venez ! 


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image004veniţi !  V e n i t e

   Verein zur Förderung musisch-sozialer Projekte

Staatlich genehmigter Verein unter der ZVR-Nr: 906135986

    Geleit:

image006  Statut

image006  Venite im Österreichischen Sozialministerium (Kurzbeschreibung)

image006  pojd te !Kontakt (Anliegen, Gebetsanliegen, Briefe)

image006  PDF – Noten - download

image006   Mitgliedschaft

image006   aus der Chronik (staatliche Auszeichnungen)

image006   come!Venite – TV-Auftritt

image006   Sonnengesang – canticle of creature

image006   Kinder u. Jugendprojekte

image006   CD Die Johannes Nepomuk Messe-CD (Projektvorstellung)

 

 

 

   

        english text (klick here)   image009          polski  image010       česky      image012            

 

 


 

Liebe Freunde und Interessenten!

 

 

In einer Zeit des „Perfektionismus“ und der Unterdrückung von sozial Schwächeren,  Behinderten, psychisch Kranken und unerkannten Begabungen stehen die Aufgaben und Zielsetzungen des Vereins Venite.

 

  Sowohl staatliche wie kirchliche Vertreter aber auch Vertreter aus den medizinischen Fachgremien bestätigen den bisherigen Kurs von Venite zum Gemeinnutzen der heute und in Zukunft lebenden Menschen.

 

  Fordern kirchliche Instanzen einerseits "mehr Nächstenliebe" so rufen staatliche Vertreter andererseits zu mehr "sozialen Engagement" auf, so fordern auch Psychotherapeuten und Vertreter von psychische Leidenden mehr „Verständnis und Rücksichtnahme gegenüber psychisch Kranker in unserer Gesellschaft“.

 

Venite bietet die Förderung von Projekten an, die auf „musisch-sozialer“ Basis wirksam werden.

 

 Die Tätigkeit von Venite ist von finanziellen Ressourcen unabhängig und damit auch ein Vorzeigemodell für Länder mit wenig sozialem wie kulturellem Förderbuget.

 

  Venite kann daher auch in einer Gesellschaft wirksam werden, die wenig Hilfsbereitschaft und ebensowenig Verständnis für freiwilliges Engagement auf dem Gebiet der Kultur und der sozialen Anliegen hat.

 

 Die Idee von Venite ist auch, daß die jeweiligen Projekte sich selbst finanzieren bzw., ohne Abhängigkeit von materiellen Mitteln „überleben“ können.

 

– HILFE ZUR SELBSTHILFE -

 

 Hilfestellung wird auch dadurch geboten, daß der Verein Gebetsanliegen wahrnimmt und für Notfälle betet und seelsorglichen Hilfe kostenlos vermittelt.

 

Wenn Sie ein Projekt haben das geistig gefördert werden will treten Sie mit uns in Kontakt.

 

       e-mail:  [email protected]

 

                   Verein Venite 

 

 

! ! ! Belästigungen von Betreuten, sei es in der Öffentlichkeit oder telefonisch, werden ausnahmslos zur Anzeige gebracht ! ! !

 

TV – I n t e r v i e w   ORF (Austrian TV)

 

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Prof. Renate Spitzner,

 Gründerin des Vereins VENITE

 ist HELDIN DES ALLTAGS im O R F:

  „Wien heute“, 1.Dez 2002

 

ein Mitschnitt dieser Sendung ist direkt beim ORF- Kundendienst erhältlich:

      e-mail: [email protected]

 

 

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Der Text des Interviews ist unten zu lesen....

 

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   Heute beginnt offiziell die Adventszeit

und in WIEN HEUTE haben wir von heute

bis Weihnachten einen speziellen

Adventkalender der Menschlichkeit für Sie.

Für jeden Tag zeigen wir Ihnen Wienerinnen

oder Wiener, die für andere eine Art Christkind

sind und das das ganze Jahr über.

 

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Den Beginn macht heute, am 1.Advent,

die Solo-Geigerin und

Therapeutin Prof. Renate Spitzner:

 

Seit über 30 Jahren gibt sie ihre Liebe zur Musik

und ihr Können an behinderte Menschen weiter.

 

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[...freiwillige Musiker im Einklang mit körperlich

und geistig behinderten Menschen...]

 

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Diesmal wird beim Hausmusikabend für

einen Auftritt in der Wiener Karlskirche geprobt.

 

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... das ist nicht immer einfach.

 

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Mit jedem Einzelnen hat Prof. Spitzner

jahrelang unentgeltlich geübt.

Jetzt zeigen uns die Schüler was sie können ...

 

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„Zeigen sie uns ein bißchen was sie spielen?“ –

 

„Gerne, gerne. Ich kann nicht viel, ich hab´

so geschwollene Hände. Ich spiele gerne.“

 

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Als Kind hatte Hedi eine Gehirnhautentzündung.

Seither ist sie geistig behindert.

Frau Prof. Spitzner hat ihr

musikalisches Talent dennoch erkannt.

 

 

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Rudi ist noch nicht ganz so weit.

Er baut aber genauso auf die Unterstützung der Lehrerin.

 

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„Sie ist wie eine liebe Freundin, die Frau Spitzner.

Sie hilft allen, die zur Musik wollen.“

 

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„Bei Frau Prof. Spitzner habe ich dann wirklich Noten gelernt,

 anfangs gesungen und jetzt mit der Geige...

Ich finde schon, daß Sie mich sehr fördert.“

 

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„...was bedeutet ihnen das?“ –

„..Glück...“

 

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Jetzt will uns auch Frau O. zeigen, was sie

kann und es stört niemanden, daß damit

das Programm umgestoßen wird.

(...sie singt vor...)

 

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(es wird applaudiert...)                                                   

 

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Das Vorbild für diese Hausmusikabende hat

Prof. Spitzner von ihren Vorfahren bekommen.

 

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„...schon die Generationen vorher haben

 ein Musikzentrum gehabt in Prag wo stets

Behinderte einbezogen wurden.

Sowohl zum Musizieren als auch zum Singen.“

 

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Gratis zu Unterrichten macht ihr Freude.

Ärgern tut sie sich nur wenn ihre Schützlinge

beschimpft werden.

Und das kommt immer wieder vor...

 

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„..da werden sie oft nur als  Narrn´n

angesprochen und es wird alles bekrittelt.

Es ist ... wie eine Sucht Menschen

einfach zu quälen...

Menschen, die sich nicht wehren.“

 

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Sie gibt ihren Schützlingen nicht nur Mut,

sondern auch kleine Geschenke mit auf den Weg.

Die Frage, ob sie bei so viel Wohltätigkeit

nicht selbst zu kurz kommt macht sie verlegen...

 

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„...also, darüber habe ich eigentlich nicht nachgedacht.“

 

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...einen Wunsch hat sie aber doch,

Prof. Renate Spitzner sucht ein unentgeltliches

Probelokal für ihren Chor, damit sie wieder

mehr Platz in ihrer Wohnung hat.

 Wenn sie ihr da helfen können, dann melden

sie sich bitte bei uns.

...bzw. direkt beim

Verein Venite zur Förderung musisch-sozialer Projekte.

Inzersdorferstr. 64 / 17

1100 Wien

Tel/Fax 607 24 76

e-mail: [email protected]

 

Bankverbindung: Erste Bank 31 00 38 0 25 35  BLZ 20111

BIC   GIBAATWW
IBAN AT672011131003802535

Danke für Ihre Unterstützung

 

 

 

Zur „Musisch-Sozialen Methode“:                   

Begründerin der "Musisch-Sozialen Methode", Prof. Renate Spitzner, erhielt silbernes Ehrenzeichen des Landes Wien.

 

1     "Große Ehrungen im Wiener Rathaus am Mittwoch: Bürgermeister Michael Häupl überreichte Life Ball-Erfinder Gery Keszler das Goldene Verdienstzeichen das Landes Wien. Stadträtin Renate Brauner würdigte Keszlers Zivilcourage im Kampf gegen Aids. Sie schritt wenig später selber zur Tat: Brauner ehrte Psychiater Max Friedrich mit der Julius-Tandler-Medaille in Silber.  Kinderarzt Professor Andreas Lischka (Wilhelminenspital) und Musiktherapeutin und Begründerin der „Musisch-sozialen Methode“ Professor Renate Spitzner erhielten von ihr die Verdienstzeichen in Gold und Silber überreicht." (aus "Heute" Nr. 514, 21.9.2006)

 

 

 

 

 

 

 

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Wien - Rathaus:

Komponistin und Begründerin der „musisch-sozialen Methode“, Prof. Renate Spitzner,

spricht über die „musisch-soziale Methode“ und ihre Bedeutung für Kinder und Jugendliche der Gegenwart .

                 

 

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 Stadträtin Mag. Renate Brauner überreicht 2006 der Komponistin Prof. Renate Spitzner im Auftrag des Bürgermeisters von Wien und der Landesregierung von Wien das Silberne Ehrenzeichen für das Lebenswerk.

