Meyer’s Videoring

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Alfred MEYER

heißt Sie herzlich willkommen

 

Zähle in Österreich zu den wenigen Meyer’s die sich mit “EY” schreiben. Das kommt daher: weil ich am 04. Juni 1940 in Gutengermendorf (ca. 70 km nördlich von Berlin, ehemalige DDR) geboren wurde, wo sich bekanntlich sehr viele Meyer’s mit “EY” schreiben.

Im zweiten Weltkrieg war es leider üblich das auch österreichische Frauen (wie z.B. meine Mutter) zum Arbeitsdienst nach Deutschland “zwingend verpflichtet” wurden. Einem Weltkrieg den ich trotz meiner Jugend in keiner guten Erinnerung habe und bei dem ich vor allem leider auch meinen Vater verlor.

Im Alter von acht Monaten kehrte meine Mutter mit mir nach Österreich in die grüne Steiermark zurück, wo ich aufwuchs, die Volksschule besuchte und den Beruf der Steinmetze erlernte.

1959 wurde ich zum Bundesheer nach MELK/D. zu den Heerespionieren einberufen. Dort verbrachte ich sechs Jahre und zwei Monate, zuletzt als kommandierender Unteroffizier von Ausbildungszügen.                                                                                                   In dieser Zeit lernte ich auch meine Frau kennen, mit der ich heute bereits 39 Jahre glücklich und zufrieden verheiratet bin. Immerhin feiern wir im kommenden Jahr 2002 bereits die Platinhochzeit (40 Jahre Eheglück).

Ab 1967 kehrte ich in meinen Beruf als Steinmetz zurück und praktizierte in MELK bei der Fa. NEU (heute die Fa. KASTNER). Nach meiner bestandenen Meisterprüfung war ich in einigen Firmen als konzessioinierter Geschäftsführer und zuletzt als Konsulent tätig, bis ich 1985 erneut meinen Beruf an den Nagel hing und Dank meiner bautechnischen Kenntnissen als verantwortlicher Techniker im Wiener SEITENSTETTENHOF bis zu meinen “Unruhestand” (der mir sehr gut gefällt) ab Juli 2000 meine sicher interessante und wie ich meine “gut gelungene” Berufslaufbahn endgültig beendete.

Gerade in den letzten fünfzehn Jahren fand ich nebenbei jene Zeit um mich meinem Hobby, dem Videofilmen etwas mehr zu beschäftigen. Parallel dazu brachte ich mir auch das Arbeiten an einen PC selbst bei. Es ist also durchaus verständlich das ich vor einigen Jahren begann meine Videofilme am PC zu bearbeiten.                                                                  Anfangs war ich allerdings leider ausschließlich auf “Werbematerial” angewiesen, so das ich aus Unwissenheit ein kleines Vermögen für “vielversprechende” meist jedoch unbrauchbare PC-Steckkarten und Videoprogramme (sprich Hart- und Software) unnütz ausgab. In Österreich gibt es da ein altes Sprichwort das zu all diesen Werbematerial mehr als treffend passt: “Jeder Krämer (Geschäftsmann) lobt seine Ware”, ob diese Waren letztendlich tatsächlich lobenswert sind, steht leider auf einen anderen Blatt Papier.  Eine persönliche Beratung in dem einen oder anderen PC- oder Videofachgeschäft hatte letztenendes den selben Erfolg. Dabei möchte ich den, zum Teil gut eingeschulten Fachverkäufern nicht die geringste Schuld anlasten. Denn woher sollten die, in dieser technisch hochforsierten Zeit, all die unzähligen Geräte, Zusatzteile und Programme, die sie zu verkaufen haben, bis ins kleinste Detail kennen, wenn sie selbst nicht damit arbeiten, und wo z.B. ein hochmoderner PC nach zwei bis drei Monaten bereits längst als Überholt und als lahme Ente gilt. Im Grunde genommen ist man daher nur auf die “alles und viel versprechende” Werbung angewiesen, dieses oder jenes Gerät zu kaufen, auszuprobieren und bei nicht gefallen eben in den Müll zu werfen.

Schon vor Jahren habe ich mir deshalb geschworen etwas über diese untragbaren Umstände zu unternehmen. Vor wenigen Monaten konnte ich mir einen zweiten PC anschaffen und ans Internet anschließen (denn meinen empfindlichen, hochgetrimmten und zum Video-PC [wie ich ihn liebevoll nenne] aufgerüsteten Computer, wollte ich keineswegs den gefürchteten Virengefahren aussetzen). Mit dieser Homepage hoffe ich nun diesen untragbaren Zustand wenigstens teilweise zu beenden. Nicht um damit einen Firmenkrieg zu beginnen, sondern (so diese Firmen gewillt sind) mit ihrer Unterstützung, Einsteiger und Amateure endlich fachgerecht (mit allen Geräten und Programm Vor- und Nachteilen) zu beraten und mit Tips&Tricks zu unterstützen.

