr Einstein ist klein und fein, so rein kann Schweinebein nur sein. Morgen Abend (Freitag, 29.12.2006) revivalt die Literatur-Rock-Band 'Seitenweise' im Jugendhaus Checkpoint Sigmaringen. Eintritt frei. Hingehn, bin auch da. | ||||||||||||||||||
|
22.12.2006: Wenn meine Töchter weinen, dann könnt ihr das auch! Ja, Weinen ist angesagt, denn dies ist das letzte Türchen an Latinos latineskem Adventskalender. Weihnachten steht vor der Tür, da werde ich die kommenden Tage besinnlich werden und nicht so latinesk sein. Also, gut für dieses Jahr. Ich kann allerdings nicht versprechen, dass nicht im Rahmen dieser Seite noch weitere Latineske Publikationen schon in diesem Kalender- jahr erfolgen werden, welche mit dem Adventskalender NICHT in inhaltlichem oder formalen Zusammenhang stehen. Auf alle Fälle jedoch wünsche ich allen Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest. | ||||||||||||||||||
|
21.12.2006: Tür 21 - der Kalender neigt sich dem Ende zu Es ist schon seltsam, immer wenn es an meiner Wohnungstüre klingelt, passiert eine der folgenden beiden Situationen: a) Gute Lösung: Ach Gottchen, der Herr W. aus H. schon wieder b) Schlechte Lösung: Freie Mitarbeiter der deutschen Telekom sind wirklich die zweitschlimmste Geisel der Menschheit nach den Zeugen Jehovas | ||||||||||||||||||
|
20.12.2006: Jetzt ist schon der 20. - und erst jetzt das erste Fußballtürchen Gesetzt den Fall, dass es irgend jemanden interessiert: Im DFB- Pokalspiel zwischen Hannover 96 und dem MSV Duisburg steht es um 20.27 Uhr 1:0 für Hannover. Mal kucken, wie es ausgeht. | ||||||||||||||||||
|
19.12.2006: 19. Türchen: Mein heutiger Tag - von 7.46 bis 8.22 Uhr 7.46 - ins Auto gestiegen, losgefahren - 7.47 - die Heimatstadt verlassen - 7.48 - einen (eher lausigen) Vorort durchquert, ohne Zwischenstopp bei der Videothek (die ohnehin noch zu hatte) - 7.49 - Warten an der Einmündung zur B32 - 7.50 - Es präsentiert sich die Stadt Scheer - 7.51 - immer noch Scheer, immer noch fad - 7.52 - Verlassen der B32 und des lustigen Ortes - 7.53 Wiesen und Wälder, neblige Felder - 7.54 - Wiesen und Wälder, neblige Felder - 7.55 Wiesen und Wälder, neblige Felder - 7.56 Vorbeifahrt an den Fürstlich Hohenzollern'schen Hüttenwerken Laucherthal - 7.57 - Wiesen und Wälder, neblige Felder (diesmal aber im Laucherttal*) - 7.58 - Hitzkofen (ein Bus blinkt, rundum) - 7.59 - beinahe gleichzeitiges Verlassen von Hitzkofen und Einfahren in Bingen. Kein Fortschritt - 8.00 Radionachrichten lenken von der lokalen Tristesse ab - 8.01 immer noch Bingen, aber wenigstens bergauf - 8.02 - Vorbei. Endlich - 8.03 - Wiesen und Wälder, neblige Felder - 8.04 - zunehmende Höhenlage, zunehmende Bewaldung - 8.05 - langsames Fahrzeug überholt, war auch Zeit - 8.06 - Nerv: Noch ein langsames Fahrzeug - 8.07 Vorbei - 8.08 - Wiesen und Wälder, neblige Felder - 8.09 - Durchfahrt von Inneringen, leider ist die Ortsdurchfahrt gesperrt, elendigliche Schleichwegsucherei - 8.10 - zwei beinahe rechtwinklige Kurven gemeistert - 8.11 - Juhu, mein Geburtsdatum als Uhrzeit, gibt's auch nur einmal am Tag - 8.12 - Wiesen und Wälder, neblige Felder - 8.13 - jetzt wenigstens zunehmend abnehmender Nebel - 8.14 - trotz Geschwindigkeitsübertretung überholt worden. Mist. - 8.15 - Abbiegen - 8.16 - Abgebogen - 8.17 - Vorbeifahrt am Christbaumverkaufsanküdigungsschild Feldhausen - 8.18 - LKW, was willst du vor mir? - 8.19 - Kein LKW mehr vor mir, phreie Phart phür phreie Pädagogen - 8.20 - Serpentinenstrecke abwärts - 8.21 - Ortseingang Gammertingen - 8.22 - Ankunft. Kalt. *kein Schreibfehler | ||||||||||||||||||
|
18.12.2006: Türchen Nr. 18 - Wie löse ich eine Gleichung? 26 + 4x - 2(x + 13) = -22x + 4 |Klammern entfernen 26 + 4x - 2x -26 = -22x + 4 26x |Zusammenfassen 2x = -22x + 4 | +22x 24x = 4 | :24 x = 4:24 | ausrechnen x = 0,167 | ||||||||||||||||||
|
Schon bei Nummer 17 - nur noch siebenmal schlafen! Na, wer weiß noch, was heute vor fünf Jahren war? - Richtig. Keine Ahnung mehr. Daher gibt es diesbezüglich einen kleinen Tipp von Lucky Latino: Viele Menschen gingen zu unterschied- lichsten Instituten, welche allesamt sehr vergleichbare Ziele verfolgen und machten dort dasselbe. Immer noch keine Ahnung? Na gut, dann das Lied zum Tage: Happy birthday to you, happy birthday to you. Happy birthday, Euro-Starterkit, happy birthday to you. Nun gut, ich habe keine Ahnung, wo sich meines derzeit aufhält, aber das ist mir auch egal. Helfen kann uns da ohnehin nur noch das 'T' aus dem Waldorf-Alphabet. In diesem Sinne: Frohen 3. Advent | ||||||||||||||||||
|
16.12.2006: 16 - ein offener Brief
Sigmaringendorf, den 16.12.2006 Liebe Gesellschaft für deutsche Sprache, ich danke Dir dafür, das Wort 'Fanmeile' zum Wort des Jahres gewählt zu haben. Sicherlich eine nachvollziehbare Entscheidung. Was mich als frischgebackenen Vater zweier Töchter jedoch viel brennender interessiert, ist die Frage, ob es einen ethymologischen Zusammenhang zwischen den Worten 'Sapperlot' und 'Sabberlatz' gibt. Vielleicht kannst Du, Gesellschaft für deutsche Sprache, mir diese Frage beantworten? Im Voraus herzlichen Dank, Dein Lucky Latino | ||||||||||||||||||
|
15.12.2006: 15 - Türchen mit Lokalkolorit Wie macht man aus einer oberschwäbischen Kleinstadt mittels Vertauschung von nur zwei (in Zahlen: 2) Buchstaben einen agrarisch geprägten Trivialnamen für eine längst ausgestorbene Mischlingstierart? SAULGAU ---- GAULSAU | ||||||||||||||||||
|
14.12.2006: Pforte 14 - Der Sloganizer In den unendlichen Weiten des Internet stieß ich heute auf ein tolles Angebot: den Sloganizer . Diese Seite generiert gerade zu geniale Werbeslogans, wie zum Beispiel: Wurstbraten auf der Bühne des Lebens - Lucky Latino, so phänomenal wie die Sehnsucht! Viel Vergnügen! | ||||||||||||||||||
|
13.12.2006: Die 13 - Achtung, Unglückstürchen! Heute gesucht: Reimwörter auf 'sehen'.
| ||||||||||||||||||
|
12.12.2006: 12. Portal - was ich schon immer sagen wollte Auf ihrer Lohnsteuerkarte ist unter 'Kirchensteuerabzug' die Abkürzung ihrer Religionsgemeinschaft vermerkt. Gehören sie keiner Religionsgemeinschaft an, für die Kirchensteuer erhoben wird, sind zwei Striche (--) eingetragen. | ||||||||||||||||||
|
11.12.2006: Elf Wie ich soeben erfuhr, wurde Dieter Bohlen heute Morgen in seiner Villa Opfer eines Überfalls. Es wäre unter meinem Niveau, mich darüber lustig zu machen (obwohl es sich anböte), aber man wird ja wohl noch sagen dürfen, dass die Tatsache, dass die Villa im Hamburger Stadtteil 'Tötensen' steht, einen schon auf dumme Gedanken bringen kann... | ||||||||||||||||||
|
10.12.2006: Nr.10 - ein medizinisches Türchen Ein Hobbyarzt aus Chemnitz hat neueste Erkenntnisse zur Atemtechnik veröffentlicht, die bahnbrechend scheinen: Atme ein, atme aus, atme mit dem Mund, die Experten sind sich einig: Atmen ist gesund (c) Rainald Grebe | ||||||||||||||||||
|
09.12.2006: 9. Türchen - Appellürchen
| ||||||||||||||||||
|
08.12.2006: Geht man rückwärts durch 8 Türen, wird man dies im Kreuze spüren Ein stadtbekannter Weichkäsesänger sagte heute: "Wenn Holz aus Plastik wäre, wäre es nicht so schwer!". Ich stelle fest, dass er nur bedingt recht hat, es gibt auch schweres Plastik. Trotzdem Dank dafür, dass er mir beim Tragen half. Kleines Gedicht aus der Feder zweier Eltern: Spucken, kacken, pieseln, Kinder lassen's rieseln. Mama macht ja weg diesen ganzen Dreck. | ||||||||||||||||||
|
07.12.2006: Ach Gott, noch 17 Türen... So langsam lässt mein Elan wieder etwas nach. Trotzdem gratuliere ich nachträglich allen Nikos zum Namenstag, sowie den Herren T.W. und B.G. jeweils zum bestandenen Examen. | ||||||||||||||||||
|
06.12.2006: Türchen Nr. 6 - der Nikolausi ist da Zu allererst wollen wir uns bei dem Nikolausi bedanken, dass er entgegen allen Unkenrufen heute keinen Amoklauf an einer Schule gestartet hat. Verständlich wäre das ja durchaus gewesen. Die Jugend von heute respektiert den alten Sackträger einfach nicht mehr ausreichend. Allerdings: Wenn ich mir die Lindt-Nikoläuse so anschaue, muss selbst ich zugeben, dass ich versucht bin, Lästereien � la "Wenn ich so eine Lippe hätte, lie�e ich mir auch einen Vollbart wachsen" von mir zu geben. Themenwechsel: Die Aussage "Ich lebe, um erschreckt zu werden" ist meines Erachtens keine ausreichende Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Mal ganz davon abgesehen, dass sie nicht mit 42 übereinstimmt. | ||||||||||||||||||
|
05.12.2006: Relativ peinliches 5. Türchen Heute gelesen: Playboy-Gründer Hugh Hefner soll gesagt haben, dass er fortan keinen Sex mehr haben wolle. Er wolle sich im Alter vielmehr auf andere Dinge konzentrieren, die seine ganze Kraft fordern. Sprach's und ergänzt im nächsten Satz, dass er inzwischen mit seinen Bunnies lieber Domino spielt. Na gut. | ||||||||||||||||||
|
04.12.2006: Adventskalendertürchen Nummer 4 Ich verschone Euch mit meinem persönlichen Adventslied der Woche (Es ist für uns eine Zeit angekommen...), und sage lieber in aller gebotenen Kürze: GEIZ IST DOOF! PS: Wer hat schon einmal das Wort 'Re-Union-Gerüchte' gehört? | ||||||||||||||||||
|
03.12.2006: Das dritte Türchen geht auf Heute im Adventskalender ein Link zu einem der, wie ich finde, schönsten, wichtigsten und relevantesten Wikipedia-Artikel, gerade in einer Zeit wie heute, die geprägt von Schnelllebigkeit feste Nahrung und Fingerfood auf ungerechtfertigte Weise bevorzugt. HIER klicken. | ||||||||||||||||||
|
02.12.2006: Das zweite Türchen an Latinos Meckeradventskalender Es ist, streng genommen, eine kulinarische Todsünde, Grießknödel in einer Lasagne zu verarbeiten. Mein Adventswunsch an Euch lautet heute: Seid optimistisch, warum auch immer. | ||||||||||||||||||
|
01.12.2006: Das erste Türchen am Adventskalender Was machen Sie, lieber Leser, mit einem Brief, auf dessen Umschlag der folgende Slogan aufgedruckt ist: "Damit unsere Demokratielok wieder unter Dampf steht"? - Richtig, genau das habe ich auch damit gemacht. Gute Entscheidung. Gez. Latino
| ||||||||||||||||||
|
25.11.2006: Beschwerde beim Publikum Lieber allgemeiner 'repräsentativer' deutscher Fernsehschauer! Ich habe Verständnis dafür, dass du Heinz Rühmann zum besten deutschen Schauspieler aller Zeiten wählst, auch wenn er dies sicher nicht ist, sondern allenfalls der Beliebteste. Ich kann mir mit Mühe und Not noch Verständnis dafür abringen, dass du in der Liste der 100 besten deutschen Schauspieler nicht nur Pierre Brice auftauchen lässt, sondern auch gleich noch Romy Schneider auf Platz 3 bringst. Naja, die Sissi-Filme waren schon eine schauspielerische Glanzleistung, das muss man anerkennen. Aber: Was haben in der selben Auflistung Leute wie Christian Wolff (Forsthaus Falkenau) und Michael 'Bully' Herbig verloren? Letzterer sogar noch vor Manfred Krug? Nein, lieber deutscher Fernsehzuschauer. So geht das nicht. Jürgen Vogel, Sebastian Koch, Klaus Kinski und Gert Fröbe sind nicht in den Top10, dafür aber der dicke Günther Strack und sogar Peter Alexander. Lieber deutscher Fernsehzuschauer, ich hoffe, das ZDF stellt seine 'die100besten'- Reihe endlich ein, die Ergebnisse sind nämlich etwas peinlich für dich. Gez. Lucky Latino PS: Heute Abend: Jahreskonzert Musikverein Sigmaringendorf, Donau-Lauchert-Halle Sigmaringendorf, 20.00 Uhr. | ||||||||||||||||||
|
12.11.2006: Der Traum von einer eigenen Feuerwehr Hilfe, die Narren sind los. Gestern um 11.11 Uhr startete wieder einmal dieses unsägliche 'bunte Treiben', diese vollkommen unnütze '5. Jahreszeit', dieses Fanal fahrlässiger Hirnabschaltung, die sogenannte Fasnacht. Übrigens deswegen um 11.11 Uhr, weil damit irgendwelche Kölner Suffköppe vor vielen Jahren die Ideale der Französischen Revolution verhohnepiepeln wollten. Die Abkürzung von �galit�, Libert� und Fraternit� ergibt nämlich zufällig ELF. Das aber nur am Rande, ich muss ja zum Glück nicht mitmachen. Aber wenn wir schon bei Abkürzungen sind: Inspiriert vom gestrigen 'Wort zum Sonntag' kam mir der Gedanke, dass das Wörtchen Ehe in Wirklichkeit auch nur eine Abkürzung ist: Es bedeutet: Einer heiratet Eine. Nun aber zurück zur Ü,berschrift des heutigen Artikels: Ja, es ist ein Traum vieler Männer, eine eigene Feuerwehr zu besitzen. Und vieles mehr. Bei manchen allerdings artet dieser Traum aus: Sie wollen, um eben diese Feuerwehr zu bekommen, gleich König von Schweden werden. Nun gut, das ist irgendwo auch verständlich: Man könnte ungestraft ABBA hören und willkürlich IKEA- Restaurants schließen, lediglich an der eigenen Fußball- Nationalmannschaft hätte man vielleicht nicht so viel Freude. Was alles sonst noch schön und verlockend daran ist, Schwedens Monarch zu werden, das kann man erfahren, wenn man sich die heutige CD-Empfehlung der Woche kauft. Nicht nur, dass es Musiker gibt, die in der Lage sind, das Wort 'Terminplaner' auf der letzten Silbe zu betonen, nein, sie legen anschließend auch noch einen wunderbaren Schubidu-Walzer im 50er-Jahre-Stil auf. Ansonsten aber wie jede Band ohne Plattenvertrag nicht in eine Schublade einzuordnen (jaja, Phrasenschwein), mit dem schon gewohnten Mix aus allen deutschen Künstlern von den Ärzten bis Tomte, dafür aber musikalisch so gut wie nie zuvor: Die neue Fullphätsovtschies-CD ist da. 'Denken, Handeln und Aussehen wie die Fullphätsovtschies'. Die Zweischlagzeugerband um Sänger B erklärt in ihrem neuesten Werk in 16 gelungenen Songs, wie die Welt besser wird und man dabei sogar noch Strom sparen kann. Die Fullphätsovtschies besiegen die Erdanziehungskraft und geben Anleitungen dazu, sich vor schräg herumfliegenden, tödlichen Äpfeln zu schützen. Ganz besonders ernst nehmen sollte man die drohenden Gefahren, auf die die Musiker hinweisen: Sie warnen vor dem dicken Mann, der angreift, Sänger B bereits die große Zehe abgeknabbnert hat und dann nur noch mit Hilfe der Telepathie besiegt werden kann. Ein rundum gelungenes Werk und somit Lucky Latinos CD der Woche. Viel Freude damit! | ||||||||||||||||||
|
06.11.2006: Seit langem mal wieder ein Kopfschütteleintrag Laiz ist steil; Heiz das Beil; Reiz den Pfeil; Kleidsam's Teil; Heute etwas entdeckt, da musste ich spontan an den McAuto denken: HIER klicken. Und dann noch Gedanken gemacht über unsägliche Werbeslogans österreichischer Rechtspopulisten: Was bitte soll an diesem Fußballspieler besser sein, als an einer Weltreligion? Vielleicht muss man Kaiserslauterer sein, um das zu verstehen. | ||||||||||||||||||
|
5.11.2006: Wie dummdreist geht's denn eigentlich noch? Gestern einen Film angeschaut: "Autobahnraser" auf Pro7. So eine Scheiße. Nicht einmal zehn Minuten lang war dieses Machwerk, an dem wirklich rein gar nichts stimmte, zu ertragen. Dann musste ich doch mal wieder auf bewährte Unterhaltung zurückgreifen: Nicht etwa ein gutes Buch, nein: "Wetten dass..?". Hat den Abend zumindest bis zum Stromausfall gerettet. Aber dieser Film, es rollen sich mir jetzt noch die Zehenn�gel auf, wenn ich an diese klischee- überladene Dummdreistkacke denke. Ein Polizist, dessen Hosen kaputt gehen, weil ein BMW, der von vier weiblichen Brüsten gefahren wird, mit 219 km/h durch eine Radarfalle brettert. Klar. Ich bin tatsächlich einmal mit der Filmkritik aus dem Kabel1- Filmlexikon einer Meinung: Hier klicken für die Filmkritik. Und die TV14 erdreistet sich auch noch, diesem Film zwei Sterne zu verleihen. Grrrrrrrrrrrrr. Aber wenn ich schon am Schimpfen bin, dann ergänzen wir doch noch die endgültige Volksverdummung: In der Talkshow "Britt" auf Sat1 (???) gibt es immer wieder irgendwelche Gewinnspiele. Dabei werden Fragen gestellt, die dem durchschnittlichen Talkshowpublikum nicht zu schwer erscheinen sollen, schließlich müssen ja ganz arg viele mitmachen, weil der Sender an jedem Anruf mitverdient. Diese Woche sind die Macher aber übers Ziel hinausgeschossen: Die Frage: "Was bekommt man, wenn man schwanger ist? A) Ein Kind oder B) Ein Kegel?" ist doch eine glatte Überforderung der Menschheit! Ich jedenfalls kann aus eigener Erfahrung berichten, dass die richtige Antwort lauten muss: C) Zwei Kinder. Aber das stand natürlich wieder gar nicht zur Auswahl.