 

   Stadträtin Brauner eröffnet die Feierlichkeit mit der Aufführung der Komposition „Hoffnung“ von Renate Spitzner.

   In ihrer Laudatio betont, die heutige Vizebürgermeisterin, die künstlerische Intention der Komponistin Werke für psychisch Kranke und Behinderte zu im Rahmen von musisch-sozialen Projekten zu komponieren.

  Seit über 40 Jahren arbeitet sie als Komponistin zugunsten von musisch-sozialen Projekten, die sie selbst unterstützt und wissenschaftlich dokumentiert.

Hierbei entwickelte sie über 40 Jahre Erfahrung welche sie in der Entwicklung der  „Musisch-sozialen Methode“ zusammenfasst.

  Dieses „Novum“, wie Gesundheitsstadträtin Brauner betont ist eine „Kombination aus erweiterter Musikpädagogik und Elementen der Therapie“ welche durch die Aufführung von Werken aus der Feder Prof. Spitzner zum Klingen gebracht wird.

   

   Die „Musisch-soziale Methode“  lehrt nicht nur besondere „musisch-soziale Kompositionen“ selbst zu schreiben oder „musisch-soziale Zusatzstimmen“ zu Werken der Klassik zu komponieren sondern sensibilisiert auch zu einem künstlerischen Umgang mit seelisch leidenden Menschen im eigenen persönlichen Umfeld und in der eigenen Familie, wie etwa: gemeinsames Musizieren bzw. Vorspielen.

   2007 betont der ehemalige Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgenössische Musik (ÖGZM), Prof. Werner Hackl, zum Internationalen Tag der Frau beim ÖGZM-Konzert im Haydnsaal, Universität für Musik Wien, die Wichtigkeit dieses „Ehrenzeichens“ für das Lebenswerk, wies aber darauf hin:

 

 „WIR hätten der Komponistin das goldene Ehrenzeichen verliehen…“. Präsident Hackl leitete das Konzert, wo auch die Werke „Hoffnung“ und „Begegnung am Brunnen“ an der Universität für Musik erklungen. (siehe ÖGZM Konzertmitschnitt)

 

  Ein Jahr später, am 8.Jänner 2008, wird die Komposition „Erinnerung für Violine und Klavier“ vom Komponisten Gerald Spitzner ebendort selbst vorgetragen und die „Methode“ erklärt.

Die „Musisch-soziale Methode“ erfährt hier weitere kompositorische wie künstlerische Umsetzung.

 

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Land Wien zur Entwicklung der „Musisch-sozialen Methode“    

(Auszug aus der Ehrungsrede an Prof. Renate Spitzner, der Begründern)

 

Gesundheitsstadträtin Fr. Mag. Renate Brauner: „Frau Prof. Renate Spitzner ist im 28.Mai 1943 in Prag geboren, sie hat am Französischen Lyzeum in Wien maturiert und dann an der Universität für Musik studiert: Violine, Pädagogik und Musiktherapie und an der angewandten Akademie Kunsttherapie studiert.

Ihr Praktikum absolvierte im Rahmen ihres Musiktherapiestudiums auf der Baumgartnerhöhe, wo sie mit psychisch kranken Patienten und Patientinnen arbeitete und sie ist eine die ein übergroßes Herz und ein unglaublich großes Engagement hat, wenn man nur einige Beispiele erwähnt wo Frau Prof. Spitzner aktiv war, z.B. mit psychosozial geschädigter Kinder

An der heilpädagogischen Station der „Klinik Spiel“ im SOS-Kinderdorf Hinterbrühl in der Musikschule. Sie hat sich nicht nur damit befasst ihr Wissen anzuwenden und zum besten Wohle derjenigen ihre die Unterstützung brauchen, anzuwenden sondern sie hat auch kreativ sich selber eingebracht selber in dieser von mir vorher erwähnten wunderbaren Kombination von Fachwissen in ihrem Fall Musikalität und eben dieser besonderen Auszeichnung die in  den Künstlern und Künstlerinnen mitgegeben wurde und ihrem sehr großem Herzen hat sie auch selber Methoden entwickelt wie sie noch besser mit ihren Methoden den Menschen helfen kann . Sie hat während ihre praktischen pädagogischen und therapeutischen Arbeit die „Musisch-sozialen Methode“ also eine Kombination von erweiterter Musikpädagogik und Elementen der Musiktherapie entwickelt.

Dadurch können Kinder oder Erwachsene, die nicht den Musikausbildungsweg gehen können künstlerisch therapeutisch eingebunden werden und haben Sie, Frau Prof. Spitzner, damit ein NOVUM eigentlich begründet: Kunstausbildung für und mit bedürftigen Menschen mit seelischen Leiden und sozialer Bedürftigkeit also auch hier diese besondere Berücksichtigung der sozialen Situation und ich denke das ist gerade in Zeiten wie diesen unglaublich wichtig. Seit vielen, vielen Jahren fanden so viele behinderte seelisch Leidende Menschen durch die Anwendung dieser Methode praktische Hilfe. Frau Prof. Spitzner selbst leitet bis 2001 eine private Musikwerkstatt im Wiener Schottenhof und nach dem Verlust dieser wichtigen Privaträume hat sie den Verein Venite gegründet, der das Realisieren von musisch-sozialen Projekten zum Ziel hat und das Vornehmste tut was man tun kann nämlich, Menschen mit seelischen Problemen, Menschen mit Behinderungen, Menschen in sozialen Nöten Hilfe anzubieten und auch zukommen zu lassen [...]

   Sie setzen ihr gesamtes Fachwissen zum Wohl ihrer Mitbürger und Mitbürgerinnen ein. Sie haben neben ihrer Musikalität, ihrem Wissen, ihren therapeutischen Kenntnissen und auch noch sehr beeindruckende Sprachkenntnisse, Fähigkeiten: Tschechisch, Rumänisch, Französisch und Englisch und das ist natürlich in einer internationalen Stadt wie Wien auch sehr wichtig, weil sie damit noch mehr Menschen erreichen können und weil Sie auch Menschen aus anderen Ländern mit ihren Projekten helfen können. Glücklicherweise gibt für ihre Arbeit sehr viel Anerkennung: 1992 wurde die von ihnen entwickelte „Musisch-soziale Methode“ von der UNO, Vereinten Nation anerkannt und Sie haben 2001 von der Republik Österreich den 1.Preis für Kultur für 40 Jahre musisch-soziales Engagement. Ich danke, das sind sehr würdevolle Auszeichnungen und ich freue mich, daß wir uns in diese Reihe von Auszeichnungen einreihen dürfen und freue mich sehr, Frau Prof. Spitzner,  daß ich Ihnen die Würdigung Ihrer Bedeutenden Leistungen das Silberne Verdienstzeichen des Landes Wien verleihen darf.“ (Ehrungsrede, Quelle TV-Aufzeichnung, ORF)

 

 

  Ehrungsrede zu Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens des Landes Wiens von Gesundheitsstadträtin Mag. Renate Brauner am 20.Sep.2006 im Wiener Rathaus für die Entwicklung der musisch sozialen Methode und ihre Anwendung seit über 40 Jahren.

 

 

 

Presse:                                    

 

Begründern der "Musisch-Sozialen Methode", Prof. Renate Spitzner, erhielt silbernes Ehrenzeichen des Landes Wien.

 

     "Große Ehrungen im Wiener Rathaus am Mittwoch: Bürgermeister Michael Häupl überreichte Life Ball-Erfinder Gery Keszler das Goldene Verdienstzeichen das Landes Wien. Stadträtin Renate Brauner würdigte Keszlers Zivilcourage im Kampf gegen Aids. Sie schritt wenig später selber zur Tat: Brauner ehrte Psychiater Max Friedrich mit der Julius-Tandler-Medaille in Silber.  Kinderarzt Professor Andreas Lischka (Wilhelminenspital) und Musiktherapeutin und Begründern der „Musisch-sozialen Methode“ Professor Renate Spitzner erhielten von ihr die Verdienstzeichen in Gold und Silber überreicht." (aus "Heute" Nr. 514, 21.9.2006)

 :

Kurzfassung Rathaus 2006 zur Verleihung des silbernen Ehrenzeichens:
"Renate Spitzner studierte an der Universität für Musik Violine, Klavier, Trompete, Orgel, sowie Musikpädagogik und Musiktherapie. An der Akademie für angewandte Kunst studierte sie Kunsttherapie. Ihr Praktikum absolvierte sie im Rahmen des
Musiktherapiestudiums an der Baumgartner Höhe, wo sie mit psychisch kranken Patientinnen und Patienten arbeitete. Frau Prof. Spitzner entwickelte während ihrer praktischen, pädagogischen und
therapeutischen Arbeit
"Die Musisch-Soziale Methode", die eine
Kombination von erweiterter Musikpädagogik und Elementen der
Musiktherapie darstellt. Seit 40 Jahren fanden viele behinderte und
seelisch leidende Menschen durch die Anwendung dieser Methode
praktische Hilfe. 2001 gründete Frau Prof. Spitzner den Verein
"Venite" zur Förderung musisch-sozialer Projekte." (Wr. Rathaus)
derStandard.at   | Panorama | Wien

20.09.2006 15:22

Verdienstzeichen der Stadt Wien vergeben
Ehrungen für "Babynest"-Erfinder
Andreas Lischka, Musiktherapeutin Renate Spitzner und Psychiater Max Friedrich

Wien - Der zuletzt als Betreuer des Entführungsopfers Natascha Kampusch in der Öffentlichkeit präsente Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich ist am Mittwochnachmittag mit der silbernen Julius-Tandler-Medaille der Stadt Wien ausgezeichnet worden.