Zum Glück lernte ich im laufe meiner ständigen Videogeräte-, Hart- und Software Suche, ausgezeichnete und hervorragende Videoamateure, die entweder beruflich ausgebildete PC-Techniker oder ebenso ausgebildete Programmierer sind, kennen.
All diesen Videofreunden verdanke ich, das ich heute nicht nur einen hervorragend aufgerüsteten PC (der zwar nicht mehr den letzten Stand entspricht, dafür aber zu meiner vollsten Zufriedenheit arbeitet) besitze, sondern auch eine Kamera, mit der ich ebenso mehr als nur Zufrieden bin. Den Vorteil einige fachtechnisch versierte Videoamateure als Freunde zu besitzen, kann man daher nicht hoch genug einschätzen. Besonders, wenn man wie ich, keine Englischkenntnisse besitzt und sich somit ungemein schwer tut mit einer Software zu arbeiten die nur mit “perfekt über der (deutschsprachigen) Grenze hinausreichenden Hyroglyphen” (der englischen Sprache), übersät ist. Ein Vorwurf, den ich vielen Softwarefirmen nicht ersparen kann und will. Die Meinung dieser Softwarefirmen “das Computerbesitzer eben Englisch lernen müssen, um damit umgehen zu können”, bezeichne ich als höchst Arrogant und Hochnäsig. Immerhin, so meine überzeugte Meinung; bin ich mit Sicherheit nicht der einzige der mit diesen Problem konfrontiert ist.

Es kann also kein Nachteil sein wenn wir “Videoamateure” uns zusammen schließen, untereinander kommunizieren, Erfahrungen austauschen und uns gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen.                                                                                                  

Damit denke ich das Sie genügend über meine Person und zu meinen Anliegen erfahren haben und dazu auch den Grund zur Entstehung dieses Videoringes kennenlernten, so das ich zum Schluss jeden einzelnen viel Glück und gutes Gelingen bei seiner Videoarbeit wünsche und hoffe das ich Sie bald als Videofreund in meiner Homepage begrüßen kann.

 

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Zu guter Letzt eine kleine Auflistung meiner, zur Zeit eingesetzten, technischen Ausrüstung:

  • Hi8 Camcorder Sony CCD-V5000E
  • Hi8 Camcorder Sony CCD-V6000E
  • Dig.8 Camcorder Sony DCR-TRV620E
    • PC: Intel Pentium III, 800 MHz, 256 MB RAM
    • 3 SCSI Festplatten mit insg. 39 GB
    • 1 SCSI Wechseltatenträger JAZ-2GB
    • 3 CD-Rom-SCSI-Lfw (Normal 40X, Brenner und DVD)
    • Asus AGP-V3400 TNT/TV/16 MB Grafikkarte (mit Analog TV IN/OUT)
    • DV-500 Pinnacle [vormals Miro] Echtzeit-Videokarte (für Analog und Digital)
    • Creative - Sound Blaster Live - Audiokarte
    • System: Win98-C (Nach Versuchen von Win2000 u. Win-NT ist Win98 optimal für Video)
    • Video Bearbeitung: Pinnacle-Systems u. Premiere 5,1 von Adobe
    • Extern: Olivetti Farbdrucker u. HP-Flachbettscanner
  • Videorecorder: S-VHS Panasonic NV-HS950 und VHS Toshiba V856G
  • Video-Profi-Kopierverstärker (Profiko 2099-S) von Eicke&Bemmerer

Und meine bisher gelungendsten, durchaus herzeigbaren Videofilme:

  • Auf den Spuren der Pharaone (Ägypten und Kenia)
  • Im Reich der wilden Tiere (Kenia - Serengeti)
  • Auf den kanarischen Vulkaninseln (Tenerife)
  • Im Reich der Mitternachtssonne (Norwegen, Spitzbergen)
  • Zu den Perlen im indischen Ozean (Seychellen, Madagaskar, Komoren, Sansibar, Kenia)
  • Im Reich der wilden Tiere II (Kenia - am Fuß des Kilimanjaros und Amboseli)
  • Auf den Spuren der Malteser (Malta u. Gozo)              (alle mit einer Spielzeit von ca. 9o Minuten)

 

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