Sekunden lang die Schnauze zu halten. Ich bin nur mal gespannt, was passiert, wenn in der Zeit ein Tor fällt... | ||||||||||||||||||
|
03.11.2006: Vaterfreuden und Schreiberleiden Die Geburt der ersten eigenen Kinder ist sehr hilfreich, wenn man versucht, den sogenannten 'Blick aufs Wesentliche' zu finden. Das hat aber leider auch den gleichzeitigen Nachteil, dass man den 'Blick fürs Unwesentliche' verliert. Das wiederum ist für Lucky Latinos schreiberische Arbeit, die sich ja nunmal im Allge- meinen mit Unwichtigem befasst, eher schlecht. Trotzdem ist es ihm diese Woche wieder einmal gelungen, eine beinahe sensationelle Entdeckung zu machen: Eine Aufzugskabine ist ein denkbar ungeeigneter Ort für ein Versteckspiel. Mit Goldfischgläsern verhält es sich übrigens ähnlich. Dass Latino nebenbei noch Zeit für solche Entdeckungen hat, ist übrigens recht sensationell, denn schließlich arbeitet er im Moment ja auch noch an einer Erfindung, für die er in Kürze das Patent anmelden wird: Das Doppelkinnersatzkissen. Mit Hilfe dieses Kissens sollen Menschen, die sich kein Doppelkinn anfressen wollen, trotzdem die Möglichkeit erhalten, ihren Kopf auf der Brust abzustützen. Hier eine Vorabfotografie: ![]() | ||||||||||||||||||
|
26.10.2006: Brückenrätsel Meine drei besseren Viertel lassen mir zur Zeit nicht so viel Luft, als dass ich hier noch tagtäglich schreiben könnte. Ein bisschen was kommt aber trotzdem: 1. Ein Porsche, und mag es hundertmal ein Cayenne sein, sieht, fährt er mit einem holzbeladenen Zweiachsanhänger herum einfach Scheiße aus. 2. Erzählt jemand im Radio, "Supertramp sei sowieso das beste Lied aller Zeiten", so empfinde ich dies als peinlich. Und zwar beinahe in doppelter Hinsicht. 3. Ich habe einige Wortbrückenrätsel erfunden (das sind Rätsel, bei denen zwischen zwei bestehenden Wörtern ein weiteres eingefügt werden muss, das als Postfix zum ersten und als Präfix zum zweiten Wort passt. Beispiel: HAUS _ _ _ KLINKE muss mit 'TÜR' ergänzt werden, dann ergeben sich zwei sinnvolle Wörter: Haustür und Türklinke Hier nun Lucky Latinos Wortbrückenrätsel:
AUTO _ _ _ _ FAHRT BLIND _ _ _ _ VERSCHLUSS SCHILD _ _ _ _ _ _ TEICH KEHR _ _ _ _ _ BLASINSTRUMENT BRENN _ _ _ _ HAUS EINSCHALT _ _ _ _ _ _ FRAU FREI _ _ _ _ GOTT ENTWICKLUNGS _ _ _ _ _ _ PRÜFER MAUER _ _ _ _ _ _ _ _ FEST So, das war's für heute. | ||||||||||||||||||
|
22.10.2006: Juhu! Ab sofort ist diese Internetseite auch über die Adresse www.papa-latino.de.vu zu erreichen. Was ich damit sagen will: Lea Anouk (* 21.10.2006, 1.11 Uhr) und Sofia Theresa (* 21.10.2006, 1.18 Uhr) sind da. Juhu! | ||||||||||||||||||
|
16.10.2006: Swarze Safe m�ssen zor�cktr�ten In aller Kürze (ich will nämlich gleich Karlsruhe gegen Köln kucken): Es ist toll, wenn eine Ministerin (v.a. eine schwedische, jedoch nicht besonders gutaussehende) in deren Zuständigkeits- bereich die Versorgung des öffentlichen Rundfunks und damit der Kampf gegen Schwarzseher fällt, nach gerade einmal zehn Tagen im Amt wegen 16-jährigen Nichtbezahlens von Rundfunkgebühren zurücktreten muss. Ansonsten: Kopfweh, geh weg! | ||||||||||||||||||
|
14.10.2006: Steht man im Wasser, wird man immer nasser! Unschwer ist am Thema des Tage zu erkennen: Latino hat mal wieder seine Poesiepillen geschluckt. Gestern wurde sein Titel als 'Doktor der Sportpoesie' von der Universität Palermo zum 'Doktor der Sport- und Umweltpoesie' aufgewertet. Ein Grund für den feinen Herrn Latino, einige seiner besten Werke zu sammeln. Daher gibt es auf dieser Seite ab sofort eine neue Rubrik, die man auch unter -->Links -->Links zu Aktionen von Lucky Latino findet: Lucky Latinos Poesieseite. Wir wünschen hierzu gute Unterhaltung!
| ||||||||||||||||||
|
07.10.2006: Dr. Latinos Kulturgeschichte der Menschheit - Folge 1 An einer anderen Stelle im weltweiten Netzwerk wurde ich heute gebeten, eine Abhandlung darüber zu schreiben, warum die Spezies 'Frau' als solche nicht in der Lage ist, alleine zur Toilette zu gehen. Aufwändige Recherchen haben folgendes ans Licht gebracht:
Es handelt sich hier um ein weit verbreitetes Ph�nomen (vorherrschend allerdings verblüffender Weise nur in Gebieten, in denen die Bevölkerung europäischen Ursprungs ist, d.h. in Europa und weiten Teilen von Nordamerika): Weibliche Wesen müssen instinktiv den Gang zur Toilette immer zu zweit absolvieren. Dies hat evolutionäre Gründe: 1. Der Urin europäischer Menschen hat einen ganz bestimmten Geruch, der dem Balzgeruch von Braunbärinnen sehr ähnlich ist. Schon in grauester Vorzeit haben die Menschen (bzw. ihre Vorfahren) festgestellt, dass sie deswegen beim Urinieren häufiger unliebsame Bekanntschaften mit Braunbären machen mussten. Survival of the fittest: Diejenigen, die so schlau waren, eine zweite Person mitzunehmen und sich während des Urinierens lautstark mit dieser zu unterhalten, verscheuchten durch ihre Geschwätzigkeit und ihre penetranten Stimmen die paarungswilligen Bärenmännchen. Folge davon ist, dass die heutigen Frauen von Paarpinklerinnen abstammen und diese genetische Veranlagung immer noch in sich tragen. 2. Das Reden während des Urinierens hat einen weiteren, physiologischen Grund. Beim Entleeren der Blase entsteht im Körperinneren ein Unterdruck. Dieser muss, um schmerzhafte Verletzungen zu vermeiden, ausgeglichen werden. Hierzu ist eine Öffnung des Körpers an einer anderen Stelle nötig. Dies vergaßen unsere Vorfahrinnen, die alleine aufs Klo gingen, von Zeit zu Zeit. Auch hier setzten sich letztlich die Paarpinklerinnen durch, da sie, in einer typisch weiblichen Eigenschaft, sofort instinktiv mit dem Reden begannen, wenn ein anderes weibliches Wesen auch nur in der Nähe war. So ist bei den Paarpinklerinnen der Druckausgleich während des Urinierens stets gewährleistet und diese Veranlagung setzte sich evolutionär auch deswegen durch. PS: Die Veranlagung zum Paarpinkeln ist übrigens auf dem 13. Chromosom angesiedelt und wird dominant vererbt. Daher ist zu erwarten, dass sich mit einer zunehmenden Vermischung der Kulturen in einer verstärkt globalisierten Welt das Paarpinkeln auch in den bisher verschonten Gebieten durchsetzen wird. Eine evolutionär bedingte Notwendigkeit für Afrikaner, Asiaten, Südamerikaner und Aborigines zum Paarpinkeln gibt es nämlich nicht. Erstens weist ihr Urin nicht den fatalen Geruch auf, zweitens sind ihre Blasen kleiner, so dass kein gefährlicher Unterdruck entstehen kann. | ||||||||||||||||||
|
06.10.2006: Schon wieder gestern auf dem Lande... Vielleicht sollte ich mich nicht mehr in ländlichen Gegenden aufhalten, dauernd passieren mir dort so abstruse Sachen. Diesmal habe ich in Großengstingen auf der Schwäbischen Alb, nahe der dortigen Waldorf-Schule zwei in Jute-Säckchen gekleidete, in Weleda-Hautöl einparfümierte Jugendliche beim Kauf von Coca-Cola-Dosen und Zigaretten an der Tankstelle erwischt. Ich fand das lustig. Lustiger jedenfalls, als wenn Frau Gesangsverein Ihren Gatten liebevoll anspricht: "Mein lieber..." - In diesem Falle ein echt doofer Name. Und dann biete ich noch den Verschreiber des Tages: Dämlich ist es, wenn man in dem Werbeslogan "Die Schweiz isst Käse" das zweite 's' im dritten Wort vergisst. Gott sei Dank ist das noch niemandem passiert.
| ||||||||||||||||||
|
03.10.2006: Gestern auf dem Lande... Gestern lustwandelte ich eine einsame Allee in einem ländlich strukturierten Teil des Oberen Donautals entlang. Vor mir, jedoch noch in gebührender Entfernung, nahm ich visuell eine andere Person wahr: Eine junge Frau mit ihrem kleinen Hund, den sie an einer Leine Gassi führte. Wie das nun mal beim Spaziergang mit Hundi so ist, machte die junge Frau einen nicht immer sehr stand- festen Eindruck. Der Hund, offensichtlich noch nicht so gut er- zogen, wie sich das gehört, zog sie bald nach recht, bald nach links, blieb dann auch mal an einem Gebüsch stehen, um an den Hinterlassenschaften eines Artgenossen zu riechen. Die junge Frau vollführte all die schwankenden Bewegungen, die ihr kleiner Gefährte ihr aufzwang, mit einem hohen Maß an Gleichmut und ließ sich nicht herab, das arme, niedliche Wesen auszuschimpfen. Durch diese nicht ganz geradlinige Art der Fortbewegung kam die Frau logischerweise erheblich langsamer voran, als ich, so dass ich zusehends den Abstand auf sie verringerte. Hatte ich mir anfangs noch vorgenommen, mich fernzuhalten, um die traute Zweisamkeit zwischen Mensch und Tier nicht zu stören, so musste ich bald erkennen, dass es mir physiologisch nicht möglich war, so langsam zu gehen, wie ich es gemusst hätte, um ein Zusammentreffen zu vermeiden. Je näher ich der Frau kam, desto seltsamer kam mir jedoch ihr Hündchen vor: Nicht nur, dass es unglaublich klein sein musste, ja, ich stellte gar fest, dass es vollkommen unsichtbar war, auch die Leine, an der die Frau das Tier hielt, war keine Leine, es war eine, vermutliche leere, Bierdose. Man kann meine Überraschung sicherlich erahnen, als ich beim Überholen feststellte, dass auch die junge Frau keine junge Frau war, sondern ein junger Mann. Kaum war ich an ihm vorbei, vernahm ich einen leisen, von Höflichkeit unterdrückten Rülpser. Und dann noch einen. Ups, und noch einen. Ich ging von dannen.
| ||||||||||||||||||
|
30.09.2006: Heute keine Oleg-und-Bolek-Witze! Stattdessen war Lucky Latino mal wieder sowas von poetisch. Ich habe nicht nur ein neues Latinabelfisch-Werk erarbeitet und ver- öffentlicht, sondern auch noch literarische Selbstverstümmelung betrieben: Luckys verbale Selbstkasteiung (Die Melodie solltet ihr recht schnell von alleine erraten 1. Ich bin Lucky, der kleine Misanthrop, ich hasse Menschen und hab' nen tollen Job, ich bin, das ist wohl allen klar, unter den zeichnenden Keyboardern echt ein Star. R: Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. 2. Ich bin Lucky, der kleine Arsch mit Ohr'n, hab' den Respekt vor Menschen längst verlor'n. Ich schimpfe sie, wo sie auch sind, nenn' sie Depp und Arschgesicht und Rind. R: Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. 3. Ich bin Lucky, Tyrann der Straßen hier, wer ihr auch seid, ich fahr besser als ihr! Und ist euer Auto mir im Weg, dann hup' ich und bezeichne euch als Dreck. R: Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. 4. Ich bin Lucky, ich bin Choleriker, Wer mich kennt, der merkt das häufiger. Ich motze, weil ich eben find', dass außer mir fast alle Scheiße sind. R: Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. R: Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck. Li-La-Lucky, Lucky, Lucky, Luck.
| ||||||||||||||||||
|
23.09.2006: Neue lyrische Meisterleistung! Keine Angst, Latino hat nicht schon wieder ein Gedicht geschrieben. Er hat ein Programm geschrieben, dass im Stile von solch großen Programmen wie dem Altavista-Babelfish Liedtexte aus dem Deutschen ins Englische übersetzt, ohne dabei allzu viele Reimschemata und Rhythmen verloren gehen zu lassen: Den Latinabelfisch (Hier klicken). Viel Freude damit! | ||||||||||||||||||
|
22.09.2006: Einblicke in latineske Gefühlswelten 1. Die Affen rasen durch den Wald, ach machte doch einer den Andern'n kalt, doch die ganze Affenbande brüllt nur rum: WuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuWuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu 2. (Man stelle sich vor, der folgende Abschnitt werde einem ins Gesicht gebrüllt) Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie eine neue Arbeitsstelle antreten, und die Sekretärin teilt Ihnen Ihren persönlichen vierstelligen Kopierzugangscode mit: 0815 ???? 3. SSOS - Folge 4: Dia halbgaare Bauraseggel kenned mi mol reat am Aasch lecka! SSOS - Folge 4 - Ende 4. Dinge der Woche:
| ||||||||||||||||||
|
16.09.2006: Kann ein Name zugleich eine Strafe sein? Nein, niemals, werden sie vielleicht sagen. Logisch, sprechen sie diesen Herrn mal korrekt an: Richtig, es heißt: "Herr Meier". Jetzt versuchen Sie dasselbe aber mal bei diesem Herrn. Oder bei diesem. Oder bei diesem. Oder bei diesem. Oder bei diesem. Oder bei diesem. Eine Bitte habe ich allerdings noch: Bitte rufen Sie diese Menschen jetzt nicht zu Testzwecken an, sonst kriege ich noch Ärger. | ||||||||||||||||||
|
13.09.2006: Ostdeutscher Sprachfehler Das hat man nun davon, dass auch Sachsen mit ihrem 'weichen k' bei Wikipedia mitmachen dürfen: Falsche Schreibweisen von Terrororganisationen! (Beleg siehe HIER). | ||||||||||||||||||
|
11.09.2006: Jaja, ein geschichtsträchtiges Datum Heute jährt sich der Anschlag auf das World Trade Center zu New York zum 5. Mal. Für gar manchen könnte das Anlass sein, sich über Verschwörungstheoretiker lustig zu machen. Wieder andere lassen an diesem Tage ihrem schwelenden Antiamerikanismus freien Lauf. Warum auch nicht? Anders dagegen ich, Lucky Latino: Ich habe beschlossen, den Versuch zu wagen, mit einer kühnen Behauptung in die neue Anti-Terror- Datei aufgenommen zu werden. Ich behaupte nämlich, die Anschläge hätten ganz einfach verhindert werden können: Mit einem Straßenschild, das den dusseligen Piloten den richtigen Weg gewiesen hätte: ![]() | ||||||||||||||||||
|
09.09.2006: Über Tote soll man nicht schlecht reden... ABER:
| ||||||||||||||||||
|
05.09.2006: Gevatter Tod kommt auf seltsamsten Pfaden Selten war sich die Welt so einig: Tierfreunde, Vegetarier, Naturschützer, ja sogar Antroposophen haben alles nur erdenkliche Verständnis für den Stachelrochen, der gestern Crocodile Hunter erstochen hat. Gut, seine Familie trauert etwas, seine Fans vielleicht auch, aber das geht zur Not als Kollateralschaden durch. Viel, viel trauriger ist der Tod von Deutschlands wohl berühmtester Facility-Managerin der alten Schule. Am vorgestrigen Sonntag verstarb Annemarie Wendl, besser bekannt als Else Kling, Haus- meisterin der 'Lindenstraße'. Gott hab' sie selig. Daneben machen sich natürlich gesellschaftliche Sensationen, um nicht zu sagen: Skandale, wie die Tatsache, dass, obwohl wir schon in der Grundschule lernen und lehren, dass man nicht einfach reinrufen, sondern sich vorher melden soll, sogenannte Call-in-Shows immer beliebter werden, eher schwach und Lucky Latino hat soweit keine großen Ambitionen, das Andenken an Annemarie Wendl durch solche Kleinkariertheiten zu beschmutzen. Daher heute keine Hausmeisterwitze auf www.lucky-latino.de.vu.
| ||||||||||||||||||
|
04.09.2006: Alles Gute kommt von Latino Zum Glück stimmt das gar nicht. Auch andere Menschen haben lustige Einfälle. Deswegen gibt es heute in meinem Tagebuch nur einen Link. Lautsprecher an und einfach auf die Pferde klicken: http://svt.se/hogafflahage/hogafflaHage_site/Kor/hestekor.swf Gez. Latino | ||||||||||||||||||
|
01.09.2006: Heute: Dialoge!