Neben Friedrich erhielten auch der Initiator des ersten
"Babynests" in Österreich, Andreas Lischka das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Seit Herbst 2000 können Mütter ihre neugeborenen Kinder in der Klinik am Flötzersteig ohne strafrechtliche Konsequenzen weglegen.

Die dritte Ausgezeichnete, Renate Spitzner, entwickelte nach ihrem Studium der Violine, Klavier, Orgel, Musikpädagogik und Musiktherapie in Wien die musisch-soziale Methode. Dabei werden Elemente von Musikpädagogik und Musiktherapie kombiniert. 2001 gründete Spitzner den Verein "Venite" zur Förderung musisch-sozialer Projekte.

Die Laudatorin, Wiens Gesundheitsstadträtin Renate Brauner (S), betonte, dass sie die Ehre habe, "drei ganz besondere Menschen" auszuzeichnen. Diese seien "im nobelsten Bereich, den es geben kann" tätig, dem Gesundheitswesen in Wien, so Brauner. (APA)


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2006

 

 

 

Gerald Spitzner im puls tv ''Gewalt in der Schule''

 

 

Venite im Puls TV: Gerald Spitzner spricht über „musisch-soziale Methode“ und deren Bedeutung bei Gewalt in der Erziehung.

 

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Projekt:

10 Jahre Hermann Gmeiner Messe

in G- Dur

 

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image041im Gedenken an

Hermann Gmeiner (*23.6.1919 +26.4.1986)

dem großen Begründer der SOS –Kinderdörfer

 

Diese Messe wurde vor 10 Jahren mit SOS-Kinderdorfkindern und Müttern und Projektmitarbeitern und freiwilligen Berufsmusikern 1993 uraufgeführt.

 

Sie erklang zum Gottesdienst am

Herz-Jesu Freitag, 7.Nov.2003 um 18 Uhr 30

in der Pfarrkirche „Königin des Friedens“

Straßenbahnlinie 6 –Station: „Bernhardstalgasse“

(über U1 Reumannplatz, oder S-Bahn Matzleinsdorferplatz)

! Eingang: Buchengasse

 

musikalische Gottesdienstgestaltung durch das Projektensemble –

 Verein Venite zur Förderung musisch-sozialer Projekte

 

Projektleitung: Prof. Renate Spitzner

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Diese Projekte wurden mehrfach ausgezeichnet:

image006  von der Republik Österreich

image006  Vereinte Nationen,

image006  Land Wien, durch Bürgermeister Dr. Michael Häupl

 

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Die Superiorenkonferenz der

 männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs

 empfiehlt dieses Projekt

 

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image051Talente fördern...

Schöpferische Krisen gehören zum charakterlichen Entwicklungslauf großer Künstler.

 Ein zu sehr an technischer Höchstleistung orientierte Kulturpflege erzeugt fallweise große Lücken und Leerräume und versteht diese schöpferische Entwicklungsphase nicht als wichtigen Bestandteil unserer Kultur.

Verstehen wir eine Krise als eine Art „Schöpfungsakt“, die zu einem persönlichen Wachstum führt, wird kreatives Arbeiten ermöglicht.

 

 

 

image052Kulturpflege bedeutet auf schöpferischer Weise die Werte der Kunst vor allem inhaltlich zu vermitteln.

 

 

 

 

image053Der Musiker soll wieder Bereiche der Talenteentdeckung und deren Entfaltung zur Verfügung haben.

Auch dies gehört zu den Zielen des Vereins Venite.

Hohes künstlerisches Niveau!

 

 

 

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Kultur als Aufgabe

image006 Kunst für und von Menschen

image006 Miteinander von  Berufsmusikern

image006  mit  Musikliebhabern und geförderte Personen

image006  Anhebung des kulturellen Niveaus

image006  Konzerte und Kammermusik

image006  Musica sacra

image006  Brücken bauen

image006  soziales Engagement

 

 

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Kontakt, Information:

image006 persönliche Anliegen...

image006 Gebetsanliegen...

image006  Briefkontakte...

image006 Hilferufe...

e-Mail Adresse: [email protected]  oder: [email protected]

Telefon + Fax:

(0043 1)  607 24 76 – Wien

 

Briefe an:

„Verein Venite“

Inzersdorferstr. 64 / 17

Wien 1100

 

 

 

Schicken Sie uns ein e-mail oder schreiben Sie uns einen Brief

– wir beten auch für Sie und wenn Sie wollen auch mit Ihnen.

 

 

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PDF-Noten-download: (PDF music-score download)

                                                       

Bei Interesse schreiben Sie uns:     > [email protected]  <

 

Bitte den Namen des Werkes angeben:

z.B.:

Noten als PDF-Dokument:

* Hermann Gmeiner Messe (UA 1993 mit SOS-Kinderdorfkinder)

* Franz von Sales Messe

* Cantico delle Creature (Sonnengesang)

* „Messe zu Ehren des Heiligen Vaters Papst Johannes Paul II“

* Kinderklavierstücke und Kindersingstücke

* Fantasie über die Menschlichkeit für Klavier (Kompositionswettbewerb-Publikumspreis)

* „Stabat Mater“ und „Magnificat“

* “Für Paco den lieben Delphin” – Klaviersolo

u.v.a…

 

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Erwerbung der Mitgliedschaft

Mitglied kann jeder werden, der den Vereinszielen nicht zuwider handelt und vom Vorstand aufgenommen wird, aber auch den Mitgliedsbeitrag von 25 Euro entrichtet.

In Ausnahmefällen kann von der Gebühr befreit werden, bzw. eine längerfristige Ratenzahlung vereinbart werden:

 

  Mitgliedsbeitrag: 25 Euro oder Spenden an:

 

Bankverbindung:

„Erste Bank“

Kontonummer: 31 00 38 0 25 35 

BLZ: 20111

BIC:   GIBAATWW
IBAN: AT672011131003802535

 

(BIC und IBAN Nummer angeben für spesenfreie Auslandsüberweisungen)

             

 

JA, ich möchte gerne Mitglied werden

 (Name, Adresse, Tel. bitte eingeben)

           

JA, ich möchte musisch-sozialen Projekte unterstützen

 

 

! ! ! Belästigungen von Betreuten, sei es in der Öffentlichkeit oder telefonisch, werden ausnahmslos zur Anzeige gebracht ! ! !

 

 

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Chronik (Auszüge)

 

UNO Kongreß 1992:

 

image057Präsentation der aus der Jahrzehnte langen musikalischen Praxis entwickelte „musisch-sozialen“ Arbeitsweise, begründet von Prof. Renate Spitzner wird von den Vereinten Nationen anerkannt (anläßlich des Abschlusses der Dekade der Behinderten Wien-Japan in der Wiener Uno-City)

 

 

Präsentation der „musisch-sozialen Arbeitsweise“ im Rahmen der Sonderpädagogik

 

zahlreich musikalische Austausch Projekte Wien-Prag

 

 

Konzert mit und für Behinderte Menschen

 

ORF-Moderiertes Gemeinschaftskonzert unter anderem mit „Jugend am Werk“

 

 

·         Musik für und mit der aktiven Einbeziehung der Heimbewohner unter Mitwirkung von Profimusikern und hilfsbedürftigen Personen

-in Zusammenarbeit mit dem Rektorat P. Franz Lachinger und der Stadt Wien

 

 

   Universität Graz, Universität Basel, Universität Göttingen, theologische Fakultät Innsbruck,Berlin, München, u.a.

 

 

Athanasius – Projekt Drautal: mehr

 

 

      Weitere Projekte :

 

image059 Altenpastoral – Schlosspark Laxenburg

  

Vorspielen und gemeinsames Singen:

 

 

 

image060   ORF  Sendung „Wien Heute“  (siehe ganz oben)

       

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image006  Auftritt in der Wiener Karlskirche

image006  Auftritt im Wiener Stephansdom

image006  Auftritt im Palais Ferstel 2001 –-

image006   Preisverleihung !

image006  Auftritt im Palais Schwarzenberg

image006  Auftritt im Liechtenstein

image006   – Mozart von jedermann

image006  Rathaus Wien: Ehrenzeichenverleihung

 

CD-Projekte (mit  mp3)

     Nepomuk Messe 2003: mehr

 

 

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image006          F O T O G A L E R I E

  

image063Projekt 2003:

„Athanasius Messe“ von G.Spitzner

Drautaler Bevölkerung mit Vereinsmitgliedern

 

mehr

 

 

 

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Projekte in Spitälern u. Krankenhäusern, Konzertsälen,

mit Behindertenorganisationen, in Kirchen, etc...

