Das
"LIONS-Dankfest" im Kloster
Nimbschen
Das beim LIONS-Dankfest im KlosterNimbschen zu Grimma, dem wir, eine
kleine
Delegation bestehend aus 6 Schülern, der Elternratsvorsitzenden
Frau Dr. Weikemeier,
Herrn Dr. Rinklake und Herrn Paulsen als Abordnung des Gymnasiums Buckhorn
beiwohnen
durften, "legere" Kleidung angesagt war, löste schon
im Vorfeld der Veranstaltung
helle Aufregung, und einige Diskussionen aus. Die Veranstaltung selbst,
die unter
einem großen Zelt im Hof des Klosters stattfand, entpuppte sich
später glücklicherweise
dann aber doch als alles andere als eine steife Reiche-Leute-Feier.
Das Fest selbst
wurde vom LIONS CLUB Grimma ausgerichtet, zum Dank an die vielen deutschen
LIONS CLUBS, die die von der Jahrhundertflut schwer geschädigte
Stadt
Grimma mit vielen Geld- und Sachspenden, mit einer Gesamthöhe von
1,3 Millionen
Euro unterstützt hatten. Mehr als 50 Abordnungen der verschiedenen
LIONS
CLUBS, und wir natürlich mittendrin, genossen das wunderbare Essen
und das buntgemischte
Showprogramm. Nach einer Dankesrede an die LIONS CLUBS, in der
der Präsident des LIONS CLUB Hamburg- Walddörfer, Manfred
R. Heinz, besonders
auch noch mal den Schülern des Gymnasiums Buckhorn für ihren
Einsatz
beim Sponsored Walk dankte, betrat die Band "THE FIREBIRTS"
die große
Showbühne. Nach anfänglicher Bescheidenheit fand sich schon
bald fast
jeder auf der Tanzfläche vor der Bühne wieder. In der Pause
hatten uns dann die 60's
schon soweit vereinnahmt, das über die Gründung eines FIREBIRTS-Fanclubs
nachgedacht
wurde. Viel Zeit dafür war nicht, denn sofort im Anschluss folgte
eine beeindruckende
Zaubershow eines elfjährigen, hoffnungsvollen Nachwuchszauberlehrlings.
Nach der zweiten
Runde der FIREBIRTS, und somit einer weiteren durchtanzten halben Stunde,
Rückte auch schon die Zeit unseres Aufbruchs zurück ins Hotel
näher. Die Rock
n' Roll-Show, die sich an die FIREBIRTS anschloss, konnten wir somit
nicht mehr
ganz miterleben. Voller Trauer und untröstlich die dritte Runde
der FIREBIRTS verpasst
zu haben, fanden wir uns in unserem Bus ein. Der Versuch des Busfahrers,
die
Stimmung mit halbherziger, halblauter Partymusik aufzulockern, scheiterte
kläglich.
Nach einem Absacker in der Hotelbar fielen alle Müde in die wunderbar
weichen Betten.
Saskia,
10b
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