1. Zwiegespräch zwischen Lucky Latino (LL) und einer Packung
2. Zwiegespräch zwischen Lucky Latino (LL) und der Wespe in
3. Zwiegespräch zwischen Dieter-Jonathan (DJ) und Cameron-
4. Zwiegespräch zwischen Lucky Latino (LL) und einem imaginären | ||||||||||||||||||
|
30.08.2006: Infamer Anschlag auf Luckys Leben Auch Lucky Latino, als Person des öffentlichen Interesses schon lange als gefährdet eingestuft, wurde nun erstmals direkt einer terroristischen Bedrohung ausgesetzt. Attentäter deponierten den unten abgebildeten Koffer auf Lucky Latinos Privatbahnsteig. ![]() Der Geistesgegenwart von Lucky Latinos Bahnsteigsreinigerin, die sofort die Polizei alarmierte, ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. Der Bahnsteig wurde abgesperrt, der Koffer von Spezialisten des Minenräumungskommandos des Bundesgrenzschutzes untersucht. Zunächst sah alles nach falschem Alarm aus: In dem Koffer war trotz der drohenden Aufschrift kein Sprengsatz, sondern lediglich Geschenke eines offensichtlich verwirrten Fans an Lucky Latino. Von Entwarnung kann jedoch keine Rede sein, denn es stellte sich bald heraus, dass unter anderem der in dem Koffer enthaltene Rosinen-Schlehen-Honig vergiftet war. Ein Mitglied des Lucky- Latino-Vorkoster-Teams musste mit schweren Vergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert werden und schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters, oder besser der Täterin führen, hat Lucky Latino eine Belohnung in Form eines Abendessens mit Sam Stick und Johnny al Dente ausgesetzt. Hinweise bitte ins Gästebuch. | ||||||||||||||||||
|
28.08.2006: Auf besonderen Wunsch: Der Schweizer-Witz Mein lieber Schweizer Kollege JaD hat sich heute bei mir beschwert, dass in der Witzewoche auf www.lucky-latino.de.vu keine Witze über Schweizer gemacht wurden. Daher zum Abschluss dieser Brüller: "Was sagen die Schweizer zu einem Hausmeister?" - "Hauswart-Ch". Haha. Im Radio habe ich gehört, dass die SWR1-Aktion "Pfännle" "Schaukochen und Musik verbindet". Das kam mir unglaublich bekannt vor. Aber gut, es gibt ja auch andere Bands, die schon um ihre guten Ideen betrogen wurden. Und zwar von niederträchtigen Probe- raumkollegen. Genug für heute, Latino. | ||||||||||||||||||
|
25.08.2006: Franzosen-Witze-Tag auf www.lucky-latino.de.vu Ein Franzose muss einen Krankenbesuch machen. Wie das Leben nun mal spielt, hat er kurz zuvor einen Schimpansen von einem Freund geschenkt bekommen, den er nicht alleine lassen kann, weil dieser noch nicht selbstständig genug ist. So kommt er mit dem Affen auf dem Arm zum Krankenhaus. Eine Schwester sieht ihn und spricht ihn an: "Den können sie aber nicht mit in das Krankenhaus nehmen!". Darauf denkt sich der Franzose: "Mist!". Eine zufällig in der Nähe passierende Passantin bietet sich an, kurz auf den Affen aufzupassen. Der Franzose ist erleichtert und besucht seinen Bekannten. Unterdessen, wie das Leben nun mal spielt, kommt ein weiterer Besucher zum Krankenhaus, sieht die Frau mit dem Affen und meint: "Was ist denn das?" - Die Frau antwortet: "Ach, das ist von so 'nem Franzosen,..." Darauf der Mann: "Und das hat man im Ultraschall nicht vorher bemerkt?" -------------------------------------------------------------------------------- Ein (französischer) Lehrer denkt an einen Flamingo und fragt: "Bei welchen Vögeln kann man oft nur ein Bein sehen?" - Darauf der kleine Schani (französischer Kosename für Johann): "Bei halben Hähnchen!" --------------------------------------------------------------------------------- Eine (französische) Nonne fragt einen kleinen Jungen: "Wo geht's denn hier zu Aldi?" - Der Junge: "Sage ich nicht!". Darauf die Nonne: "Wenn du so frech bist, kommst du nicht in den Himmel". Antwortet der Junge: "Ha, und sie nicht zu Aldi!" --------------------------------------------------------------------------------- Also gut, ich höre ja schon auf. Vielleicht noch ganz kurz: Es ist nicht sehr kollegial seinen Mitreisenden gegenüber, kurz nach dem Start im Flugzeug aufgeregt im Handgepäck zu wühlen und dazu arabische Sätze in ein Handy zu sprechen. Meine Meinung dazu? - Pffff, ich hab' da keine...
| ||||||||||||||||||
|
23.08.2006: Ostfriesen-Witze-Tag auf www.lucky-latino.de.vu Ein Ostfriese muss einen Krankenbesuch machen. Wie das Leben nun mal spielt, hat er kurz zuvor einen Schimpansen von einem Freund geschenkt bekommen, den er nicht alleine lassen kann, weil dieser noch nicht selbstständig genug ist. So kommt er mit dem Affen auf dem Arm zum Krankenhaus. Eine Schwester sieht ihn und spricht ihn an: "Den können sie aber nicht mit in das Krankenhaus nehmen!". Darauf denkt sich der Ostfriese: "Mist!". Eine zufällig in der Nähe passierende Passantin bietet sich an, kurz auf den Affen aufzupassen. Der Ostfriese ist erleichtert und besucht seinen Bekannten. Unterdessen, wie das Leben nun mal spielt, kommt ein weiterer Besucher zum Krankenhaus, sieht die Frau mit dem Affen und meint: "Was ist denn das?" - Die Frau antwortet: "Ach, das ist von so 'nem Ostfriesen,..." Darauf der Mann: "Und das hat man im Ultraschall nicht vorher bemerkt?" -------------------------------------------------------------------------------- Ein (ostfriesischer) Lehrer denkt an einen Flamingo und fragt: "Bei welchen Vögeln kann man oft nur ein Bein sehen?" - Darauf der kleine Schani (ostfriesischer Kosename für Johann): "Bei halben Hähnchen!" --------------------------------------------------------------------------------- Eine (ostfriesische) Nonne fragt einen kleinen Jungen: "Wo geht's denn hier zu Aldi?" - Der Junge: "Sage ich nicht!". Darauf die Nonne: "Wenn du so frech bist, kommst du nicht in den Himmel". Antwortet der Junge: "Ha, und sie nicht zu Aldi!" --------------------------------------------------------------------------------- Also gut, ich höre ja schon auf. Vielleicht noch ganz kurz: Hansi Flick ist neuer Bundesnationalmannschaftsfußballcotrainerassistent. Meine Meinung dazu? - Pffff, ich hab' da keine... | ||||||||||||||||||
|
21.08.2006: Österreicher-Witze-Tag auf www.lucky-latino.de.vu Ein Österreicher muss einen Krankenbesuch machen. Wie das Leben nun mal spielt, hat er kurz zuvor einen Schimpansen von einem Freund geschenkt bekommen, den er nicht alleine lassen kann, weil dieser noch nicht selbstständig genug ist. So kommt er mit dem Affen auf dem Arm zum Krankenhaus. Eine Schwester sieht ihn und spricht ihn an: "Den können sie aber nicht mit in das Krankenhaus nehmen!". Darauf denkt sich der Österreicher: "Mist!". Eine zufällig in der Nähe passierende Passantin bietet sich an, kurz auf den Affen aufzupassen. Der Österreicher ist erleichtert und besucht seinen Bekannten. Unterdessen, wie das Leben nun mal spielt, kommt ein weiterer Besucher zum Krankenhaus, sieht die Frau mit dem Affen und meint: "Was ist denn das?" - Die Frau antwortet: "Ach, das ist von so 'nem Österreicher,..." Darauf der Mann: "Und das hat man im Ultraschall nicht vorher bemerkt?" -------------------------------------------------------------------------------- Ein (österreichischer) Lehrer denkt an einen Flamingo und fragt: "Bei welchen Vögeln kann man oft nur ein Bein sehen?" - Darauf der kleine Schani (österreichischer Kosename für Johann): "Bei halben Hähnchen!" --------------------------------------------------------------------------------- Eine (österreichische) Nonne fragt einen kleinen Jungen: "Wo geht's denn hier zu Aldi?" - Der Junge: "Sage ich nicht!". Darauf die Nonne: "Wenn du so frech bist, kommst du nicht in den Himmel". Antwortet der Junge: "Ha, und sie nicht zu Aldi!" --------------------------------------------------------------------------------- Also gut, ich höre ja schon auf. Vielleicht noch ganz kurz: David Hasselhoff (Michael Knight) wünscht sich als nächste Ehefrau eine Britin, die seien alle "so sexy!". Meine Meinung dazu? - Pffff, ich hab' da keine... | ||||||||||||||||||
|
18.08.2006: Latino läuft mit offenen Augen durch die Welt Gestern nahm ich gleich fünf erwähnenswerte Dinge/ Sachen / Phänomene, kurz: Etwasse, visuell war. Davon will ich euch heute berichten:
die Verniedlichungsform von Kommode oder von Komödie? Eine schönen Tag noch. | ||||||||||||||||||
|
16.08.2006: Endlich mal wieder was Filmkritisches... Es gab eine Zeit, da las sich Lucky Latinos Tagebuch wie eine Ansammlung von Filmkritiken. Zugegeben, diese Zeit war kurz, aber sie existierte. Heute kommt endlich mal wieder ein bisschen was in dieser Richtung: Heute morgen, so gegen 10 Uhr kam im Bayrischen Fernsehen der Film "Die Frauen" (Originaltitel "The women"). In diesem Film kommen ausschließlich Frauen vor, selbst die Tiere sind weiblich. Bedenkt man, dass das Werk bereits im Jahre 1939 entstand, könnte man also beinahe spekulieren, dass es sich dabei um den ersten Emanzenfilm der Geschichte handelt. Selbstverständlich muss so ein Film auch von einer RegisseurIN gedreht werden, diese ist ein Mann und heißt George Cukor. Ob der Film nun gut ist oder nicht, vermag Lucky Latino nicht zu sagen, er ist ein vielbeschäftigter Mann, der es sich nicht erlauben kann, morgens um 10 bereits Filme anzuschauen.
| ||||||||||||||||||
|
13.08.2006: Wer kütt, der kütt und geht in die Bütt Dr. Latinos Sport-Poesie schlägt wieder einmal zu. Dr. Latino hat sich entschlossen, eine kurze Büttenrede zur Vorstellung der 18 Fußball-Bundesligisten zu schreiben. Hier ist sie:
Ohne den Weltpokalsiegerbesieger startete gestern die Bundesliga. Sankt Pauli fehlt, doch das ist nicht so schlimm, reizvoll ist trotzdem das ein� oder andere Team. Da sind erst mal die, die sich zum Siege eiern, man nennt sie die Spieler des FC Bayern. Dann ein Trikot, es tat den Augen fast weh, es war gelb und wieß und drauf stand �BVB�. Ganz in Orange dagegen kleidet ein Genie die Jungs von der Cottbuser Energie. Die Stadt hat viele Mainzelmännchen, der Verein hat nur eins: Jürgen Klopp, Trainer der 05er aus Mainz. Die schlugen heute im direkten Duell den von einem Schweizer trainierten Bochumer VfL. Erst am Sonntag wollen sich zum Spiele bequemen die Spieler des SV Werder Bremen. Sie kicken auswärts in der Schröder-Stadt, das heißt, sie machen Hannover platt. In Wolfsburgfahren die Menschen VW und nennen ihre Fußballteams �VfL� statt �FC�. Wird ihnen nur genug Apfelwein gebracht, leben alle Frankfurter in voller Eintracht. Eine Mannschaft enttäuschte und spielte recht mau: das Fischkopfteam vom HSV. Schlimmer jedoch, �des war nemme schee!�, spielte der Schwabenstolz, der VfB. Dabei hieß es, in Stuttgart wird alles superer, dann kam das 0:3 gegen Nürnberg, die Cluberer. Stark wie ein Bär, schnell wie ein Falke, bissig wie ein Löwe oder doch nur Scheiße wie Schalke? Dann doch lieber zünftig am Busen schmusen, als `ne Dauerkarte für Bayer Leverkusen. Ne Zecke im Mittelfeld � ein komischer Name, das gibt�s nur bei Hertha, der alten Dame. Ohne Willi Landgraf habt ihr in der Liga nichts zu lachen, liebe Verantwortliche von Alemannia Aachen. Es fehlt euch an Routine, vielleicht auch an Geld, dafür ist eure Stadt nicht so hässlich wie Bielefeld. Der Trainer ist stark, die Mannschaft spielt Quark, Euro statt Mark im Gladbacher Borussiapark. Das soll�s sein gewesen, du hast jetzt gelesen, was der Autor sich denkt, wie er sich das Hirn verrenkt. Latino, so heißt er und Bayern wird Meister! Lucky Latino | ||||||||||||||||||
|
11.08.2006: Juhuu! Heute Abend geht es endlich los,... ...was nicht bedeutet, dass ich darüber jetzt irgendetwas schreibe. Vielmehr wollte ich aus aktuellem Anlass einmal fest- stellen, dass Schuhe zur Aufbewahrung von Küchensieben eindeutig besser geeignet sind, als Nilkreuzfahrten zur Urlaubserholung von Determinismophobikern. Anbei sei noch die Frage gestellt, wie nahe man eigentlich in der heutigen Zeit dem Wahnsinn steht, wenn einen die Globalisierung und die Sucht nach Sozialkompetenz dazu treiben, seine Selbstge- spräche in einer Fremdsprache zu führen? Antworten bitte ins Gästebuch.
| ||||||||||||||||||
|
08.08.2006: Lucky Latino bietet und sucht Nach dem schweren Störfall in einem schwedischen Atomkraftwerk hat der Einrichtungsdiscounter IKEA den Reaktorbausatz "SMELT" aus dem Programm genommen. Das stellt mich vor ein großes Problem: Ich habe diesen Bausatz nahezu fertig zuhause stehen, aber leider die Aufbauanleitung verloren. Nun kann ich mein Werk nicht fertig- stellen, da IKEA auch die separate Anleitung nicht mehr anbietet. Daher rufe ich hiermit alle Leser auf, mir bei der Beschaffung dieser Anleitung behilflich zu sein. Aber ich will nicht nur, ich gebe auch: Gerade eben fielen mir ein Porzellanunterschenkel mit Fuß, sowie ein bis 30 Grad waschbarer Bär in die Finger. Beides benötige ich nicht und bin daher bereit, es abzugeben.
SSOS - Folge 3:
| ||||||||||||||||||
|
07.08.2006: Lucky immer sommerpausiger... Nachdem Lucky Latino schon in den letzten Tagen etwas weniger als gewöhnlich auf seiner Internetseite veröffentlicht hat (Umzug und so - wir berichteten), hat er nun auch in seiner Funktion als Laienschauspieler in Eugene Labiches "Florentinerhut" die verdiente Sommerpause erreicht. Nächste Aufführung ist erst wieder am Samstag, 19.08.2006 auf der Waldbühne Sigmaringendorf. Auch sein heutiger Tagebucheintrag fällt daher etwas kürzer aus als sonst: Felix Magath wird wahrscheinlich niemals Trainer in Puerto Rico. Warum sollte er auch? Jens Voigt ist einfach cool. Zu scharf ge- würzte Pizza ist dahingegen ziemlich lecker. Die Bauernregel der Woche ist meiner Ansicht nach "Abendbrot stillt Hungers Not". Das Lösungswort im Rätselcoupon der Glücksrevue vom 26.08. lautet "Schmetterlingsblume". Schön ist dabei, dass sich Menschen noch über einen Renault Twingo freuen können. Dabei bedeutet "schön" nicht unbedingt "nachvollziehbar". Aber lassen wir den Menschen ihre Freude. Wir Miesepeter. Also ich. So bin ich halt. In freudiger Erwartung des Valentinstags 2007, L.Latino, Sportpoet PS: Gute Besserung an die Beste | ||||||||||||||||||
|
01.08.2006: Schlagzeilen-Preis Lucky Latino verleiht heute den Schlagzeilen-Preis des heutigen Tages. Kurz zum Hintergrund: Soeben stieß Latino beim täglichen Abrufen seiner E-Mails auf einige sprachlich interessante bis mitreißende Schlagzeilen. Die drei besten kürt er nun zu den Schlagzeilen des Tages:
"Wie im Paradies: Shakira würde gerne nackt leben!" 2.Platz (www.yahoo.de): "Krank: Fidel Castro gibt Macht vorerst an Bruder ab" 3.Platz (www.gmx.de): "Tausende Utensilien der Fußball-WM kommen unter den Hammer" | ||||||||||||||||||
|
31.07.2006: Entschuldigung vorweg... Zur Zeit wechselt Lucky Latino seinen Wohnort. Damit verbunden ist viel Arbeits- und Zeitaufwand. Daher kann das Management von Herrn Latino keine Gewähr dafür übernehmen, dass diese Internetseite in den kommenden Tagen so regelmäß wie zuletzt aktualisiert wird. Herr Latino grüßt seine Leser mit einem Spruch, den er heute selbst erst entdeckt hat: "Für einen Friedensnobelpreis würde ich töten!". Solche und bessere Sprüche gibt es bei German-Bash. | ||||||||||||||||||
|
27.07.2006; Anmerkung und Gedicht Eine Anmerkung möchte ich gerne machen: Wenn ein ehemaliger Stuttgarter Spieler Nationaltrainer von Brasilien wird, dann wäre es auch höchste Zeit, dass Buffi Ettmayer neuer österreichischer Bundeskanzler wird. Und mein heutiges Gedicht:
Erfolg, Erfolg, du wandelnder Gesell', kommst selten ohne Fleiß, Vielleicht auch selten ohne Geld, hat doch auch jeder Sieg sein' Preis. Traurig ist's mit anzuschau'n, Moral und Sportsgeist fehlen, dem Unparteiischen Geld oder Frau'n? Man muss nur den richtigen wählen. Doch spricht hernach das Recht ein Wort: "So darf's nicht weitergehen" - Proteste in Politik und an jedem Ort, da bleibt kein Urteil bestehen. "Wofür nur werden wir bestraft?" - für Einsicht sind wir uns zu schade. Schließlich sind wir Weltmeister - das ist doch ein Grund für Gnade. Lächerlich mutet dies alles an, Niveau der untersten Stufe, bleibt mir der Mund offen steh'n, sag' ich nur noch: "Forza, Juve!"