 

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Messgestaltung mit der „Maria Gugginger Messe“

unter „freiem Himmel“

 

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Vorbereitungen der Johannes Nepomuk Messe

 

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Ruprechtskirche Wien:

Konzert „Bach trifft Mozart im Jahr 2000“ – Werke Von Bach, Mozart und Spitzner

 

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Messen und Konzerte mit Kranken, Behinderten Heimbewohnern des Geriatrie Zentrums am Wienerwald gestaltet mit den musisch-sozialen Projekten in der Pfarre Maria Heil der Kranken,

 Pfarrer Franz Lachinger +

 

 

verschiedene Instrumente In einem Projekt...         

Mike: Ich spiele Violine, Mandoline und tanze.

...Integrationsensemble trat mit ihm in der Wiener Staatsoper auf.

 

 

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Große und kleine Projekte:

   ....Orgel und  Mandoline...

 

 

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 ICNE-Kongress um und im Stephansdom 2003 gestaltet mit VENITE

 

 

Generationsübergreifend Projekte

 

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  die Generationen im Zusammenklang

 

image082  in Projektform wird es zur Selbstverständlichkeit !

 

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image086 (Pfarrkindergartengruppe Karlskirche, über 3 Jahre musisch-soziale Projekte)

 

image006  Kindergarten-Projekte  Karlskirche (wie der Auftritt der Kinder in der Karlskirche zum Weihnachtssingen 2001, Verleihung der Urkunde vom Sozialministerium an Pfarrer Kučera durch Beauftragte Prof. Renate Spitzner)

image006  Klara Fey – Kinderdorf (musizieren und Vorspielen)

image006  SOS-Kinderdorf (über 20 Jahre musisch-soziale Projekte)

image006 Sonček (Slovenien, Heim für behinderte Kinder): Überreichung der Festinval-Urkunde an Prof. Renate Spitzner als Dank für musisch-soziale Projekte mit slovenischen Behinderten Kindern durch baufragte des Slovenischen Sozialministeriums.

 

jung und alt wirken künstlerisch zusammen

Pensionisten und Kindergartengruppen durch VENITE zusammen!

Kinderprojekte – musisch soziale Projekte:

 

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Konzert am Nachmittag

 

zugunsten musisch-sozialer Projekte des Vereins Venite  Projekt-Präsentationsveranstaltung

 

Es erklingen:

aus Mozarts Zauberflöte

aus der SOS-Kinderdorf-Hermann Gmeiner Messe

von Gerald Spitzner

sowie Werke von J.S.Bach und Renate Spitzner

 

 Das Konzert ist eine Präsentationsveranstaltung, die zum Ziel hat das kulturelle Bewusstsein für die musisch-sozialen Möglichkeiten der Musik und deren ausübenden wie schaffenden Künstlern unserer Zeit zu unterstreichen.

 

Veranstaltungsort: Kirche im Theresianum,

 1040 Wien, Favoritenstraße 15

 

Datum:14.Dezember 2003, Sonntag um 18:30

U1-Station „Taubstummengasse“

   

 

   Einführende und informierende Worte zum Projekt:  Gerald Spitzner

 

  Projektleitung und Koordination: Prof. Renate Spitzner

 

 Diese Projekte wurden mehrfach ausgezeichnet

von der Republik Österreich

Vereinte Nationen

Die Superiorenkonferenz der

 männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs

 empfiehlt dieses Projekt

 

Mit freundlicher Unterstützung der Theresianischen Akademie

 

 

Tel/Fax: 607 24 76

e-mail: [email protected]  oder: [email protected]

 

 

Bankverbindung: Venite 31 00 38 025 35  Erste Bank  BLZ 20111 

 

 

 

 

  Musisch- soziale Projekte – Kultur und Miteinander

 

Musik schafft wertvolle Aufgabenstellungen –

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Schon Antonio Vivaldi komponiert für musizierende Mädchen im Waisenheim „Ospedale della Pietà“ in Venedig, die seine Werke uraufführten.  Zahlreiche bedeutende Konzerte werden unter seiner 15-jährigen Leitung mit diesen Mädchen öffentlich aufgeführt.

 

 

 

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W.A.Mozart komponiert das Lodron –Konzert für drei Klaviere, wobei das dritte Klavier für das „Peperl“ komponiert ist und wesentlich leichter ist als die Stimme ihrer Schwester und ihrer Mutter.

 

 

 

 

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    Auch Joh. Seb. Bach richtete oft sein Notenmaterial für das   

   Zusammenwirken von professionellen Musikern sowie weniger fortgeschrittenen Kinderchorsängern (welche z.B. nur die Choralmelodie zu singen hatten) für die Kinder des St. Thomasinternats ein.

  

 

image102 Die Hermann Gmeiner Messe von Gerald Spitzner stellt ebenfalls eine Komposition als musisch-soziales Projekt dar. Sie wurde vor 10 Jahren mit SOS-Kinderdorfkindern und ihren Müttern sowie       Projektmitarbeitern, die  u.a. professionelle Musiker sind, uraufgeführt.

 

    Ein musisch-soziales Projekt eröffnet eine Plattform,

     auf der ein Musizieren sowohl

     auf hohem künstlerischen Niveau

     als auch einer sehr großen integrativen Bandbreite möglich ist.

 

  Dieses Miteinander soll Brücken bauen helfen und das Zusammenwirken von verschiedensten Generationen (Kleinkinder bis Senioren) ermöglichen, wobei Personen mit einer Behinderung oder sich in einem rehabilitativen Prozess (z.B. nach einem Unfall) bzw. einer kreativen Krise auf ihrem Lebensweg befinden, einen ungezwungenen Zugang zum Projekt-Musizieren haben und sich im Ensemble nicht als Außenseiter empfinden.

 

     Das somit gesteigerte Selbstwertgefühl der einzelnen Mitspieler und deren persönliche Hilfsbereitschaft schwächere Mitspieler „mitzunehmen“ ist ein wichtiger Beitrag zu einer Kultur der Vielfalt und ein Ausgleich der starken gesellschaftlichen Unterschiede.

 

    Diese Projekte, die von Frau Prof. Renate Spitzner geleitet und iniziiert werden sind zum „Internationalen Jahr der Freiwilligen“ mit dem 1.Kulturpreis durch die Republik Österreich ausgezeichnet worden.

 

image103Machen auch Sie mit!

 

 

 

 

Herzliche Einladung zur

 

image104Franz von Sales Messe

Messe de Saint François de Sales

von Gerald Spitzner

 

Pater Franz Lachinger gewidmet +

 

am 18.Jänner, 2004, 10:30 , Sonntag

Kirche zum Hl. Judas Thaddäus  (Pfarre Krim)

 Weinbergg. 37, (Sollingergasse 24. - Pater Zeiningerplatz) Wien 1190

 

musikalische Gottesdienstgestaltung:

 

musisch-soziales Projektensemble:

Alle sind zum Mitwirken herzlich eingeladen (auch mit Instrumenten,

 Noten unter 607 24 76 erhältlich)

 

Projektleitung und Koordination: Prof. Renate Spitzner

 

Spenden für musisch-soziale Projekte erbeten

CD der Franz von Sales Messe erhältlich

 

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 Diese Projekte wurden mehrfach ausgezeichnet

von der Republik Österreich

Vereinte Nationen

Die Superiorenkonferenz der

 männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs

 empfiehlt dieses Projekt

 

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Verein Venite zur Förderung musisch sozialer Projekte

Inzersdorferstr. 64 / 17   1100 Wien           Tel/Fax: 607 24 76

e-mail: [email protected]   oder:  [email protected]

             homepage: www.venite.at

 

Bankverbindung:

Erste Bank“ - Österreich

Venite - 31003802535 BLZ 20111

BIC   GIBAATWW
IBAN AT672011131003802535

 

 

 

Verein Venite

 zur Förderung musisch-sozialer Projekte

lädt zur gemeinsamen

 musikalischen Gestaltung ein.

