Mein goldener Käfig - meine Welt

Matrix Revolutions

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Die Story



Die erste Frage, die man sich stellt, sobald der Film anfängt: wo waren wir eigentlich letztes Mal stehen geblieben? Neo war bewußtlos umgefallen, nachdem er die Wächter aufgehalten hatte. Agent Smith, der erfolgreich den Weg in einen menschlichen Körper beschritten hat, befindet sich auf derselben Krankenstation und plant sicherlich nichts Gutes. Währenddessen bohren die Maschinen weiter und werden innerhalb der nächsten Stunden Zion erreichen - das kann das Ende der Menschheit sein.
Aber wird es das auch sein? Sicherlich ist keiner überrascht, daß es Trinity und Morpheus gelingt, Neo zu retten, d.h. seinen Geist von dort zu holen, wohin er denn nun verschwunden ist. Danach trennen sich die Wege: Neo und Trinity machen sich auf den Weg zur Maschinenstadt, um dem ganzen Unheil und vor allem Agent Smith ein Ende zu setzen, während die anderen (Morpheus, Niobe und der Rest der Crew) sich eilends nach Zion aufmachen, um dort beim letzten Gefecht der Menschheit zu helfen. Ende ungewiß? Nicht wirklich.

Meine Meinung

Ganz ehrlich: ich bin enttäuscht. Die schlechten Kritiken hatten mich ja schon darauf vorbereitet, aber dennoch... dieser Film ist bis auf ein paar Szenen, die zusammen etwa eine Minute dauern, langweiliger als ein Kanten Brot. Die Geschichte ist völlig absehbar und vorhersagbar, was den Film ziemlich langweilig macht. Die Special Effects sind eher schlechter als beim zweiten Film, tausende von Wächtern mögen ein paar Minuten lang sehr unterhaltsam sein, aber nicht 90 Minuten. Das einzige, was dieser Film vorzuweisen hat, ist ein bißchen Pathos. Ist das nicht traurig?

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last updated am 17.11.2003 von Steffi
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