| ||||||||||||||||||
|
25.07.2006: 11 - 8 - 9,5 Oben genannte Zahlen (11 - 8 - 9,5) sind nicht etwa die Traum- maße einer Barbiepuppe, sondern illustrieren vielmehr Sinn und Unsinn der heutigen Auflistungen auf www.lucky-latino.de.vu. 11 steht dabei für:
bitte dringend die richtigen Prioritäten! | ||||||||||||||||||
|
20.07.2006: Velo-Dada Dr. Latinos Sport-Poesie - HEUTE: DADAISTISCHES TOUR-DE-FRANCE-GEDICHT
Klöden Fothen Klöden Klöden Fothen Klöden Klöden Klöden Fothen Fothen Fothen Klöden Klöden Fothen Fothen Klöden Fothen Klöden Klöden Klöden Klöden Klöden Fothen Klöden Fothen Fothen Fothen Fothen Fothen Klöden Klöden Klöden Fothen Klöden Klöden Fothen Klöden Klöden Fothen Fothen Klöden Klöden Klöden Klöden Klöden Fothen Fothen Fothen Fothen Klöden Fothen Klöden Fothen Klöden Fothen Fothen Klöden Klöden Klöden Fothen Klöden Klöden | ||||||||||||||||||
|
18.07.2006: Floyd Landis statt 136 Cent pro Liter? Ein halbes Auge stets zum Televisionsgerät gerichtet, genießt Lucky Latino in diesem Augenblick die Tourberichterstattung im zweiten deutschen Fernsehen. Schließlich steht heute die spektakuläre Etappe von Gap nach Alpe d�Huez an. Inspiriert von der Leistung der Radfahrer, die an Wechselstromgeneratoren angeschlossen, manchmal genug Leistung brächten, eine Glühbirne platzen zu lassen, hat er sich einmal Gedanken gemacht, welche inhaltlichen Zusammenhänge zwischen Radsport und Benzinverbrauch bestehen und hat als Dienst an der Menschheit eine Aufstellung der elf wichtigsten Begründungen der Mineralögesellschaften für Erhöhungen des Benzinpreises erstellt:
funden. Ich bitte den aufmerksamen Leser, herauszufinden, um welchen es sich dabei handelt. Außerdem hat Dr. Lucky Latino mal wieder ein wenig sportpoesiert, es sind fünf spannende Sport-Limericks entstanden, die auch in der in Kürze er- scheinenden Sammlung �Lucky Latinos sportpoetische Werke� auftauchen werden. Hier sind sie vorab:
Gummersbach In Gummersbach, da spielt man Handball und interessiert sich nicht für�s Weltall. Doch dann landete da einst ein Ufo ganz nah, das steht jetzt bei Dieter im Kuhstall. Verschifft! In Wien pinkelte einstmals ein Reiter, sein Pferd lief derweil munter weiter. Als die Blase geleert fand er nicht mehr sein Pferd. Er sucht es noch heut�, unser Reiter... Bundesrats-Kopfball Ein Fußballspieler aus Bremen sagt nichts zu politischen Themen. �Hä? Stoiber, Edmund? - Wieß� ich nur: Ball ist rund!� Oh Miro, du solltest dich schämen! Wintertour In den Alpen da stehen vier Schanzen, wer siegt, darf mit den Schönsten tanzen. Außer er stinkt, oder er singt, oder ernährt sich von Pflanzen. Drin! Ein Sportschütze aus Herbertingen der wollte es zu etwas bringen. Er übte so viel doch verfehlte das Ziel. Seine Frau wird jetzt nie wieder singen.
�der Woche rund um die Tour�
| ||||||||||||||||||
|
13.07.2006: Investigativer Journalismus � la Latino Werte Leser, sehr sorgfältig haben mein Team und ich recherchiert, wir haben hunderte Zeugen befragt, Akten gewäzt und Gutachten erstellt. Inzwischen können wir mit an Sicherheit grenzender Wahrschein- lichkeit folgendes Faktum als Tatsache veröffentlichen:
*zumindest nicht auf Deutsch
So, nach so viel harter Arbeit und Bösartigkeit jetzt aber zu den | ||||||||||||||||||
|
10.07.2006: Es ist vorbei - Latinos WM-Nachbetrachtung - Teil 1 Eine tolle Fußballweltmeisterschaft ist zu Ende gegangen. Zunächst einige Glückwünsche von Lucky Latino:
Ich denke nicht, dass ich es nötig habe, dies alles zu begründen. Dennoch habe ich noch ein bisschen was zur WM zu sagen, auch wenn es niemanden interessieren sollte: Lucky Latino benennt:
Nicht unbekannt ist ja inzwischen, dass Lucky Latino selbst einer der anerkanntesten Fußballexperten Perus ist. Daher hat auch er seine persönliche Best-of-WM-Spieler-Liste aufgestellt: Lucky Latino sagt: Das ist meine WM-Elf
Abwehr: Lahm (D), Grosso (I), Juan (BRA), Ayala (ARG) Mittelfeld: Frings (D), Makelele, Ribery (FRA), Maniche (POR) Angriff: Klose (D), Henry (FRA) Lucky Latino sagt: Diese Spieler haben mich am positivsten überrascht:
Abwehr:Mertesacker (D), Lahm (D), Senderos (CH), Mellberg (S) Mittelfeld:Schneider (D), Bresciano (AUS), O.Addo (GHA), Fabregas (E) Angriff:Neuville (D), Viduka (AUS) Weitere Best-of-Teams in anderen Kategorien werden (möglicherweise) folgen (dies ist aber kein Versprechen). Schließen möchte möchte ich für heute mit den Worten des Fernsehkommentators von gestern Abend: "Man kann den Italienern nicht so richtig trauen" und der daraufhin erfolgten Bemerkung eines weisen Menschen: "Das sollte auf das Titelblatt der EU-Verfassung geschrieben werden!" | ||||||||||||||||||
|
08.07.2006: Wollte heute gar nichts schreiben, eigentlich Aber da lief doch tatsächlich gerade ein kleiner, etwa acht- jähriger Junge an mir vorbei. Gekleidet stilecht im Deutsch- land-Trikot, bestückt mit einem waschechten Plastikfußball. Schau' ich mir sein Trikot im Vorbeigehen von hinten an - es scheint, der deutsche Spieler mit der Nummer 5 auf dem Rücken ist kein geringerer als der französische Spielmacher Zinedine Zidane. Entweder ist also im Endspiel doch ein deutsches Trikot auf dem Platz, oder an der Geschichte, im Nachbarort sei ein Ehepaar wegen Handels mit gefälschten Trikots festgenommen worden, ist doch was dran. Oder der Junge ist einfach dumm und seine Eltern auch.
| ||||||||||||||||||
|
07.07.2006: Erster nicht fußballlastiger Eintrag während der WM Morgen geht es los. Lucky Latino steht endlich wieder auf der Bühne. Im Naturtheater Waldbühne Sigmaringendorf spielt Latino in dem Stück "Der Florentinerhut" von Eugene Labiche einen cholerischen französischen Soldaten, der auf unorthodoxe Art und Weise seine Geliebte vor der Ermordung durch ihren Ehemann erretten will (und dies vielleicht aucht schafft, wer weiß). Premiere ist morgen, Samstag, den 08.07.06 um 20.30 Uhr, also fast zeitgleich mit dem Spiel um Platz 3. Deswegen gibt es auch noch weitere Aufführungen - alle Termine unter www.waldbuehne.de Latino hofft, dass es sich lohnt, das Stück anzuschauen und wünscht allen Zuschauern viel Spaß und Miroslav Klose die Torjägerkrone. | ||||||||||||||||||
|
04.07.2006 - 23.55 Uhr: Glückwunsch! Kurzer Glückwunsch natürlich an die Italiener, das gebietet die Fairness. Glückwunsch aber vor allem an die deutsche Mannschaft, die uns eine tolle WM beschert hat und, zumindest bei mir, mehr Begeisterung für eine deutsche Fußballnationalmannschaft hervorgerufen hat, als jedes andere Team seit der Weltmeisterelf von Italien 1990. Glückwunsch also an: Jens Lehmann, Oliver Kahn, Timo Hildebrandt, Per Mertesacker, Christoph Metzelder, Arne Friedrich, Philipp Lahm, Jens Novotny, Robert Huth, Marcell Jansen, Sebastian Kehl, Thorsten Frings, Tim Borowski, Michael Ballack, Bernd Schneider Bastian Schweinsteiger, David Odonkor, Gerald Asamoah, Thomas Hitzlsperger, Miroslav Klose, Lukas Podolski, Oliver Neuville, Mike Hanke, Jogi Löw und Jürgen Klinsmann! Und jetzt gute Nacht (falls die Italiener irgendwann mit dem Hupen aufhören)! | ||||||||||||||||||
|
03.07.2006: Morgen gilt's - Deutschland rächt Australien! Nachdem Italien im Achtelfinale vollkommen unverdient weiter- gekommen ist, wird es morgen allerhöchste Zeit, denen mal zu zeigen, "wer hier Pizza und Pasta machen kann" (Zitat eines lus- tigen, betrunkenen Fußballfans auf der Berliner Fanmeile). Und da ich in den vergangenen Wochen mein Maul einigen Italienern gegenüber ziemlich weit aufgerissen habe, ist es doppelt nötig, dass Deutschland gewinnt. Um unserer Mannschaft Mut zu machen, möchte ich auch heute wieder zwei meiner sportpoetischen Werke veröffentlichen: "Ausgeschieden" (den Italienern gewidmet) und "penalty rewind":
Trauer überrollt das Land, prescht voran wie ein Orkan, Tränen laufen über die Wangen, Verteidiger schimpft er sich - von wegen! Nichts verteidigt er mehr, nicht mal sich selbst. Ein lächerlicher Fehler - Wie konnte nur? Warum? Zu klein? Zu langsam? Die falsche Position - lamentieren hilft, trauern nicht. Hätte nicht der Mann am Pfosten? Nicht wirklich... Nachdenken umsonst. Gedanken fliegen. Holen feuchte Männchen. Rinnen herab die Wangen. Vorbei. Weltmeister? Jetzt wahrscheinlich Deutschland! penalty rewind Einschlag! Jubel braust durch das Oval! Noch ein Meter - ein Luftzug streift die Fingerspitzen. Noch zwei Meter - Glanz im Auge des Schützen. Noch drei Meter - wenn er ihn nicht hält, dann... Noch vier Meter - Der Pfosten rückt näher. Noch fünf Meter - in Vollstreckung gegen die Vollstreckung. Noch sechs Meter - halber Weg, nicht halbe Miete. Noch sieben Meter - Unglück droht, die Gelegenheit verpasst? Noch acht Meter - ich hab's gewusst, ich hab's gewusst! Noch neun Meter - er hat's gewusst, er hat's gewusst! Noch zehn Meter - Die Ecke dort, da flieg' ich hin. Noch elf Meter - Die Ecke dort, da schieß' ich ihn. Sekunden vorher - Naht jetzt die Entscheidung? Lucky Latino präsentiert seine WM-All-Star-Elf. Bis dahin, gehabt euch wohl.
| ||||||||||||||||||
|
01.07.2006: Latino leistet Abbitte und dichtet dennoch weiter... Zu allererst muss ich mich in meinem eigenen Namen entschuldigen. Und zwar bei Arne Friedrich und Jens Lehmann. Über beide habe ich in den vergangenen Tagen auf dieser Seite relativ wenig po- sitives, dafür aber relativ viel negatives geschrieben. Und zwar zurecht. Man muss einfach mal konstatieren, dass Arne Fried- rich eigentlich nicht kicken kann und Jens Lehmann einer der sieb- zehn schlimmsten Unsympathen auf Gottes Erdboden ist (Terroristen, Politiker, Verbrecher und Italiener nicht mit eingerechnet). Aber gestern im Spiel gegen Argentinien haben beide sich von ihren besten Seiten gezeigt. Friedrich hat zum ersten Mal in seinem Leben gut gespielt und Lehmann hat das Spiel durch seine beiden gehal- tenen Elfmeter wesentlich mit entschieden. Sympathisch war aber trotzdem wieder, wie Oliver Kahn ihm vor dem Elfmeterschießen Glück gewünscht hat. Bevor nun aber der ganze Tagebucheintrag ausschließch aus einer hanebüchenen Entschuldigung besteht, noch drei weitere Dinge: 1. Ein Schlachtruf 2. Ein weiteres Sportgedicht 3. Die Dinge der Woche zu 1.: Kämpfen, Deutschland, Kämpfen!!! zu 2.: Wer nicht zur Tour darf, hat dafür wenigstens ein Gedicht verdient:
Hulle, Wulle, Hulle Wulle, Hulle, Wulle, ohne Ulle, Wulle wuh, wulle wuh, auf Paris, fahr'n wir zu. hizzebizze, hizzebizze, wegen einer kleinen Spritze, zei ei ei, zei ei ei, oder zwei, oder drei, sausefraus, sausefraus, bleibt der Ulle jetzt zuhaus'. wassassasso, wassassasso, auch nicht mit darf Ivan Basso, reziproki, reziproki, reziproki und Beloki. Quein, quein, oh, nein! brugg, brugg, ich kuck' prer, prer, daher, pfar, pfar, dies' Jahr schluhr, schluhr, nicht Tour. tinneninneninneninnen, ich glaub, Radsportler, die spinnen, minneninneninneninnen, wer soll dieses Jahr gewinnen? zinneninneninneninnen, etwa Dänen oder Finnen? keiseisein, oh nein! Oh nein! rarararararararer, bleibt nur noch EIN Siegesfahrer, bamalamen, bamalamen, kann zwar nix, doch hat 'nen Namen, wollehollewolleholl, klingt elastisch, klingt so voll, biran biran biran biran, Ahnt ihr's schon? - Grischa Niermann! sogisö, sogisö sag' ich: "Tschüß, allez les bleues!"
zu 3.: Die Dinge der Woche:
| ||||||||||||||||||
|
26.06.2006: Klagelied und Poesie Heute morgen innerhalb von knapp 5 Minuten eine ganze Stunde geschlafen. Seltsam. Gestern Abend beim heldenhaften Sprung über eine Schauspielkollegin während einer Theaterprobe den großen Zeh des linken Fusses an deren Bein derart heftig angeschlagen, dass heute Nacht von Schlaf keine Rede sein konnte. Schmerzhaft. Aber dafür gestern eines der interessantesten Fußballspiele seit langem gesehen: OHNE HOLLAND... Außerdem noch ein neues Sportgedicht geschrieben:
Knirschen. Es knirscht und kracht fatal wenn es bricht, das Rückenmark. Meniskus, der du, treu mir anvertraut, von meinen Eltern einst. Kaputt! Bleibt! Bleibt heil! Zerbrecht doch nicht! Ich habe nur zwei Kniescheiben. Muskel, du bestehst aus Fasern und die können auch reißen: Muskelfaserriss. Bumm, es spritzt, rot und saftig, direkt über dem Auge - Platzwunde. Da! da kommt Khalid Boulahrouz angestürmt! Nichts wie weg hier! Aua! Besser eine Zerrung oder eine Prellung als gegen England zu verlieren. Schöne Woche noch, wünscht: Dr. Lucky Latino
NACHTRAG: Ein mir verwandschaftlich nahestehender Mensch hat | ||||||||||||||||||
|
24.06.2006: Latino geheimniskrämert genau so gut wie der Kaiser So wie Franz Beckenbauer (dieser Lump, mich nicht einzuladen) gestern heimlich geheiratet hat, ist Latino heimlich unter die Autoren gegangen und hat sein erstes Kochbuch herausgebracht. Es hei�t: die typische Latino-Küche Verlag: Südwest-Verlag ISBN: 3-517-061-824 Bestellen: Hier (Externer Link zu amazon.de) Es lohnt sich. Hoffentlich. Gleichzeitig möchte Latino sich für die vielen positiven Reaktionen auf die Veröffentlichung seiner sportpoetischen Werke bedanken und zu einigen Kritikpunkten (genauer gesagt: zu einem) Stellung nehmen: Verschiedene Leser fanden das letzte Gedicht (Hochhaus-Zielfliegen) geschmacklos, Latino mache sich dabei über die Opfer der An- schläge vom 11. September 2001 lustig. Das ist so nicht richtig. Allerdings auch nicht ganz falsch. Denn das Gedicht entstand tat- sächlich an diesem schicksalhaften Tag. Allerdings zu einer Zeit, als Latino noch davon ausging, ein möglicherweise geistig etwas verwirrter Mensch sei mit einem kleinen Sportflugzeug gegen das World Trade Center geflogen. Von einem ernsthaften Schaden war da noch nicht auszugehen. Latino hat zu diesem Zeitpunkt nicht viel anderes gedacht, als die meisten Amerikaner (zumindest, wenn man dem Film "Flug 93" glauben darf). Natürlich verurteilt auch Lucky Latino die Anschläge wie alle terroristischen Attentate auf das Schärfste und spricht den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Aber das Gedicht bleibt trotzdem auf der Seite.
| ||||||||||||||||||
|
22.06.2006: Latinos poetische Ader schlägt zu! Am vergangenen Samstag wurde Lucky Latinos Promotion anerkannt. Er darf sich ab sofort Dr.poe.sp.Lucky Latino nennen, was so viel heißt wie "Doktor der Sportpoesie Lucky Latino". Eine Auswahl seiner sportpoetischen Werke wird Dr. Latino an dieser Stelle veröffentlichen, die ersten davon schon heute.