 

7.Mai, 18 Uhr 30 – Königin des Friedens

29.Mai, 19:45h nach dem Gottesdienst- Piaristenkirche

 

Noten erhältlich unter Tel: 607 24 76

 

Die Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs empfiehlt diese Projekt

 

 

 

Anmeldung unter: 607 24 76

e-mail: [email protected]

 

 

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Palais Clam Gallas :

Projekt mit dem Österreichischem Botschafter (Klavier)

und Frau Kulturattache,

Patriccia Schäffer aus New York (Altsolo)

Konzert Pianistin H. Trampler aus Wien

Frau Präsidentin Prof. Renate Spitzner (Violinesolo)

 

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Prof. Renate Spitzner über die „Musisch-Soziale Methode“ im Palais Clam-Gallas

 

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(Aufnahme im Schottenhof)

 

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(Aufnahme im Schottenhof)

 

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(Aufnahme im Schottenhof)

 

 

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Komponist Robert Tersel sorgt für Inneres Licht

(Aufnahme im Schottenhof)

 

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(Aufnahme im Schottenhof)

 

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Generationsübergreifend

mit Fürstin Katherina v. Gall

(Aufnahme oben im Schottenhof)

 

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Licht geben – Licht empfangen

(Aufnahme im Schottenhof)

 

 

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Kompositionswettbewerb Publikumspreis

Palais Palffy:

„Der Gewinner heißt Gerald Spitzner“

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„Station 15“

aus dem Heinrich Maier-Oratorium

für

Chöre und Orchester

von Gerald Spitzner

im Gedenken an DDr. Heinrich Maier

 

 

 

und allen Widerstandskämpfern im 2. Weltkrieg

 

Samstag,29.5.2004 um 19:45

(nach dem Gottesdienst um 19 Uhr)

 

in der Piaristenkirche (Jodok Fink Platz, Wien 8)

 

 

Ensemble Musisch-soziales Projekt

 

Die Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften

empfiehlt dieses Projekt

 

Spenden erbeten für Verein Venite

EB 31 00 38 0 25 35 BLZ 20111

 

Aquarell: Dorothea Miller-Aichholz

 

 

 

Weitere Informationen unter [email protected]

 

 

 

 

Koncert 22 maja 2005 roku w Bazylice Archikatedralnej o godz. 17:00

 

W hołdzie Janowi Pawłowi II

Prawykonanie światowe

 

MESSE ZU EHREN DES HEILIGEN
VATERS PAPST  JOHANNES PAUL II

 

von GERALD SPITZNER (Austria)

 

Wykonawcy:

 

sopran – Grażyna Zielińska (Austria),

mezzosopran – Jolanta Podlewska,

baryton – Wojciech Drabowicz

organy – Krzysztof Wilkus

 

Poznański Chór Katedralny
przygotowanie: ks. prałat Szymon Daszkiewicz

 

Orkiestra Poznańskiej Ogólnokształcącej Szkoły Muzycznej
II st. im. M.Karłowicza, ul. Solna
przygotowanie: Aleksander Gref

 

 

Dyrygent: Gerald Spitzner

  

 

organizatorzy

 

Poznańska Ogólnokształcąca Szkoła
Muzyczna II st. im. M.Karłowicz, ul. Solna
Dyrektor Pan Leszek Walkowiak
 

Poznański Chór Katedralny
Dyrektor ks.prałat Szymon Daszkiewicz

 

 

 

pomoc w realizacji przedsięwzięcia

 

      image124  Radio „Merkury” Poznań

   image126  „Nasz Klub” – Adam Nowak

   image128   Verein „Venite” aus Österreich

 

Części mszy

 

1. Introitus: Cantico delle Creature

2. Kyrie

3. Gloria

4. Halleluja

5. Credo

6. Offertorium: O Herr, mache mich zum Werkzeug
( modlitwa św. Franciszka )

7. Sanctus

8. Benedictus

9. Agnus Dei

10. Communio: Ave Verum

11. Ave Maria

12. Für Papst Johannes Paul II.

 

POZNAŃ
Nr. V maj - czerwiec
2005

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image132Chór Unii Europejskiej
Historyczny Chór Unii Europejskiej


 

Informacje na temat działalności Poznańskiego Chóru Katedralnego

image134Msza skomponowana dla Ojca Świętego                  
Prawykonanie światowe

Gerald Spitzner kompozytor austriacki średniego pokolenia napisał polifoniczną Mszę dedykowaną Ojcu Świętemu Janowi Pawłowi II. Jej wykonanie zostało już przyjęte do kalendarza watykańskiego i miała on być tamże wykonana w dniu urodzin Jana Pawła II. Bóg jednak nasze zamierzenia zmienił mając w tym swój cel. Organizatorzy wraz z Kompozytorem postanowili utwór ten wykonać w hołdzie Janowi Pawłowi II . Na miejsce prawykonania światowego wybrano Poznań, gdyż stąd pochodzi większość wykonawców.22 maja w niedzielę o godzinie 17:00 w Katedrze zabrzmi "Messe zu Ehren des Heiligen Vaters Papst Johannes Paul II".  Wykonawcami będą: Grażyna Zielińska (Austria) - sopran, Jolanta Podlewska - mezzosopran, Wojciech Drabowicz - baryton, Krzysztof Wilkus - organy, Poznański Chór Katedralny - przygotowanie ks.prałat Szymon Daszkiewicz, Orkiestra Szkoły Muzycznej im. M.Karłowicza z ulicy Solnej - przygotowanie Aleksander Gref. Za pulpitem dyrygenckim stanie kompozytor Gerald Spitzner.
Wcześniej, także pod dyrekcją Geralda Spitznera i w tej samej obsadzie utwór ten zostanie zarejestrowany i wydany w formie multimedialnej płyty CD.  Organizatorzy, którymi są Poznańska Ogólnokształcąca Szkoła Muzyczna II st. im.M.Karłowicza-Dyrektor Pan Leszek Walkowiak oraz Poznański Chór Katedralny-Dyrektor ks.prałat Szymon Daszkiewicz zapewniają, że płyta będzie już dostępna w sprzedaży po koncercie.
Na przestrzeni wieków Msza jako forma muzyczna była podejmowana przez wielu kompozytorów lecz, przynajmniej jak mi wiadomo, utwory te składały się tylko z tak zwanych części stałych Mszy Świętej, a więc Kyrie, Gloria, Credo itd. Msza Spitznera oprócz tych właśnie części zawiera również części zmienne Mszy Św.  Introit, Offertorium, Communio, 
i to ją wyróżnia. Pomoc w realizacji przedsięwzięcia okazali Radio "Merkury" Poznań, "Nasz Klub" - Adam Nowak, Verein "Venite"- Austria. Zapraszamy do Katedry.

 

NAJPIĘKNIEJSZA MSZA ŚWIĘTA W MOIM ŻYCIU
Kończyliśmy właśnie jeść kolację, pełni emocji po porannej audiencji generalnej, w której braliśmy udział. Tego ranka, po raz pierwszy ujrzałem „na żywo” Papieża – Polaka. Był to najpiękniejszy dzień w moim życiu. Nigdy bym nie przypuszczał, że może mnie spotkać coś jeszcze większego.
Po posiłku ksiądz Szymon poinformował nas, że chór dostał zaproszenie dla dwóch osób na mszę w prywatnej kaplicy Ojca Świętego. Pierwszym, wyznaczonym do reprezentowania chóru, był Michał Matuszek, drugim, co było dla mnie wielkim zaskoczeniem, ja. Nie jest łatwo powiedzieć (co dopiero napisać) co czułem w tym momencie. Najprościej nazwać to można mieszanką uczuć. Przede wszystkim radość i zaskoczenie, ale trochę też było niepewności i strachu. Msza odbyła się w prywatnej kaplicy Papieża, którą widziałem po raz pierwszy. Urzekła mnie swoją prostotą. Na jej środku stał fotel, na którego tyle widniał łaciński tekst „Ojcze nasz”. Moją uwagę przykuł obraz Matki Boskiej Częstochowskiej – tak bardzo umiłowanej przez Jana Pawła II.
Zanim dotarliśmy na miejsce mieliśmy parę przygód. Obudził mnie prezes, informując jednocześnie, że zaspaliśmy i mamy się śpieszyć… Mój słynny „jeżyk” potrzebował dużo wody, ale tym razem się nie doczekał, bo prezes nas „wygonił” z Domu Pielgrzyma Polskiego, na via Pfeiffer, do hotelu, gdzie było rozśpiewanie. Po jego zakończeniu, odszukaliśmy hotelową łazienkę, by nadrobić poranne czesanie. Tuż przed wejściem do kaplicy w pałacu papieskim, uświadomiliśmy sobie, że śpiewamy w dwóch różnych głosach – Michał był altem, ja sopranem. Po krótkich konsultacjach doszliśmy do kompromisu (bo Michał jest starszy), że zaśpiewamy w altach. We Mszy Świętej brało udział 30 do 40 osób. Papież stał od nas może z jakieś 1,5 metra. Po mszy przeszliśmy do gabinetu, gdzie Ojciec Święty podchodził do reprezentantów poszczególnych chórów, poświęcając krótką chwilę na rozmowę. Nas spytał skąd jesteśmy. Wspomnieliśmy o wczorajszej audiencji – skojarzył nasz chór. Pobłogosławił nas i na pamiątkę dał nam różańce. Spotkanie skończyło się wspólnym zdjęciem. Dzisiaj od tamtego ranka minęło blisko trzynaście lat. Z wiekiem zdawałem sobie sprawę jakiego zaszczytu dostąpiliśmy. Do tej pory, jak wracam w myślach do spotkania z Papieżem odżywają we mnie te same emocje, z tą tylko różnicą, że najwięcej w nich radości i szczęścia. Piękne jest to, że mimo tylu lat to, co pamiętam jest nadal bardzo wyraźne i mogę tam wrócić, kiedy tylko chcę. Pomimo śmierci Jana Pawła II trwa on we mnie i w tym, co pamiętam z tego szczególnego dnia, trzydziestego grudnia 1993 roku.                                                                                     Paweł Fajfer                                                   

                                                                                                           
(autor na zdjęciu w środku)

image011Venite - polski

Związek poparcia

artystyczno-socjalnych projektów

 

www.venite.at

 

 

 

Związek ten jest otwarty na wszystkich ludzi, którzy uznają pryncypia tego Związku:

Pielęgnacja muzyki sakralnej i kameralnej zarówno od strony kompozycyjnej, która została napisana dla Ensemble „artystyczno-socjalnego projektu”, jak i łączność ludzi o podobnym zainteresowaniu do muzyki i charytatywnej pracy.

 

Związek Venite

Inzersdorferstr. 64/17      1100 Wien

Tel/Fax: +43 (0) 1  6072476

 

Zostań i ty członkiem!

 

Imię__________________Nazwisko_________________data urodzenia:______

Adres:___________________________________________________________

Kod, miejsce_________________________________________________

Adres e-mail ____________________________________________________

 

Niniejszym zobowiązuję się do natychmiastowego wstępu do związku poparcia

artystyczno-socjalnych projektów.

-         Jako zwyczajny członek od 0 € / rocznie (only for Poland!)

-         Jako wspierający członek od 50€ / rocznie

-         Ofiara _____________

 

Data______________________ Podpis__________________________

 

 

 

  

 

 

Szanowni Państwo!

 

Jako towarzyszce związku Venite działalność profesora Spitzner i pana Gerard Spitzner jest dla nas bardzo ważna.

          W młodych latach profesor Renate Spitzner zrezygnowała z kariery jako skrzypka na rzecz ludzi potrzebujących pomocy. Za to 30-letnie zaangażowanie się w tej sprawie została ona wyróżniona pierwszą nagrodą kultury w międzynarodowym roku ochotników narodowego związku (UNO).

 

Pan Gerard Spitzner jest długoletnim i doświadczonym członkiem profesora R. Spitzner. Od 20-u lat pisze on kompozycje dla artystyczno-socjalych projektów, przy czym aranżuje on indywidualnie nuty dla potrzebujących współdziałaczy.

 

Związek Venite chce zaproponować wsparcie dla tejże wykwalifikowanej służby.

                                                                            

 

Cele związku:

 Ludzie na podstawie pewnej choroby, upośledzenia, duchowego kryzysu lub ich socjalnej sytuacji potrzebują pomocy. Poprzez integrację w sztuce, tworzenie muzyki kościelnej oraz duchowe przeżywanie koncertów staramy się pomóc w rozwiązaniu ich problemów.

 

Związek ma swoją siedzibę w Wiedniu.

Poprzez wstąpienie wspomagacie Państwo zaangażowanie wyżej wymienionych osób.

 

Składka członkowska:

Zwyczajny członek 0€ rocznie (only for Poland!)

Wspierający członek od 50€ rocznie

Łączność bankowa: 31 00 38 0 25 35 BLZ 20111 przy pierwszym banku.

BIC:   GIBAATWW
IBAN: AT672011131003802535

 

                                                                             Data wstępu:___________

 

 

 

 

„Messe zu Ehren des Heiligen Vaters Papst Joh. Paul II.“ von Gerald Spitzner

 

Welturaufführung. 2005 – Polen - Poznan

 

  Schon war die Welturaufführung der „Messe zu Ehren des Heiligen Vaters Papst Joh. Paul II.“ des österreichischen Komponisten Gerald Spitzner in den Terminkalender des Vatikans aufgenommen um in Rom zum Geburtstag des Papstes zu erklingen, da war auch schon die Vorsehung Gottes und deren Ziel zu erkennen:

 Die Messe soll nun für den zu Gott heimgekommenen Papst in seiner Heimat – Polen erklingen. Dies zum Ehrengedenken für diesen unübertroffenen Menschen.

 

     Die von der römischen Kommission ausgewählten polnischen Musiker sollen nun zusammen mit dem Komponisten das Werk in Poznan uraufführen, der polnischen Stadt aus der die meisten Ausführenden stammen.

 

Am 22.Mai  2005 erklingt um 17. 00 Uhr in der Kathedrale St. Peter und Paul Poznan - Polen die „Messe zu Ehren des Heiligen Vaters Papst Johannes Paul II“.

 

Ausführende:

Grazyna Zielinska (Österreich) – Sopran

Jolanta Podlewska – Mezzosopran

Wojciech Drabowicz – Bariton

Krzysztof Wilkus – Orgel

Prof. Renate Spitzner: Violine Solo (Österreich)

 

Chor der Kathedrale Poznan

 Einstudierung:  Pfarrer Prälat Szymon Daszkiewicz

 

Orchester der M. Karlowicz Musikschule Grad II

Einstudierung: Alexander Gref


Junge Philharmonie Poznan

 

Dirigent: Gerald Spitzner

Hinter dem Dirigentenpult steht der Komponist Gerald Spitzner, der auch auf der CD-Aufnahme dirigiert.

Diese Messe ist also auf CD erhältlich.

 

  Diese Messe zeichnet sich dadurch aus, daß in ihr zu den seit Jahrhunderten feststehenden lateinischen Textteile wie Kyrie, Gloria, Credo, etc. auch die sonst vom Komponisten nicht festgelegten Teile auskomponiert sind. (Introitus, Offertorium und Communio, etc...)

 

Hilfe für die Realisation des Projektes gaben:

·         „Radio Merkury“ -  Pozna

·         „Nasz Klub“ – Adam Nowak,

·         Verein „Venite“ – Österreich.

 

   Messteile: 

 

1. Introitus: Cantico delle Creature

2. Kyrie

3. Gloria

4. Halleluja

5. Credo

6. Offertorium: O Herr, mache mich zum Werkzeug (Gebet des  Heiligen Franziskus)

7. Sanctus

8. Benedictus

9. Agnus Dei

10. Communio: Ave Verum

11. Ave Maria

12: Für Papst Johannes Paul II.

 

 

 

Statut:

 

1.             NAME UND SITZ DES VEREINES

 

Der Verein führt den Namen „Verein VENITE zur Förderung musisch-sozialer Projekte“ und hat seinen Sitz in Wien.

 

2.             ZWECK DES VEREINS:

 

 Der Verein ist gemeinnützig, nicht auf Gewinn gerichtet und hat folgenden gemeinnützigen Zweck: 

        Menschen, die aufgrund einer Erkrankung, einer Behinderung, einer seelischen Krise oder ihrer besonderen sozialen Situation der Hilfe bedürfen, in künstlerische,  insbesondere kirchenmusikalische Projekte und geistliche Konzerte zu integrieren und Ihnen bei er Bewältigung ihrer Probleme zu helfen.

        Die Pflege der traditionellen Kirchen-, Sakral- und Kammermusik sowie von Kompositionen und Arrangements, die für das Ensemble "Musisch-soziales Projekt" geschrieben wurden.

        Die Zusammenführung von Menschen mit gleichem Interesse an Musik und caritativer Arbeit.

        Die Förderung gemeinsamer Musikausübung

        Die Gebetsanliegen der Ensemblemitglieder wahrzunehmen und für und miteinander zu beten und seelsorglichen Beistand zu vermitteln.

 

zurück zum Geleit

 

 

 

Venite – english    image136 

 

 Venite - music society on special needs

 

„Venite- Verein zur Förderung musisch-sozialer Projekte“  

 

www.venite.at 

  

 

 

image137The music society on special needs is open for all  who are standing to the principles of the association:

To care for sacred- and chamber music and compositions which are created for the ensemble   „music-social project“, bringing together persons with same interests on music and charity.

 

Inzersdorferstr.64 / 17     1100 Wien

Tel/Fax: 607 24 76

e-mail: [email protected]   oder: [email protected]  homepage: www.venite.at

 

 

 

 

 

Get the Membership!

 

firstname:____________________name:______________________birthday::_____________

 

address:_____________________________________________________________________

 

Postcode/Zipcode:__________                     e-mail:___________________________________

 

I  want to become a member of Venite - music society on special needs,

“Verein Venite zur Förderung musisch-sozialer Projekte”

 

O  regular membership: 25 € / year

O  supporting membership  50 € / year    O Donation_____________€

 

 

 

 

date:                                                                signature:

 

image139Ladies and Gentlemen!