Dr. Latinos Sport-Poesie - heute: die Sportarten
erscheinen könnten. Mal sehen.
| ||||||||||||||||||
|
19.06.2006: Heute nur ganz kurz! "Du Stuckaltbau!" ist wahrscheinlich eine der lustigsten Beleidigungen, die ich je gehört habe. Allerdings, bevor es zu Missverständnissen kommt: Nicht ich selbst wurde mit dieser Bezeichnung bezeichnet. "Du Stuckaltbau" stammt von dem Menschen, der gesagt hat: "Hauptsache, unser Kind kommt nicht auf Laminat zur Welt". Der aufmerksame Leser dieser Internetseite hat sicherlich schon gemerkt, um wen es sich handelt, insbesondere Herr Tobias W. aus K. /H., von dem ich gerne die Lösung hören würde. Diese Woche eine Top-Five-Woche:
*Mit Dank an Götz Widmann: "So lang's um Fußball geht, hass' ich Holland wie die Pest"
**der sich die Nominierung allerdings nur durch seinen tollen Namen verdient hat | ||||||||||||||||||
|
15.06.2006: Urlaubsbericht und Lobgesang a) Urlaubsbericht Meinen Jahresurlaub verbrachte ich, Lucky Latino, in diesem Jahr gemeinsam mit der besten Reisebegleiterin von Allen in Italien, genauer: in der Toskana. Wir hatten dort ein nettes, kleines Ferienhaus gemietet und ließen es uns dort gutgehen. Interessant war vor allem die Geräuschkulisse, die uns Tag und Nacht dort begleitete. Ich habe diese sicherheitshalber protokolliert: Hup Kikerikii Wuff Hup, Wuff Ssssssssssssssss, Hup, Wuff, Sssssssssssssss Ding Dong* Hup, Kikerikii, Ding Dong*, Wuff, Hup, Kikerikii, Hup, Wuff, Kikerikii, Wuff, Hup Hup Hup, Wuff, Miau, Kikerikii, Hup, Ding Dong*, Kikerikii, Wuff, Miau, Ssssssssssssssssss, Hup, Wuff, Hup, Miau, Kikerikii, Miau, Wuff, Hup, Miau, Hup, Kikerikiiiiiiiiiiiiiiiiiiii,... Und so weiter, ihr versteht schon. Oder? *genau genommen machte die Kirchenglocke gegenüber nur "Ding", nicht "Ding-Dong", aber so schien es mir einfacher zu verstehen. Natürlich bestand unser Urlaub aber nicht nur aus Geräuschen, wir haben auch sonst viel erlebt. Um dies nachvollziehen zu können empfehle ich, die Fotoshow Latinos Jahresurlaub 2006. Viel Vergnügen. Hinweis: Dateigröße: ca. 1 MB (DSL empfohlen). b) Lobgesang Lob aus dem Munde Latinos kommt zur Zeit fast ausschließlich, wenn es um die Fußball-Weltmeisterschaft geht. Heute möchte ich folgende Personen und Institutionen besonders loben:
Lustiges am Rande dann noch: Heute gestaltete ich als Orchestermitglied einen katholischen Fronleichnams-Gottes- dienst mit und vernahm dabei folgendes Zitat Jesu Christi: "Amen, ich sage euch, von heute an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weines trinken, bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke." Ist zwar unzulässig aus dem Zusammenhang gerissen, aber trotzdem ein nicht sehr vorbildhafter Vorsatz (jedenfalls für einen Religionsstifter recht enttäuschend). So, das soll es für heute gewesen sein, ich geh mir jetzt erst einmal mein Näschen pudern. Bis dann, Euer Latino
| ||||||||||||||||||
|
10.06.2006: 4:2, oleeee-oleeee, und Lucky ist auch wieder da Lucky meldet sich aus einem kurzen, aber wunderschönen Urlaub wieder zurück. Lästernde Bemerkungen und Urlaubsberichte über italienische Städte, Kirchen und Autofahrer folgen in Kürze. Bis dahin Gratulation an die deutsche Fußballnationalmannschaft zum 4:2 gegen Costa Rica. Tolle Leistung von Lahm und Schweinsteiger. Eine Bemerkung noch: Hätte Peru sich für die WM qualifiziert und hätte der peru- anische Nationaltrainer mich wie versprochen als Torwart nominiert und hätte ich dann auch noch gegen Costa Rica gespielt, dann hätte ich mir sicherlich keine zwei Tore von einem Herrn Wanchope eingefangen. Is aber nich, also "Forza, Allemania!"
Die deutschen Tore von gestern Abend (ästhetisch sortiert):
| ||||||||||||||||||
|
01.06.2006: Und tschüss... Lucky Latino verabschiedet sich in den wohlverdienten Jahres- urlaub. Reiseberichte gibt es dann vermutlich wieder hier. In Kürze. Vielleicht. | ||||||||||||||||||
|
30.05.2006: Mehr als nur ein Vogelgrippe-Song Der Kinder- und Erwachsenenhit "Der Hahn ist tot" ist mehr als nur ein billiger Versuch, Profit aus der Vogelgrippe zu schlagen. Viel mehr. Er ist ein Song, der die Generationen verbindet, der Alt und Jung eint, wie es sonst leider Gottes nur ein Rolf-Zuckowksi- Konzert in Akademikerfamilien vermag. Die bekannte erste Strofe hat Lucky Latino nun uneigennützig um sieben weitere Strofen ergänzt, um Familien mehr und längere Freude am Singen zu ermöglichen. Das ganze gibt es HIER. Ansonsten ist an dieser Woche vielleicht noch erwähnenswert, dass Lucky Latino sich auf seinen sauer verdienten Jahresurlaub freut und dass ihm kürzlich unterstellt wurde, er habe "einen Brustumfang wie Pamela Anderson". Lucky Latino dementiert dies aufs Heftigste. Schließlich noch ein kleines Serienhighlight aus der Reihe "Schwäbische Sätze ohne Sinn": SSOS - Folge 2: "Dem Karle sei Weib isch au an r�ata B�asa, gatt?" SSOS - Folge 2 - Ende So, das solls für heute gewesen sein aus dem Hause Latino.
| ||||||||||||||||||
|
27.05.2006: Wie schön wär doch ein Leben mit Diamantzähnen Wer angesichts dieses Titels erwartet, dass Lucky Latinos Tage- buch heute einen Ausflug ins Philosophische macht, hat nicht ganz unrecht. Lucky hat sich heute morgen ein paar Gedanken über Evolution und Naturgebaren gemacht. Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass die Natur, wenn man so will darf man auch Gott dazu sagen, eine entscheidende Dummheit begangen hat. Bei der Herstellung des Menschen (und streng genommen auch bei den Tieren) wurde nicht be- dacht, dass die Ausstattung mit Zähnen ein hohes Risiko für Defekte und Schäden beinhaltet. Daher wäre es ohne jeden Zweifel sinnvoller gewesen, die Zähne aus Diamant herzustellen. Diamant ist hart und, wenn gut geschliffen, scharf. Die Vorteile von Diamantzähnen liegen auf der Hand: Man braucht keine Zahnärzte mehr, nur noch Diamantschleifer. Man kann (zumindest von den Zähnen her) Glas essen. Und Gold. Es stellt keine Schwierigkeit mehr dar, mit den Zähnen Muster in Steine zu ritzen. Außerdem macht Zähneputzen plötzlich allen Spaß, auch Kindern, weil alles so blitzt und blinkt. Zugegeben, die Zahnpastaindustrie würde in den Ruin getrieben, aber die Ausrottung von Karius und Baktus sollte uns und der Natur dieses Opfer wert sein. Außerdem würde das marode Ge- sundheitssystem aufgepäppelt. Und wenn man mal kein Geld mehr hat, schlägt man sich einfach einen Zahn aus. Clever, oder? Ich hoffe, die Natur macht sich die selben Gedanken, wie Herr Latino. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.
| ||||||||||||||||||
|
18.05.2006: Neues Auto, neues auf der Seite, neues Klopapier - Alles neu macht der Mai! Ja, ihr habt richtig gelesen, Lucky Latino hat ein neues Auto. Es handelt sich um einen tiefergelegten VW Golf II, 187 PS, mit Unterbodenbeleuchtung, drei Heckspoilern, Vierfach-Auspuffanlage und in Metallic-Lackierung mit Rennstreifen. Bereift ist das Fahrzeug mit 21-Zoll-Dunlop-Reifen auf Leichtmetallfelgen. Das Gute ist, das stimmt alles gar nicht. Das andere Gute ist: Es gibt tatsächlich etwas Neues auf der offiziellen Internetpräsenz von Lucky Latino: In den vergangenen Wochen und Monaten entstanden immer wieder kleine Specials, Aktionen, die nur im Tagebuch aufgeführt waren und daher nach wenigen Wochen von niemandem mehr gefunden (und gesucht) wurden. Diese Aktionen sind nun gesammelt unter Links zu finden. Das nächste Gute ist, das mit dem Klopapier stimmt auch. Da hab' ich zur Zeit ein neues (Marke ist mir gerade unbekannt), das sehr seltsam ist. Es hat mir gestern morgen Fragen gestellt. Man stelle sich das einmal vor: Mein Klopapier wollte von mir wissen, bei welchem Verein Patrick Owomoyela spielt, welche Rückennummer Bastian Schweinsteiger im Verein hat und wer als der beste Fußballer aller Zeiten gilt. Gut, die Lösungen waren nicht schwer (Bremen, 31, Pele), aber der Moment, in dem ich dies gefragt wurde, war mir doch etwas unangenehm. Sehr viel angenehmer dagegen ist mir das Ergebnis des gestrigen Champions-League-Finalspiels. Nicht, weil ich übertriebener Barcelona-Fan wäre, sondern weil es mir doch tatsächlich gelungen ist, in meinem Kommentar zum WM-Kader der deutschen Fußball- Nationalmannschaft die rote Karte für Jens Lehmann vorherzusagen. Ich bin so stolz auf mich.
| ||||||||||||||||||
|
15.05.2006: Latino ist schnell, sportlich und kulturell a) Kulturell: Ein Riesenlob an ein Schulorchester, das Herr Latino gestern Abend hören durfte: Noch nie ein derart gutes Schulorchester erlebt, wie das Orchester der freien Waldorfschule Schopfheim. Kompliment vor allem an den glänzenden Solisten Manuel Dantscher an der Klarinette. b) Sportlich: Lucky Latino kommentiert uneigennützig den Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Und zwar HIER . c) Schnell: Dieser Kommentar entstand bereits kurz nach Bekanntgabe des Kaders. | ||||||||||||||||||
|
12.05.2006: Neue Serie und Kurioses Heute startet auf www.lucky-latino.de.vu eine neue Serie: "Aus dem Zusammenhang gerissene schwäbische Sätze, die so keinen großen Sinn mehr ergeben" (SSOS). Ob die Serie allerdings nach dem heutigen ersten Teil jemals fortgesetzt wird, möchte Lucky Latino zum jetzigen Zeitpunkt weder versprechen, noch androhen. SSOS - Folge 1: "Dei Adrenalin, des ka'sch noch g'f�lligscht s�lber saufa!" SSOS - Folge 1 - Ende
Aus dem Kuriositätenkabinett für heute: dieser Woche passen (könnten):
| ||||||||||||||||||
|
06.05.2006: Stimmungsverlauf der letzten beiden Tage P A N I K !!! V o r b e i ! Juhuuuu!!! Lucky Latino ist seit gestern staatlich examinierter Wissensvermittler für vollkommen unreife, angehende Menschen!
PS: Opel Omega zu verkaufen, Baujahr 1993, fahrbereit, mit
PPS: Lucky Latino gratuliert dem FC Bayern München zum | ||||||||||||||||||
|
01.05.2006: Sowas von unnötig! Folgende SMS: ----------Name oder Nummer des Absenders---------- Gesendet: 30.04.2006 - 15.24 ------------------------------------------------------------------------ Und das mindestens zweimal im Monat! Grrrrrrrrrr, Latino | ||||||||||||||||||
|
29.04.2006: Fußball-WM jetzt auch musikalisch in greifbarer Nähe Rechtzeitig zur Fußball-WM erschien vor kurzem eine EP-CD, die sich mit diesem Großereignis auf nahezu wunderbare Weise beschäftigt: Die Fullphaetsovtschies, ehemalige Proberaumkollegen der Lucky-Latino-Show-Band (oder wie hieß die noch gleich wirklich?), haben ein musikalisches Kleinod der Extraklasse veröffentlicht: Die "Fullphaetsovtschies-WM-EP". Gut vier Jahre nach dem Riesenerfolg "Fußball-Fan" erscheint darauf nicht nur eben dieser Song in einer angepassten 2006er-Version, sondern auch, als echte Highlights, die Songs "Mein WM-Ticket" (ein Song über Johnny al Dente), "Soundtrack zum Spiel" und eine Hommage an den Boss, Helmut Rahn, mit dem Titel "Das Wunder von Bern". Die vier Songs gibt es hier zum Download oder zum Bestellen. Ganz wie man will. Es lohnt sich.
| ||||||||||||||||||
|
19.04.2006: Gewinnspiel beendet Das große Oster-Gewinnspiel von www.lucky-latino.de.vu ist vorbei. Viele Teilnehmer haben die richtige Lösung ge- funden. Den ersten Preis gewinnt: Herr Mark S. aus Tübingen. Ihm widmet Lucky Latino persönlich die Textzeile "Ich muss durch den Monsun. Hinter die Welt. Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt." aus dem Song "Durch den Monsun" von Tokio Hotel. Den Trostpreis bei der Verlosung gewinnt: Herr Tobias W. aus Kürnbach. Ihm widmet Lucky Latino die Worte "Abgrund" und "Orkan" aus demselben Werk. Das Team von www.lucky-latino.de.vu beglückwünscht die Gewinner aufs Herzlichste. Für alle, die bei der Verlosung leer ausgehen mussten, steht das zu suchende Osterei noch einige Tage auf dieser Website versteckt. Viel Freude beim Suchen!
Nachtrag: Lucky Latino unterstützt die Aktion www.mehmet-fuer-deutschland.de | ||||||||||||||||||
|
17.04.2006: Frohe Ostern von Latino! Allen Besuchern dieser Seite wünscht Lucky Latino ein frohes Osterfest. Demjenigen, der das auf dieser Website versteckte Osterei als erster findet und mir dessen Standort zumailt , widme ich als Gewinn höchstpersönlich eine Textzeile aus "Durch den Monsun" von Tokio Hotel. Euer Latino.
Nachtrag, 18.04.2006: | ||||||||||||||||||
|
10.04.2006: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH! So Herrn Latinos heute morgeniger lauter Aufschrei. Mehr als zwei Wochen nach offiziellem Frühlingsbeginn noch das Auto morgens vom Schnee befreien zu müssen ist einfach Scheiße.
| ||||||||||||||||||
|
08.04.2006: Das Latino-ABC Wie ihr, liebe Leser, gleich feststellen werdet, war die vergangene Woche mal wieder so eine Woche, in der der Herr Latino nicht so recht wusste, worüber er in seinem Tage- buch berichten sollte. Daher folgt heute das Latino-ABC:
kann aber nichts versprechen. Latino Nachtrag: Meiner Meinung nach gehört Oliver Kahn ins Tor | ||||||||||||||||||
|
30.03.2006: Schnipp, schnapp, bumm, krach
Wie parkt ein Friseur-Lehrling aus?
| ||||||||||||||||||
|
23.03.2006: Lucky Latinos Wahlschlager zur Landtagswahl in Baden-Württemberg auf die Melodie von: �Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehen�
Am Sonntag darf Latino wieder wählen gehen,
Doch sind bis dahin vielleicht alle Vögel tot,
Und wird er arbeitslos und kriegt dann nur noch Hartz,
Ganz sicher aber tut Latino seine Pflicht
Und logisch hält Latino sich auch wieder fern,
Nun gut, ein jeder muss selbst wissen, was er tut,
*mit einer herzlichen Entschuldigung hierfür an den von mir
Alsdann, meine Lieben, geht wählen, solange ihr noch dürft.
| ||||||||||||||||||
|
25.02.2006: Rosenkrieg im Hause Palermo - 5. und letzte Folge Butch "das böse Wort mit f......" Canyon Butch Arschgesicht Canyon, seinerzeit als arbeitsloser amerikanischer Trucker aus Mitleid in die Band aufgenommen, hat uns diese Menschlich- keit niemals gedankt. Unser Budget hat er mehrfach gesprengt durch stän- diges Saitenzerreißen, unsere Nerven durch seine Pünktlichkeit, ähem, un- sere Geduldsfäden durch seine enervierenden Kommentare. Und dann aber dau- ernd �ne Simpsons-Nacht machen wollen... Langer Rede kurzer Sinn. Hier nun die Wahrheit über Butch F. Canyon:
So! Genug jetzt. Ab nächstem Eintrag wieder Nettigkeiten. |
||||||||||||||||||
|
13.01.2006: Rosenkrieg im Hause Palermo - Folge 4 Die Faulheit hat ein Gesicht - Jodrich von Gallenstein
Zur Photo-Hate-Story �die sieben Gesichter des Phlegmatismus - | ||||||||||||||||||
01.01.2006:
Allen, die dies hier lesen und allen anderen Menschen auch wünscht Mr. Lucky Latino ein frohes, neues Jahr!!! b) Gegendarstellung Am 24.12. vergangenen Jahres behauptete Herr Lucky Latino an dieser Stelle, ich benutzte ausschließlich Haargel, um meine Frisur in der von mir gewünschten Form zu halten. Hierzu stelle ich fest: Herr Latino hat Unrecht. Regelmäßig benutze ich zu diesem Zweck auch Haarspray. Sigmaringen, den 01.01.2006, Johnny al Dente Lucky Latino stellt hierzu fest: Herr al Dente hat absolut Recht. Aus sprachästhetischen Gründen war es jedoch nötig, im genannten Artikel eine Verkürzung vorzunehmen und auf die Nennung von Haarspray zu verzichten. Lucky Latino wünscht Herrn al Dente auch zukünftig viel Freude am Frisieren. | ||||||||||||||||||
|
24.12.05: Rosenkrieg im Hause Palermo - Folge 3 Ode des Dente an den Latino Schlalala und schwarz sagt sie, tönt�s beim Soundcheck, schräg wie nie. Liegt alles nur am Knopf im Ohr, mein In-Ear geht nicht, kommt mal vor. Oder liegts dran, dass ich bin erkältet ? Ja, das macht auch Sinn. Wie soll ich so denn singen schön, lauter harmonische Tön�? Und außerdem, s�ist wie im Kino: Schuld hat doch nur der Latino. Macht Fehler in der zweiten Stimme, ich armer Dente bin der Dimme. Äh, Dumme, äh, dann heißt es wieder: Komm, Dente, leg dein Mikro nieder. Doch weg von den musischen Themen, man sagte mir, ich sollt� mich schämen, ich sei vollkommen von der Rolle, schielte auf �ne Franken-Scholle. Das war doch nur ein Feldversuch, falls ich dereinst mal schreib� ein Buch. Gut, zugegeben, Bücher schreiben, lasse ich vielleicht doch bleiben. Ich höre schon die Reaktionen, die Fans werfen Salat und Bohnen, denn Bücher schreibt man nicht im Kino, das ist der Job vom Herrn Latino. Der Arsch, der alles besser kann als ich und jeder and�re Mann. Doch eins, Latino, sei gesagt, wenn einst der ew�ge Richter tagt, dann sag ich dir jetzt schon "Oje", du weißt nichts über php. Du weißt nichts über Datenbanken, da weis ich dich in deine Schranken. Kein Mensch ist, sieh�s ein, rofl, lol, so wie ich, Superdentetoll. So schließ� ich, wie mich einst so lieb, der alte Latino höchstselbst beschrieb: Gelfrisur, Charakterschwein, ja, ich mache Web-Design.
Euer Johnny al Dente
Lucky Latino wünscht allen Menschen Frohe Weihnachten, sogar den Mitgliedern der Eddie Palermo Show-Band. | ||||||||||||||||||
|
07.12.05: Rosenkrieg im Hause Palermo - Folge 2 Dem unsäglichen Steve BcStage zum Nikolausfest gewidmet Von drauß� vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen: Der BcStage stinkt. Hüpft wie ein psychisch gestörter Leguan im Karnevalskostüm über die Bühne, singt dabei aber 90 Minuten am Stück keinen richtigen Ton, versemmelt jede verdammte Bridge (hat dieser unfrisierte Asoziale eigentlich mal ein Stück richtig gespielt) und besitzt dann noch die Dreistigkeit, die Arbeit des wahrscheinlich besten Managers, den diese Band je hatte, öffentlich zu kri- tisieren. Dem Arsch gehören doch seine fünf Saiten rückwärts in den Darm ge- schoben. Ist doch wahr. Überhaupt: Fünf Saiten. Wozu braucht ein Bewegungs- krüppel von der schwäbischen Alb (später mehr) fünf Saiten, wenn er nicht mal bis vier zählen kann ? Und dann sein unsagbar grauenhaftes Älbler-Schwäbisch. Wenn man schon keine Bildung hat, weil man seine Schullaufbahn der Musik zuliebe ohne Abschluss abbricht (dabei aber völlig übersieht, wie unmusikalisch man ist), dann soll- te man seine eigene Dummheit nicht noch durch Aussagen wie "Latino, i be zwar an Hobby-Kaeffzet-Mechanigger, aber du kasch dein Karra selber flicka, des isch jo wohl Allgemoibildong" deutlich machen. Kurzum, Backstage: Es nicht mehr länger mit dir aushalten zu müssen, ist einer der schönsten Nebeneffekte des Endes der Eddie Palermo Show-Band. Gez. Latino |
||||||||||||||||||
|
19.11.05: Nachtrag, sonst nix Herr Sam Stick bildet sich ein, er könnte mich ob des vor drei Tagen über ihn verfassten Artikels kritisieren. Anscheinend trifft die Beschreibung, die ich darin von seiner Persönlichkeit (nicht etwa seiner Person, was ist an diesem langhaarigen laufenden Meter schon anschauungswürdig ?) zeichne, greife zu kurz, sie sei unzutreffend. Nun gut, Stick. Analysieren wir das ganze Mal, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ich beschreibe dich in besagtem Artikel durch die Blume als ein wenig reflektiertes, zu kaum einer Selbstkritik fähiges und absolut, ganz und gar, durch und durch schwanzgesteuertes Wesen. Dir hat die Blume nicht gepasst ? Dann sag ich es offen. Du denkst doch nur daran, wie du wieder eine unbeholfene 15-jährige irgendwo abschleppen kannst, die mit dir nächtelang Nackt-Monopoly spielt. Damit sind wir nämlich schon bei deinem zweiten Trieb, der dich mindestens genauso steuert, wie dein schier unkontrollierbares sexuelles Verlangen: Es geht immer nur ums Geld. Echt wahr. Wenn man schon für Strecken von unter fünf Kilometern Spritgeld vom Management verlangt, ist das nicht nur beinahe, sondern ganz und gar infam. Wer hat denn den ganzen Haufen in die Pleite getrieben ? Du! Du Sack. Wie oft musste ich dir eigentlich schon Kippen kaufen, weil du nicht in der Lage bist, mit deinen bescheidenen 4500 Öcken im Monat über die Runden zu kommen ? Elender Geschwender. Äh. Ver. Verschwender. Also kurzum, komme ich zum Ende (und sei froh, dass ich die musikalische Kritik an deinen Schmalspurkompositionen noch außen vor gelassen habe): Wer, wie du, als Schlagzeuger nicht einmal drei Takte im selben Tempo spielen kann, sich aber gleichzeitig einbildet, verbal, kommunikativ, musikalisch und optisch mit Lucky Latino mithalten zu können, der ist absolut schiefgewickelt. Steh auf, wenn du Schalker bist. Herzlichst, Latino | ||||||||||||||||||
|
16.11.05: Rosenkrieg im Hause Palermo - Folge 1 Unsachliche Beschuldigungen I - Sam Stick
Mit wem sollte man anfangen, wenn nicht mit Sam Stick:
dafür aber unverblümt behaupten kann ich auch, dass er in derselben Zeit auch sich selbst befriedigt (mehrmals), andere befriedigt (unehelich, weniger mehr- mals als Punkt 1), gekokst, gekifft, geraucht, ungewaschen bei McDonalds ge- arbeitet, sechs Kinder und einen Rentner verprügelt, Johnny al Dente als doof bezeichnet, seine Unterwäsche in Willis Kabelbox gelagert, eine Bank überfallen (leider keine Beute) und mehrere Pornofilme gedreht hat.
Nächste Folge in Latinos kleiner After-Peep-Show "Rosenkrieg im Hause Palermo"
| ||||||||||||||||||
|
09.11.05: Ja. Das wars. Das Abschiedskonzert der Eddie Palermo Show-Band ist vorbei. Und es war grandios. Das Publikum war fantastisch, das Essen auch, und es hat gut getan, zu sehen, wie viele Freunde und Bekannte extra der Eddie Palermo Show- Band wegen am Wochenende nach Sigmaringen gekommen sind. Danke. Alle, die dabei waren, haben meine hoffentlich bewegenden Abschiedsworte ver- nommen, an dieser Stelle möchte ich sie jedoch nochmals darlegen. Unvollstän- dig ist dieses Manuskript insofern, dass ich mich für die Gestaltung des Abends nicht bei den Fullphätsovtschies bedanke (was ich in der gesprochenen Version getan haben). Nicht aus Gründen der Abneigung gegen unsere lieben Freunde und Proberaumkollegen, sondern, weil ich, als ich diese Rede schrieb, keinen blas- sen Schimmer davon hatte, dass die Fullphaets planen, unseren Abschied mitzu- gestalten (ich ging davon aus, dass zumindest der Sänger in Berlin weile). Danke also hiermit nochmals explizit an die FULLPHÄTSOVTSCHIES.
Abschiedsrede von Lucky Latino amlässlich (Diese Auflistung ersetzt für diesmal die Tops der Woche) | ||||||||||||||||||
|
04.11.05: Zeit, zu sagen: "Auf Wiedersehen" Ja, morgen ist es so weit. The Eddie Palermo Show-Band tritt zum allerletzten Male öffentlich auf. Ist zwar traurig, aber andererseits wars halt auch Zeit. Das muss man als Großer der Geschichte, als Meilenstein der Pinkrockkultur, als Weiser aus dem Abendland einfach erkennen. Man soll aufhören, wenn es am Schön- sten ist. So gesehen hätten wir allerdings wahrscheinlich nie anfangen dürfen. Nun gut, ich will (noch) nicht zu sehr in die Details gehen, kann aber schon ei- nes versprechen:
Coming soon...Coming soon...Coming soon...Coming soon...Coming soon...Coming soon...
Rosenkrieg im Hause Palermo Lucky Latino kommentiert die Vorgänge um die Auflösung der Eddie Palermo Show- Band auf seine ganz eigene Art und Weise. Intimes aus dem Leben des Johnny al Dente, Fickgeschichten von Sam Stick, Peinliches rund um Jodrich von Gallenstein und vieles mehr... - Demnächst hier! Coming soon...Coming soon...Coming soon...Coming soon...Coming soon...Coming soon... | ||||||||||||||||||
|
23.10.05: Die vier Elemente
Luft geht. Und das könnte man ja durchaus. Wissend, dass nicht nur das Land der Dichter und Denker künftig von einer Naturwissenschaftlerin regiert wird, sond- dern auch noch die personifizierte rhetorische Unfähigkeit aus Bayern nach Ber- lin wechselt. Feuer: Ein Feuer brennt in dem, der versteht, es zu schüren und vor dem Erlischen zu bewahren. Möge dies jedem von uns gelingen. Mein Ratschlag zum Anstoß des in- neren Feuers der Begeisterung ist immer wieder ein Konzertbesuch. Wie beispiels- weise gestern Abend das großartige Konzert der Stadtkapelle Maulbronn. Wasser: Das Wasser der Seele sind unsere Tränen, die wir anlässlich trauriger Er- eignisse immer wieder vergießen müssen, vielleicht auch wollen. Der traurige An- lass schlechthin ist der Abschied. Ein solcher steht unmittelbar bevor. In nun nur noch zwei Wochen, am 05.November 2005 verabschiedet sich "The Eddie Palermo Show-Band" mitsamt Lucky Latino von den Bühnen der Welt. Näheres zur Veranstal- tung unter www.jugendhaus-sigmaringen.de - Kommt alle! Erde: Die ist eh schon ziemlich kaputt. Es ist daher höchste Zeit, dass wir alle, aber ganz besonders die USA mit dem Energiesparen anfangen. Lucky Latino geht da- bei mit gutem Beispiel voran: Ich gebe jetzt beim Autofahren mehr Gas, denn wenn ich schneller fahre, ist die Umweltverschmutzung auch schneller vorbei. Dummerwei- se torpedieren staatliche Stellen meine ehrgeizigen Pläne und haben mich gestern gleichmal geblitzt. Kacke.
| ||||||||||||||||||
|
17.09.05: Eine Hasspredigt Werte Gemeinde! Kein Mensch kann von sich behaupten, frei von jeder Schuld zu sein, ohne dabei der Wahrheit einen Stich ins Herz zu versetzen. So viele Dinge zwängen uns in Schuld. Manch einer verfällt dem berauschenden Geist des Weines, andere hingegen setzen die Erfüllung ihrer geschlechtlichen Bedürfnisse über das Wohl ihrer eigenen Familie. Ein Sündenpfuhl scheint diese Welt, so könnte man denken. Doch, werte Gemeinde, so einfach ist es nicht. Dem Menschen ist in hinlänglichem Maße eine Entscheidungsfrei- heit zugebilligt, die er sich nur selbst beschneiden kann. Alles was danach kommt, steht auf einem anderen Blatt. Wann aber muss nun die Entscheidungsfreiheit des Menschen beschnitten werden, wann ? Das ist die Frage, die ich hier stellen muss. Und, werte Gemeinde, die ich auch be- antworten werde. In unerbittlicher Konsequenz. Stellen Sie sich nun die folgende Situation vor: Sie sitzen im ICE von Berlin nach Ulm, haben bereits fünf Stunden Zugfahrt hinter sich, und nähern sich nun dem Ziel. Das komplette ICE-Serviceteam ist bereits vor vielen Kilometern vorbeigezogen, vom Mülleimerleerer über den Kaffeebringer bis hin zur holden Eisverkäuferin. Ihre Reise geht zu Ende, ihre Laune auch. Da setzt sich auf der anderen Seite des Mittelganges eine junge Dame, vom Alter her in etwa am Ende ihres ersten Lebensdrittels angekommen, vom Gewicht her eher schon bei der Hälfte und sie beginnt sofort zu demonstrieren, dass die Lebenserwartung ihres Gehörs noch niedriger sein dürfte, als ihre eigene. Ich will versuchen, Ihnen die Geräusche dieser Person zu umschreiben: 1. Einstieg: Toff, schniek, toff schniek, toff schniek, toff schniek, toff schniek, toff schniek, toff schniek, toff schniek, wopp. (Erklärung: Ihr Auftreten klang nach toff, ihr SchuheaufdemBodengeschleife nach schniek und als sie sich setzte sagten 20.000 Leute gleichzeitig Wopp) 2. Auspacken ihrer Reiseutensilien: Klock, klock, schrrrr, wschsch, wuuusch, ljp, klick, Aaaaaaaah! (Erklärung: 1.Klock: Sie legt ihren Discman auf den Tisch, 2.Klock: Sie legt ihr Handy auf den Tisch. Schrrrr: Sie schleift ihren Schlüssel über den Tisch. wschsch: Sie packt ihre Vesperbrote aus. Wuuusch: Sie streift sich den Kopfhörer durch ihr güldenes Haar und führt ihn zum Ohr. ljp: Sie leckt sich beim Anblick ihrer Vesperbrote genüsslich über die Lippen. klick: Sie schaltet den Discman ein. Aaaah: Mein Schmerzensschrei ob der Lautstärke, in der sie den Kastelruther-Remix von Scooters "Born in the USA" hört. 3. Das Handy klingelt. Wagners Walkürenritt. Extra-Laut. Madame hört nichts. Die Schürzenjäger brezeln ihr gerade das Hirn weg. Wie soll sie da auf die Idee kommen, zu telefonieren. Plötzlich: Eine Hungerattacke. Sie greift nach ihrem inzwischen leeren Vesperpaket. Daneben liegt das nicht nur klingelnde, sondern auch in vier Farben blinkende Handy. Gott sei�s gedankt - für optische Signale scheint sie noch empfänglich. Sie verordnet den Schürzenjägern eine Ruhepause und telefoniert. 4. Das Telefonat (protokolliert von einem Fahrgast, der im dreißig Meter entfernten Speisewagen saß): -Ja, hallo. -Ey, isch sitz im Zuch. -joo, isch fahr jetzt nach Augsburch. -Ja, weil isch zum Zahnarzt muss. -Ja, isch kann doch die Karin net 300 km hin und wieder zurück fahren lassen. -Na, da fahr isch dann lieber mit�m Zuch. Die Karin hätt� doch gar keine Zeit gehabt. -Ja, hast du �ne Ahnung, was das die Karin gekostet hätte ? 300 km hin, da tankt die ja schon einmal und dann für den Rückweg noch einmal. Du, die Karin fährt �nen Diesel, da is des einfach net bezahlbar. -Jo, isch komm vorbei. -Na, der Termin is um halb vier. -Jo, dann halt so um halb fünf. -Dann nehm isch eben den nächsten Bus. -Isch kann ja auch mit der Linie 11 fahren und beim Georg drüben umsteigen. -Bis nachher. -Bis dann. -Tschau Soweit in aller gebotenen Kürze. Arme Karin. Das nächste Gespräch begann mit einem 108 db starken: "Hallo, Schatzi". Aus Mitleid mit dem Armen schloss ich die Ohren. Um aber nun zum Fazit der Episode zu kommen. Öffentliche Steinigungen in Fernreise- zügen sollten schnellstmöglich wieder eingeführt werden.
| ||||||||||||||||||
|
01.09.05: So viele Goodbye�s auf einem Haufen Es wird langsam Zeit, dass der Lucky sich offiziell dazu äußert, dass seine pinke Show-Kapelle "The Eddie Palermo Show-Band" ihre Auflösung bekannt gegeben hat. Hier nun das Original-Statement von Mr. Lucky Latino:
Der tägliche Kampf um�s Überleben im Musikbusiness hat nicht nur das Nervenkostüm des Managers und den Charakter des Sängers nachhaltig verändert, sondern auch das soziale Gefüge zwischen den Musikern beina- he völlig zerstört. Ein Ende der ge- meinsamen Konzerttätigkeit schien daher unabdingbar, um Mord und Tot- schlag zu verhindern. Es gibt aber garantiert noch �ne geile Abschluss- sause!" Recht hatte er, der Latino. Herr Latino. Die Abschiedssause der Eddie Palermo Show- Band findet am 05.November 2005 im Jugendhaus Checkpoint Sigmaringen statt. Alle sind herzlich eingeladen. Zu kommen. Es lohnt sich. Es steht auch noch ein weiteres Goodbye an: Nur noch zweimal in diesem Jahr ist Lucky Latino als Schauspieler zu erleben: Im Naturtheater Waldbühne in der Aufführung von Dürrenmatts "Besuch der alten Dame" am Samstag, 03.09.; 20.00 Uhr und am Sonntag, 04.09.; 14.30 Uhr. Aber bei allen Goodbyes ein Hoffnungsschimmer: Es gibt ein neues Projekt von Lucky Latino: Er schreibt ein Buch: Lokaljournalistische Ergüsse - ein Handbuch für die Leser regionaler Tageszeitungen. 10 Kapitel sind schon fertig und es wimmelt dort auch nicht derart von Doppelpunkten, wie in diesem Abschnitt.
| ||||||||||||||||||
|
22.08.05: Latinos 99 Thesen über Berlin (Vorbemerkung: Die Zahl 99 kann in diesem Zusammenhang als grobe Schätzung aufgefasst werden).