 

“As fried of Venite - music society on special needs – the work of Mrs. Prof. Renate Spitzner and Mr. Gerald Spitzner is for me a big request. In early years Mrs. Prof. Renate Spitzner renounced to her career as Solo-Violinist in favor of helping needy persons. For this charity and full private engagement about 30 years she got as “volunteer of the year” from the United Nations (UNO) the 1st price of culture.

   Als Freund des Vereins Venite ist mir die Tätigkeit von Prof. Renate Spitzner und Herrn Gerald Spitzner ein wichtiges Anliegen.

In jungen Jahren hat Prof. Renate Spitzner auf ihre Karriere als Sologeigerin zugunsten hilfsbedürftiger Menschen verzichtet. Für dieses Engagement durch 30 Jahre wurde sie zum internationalen Jahr der Freiwilligen der Vereinten Nationen (UNO) mit dem 1.Kulturpreis ausgezeichnet.

 

 

image138Mr. Gerald Spitzner is an experienced collaborator of many years standing of Mrs. Prof. R. Spitzner. Since 20 years he writes compositions for music-social projects, in which he arranges the scores for the special needs of the participants individually.”

 

Herr Gerald Spitzner ist ein langjähriger und erfahrener Mitarbeiter von Prof. R. Spitzner. Seit 20 Jahren schreibt er Kompositionen für musisch-soziale Projekte, wobei er die Noten für die Bedürfnisse der Mitwirkenden individuell arrangiert.“

 

 

 

Aims of Venite:

Integration of Persons who are needy because of illness, handicap, psychic crisis or social situation into artistic, church-musical projects and helping them to overcome with their problems. The society has its seat in Vienna.

Becoming a member of Venite You are supporting its aims.

 

Membership subscription:

O  regular membership: 25 € / year

O  supporting membership  50 € / year    O Donation ____________€

 

Banking details: “Erste Bank” - Austria

 

Venite - 31003802535 bank sorting code: 20111

BIC:   GIBAATWW
IBAN: AT672011131003802535

 

 

acceded date:

 

 

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Verein Venite

zur Förderung musisch-sozialer Projekte

 

Inzersdorferstr.64/ 17

1100 Wien       AUSTRIA

 

 

 

 

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Do You want to participate musical?

Möchten Sie/Du musikalisch mitwirken?

 

Enrolment is possible: call py phone or e-mail! J

Anmeldung telefonisch oder per e-mail ist möglich :-)

 

Yes I want to be informed via e-Mail about actual dates: Please click here.

Ich möchte gerne per e-Mail über die Termine informiert werden: Bitte HIER klicken.

 

 

 

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Der Verein ist offen für alle Menschen, die zu den Prinzipien des Vereins stehen:

die Pflege der Sacral- und Kammermusik sowie von Kompositionen, die für das Ensemble „Musisch-Soziales Projekt“ geschrieben wurden, die Zusammenführung von Menschen mit gleichem Interesse an Musik und caritativer Arbeit.

 

Verein Venite

Vereinsziele:

 

·         Menschen, die aufgrund einer Erkrankung, Behinderung, seelischen Krise oder ihrer sozialen Situation der Hilfe bedürfen in künstlerische, kirchenmusikalische Projekte und geistliche Konzerte zu integrieren und ihnen bei der Bewältigung ihrer Probleme zu helfen.

·         Die Pflege der traditionellen Kirchen-, Sakral- und Kammermusik sowie von Kompositionen und Arrangements, die für das Ensemble "Musisch-soziales Projekt" geschrieben wurden.

·         Die Zusammenführung von Menschen mit gleichem Interesse an Musik und caritativer Arbeit.

·         Die Förderung gemeinsamer Musikausübung.

·         Die Gebetsanliegen der Ensemblemitglieder wahrzunehmen und für und miteinander zu beten und seelsorglichen Beistand zu vermitteln.

           (klicken Sie hier damit wir für Sie und ihr Anliegen beten: GEBETSANLIEGEN )

 

...Patenschaften für Künstler und Angehörige des Ensembles „Musisch-Soziales Projekt“

 

 

Mit dem Beitritt unterstützen sie das Engagement für die oben genannten Personen.

 

Mitgliedsbeitrag:

ordentliches Mitglied 25 € pro Jahr

A.o förderndes Mitglied ab 50 € pro Jahr

 

Bankverbindung: 31 00 38 0 25 35 BLZ 20111 bei der Ersten Bank

            BIC   GIBAATWW     IBAN AT672011131003802535

 

 

e-mail: [email protected]     oder: [email protected]

 

 

 

Werden auch Sie Mitglied!

 

 

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Adresse:________________________________________________________________________________

 

PLZ / Ort:____________________________________________

 

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Hiermit erkläre ich meinen sofortigen Beitritt zum

Verein Venite zur Förderung musisch-sozialer Projekte

O als ordentliches Mitglied zu 25 € / Jahr

O Ao. förderndes Mitglied  ab 50 € / Jahr    O Spende: _________________

 

 

                                                                                                                

Datum:                                                                       Unterschrift:

 

 

(drucken sie diesen Abschnitt aus und senden Sie ihn an die obige Adresse)

 

 

 

 

česky        image141            

 

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Spořilováci z Vídně zdraví Spořilov a zvou Vás na koncert
Vydáno dne 07. 05. 2005 (862 přečtení)

Je to téměř neuvěřitelné. Redakci Spořilovských novin se dnes ozvali čtenáři, kteří mají dávný vztah ke Spořilovu. Náhodou našli na webu Spořilovské noviny. Dlouhá léta bydlí ve Vídni. Pan profesor hudby Gerald Spitzner a paní Renate Spitzner, která jako dítě chodila dva roky do spořilovské základní školy (dnes ZŠ Jižní), srdečně zdraví čtenáře Spořilovských novin.

Potomci spořilovské rodiny Borovcových, Vás tímto všechny chtějí pozvat na kulturní akci - mši a koncert na počest nedávno zesnulého papeže Jana Pavla II.
Akce se uskuteční dne 22.května 2005 v polské Poznani. Je sice pravda, že pro spořilováky je to vcelku "z ruky", ale příznivci si jistě najdou čas a onu květnovou neděli zamíří na sever od našich hranic...

Pozvánku Vám přinášíme ve znění v jakém přišla do redakce (v polštině):

Koncert 22 maja 2005 roku w Bazylice Archikatedralnej o godz. 17:00

W hołdzie Janowi Pawłowi II
Prawykonanie światowe

MESSE ZU EHREN DES HEILIGEN VATERS PAPST JOHANNES PAUL II

von GERALD SPITZNER (Austria)

Wykonawcy:

sopran – Grażyna Zielińska (Austria),
mezzosopran – Jolanta Podlewska,
baryton – Wojciech Drabowicz
organy – Krzysztof Wilkus

Poznański Chór Katedralny
przygotowanie: ks. prałat Szymon Daszkiewicz

Orkiestra Poznańskiej Ogólnokształcącej Szkoły Muzycznej
II st. im. M.Karłowicza, ul. Solna
przygotowanie: Aleksander Gref

Dyrygent: Gerald Spitzner

organizatorzy

Poznańska Ogólnokształcąca Szkoła
Muzyczna II st. im. M.Karłowicz, ul. Solna
Dyrektor Pan Leszek Walkowiak
Poznański Chór Katedralny
Dyrektor ks.prałat Szymon Daszkiewicz
pomoc w realizacji przedsięwzięcia

Radio „Merkury” Poznań
„Nasz Klub” – Adam Nowak
Verein „Venite” aus Österreich

Części mszy

1.
Introitus: Cantico delle Creature
2.
Kyrie
3. Gloria
4. Halleluja
5.
Credo
6. Offertorium: O Herr, mache mich zum Werkzeug
( modlitwa św.
Franciszka )
7. Sanctus
8. Benedictus
9.
Agnus Dei
10. Communio: Ave Verum
11.
Ave Maria
12. Für Papst Johannes Paul II

 

téma*Spitznerovi vzpomínají na Spořilov - díl 1.
Vydáno dne 09. 05. 2005 (414 přečtení)

Rodina pana Geralda Spitznera, která je úzce spjata se Starým Spořilovem, zaslala Spořilovským novinám první z krátkých vzpomínek na Spořilov, kde tito, nyní vídeňáci, dlouhá léta žili. Věříme že i jejich další vzpomínky zaujmou naše čtenáře.

Text přinášíme ve znění tak, jak přišel do redakce. Jistě omluvíte prohřešky proti českému pravopisu, ale je třeba si uvědomit, že rodina pana Spitznera již mnoho let na Spořilově a v Čechách nebydlí... Proto je část je psána milou češtinou, části dokonce i německy.

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Milý Sporilovaci !

Unser Tschechisch ist nur "Kleinkindsprache". Wir versuchen es und bitten uns zu korrigieren...

1. příběh - konec války

Privní vzpomínky na Sporilov jsou od malé Renátky (Renate Spitzner, rozená 28.5.1943 v Praze) od konce války v kvetnu 1945.