| ||||||||||||||||||
|
13.08.05: Reisebericht aus Berlin Ick bin wieda hier. In doppeltem Sinne. Ja, ich weiß, ich habe meine Fans, Anhänger und sonstige Typen enttäuscht, weil ich es über fast ein halbes Jahr nicht für nötig erachtete, mein Tagebuch mit Einträgen zu füllen. Glaubt bloß nicht, dass das jetzt wieder viel besser wird. Außerdem bin ich auch in einem anderen Sinne wieder da, hab� mir Urlaub jeleistet. War in Balin, wa. Es ist Brauch (und ich denke, guter Brauch), dass Menschen, die aus dem Urlaub zurück- kommen, Menschen, die nicht im Urlaub waren, oder zumindest nicht mit denen, die so- eben zurück gekommen sind, erzählen, wie ihr Urlaub so war (in bewertendem Sinne), was alles erlebt wurde, in welchen gastronomischen Abenteuerspielplätzen sich aufgehalten wurde, usw. Kann ich machen, gar kein Problem. Zunächst: Ich wohnte vis-à-vis der SPD-Parteizen- trale, konnte auf die Macht schauen, war Müntes Nachbar. Und als solcher gelang es mir denn auch, einen Einblick in die Last zu gewinnen, die einem solchen Verantwor- tungsträger auf den Schultern liegt: Am dritten Tage meines Urlaubs durfte ich aus nächster Nähe mit ansehen, wie Münte verzweifelt versuchte, aus einem Blatt Papier mit nur einem einzigen Schnitt eine "8" auszuschneiden. Die "8" wurde benötigt für den Werbehinweis auf das Wahlcafé der SPD am Eingang des Willy-Brandt-Hauses, welches am 10.08. (Merke: Die "8") eröffnet werden sollte. Münte schnitt und schnitt, jedoch am Folgetag hatten die Marketingexperten wohl aufgegeben und auch die bereits ange- klebten Ziffern "10.0" wieder entfernt. Münte hatte versagt. Kacke Münte, wa ? Nun gut, man ist ja kein Unmensch, daher stelle ich Ihnen, lieber Herr Müntefering, aus Gründen guter Nachbarschaft meine Bastelanleitung für die von mir eigens für Sie kreierte "Münte-8" (drauf klicken) gerne kostenlos zur Verfügung. Ansonsten wa, kann ich nur noch mit kulturellen Empfehlungen dienen. Und zwar mit den Surfpoeten, einer sehr sympathischen Autorengruppe aus Berlin, deren gesell- schaftliche Relevanz, so meine Mutmaßung, von den Herren Stoiber und Oettinger und sonstigen Schwarzen vermutlich in hohem Maße in Frage gestellt wird. Sie sind einfach nur sehr unterhaltsam und haben immer DJ Lieutnant Surf dabei. Zu guter Letzt sei noch zu den kulinarischen Aspekten der Reise etwas gesagt: (repräsentativer Querschnitt): Pizzeria Petite Europe - gespeist: Pizza mit Parmaschinken, Rucola und Parmesan. Super! Gasthaus Stiege - gespeist: Holzfällersteak. Super! indisches Restaurant, dessen Namen ich vergessen habe - gespeist: Ein indisches Gericht, dessen Namen ich vergessen habe. Super! Athena Taverna - gespeist: Griechischen Teller voll mit Fleisch. Super! Luckys Pizzeria - gespeist: Pizza Mista. Eine Frechheit. Wie kann man sich erdreis- ten, sich nach Lucky Latino zu benennen, innenarchitektonisch den letzten verblie- benen Berliner Hippie zu geben und dann für eine bestenfalls durchschnittliche Pizza in absurd geringer Größe Rekordpreise verlangen. Wahrscheinlich muss man noch zwei Euro extra dafür zahlen, dass der Laden es sich herausnimmt, sich als "Hoflieferant der neuen Regierung" zu bezeichnen. Ick sach nur: Pizza statt Panzer! Lasst euch, wenn ihr das nächste Mal in Berlin seid, nicht täuschen: Luckys Pizzeria hat nichts mit mir zu tun. Geht über die Straße ins Petite Europe, sehr viel besser, interessantere Auswahl und viel besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Latino, du reaktionärer Sack! Achso: Und einen irrsinnigen Haufen Döner, Falafel und ähnliches, unterschiedlicher Qualität.
| ||||||||||||||||||
|
21.02.05: Redaktionelle Reduktion Derzeit (und wahrscheinlich auch zukünftig) erscheint Lucky�s Tagebuch, das streng genommen schon immer ein Wochenbuch war, unregelmäßiger als bisher. Der Grund ist nicht etwa, dass der Künstler keine Zeit dafür hätte, er hat vielmehr keine Lust. Soll heißen: Sein Leben ist momentan nicht interessant genug, als dass man damit jede Woche eine Seite füllen könnte. Meint er jedenfalls. Ich bin anderer Meinung, vielleicht kann ich ihn ja noch überzeugen. Euer Lucky.
| ||||||||||||||||||
|
04.02.05: Wenn die Möpse Schnäpse trinken Wenn die Möpse Schnäpse trinken, wenn vorm Spiegel Igel steh�n, wenn vor Föhren Bären winken, wenn die Ochsen boxen gehn, wenn im Schlafe Schafe blöken, wenn im Tal ein Wal erscheint, wenn in Wecken Schnecken stecken, wenn die Meise leise weint, wenn Giraffen Affen fangen, wenn ein Mäuslein Läuslein wiegt, wenn an Stangen Schlangen hangen, wenn der Biber Fieber kriegt, dann entsteht zwar ein Gedicht, aber sinnvoll ist es nicht! James Krüss
| ||||||||||||||||||
|
23.01.05: Fatale Fatteln fünferln fantastisch! Man erkennt es leicht an der Überschrift: Lucky Latino hat diese Woche nicht wirklich viel zu erzählen. Einen Gruß an die Organisatoren des Bandfestivals in Rastatt vom Wochenende werde ich gerne los, das war ziemlich lustig; aber sonst ? Mosi Moshammer ist mittlerweile beige- setzt und trauert nun nicht mehr darüber, nicht selbst die Idee für die pinken Plüschkrawatten der Eddie Palermo Show-Band gehabt zu haben. Ein guter Tipp für alle Sportwetter: Aus dem Schiedsrichterlager habe ich den Tipp bekommen, bei Pokalspielen immer auf Paderborn zu setzen. Aber nicht weitersagen, je mehr Leute das wissen, desto schlechter die Quote.
| ||||||||||||||||||
|
19.01.05: Sind verstorbene Barockschlösser politisch korrekt ? Der Tod eines Menschen ist niemals lustig und ein heimtückischer Mord sollte auch kein Grund sein, Witze über die Täterschaft von besonders kleinen Hunden zu reißen. Aber was nützt es, hier den Moralapostel zu spielen, wenn andere (berufenere) Men- schen den Tod Rudolph Mooshammers zu unfreiwilliger Komik nutzen ?
"Er war eine Art lebendes Neuschwanstein" Das möchte ich genau so stehen lassen.
| ||||||||||||||||||
|
09.01.05: Studioleben ist was für Masochisten Herzallerliebstes Tagebuch! Die vergangenen zwei Wochen habe ich ausschließlich in Tonstudios, bzw. im Bett verbracht, d.h., wenn ich nicht gegessen, geschlafen, oder verdaut habe, war ich mit Aufnahmen beschäftigt. Ja, es macht Spaß, aber die zehn Stunden Klarinetten- spiel am vergangenen Samstag waren doch ein wenig zuviel für meine Lippen... Langsam klingt der Schmerz jedoch ab und so werde ich diese Aufnahmezeit wohl als sehr produktive und schöne Zeit in Erinnerung behalten können.
Virginia, USA. | ||||||||||||||||||
|
01.01.05: At the end of the year you�re another year older! 2004 haben wir hinter uns gelassen, ein neues Jahr steht vor uns, und sicherlich überlegt so mancher, ob das jetzt gut, schlecht, oder eher mittelmäßig bis unent- schieden für seine eigene Entwicklung ist. Lucky Latino freut sich auf ein Jahr voller (ausschließlich positiver) Veränderungen. Und obwohl er eigentlich keine Vorsätze für�s neue Jahr fassen wollte, hat er gestern Abend durch wirklich extre- men Raclette-Konsum eben noch fünf Kilo zugenommen, um im neuen Jahr leichter ab- nehmen zu können. Lucky wünscht allen, dass sie ihre Vorsätze und Ziele ebenfalls so leicht erfüllen können. (Oder wie BaWü-Ministerpräsident Teufel sagte: "Wenn ein neues Jahr beginnt, beginnt nicht alles neu")
LUCKY�S JAHRESBEURTEILUNG:
| ||||||||||||||||||
|
21.12.04: Lucky Latino ruft zur Besinnung Weihnachten steht vor der Tür und schon freut sich das Christkind unter anderem darauf, auch Lucky Latino mit vielen Geschenken zu bedenken, die er sich durch seinen Fleiß und sein ordentliches Betragen im nun zu Ende gehenden Jahr auch verdient hat. Zwischen den Jahren, also in den nächsten Wochen lässt es sich unter Umständen nicht vermeiden, dass diese Sektion dieser Homepage nicht un- bedingt aktualisiert werden kann, da Lucky Latino, die treibende Kraft hinter diesem Onlineprojekt an mehreren CD-Aufnahmen beteiligt ist, was sehr viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmen wird. Dennoch wünscht Mr. Latino allen Fans und denen, die es nie werden, schonmal wa- ren, über eine Fanschaft wohlwollend nachgedacht haben, ihn nicht leiden können, der Anticholerikerfront angehören und allen Frauen, vor allem den jungen hübschen, ein fröhliches und vielleicht auch ein bisschen besinnliches Weihnachtsfest.
| ||||||||||||||||||
|
13.12.04: Richtet unsere Umwelt nur zugrunde! Liebes Tagebuch, nur allzuoft wurden schon unsere Ozeane von leckgeschlagenen Öltankern verdreckt. Auch diese Woche war es wieder einmal soweit, dass ein (möglicherweise) besoffener Kapitän eines (möglicherweise) schrottreifen Tankers (möglicherweise) irgendwas falsch gemacht hat und der Tanker jetzt nahe Alaska die Flora und Fauna zerstört. Ein wirklich schlimmer Vorgang an sich schon. Be- sonders betroffen bin ich allerdings auch deswegen, weil diesmal in unmittelba- rer Nähe der Unglücksstelle auch die nach dem Rhythmusgitarristen meiner aktuel- len Band benannte Stadt "Butch Harbour" liegt. Die Beschmutzung und Gefährdung dieser Stadt deute ich gleichfalls als einen Angriff auf meine Person und auf die westliche Welt und ihre demokratischen Prinzipien.
| ||||||||||||||||||
|
06.12.04 - Nikolaustag: Ihr mächtigen der Welt, hört auf mich! Mal wieder muss ich mich mit einem dringenden Anliegen an die Mächtigen der Welt wenden, diesmal, um genau zu sein, an zwei US-amerikanische Bürgermeister und deren Stadtver- waltungen: Ich bitte herzlichst darum, dass die Städte Montgomery (Alabama) und Burns (Oregon) eine intensive Städtepartnerschaft eingehen. Ich freue mich wirklich ungemein auf das danach zu erstellende Ortsschild. Ein ganz besonderes Lob muss ich (ebenfalls mal wieder) dem größten Schriftsteller aller Zeiten, Douglas Adams, aussprechen und zwar für folgenden Satz aus dem dieswöchigen Buch der Woche (s.u.):
und dass niemand ganz genau wisse, wozu die anderen neun Zehntel da seien, aber sie hatte natürlich nie eine Andeutung darüber gehört, dass diese zur Aufbewahrung von Pinguinen genutzt würden." irgendjemand nach dem zwischenzeitlichen 0:1 feststellte: "Fürth führt!" Damit genug für heute, ich wünsche eine besinnliche Adventszeit!
| ||||||||||||||||||
|
30.11.04: Lucky Latino - bigger than Jesus!!! Der ganz große Wurf ist mir gelungen: Aufgrund guter Tipps für den 15. Bundes- ligaspieltag habe ich in der transfermarkt.de - Tipprunde in meiner aktuellen Liga den ersten Platz eingenommen und liege somit ca. fünf oder sechs Plätze vor einem Tipper mit dem Namen "Jesusonline". Das gibt mir die Kraft, die ich dringend brauche, der Welt klar zu machen, dass ich a) keine Rolex brauche und b) trotz bis zu 20 diesbezüglichen Angeboten täg- lich in meinem E-Mail-Postfach auch keine kaufen werde... Zum Schluss noch ein paar Grüße an alle Leute, die ich auf der kleinen Schwarz- waldtour der Eddie Palermo Show-Band am Wochenende so getroffen habe.
| ||||||||||||||||||
|
22.11.04: Uiuiui! Wenn man vier Tage nicht geschlafen hat, schafft man es, innerhalb von 30 Stunden 24 Stunden zu schlafen. Schöne Erfahrung. Obwohl, es gibt schönere. Hiermit grüße ich erstmal alle, die Samstag abend noch mit mir getrunken haben. Am kommenden Wochenende bin ich mit der "Eddie Palermo Show-Band" auf kleiner Schwarz- waldtournee (Freitag, 26.11.04: Schneenachtsfest Tuningen; Samstag 27.11.04: JUZ Freu- denstadt). Wer mag kommt, alle anderen bleiben halt weg.
| ||||||||||||||||||
|
15.11.04: Diese Woche tauchte in meinem kleinen Hebräisch-Sprachkurs folgende Frage auf: Wenn "Schalom" "Friede" bedeutet, heißt "El Schalom" dann möglicherweise "Elfriede" ? Ansonsten: Viel passiert, diese Woche. Daher die Personalien in Kürze. Beckstein: unsympathisch wie eh und je, höchstens noch schlimmer. Schlünz: zurückgetreten. Schade. Arafat: tot van Gogh: auch tot (beide, aber unterschiedlicher Verwesungsgrad). Außerdem habe ich durch eine gehobenen Ansprüchen nicht genügende Leistung meiner Frisierdame momentan auch optisch gewisse Ähnlichkeiten mit meinem griechischen Namensvetter "Vokuhi-La-Tino". Zur Verbesserung der allgemeinen Lage plane ich derzeit, die Aktion "Wurstsalat 24/7" ins Leben zu rufen. Wer, wie ich, nicht nur der Meinung ist, dass Wurstsalat zu jeder Tages- und Nachtzeit verspeist werden kann (und sollte), sondern auch, dass dessen Kon- sum die allgemeine Wirtschaftslage deutlich zu verbessern in der Lage ist, den bitte ich, dies Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement mitzuteilen. Guten Appetit!
dritte Oktober auf den vierten verlegt werden sollte! |
||||||||||||||||||
|
08.11.04: Liebes Tagebuch! Aus aktuellem Anlass (3.Oktober, toter Atomkraftgegner, Holzmichl, Zugunglück in England,...) möchte ich heute einen etwas egozentrischen Eintrag ver- fassen; ich finde, ich habe das verdient!
hierfür sind, denke ich, einleuchtend. |
||||||||||||||||||
|
04.11.04 (außerderReiheZusatzeintragausaktuellemtagespolitischemAnlass): Das war�s dann wohl. Nochmal vier Jahre Bush. Wäre Kerry wirklich das kleinere Übel gewesen ? Keine Ahnung. Immerhin brachte die Präsidentenwahl amüsante Absurditäten hervor, die nicht unerwähnt bleiben sollten: Anfang der Woche stellte der Sat1-Video- text das Ergebnis einer Umfrage vom Vortag wie folgt dar: "Kampf ums weiße Haus - Wen würden sie wählen ? Ja 23,9% Nein 76,1%" Wirklich wahr. Damit nichts zu tun, aber ebenso bemerkenswert: Eine Aussage des Schau- spielers Matthieu Carriere: "Der Orgasmus ist eine Art epileptischer Anfall". Genug. |
||||||||||||||||||
|
01.11.04: Guten Morgen, Tagebuch! Das hast du auch noch nicht erlebt, dass ich dich vormittags mit Inhalt fülle, oder ? Naja, Winterzeit halt. Ich habe ein konzertreiches Wochenen- de hinter mir, ohne dabei selbst spielen zu müssen / dürfen, sondern einfach nur mit Zuhören und so. Schön. Bisschen Filme gekuckt hab� ich auch mal wieder, aber das ist ja auch noch nichts neues. Was all meine Erlebnisse mal wieder völlig in den Schatten stellt, ist folgende Geschichte: In einem süddeutschen Verein (Name ist der Redaktion bekannt) wurde am Wochenende vorgeschlagen, die Kameradschaft dadurch zu verbessern, dass künftig alle Mitglieder in Veranstaltungspausen gemeinsam pinkeln gehen. Auf ei- nen Topf. Noch schwelt der Streit darüber, wer oben sitzen darf.
|
||||||||||||||||||
| 25.10.04: Freude und Unfreude halten sich diese Woche die Waage. Zwar bin ich hoch- gradig erzürnt, bei den diesjährigen MTV - Latino Music Awards nicht aus- gezeichnet worden zu sein, andererseits freue ich mich wiederum sehr da- rüber, dass es mir momentan einfach gut geht, ich viel Zeit habe, Musik zu machen und dass Leute, die mich sonst ärgern, mich zur Zeit nicht ärgern. Außerdem hat mir der Glatzen-Rechner bestätigt, dass mir bis ins hohe Al- keine Glatze droht. Wer kann das schon von sich behaupten ??????????????? Etwas hadere ich noch mit mir selber, weil ich mich gerade nicht entschei- kann, ob ich die bevorstehende Präsidentenwahl in den USA für wichtiger als die gestrige Stichwahl um den OB-Posten in Stuttgart halten soll, oder nicht. Wenn man sich doch nur nicht immer entscheiden müsste! Bye-bye Erwin!
| ||||||||||||||||||
|
18.10.04: Nun, alles ist gut! Ich blicke auf eine derart positive Woche zurück, dass mich sogar die wenigen Negativheiten nicht erschüttern konnten. Ich stund es durch, dass gewisse Menschen aus meinem Bekanntenkreis sich als instrumental-, bzw. Kuscheltiersexuell outeten und dass ich seit langem mal wieder so eine Art körperliche Arbeit verrichten musste. Alles halb so schlimm! Im Übrigen habe ich eine prima Möglichkeit entdeckt, dick zu werden: Man schiebt einfach zwischen zwei Mahlzeiten anstelle eines Snacks ei- ne weitere Mahlzeit ein. Mahlzeit!
|
||||||||||||||||||
|
10.10.04: Liebes Tagebuch, ich mach�s kurz, denn ich habe nicht viel Zeit. Meine grundlegensten Er- lebnisse dieser Woche stammen mal wieder aus dem Themenkatalog "Ach, wie schön wäre die Welt, wenn die Leute dann, wenn es besser wäre, nicht zu sagen, was sie sagen wollen, nicht sagen würden, was sie sagen wollen": a) Die Dame im Lokal: "Einmal Schorle pur, bitte!" b) Der Herr bei der Wettervorhersage auf SWR 1: "Morgen ein Gemischtwaren- laden aus Regen und Sonne" Naja, jedem das seine, mir das meiste. Bei dieser Gelegenheit möchte ich ankündigen, dass ich im November mit der Arbeit an einer Soloplatte begin- nen werde, es wird euch in diesem Tagebuch nicht möglich sein, dabei den aktuellen Zwischenberichten zu entgehen. Viel Vorfreude wünscht: Lucky Latino (der Mann, den schon Kristina Bach besungen hat...)
PS: Leider hat niemand mehr in meiner Nähe "Tchibofonieren" gesagt, deshalb | ||||||||||||||||||
|
05.10.04: Noch ein Nachtrag: Ich Depp hab� den Geburtstag von Johnny al Dente vergessen. Es tut mir leid. Nachträglich alles Gute und herzlichen Glück- wunsch und keep� composting und the Rock�n�Roll is not an armchair not und was du dir sonst noch wünschst. Sorry... |
||||||||||||||||||
|
04.10.04 - Nachtrag: Wer in meiner Gegenwart noch einmal "tchibofonieren" statt "telefonieren" sagt, wird erschossen. Und die doofe Oma, die mich heute abend dreimal mit der Ausrede, sie habe sich verwählt, angerufen hat ("Was, jetzt hab� ich schon wieder sie erwischt ?"), ist auch ein Arschloch! |
||||||||||||||||||
| 04.10.04: Freudig beging ich gestern den Tag der deutschen Einheit, wobei ich fest- stellen musste, dass ich damit verbundene verkaufsoffene Sonntage in Klein- städten nicht leiden kann (weil da so viele Menschen im Weg sind, wenn man gemütlich einen Kaffee trinken will). Abends stellte ich dann noch mit Er- schütterung fest, dass SPD-Kloß Sigmar Gabriel inzwischen Calmund ähnliche Ausmaße angenommen hat, aber das ist ja eigentlich auch nichts neues. Somit wäre mein Wochenpensum an Beleidigungen erledigt und ich kann mich wieder dem Tagesgeschäft widmen, dass meiner vollen und ganzen Aufmerksamkeit be- darf. Anbei noch der Aufruf, beim Hitpack-Voting für The Eddie Palermo Show- Band zu stimmen.
|
||||||||||||||||||
|
26.09.04: Sodele, heute mal ein etwas cineastiklastiger Tagebucheintrag der Woche: Soeben genoss ich auf Kabel 1 einen Film, der mich, wie ich zugeben muss, innerlich etwas aufgewühlt hat. Nicht rührend oder sowas, nein, vielmehr einfach eine Frechheit: Nicht nur, dass der Film nicht besonders gut war (eine Filmkritik, die ich dazu im Internet fand, lautet: "Ein computergesteuerter Hochgeschwindigkeitszug gerät außer Kontrolle, nachdem ein Techniker sein Getränk versehentlich in die Schaltkreise des Zuges geschüttet hat. Voll besetzt rast der Zug der Katastrophe entgegen. Es gibt nur einen Menschen, der ihn stoppen kann. Stereotyper Katastrophenfilm mit vertrautem Personenarsenal, schlecht gespielt und hölzern in den Dialogen, der wie eine unfreiwillige Parodie auf sich selbst daher kommt."), nein, erschwerend kommt hinzu, dass dieser eine Mensch, der den Zug stoppen kann (er stoppt ihn natürlich nicht, nur die Waggons, die Lokomotive dagegen entgleist und explodiert selbstverständlich, nur wenige Sekunden bevor sie in ein aus dramaturgischen Gründen gewissermaßen im Weg stehendes, vollbesetztes Krankenhaus rauschen kann), also dieser Mensch (gespielt von Robert Urich, der den gesamten Film über so wirkt, als würde er es bereuen, an diesem Morgen auf- gestanden zu sein, und zu guter Letzt um ein Haar selbst noch ums Leben gekom- men wäre, weil er Schwierigkeiten hat, sich vom Dach einer 200 Meilen pro Stun- de fahrenden Lokomotive mit dem Hubschrauber retten zu lassen - naja, es kann nicht jeder ein Bond sein) heißt im Film "Lucky" (Lucky Singer, um genau zu sein). Ich stelle hierzu fest, dass ich diesen Film nicht angeregt oder unter- stützt habe. Ich stelle weiterhin fest, dass er sehr unterhaltsam war.
|
||||||||||||||||||
|
20.09.04: Liebes Tagebuch! Mit Schrecken habe ich die Ergebnisse der Landtags- wahlen in Sachsen und Brandenburg vernommen. Über 9% für die NPD in Sachsen und über 6% für die DVU in Brandenburg. Lucky Latino wird zur Strafe im nächsten halben Jahr nicht in diesen Ländern auftreten (au- ßer für Geld). Noch viel schlimmer ist jedoch ein bedauerlicher Todesfall: Am vergan- genen Mittwoch verstarb im Alter von 13 Jahren Fritz, jener Kater, der Helge Schneider einst zu Großartigkeiten wie "Katzeklo" oder der "Ope- rette für eine kleine Katze" inspirierte. Ein Trauerflor scheint ange- bracht (Klick macht groß) (Trauerflor ist selbstgemalt!) Außerdem stelle ich in letzter Zeit, und das ist ebenso bedauerlich, wie die oben genannten Ereignisse, vor allem bei Taxi- und Busunter- nehmern, Lokführern, Piloten und Spediteuren eine verstärkte Mitnahme- mentalität fest. Vor allem wartende Passagiere und Fracht werden mit- genommen, ob es der Fahrer gerade nötig hat oder nicht. Welche Folgen wird das noch haben ? Wenn sie eine Meinung dazu haben, teilen sie sie bitte irgendjemandem mit. Möglichst nicht mir.
| ||||||||||||||||||
|
15.09.04: Zusatzeintrag: Kuriose Entdeckung in der Speisekarte eines mexikanischen Restaurants (Klick macht groß)!!!
| ||||||||||||||||||
|
12.09.04: Ein Hund am Telefon: "Wau-Wau". "Wie bitte ?" - "Wau-Wau" - "Bitte, ich habe sie nicht verstanden!" - "Wau-Wau" - "Bitte ?" - "Herrgott nochmal, Wau-Wau; Wilhelm-Anton-Ulrich - Wilhelm-Anton-Ulrich!"
| ||||||||||||||||||
|
05.09.04: Dear Diary, this is a week full of things to write books about. But not only that I don�t have the time to write books, I also don�t want to do it. And, what is probably the most important reason not to do this, my English isn�t good enough. So I sing and play my instruments and don�t think twice, it�s alright. Bye, bye for this week.
|
||||||||||||||||||
|
30.08.04: Sodele! Die olympischen Spiele in Athen sind vorbei. Gott sei Dank! Endlich wieder Zeit, sich um wichtiges zu kümmern. Zum Beispiel die Rechtschreibreform. Hört doch endlich mit dieser Scheiß-Diskussion auf, aus, Punkt. Fertig. Ob daß, ob dass, was ein Spaß. Neue Recht- schreibung beibehalten. Keine Diskussion mehr. Lucky hat gesprochen.
|
||||||||||||||||||
|
23.08.04: Hiermit rufe ich zur Unterstützung meiner Band auf: auf www.hitpack.net könnt ihr eure Stimme für The Eddie Palermo Show-Band abgeben. Machen!
| ||||||||||||||||||
|
16.08.04 - Nachträge: 1. ...an der ganzen, großen Zahl, an der ganzen, großen Zahl! 2. Gerade eben habe ich im ZDF die "Live"-Übertragung vom olympischen Wettbewerb im Synchronspringen gesehen und gratuliere Andreas Wels und Tobias Schellenberg natürlich gerne zu ihrer Silbermedaille. Weniger gratulieren muss ich dem ZDF, denn exakt dieselbe "Live"-Übertragung hatte ich etwa 20 Minuten vorher bereits auf Eurosport miterlebt. Helau! |
||||||||||||||||||
|
16.08.04: Als Wochenaufgabe sehe ich die Pflege alten Liedgutes an: Kommt ein Vogel geflogen, setzt sich nieder auf mein� Fuß. Hat �nen Zettel im Schnabel, von der Mutter einen Gruß! Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klippklapp, klippklapp, klippklapp! Weißt du, wieviel Sternlein stehen, dort am hohen Himmelszelt ? Gott, der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet... Mit Erschütterung stelle ich extreme Textlücken fest. Egal.
|
||||||||||||||||||
|
08.08.04: Endlich wieder Bundesliga! Da springt das Herz, es juckt im Zeh, und alle singen: Olé, olé!!! Hiermit entschuldige ich mich für dieses Gedicht. Aber es ist auch nicht viel peinlicher als einer der Versprecher in der ARD - Bundesliga - Radio- Konferenz am Samstag: "Pieckenhagen angeschissen - und dann geht der Ball doch noch ins Tor!". Der Arme!
|
||||||||||||||||||
|
02.08.04: Nachtrag zum Eintrag von letzter Woche: Sagte ich Osieck ? Ich meinte auch Jogi Löw. Nun aber zu aktuellerem: Am Wochenende unterhielt ich mich mit einer Bekannten ausgiebig über das Le- benswerk des Liedermachers Reinhard Mey. Wir stellten fest, dass es mittler- weile kein denkbares Thema mehr geben dürfte, über welches dieser noch kein Lied geschrieben hat. Die Kinderhosenballade, die Homestory, Ich liebe meine Küche, Der alte Bär ist tot, oder Hasengebet seien hier nur als illustrieren- de Beispiele genannt. Wer mir ein Thema nennen kann, zu dem bisher noch kein "Mey-Song" existiert, gewinnt ein Überraschungspaket. Einfach an Lucky mailen!
|
||||||||||||||||||
|
27.07.04: Drei Highlights hatte die vergangene Woche (mindestens): Highlight 1: Werbespruch im TV-Shop: "Derma Hair-Control setzt da an, wo andere Anti-Haarwuchs-Mittel aufhören: Beim Haarwuchs" - Juhui, Haxn!!!! Highlight 2: Aufmacher der Bild-Zeitung: "Wie schwul ist Deutschland ? (Wenn das unser drängendstes Problem ist, nochmal Juhui, Haxn!!!!!!!!!!!! Highlight 3 (das Wichtigste): Meine geliebte Lucy ist wieder gesund und munter und klingt besser denn je - Da sag ich doch glatt: Juhui, Haxn!!!!!! Lowlight 1: Traurig, traurig, popaurig! Holger Osieck, Jürgen Klinsmann und Oliver Bierhoff sollen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trai- nieren, managen, bzw. teamchefen - im Prinzip nichts weiter schlimmes, allerdings bin ich enttäuscht, dass mein Vorschlag einer Dreierspitze Lothar Matthäus als Vorstandssprecher, Jimmy Hartwig als taktischer Lei- ter und Gerhard Mayer-Vorfelder als Sportdirektor vom Deutschen Fußball- Bund abgelehnt wurde (Offizielle Begründung: Unstimmigkeiten zwischen MV und Jimmy Hartwig). Aber das lässt sich ja nun nicht mehr ändern.
|
||||||||||||||||||
|
19.07.04: Das Schicksal kann manchmal sehr hart zuschlagen. Gestern hat sich meine beste Freundin den Hals gebrochen. Ganz so tragisch, wie es sich anhört, ist es zum Glück nicht, da es sich bei meiner besten Freundin aufgrund mei- nes ausgeprägten Einzelgängertums um meine Gitarre Lucy handelt und die Ärzte mir große Hoffnungen gemacht haben, sie wieder hinzubekommen. Dennoch sitzt der Schock natürlich tief, und ich hoffe, dass sich viele Menschen finden, die Lucy im Gästebuch ihre Genesungswünsche zukommen lassen.
Das ist sie! Gitarre der Woche: Lucy (s.o.) |
||||||||||||||||||
|
12.07.04: Ich bin extrem müde und die Welt ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Ergänzung am 16.7.: Es ist lustig, wenn bei der Tour de France plötzlich drei Rinder vor den Radfahrern rumlaufen...
|
||||||||||||||||||
|
06.07.04: Eine ereignisreiche Woche ist vorbei: Griechenland ist Europameister, mein Schnupfen weigert sich behende, vorbei zu gehen und mit Erschüt- terung und gleichzeitiger Bewunderung musste ich feststellen, dass Jo- drich von Gallenstein, Gitarrist der Eddie Palermo Show-Band, gleich- zeitig pinkeln und Zähneputzen kann! Nun gut, angesichts der histori- schen Bedeutung des eben vorbei gegangenen 4. Juli 2004, dem 50. Jah- restag des Wunders von Bern, ist das natürlich auch nichts besonde- res, aber es inspiriert mich immerhin zur ersten Nominierung der Woche:
|
||||||||||||||||||
|
01.07.04: Überraschung! Normalerweise melde ich mich hier ja nur einmal wöchentlich. Aber der heutige Tag macht einen Quasi-Zusatz-Eintrag nötig. Zum Einen ist es nach der Absage von Ottmar Hitzfeld zwingend nötig, an dieser Stelle die Berufung Winnie Schäfers zum neuen Fußball-Bundestrainer zu fordern, zum Zweiten ist eine Nachnominierung fällig:
lich unmotivierten Vollplayback heute Abend im ZDF!!! |
||||||||||||||||||
|
29.06.04: Was ist wichtiger diese Woche: Dem Irak zur wiedergewonnenen Souveränität zu gratulieren, Klaus-Jürgen Wussows Zusammebruch zu bedauern, oder sich darüber aufzuregen, dass man so viele seiner Vorsätze für die letzte Woche wieder nicht eingehalten hat ? Kurzum, ich weiß es nicht, es ist mir aber auch egal. Ein neues Lebensmotto macht sich in Tagen wie diesen breit: Das Leben kann enttäuschend sein, muss aber nicht. Sehen wir es positiv: Der Wal-Mart ist immer noch gleich um die Ecke, Power-Point ist doch gar nicht so scheiße, wie ich immer dachte und es gibt definitiv Menschen, die andere Hobbies haben, als welche, die aussehen, als hätten sie das gleiche. Termine gibt�s auch anzukündigen: Lucky ab 03.07. in "Viel Lärm um nichts" von W. Shakespeare im Naturtheater Waldbühne Sigmaringendorf, am 09.07. mit der Eddie Palermo Show-Band im Quax, München und weiteres in Planung! Bis dahin, gehabt euch wohl, Euer Lucky!
|
||||||||||||||||||
|
22.06.04: Tiefe Trauer in Palermo: Soeben ist die italienische Fußball-Nationalmannschaft bei der EM in Portugal sagen wir mal sang- und klanglos ausgeschieden. Auf das Schaffen und Wirken eines echten Lucky Latino hat das selbstverständlich über- haupt keinen Einfluss. Als wesentlich bedrückender muss ich dahingegen die Tat- sache bezeichnen, dass ich beim ersten privat finanzierten Raumflug diese Woche nicht dabei sein durfte, weil ich keine Lust hatte. Und Proben musste. Ja, auch ein Star muss gewisse Zeit dem Umgang mit alltäglichen Etüden widmen. Nehmt euch ein Vorbild daran, liebe Kinder. Schmerzlich erlebe ich übrigens gerade die temporäre Abwesenheit von Sterneshowkoch Willi Konkarne, denn Herr Jodrich von Gallenstein brät sich gerade, nur knapp drei Meter von mir entfernt, schwä- bische Maultaschen und ich genoss bereits heute Nachmittag selbstgemachte Spaghetti Palermo. Hmm, lecker, aber Willi kann�s besser.
|
||||||||||||||||||
|
14.06.04: Moinsen! Ich hoffe, folgender Link ist für alle künsterisch interessierten Anhänger der Fangemeinde in und um Lucky Latino interessant: E-Bay-Auktion mit Lucky-Latino-Bildern! Einfach mal vorbeischauen, und wenn ihr selbst nicht kaufen wollt, dann wenigstens euren Bekannten weitersagen. Ansonsten gibt es gar nicht so viel neues, die Europawahl habe ich gut überstanden und hoffe nun, dass sich jetzt alles ändert, was ändernswert ist. Sachen, die nicht änderns- wert sind, dürfen selbstverständlich gleich bleiben. In drei Wochen, am 3.Juli hat im Naturtheater Waldbühne Sigmaringendorf (Homepage) das Stück "Viel Lärm um nichts" von William Shakespeare, mit Lucky in der Rolle des florentinischen Grafen Claudio Premiere. Also, jetzt schon Karten bestellen!!! Genug Werbung für heute, bis zum nächsten Mal, Euer Lucky Latino
| ||||||||||||||||||
|
08.06.04: Schon das Datum ist einen Tagebucheintrag wert. Die Ereignisse der letzten Woche noch viel mehr. Geiler Auftritt mit Eddie Palermo in Konstanz, lusti- ges Radiointerview, zusammen mit Willi Konkarne in Freudenstadt, und am Sams- aufgrund überdenkenswerter Planungen von Seiten des Veranstalters mit der Eddie Palermo Show-Band polizeilich von der Bühne geholt - zu viel, als dass ich mich in diesen Tagen noch hätte um die Fortführung meines aktuellen Kugel- schreiberzeichnungszyklus "Männer mittleren Alters" hätte kümmern können, des- sen Erscheinungsdatum sich daher auf unbestimmte Zeit verschiebt. Ich bitte um Verständnis, euer Lucky
Polizeirevier der Woche: Sigmaringen |
||||||||||||||||||
|
24.05.04: Langsam dringt in mir die Vorfreude auf den kommenden Samstag an meine zarte Oberfläche: Mit der Eddie Palermo Show-Band werde ich dann in der Konstanzer Konzertmuschel beim OpenSee-Festival auftreten. Ein solches Ereignis kann meiner angeschlagenen Psyche auch nur guttun, denn das ver- gangene Wochenende war doch mehr als nur frustrierend: Gebeutelt von der harten Alltagsarbeit blieb mir nur wenig Zeit für Phasen der Erholung und Erquickung, dann noch die spanische Prinzenhochzeit und die Bürgermeister- wahl in meinem Heimatort. All dies sind Faktoren , welche die zumutbare Be- lastung eines Musikers überschreiten. Dafür habe ich beschlossen, künftig regelmäßig Menschen, Tiere oder Dinge für besondere Leistungen an dieser Stelle zu belohnen. Ich küre daher in dieser Woche:
|
||||||||||||||||||
|
18.05.04: Lange rang ich mit mir selbst, ob ein Mensch in meiner Position es wagen sollte, kann und darf, seine inneren, wohlgemerkt nicht innersten Gefühle, Gedanken und Vorhaben mit der Öffentlichkeit zu teilen. Doch ich denke, als Fan hat man ein Recht darauf. Daher beginne ich heute damit, eine Art Tage- buch zu schreiben, in das ich immer wieder, bei Gelegenheit, eintragen werde, was mich gerade bewegt. Also eine Art Quelle für manchmal aktuelle Neuigkei- ten und irgendwo natürlich auch ein Tribut an die Regenbogenpresse, der ich viel von meiner Popularität verdanke. Ich danke euch, dankt ihr mir, indem ihr gelegentlich auf meiner Seite vorbeischaut und sie bekannt macht! Euer Lucky! |
||||||||||||||||||