Celá rodina Borovcová sedí u stolu v kuchini na zapadni strany domu cp. 450/3 . Je konec války. Teta Zofie Borovcová na jednou stane a riká: "Pan Jezís nás volá do sklepa!" Zádné hlásení o nebezpecí nebilo, ale vsichni staly a sli do sklepa, také malá Renátka. Okamzite bilo sliset a citit velký ramus. Rucni granát explodoval v kuchini kde jsme sedeli. Celé léta byl videt stin diri od nemeckého rucního granátu. V pole kde bil pozdejc metro bili nemci schovaný, ktery nevedeli ze je konec valky.

Dort wo früher die Felder mit Getreide waren sind dann Barraken gebaut worden, in einer Barrake war dann auch Volksschulunterricht. Die zweite Volksschulklasse hat die kleine Renátka in einer Barrake verbracht. Mit ihr zusammen Helena Senkova, die leider schon gestorben ist und Maruska Kubikova (dnes: Majerova).

Wir haben tausende Geschichten von Sporilov und das Herz ist dort geblieben. Vorerst, die erste Geschichte zum Thema "60 Jahre Kriegsende". Zdravime Sporilovaci

Vase stare Sporilovaci z Vídne

2. příběh - Pes a Kočka

Jak me bylo asi pet let jsem dostala knihu "Povídání o pejskovi a kocicce" od Josefa Capka. Babicka musela stále a stále opakovat celou knihu: "To bylo tenkrát, kdyz pejsek a kocicka jeste spolu hospodarili..."
Stále a stále jsem o to premíslela, jak pes a kocka jsi dovedi rozumet. Hodne me ta kniha pomohla v zivote v zakládání pomocni spolecnosti "Venite". Malý prátel Jenda, o rok mladsí, prisel na navstevu a ja jsem mu hned nabidlá: "Ti jses pes a já jsem kocicka". Jenda zacal plakat:"Já nejsem pes, já jsem Jenícek!" Jenda wohnt auch nicht mehr in Sporilov, aber in der Naehe von Prag. Seine erste Tochter hat er nach mir "Renatka" genannt. Die Basis, die in Sporilov gelegt wurde, hat uns ueber die Klippen des Lebens in guter Freundschaft erhalten.

3. příběh - Tatínek a káva

V zimě 1942/43 hral tatínek v Rudolfinum houslový koncert. Po koncertě ho vzaly němci sebou protože měl tak dobrý sluch. Mamince poslali denně maly baliček kávy, kterou rozdělila nejen s rodinou ale také se sousetkami, také s maminkou od Věry, která byla o rok mladši. Ona měla ještě tatínka, já měla vůně kávy, která se vařila pro celý Spořilov.

4.příběh - Věra má jenom jednoho tatínka

Věra byla často u nás, protože u nás byla stará babička vždicky doma. Hraly jsme se skoro denně. Jednou byla nějaká hádka. Věra řekla: "Ty nemáš tatínka, já mám tatínka!" Přemišlela jsem, viděla čtyři bratři mamínky (Strejda Emil, Vilem, Pepi a Pavel) a řekla:"Ty maš jednoho, já jích mám více!" Pozdravyme

Rodina Spizernová-Borovcová

Další zajímavé vzpomínky a příběhy, které prožila rodina pana Spitznera na Spořilově přinesou Spořilovské noviny již brzy...

 

 

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Fotos von Proben und dem Konzert:

 

Polnische Zeitung

 

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Proben / rehearsal:

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KONZERT / CONCERT:

Hörprobe / Listen to the music:        click here

 

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Das Organisationsteam

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Vorbereitungen für die CD-Aufnahmen / preparations for the CD-Recordings

 

                  Informationen:

 

  [email protected]      or:      [email protected]

 

 

Pater Revocatus T. Ndasi in Tansania - AFRICA:

 

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„Liebe Prof. Renate und Gerald!

 

....Ich werde ständiglich helfen Ihnen besonders

 in meiner Heilige Messe die ist täglich.

 Und ich habe viel Zeit zu gedenken Ihnen

 in Meiner Heilge Messe für ganz Jahr es gibt

 möglichkeit für Ihre Absichte.

Ich danke Ihnen sehr für Korrespondieren und ich bete

 zu Gott für Sie und unser Verein VENITE.

...Läßt Sie herzlich Grüßen an Euren Freunde und Familie.

Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.

Mit freundlichen Grüßen.“

-          -         Pater Revocatus T.Ndasi

 

 

 

 

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* weiterfürende Beiträge:

 

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Der Sonnengesang – Canticle of creature

- Cantico delle creature -

 

Altissimu, onnipotente, bon Signore,

tue so´le laude, la gloria, l´honore

et onne benedictione.

Ad te solo, Altissimo se konfano

 Et nullo homo ene dignu te mentovare.

Laudato si`, mi´ Signore, cum tucte le tue creature,

 specialmente messer lo frate sole,

lo quale iorno et allumini noi per loi;

 et ellu è bellu e radiante cum grande splendore:

de te, altissimo, porta significatione.

Laudato si`, mi´ Signore, per sora luna e le stelle;

 in celu l´ài formate clarite et pretiose et belle.

Laudato sie, mi´ Signore, per frate vento,

 et per aere et nubilo et sereno et onne tempo

 per lo quale a le tue creature dai sustentamento.

Laudato si`, mi´ Signore, per sora acqua,

 la quale è multo utile et humile

 et pretiosa et casta.

Laudato si´, mi´ Signore, per frate focu,

 per lo quale enallumini la nocte;

  ed ello è bello et iocundo et robustoso et forte.

Laudato si´, mi´ Signore, per sora nostra matre terra,

  la quale ne sustenta et governa,

  et produce diversi fructi con coloriti fiori et herba.

Laudato si´, mi´ Signore, per quelli ke perdonano

  Per lo tuo amore,

  et sostengo´ infimitate et tribulatione;

  beati quelli kel sosterrano in pace,

  ka da te, Altissimo, sirano, incoronati.

Laudato si´, mi´ Signore, per sora nostra morte corporale,

da la quale nullu homo vivente po skappare:

  guai acquelli ke morrano ne le peccata mortali;

  beati quelli ke trovarà ne le tue

  sanctissime voluntati,

  ka la morte secunda nol farra male.

Laudate et benedicete mi´Signore,

  et rengratiate et serviateli

cum grande humiltate.            S.FRANCESCO D’ASSISI

 

Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi

 

Höchster, allmächtiger, guter Herr,

Dein sind das Lob, die Glorie, die Ehre und alle Preisung,

Die allein sind sie eigen,

Und kein Mensch ist würdig, Dich zu nennen.

 

Gelobt seiest, mein Herr, mit all Deinen Geschöpfen,

Besonders dem Herrn Bruder Sonne,

Welcher der tag ist und durch den Du uns leuchtest

Und dieser ist schön und strahlend mit großem Glanze,

Von Dir, Höchster, trägt er das Sinnbild.

 

Gelobt sei mein Herr durch Schwester Mond und die Sterne,

Im Himmel hast Du sie befestigt, strahlend, kostbar und schön.

 

Gelobt sei mein Herr durch Bruder Wind

Und durch Luft und Wolke und Klarheit und alle Wetter

durch die Du Deinen Geschöpfen Erhaltung gibst.

 

Gelobt sei mein Herr durch Schwester Wasser,

Die sehr nützlich und demütig und kostbar und keusch.

 

Gelobt sei mein Herr durch Bruder Feuer,

Durch den Du die Nacht erleuchtest

Und dieser ist schön und freudig und kräftig und stark.

 

Gelobt sei mein Herr durch unsere Schwester Mutter Erde,

Die uns erhält und regiert

Und verschiedene Früchte hervorbringt mit farbigen Blumen und Gras.

 

Gelobt sei mein Herr durch jene, die verzeihen durch Deine Liebe

 Und Krankheit ertragen und Not.

Selig jene, die dies ertragen in Frieden,

Denn sie werden von Dir, höchster, umkrönt sein.

 

Gelobt sei mein Herr durch unsere Schwester Leibliches Sterben

Vor der kein lebender Mensch entfliehen kann.

Entsetzen denen, die in Todsünden sterben.

Selig jene, die Deinen heiligsten Willen finden,

Denn der zweite Tod wird nichts Böses tun.

 

Lobet und preiset meinen Herrn und danket und dienet,

Dienet ihm mit großer Demut.

(Übersetzung von E. Degasperi)

 

 

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einer der letzten ADRIA-Delfine

 

Der Sonnengesang (siehe oben) handelt von den Geschöpfen.

Die Geschöpfe und das Weltkilma sind gefährdet

 

Bitte helfen Sie die gefährdeten Geschöpfe, die lieben Delphine zu bewahren:

Unterschreiben Sie die Internet-Petition online: (auch anonym möglich)

 

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/427037941?ltl=1173517497

 

Bitte bringen Sie diesen Link auf Ihrer Homepage an und werben Sie für Unterschriften

Danke  Die Delphine werden es Ihnen danken

 

 

 

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